Auf Pemberley traf der Brief von der Geburt der kleinen Margaret fast eine Woche nach der Geburtstagsfeier ein. Charles hatte einen sehr wirren, teilweise unleserlichen Bericht darüber verfasst, aus dem man nicht recht schlau wurde, sich aber größtenteils alles zusammenreimen konnte. Fitzwilliam hatte wohl vernommen, dass es dramatische Ereignisse rund um die Geburt gegeben haben musste und er wollte eigentlich nicht, dass Elizabeth in ihrem Zustand davon erfuhr, aber vorenthalten konnte er ihr den Brief auch nicht. Er selbst war nun in einem Zustand größter Sorge, aufgerüttelt durch die aufgeregte Berichterstattung des Freundes. Er entschied, Mrs. Fielding um Rat zu fragen, bevor Elizabeth von dem Brief Kenntnis haben sollte, aber auch, um sich selbst etwas beruhigen zu lassen.
Als Mrs. Fielding zu ihm in die Bibliothek eintrat, legte er ihr schweigend den Brief vor. Sie nahm ihn auf und las das Gekritzel mehrmals durch.
Nach vielen Minuten des Schweigens schließlich legte sie den Brief wieder vor Mr. Darcy auf den Schreibtisch und lächelte ganz leicht: „Ich gratuliere Ihrer Schwägerin und deren Gatten, der wie mir scheint ein guter Freund von Ihnen ist, sehr herzlich."
Mr. Darcy sah sie mit hochgezogener Braue kurz an, dann nickte er und ergriff seinerseits das Wort: „Vielen Dank. Haben Sie die genauen Umstände der Geburt der kleinen Margaret diesem Brief entnehmen können? Leider ist Mr. Bingley für seinen schlechten Schreibstil in halb England bekannt. Dies nur zu seiner Entschuldigung."
„Ich denke schon, Mr. Darcy, dass ich verstanden habe, wie schwierig die Geburt Ihrer Nichte gewesen sein muss."
Dann fragte sie direkt: „Haben Sie nun Bedenken, es könne Ihrer Frau genauso ergehen?"
Er stieß einen lauten Seufzer aus und erwiderte dann: „Ja, natürlich habe ich die. Aber ich habe auch Sorge, dass der Inhalt, so glücklich die Nachricht an sich auch sein mag, meine Frau sehr aufregen wird und sie sich von nun an vielleicht ängstigt. Bisher habe ich derlei Anzeichen nicht an ihr feststellen können, obwohl ich die Angst mehr und mehr in mir selbst spüre. Erst recht natürlich jetzt, nach der Lektüre dieses Briefes. Aber ich kann Elizabeth den Brief nicht vorenthalten. Sie muss erfahren, dass sie eine Nichte hat. Und sie wird alles, was Mr. Bingley geschrieben hat, selbst lesen wollen. Ich befürchte, ihre Ängste werden dann ebenso wie die meinen ins Unermessliche wachsen."
„Sehen Sie, Sir, wir können Ihre Frau nicht vor allem bewahren. Sie wird verstehen, dass es längst nicht allen gebärenden Frauen so ergeht. Sie wird merken, dass bei ihrer Schwester auch andere Voraussetzungen geherrscht haben. Und sie wird es einzuschätzen wissen. Wir können nicht verhindern, dass sie sich Sorgen macht. Ebenso wie Sie sich Sorgen machen. Das ist jedoch normal. Und ganz besonders, wenn man das erste Kind erwartet. Bewahren Sie Ruhe, diese wird sich auf Ihre Frau übertragen. Und reden Sie über den Brief Ihres Freundes. Ausführlich. Beschönigen Sie nichts, dramatisieren Sie aber auch nicht. Ein Gespräch wird Ihnen beiden helfen, den Dingen Ihre eigene Sicht zu geben."
„Sie stellen mich vor eine große Aufgabe, Mrs. Fielding. Hoffentlich kann ich dieser gerecht werden."
„Ich bin mir ziemlich sicher, dass Sie dies können, Mr. Darcy. Und Sie sehen daran, welche Bedeutung Mutterschaft, ja ich würde heute, in den Anfängen des neunzehnten Jahrhunderts, sogar so weit gehen zu sagen auch Vaterschaft, hat. Es ist nicht mit dem Akt der Zeugung getan. Und natürlich auch nicht mit dem Vorgang der Geburt. Es ist eine sehr vielschichtige, große, aber auch sehr schöne Verantwortung. Und sie beginnt wie Sie wohl erkannt haben, nicht erst mit dem Tag der Geburt des Kindes, sondern schon viel früher. In gut zwei Monaten wird auch hier im Haus die Freude groß sein, dessen bin ich gewiss."
Mr. Darcy stand nun von seinem Platz auf und neigte seinen Kopf respektvoll in Richtung der patenten Frau: „Sie beherrschen die große Kunst, anderen Menschen Ihre Ängste und Bedenken auf ruhige, aber bestimmte und kompetente Art und Weise zu nehmen. Das nötigt mir großen Respekt und Bewunderung ab. Meine Frau und ich können uns glücklich schätzen, dass Sie uns stets mit Rat und Tat zur Seite stehen. Haben Sie vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch."
Die Frau lächelte und deutete ihrerseits einen kurzen Knicks an: „Dafür bin ich da. Ich bin froh, dass man mich nicht erst holt, wenn die Geburt beginnt. Denn das ist eigentlich nur der Abschluss meiner Arbeit. Auch wenn das den meisten Leuten gar nicht bewusst ist. Sie und Ihre Frau jedoch, Sie haben das wahrgenommen und dadurch erfahre ich eine schöne Bestätigung meines Berufes. Daher habe auch ich zu danken. Alles Gute weiterhin, für Sie und Ihre werte Gattin."
Am Abend wappnete sich Fitzwilliam für das Gespräch mit Elizabeth. Er brachte fast doppelt so viel Zeit im Badezimmer zu, als üblich. Seine Gedanken kreisten, rasten immerfort um das eine Thema. Schließlich rief sie ihn, weil er so ungewöhnlich lange brauchte. Meistens kleidete er sich sogar direkt im Schlafzimmer aus, nutzte das Ankleidezimmer und das Badekabinett gar nicht dafür. Doch heute zogen sich die Minuten in die Länge.
„Darling? Wo steckst du denn? Ist alles in Ordnung?"
„Ja doch, Lizzie, ich komme sofort!"
Er wickelte sich seufzend in einen Morgenrock, steckte den Brief von Charles in eine Tasche und trat ins Schlafzimmer. „Ich bin ja da. Hast du mich etwa vermisst?"
Sie lächelte strahlend und nickte erwartungsvoll auf seine Frage. Ohne zu antworten, klopfte sie mit der flachen Hand auf die freie Betthälfte neben sich. Eine unmissverständliche Aufforderung. Er kroch auf allen vieren auf das Bett und beugte sich hingebungsvoll über sie. Dann gab er ihr einen zarten Kuss auf die Nasenspitze.
Sie blinzelte enttäuscht: „Was? Nicht mehr?"
Er ließ sich gespielt theatralisch in die Kissen fallen und sagte: „Zuerst muss ich eine dringende Angelegenheit mit dir besprechen."
„Oh,
und dazu hattest du tagsüber keine Zeit?"
"Nein, und es
ist auch besser, dass wir es hier, ganz unter uns erörtern."
Er wollte den Brief aus der Tasche seines Morgenrocks ziehen, doch sie kam ihm in die Quere, als sie nämlich ganz unverfroren den Gürtel des Kleidungsstücks entknotete und mit ihrer Hand über seinen Bauch hinauf zur Brust wanderte. Er erschauderte unter dieser Berührung.
Nein, er durfte sich jetzt keinesfalls ablenken lassen.
Er hielt die Hand, die da so frech auf Erkundungsreise gegangen war, fest und blickte sie ernst an. „Schatz, bitte. Hör mir einen Moment mit zu, ja?"
Sie zog eine Grimasse, nickte dann aber: „Also gut. Was hat mein Gemahl denn auf dem Herzen?"
Er reichte ihr den Brief: „Ich wollte ihn dir erst hier geben. Man muss es mehrere Male lesen, um es in seiner Gesamtheit und im richtigen Zusammenhang zu erfassen. Charles Handschrift wird immer schlechter denn besser."
Mehr sagte er zunächst nicht. Sie las.
Sie drehte und wendete die Seiten, dann lächelte sie mit einer Zuversicht, die ihn völlig verblüffte: „Oh, wie wunderbar! Jane hat es geschafft! Sie haben ein süßes, kleines Mädchen. Ich freue mich so sehr. Das ist eine wunderbare Nachricht!"
Fitzwilliam sah sie erstaunt an. Sie hatte gewiss nicht alles verstanden, kein Wunder, bei dem grauenvollen Gekrakel von Charles.
Doch er hatte falsch gedacht, sie kam sofort auch darauf zu sprechen: „Dass sie aber auch von nichts verschont bleibt. Erst eine sehr unangenehme Schwangerschaft und dann auch noch eine so schreckliche Geburt. Die arme Jane. Ausgerechnet sie muss so leiden. Ungerecht, wirklich."
Er holte tief Luft, dann fragte er nach: „Lizzie, hast du gar keine Angst, dass es dir ähnlich ergehen könnte?"
Sie blickte ihn an, lange, liebevoll und intensiv: „Ich nicht. Jedenfalls nicht sehr. Jane und ich waren schon immer sehr verschieden. Es geht mir ja auch während der Schwangerschaft ganz anders. Ich fühle mich meist sehr wohl. Nur als es im Juli und August so heiß war, das habe ich nicht so gut vertragen. Aber sonst – meine Mutter hat fünf Kinder zur Welt gebracht und alle sind gesund und meiner Mutter geht es wunderbar. Also, ich habe keinen Grund, der Geburt angstvoll entgegen zu sehen."
Als er den Kopf abwandte, hatte sie einen anderen Verdacht und hakte nach: „Liebster, du hast dich doch nicht etwa durch den Bericht aus Netherfield erschrecken lassen? Du denkst doch nicht etwa, dass sich bei der Geburt unseres Kindes auch unvorhergesehene Dinge abspielen könnten? Fitzwilliam?"
Er nahm sie fest in seinen Arm und barg sein Gesicht in ihrem Haar: „Süßes, liebstes Weib. Ich habe so entsetzliche Angst um dich, auch um das Kind, ich kann es kaum beschreiben. Wenn du dich so quälen müsstest, wenn du einen so furchtbaren Eingriff über dich würdest ergehen lassen müssen – oder schlimmer noch, wenn du daran… also, wenn du es nicht… überleben würdest. Ich hätte keine frohe Minute mehr in meinem Leben!"
Er konnte die Tränen der Bestürzung nicht mehr zurückhalten, er schluchzte an ihrer Schulter zum Steinerweichen.
Sie strich ihm beruhigend durch sein Haar, murmelte tröstend: „Das wird niemals geschehen. Sei ganz ruhig. Hab' keine Angst. Es wird alles ganz glatt gehen. Wein' dich nur aus, wenn es dir gut tut. Du wirst sehen, all deine Bedenken werden völlig umsonst sein. Mir wird nichts Schlimmes geschehen, dem Kind natürlich auch nicht."
Er nuschelte noch immer unter Tränen: „Solltest du dich ähnlich wie Jane viele Stunden lang elend herumquälen müssen, dann rühre ich dich danach nie wieder an. Ich möchte dich nicht noch einmal in diese Situation bringen. Ich schwör's dir! Kein weiteres Kind mehr! Das könnte ich dir einfach nicht zumuten."
Sie schüttelte sanft den Kopf: „Oh nein! Das würde ich gar nicht aushalten. Keine einzige Nacht könnte ich ohne dich und schon gar nicht ohne deine Umarmung sein. Ich brauche dich zum Atmen und zum Leben. Und ich brauche alles von dir. Deine Seele, deinen Geist und deinen Körper. Es geht nicht das eine ohne das andere. Ich liebe Dich! Und ich möchte es dir täglich beweisen. Und möchte es umgekehrt auch täglich von dir bewiesen haben!"
Sie beugte sich sehr dich an sein Ohr und raunte hinein: „Ich würde es sehr begrüßen, wenn du sofort damit beginnen würdest…!"
Sie verstand es, all seine Bedenken recht schnell zu zerstreuen. An Argumenten hatte er nichts mehr entgegen zu setzen und so ergab er sich den Reaktionen, in die sich sein Körper
bereits erging. Er schob ihr das Nachthemd über die Hüften und streichelte ihren nun schon stark gewölbten Leib. Auf jedes Inch ihres gespannten Bauches setzte er einen Kuss. Mit zufriedener Miene betrachtete er ihre schweren Brüste, den dunklen Warzenhof, die vor Erregung hoch aufgerichteten Brustwarzen. Er sog daran, spielte damit. Sie keuchte. Neuerdings war sie fast ohne Berührung der intimsten Zone leicht zum Höhepunkt zu bringen, sie war unheimlich leicht erregbar. Er hörte nicht auf, mit seinem Mund, seiner Zunge ihre Brüste zu umkreisen, während er leicht mit einer Hand an der Innenseite ihres Oberschenkels entlangfuhr. Sie beugte sich schon ekstatisch nach hinten.
In den letzten Tagen hatte er sich angewöhnt, sie nicht mehr zu penetrieren, er fühlte sich einfach nicht mehr danach und sie zum Glück auch nicht. Sie hatten genügend andere Spielweisen, um sich gegenseitig Lust zu spenden. Es machte ihm nichts aus, ganz im Gegenteil. Er fühlte sich sogar meistens bereichert.
Er brachte jetzt nur noch ganz kurz einen Finger ins Spiel, als sie auch schon erbebte. Es war unglaublich. Sie klammerte sich an ihn und er musste ihr den Mund mit einem Kuss verschließen, damit sie nicht das ganze Haus mit ihrem erlösenden Schrei aufweckte. Er grinste zufrieden. Als sie wieder ansprechbar war, wandte sie sich ihm zu: „Ich hoffe, Sie wissen jetzt, wie ich das vorhin meinte, Mr. Darcy!"
Er lachte schallend: „Ja, ja doch. Ich weiß ganz genau, welch eine verdorbene Person Sie sind, Mrs. Darcy!"
Sie ließ ihre Hände über seinen erhitzten Körper gleiten: „Dann ist es ja gut. Darf ich wohl jetzt da weiter machen, wo wir ganz zu Beginn des heutigen Abends angefangen haben?" Und sie griff beherzt zu, was ihm ein raues Stöhnen entlockte.
Der Herbst war nicht so schön und angenehm wie in den vergangenen beiden Jahren. Es gab viel Regen und einige starke Stürme mit erheblichen Schäden. So war es auf einmal nicht Fitzwilliam, der um Elizabeth Angst hatte, sondern sie musste Anfang November um ihn gar sehr bangen.
In der Nacht war ein schlimmer Sturm über das Land gefegt und hatte etliche Schäden hinterlassen. Einige Häuser waren ohne Dach, einige Tiere waren unglücklich verendet und der Wald sah wie ein Schlachtfeld aus. Mr. Portland hatte sofort veranlasst, dass zusätzliche Männer in den Forst abgestellt wurden, um abgeknickte und umgestürzte Bäume zu sichern, bzw. ganz zu fällen. Gegen Mittag, als der Wind soweit nachgelassen hatte, dass man sich relativ gefahrlos draußen bewegen konnte, ritten die beiden Männer in eines der stark vom Windbruch heimgesuchten Waldstücke. Mr. Portland zeigte Mr. Darcy das Ausmaß der Schäden. Dieser war sehr betroffen, aber es war zum Glück nur ein materieller Schaden. Das würde man schon verkraften. Glücklicherweise waren rund um Pemberley keine Personen zu Schaden gekommen.
Man wendete die Pferde und begab sich auf den Rückweg. Eine nachzüglerische Böe rauschte durch den Forst und die Pferde wurden unruhig. Mr. Portland hatte Mühe, seinen Schimmelwallach zu halten und sprengte ein gutes Stück voraus, während der Hannoveraner-Hengst Principe unvorhersehbar in die Höhe stieg und seinen Reiter abwarf. Dann machte das Pferd sich eilends hinter dem Schimmel her. Mr. Darcy lag am Boden, da hörte er plötzlich ein surrendes Geräusch und einen Schrei, dann umgab ihn finsterste Nacht. Dass es sein eigener Schrei gewesen war, bekam er nicht mehr mit.
Rodgers wechselte mit Mr. Portland und Mrs. Reynolds einen verzweifelten Blick: „Wer sagt es Mrs. Darcy? Und Miss Georgiana? Ich kann es nicht. Bitte, Mr. Portland, übernehmen Sie diese Aufgabe. Mrs. Reynolds muss hier im Erdgeschoß ein Krankenlager errichten, da der Herr nicht die Treppe hinauf transportiert werden kann. Damit hat sie alle Hände voll zu tun."
Seit der kleine Zug mit dem verletzten, bewusstlosen Mr. Darcy auf einer schnell provisorisch zusammen gezimmerten Trage auf Pemberley angekommen war, war gerade mal eine Viertelstunde vergangen. Zum Glück war der Arzt schon von einem Burschen informiert worden und kam fast zeitgleich mit dem Verletzten an.
Eine erste kurze Untersuchung hatte einen Schlüsselbeinbruch und eine schwere Gehirnerschütterung ergeben, außerdem vermutete man Rippenprellungen, eventuell auch Rippenbrüche. Da der Kranke sowieso ohne Bewusstsein war, hatte man die sonst sicherlich schmerzhaften Untersuchungen recht gut durchführen können. Auch hatte Rodgers seinen Herrn dabei entkleidet und ihm ein Nachtgewand angezogen. Nun wartete man darauf, dass die Haushälterin mit ihren Mägden im Damenschreibzimmer eine Lagerstatt für den Verletzten zurechtmachte.
Mr. Portland klopfte zaghaft an die Tür des großen Herrenschlafzimmers.
Clarice öffnete einen Spalt: „Was gibt es denn?"
„Ich muss ganz dringend Mrs. Darcy sprechen."
„Sie schläft noch. Sie legt sich nun doch ab und zu mittags mal hin, da das Kind sie nachts auch nicht mehr ruhen lässt. Kann ich etwas bestellen, wenn sie aufwacht?"
„Es tut mir Leid, Clarice, ich muss Sie bitten, Ihre Herrin aufzuwecken. Die Sache duldet keinen Aufschub."
„Hören Sie…"
Clarices Protest wurde im Keim erstickt, denn Mr. Portland drückte ihr seine Hand auf den Mund: „Nein, jetzt hören Sie zu! Wenn Sie möchten, können Sie gerne die Aufgabe übernehmen, Mrs. Darcy nach ihrem Aufwache darüber in Kenntnis zu setzen, dass ihr Mann schwer verletzt unten im kleinen Schreibzimmer liegt. Er ist von einem herabstürzenden Baum getroffen worden. Oder Sie wecken Mrs. Darcy jetzt gleich, dann sage ich es ihr, wie es meine Pflicht ist. Ihre Entscheidung, werte Clarice!"
Die Zofe hielt sich vor Schreck die Hand vor den Mund: „Du liebe Güte! Steht es schlimm um ihn? Natürlich wecke ich Mrs. Darcy, keine Frage."
„Danke, bitte beeilen Sie sich! Und ich würde sagen, die Lage ist ernst, aber ich denke, dass er noch einmal haarscharf davon gekommen ist. Er ist derzeit noch ohne Bewusstsein, der Arzt sagte zum Glück, dass er es höchstwahrscheinlich überleben wird."
