A/N: Danke für eure Kommentare. Hab mich echt gefreut, dass mir ein paar Leute ihre Meinung zu meiner Story geschrieben haben. Hoffe, dass ihr das vielleicht auch in Zukunft tun werdet. Nun wage ich mich an etwas anderes heran. Sex - zwischen Jack un Liz. Bitte les es nicht, wenn ihr darübe nichts lesen wollt. Mehr als die Hälfte des Kapitels handelt von dem Beginn einer Liebesnacht zwischen den Zwein.

Chapter 07 – Die Black Pearl

Es war kurz vor Sonnenaufgang als Jack uns seine Tochter Sarah das Dock betraten, an dem die Black Pearl ankerte. Ein wahrlich bizarres Bild bot sich vor ihnen. Hinter dem rabenschwarzen Schiff lag ein blutroter Horizont. Es sah fast so aus, als wäre die Pearl gerade dem Schlund der Hölle entstiegen. Jack hielt inne als er vor der Blanke stand, die ihn auf sein geliebtes Schiff bringen würde.

Wie lange war es jetzt her? – Mehr als zehn Jahre – und dieses wunderschöne Schiff sah noch genauso aus wie damals. Jack musste zugeben, dass Barbossa anscheinend gut auf die Black Pearl geachtet hatte.

Dann spürte er ein leichtes ziehen an seiner Hand. Es war Sarah, die bereits auf der Blanke stand und endlich an Bord gehen wollte. Schließlich war dies das Schiff ihres Vaters – gewesen.

„Daddy, alles okay?" fragte sie ihn, der sie mit einen undurchdringlichen Blick ansah. Es brauchte einen Moment, bis er sich wieder besann. Dann lächelte er und meinte „Alles okay, mein Liebes".

Schließlich betraten die zwei das Deck, auf dem bereits ein reges Treiben vor sich ging. Barbossa hatte seine Crew befehligt, das Schiff startklar zu machen. Sobald Jack uns sein Kind an Bord war, würden sie Lossegeln. Sarah war sofort begeistert und staunte nur vor sich hin. Jack hingegen hatte ein paar bekannte Crewmitglieder wieder erkannt, die einst unter seinem Kommando gesegelt waren. Keine zehn Meter von ihnen entfernt stritten sich Pintl und Ragetti. Sie zogen beide an einem Tau für das Hauptsegel. Wie immer zog einer langsamer und der andere schneller. Anscheinend hatte sich nichts geändert. Weiter vorne am Bug sah er noch Cotton (ohne Papagei – der wahrscheinlich schon gestorben war) und Marty, den kleinste von allen.

„Hallo Jack" sprach ihn plötzlich eine freundliche männliche Stimme von hinten an. Jack wirbelte herum und sah in das Gesicht seines damaligen ersten Maats.

„Mr. Gibbs?" fragt Jack sichtlich erstaunt. Er hätte mit allem gerechnet, doch nicht damit, dass Gibbs nun unter Barbossa diente. Anscheinend hatte er sich in ihm getäuscht.

„Aye Jack, ich bin's…" erwiderte dieser quitsch-vergnügt und war erfreut Jack zu sehen.

„…ich freu mich dich und deine Tochter wohl auf zu sehen" er zeigte auf Sarah, die sich zu Ragetti gewagt, um mit ihm zu plaudern.

„Ich hatte mir schon Sorgen gemacht, dass Barbossa dir und ihr etwas angetan haben könnte" meinte er in einen überaus besorgten Ton.

Jetzt musste Jack grinsen. Gibbs hatte immer eine etwas übertrieben theatralische Angewohnheit Dinge ärger erscheinen zu lassen, als sie eigentlich waren.

„Ich freu mich auch dich zu sehen, alter Junge"

Die beiden Männer schlugen die Hand ein und umarmten sich halb.

„Wo ist eigentlich Barbossa" fragte Jack und sah kurz links und rechts, doch konnte den Captain nicht sehen. Bevor Gibbs antworten konnte tat es jemand anderes.

„Ich bin hier, Sparrow" knurrte Barbossa hinter ihm „…und es heißt Captain" ergänzte er. Dann kam er neben Jack zu stehen, der ihn widerwillig ansah.

„Mr. Gibbs, stehen sie nicht so dumm herum, sondern sehen sie zu, dass sie die Pearl aus dem Hafen bekommen" knurrte er seinen ersten Maat an. Dieser sprang förmlich in die Luft und erteilte der Crew ein paar Befehle, dass es nun losging. Dann übernahm Gibbs das Steuerrad.

„Und wir zwei, Jack, unterhalten uns jetzt über unseren Kurs"

Barbossa legte seinen Arm um Jacks Schulter und zog ihn förmlich in seine Kajüte, was wiederum Jack nicht wirklich gefiel. Doch schließlich war es seine Idee gewesen und jetzt musste er mit den Konsequenzen leben.

Als Jack nach einer viertel Stunde wieder ans Deck trat, war die Black Pearl auf See. Er suchte nach Sarah, doch fand sie nicht. Stattdessen sah er die schönste Frau der Welt an der Reling lehnen um den Sonnenaufgang zu betrachten – seine Elizabeth.

Sie war gestern zeitig auf das Schiff zurückgekehrt, da sie ihren Sohn nicht noch länger warten lassen wollte. Jack hatte sie ungern gehen gelassen, doch er verstand auch, dass sie sich um ihren Sohn kümmern musste. Wenn man Kinder hat, hat man denen gegenüber Verpflichtungen, das wusste Jack nur allzu gut.

Als er sie so dastehen sah fiel ihm ein, was er alles mit ihr anstellen hätte können, wenn sie bei ihm übernachtet hätte. Oh wie sehr er innerlich nach ihren Berührungen schrie. Er verdrängte das Bild, das er vor Augen hatte und ging auf sie zu. Er umarmte sie von hinten, und drückte ihre feine Silhouette an sich.

„Guten Morgen mein Schatz" hauchte er ihr ins Ohr. Auf Lizzis Lippen erschien ein sanftes Lächeln. Sie hatte ihren Jack vermisst. Sie legte ihre Hände auf die seinen und genoss es in vollen Zügen, dass er nun endlich da war. Sie drehte ihren Kopf so, dass sie ihn sehen konnte.

„Guten Morgen, Ja…" sie stutze als sie sah, was er an hatte. Sie löste sich (zu Jacks Missfallen) von seiner Umarmung und musterte ihn eingehend von oben bis unten. Er stand in seinen alten Klamotten vor ihr - inklusive Hut. Das einzige, was anders war zum Gegensatz vor zehn Jahren, dass er kein rotes Banda für die Haare trug, da er keine Dreadlocks mehr hatte. Lizzie grinste.

„Na… sind wir wieder um Piraten geworden" fragte sie neckisch und verschränkte ihre Arme hinter seinem Kopf. Er war froh, dass sie wieder in seine Arme zurückgekehrt war und drückte sie wieder an sich.

„Aye…" grinste er „…wenn ich schon mit Piraten segle, dann musst ich doch auch wie einer aussehen" hauchte er ihr zu.

Dann fiel ihm plötzlich ein, dass er Sarah nirgendwo gesehen hatte. Elizabeth schien seine Gedanken zu lesen und meinte: „Sarah schläft unten bei Thomas. Sie war plötzlich müde geworden und ich dachte mir…" sie spielte sich mit einer Haarlocke von ihm „…wir könnten dann DEINE Kajüte für etwa anderes nutzen". Sie lächelte ihn süffisant an.

Jacks Gesicht hellte auf. Dieser Gedanke gefiel ihm.

Warum nicht…. Aber ich werde sie noch etwas auf die Folter spannen, dachte Jack.

„Aber Mrs. Swann…?" fragte er gespielt geschockt „…auf welche Gedanken kommt ihr?"

Jack schmunzelte dabei. Es gefiel ihm, wenn er sie necken konnte.

„Hm…" sagte Liz und griff sich mit der einen Hand aufs Kinn „wenn ihr nicht wollte, Mr. Sparrow, dann können wir gerne hier bleiben, das Deck schruppen oder die Kanonen putzen oder…" sie kam nicht weiter, denn seine Lippen trafen unerwartet auf die ihren.

Sie küssten sich leidenschaftlich und vergaßen komplett die Welt um sich herum. Nach dem langen innigen Kuss lösten sie sich beide nach Atem ringend. Sie lächelten sich gegenseitig mehr als zufrieden an.

„Komm Jack, lass uns unter Deck gehen, wo wir etwas mehr Privatsphäre haben" schlug Elizabeth vor. Dies lies sich er nicht zweimal sagen.

Sie ging voraus, da er nicht wusste, welches Quartier ihm zugeteilt worden war. Während dem ganzen Weg nach unten beäugte er sie von hinten. Er konnte gar nicht warten, bis er ihr die Kleider ausziehen konnte.

Elizabeth stieß einen Türe zu seiner Kajüte auf, in dem Jacks Sachen bereits standen, die er zuvor an Deck stehen hat lassen, weil Barbossa mit ihm reden wollte. Sie blieb im Türstock stehen und zog ihn zu sich. Sie sahen sich beide kurz an und dann küssten sie sich wieder leidenschaftlich und mit mehr Verlangen auf einander. Elizabeth zog Jack in die die Kajüte und schubste ihn auf das nahe gelegene Bett. Dann schloss sie dir Türe und sperrte einmal um, so dass sie keiner stören konnte. Elizabeth wollte ihr erstes Mal mit Jack einfach nur genießen und keiner würde sie davon abhalten. Sie ging langsam auf ihn zu. Ihre Augen leuchteten als sie ihn ansah. Sie biss sich auf die Lippen und öffnete langsam ihre Bluse, die sie trug.

Jack grinste. Ihm gefiel es, wenn Frauen etwas Eigeninitiative hatten, dann war es nicht langweilig. Er war immer schon der Meinung gewesen, dass eine Liz eine leidenschaftliche Liebhaberin ist – und nun würde er es in vollen Zügen auskosten.

Jack machte Anstalt sich selbst zu entkleiden, doch Elizabeth schlug ihm verspielt auf die Finger und deutete nein mit ihrem Zeigefinger.

„Nicht doch Jack…" sagte sie verspielt „…ich will selbst auspacken, was ich vernaschen werde".

Jack lächelte und meinte darauf „Nimm was du kriegen kannst…" er zog sie zu sich aufs Bett „…und gib nichts mehr zurück".

Dann landeten seine Lippen wieder auf den ihren und beide versanken in eine innige Umarmung. Elizabeth hatte sich auf ihn drauf gelegt und spürte, wie erregt er war. Seine Hände wanderten über ihren schmalen Rücken und dann weiter über ihren Arsch, den er liebevoll streichelte.

Elizabeth Herz schlug ihr bis an die Kehle. Sie spürte wie nervös sie wurde. Sie hatte vor mehr als zehn Jahren das letzte Mal Sex mit Will am Strand gehabt. Es war schön gewesen, doch das was sie gerade eben fühlte war etwas komplett anderes. Jack wusste, wo er sie berühren musste, damit sie fast die Sinne verlor. Seine Hände waren überall und es fühlte sich so richtig an. Sie stöhnte leise, als eine seiner Hände unter ihre Bluse fuhr und ihre Brüste leicht massierte.

„Oh Jack…"

Er merkte wie sie in seinen Händen leicht zitterte. Er grinste. Er wusste, wie er Frauen dazu brachte in seinen Armen schwach zu werden. Oh wie sehr hatte er sich gewünscht, dass sie seinen Namen in purer Lust stöhnen würde. Es war Musik in seinen Ohren. Doch das alles war erst der Anfang. Er hatte noch mehr mit ihr vor.

Er drehte sich mit ihr, so dass sie unter ihm lag. Er stütze sich mit seinen Ellbogen hab, dass er sie nicht mit seinem vollem Gewicht erdrückte. Er küsste sie wieder und begann langsam ihr das Oberteil komplett aufzuknöpfen. Er wollte sehen, was er vorher berührt hatte. Seine Küsse wanderten Ihren Nacken entlang. Er spürte, wie ihre Hände in seinen Haaren sich festkrallten. Doch es tat nicht weh. Immer wieder hörte er seinen Namen. Jedes mal etwas heiserer.

„Lizzie, Liebes, du weißt noch gar nicht, was ich noch alles mit dir machen werde – dann wirst du meinen Namen laut schreien vor Lust" dachte er.

Seine Küsse wanderten weiter zu ihren Nippeln, die er endlich in seinen Mund nehmen konnte um sich mit ihnen zu spielen. Er saugte daran, bis sie hart waren. Elizabeths bekam eine Gänsehaut.

„Oh Jack, bitte… ich kann nicht mehr, lass mich nicht so lange warten" flehte sie ihn an.

So sehr es nach seinem Geschmack war, ihr die restlichen Klamotten vom Leib zu reißen und einfach mit seinen harten Penis in sie einzudringen um sie zu ficken, wollte er es langsam angehen.

„Aber Lizzie, du brauchst noch etwas Aufwärmung" meinte er neckisch und öffnete die Hose von ihr und zog sie mit einem Ruck aus. Dann küsste er sie wieder hungrig und lies seine Hände da hin wandern, wo sie ihn gerade am meisten brauchte.

Sanft aber dennoch mit Druck massierte er ihre Klitoris. Sie drückte ihren Unterkörper automatisch gegen seine Hand, die ihr so viel Zärtlichkeit entgegen brachte. Er löste seine Lippen.

„Lizzie, sieh mich an, Liebes. Ich will deine Augen sehen, wenn ich das mit dir mache" haucht er. Er sah kurz einen verwirrten Blick, doch dieser änderte sich schlagartig, als er zwei Finger in ihre feuchte Scheide gleiten lies. Sie öffnete Ihren Mund und hielt den Atem an, doch sah ihrem Lover in die Augen, wie er es sich gewünscht hatte. Ein befriedigendes Grinsen erschien auf seinen Lippen.

„Meine wunderschöne Lizzie…" sagte er und küsste sie wieder hungrig.

Er bewegte seine Finger rhythmisch in ihr und massierte mit seinen Daumen Ihre angeschwollene Klitoris.

„Oh Jack… Jack bitte, ich will dich in mir spüren" flehte sie ihn an.

„Keine Angst, das wirst du…" sagte er süffisant „…doch zuerst komm für mich, honey" flüsterte er ihr ins Ohr, währendem er sie weiter bearbeitet.

Es dauerte nicht lange, bis sie ihren Höhepunkt hatte und seinen Namen laut stöhnte.

Elizabeth brauchte einige Minuten, bis sie sich wieder gesammelt hatte. Sie lächelte ihn liebevoll an. Jack war mehr als zufrieden mit sich selbst. Er streichelte ihr sanft über die Wange und genoss den Anblick, der sich vor ihm bot.

„Ich denke, du hast noch zu viel an, Jack" sagte sie dann schließlich und begann ihn langsam auszuziehen. Nun war er dran.

A/N: Bitte bringt mich nicht um. Ich hab so was noch nie geschrieben – wollte es aber dennoch versuchen. Ich warte auf eure konstruktive Kritik. Ich bitte darum