Anm.: Schon wieder ein Kapitel von Alaucard12


Übergang vom letzten Kapitel

...„Ich denke wir werden dieses Opfer trotzdem bringen." Sagte Ginny todernst und Hermine fügte mit Trauriger Stimme hinzu „Es wird zwar hart aber ich denke wir stehen das durch." Das war zuviel alle brachen in schallendes Gelächter aus.

Diamond erhob sich und schritt auf die beiden zu. „Ich nehme das mal als ja. Übrigens sind wir Nightwalker nicht so triebhaft wie die Daywalker."

Harry begann schallend zu Lachen „Das kannst du jemand anderem Erzählen." Brachte er zwischen zwei Lachern hervor. Auf den Fragenden Blick seiner Frauen hin sandte er ihnen Bilder von Diamond mit verschiedenen Frauen mindestens einmal Täglich ins Schlafzimmer verschwand. Meistens eher zwei oder dreimal.

Jetzt Lachten auch die drei Frauen und Diamond grinste. Dann wandte er sich wieder den beiden Zukünftigen Nightwalkerinnen zu. Hermine wollte etwas sagen doch bevor sie überhaupt den Mund öffnen konnte sagte Diamon „Nein es wird nicht wehtun." Hermine nickte etwas verschämt als die anderen grinsten.

Fünf Minuten später waren aus den zwei Mädchen Nightwalker geworden. Hermine streckte sich und meinte „Ich bin müde, diese Verwandlung war recht erschöpfend." Ginny nickte. Diamond sagte „Ja es ist ziemlich belastend für den Körper in einen Nightwalker umgewandelt zu werden." Damit wischte er das Wissende Grinsen aus den Gesichtern von Harry, Amirah, Laoise und Myrtha. Doch als Ginny und Hermine verschwunden waren fügte Diamond grinsend hinzu „Ja sehr anstrengend, fast so anstrengend und Auspowernd wie 10 Stunden schlaf."

Es dauerte einige Sekunden bis Harry und co realisiert hatten was Diamond gesagt hatte dann stimmten sie in das Gelächter des Nightwalkers mit ein...


Alte Wunden!

Diamond verabschiedete sich kurz darauf, als er die Tür erreichte sagte er grinsend „Ich lass mir mal von deinem Hauselfen ein Zimmer zeigen Harry."

Harry schüttelte über diese Dreistigkeit nur noch den Kopf. Doch auch er konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen.

„Tu das!" rief er dem Fürsten der Nigthwalker hinterher.

Als er weg war meinte er scheinbar nachdenklich. „Ich hätte ihn vielleicht doch umnieten sollen, er ist manchmal eine richtige Nervensäge."

Laoise und die anderen beiden kicherten. „Ich mag ihn." Sagte Amirah.

Die anderen beiden nickten und Myrtha konnte es sich scheinbar nicht verkneifen den sie sagte „Ich mag ihn auch und er ist nicht Nerviger als du! " Ihre Stimme war dabei Todernst.

„Ja" setzte Amirah nach, „eigentlich hast du kleine Nervensäge das Glück uns zu haben gar nicht verdient." Meinte sie fest.

Myrtha, Laoise und Amirah begannen zu kichern. Doch nicht lange, entsetzt sahen sie zu wie sich Harrys Augen verschlossen, keine Emotion war mehr darin zu erkennen. Vorsichtig schob er die sprachlose Amirah von seinem Schoss, mit sanfter Gewalt schob er auch Laoise und Myrtha von sich und stand auf.

Die drei Frauen bemerkten das Harry die mentale Verbindung zu ihnen Komplett geblockt hatte. Sie begannen zu begreifen das sie einen Wunden Punkt getroffen hatte der ihn auch jetzt noch quälte. „Harry…" setzte Myrtha an, doch er unterbrach sie traurig.

Seine Stimme war Schmerzgetränkt. „Ihr habt Recht ich habe euch nicht verdient, ich habe kein Glück verdient" sagte er. Es Zerriss den dreien fast das Herz, bevor sie überhaupt reagieren konnten war er verschwunden.

„Verdammt!" rief Amirah. „Ich hätte das nicht sagen sollen."

Myrtha liefen die Tränen über die Wangen sie hatte damit angefangen.

Laoise sagte mit erstickter Stimme: „Wir hätte es Wissen müssen, verflucht er hat uns von seinem Leben erzählt. Diese Wunden werden wohl nie ganz verheilen, wir hätte es einfach Wissen müssen!"

Die anderen beiden nickten, jeder von Ihnen liefen Träne über die Wangen. Sie hatten Harry nur etwas necken wollen, doch ihre Worte mussten etwas ausgelöst haben. Sie hatten ihn Verletzt, sein Blick hatte sie geängstigt. Er war frei von jedem Gefühl gewesen aber den Schmerz hatten sie trotzdem gefühlt. Einen Schmerz der schon an Verzweiflung grenzte. Ihnen wurde klar das Harry noch viele traurige Erlebnisse vor ihnen verborgen hatten. Obwohl sie rein logisch gesehen nicht wissen konnten das ihre Worte Harry derartig treffen würden half ihnen das nicht über ihre Schuldgefühle hinweg.

„Wir müssen ihn finden." Sagte Myrtha, nach dem sie sich ein wenig beruhigt hatte. Die anderen beiden nickten. Nur wie sollte sie ihn finden? Er war einfach weg teleportiert.

Sie überlegten eine Weile als schließlich Amirah der rettende Einfall kam. Es war nur eine kleine Chance sie hoffte allerdings das es funktionieren würde. „Dobby" rief sie, eine Sekunde später erschien der Hauself mit einem Plopp im Wohnzimmer.

„Was kann…" setzte der Elf an doch wurde er von Laoise unterbrochen die begriffen hatte was Amirah vorhatte.

„Dobby finde Harry, bitte!" sagte sie schon beinahe flehend zu dem kleinen Elfen. Dobby erkannte den ernst der Lage und nickte. Er verschwand mit einem Plopp. Jetzt hieß es für die drei Warten und Hoffen das sich Harry nicht komplett abgeschirmt hatte.

Nach Endlose 10 Minuten erschien der kleine Elf wieder. Myrtha, Amirah und Laoise sprangen auf die Füße „Hast du ihn gefunden?" fragten die drei im Chor.

Dobby nickte mit schlackernden Ohren. „Bring uns hin!" sagte Amirah. Die anderen beiden nickten und die drei Griffen gleichzeitig nach den Händen den Elfen, mit einem Plopp waren die drei und Dobby verschwunden.

Traurig blickte Harry zu den Sternen, er befand sich auf einer verlassenen Insel im Pazifik. Er konnte nicht glauben wie dumm er doch gewesen war. Hatte er ernsthaft geglaubt diese drei Wahnsinnsfrauen verdient zu haben? Nicht mal eine hatte er verdient! Hatte er wirklich geglaubt glücklich werden zu können, zu dürfen? Ja, als der Narr der er nun mal war, hatte er es tatsächlich geglaubt.

Es war ein schöner Traum gewesen, drei Frauen nicht nur eine nein drei die ihn liebten. Jetzt war der Traum vorbei die Wirklichkeit hatte ihn eingeholt. Liebe, Glück, Freundschaft das alles verdiente er nicht. Er erinnerte sich wieder.

Er dachte an den Seelenbund den er mit den drei Schönheiten geschlossen hatte und fühlte sich zum ersten mal schlecht dabei. Er hatte sie an sich gebunden, er hätte es Wissen müssen. Er hätte es nicht zulassen dürfen das sie sich an ihn Banden. Eine Stimme in seinem Kopf sagte ihm das es ihre Entscheidung gewesen war. Leider war diese Stimme zu schwach. Ja es war ihre Entscheidung gewesen, er hätte sie warnen müssen. Er hätte erkennen müssen da dies alles nur ein Traum, er hätte verstehen müssen das die drei irgendwann erkennen würden das er es nicht Wert war geliebt zu werden. Aus einer Stichflamme erschien der Chaosphönix und sang einen Aufbauenden Song für Harry doch die Wirkung die der Gesang von Phönixen sonst hatte trat nicht ein. Nein im Gegenteil traurig betrachtete Harry den Phönix. Auch er hatte sich mit ihm gebunden. Bald würde auch er begreifen das Glück und Liebe etwas waren das Harry Potter nicht verdient hatte. /Wie konnte ich nur so dumm sein?/

All die Jahre hatte er es gewusst, er hatte gewusst das er seine drei Frauen nicht verdient hatte. Doch hatte er dieses Gefühl verdrängt, hatte sich der Hoffnung hingegeben das er vielleicht doch Liebe verdient hatte. Er war ein Narr gewesen. Amirah hatte es heute abend erkannt immer und immer wieder halten die Worte in seinem Kopf, von denen er unterbewusst, gewusst hatte sie irgendwann zu hören.

eigentlich hast du kleine Nervensäge das Glück uns zu haben gar nicht verdient… hast uns nicht verdient… nicht verdient… hast es nicht verdient uns zu haben

Plötzlich hörte er wieder die Stimme seines Onkels.

Du Freak, du unnützes Stück Dreck! Du hast es nicht verdient…

Eine einsame Träne lief ihm die Wange hinab als er sich an die schönen Zeiten mit seinen drei Frauen erinnerte. /Ein Traum./ dachte er, doch plötzlich wurde ihm klar das er etwas tun musste.

Er hatte die drei an sich gebunden, das hatte sie nicht verdient. Zuerst würde er den Seelenbund lösen.

Er schloss die Augen und begann eine Uralte Formel, noch älter als die Menschheit zu Murmeln. Nach einigen Minuten spürte er wie der Seelenbund schwächer wurde.

Er würde die drei nicht an sich binden, dafür waren sie zu gut. Sie hatten ein gutes Leben verdient.

/Tu das nicht Harry./ schrie sein Phönix in seinem Kopf.

Doch Harry hörte nicht auf ihn und rezitierte weiter die alte Formel…

Amirah, Myrtha und Laoise kamen auf einer kleinen Waldlichtung an. Alle drei sahen sich suchend nach einem Zeichen von Harry um, doch konnten sie nichts entdecken. Die Augen der drei Frauen weiteten sich entsetzt als wie merkten wie der Seelenbund zu Harry stück für Stück zerbrochen wurde.

„Dobby wo ist er?" Fragte Amirah panisch. Der kleine Elf deutete auf eine Klippe keine Hundert Meter entfernt.

Ohne weiter Zeit zu verschwenden rannten die drei die Klippe empor. Sie brauchten keine zwei Minuten um an die Spitze zu kommen. Dort am anderen Ende sahen sie Harry und seinen Phönix, sie hörten Harry eine alte Formel sprechen.

Sie wusste das diese den Seelenbund zerstören würde, wenn sie nichts taten. Ihnen wurde in diesem Augenblick stärker den je bewusst das sie Harry liebten mit dieser Erkenntnis vertieften sich ihre Schuldgefühle und ihre Angst ihn zu verlieren.

Sie rannten so schnell sie konnten auf ihn zu. Ohne darüber nachzudenken warf sich Amirah auf ihn als sie ihn erreichten.

Blitzschnell verschloss Amirah seine Lippen mit einem leidenschaftlichen Kuss in den sie alle ihre Gefühle legte. Laoise und Myrtha umarmten ihn von beiden Seiten.

Harrys Geist war wie betäubt als sich plötzlich ein Körper auf ihn warf. Im nächsten Augenblick pressten sich sanfte Lippe mit einer solchen Leidenschaft auf die seinen, so das sein Verstand für die nächsten Minuten auf Urlaub ging.

Sein Körper prickelte, gleichzeitig heiß und kalt. Das Gefühl verstärkte sich als sich zwei weitere Körper eng an ihn kuschelten. Zarte und doch Kräftige Arme umschlangen ihn. Er registrierte die gestammelten Entschuldigungen und die Vorwürfe seiner Frauen nur am Rande. Viel zu sehr nahmen ihn die Gefühle mit die er über den immer noch vorhandenen aber schwächeren Seelenbund empfing.

Die Gefühle seiner Partnerinnen waren so stark das sie in Kombination mit seiner geschwächten Konzentration seine Schilde regelrecht zerrissen. Er spürte Schuld, Trauer und Scham aber auch Angst und Wut. Am stärksten jedoch war die Liebe, so rein so stark er konnte es nicht glauben. Diese Gefühle galten ihm. Sie leibten ihn wirklich! Er wurde geliebt!

Er schlang seine Arme um seine drei Frauen, die Frauen die er liebte und die ihn liebten. Endlich hatte er es verstanden. Er hörte immer noch die Stimmen von Vernonen und Petunia doch waren sie so schwach das er sei leicht ignorieren konnte.

Er realisierte was für ein Idiot er gewesen war. Leise sagte er: „Verzeiht, verzeiht das ich an euch gezweifelt habe." Auch ihm liefen die Tränen die Wangen herunter. Er küsste jede der drei auf die Stirn.

„Bitte verzeiht das ich euch Angst gemacht habe." Die drei Frauen sahen ihn an. „Ich liebe euch, ich liebe euch mehr als alles andere bitte vergebt mir." Sagte er nun schon fast flehend, er hoffte das er durch seine Dummheit nicht alles kaputt gemacht hatte. Ängstlich sah er seine Frauen an.

Amirah sagte ernst „Wir verzeihen dir, doch tu uns das nie wieder an und du wirst uns erzählen was los war!" Die anderen beiden nickten.

Harry atmete erleichtert auf. „Danke." Sagte er zu den dreien und gab jeder eine Leidenschaftlichen Zungenkuss.

Dann fuhr er fort „Ich erzähle euch alles, keine Geheimnisse mehr. Nie mehr." Sagte er. Er wollte gerade beginnen als Myrtha sagte „Wenn dann sollten wir das alle tun. Durch Unwissenheit haben wir dich heute fast verloren und dir aber auch uns Schmerz zugefügt. Es ist schwierig für uns alle mit unserer Vergangenheit fertig zu werden doch ich sage keine Geheimnisse, von Niemanden." Beendete sie ihre kleine Ansprache mit fester Stimme. Die anderen nickten.

Die nächsten Stunden erzählten sie sich von ihrem Leben und ihren Gefühlen. Sie saßen noch immer enge aneinander gekuschelt da und offenbarten sich gegenseitig ihre tiefsten Ängste und ihre größten Hoffnungen. Teilten die Erinnerungen an ihre schlimmsten und schönsten Erlebnisse. Mehr als einmal brach einer von ihnen in Träne aus. Doch sie hörten nicht auf sie erzählten sich alles. Wirklich ALLES. Es gab nicht was ausgelassen wurde. Vieles kannte sie schon, aber Laoises Geschichte weckte nicht nur in Harry schier unbändige Wut.

Sie hatten nun endgültig ihre Seelen vereint. Der Seelenbund war stärker als jemals zuvor und Harrys Zweifel an der Liebe seiner Frauen war endgültig verschwunden. Nie mehr würde er sie allein lassen oder zulassen das sie Leiden, geschweige den selbst für ihr Leid verantwortlich zu sein. Das hatte er sich geschworen.

Laoises Geschichte war schrecklich für Harry, Amirah und Myrtha mit anzuhören. Harry zog die junge Frau noch fester in seine Arme um ihr ein Gefühl der Geborgenheit zu geben, sie Wissen zu lassen das er sie nie wieder allein lassen würde. Auch Myrtha und Amirah kuschelten sich eng an Laoise um

ihr Beistand zu geben.

Mental trat sich Harry während dieser Geschichte Dutzende Male in den Hintern dafür das er ihr noch mehr Angst und Schmerz bereitet hatte…

Rückblick Laoise

Gut gelaunt und leicht Angetrunken verließ Laoises die Disco. Es war nicht allzu weit nach Hause und auch wenn es ein sehr schöner Abend gewesen war, sehnte sie sich doch nach ihrem Bett. Es war mittlerweile drei Uhr in der Früh und die Straßen waren tiefste Dunkelheit getaucht. Nur die Straßenlampen spendeten etwas Licht, sie waren wie kleine Inseln in einem Meer der Dunkelheit. Es war still, fast schon Toten still. Mann konnte nur entfernt die Geräusche einiger Autos hören die durch den Ort fuhren.

Laoises liebte es hier, sie mochte die Muggelwelt im allgemeinen und konnte du gut verstehen das ihr Onkel hier her gezogen war. Es war weit ab vom Krieg und von Voldemort und man hatte seine Ruhe und konnte entspannen.

Sie ging langsam durch die ruhige Nacht diese Stille war einfach wunderbar. Sie genoss es. Es war fast schon befreiend, wenn sie an ihre Schule dachte und an all die Probleme die in ihrer Welt, der Welt der Magie herrschten, dann empfand sie diese ruhe diese friedliche Ruhe als Geschenk es war ich Paradies.

Sie nahm eine Abkürzung durch eine ruhige Seitengasse selbst am Tag waren hier nicht viele Menschen. Es war ein herrliches Gefühl, eine Weile von den Schrecken des Krieges und der Angst abschalten zu können. Sie hatte nicht einmal ihren Zauberstab bei sich. Wofür? Hier gab es keine Todesser und keinen Voldemort.

Während sie so in ihren glücklichen Gedanken schwelgte bemerkte sie die fünf Personen nicht die ihr folgten.

In der Ferne konnte Laoises schon das Haus ihres Onkels sehen, er war immer noch Wach. Das erkante sie an dem Licht das im Wohnzimmer brannte. Sie lächelte leicht, ihr Onkel war nicht gerade das was man normal nennen würde nicht mal in ihrer Welt. Er ging nie vor Morgengrauen ins Bett und war trotzdem spätestens um acht Uhr wieder auf den Beinen.

Sie freute sich auf ihr Bett. Plötzlich wurde sie grob von hinten gepackt und bevor sie überhaupt irgendwie reagieren konnte wurde sie an die Wand der schmalen Gasse gedrängt. Sie fühlte sich wie betäubt als sie den Jungen der sie gegen die Wand drückte anstarrte. /Was?/ Fragte sie sich.

Aus dem Schatten traten weitere junge Männer und ein Mädchen wahrscheinlich keine 16, Laoise bekam Panik als sie den Lüsternen Blick der Kerle und des Mädchens bemerkte. Sie begann zu strampeln und wild um sich zu schlagen. Der Typ der sie fest hielt verpasste ihr einige kräftige Ohrfeigen die sie zu Boden schickten.

Ängstlich und mit Tränen in den Augen sah Laoise zu den Männern und dem jungen Mädchen hoch. Sie waren insgesamt zu sechst und Laoise wusste das sie ohne ihren Zauberstab keine Chance gegen sie hatte. Sie hatte noch nicht gelernt zu apparieren sonst hätte sie entkommen können.

Bevor sie überhaupt den Gedanke hatte zu schreien wurde ihr ein Stück Stoff in den Mund gestopft und mit einer Schnur fixiert. Zwei der Kerle rissen sie brutal hoch, sie konnte das Lachen der anderen hören als sie gegen die Wand gepresst wurde.

Die beiden jungen ‚Männer' hielten sie fest und fixierten sie an der Wand. Ein dritter trat hinzu und lehnte sich an sie. Er flüsterte ihr ins Ohr. „Es wird mir ein Vergnügen sein, Schlampe! Du wirst es dir das nächste mal überlegen ob du mich abweist."

Sie hörte wie er an seiner Hose nestelte, im nächsten Augenblick drang er hart und unerbittlich in sie ein. Er nahm sie von hinten. Laoise hätte vor Schmerz geschrieen als er rücksichtslos seine Schwanz in ihren Anus rammte. Doch aus ihrem Schmerzensschrei wurde wegen des Knebels nur ein undeutliches Wimmern.

Sie hörte ihn an ihrem Ohr stöhnen während er mit immer schnelleren Stößen in sie eindrang. Er lachte leise als er sich in sie ergoss. „Sehr gut du kleines Miststück, wir sind noch lange nicht mit dir fertig."

Er entfernte sich von ihr doch schon kam der nächste, auch er drang brutal in sie ein. Sie stöhnte gequält auf als er ihre Brüste zusammenquetschte. Doch sie konnte nicht schreien, konnte sich nicht wehren. Die beiden ‚Männer' ließen sie los als der zweite sich von ihr löste.

Sie betete, nein sie flehte zu Gott das er dem ein Ende setzen würde. Das er sie erlösen würde, doch er tat es nicht. Eine Hand grub sich in ihre Haare und zwang sie nach vorne. Sie musste ihm einen Blasen, er ergoss sich in ihren Mund. Endlich löste er sich von ihr.

Aber ein anderer nahm direkt seinen Platz ein. Sie nahmen sie auf alle Arten. Ihr widerstand wurde durch einige kräftige Schläge und Tritte in ihren Magen gebrochen. Sei übergab sich mehrmals. Das Lachen ihrer Peiniger würde sie wohl nie vergessen. Sie blickte flehend zu ihnen auf. „Bitte nicht weiter, bitte!" Flehte sie.

Doch gerade das schien die anderen Geil zu machen. Immer wieder wurde sie genommen immer härter und länger. Als die Sonne aufging, war sie nur noch ein zitterndes Wrack. Sie hoffte nur noch das es endlich genug wäre.

Die ganze Zeit hatte sie das Haus ihres Onkels im Blickfeld, dort wäre sie sicher gewesen. Es war so nah und doch unerreichbar fern.

Endlich nach einer Ewigkeit, wie es ihr vorkam ließen die Jungen von ihr ab.

Laoise wagte zu hoffen das es vorbei wäre, doch jetzt kam das Mädchen. Sie beugte sich zu ihr herunter und flüsterte „Du siehst aus als bräuchtest du noch ein bisschen, du kleine Schlampe." Sie stand auf und öffnete ihre Hose und schob sie weit genug runter damit ihr String frei gelegt wurde. Mit einem Grinsen schob sie ihn bei Seite und sagte kalt: „Du wirst mich jetzt lecken, mach es lieber gut sonst werd ich sauer!" Die ‚Männer' lachten.

Sie stellte sich mit gespreizten beiden über Laoise auf und war ihr eine auffordernden Blick zu. Laoise wollte nur noch das es endlich vorbei war und begann die Möse des Mädchens zu lecken. Nach mehreren Minuten kam das Mädchen ihr Ejakulat spritze Laoise ins Gesicht. Das Mädchen befahl ihr sie sauber zu lecken. Laoise befolgt willenlos den Befehl. Nach wenigen Minuten hatte sie alles abgeleckt und das Mädchen zog sich endlich von ihr zurück.

Bevor sie gingen sagte sie spöttisch: „Nicht schlecht ich freue mich auf das nächste mal." Lachend zog die Gruppe davon und ließ Laoise halbnackt und Gedemütigt auf der Straße liegen.

Nach mehreren Minuten raffte sich die junge Frau auf und ging zum Haus ihres Onkels. Im Wohnzimmer brannte kein Licht mehr, Laoise war froh darüber. Niemals würde sie mit jemanden darüber sprechen.

Rückblick Laoise Ende

Laoise weinte bitterlich, sie hatte bis zum bitteren Ende weiter erzählt. Sie klammerte sich an Harry wie an einen Rettungsring, sie alle hatten viel schreckliches durchgemacht was sie bisher verdängt und verborgen hatten. Doch das was Laoise erlebt hatte war in vielerlei Hinsicht schlimmer als alles andere. In Harry brodelte es. Solch einen Hass und eine derartige Wut hatte er noch nie Gespürt. Er hasste diese Bande. Er hasste sie mehr als Voldemort. Das war das letzte, sie hatten Laoise gedemütigt, hatten ihr Wehgetan hatten sie geschändet

Es wurde Zeit das zu Rächen. Auch Amirah und Myrtha waren Wütend, nein sie waren rasend vor Zorn. Doch im Augenblick war es wichtiger Laoise zutrösten. Doch keines Falles würden sie diese Typen und dieses Weib davon kommen lassen.

Harry gab Laoise einen Kuss auf die Stirn uns sagte. „Es ist vorbei Laoise, sie werden dir niemals wieder zu nahe kommen, außer wenn wir sie töten. Sie können dir nichts mehr tun, das würde ich nicht zulassen. Ich bitte dich noch mal mir zu verzeihen das ich dir noch mehr Schmerz zugefügt habe." Endete Harry.

Laoise blickt zu ihm auf in ihren Augen lieferten sich Angst und Hoffnung ein Duell. „Kannst du mir den Verzeihen?" Harry, Amirah und Myrtha starrten sie Fassungslos an.

Harry fragte entgeistert. „Was sollte ich dir verzeihen müssen?"

Laoise sah ihn überrascht an. „Ich, ich habe dich doch betrog…"

Harry unterbrach sie scharf. „Denk nicht mal daran Schatz, niemals!! Du hast mich nicht betrogen du wurdest Vergewaltigt! Punkt um, es war nicht deine Schuld, du wolltest das nicht. Ich will nicht mehr hören das du dir die Schuld daran gibst. Mach nicht den gleichen Fehler wie ich! Haben wir uns verstanden?" Fragte er ernst.

Laoise nickte. Sie schlang ihre Arme noch fester um Harry und dieser sandte ihr all die Gefühle die er für die hatte. Die Liebe, den Stolz das Vertrauen die Sehnsucht und die Leidenschaft. All das ließ er Laoise, aber auch Amirah und Myrtha spüren. Erst wirkte Laoise überrascht doch dann strahlte sie.

Auch Amirah und Myrtha strahlten als sie tiefe seiner Gefühle erkannten, alle drei kuschelten sich eng an einander. Auch wenn die Umstände nicht die Besten waren so hatten sie in dieser Nacht ihre Beziehung noch weiter vertieft.

Es gab nun nichts mehr was sie nicht von den anderen wusste. Harry lächelte seine drei Frauen an. Es war ein verdammt gutes Gefühl geliebt zu werde und zum ersten mal konnte er es glauben, es wirklich glauben.

Amirah sagte „Wir sollten nach Hause gehen..."

Myrtha nickte zustimmend und sagte „...und etwas schlafen."

Zur Überraschung aller sagte Laoise „Ich würde ja lieber noch was anderes machen."

Harry sah sie scharf an. Sein Blick bohrte sich in ihre Augen: „Nicht das ich das nicht auch wollen würde, aber nachdem was eben geschehen ist sollten wir das vielleicht lassen. Die ganzen Erinnerungen sind wieder da, es könnte dir..."

Er wurde durch einen Leidenschaftlichen Kuss von Laoise am weiter reden gehindert. Als sie sich von ihm löste sagte sie mit fester Stimme: „Mit euch ist das anders. Ich will eure Nähe spüren ich will euch spüren!" Sagte sie zu den anderen dreien.

Harry grinste leicht als er antwortete: „Dein Wunsch ist mir Befehl." Myrtha und Amirah lachten. Ihnen allen war klar das es noch viel zu verarbeiten gab, doch sie waren nicht mehr allein. Sie würden es nie mehr sein. Zusammen würden sie alles schaffen.

Grinsend teleportierten sie zurück ins Manor, genauer gesagt in eines der Schlafzimmer.

Schmunzelnd stellten alle vier fest, das sie direkt auf ihrem großen Bett gelandet waren.

Myrtha und Amirah schauten Laoise an und Myrtha sagte: „Ich glaube du solltest dich einmal ausgiebig mit Harry beschäftigen.."

„...ohne uns, wir beschäftigen uns selbst miteinander..." vervollständigte Amirah.

Dankbar und glücklich wurden beide von Laoise angestrahlt.

Laoise schaute Harry an, der sie gebannt fixierte. Dann flüsterte sie: „Liebe mich mit allem was du hast!"

Laoise sah zu, wie Harry die Hände erhob und damit begann die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen.

Als er über ihren Brüsten angelangt war, wollte er seine Hände mit einem Lächeln kurz auf die festen Erhebungen legen, aber ein ruhiges: „Nur die Knöpfe..." von Laoise, ließ sein Lächeln noch größer werden.

Laoise wusste, dass Harry sie wollte. Jetzt hingegen klebte sein Blick geradezu an dem dünnen Spalt, der mit jedem Knopf den er öffnete, ein kleines Stück mehr ihrer weichen Haut freilegte. Wollte er gerade noch, dass alles schneller ging, wurde er in dem, was er jetzt tat plötzlich langsamer und langsamer.

„Wenn du ihr die Bluse nun von den Schultern streifst, wirst du dies mit aller Liebe tun, den du der Kostbarkeit entgegenbringen musst, die alles Weibliche darstellt." Meldete sich nun Myrtha.

Harrys Blick hatte sich für Myrthas Worte erhoben und er sah Myrthas auf eine sehr seltsame Weise an, als habe er beim Öffnen von Laoises Bluse gerade eine Entdeckung gemacht, die ihn auf eine ehrfürchtige Weise erstaunt hatte. Und so ging sein Blick auch sofort wieder zurück zu dem schmalen Streifen Haut, den er nicht einmal hatte berühren dürfen.

Harry zog Laoise die Bluse langsam und damit auf eine unerwartet sinnliche Weise von den Schultern und entblößte damit ihren Oberkörper.

Sie trug noch den BH, aber trotzdem waren Harrys Blicke Faszination pur. Er war so intensiv, dass er Laoise eine Gänsehaut bescherte, die der Schwarzhaarige sofort zur Kenntnis nahm.

Er sah ihr in die Augen und fragte ruhig: „Ist dir kalt?"

Die Luft im Raum schien sich aufgrund dieser Frage zu verändern und dieser Eindruck erhöhte sich noch, als Laoise auf ihren Hüften fühlte, dass Amirahs Hände sie für einen Sekundenbruchteil fester hielt, als wolle sie Laoise darauf aufmerksam machen, dass etwas außergewöhnliches geschehen war. Aber das hatte Laoise auch alleine festgestellt.
Sie schüttelte den Kopf und lächelte Harry sanft an.

Laoise wusste nicht, wie es zustande kam, aber sie hörte sich selbst plötzlich mit einer solch seidigen Stimme, daß sie diese kaum erkannte, sagen: „Und nun zieh meinen Rock aus, Schatz."

Als seine Hände die Schleife ihres Wickelrockes öffneten und den Stoff dann Millimeter für Millimeter auseinander zog, wollte er erneut ihre Haut berühren, wieder gebot ihr Laoise, mit sanfter Stimme Einhalt.

„Noch nicht, Liebster. Erst entkleide mich."

Er wußte nicht wie ihm geschah – das konnte man sehen, aber er tat, was sie ihm sagte und löste die gewickelte Stoffbahn ganz von ihr.

Nun trug sie nur noch den BH, ihr Höschen und ihre Schuhe.

Harry hatte den Rock zur Seite gelegt und sah sie nun wieder an, ohne die Augen von ihr abwenden zu können. Wie hypnotisiert betrachtete er ihren wunderschönen Körper und erlaubte seinen Augen, was seinen Händen untersagt war. Tastete sie mit Blicken regelrecht ab.

Es war keine halbe Stunde her, daß sie mit lautstarkem Schreien darauf reagiert hätte, daß Harrys Hose sich auf eine Weise ausbeulte, die keinen Zweifel über seinen Erregungszustand ließ.

Jetzt entlockte es ihr ein beinahe zufriedenes Lächeln.

Sie erkannte, daß Harry sie im Moment nicht anfassen würde, wenn sie es ihm nicht sagte. Sie Myrtha oder Amirah...

Sie wollte etwas ausprobieren.

„Amirah", hauchte sie, ohne die Verbindung ihrer Augen zu Harry zu unterbrechen „wärst du so freundlich und würdest mir den BH ausziehen?"

„Es wäre mir eine Ehre, Mylady", antwortete sie tiefschwarz und Laoise musste sich zusammenreißen, um nicht die Augen zu schließen und sich gegen sie sinken zu lassen. Aber es gelang ihr und sie sah mit schneller werdendem Atem, wie Harrys Augen vor weiter steigender Erregung blitzten, als habe er völlig vergessen, warum er hier war.

Er sah zu, wie Laoise sich mit einem leisen, genießenden Seufzen von Amirah den BH ausziehen ließ und sein Mund stand leicht offen, als er ihre perfekten Brüste betrachtete.

Amirah hatte sich sofort wieder aus dem Spiel herausgenommen, wenn man davon absah, daß seine Hände wieder auf ihren Schultern lagen.

„Möchtest du sie berühren?" fragte Laoise plötzlich und Harry hob sofort die Hände. Doch noch bevor er ihre Brüste berührt hatte, sagte sie in einem leise tadelnden Ton: „Ich habe dir nicht gesagt, daß du es darfst, ich habe dich gefragt, ob du es möchtest."

Verwirrt hielt Harry in der Bewegung inne und sah sie an.

„Möchtest du sie berühren?" fragte Laoise erneut und er nickte.

Jetzt lächelte sie und sah ihn mit derartiger Milde an, daß er schluckte.

„Dann berühre sie... bitte..." hauchte Laoise und ein Schauer durchlief Harry bei ihren Worten.

Federleicht legte er die Fingerspitzen auf ihre Brüste, deren Warzen sich sofort in heißer Erregung verhärteten und Harry stöhnte leise auf, als er sanft ihre Brüste ganz umfasste, die wie für seine Hände gemacht zu sein schienen.

„Es scheint dich zu erregen, was du siehst und fühlst. Möchtest du mehr sehen?", fragte sie lächelnd und er nickte.

Sie sah kurz auf seine Hände, die noch auf ihren Brüsten lagen und machte ihm mit diesem einen Blick klar, daß er sie von dort wegnehmen sollte.

Er ließ sie los.

„Amirah...", sprach sie eine ihrer Seelenpartnerinnen erneut an „wärst du mir bitte noch einmal behilflich und würdest mir den Slip ausziehen?"

„Wie ihr wünscht, Mylady." Antwortete sie wieder in diesem hinverdrehend samtigen Ton, der ihr erneut die Knie weich werden ließ.

Ihr war durchaus bewusst, daß die Situation sie inzwischen dermaßen erregt hatte, daß ihr Slip im Schritt durchnässt sein musste, aber Amirah verlor darüber kein Wort, sondern strich mit ihren unvergleichlichen Händen wortlos an ihrer Hüfte entlang und zog dabei ihren Slip einfach mit.

Sie spreizte die Beinen gerade so weit, daß der Slip herabgezogen werden konnte und einen Moment später stieg sie erst aus der einen, dann aus der anderen Beinöffnung des Höschens – und trug nun nur noch ihre Schuhe.

Harry wartete mit beinahe fiebrigem Glanz in den Augen darauf, daß er erfuhr, wie es weiterging.

„Zieh dich aus, Harry", forderte Laoise und er schien nicht einmal mehr darüber nachzudenken, sondern entledigte sich nur mit wenigen Bewegungen des Restes seiner Kleidung.

Seine Erregung war weithin deutlich sichtbar. Er schien so hart zu sein, daß es beinahe schmerzhaft sein musste.

„Meine Schuhe...", sagte Laoise nur, als habe sie seinen Zustand gar nicht bemerkt, und deutete auf den Boden vor sich.

Nun zögerte er doch für einen kurzen Moment, denn es gab nur einen Weg, wie er ihr auch die Schuhe ausziehen konnte. Aber seine Erregung siegte über seinen unwilligen Verstand und er ging vor Laoise auf die Knie.

Er berührte ihre Füße jeweils einen Hauch zu lang, als daß nicht erkennbar gewesen wäre, daß selbst das ihn weiter aufheizte.

Als er sich gerade wieder erheben wollte, spreizte sie mit den Worten „bleib, wo du bist", ihre Beine etwas mehr, so daß er schluckend auf den Knien vor ihr blieb.

Er atmete schwer – aber ihr Atem hatte sich nicht minder verändert und sie öffnete die Schenkel noch ein wenig weiter.

Als Harry sah, wie ein winziger Tropfen Feuchtigkeit sich aus ihrer Mitte löste und wie in Zeitlupe an der Innenseite ihres Schenkels entlang lief, stöhnte er auf.

„Falte deine Hände hinter deinem Rücken, Harry und dann genieße das, was kommt – für sie. Und nun seht euch an und löst eure Blicke erst wieder, wenn ich es euch sage." Kam es nun wieder von Myrtha.

Sie folgten ihm beide aufs Wort.

Sie zog Laoise einen halben Schritt von Harry weg, was sie verwundert zur Kenntnis nahmen.
„Beug dich nach vorne und stütze dich auf seinen Schultern ab", bat Myrtha sie ohne weitere Erklärung und sie tat es.

Harry bekam einen hervorragenden Blick auf ihre Brüste, die sich nun direkt vor seinem Gesicht befanden und sein Inneres rief ihm zu, daß er die samtweichen Halbkugeln berühren solle, aber er gehorchte und ließ seine Hände auf seinem Rücken verschränkt.

Myrtha schob mit einem Fuß ihre Beine ein wenig weiter auseinander und drückte ihren Rücken dann noch etwas tiefer.

„Küss ihn, Laoise. Zeig ihm, was deine Zunge mit seinem Mund anstellen kann und lass ihn wissen, was du damit an anderen Stellen anrichten könntest."

Damit hatte sie nur ausgesprochen, was Laoise von dem Moment an gewollt hatte, als sie dem vor Erregung erhitzten Gesicht Harrys so nah gekommen war und während sie Myrtha und Amirah mit durchgedrücktem Rücke und gespreizten Schenkeln ihre Kehrseite entgegenstreckte, pressten Harry und sie ihre Lippen zu einem innigen, feuchten, heißen Kuss aufeinander. Ihre Zungen hatten sich gerade unter lautem Stöhnen beider zum Spiel vereint, als ein Ruck durch beide hindurchging, als Laoise sich aufbäumen wollte, aber den Kuss nicht unterbracht, als Myrtha von hinten mit einer schlangengleichen Bewegung mit ihrer Zunge in ihre glänzende Nässe eingetaucht war. Laoise stöhnte die Empfindungen, die Myrtha in ihr auslöste tief in den Mund von Harry hinein, der ihre Laute wie eine sündige Köstlichkeit entgegennahm und durch seine eigenen Geräusche verstärkte.

Gleichzeitig hatte Amirah sich so hin gekniet, das sie Harrys bestes Stück in den Mund nehmen konnte. Inn brünstig saugte sie an seinem Schwanz.

Laoise und Harry keuchten und stöhnten, daß der ganze Raum erfüllt war von diesen Geräuschen. Und plötzlich änderten sich die Töne, die Harry von sich gab. Er schien einem Höhepunkt nahe zu sein und Myrtha und Amirah hielten in ihrem Tun inne.

„Lass ihn los", befahl Amirah regelrecht Laoise, die ähnlich wie Harry, jetzt wohl alles getan hätte, um ihre Erregung ausleben zu können.

Dann entfernten sich Amirah und Myrtha von Harry und Laoise und Myrtha sagte: „Leck ihn, Laoise. Saug ihn aus...", sagte sie mit rauchiger Stimme, während sich gleichzeitig nun Amirah und Myrtha gemeinsam miteinander beschäftigten.

Als Laoises Lippen sich um Harrys Schwanz legten und sich genüsslich feucht fast bis zum Anschlag darüber schoben, keuchte Harry laut auf und gab einen leisen Lustschrei von sich.

Dann drehte er sich so auf Laoise, das er sie mit seiner Zunge verwöhnen konnte. Es war gut, daß er sich stabil abstützte, denn sein ganzer Körper wandte sich unter ihrem plötzlich sehr begeisterten Lecken und Saugen, als habe er keine Knochen darin. Alles Denken versagte und er war nur noch Empfindung. Genoss die Frau in seinem Schoß, ihren Rhythmus, dem er sich voll und ganz hingab.

Später dann schlief er mit allen dreien bis nur noch Glückseeligkeit in diesem Raum herrschte.

Erschöpft aber zufrieden und glücklich glitten die drei in einen erholsamen Schlaf.