Anmerkung: Mensch klasse - nach weniger als 24 Stunden schon 5 Reviews. Wie kann ich mich da nur bei euch bedanken?
...was haltet ihr davon, wenn ich euch einfach noch was zu lesen gebe. Und wenn ihr wieder so fleißig antwortet ... ein weitere Kapitel hätte ich dann auch noch...
...hier nun das nächste Kapitel. Das Rating würde ich hier auf "M" setzen. Nun schaut, ob es euch gefällt. Autor bin diesmal wieder ich!
Urlaub
Harry war per Flohpulver zurück im Lingusterweg gelangt und saß im Wohnzimmer der Dursleys, um die vergangenen Stunden revue passieren zu lassen. Während er darüber nachdachte, besonders die Tatsache, das er eine Menge an Häusern und sogar Schlösser geerbt hatte, wurde ihm noch immer schwindelig.
Doch das erstaunlichste war die Tatsache, das er nicht nur der rechtmäßige Erbe aller vier Gründer von Hogwarts sei, sondern das er sowohl ein Hochelf und ein Dunkelelf war und er damit rein technisch gesehen selber ein Elf wäre. Dann erschien ein Uhu mit einem Pergament vom Ministerium.
Er gab der Eule einen Keks, die daraufhin auch schon wieder verschwand. In dem Brief stand, das er, auf Grund seiner besonderen Situation, hiermit vorzeitig für Volljährig erklärt. Damit bekam er automatisch die Erlaubnis zu zaubern, obwohl er erst in knapp zwei Monaten, für Zauberer, die Volljährigkeit erreichen würde.
Auch die Lizenz zum Apparieren lag dabei, da er ja die Prüfung bereits erfolgreich abgeschlossen hätte, und nun, mit Eintritt der vorzeitigen Volljährigkeit, diese gültig wurde.
Endlich einmal gute Nachrichten dachte sich Harry. Dann wollen wir das einmal ausprobieren. Damit apparierte in die Winkelgasse. Er wollte sich unbedingt ein Buch über Elfen besorgen. Dort angekommen ging er zuerst zu Gringotts, um sich dort mit Geld zu versorgen. Er bat nochmals kurz mit Merirun zu sprechen.
Kurz darauf wurde er zu Merirun geführt, der ihn gleich fragte: „Gibt es noch Unklarheiten Mr. Potter?"
„Nein, nein, ich habe nur eben vom Ministerium ein Dokument erhalten, das mich für volljährig erklärt. Und auf Grund der Erben, wollten ich nun schnell noch ein paar Dinge besorgen. Da kam mir die Frage, wie das mit dem Bezahlen so abläuft, gibt es nicht andere Möglichkeiten, als immer erst hierher zu kommen und Geld abzuheben? Und besonders, wenn ich irgendwo hin will zum Beispiel ins Ausland, wie kommen ich dann an Geld? Und zu guter Letzt, was ist, wenn ich mir in der Muggelwelt etwas kaufen will, wie bezahle ich da?"
Merirun lächelte: „Da kann ich sie beruhigen. Überall in der Zaubererwelt, hier in England oder sonst wo, können sie mit den Ringen der Potters, der Blacks oder Dumbledores bezahlen. Es wird dann automatisch abgebucht. Und das Funktioniert nur, wenn Sie, Mr. Potter, den jeweiligen Ring auch tragen. Oder später einmal ihre Gemahlin oder ihre Seelenpartnerin!"
Überrascht und leicht rot werden schaute Harry Merirun an, der dies wieder mit einem leichten Grinsen quittierte.
„Und was die Bezahlung bei den Muggel angeht", fuhr Merirun fort, „so kann ich ihnen ganz schnell einige Zahlungsmöglichkeit zur Verfügung stellen. Sie haben doch sicher schon von EC-Karten und Kreditkarten gehört?"
„Ja, schließlich bin ich bei Muggeln aufgewachsen und musste bisher zu den Sommerferien immer bei denen erscheinen!"
„Das ist gut!" antwortete Merirun, „Dann stelle ich ihnen die Karten aus. Bedenken sie bitte den Umtauschkurs. Eine Gallone entsprechen zehn Pfund!"
Als Harry realisierte, was das bedeutete, rutschte ihm auch schon die nächste Frage raus: „Wie viel ist denn eigentlich in Sirius' Verlies?"
„Sirius?" fragte Merirun.
„Oh, ich meine Mr. Sirius Black, meinen Paten!"
„Ach so, Augenblick bitte ... ja hier hab ich's, ja es sind genau 275 Millionen Gallonen aus dem Black'schen Vermögens... nochmals 100 Millionen von Dumbledore ... und...ja ... rund 500 Millionen von den vier Gründern..."
Der Rest ging in einem geschrienen: „Waaaaaaas?" von Harry unter.
Merirun setzte sich ein wenig pikiert zurück, als Harry fortfuhr: „Was soll ich denn mit dem ganzen Geld und Gold." Und deutlich leiser flüsterte er mehr zu sich: „Alles würde ich geben, wenn ich meine Eltern und Sirius und auch Dumbledore wieder hätte, das brauch doch niemand..."
Ganz unerwartet und für Kobolde völlig untypisch streichelte Merirun dem ein wenig zusammen gesunkenen Harry über den Kopf: „Entschuldigen sie, das ich den letzten Satz mit gehört habe, aber vielleicht finden sie ja Möglichkeiten, die ihnen Spass machen das Geld sinnvoll einzusetzen!"
„Vielen Dank, und übrigens nennen sie mich bitte Harry. Schließlich bin ich nicht mehr wert, nur weil ich soviel geerbt habe!"
Merirun lächelte ihm zu und sagte dann: „Hier sind ihre Kreditkarten und die EC-Karte. Sie sind unbegrenzt nutzbar, sowohl zeitlich als auch in der Höhe der Summe, die sie abheben wollen. Wir haben sie mit einem besonderen Zauber belegt, zur Sicherheit, wenn sie gestohlen werden sollte oder verloren gehen würde. Vor jeder Zahlung müssen sie mit ihrem Daumen diesen Chip berühren, dann erst ist die Karte freigeschaltet aber nur für eine Minute. Eine Minute später müssen sie einfach dieser den Daumen auf diesen Chip legen. Damit kann niemand anderes die Karte benutzen."
Harry war sehr zufrieden über die Sicherheitsmaßnahmen von Gringotts, als Merirun noch fragte: „Wollen sie Urlaub machen?"
„Nein eigentlich hatte ich daran gedacht mir Bücher über Elfen, Veelas und Einhörner und über magische Geschöpfe zu kaufen! Aber Urlaub wäre auch eine tolle Sache. Das werde ich wohl auch machen, besonders da niemand etwas dagegen sagen kann!"
Merirun reichte ihm daraufhin eine Liste der Bücher, die in den verschiedenen Verliesen war. Sie war ewig lange. Harry bat ihn daraufhin, das er eine Auswahl von den eben genannten Büchern aus den Verliesen heraufholen lassen sollte, außerdem wollte er noch alle Bücher über Angriffsmagie und die Magie der Elfen haben, auch wenn es dunkle Magie beinhalten würde.
Kurz darauf erschien auf Merirun Schreibtisch ein großer Haufen von unterschiedlichsten Büchern. Es waren fast zwei Dutzend. Harry verkleinerte sie und verabschiedete sich von Merirun und verlies Gringotts.
Er ging zielstrebig zu Florean Fortescues Eissalon und bestellte sich ein Kännchen Tee und etwas Gebäck. Dann überlegte er sich wohin er eigentlich Urlaub machen wollte. Während er so nachdachte kam ihm die Idee, das er sich einmal über die restlichen drei Wohnsitze der Blacks mit der Wächterin und Seele des Schlüssels in Verbindung setzten sollte. Wie er sich erinnerte legte er seine Zeige- und Mittelfinger auf den Schlüssel und dachte an die ominöse Wächterin, die sich auch sogleich meldete
-+- Ich bin die Wächterin und Seele des Schlüssels. Du, der rechtmäßige Erbe, hast mich gerufen. Wie kann ich dir helfen? -+-
Harry wollte wissen, ob es einen Wohnsitz gibt, an dem man auch Urlaub machen könnte. Also dort wo es am Besten warm sein und vielleicht auch ein See in der Nähe sei oder so. Außerdem wollte er wissen, ob sie auch einen Namen hätte. Das wäre für ihn leichter!
-+- Ja ich habe einen Namen. Nenne mich bitte Badhorbéiell. Das bedeutet übrigens soviel wie: Tochter des gerechten Richters. Und zu deiner ersten Frage kann ich dir die gute Nachricht geben, das es einen wunderschönen Landsitz gibt direkt am Meer. Und das beste wird für dich sein es ist ganz in der Nähe von Dubai, also auch schön warm! -+-
/Danke, äh, Badhorbéiell, das ist eine super Neuigkeit. Besonders weit weg. Das ist es was ich brauche!/
-+- Nichts zu danken. -+- und damit war Badhorbéiell auch schon wieder aus seinen Gedanken verschwunden.
Dann kam ihm die Idee, das er endlich auch einmal unerkannt bleiben wollte und alles auf Muggel-Art erledigen wollte. Er war richtig begeistert über die Möglichkeiten, die sich ihm nun ermöglichten. Damit er aber unter den Muggeln nicht so auffiel kürzte er sich seine Haare, so das sie nur noch schulterlang waren.
Nachdem er gezahlt hatte begab er sich nach Muggel-London. Kurz darauf hatte er einen Flug und Rückflug gekauft. Den Hinflug hatte er für Morgen Mittag reservieren lassen. Da er am Abend ankommen würde ließ er sich überreden die beiden ersten Nächte im Hotel, direkt am Meer zu verbringen. Später dann würde er seinen Landsitz besuchen gehen. Er hatte ja Zeit. Den Rückflugtermin wollte er offen lassen.
Er kaufte sich dann noch entsprechende Muggel-Kleidung und besonders Badesachen ein und voll bepackt ging es am frühen Abend zurück in den Lingusterweg.
Dort angekommen packte er noch am selben Abend seine beiden Koffer, die er ebenfalls gekauft hatte. Seine Bücher hatte er bereits bei Gringotts geschrumpft, die wollte er im Urlaub mitnehmen.
Als er am nächsten Morgen erwachte stellte er fest, das sein Schlafanzug irgendwie zu klein war. Draußen war schon die Sonne aufgegangen und er erkannte genau sämtliche Gegenstände, ob nah oder fern. Dann bemerkte er, das er keine Brille trug. Dann erinnerte er sich, das er dies bei seiner gestrigen Wandlung geschehen war. Erstaunt ging er ins Bad und schaute in den großen Spiegel und stellte erschrocken fest, das er noch etwas größer geworden war.
Als er durch seine Haare hindurch fuhr stellte er erschrocken fest, das er offensichtlich spitze Ohren bekommen hatte. Dann dämmerte es ihm. Er hatte sich zum Elfen gewandelt. Als er sich zum duschen auszog konnte er auch noch feststellen, das sich sein Körper auf angenehme Weise verändert hatte. Er sah richtig durchtrainiert aus. Dann musste er grinsen. Vielleicht würde er Sirius letztes Geschenk doch eher als gedacht benötigen. Doch bei den letzten Gedanken wurde er wieder traurig, da er mit Bedauern an Ginny denken musste. Obwohl er wusste, dass dies die bessere Lösung war.
Am Vormittag fuhr er mit einem Taxi zum Flughafen. Harry war naturgemäß sehr aufgeregt.
Nach einem fünfstündigen Flug kam er sicher in Dubai an und fuhr direkt ins Hotel. Bei der Fahrt staunte er über die Schönheit des Landes. Schließlich kamen sie an und er lies sich seinen Zimmerschlüssel geben. Es war schon irritierend, das so viele ihm helfen wollten, Koffer tragen, die Zimmertüre aufschließen, und so weiter. Zum Glück wusste er, das er etwas Trinkgeld zu geben hatte. Später dann ging er noch ins Restaurant und aß noch zu Abend.
Am nächsten Morgen ging er nach dem Frühstück zum Strand. Dort wurde er dann doch sehr überrascht. Am Strand war eine Gruppe jugendlicher, die er nie dort erwartet hätte. Dort saßen augenscheinlich vier Paare. Ron und Hermine genauso eng umschlungen wie Seamus Finnigan und Ginny Weasley, Neville Longbottom zusammen mit Luna Lovegood und Cho Chang zusammen mit Dean Thomas. Besonders die Tatsache, das Ginny dort mit Seamus zusammen saßen, lachten und sich jetzt auch noch innig küssten, machte ihm doch zu schaffen.
Zwar hatte er mit Ginny Schluss gemacht und sie erschien ihm damals sehr traurig, aber offensichtlich hatte die Trauer doch nicht lange angehalten. Allen Anschein nach schienen sich die vier Paare köstlich zu amüsieren.
Langsam ging er auf die Gruppe zu, die ihn gar nicht bemerkten. Als er nahe bei ihnen stand begrüßte er sie: „Das ist ja eine Überraschung euch hier zu treffen. Offensichtlich genießt ihr euren Urlaub!"
Jetzt schauten ihn alle überrascht, nein eher geschockt an. Harry selber wusste nicht, ob er erleichtert, traurig oder wütend sein sollte.
Die erste die sich fing war erwartungsgemäß Cho: „Und was macht der berühmte Potter hier? Das scheint also dein so grausamer Ferienaufenthalt zu sein, in den Sommerferien, von dem du immer erzählt hast?"
„Halt die Klappe Chang, du hast keine Ahnung von was du sprichst!"
„Es sieht aber schon merkwürdig aus, das du hier bist. Die Dursleys werden dich wohl nicht mit hier her genommen haben? Oder doch?" fragte nun Ron leicht provozierend.
„Und bist du alleine hier? Oder in Begleitung?" wollte Ginny wissen, ohne zu ahnen, das gerade ihre Frage Harry extrem schmerzte.
Neville wollte noch wissen: „Oder bist du wider abgehauen?"
„Es wundert mich aber schon wieso du hier bist, Harry? Obwohl ich mich freue, dich zu sehen!" fragte Hermine und wollte damit die Schärfe aus der Diskussion nehmen.
Doch damit hatte sie keinen Erfolg mehr.
Harry antwortete gekränkt: „Du, Ron, solltest dich selber fragen, wie es eure Familie schafft hier, solch einen teuren Urlaub zu machen, wo bei euch doch immer das Geld knapp ist. Und du Neville, halt am Besten ganz die Klappe. Leider weiß ich Dinge über dich, die ich eigentlich gerne mit dir geteilt hätte. Aber so nicht! Und du Hermine brauchst hier gar nicht mehr den Mittler zu spielen. Das ist jetzt sowieso egal. Was mich aber wirklich wundert bist du, Ginny. Du scheinst dich ja schnell über mich hinweg getröstet zu haben. Scheint ja nicht wirklich was dran gewesen zu sein, an deinen Gefühlen mir gegen über. Na vielen Spass euch allen noch..."
Damit drehte er sich auch schon um und verließ wieder den Strand in Richtung Hotel. Er ließ eine Gruppe zum Teil verwirrter, wütender, nachdenklicher und erschrockener Teenager zurück.
Dort packte er seine Sachen und begab sich zu seinem Haus. Da er die Rechnung bereits beglichen hatte, brauchte er sich auch gar nicht weiter hier aufhalten. Er bestellte sich noch einen Fahrer, der ihn an die gewünschte Adresse bringen sollte.
Nach drei Stunden Fahrt erreichte er das Haus, das tatsächlich ein etwas heruntergekommener aber prächtiger Landsitz im hiesigen Stile war. Er bezahlte den Fahrer, der es überraschender Weise sehr eilig hatte, diesen Ort zu verlassen.
Er betrat das Haus und in dem Moment verschwanden die Schlingpflanzen, Spinnenweben und all der andere Dreck und das Haus erstrahlte im saubersten Zustand. Es ist schon angenehm ein Zauberer zu sein, dachte sich Harry und legte seine Sachen ab. Er richtete sich ein und stellte fest, das die Küche gefüllt war mit Speisen und Getränke. Ebenso der Keller war ausgerüstet mit einem bemerkenswerten Weinlager.
Also machte er es sich bequem, zog sich auch wieder gemütliche Sachen an, die ihm fast schon zu groß waren und nahm sich vor den kommenden Morgen am Strand zu verbringen. Er setzte sich auf den Balkon auf einen bequemen Sessel und nahm sich das Buch über die Geschichte der bekanntesten magischen Wesen vor.
Es war sehr interessant was dort alles über die Elfen stand. Besonders das Thema der unterschiedlichen Elfenrassen fesselte ihn. Die Nachtelfen hatten es ihm besonders angetan, da sie fast unbesiegbar waren und unter besonderen Voraussetzungen unsterblich.
Es war schon Nacht geworden. Er erschrak fürchterlich, als er von der Seite her angesprochen wurde: „Was macht du denn da! Hier darfst du nicht sein!"
Er schaute vorsichtig zur Seite und erkannte das dort ein Mädchen stand, recht groß aber in einer Art Jogginganzug und ihn wütend betrachtete.
„Ich denke schon, das ich hier sein darf, schließlich habe ich dieses Haus hier geerbt!" stellte Harry bestimmt fest, nachdem er sich vergewissert hatte, das sie beide hier wohl alleine waren.
„Oh, und ich dachte das gehört hier niemanden mehr, da noch nie jemand hier war!"
„Bist du öfter hier?"
„Ja, eigentlich jede Nacht! Es sind auch meine Speisen und Getränke hier im Hause!"
„Ja das hatte mich auch verwundert, das hier alles gefüllt war mit Essen und Trinken!"
Sie schauten sich nun fragend an und keiner wusste im Moment weiter. Das Mädchen drehte sich um und wollte offensichtlich gehen, als Harry sagte: „Warte bitte. Es sind schließlich deine Sachen aber mein Haus. Und offensichtlich wolltest du alleine sein und bist wohl deshalb immer hier her gekommen, oder?"
Sie drehte sich leicht zu ihm um und nickte.
„Geht mir auch so. Das kenne ich nur zu gut. Weist du was? Wenn ich deine Nahrungsmittel mit nutzen darf, dann darfst du hier auch bleiben und kommen und gehen wann du willst. Als so eine Art Miete. Ist das in Ordnung für dich?"
Nun strahlte sie, drehte sich vollkommen um und sagte: „Das würde mir schon gefallen. Aber sonst willst du nichts von mir?"
Harry der sogleich begriff, worauf das hinaus laufen sollte antwortete lächelnd: „Nein, nein, ich will wirklich meine Ruhe haben. Obwohl nichts dagegen spricht, sich mit jemanden zu unterhalten. Sonst aber nichts, o.k.?"
Sie lächelte nun mehr und nickte.
„Wie heißt du eigentlich?"
„Amirah und du?" wollte sie wissen.
„Ich heiße Harry und du hast einen außergewöhnlichen aber irgendwie schönen Namen!"
„Und ist das jetzt dein erster Flirtversuch?" fragte Amirah.
Harry verdrehte nur die Augen: „Nein damit lasse ich mir für gewöhnlich Zeit, so fünf Minuten, ungefähr!"
Nun mussten beide ein wenig lachen.
Sie bemerkten aber beide, dass das Lachen nicht ganz von Herzen kam. Scheinbar hatte jeder einiges zu verbergen.
So trafen sie sich beide jeden Abend und das immer in vergleichbaren und kaschierenden Klamotten, als hätten beide etwas zu verbergen. Nach vier Wochen konnte Harry die Ungewissheit nicht mehr zügeln und fragte Amirah vorsichtig: „Du verbirgst einiges, würdest du mit mir darüber reden?"
Amirah legte den Kopf schief und stellte eine Gegenfrage: „Würdest du mir denn einige Fragen beantworten? Denn du bist da nicht besser als ich, oder?"
„Stimmt und manches tut unheimlich weh, wenn man es erzählt!"
Sie konnte nur verstehend nicken.
„Willst du mir etwas erzählen?"
„Ich habe Angst, das du dich erschreckst, wenn ich etwas über mich erzähle!" begann Amirah.
Nun musste Harry grinsen: „Wieso, bist du eine Massenmörderin oder ein getarnter Mann oder ein Vampir?"
Was nun kam entsetzte Harry zu tiefst. Amirah fing haltlos an zu weinen und rannte weg, auf den Strand zu. Er hinter her und nach wenigen Schritten, kurz vor dem Strand packte er sie am Arm, hielt sie und nahm sie dann vorsichtig in eine gut gemeinte Umarmung.
„Entschuldige, wenn ich dir etwas getan habe oder dich beleidigt habe. Das wollte ich nicht."
Sie scheute mit verweinten Augen zu ihm auf und er bemerkte das erste Mal wie schön ihre Hellblauen Augen aussahen. Scheinbar ging es ihr mit seinen Augen genau so.
Dann hatte sie sich wieder gefangen: „Sei mir nicht böse, aber es ist besser, wenn wir uns nie mehr wieder sehen! Du könntest das nie verstehen, auch wenn ich keine Massenmörderin und kein getarnter Mann bin."
Langsam verstehend schüttelte er vorsichtig den Kopf und sagte dann: „Das sehe ich anders. Scheinbar willst du mir nichts sagen, obwohl ich jetzt einiges ahne. Aber vielleicht fange ich damit an etwas von mir zu erzählen. Wenn du das gehört hast, wirst du ganz sicher abhauen und nie mehr was von mir wissen wollen. Aber das ist ganz in Ordnung so!" sagte Harry nun mit einer sehr traurigen Stimme, was Amirah dazu brachte ihn höchst erstaunt anzuschauen.
Nun erzählte Harry so umfangreich wie möglich, von seinem Leben. Der Tot seiner Eltern und der Grund warum sie umgebracht wurden, das Leben bei den Dursleys und die Schikanen von denen. Er merkte wie gut es ihm tat, sich mit jemanden zu unterhalten, der keinerlei Vorbehalte ihm gegenüber hatte. Und zum Schluss stellte er fest: „So gleich kannst du wegrennen oder mich für verrückt verkaufen. Nämlich zu meinem 11. Geburtstag wurde mir erklärt, das ich ein Zauberer bin. So nun tschüss!"
Amirah lehnte sich nun mit ihrem Kopf an seine Brust: „Das ist traurig, das mit deinen Eltern und deinem Leben, aber bitte erzähle weiter. Ach ja ich weiß, das es Magie gibt. Und es ist schön, das du kein Muggel bist!" damit musste sie nun doch grinsen.
Harry, der nun Gewissheit hatte, was vor einigen Minuten noch Vermutung war, erzählte nun irgendwie erleichtert weiter von Cedrik, von Sirius, von Dumbledore und von seinen vermeintlichen Freunden und dann noch von seinen letzten Erlebnissen. Immer wieder merkte er, das Amirah leise weinte, so sehr nahm sie die Geschichte mit.
„Und zum Schluss stelle ich fest, das ich wahnsinnig viel geerbt habe, an Geld, Gold und Häuser und das ich und nun pass auf!" damit schob er seine Haare beiseite, „unter anderem ein Elf bin! Und auch noch ein Mischling aus Hochelf und Dunkelelf, ob das was zu bedeuten hat weiß ich noch nicht. Das versuche ich aber heraus zu finden!"
„Aber das ist immer noch nicht alles! Ich bin auch noch offizieller Erbe von vier mächtigen Zauberern, das wäre zum Einen Godric Gryffindor, durch den ich ein Hochelf bin und Salazar Slytherin, durch den ich ein Dunkelelf bin. Dann kommen noch Rowena Ravenclaw durch die ich Veela-Blut und durch Helga Hufflepuff habe ich Einhorn-Blut in mir. Was das alles für mich noch bedeutet weiß ich nicht!"
„Ach ja und laut der Prophezeiung, bin ich der einzige der diesen größenwahnsinnigen Voldemort töten kann."
Amirah schaute ihn nur fasziniert an und dann passierte es. Sie küsste ihn zart auf den Mund, was zur Folge hatte, das Harry glaubte Sterne zu sehen.
Als sie sich wieder lösten sagte Amirah: „Nun dann solltest du erst einmal meine Geschichte hören. Dabei wird dir auffallen, das es sehr viele verschiedene Parallelitäten zwischen uns beiden gibt. Fangen wir aber bei mir von hinten an. Ich bin das was man einen angehenden Vampir nennt. Ich bin die uneheliche Tochter einer arabischen Prinzessin, die von einem Vampir vergewaltigt wurde. Meine Mutter starb bei meiner Geburt und meine Großeltern worden von dem selben Vampir getötet. Er ist ein Führer eines Vampir-Clans. Und mit meiner Volljährigkeit, wenn ich 18 bin, also in einem halben Jahr werde ich automatisch zu einem vollwertigen Vampir. Ich kann daher jetzt schon nicht mehr so gut im Tageslicht herumlaufen, brauche aber noch nicht das Blut aus der Jagt, sondern es reichen Konserven. Doch das wird sich schon vorher ändern, da dieser Vampir Anführer mich ausersehen hat, das ich zu seinem Clan gehören soll. Dafür muss er mich entjungfern und dann beißen. Er hat mir angekündigt, das dies bald geschehen würde, wobei er mir noch als Alternative genannt hat, das es auch sein ältester Sohn für ihn machen könnte"
Nun schauten Harry sie bestürzt und dann immer wütender an: „Nicht nur das ich Voldemort killen muss, diesen Bastard und seinen Sohn werde ich mit Freuden ebenfalls umlegen!"
Nun wurde er heftig von Amirah umarmt: „Du bist schon süß, das weißt du schon? Aber leider geht das nicht. Ein Clan-Führer ist unsterblich. Einzug ein sogenannter ‚daywalker' kann ihn töten "
Nun flüsterte sie mehr zu sich: „Ich könnte ja mit dir schlafen und dadurch meine Jungfräulichkeit verlieren und damit das Interesse an diesem Clan-Führer und seinem Sohn, aber dann würde ich dich beißen müssen!"
Harry der das sehr wohl mitbekommen hatte rannte, zur großen Verwunderung Amirahs, in das Haus und holte ein Buch heraus. Dann blätterte er darin bis er die entsprechende, von ihm gesuchte Stelle gefunden hatte: „Schau dir doch das Kapitel über die Nachtelfen einmal an!" sagte er ganz aufgeregt.
Sie las sich das Kapitel in dem Buch durch. Nach einer halben Stunde schaute sie Harry halb verwundert und halb belustigt an: „Und das wärst du bereit zu tun? Für mich?"
Harry der nicht so richtig verstand fragte: „Wie meinst du das?"
„Nun hier steht, das es Wesen gibt, die die Elfen als ‚Nachtelfen' und die die Vampire als ‚daywalker' bezeichnen. Du würdest also für mich und mit mir zu einem Nachtelfen werden, damit ich ein Leben führen kann, wie ein normaler Mensch, nur mit den besonderen Eigenschaften, da ich fast unbesiegbar wäre und unter besonderen Voraussetzungen sogar unsterblich?"
„Ja klar, warum nicht, jederzeit!" rief Harry aus.
„Also zum einen scheinst du einen ‚Rette-Mensch-Tick' zu haben und zum anderen – hast du dir durchgelesen, was wir machen müssen, um uns zu wandeln?" damit reichte Amirah ihm das Buch zurück und schüttelte grinsend ihren Kopf.
Harry nahm das Buch und las darin. Mit zunehmender Zeit bekam er einen roteren Kopf. Dann war er fertig, traute sich aber nicht Amirah an zu schauen.
Dann aber entschloss er sich und sagte: „JA, das würde ich tun. Du bist es wert, obwohl ich dich erst vier Wochen kenne, ich bin mir sicher. Ich kann es nicht beschreiben warum, ich weiß es einfach!"
Amirah schaute ihn erstaunt an und fragte nochmals: „Du hast das auch alles gelesen?"
„Jaaaa" sagte er genervt.
„Also erst einmal zu den Voraussetzungen," sagte Amirah oberlehrerhaft aber mit einem Schmunzeln, „Nun, das ich noch Jungfrau bin, wissen wir. Wie steht es mit dir? Bist du noch Jungfrau, halt männliche?"
Harry hatte einen hochroten Kopf als er antwortete: „Ja!"
Nun kicherte Amirah: „Was für Erfahrungen hast du denn?"
„Hey das wird jetzt aber fies, deine Fragen!"
„Sag schon"
„Nur geküsst!"
Amirah grinste, bevor sie weiter sprach: „Dir ist auch klar, das ich dich dann beißen muss, wenn ich meinen Orgasmus habe. Das wir dann nochmals miteinander schlafen müssen und du mich dann unter den gleichen Voraussetzungen beißen muss, ist dir auch klar."
Harry nickte nur mit dem Kopf, unfähig zu sprechen.
Amirah stand auf und nahm ihn an die Hand: „Das solltest du dir nochmals genau überlegen!" Damit gab sie ihm einen Kuss und verabschiedete sich.
Die nächsten beiden Nächte blieb Harry alleine. Er merkte, obwohl er sich im Klaren war, das sie sich erst ganz kurz kannten, das sie ihm fehlte. Es schmerzte unheimlich, regelrecht körperlich. Auch darüber fand er einiges im Buch über das Wesen der Elfen. Es schien sich eine Art Seelenbund zuwischen ihm und Amirah gebildet zu haben. Und der ist, so stand es im Buch unabhängig von der Zeit wie lange ein Paar zusammen sei.
In der dritten Nacht erschien Amirah wieder. Aber erst lange nach Mitternacht. Diesmal hatte sie ein wunderschönes Kleid an, das ihre atemberaubende Figur zur Geltung brachte. Bisher hatte Harry das noch gar nicht bemerkt. Ohne ein weiteres Wort zu sagen nahm er sie in die Arme.
Sie schaute ihn mit bewundernden Blicken an, da er die letzten Nächte sich eine moderne Jeans und immer körperbetonte Shirts anhatte und sie auch einiges interessante erkennen oder vermuten konnte.
„Möchtest du das immer noch machen – wirklich?"
„Ja, ganz sicher. Es hat so weh getan, das du nicht da warst!"
„Mir ging es genau so, obwohl ich zuerst nicht mehr kommen wollte!" antwortete Amirah.
„Ich dachte mir das schon! Aber ich freue mich riesig, das du nun hier bist."
Obwohl es regnete nahm er sie an die Hand und ging ohne ein weiteres Wort mit an den Strand. Dann legte er eine schöne Decke in den Sand und kniete sich nieder vor Amirah in den Sand. Sie setzte sich auf die Decke.
„Bisschen sandig hier, aber schön!" sagte Harry
„Oh! Dann komm hier her", sagte sie und krabbelte über die Decke zurück.
Er folgte ihr auf allen Vieren, er blickte sie an, als ob er sie gleich hier und jetzt verschlingen könnte. Eine Hitze jagte durch ihren Körper, wie sie es nie zuvor gespürt hatte und sobald er über ihr war, flogen ihre Hände zu dem Hosenschlitz seiner Jeans. Sie hatte so lange gewartet und sie wollte ihn jetzt.
Er blickte darauf was sie tat und dann zurück zu ihr, ein riesiges Lächeln im Gesicht, dass sich auf seine Augen übertrug. Sie zog seinen Reißverschluss herunter, schob seine Jeans und Unterwäsche über seine schmalen Hüften hinunter. Er stieß alles hinunter und half ihr, sein Shirt über den Kopf zu ziehen. Er half ihr, ihr Kleid auszuziehen und sie lächelte in sich hinein, glücklich, dass es ihm nicht drauf ankam, dass sie irgendwelche seidenen Schlüpfer anhatte. Er wollte sie ohnehin.
Jetzt nackt, erforschten sie einander, seine Hände umfingen ihre Brüste, als ihre Hände über seine Brust und seinen Bauch wanderten.
„Amirah?"
„Ja?" fragte sie.
„Ist es... du weißt... sicher? Mein Zauberstab ist im Haus, also kann ich keinen Zauberspruch an mir selbst ausführen, aber ich kann gehen und ihn holen...", sagte er und murmelte ein bisschen.
„Oh nein. Es ist alles gut. Ich habe etwas, dass ich nur einmal im Jahr ausführen muss, also keine Sorgen damit", sagte sie und er seufzte mit Erleichterung, bevor er sich wieder auf ihren Körper konzentrierte.
Dies alles ging so schnell und Amirah's Kopf drehte sich so sehr, dass sie ihre Augen schließen musste. Er bewegte eine Hand hinunter zwischen ihre Schenkel und sie seufzte leise, als er ihre Klitoris fand. Sie hatte sich immer gefragt, was für ein Gefühl das sein würde und jetzt fand sie es heraus.
Sie öffnete ihre Augen und entdeckte, dass er einmal mehr in ihre starrte, auf der Suche nach Bestätigung, dass es richtig war, was er tat. Als ob er es falsch machen könnte.
Er streichelte sie im Takt zum Regen, der auf sie fiel und sie stöhnte, ließ ihn damit wissen, wie glücklich sie war. Während alledem, nahm er nicht die Augen von ihr und das, zusammen mit seiner Berührung, schaffte es, sie schnell in nichts schmelzen zu lassen. Sie kam schneller, als je in ihrem Leben zuvor. Ihr Körper zuckte unter seinen Fingern und sie nahm die Augen nicht von ihm, als sie jeden Stoß der Freude, den er ihr gab, gut überstand.
Sie zog ihn herunter bis er auf ihr lag, er passte perfekt zwischen ihre Schenkel. Sein Geschlecht streifte ihres und es war unglaublich. Seine Haut war unglaublich heiß gegen die ihre und sie ließ ihre Hand zwischen ihrer beider Körper gleiten, um nach ihm zu suchen.
„Du hast Recht – ich kenne dich, wenn auch erst kurz. Ich kenne das Meiste von dir... außer dies", sagte sie und führte ihn in ihren Körper. Es fühlte sich so erstaunlich an, wie sie geahnt hatte, dass es sein würde. „Und jetzt kenne ich dies". So also war das, was sie wollte.
Mit derselben perfekten Leichtigkeit, die sie hatte, wenn sie im Wasser schwamm, drehte sie sich um, so dass sie jetzt oben war.
Er bewegte seinen jetzt nassen Finger hinauf zu einer ihrer Brüste und streichelte einen bereits harten Nippel. Dann nahm sie ihn in sich auf. Immer tiefer und tiefer.
Sie war wieder am Rand, so nahe ihn zu überschreiten. Als sie es schließlich tat, rief sie seinen Namen aus und fiel vorwärts gegen ihn und biss ihn endlich in den höchsten Wogen ihres Orgasmus. Sie hatte das Gefühl Unmengen an Blut von ihm zu nehmen. Es war das erregendeste Gefühl das sie jemals hatte.
Dann lies dieses extrem gute Gefühl letztendlich doch nach. Und sie legten sich erst nebeneinander und dann kurz darauf drehte sich Harry über sie.
Keiner von ihnen sagte lange Zeit danach etwas, aber stattdessen sahen sie einander einfach in die Augen. Zärtlich legte er seine warme Hand auf ihre Wange und sie seufzte zufrieden.
Seine Lippen trafen ihre und jeder Zweifel, der mit der langsam aufgehenden Morgensonne gekommen war, war schnell vergessen. Der Kuss begann zärtlich, beide von ihnen testeten vorsichtig neue Wasser, jetzt das sie nicht länger durch die Dunkelheit der Nacht geschützt waren.
Amirah fühlte sich jetzt bloßgestellt, obgleich sie ihm in der verschwindenden Nacht ihre Seele... und ihren Körper... hingegeben hatte.
Zärtlichkeit wurde bald von hungriger Leidenschaft ersetzt, als seine Zunge ihre Lippen teilte, befreit in ihren Mund drang und erkundend umherstreifte. Sie stöhnte gegen seinen Kuss, ein Ton, so ursprünglich kam aus ihrer Kehle, dass Amirah nicht glauben konnte, dass sie ihn gemacht hatte. Sie wollte ihn und er wollte sie ebenfalls und das war besser, als sie es sich je hatte vorstellen können.
Damit begann er sich zu bewegen, noch langsam, er nahm nicht die Augen von ihren, als ob er darauf wartete, dass sie ihm sagte, sie habe genug.
Amirah konnte spüren, dass er begierig war, sich schneller zu bewegen, sie trieb ihn an und bemerkte den Ausdruck von Erleichterung auf seinem Gesicht, als sie es tat.
Seine Stöße wurden fester und Amirah stöhnte, grub ihre Fingernägel in seine muskulösen Arme, hielt sie fest, als er weiter und weiter machte.
Die beiden bewegten sich im Einklang, Amirah lehnte sich zurück, weg von Harrys Mund, so dass sie in seine Augen sehen konnte.
Bald, zu bald, kam er und rief ihren Namen aus, wie sie seinen zuvor ausgerufen hatte. Und als er zu seinem zweiten Orgasmus kam, kam er nun dazu sie zu beißen. Gierig als wäre er ein Ertrinkender, dem man Wasser gab, nahm er von ihrem Blut.
Danach lagen sie aufeinander küssten sich, streichelten sich und merkten gar nicht, das nun endgültig die Sonne aufgegangen war. Und Amirah wie auch er hatten offensichtlich die Wandlung erfolgreich durchgeführt.
/Das war so wunderschön!/ dachte Harry
Und Amirah antwortete: „Ja das war es!"
Harry schaute sie erstaunt an: „Hast du gehört was ich gedacht habe?"
Nun schaute Amirah ihn verwundert an/Ja habe ich. Und außerdem wollte ich sagen und jetzt denke ich es. Ich liebe dich!/
„Ich liebe dich auch!" sagte Harry glücklich.
Das nächste Kapitel ist wie gesagt bereits fertig. das hat golden-Fee zusammen mit mir geschrieben. Mal schauen, wenn ihr das Kap gut gefunden habt und es ein paar Reviews gibt (so 5 wären schon gut...), dann kommt das nächste Kapitel schnell!!!
