Ein Dankeschön an Emily Leeds, für ihr nettes Review.

A/N: Wow, die Reviewanzahl hat mich echt umgehauen. Ich frage mich ob diese Geschichte so schlecht ist, dass so wenige (eine Person) mir antworten. Ich meine ihr könnt mir auch schreiben wie schrecklich ihr diese Geschichte findet oder einfach nur ein „gefällt mir" – aber so denke ich, dass kein Schwein sich dafür interessiert. Und wenn dem so ist, dann brauche ich das jetzt auch nicht fort zu setzten.

Weiter: Titeländerung: Wie einige sicher schon bemerkt haben hat sich der Titel geändert und außerdem, für die, die es nicht wissen, auch das erste Kapitel wurde ein bisschen bearbeitet. Ihr könnt es euch anschauen, müsst es aber nicht, denn der Inhalt ist gleich geblieben.

Lg Limette / Ania


Kapitel 2 - Briefe über Briefe

Sie betraten das Haus durch die Küchentür und wurden von einem wütenden Geschrei begrüßt.

„Jetzt beruhige dich doch Molly, du weckst noch das ganze Haus auf", sagte Mr. Weasley und fuchtelte wild mit seinen Armen herum, als ob das was nützen würde.

„Ich soll mich beruhigen, du spinnst ja wohl. Ich bin gerade auf Toilette, da höre ich wie es in der Küche kracht. Gerade als ich nachschauen will was los ist entdecke ich Blutspuren auf dem Boden. Was soll ich mir denn da denken?" schrie Mrs. Weasley ihren Mann an.

„Aber Mollyschatz, es ist doch nichts passiert", versuchte es Mr. Wesley erneut. Harry, Hermine, Ginny und Ron standen immer noch in der Tür und schauten sich das Schauspiel unschlüssig an. Es wäre sicher nicht klug jetzt dazwischen zu gehen und so beschlossen sie abzuwarten.

„Nichts passiert Arthur, nichts passiert? George hat eine Platzwunde am Kopf und eine Gebrochene Rippe, während Fred Nasenbluten hat und zwei ausgeschlagene Zähne. Das ist passiert. Und dann gehe ich noch nach den Kindern schauen und stelle fest, dass alle Betten leer sind. Was ist hier los, warum schläft hier denn keiner, wie es sich für anständige Menschen gehört?", völlig aus der Puste und nervlich total am Ende setzte sie sich und versuchte sich erst mal zu beruhigen, was ihr aber nur schwer gelang, da sie gerade die vier Freunde in der Tür entdeckt hat.

„Was fällt euch eigentlich ein sich mitten in der Nacht aus dem Haus zu schleichen? Wisst ihr eigentlich, wie viele Sorgen ich mir gemacht habe. Das letzte Mal hatte ich so viel Angst um euch, als ihr mit dem Auto eures Vaters weggeflogen seid. Einfach weg. Ohne eine Nachricht."

Nachdem sie sich wieder im Griff hatte und keine Gefahr vor einem weiteren Ausbruch bestand, holte Mr. Weasley die Kinder wieder rein und zusammen setzten sich alle an den Tisch. Freds Nase hatte inzwischen aufgehört zu bluten und auch Georges Kopf war versorgt. Nur noch seine gekrümmte Haltung verriet, dass etwas passiert war.

„Ok, jetzt wird jeder berichten, was ihm widerfahren ist und dann sind wir um einiges schlauer." Versuchte Mr. Weasley die Situation etwas zu lockern. „Molly, warum machst du uns keinen Tee und vielleicht ein paar Brote, ich denke heute wird eh keiner mehr zu Bett gehen." Bat er ruhig und setzte sich zu den anderen. „Fred, George, ihr zu erst"

„Also, das fing alles so an." fing George an, während Fred irgendwann einfach weiter sprach.

„Wir waren im Tropfenden Kessel, da gab es heute eine riesige Feier"

„Und irgendwann haben ein paar Trottel so ein Mädchen angebaggert und sie belästigt"

„Natürlich sind wir dann dazwischen gegangen, denn wir kannten das Mädchen aus unserem Jahrgang"

„Ravenclaw denke ich"

„Auf jeden Fall wollten dann diese betrunkenen Gorillas Streit und haben George eine runtergehauten"

„Ich fiel gegen einen Tisch und schlug mit dem Kopf gegen die Kante."

„Dann hat einer dieser Idioten ihn getreten und ich ging dazwischen."

„Danach wurde alles zu hektisch und nach ein paar Sekunden sind wir nach Hause appariert" beendete George den Bericht.

„Und der Krach?" fragte nun Mrs. Weasley vom Herd aus.

„Naja, wir hatten nicht genug Zeit uns zu konzentrieren und dann"

„apparierte George auf dem Tisch und ich stolperte über einen Stuhl." sagte Fred und lehnte sich zurück. Seine Arbeit war getan und nun konnte er hören, was die anderen zu sagen hatten.

Mr. Weasley blickte zu seiner Frau, die einerseits etwas erleichtert aussah, andererseits auch etwas besorgt. Vielleicht hatte sie Schuldgefühle, weil sie ihre Söhne so angeschrien hat, ohne vorher den Grund zu kennen, doch jetzt brachte sie erst mal die Brote und den Tee.

Jeder nahm sich ein Stück und in einer Stille die fast schon unheimlich wirkte aßen sie ihr Frühstück auf. Zwischendurch war noch ein Schlürfen zu hören oder das Kratzen eines Messers, aber ansonsten verlief alles ruhig.

Nachdem alle mit ihrem Essen fertig waren, schaute Mr. Weasley zu Hermine und erwartete einen Bericht.

„Ähm ja, das war so. Mir ging es nicht gut und deshalb hab ich Ginny geweckt und sie gefragt ob sie mich auf die Toilette begleiten könnte, da mir schwindlig war. Unterwegs trafen wir Harry, der anscheinend mal musste" ratterte sie runter und lief rot an, doch wahrscheinlich war es die Tatsache, dass sie jemanden anlog der Auslöser für ihr Erröten und nicht das, dass sie Harry auf dem Weg zur Toilette getroffen hat. „Zusammen gingen wir in die Küche und machten uns einen Kakao. Irgendwann kam auch Ron runter, der meine, dass er Harrys leeres Bett gesehen habe. Als es mir dann immer noch nicht besser ging, beschlossen wir einen Spaziergang zu machen." erklärte Hermine und holte, nachdem sie geendet hatte erst mal Luft.

Harry war verwirrt. Wer war die Person neben ihm, denn er war sich sicher, dass es nicht Hermine war. Schon wieder tat sie etwas, von dem er nicht gedacht hätte, dass sie es tut würde. Sie rette ihm gerade den Hintern, indem sie den Eltern von Ginny und Ron das Blaue vom Himmel runter log. Oder war ihr wirklich schlecht gewesen? Noch immer kannte Harry den Grund für den nächtlichen Kakao nicht. Vielleicht veränderte sie nur die Wahrheit. Doch weiter kam Harry nicht mir seinen Überlegungen, denn als sein Name genannt wurde, schreckte er hoch aus seiner Traumwelt.

„Und warum hat Harry nichts an?", fragte Mr. Weasley skeptisch. Er war schon immer ein guter Beobachter gewesen aber im Moment gefiel Harry diese Tatsache eher weniger.

„Wir sind bis zum See spaziert und naja, dann hat er halt ein Bad genommen. Da ist doch nichts Ungewöhnliches dran, oder?" versuchte Hermine eine gute Ausrede zu finden. Harry fand diese zwar mehr als brüchig, aber solange Mr. Weasley keine weiteren Fragen stellen würde, war es ihm recht.

Sie beendeten ihr Gespräch und wandten sich wieder ihrem Alltag zu. Mrs. Weasley hatte ihnen nicht einmal Strafen aufgegeben und so konnten sie alle ihr Quiddichspiel spielen.

„Los Harry, zu mir", schrie Ginny, die gerade auf einem Besen Richtung Tor flog, welches durch zwei alte Buchen markiert wurde.

Harry warf den Ball zu Ginny, den sie geschickt auffing. Mit einem Looping, trickste sie George aus, der dank den Heilkünsten seiner Mutter wieder topfit war und warf den Ball direkt in die linke Ecke des Tors, in der normalerweise einer der äußeren Ringe im Quiddich stand. Der Fußball, der für den Quaffel herhalten musste, flog direkt an Ron im Tor vorbei und traf einen Baum hinter ihm.


„Tor, Tor, Tor!" schrien jetzt Harry, Ginny und Hermine, die in einer Mannschaft waren.

Als die Sonne im Zenit stand, flogen sie wieder zum See und suchten sich einen schattigen Platz. Am Ende hatten sie einen Gleichstand erzielt und das obwohl Ron im Tor war. Ginny war halt die geborene Jägerin.

Am See angekommen liefen Ginny, George und Ron sofort ins Wasser und kühlten sich ab, während Hermine, Fred und Harry im Schatten blieben.

„Ich werde dieses Jahr mit euch in Hogwarts verbringen wusstet ihr das?" sagte Fred und grinste schief.

„Wie das?" fragte Harry ohne nachzudenken.

„Mum hat beschlossen, dass wir unseren Schulabschluss nachholen müssen und deshalb werde dieses Jahr ich mit euch zur Schule gehen und nächsten Jahr George. Wir können den Laden ja nicht einfach zu machen!" sagte er halb scherzend, halb bekümmert.

Harry wusste sofort, wie schwer es den Zwillingen fallen musste sich für so lange zu trennen, waren sie doch sonst Tag für Tag zusammen.

„Willst du das denn überhaupt?" fragte nun Hermine, die Freds Blick gedeutet hatte.

„Naja, einerseits will ich Hogwarts ja wieder sehen. Ihr wisst, es wird ja für jeden von uns wie eine zweite Heimat, aber andererseits" erschaute zu George, der gerade zusammen mit Ginny, seinen jüngeren Bruder ins Wasser tauchte. „Andererseits wird es mir schwer fallen so lange ohne George zu sein. Ich meine…" doch weiter sprach er nicht, obwohl jeder von ihnen wusste, was in ihm vorging.

Nach diesem Gespräch kamen auch die anderen wieder und zusammen gingen sie zurück zum Fuchsbau, wo sie schon von Mrs. Weasley mit dem Mittagessen erwartet wurden.

Es gab Reis mit Hühnerfrikassee und obwohl es keine fünf Sterne Kost war, schmeckte es allen und sie aßen alles auf, sodass für Mr. Weasley, der im Ministerium war, nichts mehr übrig blieb.

Gerade als sie fertig waren kam Bill vorbei und begrüßte sie alle.

„Harry, ich hab hier deine Post!" sagte er und hielt zwei Säcke voller Briefe hoch.

„Nicht schon wieder. Ich meine hört das denn nie auf. Seit ich Voldemort besiegt habe, kann ich mich vor dieser Fanpost und den ganzen Heulern nicht mehr retten" jammerte er los, während seine Freunde anfingen zu lachen. Es war doch immer wieder das Gleiche.

Ron, der Bill am nächsten stand, griff in den Sack und holte mehrere Briefe raus. Er legte sie auf den Tisch und entfaltete den ersten.

Lieber Harry,

ich habe dich schon immer verehrt und seit ich dich das erste Mal gesehen habe, wusste ich, dass wir füreinander bestimmt sind. Jeden Tag denke ich an dich und ich hoffe, dass du erkennst, dass wir füreinander geschaffen sind. Ich liebe dich und ich weiß, dass es dir auch so geht.

Küsschen Jenny Star"

Ron beendete den Brief und fing laut an zu lachen. Sofort griff er nach dem nächsten und las wieder laut vor.

Hi Harry,

ich heiße Ramona Ground und ich wollte dich fragen ob du eine Freundin hast. Ich weiß, dass das jetzt komisch klingen mag, aber seit ich dich in der Winkelgasse gesehen habe, bin ich in dich verliebt. Vielleicht bin ich dir auch aufgefallen. Ich hatte damals ein grünes Kleid und ich habe rote Haare. Ich hoffe wir können uns mal treffen, denn ich bin mir sicher, wir wären ein tolles Paar.

In Liebe Ramona"

Wieder lachten alle und Fred drehte sich zu seiner Schwester.

„Aber Ginny, ich dachte diese Phase hättest du schon hinter dir. Und dieser Deckname Ramona - wie einfallslos."

„Halt doch die Klappe" zischte sie ihn an und wurde so rot wie eine Tomate.

„Ok, jetzt ehrlich Leute, ich hab hier noch die Briefe aus Hogwarts." Bill überreichte allen ihre Briefe und lächelte milde, als er Fred seinen übergab.

Sofort schnappte Ron sich den Brief seines Bruders und so musste dieser erneut erklären, warum auch er einen bekommen hatte.

Jeder öffnete seinen Brief und begann dann still zu lesen. Auch Harry schaute sich das Pergament mit der grünen Schrift an und ein warmes Gefühl durchströmte ihn, als er den Brief entfaltete.

Dann plötzlich ertönte ein Schrei neben ihm und er schaute zu Hermine, die wild hin und her sprang.

„Das sind die Ergebnisse von den ZAG's", und mit diesem einfachen Satz versetzte sie die ganze Küche in Aufruhr. Sofort rannte Mrs. Weasley zu ihrem Sprössling und begutachtete seine Ergebnisse.

„Na, na, sieben ZAG, das ist mehr, als Fred und George zusammen erreicht haben, sagte sie freudig und zeigte das Papier ihrem Mann ohne weiter auf Ron zu achten.

Auch Harry besah seine Ergebnisse und stellte fest, dass seine Tests wohl besser verlaufen waren, als er anfangs vermutet hatte.

HOGWARTS SCHULE FÜR HEXEREI UND
ZAUBEREI

Direktor: Albus Dumbledore

(Orden des Merlins erster Klasse, Großmeister

im Zaubergamot, Vorstand der Internationalen

Zaubervereinigung)

Sehr geehrter Mr. Potter, ich freue mich Ihnen mitteilen zu können, dass Sie 7 ZAG's erreichen konnten. Ihnen steht es nun offen, sich in den bestandenen Fächern für die Oberstufenkurse anzumelden. Ob Sie angenommen werden oder nicht, hängt von dem jeweiligen Lehrer/ der jeweiligen Lehrerin und der dazugehörigen Note ab. Ich wünsche Ihnen viel Glück.

Bitte senden Sie schon vorher Ihre Bewerbungen ab, damit wir Ihnen rechtzeitig mitteilen können, ob Sie aufgenommen wurden oder nicht.

Mit freundlichen Grüßen

Minerva McGonagall

(stellvertretende Direktorin)

Die Prüfungen werden wie die Hausarbeiten zuvor folgendermaßen benotet:

O - Ohnegleichen (bestanden)

E - Erwartungen übertroffen (bestanden)

A - Annehmbar (bestanden)

M - Mies (nicht bestanden)

S - Schrecklich (nicht bestanden)

T - Troll (nicht bestanden)

Ihre Ergebnisse:

Astronomie: A

Pflege magischer Geschöpfe: E

Zauberkunst: E

Verteidigung gegen die dunklen Künste: O

Wahrsagen: M

Kräuterkunde: E

Geschichte der Zauberei: S

Zaubertränke: E

Verwandlung: E

...

Zufrieden schaute er in die Runde und bemerkte Hermine, die etwas enttäuscht in auf ihr Pergament schaute.

„Was ist los Mine, du hast doch alles bestanden oder?", fragte er sie nun laut und machte damit auch die anderen auf das Mädchen aufmerksam.

„Ja, aber…" doch weiter kam sie nicht, denn Ginny riss ihr das Papier aus der Hand, wie es ihre Mutter vorhin bei ihrem Bruder getan hat und las laut vor. Am Ende stellte sich heraus, dass sie in allen Fächern ein Ohnegleichen hatte und nur in Verteidigung gegen die dunklen Künste ein Erwartungen übertroffen.

„Ach mach dir nichts draus, ich wette du bist noch immer die beste in unserem Jahrgang. Feier lieber mit uns und zerbrech' dir nicht den Kopf darüber." Und tatsächlich erzielten Rons Worte ihre Wirkung und sie fing wieder an zu lächeln.

Als sie ihre Ergebnisse zu Ende diskutiert hatten und sich herausgestellte hatte, dass Harry und Ron in genau denselben Fächer weiter waren, entfalteten sie den nächsten Brief. Wieder war er auf altem Pergament geschrieben und wieder war die Tinte grün. Harry begann zu lesen:

HOGWARTS SCHULE FÜR HEXEREI UND
ZAUBEREI

Direktor: Albus Dumbledore

(Orden des Merlins erster Klasse, Großmeister

im Zaubergamot, Vorstand der Internationalen

Zaubervereinigung)

Sehr geehrte Mr. Potter,

wie möchten Sie darauf hinweisen, dass auch dieses Jahr der Hogwartsexpress am 1. September von King's Cross um Punkt 11 Uhr den Bahnhof 9 ¾ verlässt. Wir erwarten Sie am in der Schule und wünschen Ihnen eine gute Fahrt. Bitte beachten Sie die beiliegende Materialliste. Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie die dort genannten Dinge bis zum 31. August besorgen können.

Mit freundlichen Grüßen

Minerva McGonagall

(stellvertretende Direktorin)

Mit dem Brief fertig, griff Harry nach der Bücherliste und las sie sich aufmerksam durch.

Sehr geehrte Schülerinnen und Schüler,

wir möchten Sie darauf hinweisen, dass die unten genannten Bücher, für alle Fächer aufgelistet sind. Wir bitten Sie daher sich die Passenden Bücher für ihre jeweiligen Oberstufenkurse (kurz: UTZ's) rauszusuchen und diese dann auch zu besorgen.

Alte Runen:

Runenübersetzung für Fortgeschrittene'

von Enrico Callari (Neuanschaffung)

Harry las weiter bist er von Alte Runen, über Geschichte der Zauberei zu Zauberkunst und Zaubertränke kam.

Zauberkunst:

Lehrbuch der Zaubersprüche'

von Miranda Habicht (von letztem Jahr übernommen)

Zaubertränke:

Zaubertränke für Fortgeschrittene'

von Libatius Borage (Neuanschaffung)

Als Harry die Buchliste durchgelesen hatte, stellte er fest, wie viele Bücher ihm fehlten. Wahrscheinlich würde er sie sich dieses Jahr von Mrs. Weasley besorgen lassen, genau wie seine Roben, einen neuen Kessel und seinem Zaubertränkezutatenvorrat, denn er hatte echt keine Lust von all den Menschen in der Winkelgasse belästig zu werden.

Er packte seine Sachen wieder ein und zusammen mit Hermine, Ron und Ginny gingen sie nach oben, um mit den Hausaufgaben zu beginnen. Die Briefe hatten ihnen mehr als deutlich gemacht, wie wenig Zeit ihnen blieb alles zu erledigen und Harry konnte sich schon vorstellen, wie sehr Snape ihm das Leben zur Hölle machen würde.


A/N: So und hier ist noch was, was ich allen Autoren, aber auch Lesern empfelen kann. Einige Essays, von Trovia zum Thama Szenen, Summarys und Reviews schreiben

"Am Anfang war das Wort - wie man effektiv in eine Szene einsteigt",

"253 Zeichen Nutzen, oder: Die Kunst des Zusammenfassens"

und

"Verdammt, was jetzt? oder: Was Autoren und Übersetzer gerne in Reviews lesen"

Sehr empfehlenswert!!! (Links auf meinem Profil)


Und jetzt wie wär's mit einem Kommi? =D