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Kapitel 11 – Eine riesengroße Überraschung
„Was ist passiert, Joanne?, fragte Ginny, sobald sie im St. Mungo's angekommen war.
„Es gab einen Angriff auf einen Kindergarten für Halbblüter ... Die Kinder sind verletzt, einige unter Schock und einige brauchen ernsthaft Hilfe ...", beschrieb Joane und lief los um noch mehr Tragen mit Kindern in Empfang zu nehmen.
„Wie viele sind gestorben?", flüsterte Ginny traurig.
„Fünf", sagte Jo, bevor sie weinend in Ginnys Arme fiel. „Fünf kleine unschuldige Kinder!"
„Jo, beruhige dich ... Lasst uns das Beste tun, um denen zu helfen, die überlebt haben.", sagte Ginny und küsste ihre Freundin auf die Stirn, bevor sie begann die kleinen Kinder zu heilen.
Sie verbrachten den Großteil des Tages damit, kleine verängstigte Kinder zu heilen. Glücklicherweise waren nun alle gesund und zurück zu Hause.
Ginny setzte sich zum ersten Mal am Tag hin und war zu müde um wenigstens ihre Augen offen zu halten.
„Miss? Können Sie mir helfen?", fragte eine Stimme und zog an ihrer Jeans.
Ginny öffnete die Augen und erwartete ein Kind zu finden ... aber es war ein Hauself mit einem kleinen blonden Mädchen in seinen Armen, das nur mit einem schmutzigen Tuch bekleidet war.
„Was ist passiert?", fragte Ginny besorgt.
„Die kleine Herrin wurde von Meister schlecht behandelt. Sie braucht Hilfe!", sagte der Elf weinend.
Ginny nahm das ohnmächtige Mädchen in ihre Arme und legte sie auf ein Krankenhausbett.
„Wie heißt ihre Familie?", fragte Ginny, während sie das Mädchen untersuchte.
„Malfoy ...", flüsterte der Hauself.
„OH MERLIN!", schrie Ginny fast vor Schock auf. „Es ist wahr, Draco hat eine kleine Schwester. Wo sind dein Meister und die Herrin?"
„Meister Malfoy hat die Herrin letzte Woche getötet, als sie versuchte Cassie zu schützen. Er hat das Versteck verlassen, um böse Dinge zu tun und wir sind geflohen ...", erklärte er und streichelte das kleine Mädchen.
„Ich wette, er hat etwas mit dem Angriff auf den Kindergarten zu tun.", murmelte Ginny. „Wie heißt sie?"
„Cassandra Malfoy ..."
„Sie ist so ein wundervolles kleines Mädchen. Vielen Dank, dass du sie lieb gehabt hast und sie hierher gebracht hast. Ihr Bruder wird sehr zufrieden mit dir sein.", lächelte Ginny. „Trotzdem ist sie in schrecklicher Verfassung ..."
Ginny gab ihr Bestes, um Cassandra zu heilen und als alles getan war, was möglich war, ließ sie das schlafende Mädchen in Jo's Obhut und ging mit dem Hauself einkaufen. Sie kaufte Babynahrung, Kleidung, Windeln, Badeprodukte, Schuhe, Haaraccessoires und viele andere Dinge für das Mädchen. Sie ließ es nach Hause liefern und kehrte nach St. Mungo's zurück.
„Hallo Cassie. Schön, dass du wach bist.", sagte sie und betrachtete das kleine Mädchen. Sie sah aus wie Draco mit ihren blonden Haaren, ihren traurigen blauen Augen und er perfekten Haut. Sogar mit all dem Schmutz an ihrem Körper und ihren Haaren, dachte Ginny, dass sie ein wunderschönes Mädchen war. „Kann ich dich in den Arm nehmen?"
„Die kleine Herrin hat so sehr gelitten.", sagte der Elf, als er sah, das Cassie sich zu einem Ball zusammenrollte, weil sie Angst vor Ginny hatte.
„Ich kann nur vermuten wie sehr.", sagte Ginny und hielt das Mädchen an ihre Brust gedrückt, während sie ein Schlaflied sang. „Ich werde sie baden! Sie ist so schmutzig in diesen Lumpen!"
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„Julie, ich bin zu Hause!", rief Ginny als sie eine Stunde später nach Hause kam.
„Ginny? Was soll das ganze Babyzeug? Ich bin erst im zweiten Monat!", sagte Julie und kam ins Wohnzimmer. „Was hast du da im Arm?"
Sie sprach über das Bündel Decken in Ginny's Armen, in denen Cassie tief schlief.
„Das ... ist deine Nichte, Cassandra Malfoy.", sagte Ginny lächelnd. „Ist sie nicht süß?"
„OH MERLIN! Es ist also wahr? Wo hast du sie gefunden? Ist sie in Ordnung?", fragte Julie besorgt und berührte das Gesicht des Mädchen liebevoll. „Sie ist wunderschön."
„Das ist eine lange Geschichte. Ich werde alles erklären, sobald Draco nach Hause kommt.", sagte Ginny und setzte sich mit Cassie in den Armen auf die Couch. „Also wie lief es gestern Abend?"
„Es war fantastisch! Danke für alles! Mark ist so glücklich über das Baby!", seufzte Julie glücklich. „Armes Kind … hat eine Familie von Verrückten … Kann ich sie halten?"
Ginny nickte und gab ihr das kleine Mädchen, aber sie wachte sofort auf und weinte, ihre Arme nach Ginny ausstreckend. Lächelnd nahm sie das Baby wieder, küsste den blonden Kopf und sang leise, während Julie ihr mit tränenüberströmten Gesicht zusah.
„Du wirst eine fantastische Mutter sein, Gin ...", flüsterte sie lächelnd.
Einige Minuten später kamen Draco und Mark glücklich nach Hause.
„Julie! Wir haben Lucius gefangen genommen!", sagte Mark und umarmte seine Freundin.
Draco sah ebenfalls sehr glücklich aus und umarmte seine Tante bis er Ginny bemerkte.
„Wessen Baby ist das?", fragte er verwirrt.
„Draco ... das ist Cassandra Malfoy, deine Schwester.", sagte Ginny und zeigte ihm das schlafende Mädchen.
Draco betrachtete das Baby, unfähig zu sprechen oder sich zu rühren. Sie waren so identisch. Das kleine Mädchen gehörte zu seiner Familie?!
„Wie ...? Warum ...?"
„Bitte setzte euch … Ich werde alles erklären." sagte Ginny und bereitete sich darauf vor, die ganze Geschichte zu erzählen.
„Ponky, ein Hauself kam zu mir ins Krankenhaus mit Cassie in den Armen. Ihr hättet sie in diesem Zustand sehen sollen ... Nun es ist besser, dass ihr es nicht gesehen habt! Sie hatte überall blaue Flecken und Verletzungen; sie ist seit langen nicht mehr richtig gefüttert worden, deshalb ist sie so klein für ihr Alter. Sie war unterkühlt, hatte infizierte Wunden und sie spricht oder läuft nicht richtig ... Sie wurde von mächtigen Flüchen getroffen, wahrscheinlich dem Cruciatusfluch! Nun soweit zu ihrem körperlichen Zustand und der wird sich bessern. Was mir wirklich Sorgen bereitet ist ihre Psyche.", erklärte Ginny, und sah Julie und Draco weinen. „Sie hat so sehr gelitten. Aber nun hast du die Möglichkeit sie ins Leben zu bringen, Draco. Du kannst sie glücklich machen, indem du sie liebst und beschützt."
„Danke, dass du sie geheilt hast, Ginny.", sagte er und streichelte dem Mädchen sanft über den Kopf. „Ich werde alles tun um ihr Wohlsein zu garantieren."
Cassie hatte sich an Ginny gewöhnt, also schliefen sie zusammen in ihrem Zimmer. In dieser Nacht wachte Ginny mehrfach vom Weinen und Schreien des Kindes auf. Sogleich erschien auch immer Draco mit erschrockenem Gesicht. Ginny fing jedes Mal an Schlaflieder zu singen bis Cassie wieder eingeschlafen war.
„Dieser Bastard!", zischte Draco bedrohlich. „Sieh, was er ihr angetan hat!"
„Ich weiß Draco. Aber mit der Zeit und mit viel Liebe wird sie das alles überwinden.", versprach Ginny und klopfte neben sich auf das Bett. Draco legte sich neben sie und umarmte beide Mädchen.
„Was wäre nur aus mir geworden, wenn du nicht hier wärst?", flüsterte er und küsste Ginny auf die Wange.
„Ich denke, du würdest ganz gut mit Pansy auskommen ...", sagte Ginny traurig.
„Eifersüchtig?", grinste er und sah ihr in die Augen.
„ICH? Eifersüchtig? Bist du verrückt? Warum sollte ich?", fragte sie und gab vor beleidigt zu sein.
„Weil du denkst, dass ich sexy, gutaussehend und süß bin ...", flüsterte er mit einem Lachen.
„Du meine Güte! Ich muss Cassie von dir fernhalten oder sie wird am Ende auch zu so einem selbstbezogenen Gör wie du ...!", seufzte Ginny zu dem kleinen Mädchen das in ihren Armen schlief.
„Ich bin kein selbstbezogenes Gör ... Ich weiß nur wie ich bin ... und ich bin all diese Dinge, die ich eben genannt habe! Kannst du nicht einmal zu geben, dass du mir zustimmst, nur dieses Mal?", fragte er und versuchte verletzt zu klingen.
„Okay, Malfoy … du bist der heißeste Kerl, den ich jemals getroffen habe. Wenn ich dich sehe, fängt mein Blut an zu kochen und ich muss tief durchatmen, um nicht ohnmächtig zu werden ... Bist du nun zufrieden?", sagte sie mit gelangweiltem Gesicht, obwohl alles, was sie gesagt hatte, der Wahrheit entsprach.
„Du hast nicht gesagt, dass du mich süß findest ...", sagte er schmollend.
„Wag es ja nicht mir gegenüber dieses Gesicht zu machen! Ich sehe solche Gesichter den ganzen Tag im Krankenhaus ...", sagte Ginny lächelnd, während sie eine Hand auf seine Wange legte und ihn mit ihrem Daumen streichelte.
„Und was tust du, wenn sie schmollen?", fragte er und küsste ihre Handfläche.
„Ich werde wütend.", antwortete Ginny mit einem unschuldigen Lächeln, während Draco sie schockiert ansah.
„Du Teufel!", lachte er sanft und küsste ihre Lippen. „Ich hätte wissen müssen, dass du eine Betrügerin bist ... ich hatte erwartet, dass du sagst: ‚Ich küsse sie'...".
„Nun, ich gebe ihnen einen Kuss ... Aber dich werde ich nicht küssen, denn du hast ja bereits mich geküsst.", lächelte Ginny.
„Bitte, Bitte?", fragte er wieder mit einem Schmollgesicht.
„Fein, aber wenn du deiner Schwester jemals diese Dinge beibringst, werde ich dich töten. Ich kann dir kaum widerstehen und sicherlich werde ich ihr erst recht nicht widerstehen können.", lachte Ginny und küsste ihn heftig.
Während sie sich küssten, fühlte Draco auf einmal eine kleine Hand sein Gesicht streicheln.
War es möglich, dass Ginny drei Hände hatte? Er wusste das eine Hand in seinem Nacken lag und ihn näher an sich heranzog und die andere Hand Cassie hielt. Also wem gehörte die Hand, die sein Gesicht so sanft streichelte?
Als er den Kuss unterbrach und seine Augen öffnete, errötete Draco als er realisierte, dass die Hand Cassandra gehörte. Sie war wach und sah ihn neugierig an. War es möglich, dass sie ihn erkannte?
„Hallo Cassandra. Mein Name ist Draco. Wie geht es dir?", fragte er sich etwas seltsam fühlend. Er hatte sich nie mit Kindern auseinandergesetzt.
Das Mädchen lag einfach nur da und sah ihn mit sanften Augen an, während sie sich mit beiden Händen an Ginnys T – Shirt, als hätte sie Angst, dass Ginny sie verlassen würde.
„Nun, ich hoffe du schläfst gut, okay? Und bitte pass auf Ginny auf. Sie eine Gefahr für unser beider Herzen!", flüsterte er und küsste das Mädchen auf die Wange. In diesem Moment kicherte sie und warf beide Arme um Dracos Hals.
„Sie mag dich! Nimm sie …", lächelte Ginny, glücklich darüber, wie das kleine Mädchen sich gegenüber jemandem anderen öffnete.
Draco tat wie geheißen. Er nahm Cassie in seinen Schoss und umarmte sie, während sie ihn weiter musterte.
„Ich kann verstehen, dass sie mich mag. Ich bin sexy, gutaussehend und süß ...", sagte er und küsste Cassies Kopf.
„Draco ... ich muss mich fast übergeben bei diesen Worten.", lachte Ginny und legte ihren Kopf auf seine Schulter, während sie den Bauch des Mädchens liebkoste.
Bald war Cassie in Dracos Armen eingeschlafen und die drei schliefen ein, mit Cassie in ihrer Mitte. Wer auch immer in dieses Zimmer kam, würde denken, dass sie eine junge Familie waren und für Ginny war es in diesem Moment auch so.
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Als Ginny am nächsten Morgen aufwachte, war sie allein in ihrem Bett. Besorgt stand sie auf und lief in die Küche, wo sie Draco mit der kleinen Cassie auf dem Arm fand, die Anweisungen auf dem Glas mit Babynahrung lesend.
„Guten Morgen!", sagte er und sah Ginny an. „Was ist los? Du siehst so besorgt aus ...".
„Oh ich war nur überrascht, als ich allein aufwachte. Was tust du da?", fragte Ginny und trat neben ihn, um Cassie auf die Wange zu küssen.
„Ich versuche sie zu füttern ... Ich kann nur diese verdammten Anweisungen nicht verstehen.", antwortete er gelangweilt. „Hey, wo ist mein Guten – Morgen – Kuss? Bekomm ich etwa keinen?"
Lachend küsste Ginny ihn, nahm das Glas aus seiner Hand und begann Cassie zu füttern. Das kleine Mädchen aß in Rekordgeschwindigkeit …
„Beruhige dich, Cassie. Niemand wird dir das Essen wegnehmen.", lachte Draco, als er sah dass Cassie das Essen mit dem Löffel über die ganze Küche verteilte, wobei sie ihren schönen pinken Schlafanzug und Ginnys Gesicht mit Babynahrung bekleckerte.
„Herzlichen Glückwunsch, Malfoy. Du hast gerade deine erste Chance sie zu baden gewonnen.", sagte Ginny amüsiert, während sie das Gesicht des Mädchens säuberte.
„Kann ich dich auch baden? Du bist von oben bis unten mit ihrem Essen bekleckert ...", sagte er verführerisch, lehnte sich zu ihr und leckte das Essen von ihrem Gesicht.
„YEW", lachte Ginny, genoss aber das Gefühl seiner Zunge auf ihrem Gesicht.
„Das schmeckt sogar gut ... oder ist das deine Haut?", flüsterte er und küsste sie sanft.
„Oh, das ist ja so klischéehaft. Und ich mag es!", seufzte Ginny und erwiderte den Kuss.
„Weasley ... wenn ich dich allein erwische ...", stöhnte er und wich langsam zurück.
„Was wirst du mit mir machen?", fragte sie mit rauer Stimme.
„Das wirst du schon sehen. Glaub mir du wirst es sehen und fühlen.", sagte er, nahm Cassie auf den Arm und ging ins Badezimmer.
Nachdem sie ihm beigebracht hatte ein Baby zu baden und ihm eine Windel anzulegen, tat Ginny der Bauch vor lauter lachen weh. Es war so witzig Draco dabei zuzusehen, wie er versuchte eine Windel anzulegen oder Cassie zu baden ... Es war ein großartiger Morgen für alle drei.
Obwohl sie glücklich war, dass Cassie sich wie ein normales Kind benahm, war Ginny besorgt über die Zukunft des Mädchens … Würde Draco als Vater oder als Bruder für sie sorgen? Im Moment brauchte Cassie einen Vater und eine Mutter ... keinen Bruder.
„Ich muss sie sich näher kennen lernen lassen, damit Draco herausfindet auf welche Art er sie liebt ...", dachte Ginny, während sie Cassie ein Schlaflied sang.
In den nächsten Wochen gingen Draco und Ginny nicht zur Arbeit, sondern verbrachten ihre ganze Zeit mit Cassie, brachten ihr bei mit Spielzeugen zu spielen, halfen ihr aufrecht zu stehe, weil sie immer noch nicht laufen konnte und halfen ihr die Namen der Sachen, die sie umgaben, zu lernen ... Es war eine schwere Zeit, aber es war gut zu sehen, dass das kleine Mädchen Fortschritte machte. Einer dieser war, dass sie sich Julie und Mark gegenüber öffnete.
Heute hatte das Pärchen Cassie in den Zoo mitgenommen, so dass Draco und Ginny sich entspannen konnten.
„Ich vermisse sie schon jetzt!", seufzte Draco traurig, während sie auf dem Sofa saßen und sich einen Film ansahen.
„Ja, ich auch ... Es ist toll zu sehen, wie du dich jemandem anderen gegenüber öffnest. Du ärgerst mich nicht einmal mehr ...", lächelte Ginny und ließ ihren Kopf in seinem Schoss ruhen.
„Das ist, weil ich nicht will, dass jemand außer mir dich Weasel nennt. Das ist mein Spitzname für dich!", antwortete er und fuhr mit seinen Fingern durch ihr Haar.
„Ich habe nicht von dieser Art von Necken gesprochen.", lachte sie, setzte sich auf und küsste ihn sanft auf die Brust, dann seine Kehle, seinen Kiefer, seine Wange, seine Augen und schließlich seinen Mund.
„Du freches Weasel ...", lachte er und vertiefte den Kuss, während er sie an sich zog.
„Lass uns dort beginnen, wo wir bei Harry aufgehört haben ...", flüsterte sie und zog ihn langsam aus, bis er nur noch Unterwäsche trug. Draco tat das gleiche und begann ihren BH zu öffnen. Als er ihn auszog, schrie er fast auf vor Freude, weil er endlich seine Göttin sehen können würde. Er streichelte ihr Brüste sanft und küsste ihren flachen Bauch, als er jemanden an der Tür klopfen hörte.
„Verdammt noch mal, ich habe genug von diesen Unterbrechungen!", sagte er wütend.
„Draco, ich hab mit meinem Ellbogen auf den Lautstärkeknopf des Fernsehers gedrückt. Das Geräusch kam aus dem Fernseher. Tut mit leid.", lachte Ginny und griff nach der Fernbedienung, um den Fernseher auszuschalten. „Können wir ins Schlafzimmer gehen?"
Als Antwort nahm er sie in seine Arme, mit ihren Beinen um seine Hüften, und küsste sie non–stop, während er ihren Po streichelte und sie in sein Schlafzimmer trug. Als sie dort ankamen, legte Draco sie zärtlich aufs Bett und liebkoste ihre Brüste mit seinen erfahrenen Händen, wobei sie ihren Rücken durchdrückte, um sich seiner Berührung hinzugeben.
„Du magst das?", lächelte er, bevor er einen ihrer harten Nippel küsste, was sie vor Genuss aufstöhnen ließ.
„Du weißt mit Sicherheit, was du tust.", flüsterte sie und grub ihre Fingern in sein weiches Haar. „Komm her zu mir ..."
Draco gehorchte und gab alles, was er fühlte in diesen Kuss, während seine Hände nach unten wanderten und sie sanft unter ihrem Slip berührten. Dies ließ Ginny lauter stöhnen und ihre Hüften gegen seine Hand drücken.
„Du bist so schön. Es ist verdammt schwer mit dir zu leben und dich nicht die ganze Zeit so zu berühren ...", flüsterte er und streichelte sie heftiger.
„Draco, bitte, ich halte das nicht mehr länger aus ...", bat sie, unfähig ihre Augen zu öffnen, als ein seltsames Gefühl durch ihren Körper fuhr, dass sie dazu brachte ihre Hüften heftiger gegen seine Hand zu drücken, um den Höhepunkt zu erreichen.
„Dann komm ... komm für mich!", flüsterte er in ihr Ohr und küsste es, während er ihr zusah wie sie vor Genuss und Befriedigung aufschrie, als sie einen heftigen Orgasmus hatte.
Ginny fühlte die Schauder der Befriedigung ihren Körper langsam verlassend, als sie ihre Augen wieder öffnete.
„Vielen Dank.", seufzte sie und küsste ihn. „Aber jetzt will ich das ganze Programm!"
„Das wird nicht so hart sein ...", antwortete er und führte ihre Hand zu seinen Boxershorts, was sie zu einem listigen Lachen veranlasste.
„Ich denke, es ist zu hart!", scherzte sie, streichelte sein Glied, zog seine Boxershorts aus und setzte sich auf ihn.
„Das ist, weil ich froh bin dich zu sehen.", lachte er und drehte sie unter sich, mit seinem Unterleib zwischen ihren Beinen. „Bist du bereit?"
„Ja!", flüsterte sie und bereitete sich auf den Schmerz vor, von dem sie wusste, dass er kommen würde.
Draco glitt langsam in sie, stoppte aber als er eine Barriere fühlte. Seine Augen wurden riesengroß und sahen ihr schmerzverzehrtes Gesicht.
„Willst du, dass ich aufhöre?", fragte er mit sanfter Stimme?
Ginny konnte nur ihren Kopf schütteln, um ihm zu sagen, dass er weitermachen sollte.
Draco gehorchte und glitt vollständig in sie, darauf wartend, dass sie sich an das Gefühl gewöhnte. Bald darauf stöhnte Ginny und begann ihre Hüften zu bewegen, und Draco tat das gleiche, und erhöhte die Geschwindigkeit und Intensität seiner Bewegungen, was sie zu noch heftigerem Stöhnen veranlasste.
Ginny umarmte seine Hüften mit ihren Beinen, seinen Bewegungen folgend und sie sogar noch näher zusammen bringend. Sie liebkoste sein Gesicht, sein Haar, seinen Oberkörper, seinen Rücken und als die nun bekannte Spannung in ihrem Körper zurückkam, ließ sich Ginny von ihrem Verlangen leiten und schrie seinen Namen, während er ihren flüsterte, als sie zusammen den Höhepunkt erreichten.
„Warum hast du es mit nicht gesagt?", fragte er atemlos, als er ihren Körper streichelte, nachdem sie den Höhepunkt geteilt hatten.
„Hätte es einen Unterschied gemacht?", flüsterte sie, küsste seine Brust und legte ihren Kopf auf seine Schulter, sich unglaublich glücklich und befriedigt fühlend.
„Ja ... ich wäre zärtlicher gewesen!", sagte er besorgt. „Hab ich dir weh getan?"
„Ja, meinem Mund. Als du den Höhepunkt hattest, hast du mich so heftig geküsst, dass du in meine Lippe gebissen hast.", lächelte sie und zeigte die kleine Verletzung.
„Tut mit leid! Was kann ich tun, damit du mir verzeihst?", fragte er, sie leidenschaftlich küssend.
„Du kannst damit anfangen, das zu wiederholen, was wir gerade getan haben ...", lachte sie und legte sich auf ihn.
A/N: Puh, Liebesszenen zu schreiben/übersetzen ist gar nicht so einfach. Es soll ja nicht billig klingen. Sagt mir mal, ob's euch gefallen hat oder was ich ändern soll. VG, Doreen (alias sweetsunshine16)
