Sie öffnete entsetzt ihre Augen: „Liebster, ist irgendwas?"

Doch er schüttelte ungerührt den Kopf.

Sie leckte sich die Lippen und fuhr fort: „Aber, aber… warum hast du aufgehört?"

Er zuckte mit den Schultern und meinte lakonisch: „Weil ich fertig bin und das Öl alle ist."

Sie schnappte nach Luft, er konnte ihr die Enttäuschung ansehen, sie fast greifen.

Er beugte sich über sie und küsste sie tröstend: „Schlimm?"

Sie nickte stumm. Mit einem geheimnisvollen Lächeln auf den Lippen zog ein winzig kleines, weiteres Ölgefäß aus seiner Fracktasche. Er entkorkte es sorgfältig und verteilte es auf ihren Hüften. Sie schloss die Augen und bog den Kopf zurück. Er war für tausend Überraschungen gut, das musste man ihm lassen.

Nachdem seine kundigen Hände und Finger sie zum höchsten Gipfel geführt hatten, sank er mit zufriedenem Lächeln an ihre Seite: „Und, wie ist das Befinden, Madam?"

Sie war noch immer nicht fähig, ihm eine Antwort zu geben, hatte ihre Finger weiterhin fest in einen Arm von ihm gekrallt.

„Du darfst deine Nägel nun gerne aus meinem Unterarm nehmen, mein Herz, wenn möglich."

Er machte sich los von ihrer schmerzhaften Umklammerung.

Sie schlug die Augen auf und hauchte: „Ich bin nicht tot?"

Er lachte: „Oh, nein. Du warst gerade ziemlich lebendig, wenn ich das so sagen darf!"

Sie blickte ungläubig auf und meinte dann: „Was hast du getan?"

Er zog seine berühmte Augenbraue noch oben und antwortete: „Die Frage ist wohl eher, was du getan hast?"
"Ich? Ich habe keine Ahnung. Ich bin nur hier gelegen und du hast dich an mir ganz ungeheuerlich zu schaffen gemacht. Der Rest kam von allein."

„Lizzie, es ist nichts gewesen, was wir nicht mindestens schon einmal, vermutlich eher an die hundert Mal, gehabt hätten. Ich bin jedoch fast sicher, dass dich das Baby in dir so stark reagieren lässt. Hast du mit Mrs. Fielding darüber gesprochen?"

Sie nickte: „Ja, weil mir meine ständige Lust auf… auf… Dinge wie diese und auf dich etwas überzogen vorkam. Und denke ja nicht, mir wäre es leicht gefallen, Mrs. Fielding darauf anzusprechen. Ich bin vor Scham fast in den Boden versunken."

Er lachte und zog sie dicht zu sich heran: „Ach, meine Süße, was du so alles mitmachen musst."

Sie brummelte: „Ja, spotte nur, ich habe es nicht anders verdient. So lasterhaft zu sein wie ich. Du hast eine absolut unanständige Frau an deiner Seite."
"Ich wollte, glaube ich, gar keine andere und schon gar keine Anständige. Mit dir macht das viel mehr Spaß."
"Ach du!" Sie schlug spielerisch auf ihn ein.

„Also, was hat die gute Hebamme denn nun gesagt?"

„Sie meinte, das wäre wohl ziemlich normal. Manche Schwangere haben übermäßig Lust auf den ehelichen Vollzug, anderen scheint es völlig gegenteilig zu gehen. Aber beide Extreme wären kein Grund zur Beunruhigung, laut ihrer mannigfaltigen Erfahrung."

Er lachte schon wieder: „Ehelicher Vollzug! Das klingt ja nicht sonderlich anregend. Mehr wie eine langweilige Pflichtübung."

Sie vergrub ihr Gesicht in seinen Haaren und murmelte: „Nur gut, dass es das für uns nicht ist. Ich liebe es einfach. Du bist mir dann so nah, ich kann es nicht anders beschreiben. Für mich ist es einfach nur schön, wenn du in mir bist, wenn du stöhnst und dich windest, wenn ich dir Gefühle und Töne entlocken kann, die nur mir und dir gehören. Und dein Aufbäumen, deine kehligen Laute, wenn du dich ergießt. Du bist ein wundervoller Mann. Der wundervollste überhaupt!"

Er war total gerührt. Wie konnte er mit Worten dagegen halten? Unmöglich! Sie sprach alles so frei und offen aus, dass es ihm schwer fiel, mit ihr gleich zu ziehen.

Aber er wollte es tapfer versuchen, ihr zu liebe: „Ich kann so perfekt mit Worten nicht umgehen, das weißt du, mein Schatz. Und schon gar nicht, wenn es um solche Themen geht. Sicher, ich habe schon viel gelernt, wir haben Gespräche geführt, die ich niemals für möglich gehalten hätte. Du versetzt mich jeden Tag aufs Neue in Erstaunen. Aber du hat es verdient, dass auch ich zumindest versuche, dir meine Gefühle beim Zusammensein mit dir zu schildern."

Er drehte sich ganz auf den Rücken, dann redete er weiter: „Du hast mich immer schon auch körperlich ungeheuer angezogen. Ich hatte die erste starke Reaktion meines… meiner Männlichkeit auf dich, als du in Netherfield zur Tür herein gekommen warst, um nach der kranken Jane zu sehen. Ich dachte, mein Körper hätte mir einen üblen Streich spielen wollen. Doch als es in der Folge unserer Bekanntschaft immer häufiger auch zu diesen Symptomen kam, wurde mir recht mulmig zumute. So etwas kannte ich bis dahin gar nicht von mir. Du entlocktest mir völlig fremde Gefühle. Und ja, ich empfand Liebe, starke, wundervolle Liebe zu dir, aber die unbändige Lust auf dich kam stets noch dazu."

Er schluckte und musste eine kurze Pause einlegen.

„Dich in der Hochzeitsnacht endlich auch mit meinem Körper lieben zu können, war wie ein Wunder für mich. Ich hatte niemals zuvor etwas mit einer unberührten Frau. In der Hinsicht war ich eben auch ein unbeschriebenes Blatt. Aurelia, also die Kurtisane, von der ich dir erzählte hatte, hatte mir aber gesagt, was in etwa auf mich zukommen würde. Und sie hat mich technisch darauf vorbereitet. Sie dachte an alles."

Jetzt hob Elizabeth neugierig den Kopf: „Sag, wie geht das denn? Dich technisch darauf vorbereiten?"

Er blickte zur Stalldecke, zögerte einen Augenblick, antwortete aber dann: „Sie hat mich Schafsdärme durchstoßen lassen."

Seine Frau fragte entgeistert nach: „Was? Du liebe Güte, wie geht das denn vonstatten?"

„Recht simpel. Sie hatte Ringe, die doppelt mit Schafdarm bespannt waren, die hielt sie sehr fest und ich stieß durch."

„Mit deinem… deinem…?"

„Ja, natürlich, mit meinem Geschlechtsteil."

Elizabeth raunte: „Unglaublich."

„Wohl. Aber blanke Theorie verglichen mit der Praxis. Weil da enorme Gefühle mit dabei sind. Gefühle für die Frau an meiner Seite. Mitgefühl mit ihren Schmerzen, aber auch eigene Gefühle, wie Unsicherheit, Verlegenheit, Furcht. Die größte Angst hatte ich davor, dir den Schmerz zufügen zu müssen."

Sie strich ihm über seine Stirn: „Ja, und als du mir meine Jungfräulichkeit nahmst, hast du geweint. Du. Nicht ich."

„Es war ein großer Moment für uns beide, deswegen meine Tränen. Und für mich wurde mit dieser Vereinigung und allen späteren ein Traum wahr."

Er räusperte sich: „Aber ich möchte nun zu den gegenwärtigen Gegebenheiten kommen. Auch ich liebe es, wenn ich mich in dich versenken kann. Du bist ohne Ausnahme stets eine großzügige und leidenschaftliche Geliebte, du verstehst es perfekt, mich immer wieder in Verzückung zu versetzen. Am meisten aber liebe ich, wie du auf meine Avancen reagierst. Egal, auf welche Art ich dir ein lustvolles Erlebnis verschaffe, dein wild unter mir bebender Körper ist es mehr als tausendmal wert. Das ist meine größte Befriedigung. Ich bin wahrhaft gesegnet mit dir als mein geliebtes Eheweib."

Sie rutschte ganz nah an ihn heran, legte seine Hand auf ihren schwangeren Bauch und küsste ihn mit größter Leidenschaft. Eine Nacht im Stall – eine absolut romantische Idee!

Was Elizabeth Kopfzerbrechen bereitete, war die Tatsache, dass sie partout nicht wusste, wie sie den Geburtstag ihres Mannes am 25. September ausrichten sollte. Sie beriet sich mit Georgiana, die aber nur sehr wenig zu der Thematik beisteuern konnte. In den letzten drei oder vier Jahre hatte man den Tag überhaupt nicht gefeiert, zudem war Georgiana meist von ihrem Bruder getrennt gewesen. Letztes Jahr hatte sie sich auf Pemberley und er in London aufgehalten, kurz bevor ihn Charles Bingley erneut nach Hertfordshire geschleppt hatte. Das Jahr davor verhielt es sich ähnlich, da reisten beide durch die Grafschaften, um ein Landhaus für Bingley zu suchen. Als ihr Vater noch gelebt hatte, hatte es öfter mal kleinere Gesellschaften gegeben, aber auch eher eine Seltenheit, da Fitzwilliam ja auch lange Zeit in Cambridge gewesen war.

Elizabeth war ein wenig besorgt, dies alles zu hören. Sie beschloss, Mrs. Reynolds deswegen zu fragen. Sie wusste bestimmt einen Rat. Die patente Frau hatte jedoch kaum anders lautende Informationen. Sie bestätigten nur das Bild, das Georgiana bereits gezeichnet hatte.

„Mrs. Darcy, Ihr Gatte war nur selten an seinem Geburtstag hier anwesend, und die wenigen Male, an die ich mich erinnern kann, gab es nur ein relativ formloses Dinner. Manchmal kam die Countess aus Matlock herüber, manchmal auch der Viscount oder dessen Bruder, der Colonel. Es war etwas anderes, als der gnädige Herr noch ein Kind und Lady Anne noch am Leben war. Aber davon brauchen wir ja wohl nicht zu reden."

Elizabeth legte Mrs. Reynolds kurz eine Hand auf den Unterarm und seufzte: „Ja, davon brauchen wir leider nicht zu reden. Gut, ich werde mir etwas überlegen. Denn eines dürfte feststehen: Dieses Jahr wird er hier auf Pemberley sein, an seinem Geburtstag."

Mrs. Reynolds nickte: „Ja, und lassen Sie mich sagen, wir freuen uns alle darauf. Wenn es so freudig und harmonisch zugeht wie bei Miss Georgianas Geburtstag im Frühjahr oder bei Ihrem eigenen Geburtstag letzthin, dann ist es bereits die Sache wert."

Eines Abends bei Tisch kam das Gespräch auf die zu erwartenden Enkelkinder und Mr. Bennet fragte vorsichtig: „Habt ihr denn schon über Namen für das Kind nachgedacht?" Fitzwilliam und Elizabeth waren recht überrumpelt, weil sie in der Tat bislang noch nicht darüber gesprochen hatten.

Einmal hatte sie ihn gefragt, ob ihm denn ein Junge oder ein Mädchen lieber wäre, aber er hatte sich nicht festlegen wollen: „Wenn das Mädchen nur annähernd so bezaubernd ist wie seine Mutter, dann würde ich liebend gerne eine Tochter haben. Und ist es ein Sohn, so werde ich auf ihn aufpassen müssen, damit er mir nicht von albernen Gänsen eingefangen wird, weil er sicher nach seiner Mutter kommt und somit ein sehr hübscher Junge werden wird."

Doch von Namen war bislang kein einziges Mal die Rede gewesen. Fitzwilliam wollte auch nichts ohne Elizabeth entscheiden, daher antwortete er höflich auf die Frage seines Schwiegervaters: „Oh nein, wir haben uns noch nicht entschieden. Aber ich schätze, wir sollten in der Tat demnächst einmal ausführlich darüber reden."

Doch Georgiana hatte bereits Gefallen an dem Thema gefunden, sie klatschte begeistert in die Hände und rief: „Oh, bitte, bitte, das könnt ihr doch gleich hier besprechen. Ich würde mich sehr freuen, etwas darüber zu hören. Wird mein Name auch vorkommen? Bin ich Patentante bei einem Mädchen?"

Elizabeth blickte ihren Mann an und rettete sich dann in die Diplomatie: „Ganz sicher kommen die traditionellen Namen der Familie in Frage. Aber welche genau, darüber werden wir in Kürze entscheiden. Wir werden es euch umgehend mitteilen, wenn die Entscheidung gefallen ist."

Sie wusste, in der Intimität des ehelichen Schlafgemachs würde es heute ganz gewiss um diese Entscheidung gehen.

So war es dann auch. Fitzwilliam nahm den Faden sofort auf, sobald er im Bett lag.

Er verschränkte seine gebräunten, langen Finger mit ihrer Hand und fragte: „Dann wollen wir mal. Dein Vater hat es angedeutet, die Familie wartet wohl schon darauf. Vorschläge deinerseits?"

Sie schüttelte den Kopf: „Nein. Ich vertraue dir und überlasse es dir. Es sei denn, du möchtest deine Tochter Kriemhild und deinen Sohn Attila oder dergleichen nennen."

Er musste lachen: „Na, du hast aber wirklich großes Vertrauen in mich. Wir sind der Familie natürlich verpflichtet, es gibt einige Namen, die sich einfach anbieten. Mutter und Großmütter sollte man bei einem Mädchen berücksichtigen. Oder die Patin. Wäre dir mit Anne Elizabeth Georgiana Darcy gedient? Oder sollte der Name deiner Mutter noch mit angehängt werden?"
"Nein", sie lachte „so schön ist Fanny dann auch wieder nicht. Lassen wir es bei deinem Vorschlag. Es klingt sehr nach einer noblen Miss Darcy. Und ein Junge?"

„Hmh. Ich fände es schon schön, wenn er nach meinem Vater genannt werden würde. George. Und der König heißt auch so. Aber da muss noch etwas folgen, ganz klar." Er dachte nach. Dann erhellte sich sein Gesicht: „Also, Charles sollte schon der Pate sein, findest du nicht auch? Und mein Cousin Montgomery. Dass ich da nicht gleich dran gedacht habe! Wie klingt das: George Charles Montgomery Darcy?"

„Da fehlt etwas!"

„Ja, was soll denn da fehlen?"

„Der Name des Vaters. George Charles Montgomery Fitzwilliam Darcy. Das ist ein edler Name!"

Ein langer Kuss besiegelte die erfolgreiche und erstaunlich schnell durchgeführte Namensfindung.

Und damit waren anderntags alle anderen Familienmitglieder auch zufrieden gestellt. Mr. Bennet reiste nach Hause zurück mit dem Namen seines Enkelkindes im Gepäck, das würde seiner Frau erst einmal ein paar Tage lang Gesprächsstoff liefern. Bis sie es überall in der Gegend würde herumgetratscht haben eben. Fitzwilliam und Elizabeth trugen ihm auf, herzliche Grüße zu bestellen und vor allem Jane und Charles für die in wenigen Wochen bevorstehende Niederkunft alles Gute zu wünschen. Fitzwilliam gab sogar seiner Hoffnung Ausdruck, dass deren Baby an seinem Geburtstag zur Welt kommen möge. Das wäre ein wunderbarer Zufall, wie er fand. Aber ob sich das Kind tatsächlich an diesen Wunsch halten würde?

Es hielt sich prompt daran! Während Jane elende Qualen bei der Geburt durchstand, feierte man an die hundertfünfzig Meilen weiter den Geburtstag von Mr. Darcy. Dieser wurde von den Festivitäten überrascht, er hatte nicht geahnt, dass Elizabeth, Georgiana und auch Rodgers und Mrs. Reynolds gemeinsam ein Fest vorbereitet hatten.

Tagelang vorher hatte man sich in sehr geheimnisvolle Vorbereitungen ergangen. Immer darauf bedacht natürlich, dass nichts davon zum Hausherrn durchsickern würde. Zunächst hatte man massenweise herbstliche Blumen, Getreide und teilweise sogar Gemüse zu großen Arrangements für Vasen, Tischdekoration und Türgirlanden gebunden. Mr. Portland wurde in das Tun und Treiben eingeweiht, da er die Erlaubnis zum Schlachten zweier Ferkel geben musste, damit man ein leckeres Spanferkel über dem Feuer zubereiten konnte. Mr. Portland gelang es wahrhaftig, diese Tatsache zwei Tage lang vor Mr. Darcy geheim zu halten. Ein schwieriges Unterfangen, da normalerweise fast täglich der Viehbestand anhand von Listen kontrolliert wurde. Mrs. Reynolds hatte Kuchen gebacken als gelte es, eine ganze Kompanie durchzufüttern. An der Herstellung der Geburtstagstorte selbst war Elizabeth erheblich mitbeteiligt, die diese mit konzentriert zusammengebissenen Lippen, zwischen denen ein winziges bisschen die Zungenspitze hervorlugte, dekorierte.

Zwei Tage vor dem Fest (als die Schweinchen in aller Heimlichkeit hingemetzelt wurden) kam ein Schreiben von Sir Thomas an. Fitzwilliam las es aufmerksam durch und wandte sich dann gleich an Elizabeth, um sie über den Inhalt des Briefes in Kenntnis zu setzen. Außerdem ließ er nach seiner Schwester schicken, mit der gleichen Absicht.

„Sir Thomas und sein Sohn Jonathan werden uns besuchen kommen."

„Wann?" fragten Elizabeth und Georgiana in einem Atemzug.

„Soweit ich das dem Schreiben entnehmen kann, gedenken die Herren morgen gegen Abend hier einzutreffen. Jonathan hat den ersten Urlaub in seiner Dienstzeit erhalten und nun wollten sein Vater und er die Gelegenheit nutzen, uns ihre Aufwartung zu machen. Ich hoffe, das Haus ist ein wenig für Besuch gerüstet."

Fast hätte Elizabeth sich verraten, sie biss sich gerade noch rechtzeitig auf die Lippen, denn die Worte ‚Wir sind noch für ganz andere Dinge gerüstet' hatten ihr bereits auf der Zunge gelegen.

So nickte sie nur interessiert und schaute Georgiana rasch warnend an: „Natürlich, es wird dem Besuch an nichts fehlen, da kannst du vollkommen sicher sein, mein Lieber."

Insgeheim aber war ihr der unerwartete Besuch nicht so recht, sie hätte das Fest lieber ohne fremde Leute begangen. Aber es war wohl nicht mehr zu ändern. Georgiana ließ überhaupt nicht erkennen, ob sie sich über den Besuch ihres künftigen Verlobten freute oder nicht.

Erst als sie von ihrem Bruder gefragt wurde, ob sie sich denn auf das Wiedersehen mit Jonathan freuen würde, gab sie ein undurchschaubares „Ach, natürlich doch" zur Antwort. Daraufhin zog Fitzwilliam mal wieder die Augenbraue zweifelnd in die Höhe. Er ahnte, dass es in seiner Schwester sicherlich ganz anders aussah. Sie war nicht umsonst seine Schwester. In den Darcys brodelte das Feuer tief im Inneren.