Anmerkung: Hier nun das vierte Kapitel von: golden-Fee - Sie ist die Ideengeberin - sie hat hier das inhaltliche Gerüst gegeben und ich habe es so umgesetzt! Hoffentlich gefällt euch auch dieses Kapitel!!!


Der Überfall

Sie standen nun auf, zogen sich an und gingen ins Haus. Dort duschten sie gemeinsam, was erwartungsgemäß doch noch länger dauerte, da sie sich beide beim Abseifen halfen und einfach ihre Finger nicht von einander lassen konnten.

Später frühstückten sie dann noch ausgiebig. Weißt du eigentlich das du traumhaft schön aussiehst? Warum hast du dich immer so verhüllt?"

„Na du warst ja auch nicht besser! Ich hatte auch nicht geahnt was für ein Schätzchen unter deinen weiten Sweatshirts versteckt war! Und mir ging es genau so!"

„Schau mal", sagte Amirah, „ich kann meine Fangzähne vergrößern, bis sie so groß sind wie bei einem Vampir oder verkleinern, so das sie genau so aussehen, wie bei einem Menschen!"

Als Harry das sah probierte er das mit den Elfenohren. Und auch da klappte es. Das war ein weiterer Vorteil, um nicht sofort erkannt zu werden!

Die nächste Woche verbrachten sie damit, tagsüber spazieren zu gehen, sich gegenseitig zu bekochen, zu lesen und zu lernen und die Nächte sich zu leiben und ihre Körper zu erkunden. Durch ihre Wandlung brauchten sie kaum Schlaf.

Zwischendurch fragte Harry: „Wo hast du eigentlich gelebt und besonders wo warst du tagsüber?"

Amirah war das sichtlich peinlich: „Ich war tagsüber immer in irgend welchen Höhlen, wo ich vor der Sonne sicher war. Doch jetzt brauche ich das nicht mehr. Und Abends bin ich oft bei meinem Onkel und meiner Tante gewesen. Von ihnen habe ich Essen und Trinken bekommen und auch meine Kleider. Sie waren auch die einzigen Nicht-Vampire, die von mir wussten. Und meine Tante war es auch, die mich zu dir zurück geschickt hatte.

Weitere Woche verbrachten sie und lernten sich nun vollkommen kennen. Außerdem lernten sie viel über das Thema der Elfenmagie. Es war eigentlich alles stablose, stille Magie, die durch ihre Wandlung unheimlich mächtig war.

In einem Buch fanden sie auch heraus, das sie offensichtlich durch ihre Wandlung auch gegen die drei unverzeihlichen Flüche immun waren. Der Imperius- und der Crucatius-Fluch würden sie problemlos abschütteln können. Beim Avada Kedavra Fluch würden sie eine Wirkung spüren, ähnlich wie bei einem einfachen Reduktor-Fluch. Schlimmstenfalls sollten sie dabei gebrochene Knochen als Verletzung davon tragen, die aber durch ihre Elfenkräfte umgehend von alleine heilen würden.

Das war eine unglaubliche Situation, die sich ihnen nun neu stellte. Aber ausprobieren wollten sie das beide nicht.

Dann eines Abends hatte Amirah einen Vorschlag: „Was hältst du eigentlich davon, deine Freunde am Strand, zu besuchen? Es findet dort morgen Abend eine riesige Strandparty nur für Zauberer statt, die wirklich alle besuche werden, sogar aus dem Ausland kommen viele. Mit ein paar netten Klamotten machen wir bestimm ne Show! Was hältst du davon?"

„Ich freue mich darauf, besonders weil du mich dorthin begleiten wirst. Aber jetzt habe ich etwas anderes vor!" dabei grinste er schelmisch.

„Ich plane die ganze Nacht Liebe mit dir zu machen. Das weißt du, oder?", fragte Harry, seine Finger bewegten sich jetzt tiefer, vorbei an ihrem Bauch und zwischen ihre Schenkel.

„Das ist für mich in Ordnung... wenn du sonst nichts geplant hast", sagte Amirah, jetzt stöhnend durch seine Berührung.

„Ich habe keine anderen Pläne... außer vielleicht... wir könnten zum Strand gehen. Da fortsetzen, wo wir gestern aufgehört haben", sagte Harry und sie konnte ihre Augen nicht länger offen halten, als sie sich in der Empfindung verlor, durch das was er mit ihr tat.

„Das klingt... ohhh... nett", sagte sie, ihr Körper bewegte sich im Takt mit seiner Hand, begierig nach mehr.

„Und wir können zum Marktplatz gehen, wo du und ich gestern waren. Ich würde gerne mit dir hingehen, seitdem du planst das Abendessen zu kochen und ich will noch einiges dafür einkaufen. Dort sind einige gute Länden die du magst", sagte er, seine Fingern drangen nun in ihren Körper ein, ihre Hüften hoben sich vom Bett hoch. Sie hatte keine Ahnung, wie er diese Pläne so rational besprechen konnte, während sie dagegen kämpfte, nicht seinen Namen herauszuschreien.

„Harry...", sagte sie, nicht so laut wie sie wünsche.

„Ja?"

„Halt schon die Klappe!", befahl Amirah und Harry schenkte ihr ein breites Grinsen.

„Ich kann auch was anderes mit meinem Mund tun, außer reden", sagte er und bevor sie die Chance hatte darüber nachzudenken, war er dort unten, seine Zunge trat an die Stelle seiner Finger und dann saugten seine Lippen zärtlich an ihrer Klitoris.

Es gab keinen Weg, der sie stoppen konnte, immer wieder seinen Namen zu schreien und nichts konnte sie abhalten, ihn zu greifen, ihre Finger brachten sein unordentliches Haar durcheinander, als sie ihn verzweifelt näher zog.

Er drängte sie so schnell an den Rand... zu schnell... aber sie liebte, was er mit ihr tat. Sie liebte wie er ihr Empfinden weckte... wie schnell er sie dazu brachte zu kommen... wie ungehemmt sie im Bett oder sonst wo mit ihm war.

Am nächsten Morgen frühstückten sie gemeinsam und verbrachten den Tag eher entspannend. Sie genossen ihre Zweisamkeit. Dann war der Augenblick des Aufbruchs da. Da sie zwischenzeitlich die Teleportation auf Elfen-Art erlernt hatten, wollten sie auf diesem Wege in die Nähe des Festes kommen, um den Rest zu Fuß zu bewältigen.

Kurze Zeit später waren sie am gewünschten Ort angekommen. Sie sahen nicht weit von sich entfernt die Lichter der Feier. Was sie irritierte war die Tatsache, das kaum Lärm zu hören war. Und jetzt, wo sie genauer hinhörten, erkannten sie angstvolle und verzweifelte Schreie.

Schnell begaben sie sich an den Ort und mussten mit entsetzen feststellen, als sie feststellten, das hier gerade ein Überfall stattfand. Rund zwei dutzend Magier, meist vermummt, Harry erkannte sie als Totesser hatten eine Gruppe Jugendlicher als Geiseln genommen und den Rest der Gäste durch eine Barriere getrennt gehalten.

Amirah sagte gedanklich zu Harry/Sind das deine Freunde oder was ist das für ein Zufall?/

Harry nickte nur, als Amirah ihn weiter informierte/ Der große Mann da rechts mit dem langen weißen Mantel, den kenne ich nur zu gut. Das ist Samuel Fey der Sohn von Aelfric Fey. Und Aelfric Fey der Clan-Führer der Vampire, der mich für seinen Spass vorgesehen hatte!/

Harry hatte zwei weitere Wesen erkannt und teilte das Amirah auf gleicher weise mit/Der große in dem verwahrlosten Mantel ist Fenrir Greyback, der Werwolf, der einen der besten Freunde meiner Eltern und meines Paten gebissen hat, so das er nun selber zu einem Wehrwolf wurde. Und dann der von mir am meisten gehasste Mensch nach Voldemort ist auch da. Der kleine dickliche da, das ist Peter Pettigrew. Er war es, der meine Eltern verraten hat, so das sie ermordet werden konnten und ich diese Narbe erhielt. Und wegen ihm ist auch mein Pate für zwölf Jahre ins Gefängnis gekommen. Und er hat einen meiner Schulkameraden einfach so umgebracht, weil er für ihn und seinen Meister nutzlos war./

Harrys Wut war unbeschreiblich. Er erklärte noch, das die anderen Todesser seien. Dann hörten sie was gesprochen wurde.

Fenrir Greyback sprach gerade: „Los Wurmschwanz las uns nicht so lange trödeln. Lass es uns hinter uns bringen. Das sind die Freunde von Potter. Wir sollen sie umbringen. Wir haben schließlich genug Leute hier. Danach können wir uns ja noch ein wenig amüsieren!"

Peter Pettigrew antwortete mit seiner piepsigen Stimme: „Aber vorher wollen meine Jungs noch etwas ihren Spass haben mit den jungen Hühnern!"

Nun meldete sich auch noch Samuel Fey: „Die Rote lasst mir. Ich kann momentan jemand anderes, den ich schon länger suche, nicht finden. Daher will ich mich mit ihr erst ein wenig vergnügen."

„Macht was ihr wollt. Aber macht zügig. In der Zeit kann ich mich ja mit den Jungs vergnügen und sie vielleicht zum mitmachen überreden!" sagte Fenrir Greyback mit einem absolut gehässigen Ton.

Peter Pettigrew rief ekelerregend, gierig zu den Todessern: „Nun dann wollen wir doch mal schauen, was uns die Ladies so zu bieten haben. Los reist ihnen die Kleider vom Leib!"

In dem Moment standen Amirah und Harry auf und gingen ohne nennenswerte Schwierigkeiten durch den Schild der Todesser: „Das ist aber nicht die feine Art, wie man mit Ladies umgeht!"

Damit ließen sie gleichzeitig vier mächtige Reduktorflüche aus ihren Händen schießen, die augenblicklich die Köpfe der Todesser sprengten und in tausend Stücke zerfetzten, die Ginny, Hermine, Luna und Cho gehalten hatten.

In dem Moment schoss Peter Pettigrew einen Avada Kedavra in den Rücken von Harry. Doch bevor der ihn erreichen konnte, hatte sich Amirah schon in die Flugbahn geworfen und ihn abgefangen. Gleichzeitig schickte Fenrir Greyback ebenfalls einen Avada Kedavra auf Harry, der nur geschockt dastand und mit entsetzten der zusammenbrechenden Amirah hinter her schaute. Er wurde auch von dem Fluch getroffen und brach ebenso zusammen.

Samuel Fey schrie: „Ihr verdammten Idioten. Ihr habt meine zukünftige Braut getötet. Spinnt ihr?"

„Jetzt reg dich ab, hier sind noch genügend anderer Weiber. Such dir eine aus. Das war übrigens dieser Potter gewesen, weswegen wir eigentlich den ganzen Aufwand überhaupt betrieben hatten. Wer weiß, warum er überhaupt hier war. Unser Meister wird aufs äußerste zufrieden sein!" sagte Fenrir Greyback trocken.

Während dessen schauten Ron, Hermine, Seamus, Ginny, Neville, Luna, Cho und Dean entsetzt zu Harry und dann wieder auf ihre Peiniger in Erwartung vom Schlimmsten.

In der Zeit baute Amirah gedanklich eine Verbindung auf und meldete sich bei Harry/Wie geht es dir?/

/Gut soweit, scheinbar haben wir den Fluch tatsächlich überlebt!/

/Sieht so aus! Wie wollen wir nun weiter machen?/ fragte Amirah

/Am besten beschwören wir gemeinsam einen noch stärkeren Schild. Außerdem sollten wir einen Bann über alle legen, so das sie nicht mehr apparieren können und das sie sich nicht mehr wandeln können. Schließlich kann sich der eine in eine Ratte, der andere in eine Fladermaus und der letzte in einen Wehrwolf verwandeln. Diese Möglichkeiten müssen wir ihnen nehmen!/

/Gute Idee, aber dann mit aller Gewalt und ohne Kompromisse!/

/Einverstanden, aber Fenrir Greyback und Samuel Fey bekommen eine Sonderbehandlung! Und ganz besonders mein ‚Freund' Pettigrew! Lass uns ihm vorher noch die Magie nehmen./ sagte Harry im größten Zorn.

/Das ist genau nach meinem Geschmack. Zuerst und gemeinsam die Todesser. Dann improvisieren. Jetzt aber machen wir erst einmal auf cool!/ sagte Amirah.

Langsam standen sie auf, ohne sofort bemerkt zu werden. In der Zwischenzeit hatten vier andere Todesser die vier Mädchen in einen festen Griff genommen. Ihre Freunde knirschten vor Wut und Verzweiflung, als Wurmschwanz süffisant lächelnd sagte: „The show must go on. Nun wollen wir Spass haben!"

Diesmal wurde er von Amirah unterbrochen: „Wie Harry schon sagte, das ist nicht die feine Art..." dabei klopfte sie sich, ebenso wie Harry, den imaginären Staub von den Schultern.

Fenrir Greyback keuchte auf: „Das gibt es doch nicht! Wie könnt ihr das überleben?"

„Nun mein Freund", begann Harry mit vor Sarkasmus triefender Stimme, „ich bin schon längst immun gegen diesen dämlichen und unwirksamen Fluch und meine Partnerin, der Todesenge hier links von mir, sowieso!"

Damit gerieten Harry und Amirah in Aktion und scheinbar aus ihren Fingern schossen mehr als ein Dutzend Reduktorflüche auf die verbliebenen Todesser. Ihnen wurden, ebenso wie vorhin, die Köpfe der Todesser sprengten und in tausend Stücke zerfetzten.

Dann versuchten Fenrir Greyback und Samuel Fey sich scheinbar zu verwandeln, was ihnen aber zu ihrer Überraschung nicht gelang. Dann griffen sie mit ihrer übermenschlichen Kraft und Geschwindigkeit Harry und Amirah an.

Entsetzt schauten die acht Jugendlichen erst sich um und erkannten nur getötete Todesser, um dann mit Angst und Schrecken dem Angriff der Wehrwolfes und des Vampirs auf Harry und der Unbekannten zuzuschauen.

„Ich nehme den Wehrwolf und lasse dir die verkappte Fledermaus!" schrie Harry provozierend.

Und Amirah rief: „Es wird mir ein Vergnügen sein, aber denk dran keine Gnade und volle Pulle!"

Harry merkte, wie seine Wut ins Unermessliche stieg. Dann, als er sah wie Fenrir Greyback sein Maul aufriss und ihm seine Klauen entgegen streckte, ging so etwas wie das Tier in Harry mit ihm durch. Bevor er überhaupt realisieren konnte wie ihm geschah, packte er mit seinen noch viel übernatürlichen Kräften die Handgelenke des Wehrwolfes brach sie mit seinen Fingern und zerbiss mit seinen Zähnen, die nun hervorgetreten waren, die Kehle des Wehrwolfes. Fenrir Greyback war auf der Stelle tot.

Gleichzeitig erfuhr Samuel Fey das gleiche Schicksal. Amirah war so wütend auf Samuel Fey, das sie mit ihrer gesamten Wut und Energie ihn auf die gleiche Weise tötete.

Dan wandten sich die beiden, zum Entsetzten von Peter Pettigrew, genau ihm zu. Sie sprachen beide eine Beschwörung und Wurmschwanz hatte ein höchst unangenehmes Gefühl. Als sie scheinbar fertig waren, erinnerte er sich daran, das er ja ein Zauberer war. Blitzschnell drehte er sich um und griff die Jugendlichen an. Mit seinem Zauberstab deutete er zuerst auf Ginny und schrie: „Avada Kedavra!"

Sie war nicht in der Lage sich zu bewegen und auch die anderen sieben schauten entsetzt zu. Aber nichts tat sich es trat kein Fluch hervor. Es passierte überhaupt nichts.

Wurmschwanz schrie nur: „Was hab ihr mit mir gemacht!"

„Wir haben dir deine Magie genommen und deine Fähigkeit dich in eine Ratte zu verwandeln." Sagte Harry emotionslos, während ihm noch immer das Blut, ebenso wie bei Amirah vom Kinn tropfte. Sie sahen beide grausam aus.

Mit einem gemeinsamen Reduktor-Fluch zertrümmerten sie ihm noch die Beine und Amirah sagte: „Das ist dafür, das du sicher nicht mehr fliehen kannst!"

Damit hoben sie die Schilde auf und die Auroren und dortige Zauberer traten hinzu. Sie hielten gehörigen Abstand zu den beiden. Betrachteten die Leichen und nahmen Wurmschwanz fest

Amirah ging nun auf die Bar zu und holte für sich und Harry eine große Flasche Butterbier. Sie reichte sie ihm mit dem lockeren Spruch: „Hier zum runter spülen!"

Harry nahm das Bier und trank sofort daraus. Dann wischten sie sich ihre Gesichter sauber und mit einem Säuberungs- und Reparatur-Spruch brachten sie sich und ihre Kleidung wieder in Ordnung.

Dann ging Harry auf die Auroren zu: „Das war ja keine berauschende Leistung, die sie da zum Schutze der Gäste geliefert haben. Aber was soll's dafür waren wir ja glücklicher Weise hier!"

Der leitende Auror senkte nur betroffen seinen Kopf als Harry weiter sprach: „Hier sind zwanzig Todesser, Anhänger Voldemorts, Fenrir Greyback, der Werwolf, der etliche schon zu seinesgleichen gemacht hat und wegen vieler Morde in England gesucht wird. Des weiteren haben wir hier einen Vampir und zwar Samuel Fey der Sohn von Aelfric Fey der Clan-Führer der hiesigen Vampire. Und last but not least, Peter Pettigrew, wegen dem unter anderem mein Pate zwölf Jahre unschuldig im Zauberergefängnis saß und der mitgeholfen hat meine Eltern zu ermorden. Außerdem hat er selber nachweislich zwölf Muggel getötet!"

„Bis auf Samuel Fey sollen alle an das Britische Zaubereiministerium übersendet werden!" endete Harry. Der Leiter der Auroren dankte ihm und versprach sich entsprechend zu kümmern.

Die anderen Gäste und Schaulustige wurden bei Seite gedrängt und zum Verschwinden aufgefordert.

Dann wandte er sich erleichtert, zusammen mit Amirah im Arm, seinen „Freunden" zu: „Nun das ist ja gerade noch mal gut gegangen!" aber die Reaktionen die nun kamen hatte er nicht erwartet.

Ginny baute sich vor ihm auf und schrie auf Weasley – Manier auf Amirah deutend: „Das ist also der Grund, warum du mit mir Schluss gemacht hast. Ich hatte verdammt noch mal wirklich ein schlechtes Gefühl gehabt. Aber wofür?"

Auch Hermine keifte los: „Und du findest das in Ordnung, das ihr hier zwei Dutzend Zauberer so gnadenlos dahin gemetzelt habt?"

Auch Ron wurde laut: „Das ist wieder typisch für dich. Du willst nur im Mittelpunkt stehen. Und dann mit solch einer Tussi hier zu erscheinen – typisch Potter!"

Und dann noch Cho: „Das ist nicht nur eine Tussi, das ist eine billige Schlampe, die hat sich nur wegen Harrys Berühmtheit an ihn gehängt!"

Amirah hielt beruhigend Harrys Unterarm und teilte ihm telepatisch mit, das sie mal ein ernstes Wort mit dieser Ginny sprechen wollte und er sollte ihnen den Kopf zurecht rücken. Vielleicht wären sie ja lieber vergewaltigt worden, sollte er sie erinnern.

Dann wandte sich Amirah an Ginny: „Komm mal mit ich möchte mit DIR unter vier Augen sprechen. Oder hast du nur eine große Klappe und traust dich nicht mir zuzuhören und bist nur ein Feigling!"

Ron und Hermine wollten aufbrausen aber Ginny winkte ab. Amirah hatte Ginny offensichtlich genügend provoziert und diese sagte zu den anderen: „Lasst mich ruhig gehen, wenn sie mir was tun wollte könntet ihr mir auch nicht helfen, oder?"

Damit trat sie und Amirah zusammen ein wenig ins Abseits aber Harry legte nun ruhig aber bestimmt los und wendete sich zuerst an Hermine und Cho gleicher maßen: „Stimmt ich sollte mich gerade bei euch beiden und natürlich bei dir Luna und bei Ginny entschuldigen. Es hätte euch sicher sehr gefallen, wenn ich gestorben wäre und ihr vier eure mehrfache Vergewaltigung hättet genießen können."

Und zu den Jungs gewandt: „Sorry, das ich euch um das wunderbare Schauspiel gebracht habe, das ihr erkennt, zu was eure Freundinnen alles in der Lage sein. Ich meine sexuell und Ausdauer. Wenn ihr versteht was ich meine?"

Und das ich euch den Spass genommen haben sich auszusuchen, ob ihr sterbt, eine Wehrwolf oder ein Vampir werdet, kann ich mir auch nie verzeihen. Bitte entschuldigt alle, das ich euch euer Vergnügen genommen habe!"

Flashback

Ginny schaute wütend zu Amirah die nun zu sprechen begann: „Du bist also Harrys erste feste Freundin, Ginny, gewesen. Stimmt das?"

„Ja, aber was geht dich das an?"

„Nun jetzt bin ich Harrys Freundin. Aber weist du eigentlich, wie sehr du ihm weh getan hast mit deiner Aussage?"

Ginny schaute nur wenig betoffen als sie antwortete: „Das haben mir die anderen zwar auch gesagt und auch, das er mich eigentlich sehr lieben müsste, wenn er zu meinem Schutz Schluss mit mir macht." Nun aber schaute sie Amirah wieder wütend an: „Aber das war wohl nicht die große Liebe gewesen, oder wie siehst du das?"

Amirah schüttelte nur mit dem Kopf: „Es ist etwas zwischen Harry und mir geschehen, das wir leider nicht mehr rückgängig machen können. Ich kann dir nur soviel dazu sagen, das wir mit einander geschlafen haben"

„Hattest du schon mal was mit einem Jungen vorher gehabt?" fragte Ginny leicht rot werdend.

Jetzt grinste Amirah sie kopfschüttelnd: „Nein wir beide waren noch Jungfrauen. Doch das hat sich drastisch geändert!"

Nun machte Ginny etwas Überraschendes: „Ich hätte seine erste sein sollen oder jemand aus unserer Schule. Aber was nimmt er, so eine Schlampe wie dich! Du hast du ihn wahrscheinlich mit einem Zauber belegt oder Drogen gegeben, sonst hätte er eine von uns genommen. Er hätte doch bloß zu uns kommen brauchen, wir wären doch für ihn da gewesen!" schrie sie nun Amirah an

„Wie bitte?" wurde jetzt Amirah laut, „du oder diese Cho hättet eure jetzigen Freunde abgeschoben und für Harry die Beine breit gemach?"

„Was du denkst, ist doch scheiß egal du blöde Kuh!" ereiferte sich Ginny weiter. Jetzt ist er sowieso verdorben bis zum letzten, wegen dir!"

Dann fragte sie noch nun grinsenden: „Und stellst du dir das vor, wie du das nächste Jahr überstehen willst, wenn er wieder bei uns in der Schule ist?"

Entsetzt schaute Amirah Ginny an, die ein gehässiges Grinsen aufsetzte und nun liefen ihr die Tränen in Strömen, das hübsche Gesicht herunter.

Flashback Ende

Keiner der verbliebenen sieben Jugendlichen brachte noch ein Wort heraus. Alles was Harry sagte stimmte. Doch schließlich, wie zu erwarten sprach nun Hermine: „Harry, schließlich ist es deine verdammte Pflicht gewesen uns beizustehen. Aber die brutale Art scheint von dieser Tussi zu kommen. So warst du bisher noch nie gewesen. Sie scheint dich zu verderben. Irgendwie bist du ihr hörig!"

Jetzt meldete sich auch Cho ganz aggressiv dazu: „Das mach doch nichts, sobald die Ferien vorbei sind und er wieder in Hogwarts mit uns ist, wird er sie Schlampe schon vergessen!"

Ron, Seamus und Dean nickten zustimmend. Nur Neville und Luna schauten sich an und distanzierten sich etwas von ihren Freunden. Offensichtlich waren sie nicht mit deren Handlungen einverstanden.

In diesem Augenblock erschien die neue Schulleiterin von Hogwarts, Prof. McGonagall. Sie war von den Auroren gerufen worden, da es sich ja um ausschließlich Schüler ihrer Schule handelte.

Sie wandte sich an Hermine und fragte sie: „Was ist denn hier passiert. Mrs. Granger können sie mir erklären, warum ein Auror von Mord und Todschlag, einem regelrechten Massaker, erzählt und das zehn meiner Schüler darin verwickelt seien?"

Hermine erzählte genau und detailliert, was sich hier vorgetragen hatte. Dann schilderte sie in aller Ausführlichkeit, was sich zugetragen hatte. Die grausamen Einzelheiten und was die Todesser, der Wehrwolf und der Vampir vorhatten schilderte sie sehr nüchtern. Das Harry und Amirah mit dem Avada Kedavra Fluch belegt wurden und unbegreiflicher Weise überlebt hatten, dies vergas Hermine zu erwähnen. Dagegen die Taten von Harry und besonders von Amirah stellte sie als besonders verabscheuungswürdig dar.

„Das ist aber nicht alles gewesen!" sagte Luna

„Stimmt und ohne Harry und seine Freundin wären wir alle wahrscheinlich tot und den Mädchen wäre Schlimmes geschehen!" stellte nun auch Neville fest.

Die anderen Hogwartsschüler schauten die beiden mit Wut in den Augen an!

„Stimmt das Mr. Potter?" fragte Prof. McGonagall, „hat sich das so zugetragen? Haben sie tatsächlich mit der von Mrs. Granger geschilderten Brutalität ihre Opfer getötet?"

Harry konnte sich nur mit Mühen beherrschen, als er gepresst antwortete: „Es stimmt, wie wir die Verbrecher und NICHT OPFER, getötet habe. So ist es tatsächlich geschehen. Aber erst einmal zum richtigen Ablauf, denn die liebe Hermine hat doch entscheidendes vergessen. Die 20 Todesser, Peter Pettigrew, Fenrir Greyback und ein Vampir, Sohn eines Clan-Führers, namens Samuel Fey haben diese Feier nutzen wollen, um die hier anwesenden acht Hogwarts-Schülerinnen und –Schüler zu vergewaltigen, zu foltern, zu verstümmeln und letztendlich zu töten. Als sie sogar mit der Vergewaltigung von Hermine, Ginny, Cho und Luna beginnen wollten, habe meine Freundin und ich eingegriffen und vier Todesser mit dem Reduktor-Fluch angegriffen. Die waren offensichtlich so stark, das ihre Köpfe explodierten. Direkt danach wurden meine Freundin und ich mit einem Avada Kedavra Fluch angegriffen, den wir beide wie durch ein Wunder überlebten aber kurzzeitig bewusstlos waren. Während dessen wollten die verbleibenden Verbrecher mit den Vergewaltigungen weitermachen. Dies haben dann meine Freundin und ich verhindert und auf die geschilderte Art und Weise dann diesen Abschaum zur Strecke gebracht."

Prof. McGonagall hielt sich entsetzt den Mund, als Harry weiter erzählte: Als wir die Verbrecher endlich besiegt hatten, haben mich meine vermeintlichen Freunde angegriffen und besonders meine Freundin aufs tiefste beleidigt. Das hat mich so wütend gemacht, deshalb habe ich ihnen einige Fragen gestellt wie, zum Beispiel, ich sollte mich gerade bei den Mädchen entschuldigen. Es hätte denen sicher sehr gefallen, wenn ich gestorben wäre und die vier ihre mehrfache Vergewaltigung hättet genießen können. Sicher habe ich die Herren um das wunderbare Schauspiel gebracht habe, das sie erkennen konnten, zu was eure Freundinnen alles in der Lage sein. Ich meine sexuell und Ausdauer. Wenn sie versteht was ich meine? Und das ich denen den Spass genommen haben sich auszusuchen, ob sie sterben, eine Wehrwolf oder ein Vampir werden, kann ich mir auch nie verzeihen. Bitte ich möchte mich nochmals bei allen entschuldigen, das ich euch um euer Vergnügen gebracht habe!"

„Mr. Potter, ich kann ihre Wut verstehen und ich muss sie loben, das sie sich für ihre Schulkameraden eingesetzt haben. Aber die Art und Weise ist doch nicht akzeptabel!"

„Was soll das denn heißen", schrie Harry seine Lehrerin an, „schließlich habe ich einen mehrfachen Mörder, unter anderem der Mörder von Cedrik, Verräter meiner Eltern und zum anderen, denjenigen, der Prof. Lupin das angetan hat, zur Strecke gebracht!"

„Jetzt beruhigen sie sich, Mr. Potter. Das stimmt zwar, aber ihr Verhalten ist nicht zu billigen! Wie kommen sie eigentlich hier her, sie sollten doch bei den Dursleys in Sicherheit sein. Was ist aus ihnen nur geworden? Ich sehe das übrigens genau so wie ihre Mitschüler. Der Einfluss, der auf sie ausgeübt wird ist äußerst schädlich!"

Das Harry jetzt keine Sicherung durchbrannte war schon ein Wunder: „Zum einen habe ich mich tatsächlich geändert. Aber wie oder was werde ich euch nicht sagen, das geht euch allen eine feuchten Dreck an. Dazu habt ihr mein Vertrauen zu sehr zerstört, als das ich euch darüber jemals was sagen werde. Ja und es war brutal, wie wir die Todesser gekillt haben, aber das ist die einzige Sprache die diese Schweine verstehen. Und zum zweiten ist diese Tussi oder Schlampe wie ihr, meine lieben Schulkameraden, sie genannt habt, seit zwei Monaten meine Freundin, Geliebte und Seelenpartnerin. Und wenn sie nur will, auch noch viel mehr. Ich jedenfalls liebe sie, mehr sogar als mein Leben!"

Überrascht schauten Prof. McGonagall, Hermine, Cho, Luna, Neville, Ron, Seamus und Dean an Harry vorbei, der sich langsam umdrehte und eine verweinte, aufgelöste und doch strahlende Amirah sah.

Langsam ging er auf sie zu, Ginny ignorierend, und nahm sie in den Arm und gab ihr einen sehr sinnlichen und langen Kuss. Dies wiederum rief die Empörung der anderen hervor.

„Mr. Potter", sagte Prof. McGonagall dann auch sehr aufgebracht, „das kann ich nicht dulden. Sie benehmen sich unmöglich. Da gegen werde ich einschreiten. Ich habe bereits das nötige in Bewegung gesetzt. Nur zu ihrer Information, als ich erfahren habe, das sie hier sind, habe ich einen Antrag auf Vormundschaft gestellt. Er müsste, Augenblick, heute ist Samstag, also übermorgen hier eintreffen. Damit wir uns klar verstehen, ich verbiete ihnen damit den Umgang mit dieser unmöglichen Person. Und wenn sie in Hogwarts sind, werden sie sowieso keinen Kontakt mehr mit ihr da haben! So und jetzt trennen sie sich augenblicklich!"

Harry musste Amirah sehr festhalten, die jetzt bitterlich weinte und fortlaufen wollte, wie Harry bemerkte. Dann antwortete er Seelenruhig und bittersüß, nicht ohne vorher Amirah noch einen langen Zungenkuss zu geben und dabei mit seinen Händen provokativ auf Entdeckungstour zu gehen: „Liebe Frau Prof. McGonagall können sie mir bitte sagen, welchen Tag wir heute haben?"

„Was soll das, das ändert auch nichts an meinem Entschluss!"

„Bitte sagen sie mir nur, welchen Tag wir heute haben!"

„Wenn ihnen daran soviel liegt! Wir haben heute den 31. Juli. Und was wollen sie damit bezwecken?" Auch alle anderen schauten sich fragend an.

Harry nahm Amirah ganz fest in beide Arme, schaute ihr tief in die Augen und sagte: „Weißt du, Amirah, vor genau zwei Monaten wurde ich vom Zauberei-Ministerium für volljährig erklärt. Aber selbst wenn man das rückgängig machen würde, wäre das egal. Denn seit heute bin ich auch vom Alter her volljährig!" Damit küsste er sie wieder heiß und innig.

Amirah genoss erst einmal den Kuss ausgiebig, als sie realisierte, das Harry selbst entscheiden konnte und ihm niemand mehr reinreden konnte. Dann fiel es ihr wie Schuppen von den Augen. Harry hatte heute Geburtstag!

Sie schubste ihn erschrocken weg und schrie: „Mensch, Harry, du hast ja Geburtstag, und sagst mir nichts?" Dann fiel sie ihm wieder in die Arme und in dem Moment funkte ein richtig diabolischer Gedanke durch ihren Kopf.

Sie entfernte sich wieder etwas von Harry und sagte dann: „Jetzt habe ich kein Geschenk für dich!"

„Das macht doch nichts, ich brauche doch gar nichts!" wehrte sich Harry

„Hast du was gegen eine Improvisierung?"

Harry schüttelte den Kopf.

„Weist du was, lass uns in dein Haus zurück gehen. Dann werde ich mich umziehen und nichts als eine Schleife um den Bauch tragen. Dann kannst du machen mit mir, was du willst, die ganze Nacht durch. Oder ich mache was immer du willst!" Dabei blitzte der Schalk aus ihren Augen, als sie die anderen, besonders die Mädchen betrachtete. Die ihrerseits entsetzt die beiden anschauten.

Harry ging darauf ein, als er antwortete: „Das ist aber kein sehr abwechslungsreiches Geschenk. Das habe ich doch jede Nacht!"

„Stimmt schon aber nicht mit Schleife!" lachte nun Amirah.

Nun mischte sich Prof. McGonagall wieder ein, die sich von dem Schock, das sie hier keinen Einfluss auf Harry ausüben konnte: „Sie wissen sicher, wie abstoßend sie sich benehmen und leider kann ich tatsächlich nichts dagegen tun. Aber in vier Wochen ist das sowieso vorbei. Dann sind sie wieder in der Schule!"

Wieder erschrak Amirah und war doch sehr traurig.

Nun stellte sich Harry mit seine ganzen Größe von Prof. McGonagall: „Falsch! Ich lasse mich von ihnen nicht mehr manipulieren. Ich gehe entweder mit Amirah zusammen nach Hogwarts..."

„Das werde ich niemals zulassen!" schrie die Schulleiterin.

„...oder ich mache meine Ausbildung woanders zu Ende. Ich kann die Prüfungen auch direkt im Ministerium ablegen!"

„Oder hier in Riad. Dort gibt es ebenfalls eine Zauberer und Hexen Schule. Dort habe ich übrigens meinen Anschluss gemacht!" sagte Amirah süffisant lächelnd.

Jetzt hatte Harry große Augen: „Du hast deinen Abschluss schon? Du bist doch erst ein paar Monate älter als ich?"

„Später", murmelte Amirah, „wollen wir uns jetzt nicht nach einer Unterkunft umschauen?"

„Gute Idee, lass uns ein Zimmer hier in dem Hotel nehmen!" sagte Harry

Er merkte nicht das Cho mit den anderen etwas flüsterte und gehässig zu den beiden schaute. Dann gingen die acht, geschickt von Prof. McGonagall ebenfalls ins Hotel. Sie, Prof. McGonagall, verschwand.

Harry und Amirah kamen etwas später im Hotel an, da sie sich mit Küssen immer wieder unterbrachen und so nicht wirklich schnell voran kamen.

Dort angekommen standen die acht Hogwartsschüler mit einem älteren Mann, der wahrscheinlich Cho's Vater war. Doch das bemerkten die beiden Turteltauben gar nicht.

Dann am Empfang fragte Harry nach einem Zimmer. Der Empfangschef, dieses riesigen Hotels, war recht unfreundlich und wollte erst einmal eine Sicherheit, ob Harry bezahlen konnte.

„Sie können sich eine Karte aussuche, mit der ich bezahle!"

Der Empfangschef machte große Augen, als er nur exklusive Kreditkarten vorgehalten bekam. Irgendwie hilfesuchend schaute er den Mann an, der in der Gruppe von Harrys „Ex-Freunden" stand. Der kam dann an den Empfang und sagte: „Ich glaube nicht, das sie diesen beiden Personen ein Zimmer vermieten können. Ich bin der englische Botschafter und es wäre mir sehr unangenehm, mit diesen Personen unter einer Decke zu wohnen!"

Der Empfangschef wandte sich mit einem entschlossenen Blick an Harry und Amirah und bedauerte, das er unter diesen Umständen ihnen kein Zimmer vermieten könne. Harry drehte sich wütend zu seinen „Ex-Freunden", die nur hämisch grinsten.

Er wollte schon mit Amirah das Hotel verlassen, als diese ihn fragte: „Wollen wir nicht doch hier übernachten?"

„Du siehst doch, das die uns hier nicht wollen!"

„Wenn ich will", sagte Amirah bestimmt, „dann bekommen wir hier das beste Zimmer!"

Harry schaute überrascht in die selbstsicheren und auch wütenden Augen seiner Freundin. Gab es da etwas, was sie ihm noch nicht gesagt hatte?

Als könnte sie Gedanken lesen – ach ja sie konnte – sagte sie: „Wir wissen noch längst nicht alles von einander und manches sagen wir scheinbar beide nicht, da wir keine Fans der Rumprotzens sind, oder?"

Harry nickte nur und gab ihr sanft einen Kuss: „Stimmt auch da sind wir uns sehr ähnlich!"

Mr. Chang und die anderen Jugendlichen, die zwischenzeitlich hergekommen waren, hörten irritiert dem Gespräch zu.

Amirah öffnete derweil die oberen beiden Knöpfe ihres Kleides und zog an einer Kette eine großen und unsagbar schönen Bernstein hervor. Sie zeigte ihn Harry, der erkannte, das sich darin etliche Insekten versteinert befanden, als sie ihm erklärte: „Dieser Stein wird „die Träne Allahs" genannt. Dies ist mein Schlüssel zu allem hier in Arabien. Mehr dazu später, wenn wir alleine sind!"

Dann hielt sie den Stein dem Empfangschef unter die Nase und fragte im arrogantesten Ton: „Was meinen sie wird mein Großvater über ihr Benehmen sagen? Ich reise übrigens inkognito!"

Absolutes Entsetzen spiegelte sich in den Augen des Empfangschefs wieder. Dann antwortete er: „Ma...!"

„Ich sagte ich reise inkognito!" wurde Amirah laut.

„Verzeiht, ich lasse sie zur königlichen Suite führen. Ist ihnen das Recht so?"

„Ja dann lassen sie uns noch oben gehen!" damit packte sie Harry an er Hand und wurden vom Empfangschef persönlich nach oben geleitet.

Dabei drehte sich Amirah um und sprach im beiläufigen Ton, aber so, dass das von den entsprechenden Personen gehört wurde: „Ach eine Frage hätte ich doch noch. Könnten sie dafür sorgen, das diese acht Jugendliche und dieser Pseudobotschafter nicht nur dieses Hotel verlassen, sondern auch das Land?"

„Wenn sie es wünschen, dann lasse ich dafür sorgen, das diese von ihnen genannten zu „persona non grata" ernannt werden und sie nie mehr arabischen Boden betreten dürfen!"

Harry machte große Augen aber Amirah sagte in einem hochnäsigen Ton: „Na für heute lassen wir das. Aber wenn sie sich noch einmal daneben benehmen, dann werde ich nicht mehr so gnädig sein!"

Mr. Chang und die anderen Jugendlichen stand das schiere Entsetzen ins Gesicht geschrieben.

Damit gingen Amirah und Harry geleitet durch den Empfangschef, in ihre Suite. Dort angekommen staunte Harry über den pompösen Luxus. Als sie endlich alleine waren ging er ruhig auf Amirah zu.

Er nahm sie in den Arm und sprach dann: „Wie es scheint brauchen wir wohl noch einige Zeit, um uns genau kennen zu lernen, oder?"

„Harry entschuldige, ich wollte dir davon erzählen, aber es war irgendwie noch nicht die richtige Zeit dafür!" entschuldigte sich Amirah ängstlich.

„Schhhhhhh!" beruhigte sie Harry, „keine Angst. Ich bin dir nicht böse. Ich habe dir auch noch nicht alles gesagt, über mich. Es sind Dinge, die mir nicht so wichtig sind oder andere Sachen, die ich nur ungern erzähle, weil es Prahlerei wäre. Ich denke es geht dir dabei genau so!"

„Wir sind schon ein komisches Pärchen, oder?" antwortete Amirah nun etwas beruhigter. „Also, was willst du wissen?" fragte sie Harry.

Der grinste: „Nun da wären schon ein paar Dinge. Erstens, wie heißt du richtig, da fällt mir ein, meinen vollständigen Namen kennst du auch nicht! Also ich heiße Harry, Harry Potter und du?"

„Mein kompletter Name lautet Amirah Shitana al-Schara. Dabei bedeutet Amirah in deiner Sprache Prinzessin und Shitana steht für Teufelin!" dabei scheute sie ihn schalkhaft an.

Jetzt grinste Harry aus vollem Herzen: „Nun das mit der Teufelin kann ich sehr gut nachvollziehen...", Amirah schaute ihn fragend an, als er dann weiter sprach, „nun du bist verteufelt sexy und du machst teuflisch scharfe Sachen mit mir...was mich zur zweiten Frage bringt. Steht das Angebot mit der Schleife noch?"

„Nur wenn du nicht zu müde bist!" und damit warf Amirah Harry aufs Sofa und sagte nur: „Warte ab, bis ich dich rufe!"

Harry hatte es sich auf der Couch gemütlich gemacht. Doch dauerte Amirahs Aktion doch länger, so das er einschlief.

„Wow", entfuhr es ihr und Amirah keuchte bei diesem Anblick leise auf.

Was sie sah, hatte ihr glatt die Sprache verschlagen und das sollte bei einer Amirah Shitana al-Schara schon etwas heißen. Auf der Couch lag Harry und schlief. Er trug eine schwarze Jeans und ein weißes T-Shirt, welches ihm etwas aus der Hose gerutscht war. Dadurch hatte Amirah jetzt einen atemberaubenden Blick auf seinen braungebrannten muskulösen Waschbrettbauch. Amirah konnte ihre Augen einfach nicht von diesem Bauch nehmen und sagte sich im Stillen, sicher seine Brust ist ja auch so muskulös.

„Jetzt was essen wäre auch nicht schlecht", überlegte sie und schielte wieder zu Harry rüber. „Aber nicht davon naschen und diesen fantastischen Bauch ignorieren." Schließlich wollte sie ihn schlafen lassen.

„Soll ich oder soll ich nicht?"

„Natürlich sollst du", meldete sich Amirah s innere Stimme zu Wort.

„Aber was ist, wenn er aufwacht? Was wird er dann von mir denken?"

„Hoffentlich macht sie weiter", antwortete die Stimme trocken.

„Aber das kann ich doch nicht machen", protestierte Amirah und versuchte unter Harry T-Shirt zu sehen.

„So kann ich nichts sehen", grummelte Amirah leise und griff nach ihrem Zauberstab, der auf dem Tisch lag.

Langsam schob Amirah die Spitze des Zauberstabs unter das T-Shirt, hob es vorsichtig an und hoffte so, mehr von Harry Oberkörper sehen zu können.

„Mist!"

„Bist du nun eine Hexe oder bist du keine?" nervte die Stimme Amirah wieder.

„Lass mich in Ruhe!"

Dann schwenkte Amirah ihren Zauberstab. „Merlin", keuchte Amirah leise auf, als Harry nun mit freiem Oberkörper vor ihr lag.

„Na, ist das nicht ein atemberaubender Anblick?" meldete sich wieder ihre innere Stimme.
„Halt endlich die Klappe! Ich habe jetzt Besseres zu tun, als mir deine blöden Kommentare anzuhören", zischte Amirah und ihre innere Stimme verstummte zufrieden.

Amirah fuhr mit ihren Fingern jeden einzelnen Muskel nach, ohne Harry dabei zu berühren. Sie ließ ihre Finger langsam nach unter, wieder nach oben und wieder nach unter wandern, dabei stellten sich die feinen Härchen auf Harry Oberkörper auf, was Amirah ganz kribbelig werden ließ.

Mit einem Schwenk des Zauberstabs lag Harry nun nur noch mit seiner Boxershorts da.

Amirah setzte sich vorsichtig auf die Couch, um Harry ja nicht auf zuwecken und fuhr mit ihren Händen, ganz langsam seine Beine rauf, runter und wieder rauf. Sie zog kleine Kreise auf seinem Bauch, bewegte sich langsam zu seinen Hüften und weiter über seine Shorts. Dabei streifte sie leicht seinen Penis, der bei dieser Berührung etwas zuckte.

Amirah schien wie im Trance. Sie streichelt weiter über Harrys Shorts und schob einen Finger unter den Bund von dieser, dabei kitzelten sie seine Haare am Finger. Sanft schob sie nun die anderen Finger in seine Boxer und berührte seinen Penis ganz sachte, bis dieser sich versteifte und aufrichtete. Dieses Kribbeln in Amirah wurde immer stärker und veranlasste sie dazu, sich etwas bequemer hinzusetzten. Mit beiden Händen schob sie seine Shorts bis zu seinen Füßen und betrachtete sein erregtes Glied, was sich ihr entgegenstreckte.

Amirah leckte sich über die trockenen Lippen und verspürte den unbändigen Wunsch, sich weiter mit seinem Penis zu beschäftigen und diesem Wunsch, ging sie gerne nach. Sie beugte sich weiter über seinen Unterleib, so dass ihre langen Haare auf seine nackte Haut fielen. Nicht sicher, ob das was sie machte, richtig ist, küsste sie vorsichtig seinen Schaft entlang und fuhr mit der Zunge darüber.

Harry , der schon lange nicht mehr schlief, unterdrückte ein Stöhnen und betete inständig, dass sie weiter machen würde! Mit ihrer Zunge umkreiste Amirah langsam und sanft sein erregtes Glied und hauchte kleine Küsse darüber, was Harry wohlige Schauer den Körper runter laufen ließ. Amirah hatte völlig vergessen, das sie eigentlich Harry schlafen lassen wollte und liebkoste und gab sich ganz ihren Gefühlen hin. Zärtlich leckte sie über die Spitze seines Penis und Harry stöhnte leise auf. Das kribbelige Gefühl war nun auch zwischen Amirah s Beinen angekommen und sie rutschte unruhig hin und her. Amirah knabberte vorsichtig an seinem Penis und leckte darüber, bevor sie ihn in den Mund nahm. Ihre Zunge spielte mit ihm, wobei sie zuerst zaghaft und anschließend fester ihre Lippen zusammendrückte und ihn tiefer in den Mund nahm.

„Süßer Merlin", keuchte Harry und packte Amirah von hinten, schob ihre Beine über seinen Bauch, so dass sie nun über ihm kniete.

Erschrocken drehte Amirah sich um und sah ihn unsicher an.

„Entspann dich, Shitana und genieße es einfach!"

Amirah beugte sich wieder nach vorne, schloss ihre Lippen um seinen Penis und wurde immer schneller. Harry fuhr die Innenseiten von Amirah s Schenkel langsam nach oben und strich sanft über ihre Schamlippen, bevor er sie spreizte und vorsichtig einen Finger in sie einführte. Sie stöhnte gegen sein Glied, was ihn dazu veranlasste, tiefer in sie einzudringen und sich ihrem Rhythmus anzupassen. Noch bevor Amirah die Chance hatte, zu realisieren, was sie da machte, führte Harry einen weiteren Finger in sie hinein und bescherte ihr, eine bis dahin noch nie gekannte Lust und so verbannte sie auch die letzten Gedanken aus ihrem Kopf und genoss, was Harry da tat.

Der Atem beider ging nun stoßweise und Harry wusste, wenn Amirah in diesem Tempo weitermachte, würde es nicht mehr lange dauern, bis er kam. Mit geschickten Händen lag Amirah Minuten später unter ihm und sah ihn geschockt an.

„Harry , ich…!"

„Pssst! Ist schon gut. Ich möchte dich auch ein wenig verwöhnen Süße! Entspann dich einfach", bat er sie mit sanfter Stimme und fing an ihre Schleife, die sie sich tatsächlich umgebunden hatte zu lösen.

Er küsste und liebkoste jeden Zentimeter freigelegte Haut und Amirah stöhnte dabei leise auf. Sie fuhr mit ihren Händen über seinen Rücken und durch seine Haare und stellte fest, wie fantastisch es sich anfühlte. Zärtlich verteilte er Küsse auf ihre Beine und streichelte über Amirahs Bauch. Amirah wurde es bei diesen Berührungen heiß, sie hatte das Gefühl, lichterloh in Flammen zu stehen und als Harry sanft mit seiner Zunge über ihre intimste Stelle fuhr, war es um sie endgültig geschehen. Harry genoss, was er da tat. Er wollte nicht aufhören und hoffte, dass Amirah es auch nicht wollte. Seine Zunge glitt sanft in sie hinein und Amirah schrie leise auf.
„Harry ", keuchte sie und bog ihren Rücken durch, als Harry seine Zunge immer wieder und schneller in sie hineinstieß.

Ihr Atem wurde schneller und sie keuchte und stöhnte lauter. Vorsichtig schob Harry noch zusätzlich zwei Finger in ihre nun sehr feuchte und heiße Höhle und trieb sie dadurch fast zum Höhepunkt. Vor Amirah s Augen tanzten bunte Punkte und sie hielt es kaum noch aus. Sie bewegte ihr Becken und drückte immer wieder vor Lust schreiend ihren Rücken durch und vergrub ihre Hände in Harrys Haaren. Er nahm seinen Kopf zwischen ihren Beinen weg und richtete sich auf. Sein Blick wanderte über Amirah s bebenden Körper. Schwer atmend, mit geröteten Wangen und zersausten Haaren lag sie da und sah ihn unsicher an. Harry beugte sich nach unten und küsste sie sanft auf die Lippen, so dass sie sich selbst an ihm schmecken konnte.

Amirah glaubte zu zerspringen! Harry schaute ihr tief in die Augen, bevor er ganz vorsichtig und behutsam in sie eindrang.

Ihre Zungen tanzten miteinander, als Harry sich fast gänzlich aus Amirah herauszog, um wieder und wieder vorsichtig in sie vorzustoßen. Amirah bäumte sich unter ihm auf und beiden schrieen laut vor Lust auf. Sie konnte seinen heißen keuchenden Atem an ihrem Hals spüren, was Amirah eine noch größere Lust bescherte. Sie erinnerte sich daran, dass einige Mädchen meinten, Harry wäre fantastisch im Bett. Amirah war da ganz anderer Meinung. Er war göttlich und sie wünschte sich in diesem Moment, dass es nie aufhören würde.

Sie vergrub ihre Hände in seinen Haaren und bedeckte sein Gesicht mit heißen Küssen. Harry bewegte sich immer schneller und stieß immer fester und tiefer in sie hinein, bis Amirah laut aufschrie, als sie ihren Höhepunkt erreichte. Harry stieß noch zweimal tief in sie hinein und brach dann laut stöhnend über ihr zusammen. Heftig um Atem ringend lagen sie noch minutenlang da.

Dann eng aneinander gekuschelt schliefen sie ein.

Am nächsten Morgen, nachdem sie sich, mit einigen Unterbrechungen, fertig gemacht hatten begaben sie sich zum Frühstück. Dort nahm Harry rein aus Neugierde die Zeitung zur Hand. Was er las erschreckte ihn zu tiefst. Entsetzt zeigte er die Zeitung Amirah.

Entsetzliches Verbrechen an zwei der am Vorabend Geretteten!

Eine junge Frau und ein junger Mann, die gestern nur knapp einem Attentat entkommen sind wurden heute Nacht Opfer eines feigen Anschlags. Beide wurden brutalst zusammengeschlagen und mit den übelsten Flüchen gefoltert. Bei den Opfern handelt es sich um Luna Lovegood und Neville Longbottom.

Laut einem Statement des leitenden Arztes sehe er keine Überlebenschance für die beiden. Es ist überhaupt ein Wunder, das sie noch nicht tot seien!

Harry hatte Tränen in den Augen, als er sagte: „Scheinbar haben wir einige Todesser übersehen. Lass uns ins Krankenhaus gehen, ich will sie nochmals sehen!"

Amirah sagte: „Das machen wir – sofort! Außerdem können wir sie vielleicht retten. Weißt du, wir können sie als „daywalker" beißen, so dass sie selber welche werden!"

Harry schaute sie entsetzt und mit hochrotem Kopf an, als Amirah realisierte was durch Harrys Kopf ging. Sie kicherte und sagte: „Wir müssen sie nur beißen und nicht mehr. Das war nur für uns als Vereinigung von Elfe und Vampir notwendig, das wir auch miteinander schlafen mussten oder durften!"

„Außerdem glaube ich nicht, das noch weitere Todesser hier waren. Ich glaube fast, das die anderen nicht besonders begeistert waren, das die beiden sich auf unsere Seite gestellt haben!"

Entsetzt schaute sie Harry an, als er realisierte, was sie damit andeutete.

Sie machten sich umgehend auf den Weg, als sie an dem Tisch der anderen vorbeigingen. Sie hatten die Zeitung ebenfalls zur Hand, wie Harry bemerkte, aber keiner schaute geschockt, eher zufrieden. Dies blieb in Harrys Gedächtnis wie eingebrannt!"

Kurz danach waren beide im Krankenhaus. Sie kamen auch gleich zur Intensiv-Station und betraten sie ohne lange zu fragen. Eine Schwester wollte sie zwar Abhalten, wurde aber von dem rigorosen Verhalten von Harry und Amirah zur Seite gedrängt. Sie stürzte ans Telefon und rief nach dem Sicherheitsdienst.

„Jetzt müssen wir schnell machen!" stellte Harry fest.

„Genau, du beist deinen Freund und ich deine Freundin! O.k. so für dich?" fragte Amirah

„Natürlich, und dann apparieren wir direkt in das Haus!" Amirah nickte nur bestätigend.

Harry deutete in den Raum, in dem er Luna und Neville erkannte. Dort hin begab er sich mit Amirah. Er fand bei Luna und Neville im Zimmer eine weitere Person. Es war Mme Pomfrey.

„Was machen sie denn hier Mr. Potter?" wollte die Hogwartskrankenschwester wissen.

„Wir sind hier, um unsere Freunde zu retten! Aber wir bekommen gleich Besuch, unerwünschten, wir müssen schnell machen!" antwortete Harry hastig.

„Stimmt," bestätigte Mme Pomfrey, „hier haben wir auch keine Chance etwas zu machen. Ich habe das Gefühl, das die beiden überhaupt nicht geheilt werden sollen! Obwohl sie sowieso schon so gut wie tot sind! Ich weiß nicht, ob sie überhaupt noch zu retten sind?"

Nun meldete sich Amirah: „Deswegen sind wir hier. Wir können sie retten, obwohl es sicher schockierend für sie sine wird!" dabei schaute Sie Mme. Pomfrey mit hochgezogenen Augenbrauen an.

Harry erklärte hastig in kurzen Worten, was sie machen wollten, einer tatsächlich immer entsetzteren Mme Pomfrey. Sie stimmte aber zu, nur unter der Bedingung, das sie mitgenommen würde. Dem stimmten Harry undAmirah zu.

Harry ging nun ohne zu zögern ging an das Bett seines Freundes Neville, beugte sich runter und nachdem er durch einen schnellen Blick erkannte, das Amirah schon am Bett stand und sich über Luna beugte, biss er Neville. Unmittelbar nach dem Biss schien Neville eine bessere Gesichtsfarbe zu bekommen und auch sein Atem wurde wieder deutlich stärker und tiefer.

Harry schaute sich um und sah wie Amirah den Daumen hob. Dann hörten sie laute Schritte. Jeder nahm „seinen" Patienten, Harry noch Mme Pomfrey und beide apparierten mit ihren "Gästen" in ihr Haus.


Anmerkung am Schluss: Seit ihr gespannt, wer das nächste Kapitel schreibt? Einige besondere Ideen für das nächste Kapitel wurden zusammen mit Tuniwell erarbeitet! Das Kapitel wird wieder von natsucat geschrieben, die natürlich dabei auch ihre genialen Ideen wieder mit einbringt!

Eure Ideen und Wünsche sind immer willkommen und werden, wenn möglich, wie von zum Beispiel Spawn83, jetzt oder in die nächsten Kapitel eingearbeitet!