Anm.: Viel Vergnügen wünschen Lorg Everhate und ich
Unterricht und Pläne

Sie trafen gemeinsam im Zimmer von Harry ein. Auf seinem Schreibtisch lagen zwei versiegelte Pergamente, die Hermine sich sofort nahm und das erste öffnete und las.

Harry hab nur eine Augenbraue und fragte dann: „Was hältst du eigentlich vom Briefgeheimnis, Hermine? Kennst du das vielleicht?"

Hermine ging gar nicht darauf ein, öffnete gleich das zweite Pergament, las es durch und strahlte dann Harry an. Dann erklärte sie ihm: „Hier im ersten Pergament wird uns vom Rat der reinblütigen Zauberer mitgeteilt, das sie unsere Bindung akzeptieren und sie gleichstellen, wie eine offizielle Verlobung. Im Zweiten Pergament teilt die große Versammlung der Vampire mit, das sie sich im Kreis der Vampire offiziell aufnehmen und wir durch den Bund von ihnen ebenfalls als Verlobt angesehen werden und wir gemeinsam dadurch die Führung über alle Vampire übertragen bekommen! Unsere Titel lauten damit bei den Zauberern Lord und Lady Potter-Black und bei den Vampiren Fürst und Fürstin Insane, Nachfahren von Dracula!"

Damit fiel sie ihm um den Hals und dann fragte sie: „Was hast du eigentlich gesagt?"

„Das tut ja jetzt nichts mehr zur Sache!" antwortete Harry.

Hermine machte einen Schmollmund und bettelte: „Ach komm sag schon?"

„Ich wollte dich nur an das Briefgeheimnis erinnern, da du ja meine Briefe geöffnet hast... aber das hat sich ja erledigt, oder?" erklärte Harry.

„Fast, wann heiraten wir den?" fragte Hermine und verschränkte provozierend ihre Arme vor der Brust.

Erst verschluckte sich Harry, dann grinste er frech und sagte gespielt nachdenklich: „Las uns nach Las Vegas und das schnell durch ziehen!"

Nun war Hermine erst einmal sprachlos, dann schlug sie ihn recht heftig auf die Schulter, schnaubte erst einmal, bis sie ihn angiftete: „DU – WIRST – UM – EINE – ORDENTLICHE – HOCHZEIT – NICHT – HERUMKOMMEN – DU – SNOB!"

Harry nahm Hermine in den Arm und beruhigte sie erst einmal mit einem intensiven Kuss, dann sagte er: „Ich wollte dich nur foppen! Ich will auch eine wunderschöne Hochzeit!"

Hermine beruhigte sich schnell wieder und dann wollten sie sich um ihre Tiere kümmern.

Hermine beschäftigte sich mit ihrem schwarzen Phönix mit roten Schwanzfedern. Er biss sie in ihren Finger und meldete sich dann gedanklich/Entschuldige Fürstin der Nacht. Ich habe mich eben mit dir gebunden, dafür musste ich dein Blut nehmen. Man nennt meine Art übrigens einen Todesphönix. Im Gegensatz zu allen anderen Phönixen bin ich nicht nur der weißen Magie verbunden, sondern auch der schwarzen Magie. Ich töte auch jeden, der meinen Vertrauten angreift. Ich kann wie jeder Phönix heilen, mit meinen Tränen kann ich dich unsichtbar machen, was du nun durch die Bindung auch alleine kannst und ich kann mit Feuerstößen und Flammenstrahlen alle unsere Gegner bekämpfen!/ erklärte er Hermine.

/Und wie heißt du?/ Wollte Hermine wissen.

Der Phönix antwortet/Ich heiße Cymbae. Ich würde mich freuen wenn du mich auch so nennen würdest!/

/Gerne, Cymbae, das ich ein schön klingender Name. Darf ich ihn meinem Partner nennen?/ fragte Hermine

/Das kannst du selbst verständlich!/ antwortete Cymbae ihr Phönix.

Harry hatte sich derweil mit seinem Wyvern beschäftigt. Ihm fiel auf, das er genau so wie der Phönix von Hermine ganz schwarz war, bis auf seine Flügel. Diese waren giftgrün und schienen durchschimmernd zu sein. Der Schwanz war beschuppt und am Ende waren mehrere Dornen.

Genau so wie der Phönix bei Hermine, biss auch der Wyvern in Harrys Hand. Dann nahm er auch schon mit Harry Kontakt auf/Hallo Harry, mein Name ist Flame!/

/Ich habe mich durch den Biss mit dir gebunden. Ich kann nicht nur Feuer spucken, wie meine großen Verwandten, sondern meine Dornen und mein Speichel ist äußerst giftig und durch den Biss bist du nun immun gegen alle pflanzlichen und tierischen Gifte, auch gegen das der Basilisken! Außerdem hat dein mit dir gebundenes Weibchen automatisch auch alle Eigenschaften und Fähigkeiten und ich bin dadurch auch mit ihr gebunden!/

Hermine, die das auch mit bekommen hatte, schaute ebenso überrascht wie Harry.

Dann meldete sich auch noch Cymbae zu Wort/Das trifft genauso für mich und meine Fähigkeiten zu!/

Danach schauten sie, das die Basiliskeneier gut versorgt im Terrarium lagen. Cymbae meldete sich zu Wort, indem er ihnen mitteilte, das die Basilisken in ungefähr drei bis vier Stunden schlüpfen würden.

Mit dieser Information gehen die beiden in die große Halle zum Abendessen. Sie haben sich heiß hergerichtet, um ein wenig auf zu fallen.

Auf dem Weg in die große Halle fiel Harry ein, das sie ihr Zimmer nicht abgeschlossen hatten. Er lief noch mal zurück, während Hermine langsam weiter ging. Dann hörte sie mehrere Mädchen flüstern. Sie schlich sich an und stellte fest, das es Cho Chang zusammen mit Parvati und Padma Patil waren. Sie schienen sich über Harry zu unterhalten.

Cho sagte gerade: „Ich verstehe Harry nicht, was er vorhat. Vorgestern noch hat er es mir erst noch so richtig besorgt und jetzt hängt er nur noch mit dem Bücherwurm rum!"

„Stimmt und wie die sich herrichtet, nur um Potter ähnlich zu sein!" bestätigte Padma.

Parvati nickte und sagte: „Er hat es auch mit uns beiden gleichzeitig gemacht, gestern morgen noch und er war so fordernd. Will er die Klugscheißerin nun rum kriegen und dann wieder fallen lassen?"

Es ging noch ein wenig weiter, als Hermine es nicht mehr aus hielt und heulend, tief enttäuscht und verletzt davon lief.

Sie benutzte einen anderen Weg als sie gekommen waren und traf dadurch nicht auf Harry. Der aber war nur wenige Augenblicke später an dem Platz, als er nun auch ein Gespräch der drei mit hörte.

Cho kicherte: „Ich glaube der Bücherwurm hat es gehört wie wir das über uns und Harry erzählt haben!"

„Stimmt und sie scheint es gefressen zu haben!" bestätigte Padma.

Parvati nickte und lachte: „Jetzt ist Schluss zwischen den Beiden und wenn das der Fall ist, dann ist sie ohne Schutz von Potter! Dann machen wir sie platt und Potter ist wieder frei verfügbar. Über die rothaarige Schlampe kam er ja auch schnell hinweg!"

Cho sagte gerade: „Ich nehme ihn aber zuerst!"

Parvati zuckte mit den Schultern: „Kein Problem, wir nehmen ihn dann zusammen!"

„Genau so machen wir das!" nickte Padma.

Harry realisierte, was gerade passiert war. Er entschied sich erst nach Hermine zu schauen.

Als er in ihren gemeinsamen Raum kam fand er eine verheulte Hermine vor, die gerade ihre Sachen am packen war.

Er ging sofort auf sie zu, nahm sie in seine Arme und sagte ruhig: „Hermine mir ist klar, das du keinem meiner Worte glauben schenkst!"

„Das ist ja wohl klar oder du Bastard!" und damit trat sie ihm gegen das Schienbein.

Harry verzog zwar schmerzverzerrt sein Gesicht aber dann sagte er: „Hermine, ich habe eine Bitte. Du kannst Legilimens. Ich senke meine Okulmentik-Schilde und du schaust dir an, was ich eben erfahren habe. Dann akzeptiere ich jede Entscheidung deinerseits, einverstanden?"

Wütend schaute ihn Hermine an und nickte. Dann senkte Harry seine Okulmentik-Schilde und Hermine konzentrierte sich auf die Gedanken von Harry. Nach einigen Minuten wurde sie zuerst blas und kurz darauf knall rot.

Dann stammelte sie: „Ich war wohl etwas vorschnell oder?"

Harry nickte und sagte dann spöttisch und ironisch: „Außerdem verspreche ich dir, dich nie zu betrügen. Das ist nicht gut für meine Gesundheit!" damit rieb er sich sein Schienbein.

Hermine kicherte und küsste ihn und lies sich durch die Hauselfen das Abendessen in ihr gemeinsames Zimmer kommen.

Dann setzten sie sich nach dem Abendessen an ihre Schreibtische, um sich für den morgigen Unterricht vor zu bereiten.

Hermine war normalerweise nicht ein Mädchen, dass auf Rache aus war, schon gar nicht wegen solcher blödsinniger Beziehungskisten. Eigentlich war sie für gewöhnlich das Gegenteil, aber sie war ja bis heute auch noch nie so schlimm herein gelegt worden. Sie trommelte geistesabwesend mit ihrer Feder auf das Pergament, als ihr zufällig eine wunderbare Rache in den Sinn kam.

"Hast du irgendetwas?", fragte Harry.

"Warum?", antworte Hermine und sah von ihren Aufgaben auf.

Harry deutete auf ihre Feder. "Du hast deine Feder gerade in zwei Teile zerbrochen."

Hermine errötete, sah herunter und bemerkte dabei, dass ihre Feder tatsächlich in zwei traurigen Teilen oben auf ihrem Pergament lag. "Oops."

"Komm her." Harry stand von seinem Stuhl auf und zog sie in eine Umarmung. Sie lehnte ihren Kopf für ein paar, längere Augenblicke gegen seine Brust und genoss die Berührung seiner Hände, die ihren Rücken liebkosten und das Gefühl von seinen Lippen auf ihrem Haar. "Was ist los?"

"Ich kann nichts vor dir verstecken, oder?", fragte Hermine mit einem leichten Lächeln, als sie zu ihm aufsah.

"Nö." Antwortete Harry.

Hermine biss sich auf die Unterlippe und sagte. "Ich denke, ich bin immer noch ziemlich sauer, wegen dem was die drei Schlampen da so von sich gegeben haben und damit mir angetan haben."

Harry schnaubte. "Kann nicht sagen, dass ich dich dafür tadele. Rache wird übrigens am Besten kalt serviert" Er neigte ihren Kopf liebenswürdig zu seinem und küsste sie.

Später an der Nacht, schlich sich Hermine aus ihrem Zimmer raus und ging hoch zu dem Mädchenschlafsaal für die Sechstklässler. Sie brauchte einen Moment um Parvatis Bett zu finden, aber schließlich stand sie über ihr.

Hermine deutete mit ihrem Zauberstab auf Parvatis langes, welliges schwarzes Haar, als sie sich auf das konzentrierte was in dem Buch gefunden hatte. Sie dachte an fettige, ekelhafte Haare, leierte den Zauberspruch herunter und als sie ihre Augen öffnete, sah sie mit Genugtuung, dass der Spruch funktionierte.

"Jetzt die Kleider." flüsterte Hermine ruhig, ging zu Parvatis Koffer und öffnete ihn geräuschlos. Sie schnitt eine Grimasse bei der Auswahl von engen und heißen Outfits, dann tat sie dasselbe, was sie auch bei Parvatis Haaren getan hatte, nur dieses Mal dachte sie an die Kleidung in der gleichen Größe, wie sie Millicent Bulstrode trug.

Dann verpasste sie ihrem Gesicht noch zwei Dutzend eitriger Pickel in ihr Gesicht, die nicht so schnell heilen würden.

Dann ging sie noch in den Turm der Ravenclaws. Den Zugangscode hatte sie kürzlich durch Zufall erfahren. Mit Padma verfuhr sie genau so wie mit Parvati und auch mit Cho, nur das sie ihr eine Glatze hexte.

Ihre Aufgabe war beendet, Hermine schlich aus dem Zimmer und huschte dorthin zurück, wo Harry lag und im Schlaf auf sie wartete.

"Wo bist du hingegangen?", murmelte er schläfrig, als sie zurück ins Bett schlüpfte.

"Wirst du morgen sehen." Sagte sie einfach, küsste ihn auf die Wange und kuschelte sich an seinen Arm. Hermine schlief mit den Gedanken an den nächsten Tag, die sich in ihrem Kopf abspielten, leicht ein.

"Ohhh Mr. Potter... weißt du was du mir antust?", hauchte Hermine, als Harry mit seiner Zunge an ihrer glatten Haut herunterfuhr und sie damit aufweckte.

"Wahrscheinlich das gleiche, was du mir antust Mrs. Potter..." Sagte Harry gegen ihre Schulter.

"Mrs. Potter?", fragte Hermine lächelnd. "Das kommt auf die Größe des Ringes an." Scherzte sie.

Harry zog sich von ihr zurück. "Aber natürlich." Sagte er. "Den hatte ich dir ja als meine Verlobte ja noch nicht gegeben..."

Hermine bekam riesengroßen Augen, als das Harry sagte. Er griff mit seiner Hand in seinen Umhang und zog eine winzige Schachtel hervor. Hermine sah sie mit neugierigen Blicken an, als er sie öffnete und die Schachtel mit leicht zitternder Hand vor sie hielt.

Hermine nahm sie und keuchte leicht auf, im Inneren lag ein wunderschöner Ring.

"Das ist mein Verlobungsring für dich", begann Harry, nahm den Ring aus der Schachtel und zog ihn ihr über den Finger.

"Er ist wunderschön", sagte Hermine und ihre Augen füllten sich mit Tränen.

"Mein Vater schenkte diesen Ring meiner Mutter. " Sagte Harry und lehnte sich nach vorne, damit seine Stirn an ihrer lag. "Ich habe ihn aus dem Verlies mitgenommen und mich noch nicht getraut ihn dir an zu ziehen. Ich denke, dass ist aber ein gutes Zeichen."

"Ja, dass ist es." Hermine küsste ihn leicht. "Ich liebe dich, Harry." Sie küsste ihn wieder, dieses Mal ein bisschen stärker. "Und du hast meine Einverständnis, aber das hast du ja schon länger!"

Dann begaben sie sich zum Frühstück. In der großen Halle angekommen, bemerkten sie beim eintreten den riesigen Tumult. Viele Mädchen hatten sich um Cho, Padma und Parvati versammelt und schauten mit Erstaunen, Ekel und Entsetzen die verunstalteten Mädchen an.

Harry und Hermine grinsten sich wissend an. Nach dem Frühstück gingen sie wie gewohnt zum Unterricht. Es geschah den Rest der Woche nicht viel, außer dass es die wohl schlimmste Woche für Cho, Padma und Parvati war.

Dann, am Freitag Nachmittag ging Hermine zu den dreien hin und sagte: „Setzt euch, ich habe mit euch ein paar Takte zu reden. Ich weiß, dass ich vielleicht nicht das am besten aussehende Mädchen bin. Und ich bin mein ganzes Leben lang damit klar gekommen, und ja, ich bin mir manchmal unsicher darüber wie ich aussehe, besonders wenn ich mit Harry zusammen bin, aber ich habe, dank eures gemeinen Tricks, herausgefunden, wie sehr mich Harry wirklich liebt, nicht nur für mein Äußeres, sondern für mich selbst."

"Das interessiert mich überhaupt nicht, weißt du." Sagte Cho und sah auf den Tisch.

"Warum sagst du uns das?" wollte Padma wissen.

Parvati sagte: „Lass uns in Ruhe und hau ab!"

"Weil ich will, dass ihr wisst, wie ich mich gefühlt habe." Antwortete Hermine. "Und ihr wisst jetzt ganz genau wie ich mich gefühlt habe, so wie ihr jetzt ausseht!"

Cho sprang vom Tisch auf und schrie: "Du hast uns das angetan!"

"Setzt euch hin!" Sagte Hermine dieses Mal lauter und starrte die drei Schlampen giftig und wütend an.

"Es wurde auch langsam Zeit, dass ihr eure eigene Medizin zu schmecken bekommt. Welche Gefühle du bei den Leuten auslöst, weil sie nicht so hübsch wie ihr seid." Hermine griff nach ihrem Zauberstab und richtete ihn auf die drei und sagte ein paar Worte.

Schin war alles wieder rückgängig gemacht. Sowohl die Haut, die Haare und die Kleidung.

"Wenn ich jemals wieder was vergleichbares von euch mit bekommen, dann werde ich nicht so gnädig sein." Warnte Hermine.

Keine der drei sagte mehr etwas und die anderen Schülerinnen schwiegen beeindruckt. Alle wussten, dass Hermine ihre Drohung ernst meinte.

Cho sah auf, als Hermine eine Strähne ihres Haares weg schob, keuchte auf und zeigte ihren Leidensgenossinnen in Richtung Hermines Hand, als sie ein strahlendes Funkeln sah, dass von ihrem Finger kam.

Hermine bemerkte dies und lächelte: „Ich könnte euch in gewisser Hinsicht auch danken. Wegen dieser Angelegenheit sind Harry und ich uns näher als je zuvor."

Hermine hielt ihre Hand vor Chos Gesicht. "Ich habe jetzt sogar meinen Verlobungsring bekommen, was später ein Erbstück werden wird."

Cho, Parvati und Padma starrten Hermine eifersüchtig an, als diese sich umdrehte und ihr Haar stolz zurückwarf und dann in die Richtung Harry ging. Die anderen Mädchen, die das mit bekommen hatten waren baff, wegen dem wunderschönen Ring!

Hermine setzte sich auf Harrys Schoß und verschloss seinen offen stehenden Mund mit einem heißen Kuss.

„Und zufrieden, Schatz?" fragte Harry.

„Sagen wir mal, dass ich einige ungeklärte Gefühle über die drei Schlampen losgeworden bin." Sagte Hermine. „Ich denke nicht, dass sie sich noch irgendwelche Gemeinheiten ausdenken werden."

„Warum hast du sie wieder in ihren Normalzustand zurück gebracht?", fragte Harry und drückte sie noch stärker an sich.

„Nun, ja." Antwortete Hermine. „Ich bin nicht so gemein, dass ich sie so schrecklich aussehen lasse. Ich wollte nur, dass sie ihre eigene Medizin zu schmecken bekommt. Das und ich habe ihr gedroht einen dauerhaften Zauber auf sie zu sprechen, wenn sie so etwas noch einmal versuchen sollte."

Sie hielt inne. „Übrigens, dann habe ich ihnen noch meinen Ring in ihr Gesicht gehalten."

Harry lachte laut auf. „Das hast du nicht!"

„Habe ich doch." Sagte Hermine. „Ich bin stolz darauf diesen Ring zu tragen."

„Gut." Sagte Harry und küsste sie noch einmal.

„Und die anderen Ladies sind überrascht, geschockt und neidisch. Ja, genau in dieser Reihenfolge!" schmunzelte Hermine.

Dann fütterten sie sich gegenseitig und verließen die große Halle und gingen in ihre Unterkunft.

Dort angekommen sagte Hermine: „Wir haben hier übrigens eine Einladung bekommen!"

Sie hielt Harry ein Pergament hin und sprach seelenruhig weiter: „Er ist eine Einladung der großen Versammlung der Vampire. Wir sollen unseren Antrittsbesuch am Samstag Abend machen.

Harry las des Pergament und schaute dann Hermine grinsend an: „Der Brief hat UNS am Dienstag erreicht und ich bekommen ihn erst jetzt?"

Hermine ging darauf gar nicht ein, sondern erklärte nur ruhig weiter: „Und am Sonntag sind wir eingeladen das große Treffen des Rates der reinblütigen Zauberer zu eröffnen. Es kam auch am Dienstag. Zum Glück haben wir genug festliche Kleidung. Ich habe die Termine übrigens am gleichen Tag noch bestätigt!"

Harry fragte Hermine schmunzelnd: „Und wann hattest du vor mich zu informieren? Von mich zu fragen will ich ja gar nicht reden?"

Hermine zog schnippisch eine Augenbraue hoch und sagte trocken: „Ich dich informieren? Warum denn? Du gehörst jetzt mir und hast zu gehorchen!"

Lachend warf Harry sie aufs Sofa hielt ihre Schultern und sagte: „Na warte du kleines, süßes und heißes Biest. Dafür küsse ich dich jetzt schwindelig..."

Hermines Hände waren schon unter Harrys Shirt auf Wanderschaft gegangen und sie flüsterte: „Nur küssen?"