Anm.: Hier nun schon das nächste Kapitel. Autor ist nicht Olaf74 auch ein sehr guter FF-Autor, sondern der mindestens genauso gute Alucard12! wieder einmal ein tolles Chap!!! Freut euch!

Uns SORRY Alucard12, das ich da was verwechselt habe!!!


Jean Grant

Unruhig schritt Merium der Vermögensverwalter von Harry James Potter und Neville Longbottom, den zwei größten Kunden von Gringotts. Er hatte einiges mit den beiden beeindruckenden Jungen Männern zu besprechen. Aber er konnte sie nicht erreichen. Egal was er versuchte die beiden waren nicht aufzuspüren. Keine Eule fand sie, kein Lokalisierungszauber funktionierte, es war zum Verzweifeln nicht einmal die Magie der Kobolde konnte die beiden finden. Frustriert ließ er sich in seinen bequemen Sessel sinken uns schloss seinen Augen.

/Ich muss sie finden./ Dachte er schon beinahe verzweifelt. Es war wirklich zum Verrückt werden, eigentlich musste er nur Neville finden.

Merium schmunzelte. Er hatte die beiden jungen Männer ins Herz geschlossen, wie schon ihre Eltern. Doch er wurde sehr schnell wieder ernst. Er musste sie finden und das schnell. Nachdem was heute Morgen passierte war. Seine Gedanken schweiften zum frühen Morgen dieses Tages.

Rückblick

Merium war bester Stimmung, gerade hatte er zwei vielversprechende Investment Möglichkeiten für seine zwei Schützlinge aufgetan. Diese würden sich bereits auf kurze Zeit rentieren. Gerade als er die letzten Dokumente in den Ausgang geben wollte klopfte es an der Tür.

„Herein." Sagte er. Er lächelte dem Kobold der eintrat recht freundlich an und fragte „Was ist?"

Der junge Gringotts Mitarbeiter verneigte sich leicht bevor er antwortete. „Professor Dumbledore ist hier und möchte sie sprechen."

Meriums lächeln kühlte sich merklich ab. /Dumbledore, dieser hinterlistige Bastard!/ Schoss es ihm durch den Kopf. /Was will der hier?/

Mit wie er hoffte immer noch freundlicher Miene sagte er „Schicken sie ihn herein." Der Kobold nickte und verschwand, nur wenige Sekunden später betrat Dumbledore den Raum. Zur Überraschung des Kobolds war er aber nicht allein, kurz nach ihm trat eine junge Frau von vielleicht 17 Jahren in seine Büro. Merium runzelte die Stirn beschloss aber zu warten wie sich das alles entwickelte.

Mit einem Lächeln sagte er „Professor Dumbledore es ist schön sie bei bester Gesundheit zu sehen. Bitte setzen sie sich doch." Fügte er hinzu und wies auf die beiden bequemen Sessel vor seinem Schreibtisch. Dumbledore lächelte auf seine Großväterliche Art, doch Merium konnte schwören das er einen Hauch von Unwillen im Blick des alten Mannes sah. Natürlich konnte er sich vorstellen das Dumbledore alles andere als begeistert war. Als er wieder, gezwungenermaßen, in Erscheinung getreten war hatte er sich sofort bei Gringotts gemeldet und wollte seine Vermögenswerte erfahren. Wie Merium später von dem Zuständigen Kobold erfahren hatte war der Schulleiter ziemlich entsetzt darüber gewesen zu erfahren das er so ziemlich Bankrott war. Innerlich Lächelnd dachte er daran wie der Kobold ihm Berichtete das Dumbledore nachgefragt hätte ob ihm nicht gewisse Vermögenswert überschrieben würden.

/Tja soviel zu deinem Plan, Dumbledore./ Dachte Merium zufrieden und gleichzeitig erleichtert. Er mochte Neville und Harry auf anhieb, ebenso deren gewählte Partnerinnen. Er hätte es sich nie verziehen wenn er es zugelassen hätte das die beiden ihr Vermögen verloren.

„Danke Mister Merium, ich bin in einer wichtigen Angelegenheit hier." Sagte Dumbledore mit seiner Groväterlichen Stimme.

Doch diese ‚Maske' konnte den Kobold nicht mehr länger täuschen, er fragte sich im stillen wie er jemals darauf herein fallen konnte. Resignierend begriff er das dieser Mann wirklich nichts anderes als ein Manipulator war, ein Meister der Lügen und Intrigen. Doch lange würde er sein Spiel nicht mehr spielen können, den er hatte sich ohne es zu Wissen mächtige Feinde gemacht. Er drängte diese Gedanken zurück und setzte eine ernste Miene auf.

„Wie kann ich Ihnen helfen Professor? Ahh wo bleiben meine Manieren darf ich Ihnen und Ihrer bezaubernden Begleitung einen Tee oder etwas anderes anbieten?" Fragte er freundlich.

Dumbledore lächelte gönnerhaft und antwortete „Da wäre sehr freundlich." Nachdem alles Anwesenden mit Tee und Gebäck versorg waren fuhr Dumbledore fort.

„Ich muss mich entschuldigen das ich sie so überfalle, aber leider war es nicht anders möglich. Zuerst möchte ich Ihnen meine Begleiterin vorstellen. Dies ist Jean Grant ich rettete sie während meines Scheintodes aus der Hand einiger Todesser, bedauerlicherweise Spricht sie seid dem nicht mehr." Erklärte der Schulleiter.

Merium nickte und war Jean einen besorgten Blickt zu. Ihre Augen wirkte Matt und leer.

„Ich verstehe Direktor, sie wird wohl einen Schock oder etwas ähnliches erlitten haben." Sagte Merium /Oder du seniler alter Bastard hast sie unter dem Imperius, aber warum?/ Fügte er in Gedanken hinzu. Dumbledore nickte, er warf seiner Begleiterin einen traurigen Blick zu. Nach einigen Sekunden schien er sich zu fangen.

„Das befürchte ich auch. Nun wie ich aber feststellen konnte ist sie kein Muggel, es ist mir ein Rätsel wieso sie nicht auf der Liste von Hogwarts aufgetaucht ist. Wie dem auch sei Jean ist einen Hexe und eine ziemlich Mächtige dazu."

Merium nickte und bedeutete Dumbledore fortzufahren, er wurde neugierig worauf das alles hinaus lief. In Dumbledores Augen erschien ein Glitzern welches ihm so gar nicht gefiel als der alte Zauberer mit seiner Erklärung fortfuhr. Jean hörte den Erläuterungen Dumbledores scheinbar teilnahmslos zu. Genaugenommen wirkte sie vollkommen abwesend, Meriums verdacht erhärtete sich doch er konnte es im Augenblick einfach nicht Beweisen und so machte er gute Miene zum bösen Spiel.

„Ich habe sie als in meine Obhut genommen und werde mich auch darum kümmern das Sie eine Vernünftige Ausbildung bekommt. Leider verfüge ich derzeit nicht über die Mittel sie zu versorgen, sie Wissen ja das mein Vermögen gespendet wurde. Ich habe natürlich nichts dagegen aber es verkompliziert die Situation."

Merium lehnte sich etwas weiter in seinen Sessel zurück und bedachte Dumbledore mit einem fragenden Blick.

„Nun das ist alles schön und gut Professor, nur was möchten sie nun von mir?" Fragte er ruhig. Dumbledore lächelte noch immer auf diese Großväterliche Art und langsam wurde es Merium zu viel, doch er war ein Kobold und Kobolde verloren nie die Beherrschung gegenüber ihren Kunden. Das war Gesetz.

„Ganz einfach mein Lieber. Ich habe einen Magischen Verwandtschaftstest durchgeführt um Herauszufinden ob ich Jean bei jemanden in die Obhut geben kann." Das funkeln in Dumbledores Augen nahm zu. Das Ungute Gefühl von Merium verstärkte sich erheblich. Hier war etwas ganz und gar nicht in Ordnung.

„Zu meiner Verblüffung musste ich feststellen das in den Adern von Jean das Blut der Longbottoms fließt. Sie können sich sicherlich denken wie Überrascht ich war, schließlich hatten Frank und Alice meines Wissens nach nur einen Nachkommen. Nichts desto Trotz ist Jean eindeutig eine Verwandte der Longbottoms." Schloss Dumbledore seine Ausführungen.

Merium konnte gerade noch verhindern das ihm seine Gesichtszüge entgleisten. /Das war es also!/ Dachte er geschockt.

Dumbledore wollte an das Erbe der Longbottoms, diesmal natürlich nicht direkt nein er wollte es über Jean kontrollieren. Schnell durchdachte Merium seine Optionen. Es gab ein Testament welches Neville als Alleinerben einsetzte aber wenn dieses Mädchen..., schlagartig wurde ihm klar das es sich um das Kind aus dem Krankenhaus handeln musste, und wenn das Blut der Longbottoms zum Teil in ihr floss, war sie Erbberechtigt. /Das Bluterbe, dieser Bastard/ Dachte er schockiert. Als er erkannte was Dumbledore vor hatte. Er würde zwar nicht das gesamte Erbe der Familie kontrollieren können aber ein nicht geringer Teil stand Jean zu. Er brauchte Zeit, nur wie?

„Ah ich verstehe." Antwortete er.

/was jetzt?/ Fragte er sich im Stillen.

Da kam ihm ein Einfall. „Sie werden verstehen Direktor das Gringotts selbst noch einmal einen Verwandtschaftstest durchführen muss?" Fragte er Dumbledore.

Kurz konnte er Ärger in den Augen des Direktor sehen, doch verschwand er schnell wieder und wurde durch das fröhliche Funkeln ersetzt.

„Aber natürlich." Antwortete er bevor er scheinbar Nachdenklich hinzu fügte „Allerdings wird Miss Grant einige finanzielle Mittel benötigen um sich mit dem nötigsten Auszustatten."

Merium verdrehte innerlich die Augen. Leider konnte er dem nicht entgegen setzen ohne Verdacht zu erregen.

„Selbstverständlich. Ich denke nicht das Mister Longbottom etwas dagegen hat wenn Miss Grant einige Galleonen aus seinem Verlies erhält. Ich werde veranlassen das ein Verlies für Miss Grant erstellt wird. Sollte sie wieder erwarten nicht mit den Longbottoms Verwandt sein werden wir sicherlich eine Lösung finden um das Geld zurück zu zahlen."

Dumbledore nickte nur. Merium gab sofort einige Anweisungen an die Kobolde. Es dauerte nur wenige Minuten und alles war erledigt. Merium händigte der immer noch Abwesend wirkenden Jean ihren Schlüssel aus.

„Nun Miss Grant wenn sie uns noch etwas Blut für den Test spenden würden?" Fragte er freundlich. Die junge Frau nickte nur. Ein Kobold trat an sie heran und entnahm ihr etwas Blut, die Wunde wurde sofort wieder geschlossen.

„Ich denke das Testergebnis liegt in einer Woche vor Professor, sie werden verstehen das wir mehrere Test machen müssen um sicher zu gehen. Schließlich sprechen wir hier über das Zweitgrößte Vermögen der Zaubererwelt."

Dumbledore nickte zustimmend auch wenn er nicht den Eindruck erweckte das dies alles zu seiner vollsten Zufriedenheit war.

„Bestens." Sagte Merium. Wenige später verließ Dumbledore zusammen mit Jean das Büro des Kobolds. Merium saß noch lange da und starrte auf die geschlossene Tür. In ihm brodelte es. Dumbledore hatte das Mädchen unter einem Kontrollzauber wahrscheinlich den Imperius und wollte erneut an das Vermögen eines seiner Schützlinge. Dies war ihm im Augenblick nicht so wichtig er machte sich mehr Sorgen um Jean. Sie war diesem Manipulator ausgeliefert. Seufzend machte er sich daran einen Brief zu schreiben. Egal wie er es drehte und wendete er musst sowohl Lord Potter-Gryffindor als auch Lord Longbottom-Gryffindor über diese Entwicklung informieren.

Rückblick Ende

Das war jetzt drei Tage her. Noch immer hatte er keine Spur von den beiden finden können. Es ist zum Verzweifeln, nicht mehr lange und Dumbledore würde wieder hier sein und dann müsste er ihm Mitteilen das Jean Grant tatsächlich mit den Longbottoms verwandt war. Zumindest über ihr Blut. Seufzend rieb er sich die Augen. Sie hatten den Test wirklich mehrfach wiederholt aber das Ergebnis war immer das selbe. Doch das wäre Merium ziemlich egal, er bezweifelte das Neville etwas dagegen hatte sein Vermögen mit Jean zu teilen, nein was ihm Sorgen bereitete war dieser senile alte Sack. Dumbledore hielt Jean unter einem Kontrollzauber, das musste Neville erfahren. Auch Harry musste es erfahren. Die beiden waren wie Brüder, das hatte Merium schnell erkannt. Es war also wahrscheinlich das sie sich gemeinsam diesem Problem zuwenden wollten. Doch wie sollte er sie erreichten.

Allem Anschein nach befanden sie sich auf einem ihrer unortbaren Anwesen. /Verflucht sie müssen das erfahren./ Dachte er schon beinahe verzweifelt.

Er wollte gerade aufstehen um erneut einen Versuch zu starten einen der beiden mit einem Ortungszauber ausfindig zu machen als aus dem nichts eine Stichflamme vor ihm auftauchte.

Aus dieser Flamme tauchte ein wunderschöner Phönix auf. Elegant ließ sich das Tier auf Meriums Schreibtisch nieder und Blickte ihn auffordern an. Es dauerte einige Zeit bevor er Begriff was der Phönix von ihm wollte. Erst als der schöne Vogel auffordernd zu den Briefen sah wurde es ihm klar.

/Er muss einem der beiden gehören./ Erleichtert nahm er die beiden Briefe und band sie dem Phönix ans Bein, dieser sang zum Danke ein paar Noten und verschwand in einer Stichflamme. Erleichtert lehnte sich Merium zurück und schloss die Augen. Jetzt konnte er nur noch warten und hoffen das der Phönix wirklich Harry oder Neville gehörte.

Währendessen erschien in der schnuckeligen kleinen Hütte die Hermine und Ginny von Harry und seinen Frauen Geschenkt bekamen, Diamond. Er sah sich in dem kleinen Haus um und konnte wieder einmal nur Staunen wie gut es Harry verstand zu untertreiben. Kopfschüttelnd machte er sich auf die Suche nach den beiden Nightwalkerinnen denen dieses Haus nun gehörte. Er war gerade zwei Schritte gegangen als er hinter sich vier starke Auren spürte. Sofort erkannte er Harry mit seinem Anhang.

„Hallo Harry, wirklich wenn du das hier als kleines Häuschen bezeichnest möchte ich nicht Wissen was für dich eine Villa ist." Begrüßte er seine Freund. Harry grinste Diamond an. Doch der Nightwalker spürte das etwas nicht stimmte. Er hatte in Harry einen sehr guten Freund gefunden und wusste das der junge Daywalker und Dämon eigentlich ein Lebenslustiger und fröhlicher Mensch war. Aber er hatte auch gesehen welchen Zorn und Hass Harry in sich trägt, mittlerweile kannte er die Anzeichen. Harry war sauer, stocksauer.

„Was ist los?" Fragte Diamond. „Nichts Diamond, gar nichts außer das ich den Drang verspüre jemanden zutöten." Diamond warf Harrys Frauen, die vergeblich versuchten Harry zu beruhigen, einen kurzen Blick zu der so viel bedeutete wie. Lasst mich mal machen. Laoise, Myrtha und Amirah nickten dem Nightwalker kurz zu.

„Oh nichts, erzähl das jemand anderem. Hast du deine Ration Sex heute nicht bekommen?" Fragte er aufziehend.

Harrys Augen verhärteten sich. „Lass es Diamond." Sagte Harry warnend.

Doch der Nightwalker dachte überhaupt nicht daran. „Ja das wird es wohl sein und jetzt scho..."

Weiter kam er nicht den Harry war Blitzschnell auf ihn zugeschossen, im letzten Moment schaffte es der Nightwalker auszuweichen und konterte sofort. Es entstand ein Duell welches nur mit Körperkraft ausgetragen wurde.

Laoise, Myrtha und Amirah sahen überrascht zu wie sich Diamond und Harry einen Kampf lieferte. Sie selbst beherrschten die Kampfkünste nach ihrer Ausbildung nahezu Perfekt, aber als sie sahen mit welcher Eleganz und Geschwindigkeit Harry und Diamond kämpften fühlten sie sich wie blutige Anfänger. Aber trotz der Intensität des Kampfes spürten die drei Frauen wie Harry sich Stück für Stück beruhigte, seine Wut wurde von Freude ersetzt, Freude über den Kampf. Es dauerte nur noch einige Augenblicke dann lösten sich die beiden ‚Kontrahenten' voneinander. Beide Grinsten sich an und wenn Myrtha, Laoise und Amirah es nicht besser wüssten könnten sie glauben diese beiden wären Verwandt.

„Na biste jetzt wieder umgänglich?" Fragte Diamond.

Harrys Grinsen wurde noch einen spur breiter und ein unheilverkündendes Funkeln trat in seine Augen als er Antwortete. „Fast."

Bevor der Nightwalker wusste wie ihm geschah wurde er durch die halbe Halle geschleudert. Gekonnte drehte er sich in der Luft und schlug einen Salto.

„Jetzt sind wir Quitt." Meinte Harry beiläufig und wandte sich mit entschuldigendem Blick an seine Frauen.

„Sorry das ich so ausgetickt bin, da ist wohl der Dämon durchgekommen." Meinte er Verlegen. Die drei Frauen schmunzelten bevor sie ernste Blicke aufsetzten.

„Dafür das du nicht auf und gehört hast mein Lieber..." begann Laoise mit ernster Miene.

„...musst du natürlich Bestraft werden..." setzte Myrtha Todernst fort. Harry schwante nichts gutes als er das hört und er sollte recht behalten.

„...ich denke das du die nächste Woche allein schläfst." Beendete Amirah.

Harry wich alle Farbe aus dem Gesicht. Diamond amüsierte sich köstlich, Harrys entsetztes und leichenblasses Gesicht war auch wirklich zu schön. Als er jetzt auch noch anfing zu stammeln „Was...nein, das kann...alles nur das" War es mit der Selbstbeherrschung sowohl des Nightwalker als auch der drei Frauen vorbei. Sie brachen alle in Schallendes Gelächter aus.

Gerade als sie sich wieder einigermaßen beruhigt hatten sagte Harry „Hä?" Was eine neue Lachsalve verursachte.

Langsam dämmerte es ihm das er hier gründlich Verarscht worden war und er beschloss zu Gegenangriff über zu gehen. Mit trauriger Miene wandte er sich Hermine und Ginny zu die wegen des Lärms in die Eingangshalle gekommen waren. „Hermine Ginny kann ich die nächste Woche bei euch schlafen?"

Fragte er und setzte seine besten Dackelblick auf. Die beiden Frauen spielten mit. Ginny antwortete beiläufig „Aber natürlich Harry, wenn die drei dich nicht wollen wir lassen dich bei uns schlafen. Oder Hermine." Die braunhaarige Hexe grinste und nickte.

Kurz darauf Lachten Harry, Hermine, Ginny, Diamond und Hermines Eltern über Laoise, Myrthe und Amirah die gerade nahezu perfekt Fische nachahmten.

Die drei Frauen warfen sich einen Blick zu und riefen gleichzeitig „HARRY JAMES POTTER WIE KOMMST DU AUF DIE IDEE WIR WÜRDEN DICH EINE WOCHE LANG BEI DIESEN HEIßEN FRAUEN SCHLAFEN LASSE?"

Harry sah seine Frauen überrascht an und meinte schmunzelnd „Nah wenn ich das in der Winkelgasse richtig mitbekommen habe wolltet ihr mich sowieso ausleihen, oder?" Nun lachten alle gemeinsam über die Grangers denen bei Harrys Worten die Kontrolle über ihre Gesichtszüge abhanden gekommen war. Schließlich beschloss Harry das Spiel zu beenden und ging zu seinen drei Frauen.

Er zog sie eine nach der anderen in einen Leidenschaftlichen Kuss und sagte „Ich liebe euch, es tut mir Leid." Bei diesen Worten konnte auch die drei nicht mehr anders und vergaben ihm.

Bevor noch einer der Anwesenden etwas tun oder sagen konnte erschien Femas aus einer Stichflamme.

/Harry ich habe einen Brief für dich und Neville/ Harry schaute seinen treuen Begleiter überrascht an. Seit wann machte Femas den Postboten? Trotzdem nickte er und griff nach den Briefen. Er öffnete den an ihn Adressierten und Steckte den von Neville ein.

Überrascht sagte er „Der ist von Merium." Hermine fragte „Wer ist Merium?" Es war Laoise die Antwortete weil Harry gerade dabei war den Brief zu lesen „Er ist der Vermögensverwalter von Harry und Neville und wohl auch ein Freund der beiden."

In diesem Moment blickte Harry mit finsterer Miene auf. „Dieser Bastard." Flüsterte er. Auf die Fragenden Blicke der anderen hin gab er den Brief an seine Frauen weiter. Diese lasen den Brief laut vor.

Währenddessen wandte sich Harry an Femas. /Femas mein Freund finde bitte Neville und bring ihn und Luna her./ Der Phönix stieß einen Zustimmenden Ton aus und verschwand in einer Stichflamme.