Abigail und Lucius
Nach einigen heißen Küssen fragte Hermine: „Wollen wir duschen?"
Damit verlies sie hüftwackelnd das Zimmer und verschwand im Bad. Harry stürzte umgehend hinter her.
Nach einigen heißen Liebesspielen verlies erst Hermine die Dusche, trocknete sich ab und ging ins Wohnzimmer ihrer gemeinsamen Räumlichkeiten. Dort wartete sie nun schon einige Zeit.
„Harry?", rief sie aus, als es ihr langsam zu langweilig geworden war.
„Ja?", antwortete er aus dem Badezimmer. „Ich komme in einer Minute raus."
Einen Moment später tauchte er, nur mit einem Handtuch um seine Hüften, auf. „Nun, ist das nicht ein angenehmer Anblick." Sagte Hermine und genoss die Art, wie Harrys Handtuch ein bisschen tiefer als es eigentlich sollte um seine Hüften hing.
„Was ist? Hast du irgendwelche Kritik?" Sein Mund verformte sich zu einem selbstgefälligen Grinsen, als sie näher kam.
Sie begann kichernd an dem Handtuch zu ziehen. „Hey!", sagte er. „Du hast mir gegenüber einen leichten Vorteil, weißt du."
„Ich weiß und ich genieße es." Sagte sie, hob ihr Gesicht zu seinem und küsste ihn. Er legte seine Arme um sie, während sein Körper sich näher an ihren presste. Hastig zog er ihren Umhang aus und ließ ihn zu Boden fallen, ihr Pulli und ihr Rock folgten.
„So ist es besser." Sagte Harry und berührte mit seiner Hand leicht ihre Schulter, und liebte dabei die Art wie sie bei seiner Berührung erzitterte. Er senkte seine Lippen auf ihre und küsste sie erst süß auf den Mund, dann bahnte er sich seinen Weg an ihrem Hals hinunter und über Schulter. Er nahm ihren BH Träger zwischen seine Zähne und zog daran, und brachte sie damit zum Lachen.
„Jetzt bin ich an der Reihe." Sagte Hermine und schubste Harry so, dass er auf das Bett fiel. Sie setzte sich breitbeinig auf ihn, während sie mit ihren Fingernägeln an seiner Brust entlang fuhr. „Harry, ist das ein Zauberstab in deinem Handtuch oder freust du dich nur mich zu sehen?"
„Ich freue mich wirklich dich zu sehen." Sagte Harry und zog sie völlig auf sich, während er ihren lästigen BH öffnete. Als er damit fertig war, warf er ihn quer durch den Raum, drückte seinen Körper gegen ihren und küsste sie. Dieses Mal ergriff sie die Initiative und streifte mit ihrer Zunge seine Unterlippe. Sie wollte alles was er hatte, und er gab ihr alles, was er bieten konnte. Das Handtuch lag jetzt völlig vergessen auf dem Boden.
Einige Zeit später sonnten sich Harry und Hermine zusammen in der warmen Glut ihrer Liebe.
„Wieso bist du heute Abend so ausgelassen?", fragte er. „Nicht das mich das jetzt stört."
„Willst du mich wirklich heiraten? Mich den Bücherwurm?" fragte Hermine ihn zurück.
Harry, dem klar war, das Hermine es eigentlich wusste, sagte: „Ja, natürlich und du weißt es, richtig! Also sei nicht immer so unsicher. Aber wenn du willst schreie ich morgen in der großen Halle herum!"
Nun gluckste Hermine und fragte: „Das würdest du machen?"
„Jaaa!" kam es genervt von Harry.
Dann schlug Harry vor: „Lass uns noch mal duschen gehen und danach besuchen wir beide Abigail und Lucius. Wollen wir sie überraschen?"
Hermine war Feuer und Flamme und so waren beide schon nach einer halben Stunde unterwegs zu Lucius.
Kurz darauf waren sie in Lucius Wohnzimmer appariert. Wie erwartet oder eher erhofft saßen dort Abigail und Lucius, wobei Abigail auf Lucius Schoß Platz genommen hatte.
Beide sprangen erschrocken auf und Harry bemerkte einige dunkel rote Flecken an Abigails Hals.
Nun fing Harry an zu lachen an und fragte: „Wart ihr am See und gibt es dort eventuell Blutegel im See?"
Natürlich wussten Abigail und Lucius nicht was er meinte, aber Harry zeigte auf Abigails Hals und grinste unverschämt.
Auch Hermine hatte die Flecken gesehen und grinste: „Gibt es blonde Blutegel, Harry?"
„Das soll die schlimmste Sorte sein!" dozierte Harry trocken.
Diesmal verstanden auch Abigail und Lucius die fiesen Andeutungen und wurden rot.
Dann erklärte Lucius: „Wir waren tatsächlich am See und so wie Abigail da stand und der Wind durch ihre Haare wehte, das sah himmlisch aus. Ich muss sie wohl angestarrt haben, denn sie fragte, ob sie irgendwo ein Furunkel hätte oder so. War mir echt peinlich. Und dann ist mir Idiot rausgerutscht. "Nööö aber du siehst zum anknabbern aus"."
„Ne ist nicht wahr" sagten Hermine und Harry lachend.
Lucius schüttelte seinen Kopf und fuhr fort: „Ja und dann hat sie ganz trocken gesagt, ich könne ja mal probieren. Das habe ich dann wörtlich genommen. Wohl zu heftig. Denn als wir heim kamen, fing Harry ja an zu lachen und fragte ob Blutegel im See waren... Danke übrigens!"
„Tja, wenn man zu ungestüm ist..." lästerte Harry.
Hermine nahm Abigail an die Hand und sagte laut genug: „Harry soll ganz ruhig sein. Ich kann dir da ein paar Dinge erzählen..."
Nun war es an Harry, das er einen roten Kopf bekam und Lucius musste lachen.
Später als Abigail und Hermine in einem Gespräch vertieft waren reicht Lucius Harry heimlich ein kleines Päckchen. Dabei lächelte er ihm verstehend zu.
Es war alles in allem ein angenehmer Abend. Spät in der Nach erschienen Harry und Hermine und gingen zügig zu Bett.
Am nächsten Morgen schreckte Harry auf, da es schon sehr spät war. Er sagte aufgeregt zu Hermine: „Hermine, wir haben verschlafen. Wir müssen zum Unterricht..."
Hermine beugte sich vor und Harry erkannte wieder einmal, wie schön eigentlich seine Hermine aussah, das Betttuch war herunter gerutscht und er konnte ihre wunderschönen Brüste bewundern, als sie ihn schelmisch grinsend fragte: „Und welch Fächer haben wir bisher, am Samstag, verpasst?"
Da dämmerte es Harry und er sagte dann provozierend: „Samstag? Oh die ersten vier Stunden haben wir, glaube ich Sexualkunde, oder?"
Damit schmiss er sich über Hermine und bearbeitete umgehend ihre Brustwarzen mit seiner Zunge. Kurz erst kicherte Hermine, um dann umgehend in wohliges Stöhnen zu wechseln. Harry verwöhnte sie noch eine lange Zeit. Danach duschten sie und Frühstückten.
Dann kam Harry eine Idee: „Hermine, ich würde gerne noch etwas mit dir zusammen erledigen."
Fragend schaute Hermine Harry an, der sie in seine Arme nahm und mit ihr wag apparierte. Kurz darauf erschienen beide vor einem wunderschönen Manor.
„Dies ist Godrics Hollow. Dort ist mein ehemaliges und jetzt unser zu Hause. Komm lass uns herein gehen!" flüsterte Harry.
Er führte eine sichtlich gerührte Hermine durch das Manor. Im Kaminzimmer sagte er dann: „Hermine, sicher repräsentieren wir nun die Anführer der dunklen Seite. Aber nicht nur! Ich habe das Ziel das in Zukunft die schwarze Magie genau so akzeptiert wird wie alle Halbwesen, Muggelgeborene, niedere und dunkle Wesen. Wir werden dafür kämpfen müssen und sicher werden auch noch schwere Zeiten auf uns zu kommen. Doch wir werden es schaffen, da bin ich mir sicher!"
Fragend schaute Hermine Harry an. Dann weiteten sich ihre Augen und sie bemerkte erschrocken, das sich Harry vor sie hin kniete. Dann fragte er sie: „Hermine, du bist meine große Liebe. Mit dir möchte ich eine Familie gründen, Kinder bekommen und alt werden. Würdest du mir die Ehre geben, morgen beim mit dem Rat und den Vampiren meine Frau zu werden?"
Schluchzend fiel Hermine regelrecht auf ihre Knie und sagte, nachdem sie sich endlich beruhigt hatte: „Ja, es ist für mich die Erfüllung meines größten Wunsches, deine Frau und später die Mutter unserer Kinder zu werden!"
Dann holte Harry das Kästchen aus seinem Umhang hervor, das er am gestrigen Abend von Lucius erhalten hatte, öffnete es und nahm den darin liegenden Ring und steckte ihn an Hermines Ringfinger.
Sie küssten sich danach Minuten lang. Dann fragte Harry: „Nun Love, bist du genau so glücklich wie ich?"
Hermine flüsterte nur: „Mehr als du!"
„Mine, ich möchte nun noch etwas machen, das ist eher traurig aber wichtig. Dazu müssen wir raus gehen! Kommst du?" fragte Harry.
Hermine nickte und schaute ihn fragend an. Harry führte sie nach draußen in den Garten. Er führte sie zielstrebig durch den Garten. Von weiten erkannte Hermine eine Art Grabstein. Dann, als sie die Stelle traten, las Hermine die Inschrift. Es war das Grab von Harrys Eltern. Daneben war ein weiteres Grab mit Grabstein ohne Beschriftung und eine Art Gedenkstein auch ohne Beschriftung.
Sie schaute ihn fragend an und dann erklärte Harry: „Du siehst hier das Grab meiner Eltern. Neben der Stelle, an der schon das Grab mit dem Gedenkstein meiner Eltern ist habe ich direkt rechts daneben einen Gedenkstein für deine wahre Eltern, den Lestrangs und ein weiteres Doppelgrab für die Grangers, deinen Adoptiveltern mit einem wunderschönen schneeweißen Gedenkstein dazu platziert. Den aber möchte ich nun von dir, Hermine, beschriften lassen. Dann haben wir eine gemeinsame Erinnerung an unsere Wurzeln!"
Hermine war zu tiefst gerührt. Bei ihr flossen die Tränen in Strömen.
Nachdem sie sich ein wenig beruhigt hatte sagte sie schluchzend: „Das ist das schönste Geschenk das ich jemals erhalten habe. Dein Antrag, unser Nest und dann noch ein Andenken an unsere Eltern. Danke mein Schatz!"
Sie beschrifteten noch die Gedenksteine und Hermine hatte noch die Idee, einen für Sirius zu erschaffen. Gesagt getan nun war auch Sirius hier verewigt.
Sie blieben noch einige Minuten, dann aber verschwanden sie wieder zurück nach Hogwarts. Dort angekommen begaben sie sich direkt in ihre Räume.
Dort angekommen kam Hermines Phönix aus sie zugeflogen.
Cymbae der schwarze Phönix von Hermine teilte beiden mit/Eure Basilisken schlüpfen gerade. Ihr solltet dabei sein, wenn sie das Licht erblicken, damit sie sich direkt mit euch binden können!/
/Danke, Cymbae, ich sage gleich Harry bescheid!/ sagte Hermine aufgeregt.
/Das kannst du selbst verständlich, aber Flame sagt ihm das gerade selber!/ antwortete Cymbae ihr Phönix.
Harry hatte sich derweil mit seinem Wyvern beschäftigt. Der nahm er ebenfalls schon mit Harry Kontakt auf/Hallo Harry, eure Basilisken schlüpfen! Geht hin und bindet euch mit ihnen! Und ich habe euch eine wichtige Mitteilung zu machen! Basilisken können eine Stunde nach dem schlüpfen einen Muggel zu einem Zauberer oder eine Hexe machen! Wenn ihr jemanden kennt, der würdig ist, dann solltet ihr euch beeilen, ihn zu erreichen!/
Kurz darauf schlüpften tatsächlich die Basilisken. Beide waren tief schwarz nur der Kopf hatte einen silbernen Schimmer.
Wie von selbst hielten Harry und Hermine ihre Arme rein und beide Basilisken bissen jeweils einen von ihnen.
/Ich habe mich durch den Biss mit dir gebunden. Ich kann nicht mit meinem Blick töten, wie meine großen Verwandten, sondern mein Gift kann einen Muggel Magie geben!/ hörten Harry und Hermine nun parallel.
Hermine, die das auch mit bekommen hatte, schaute ebenso grinsend wie Harry.
Dann sagte Harry: „Wollen wir Lucius und Abigail besuchen?"
„Jetzt, sofort?" fragte Hermine schelmisch grinsend.
„Jap!" sagte Harry trocken!
Dann begaben sie sich auf dem schnellsten Weg ins Malfoy Manor, ihre jungen Basilisken jeweils um einen Arm von Hermine und einen um einen Arm von Harry gewickelt.
Im nächsten Augenblick waren sie im Malfoy Manor angekommen. Abigail und Lucius schauten erschrocken auf und Abigail, die auf dem Schoß von Lucius saß fiel sogar vor Schreck auf den Boden.
Hermine und Harry lachten. Dann begrüßten sich die vier und Lucius fragte: „Was führt eu zu uns? Ist etwas passiert?"
„Das kann man so sagen! Eine Frage Lucius. Wie geht es mit dir und Abigail weiter? Sie ist schließlich ein Muggel?" fragte Harry im ruhigen Ton.
Abigail war derweil blas geworden und auch Lucius musste schlucken. Dann erklärte er stockend: „Das haben wir uns auch schon gefragt. Ich habe bereits eine Nachricht erhalten, das der Rat der reinblütigen Zauberer unsere Verbindung nicht duldet! Langsam begreife ich, Harry, deine frühere Ablehnung gegen den Reinblut Mist aber ich weiß einfach nicht mehr weiter. Zur not werde ich mit ihr fliehen. Ich liebe sie..."
Hermine und Harry schauten sich an, ohne eine Miene zu verziehen. Dann fragte Hermine Abigail: „Abi, würdest du gerne eine Hexe sein?"
Abigail riss ihre Augen auf und sagte spontan: „Natürlich sofort, aber Lucius hat mir erklärt, dass das niemals möglich sei!"
Lucius nickte bestätigend, doch Harry klärte beide auf: „Wir haben folgendes von unseren beiden Basilisken erfahren. Basilisken können eine Stunde nach dem schlüpfen einen Muggel zu einem Zauberer oder eine Hexe machen!"
Hermine fuhr fort: „Dann fragten sie uns noch folgendes: Wenn ihr jemanden kennt, der würdig ist, dann solltet ihr euch beeilen, ihn zu erreichen! Wir wollten zuerst zu den Dursleys, dachten dann aber das wir doch besser bei euch aufgehoben wären!"
Damit zeigten sie ihre beiden Basilisken, die sich um ihre rechten Unterarme gewunden hatten.
Ohne noch lange zu zögern ließ sich Abigail beißen. Nach einem Stärkungstrank ging es ihr schon viel besser und konnte kurz darauf mit Narzissas altem Zauberstab, unter der Anleitung von Lucius, einige einfache Zauber ausführen.
