So bin wieder daha.
So als erstes mal mir gehört nichts und niemand von Harry Potter. Alles gehört Rowling. Bis auf ein paar ausgedachte Personen.
Das hab ich im ersten Kapitel und im Prolog vergessen. kopfgegendiewandhau Autsch
mystiva88. danke für dein Kommi. Ich habe mich sehr gefreut.
„lalelu" jemand sagt was
wir singen jemand denkt
(1) dazu kommt noch eine kurze Erklärung am Ende eines Kapitels
[und sind froh meine Kommentare
So dann wollen wir doch mal loslegen.
Kapitel 2: Gelungener MordversuchWährendessen bei Lex, Blaise und Draco.
Erwartungsvoll schaute Blaise seinen besten Freund an.
„Und was hat Harry gesagt? Nun sag schon. Hat er ja gesagt? Oder nein? Er hat doch nicht etwa nein gesagt?"
Draco schickte ihm nur einen finsteren Blick. „Ich weiß es nicht, okay? Ich hab ihn halt alles erklärt, ihn ein zweites mal gefragt, tja und dann... und dann... dann... ich bin... ."
Draco brach ab. Er schmiss seine Hände in die Luft und warf seinem Bruder einen ratlosen Blick zu. Der allerdings seufzte nur.
„Du hast ihn sitzen lassen, hab ich recht?"
„Ja", kam es leise von seinem Zwilling. „Okay. Lasst uns schwimmen. Oder tauchen." Damit schlich sich auf seinem Gesicht ein Grinsen und er stürzte sich auf seinen Bruder. Beide tauchten sich nun gegenseitig unter. Blaise musste lauthals loslachen. Als die beiden blonden Jungen das mitbekamen, sahen sie sich mit ihrem malfoytypischem Grinsen an und Blaise traf ein ganzer Schwall Meereswasser. Die drei tobten noch eine ganze Weile, bis sie dann raus und zu ihren Handtüchern zurück gingen.
Dort lag Harry auf seinem Bauch und schlief friedlich. Draco setzte sich neben ihn auf sein Badetuch [das Wort HANDtuch geht mir so langsam aber sicher auf die Nerven augenverdreh. Er besah sich Harrys Rücken genauer und stellte fest das er schon leicht gerötet war. Sanft fuhr er zuerst mit seinen Fingerspitzen über den Rücken des schlafenden Jungen. Harry schnurrte. Leicht erschrocken zuckte Draco zusammen und zog seine Hand zurück.
Mist, ich hoffe ich habe Harry jetzt nicht geweckt.
Er hatte Glück. Harry knurrte, schlief aber weiter. Draco nahm aus Blaise Badetasche die Sonnecreme und verteilte sie auf Harrys Rücken. Der Kleinere schnurrte wieder. Offensichtlich gefiel es ihm.
Ich glaube er nimmt meine Berührungen eher unbewusst war dachte sich Draco. Als er mit dem eincremen fertig war, stand er wieder auf und ging langsam zu den anderen beiden. Sein Bruder lächelte ihm zu und Blaise grinste ihn verschmitzt an. Dann gingen sie los Richtung Pizzeria [Gemeinheit ich will auch Pizza.
So langsam aber sicher wurde es kalt. Harry wachte auf und richtete sich auf.
Hm die Sachen der anderen sind noch hier. Die sind wohl noch irgendwo hier in der nähe.
Als er sich umdrehte, sah er, wie die Sonne unterging.
Was für ein wunderschöner Augenblick das doch ist. Ich wünschte ich müsste jetzt nicht alleine hier sitzen.
Er seufzte wiedereinmal. Harry zog die Knie an und schlang seine Arme um seine Beine. Dann bettete er sein Kinn auf seine Arme und schaute der untergehenden Sonne zu. So merkte er nicht wie ein paar dunkle Gestalten hinter ihm auftauten. Ehe er sich versah, wurde er von hinten gepackt und nach oben gezogen, dann hetzte man ihm den Bein-Klammerfluch auf und wenn da er immer noch festgehalten wurde, konnte er nicht zu Boden sacken. Gleichzeitig sprach ein anderer den Silencio aus. So half auch kein Schreien mehr.
Soviel er kennen konnte, waren es weder irgendwelche Plünderer oder Mörder, immerhin konnten die Zaubern, noch waren es Todesser, die würden garantiert anders mit ihm umspringen. Eher musste er sich eingestehen, dass ihm die Personen sehr bekannt vorkamen. Man packte ihn unter den Schultern und an den Beinen und Harry wurde Richtung Meer getragen. Anfangs zappelte er noch ein wenig herum, in der Hoffnung sie würden ihn dadurch loslassen. Aber schnell ließ er es sein. Selbst wenn sie ihn hätten fallen lassen, er hätte ja doch nicht weglaufen können.
Er wurde immer weiter ins Meer getragen. Dann ließen sie ihn los und er wurde an einem Arm hinter einer der Personen mitgezogen. Mittlerweile schwammen sie weiter ins Meer hinein. Das Wasser war jetzt so tief, das er nicht mehr hätte stehen können. Harry besah sich die Personen etwas genauer, in der Hoffnung, dass er sie erkennen konnte, um so später feststellen zu können, wer ihm das hier antat, nur so für den Fall, dass er noch gerettet wurde oder dass das alles nur ein extrem schlechter Scherz war.
Neben ihm konnte er ein Mädchen mit langen Haaren erkennen. Ihre Haare mussten gelockt sein, wenn sie trocken sind. Auf der anderen Seite war ein Junge mit kurzen schwarzen Haaren und er musste wohl ziemlich braune Haut haben. Der dritte Junge war vor dem Mädchen. Er war anscheinend der Kleinste, denn er schwamm vor den anderen her. Der Junge hatte platinblonde Haare.
Nein das ist garantiert kein Malfoy. Mist verdammter, warum musste ich auch meine Brille verlieren, als die mich so grob gepackt haben.
In Gedanken fluchte Harry weiter. Dann, völlig unvorbereitet spürte er heißen Atem an seinem linken Ohr. Jetzt bekam er es richtig mit der Angst zu tun.
„Tja Harry, hättest du dich and die wenigen Regeln gehalten, müssten wir das hier jetzt nicht tun. Aber leider lässt du uns keine andere Wahl. Zuerst bringst du Cedric um, dann musste Sirius dran glauben, auch wenn er kein großer Verlust darstellt."
Bei diesem Satz bekam Harry große Augen, die nur so vor Angst und Schmerz strahlten´ [also was ich damit meine ist, das man die Angst und den Schmerz sehr deutlich sehen konnte, auch in dieser Dunkelheit. Wir erinnern uns, es ist jetzt dunkel und früh in der Nacht.
„Uns anderen hast du im Ministerium in Todesgefahr gebracht. Dann ignorierst du uns und behandelst und so, als wären wir weniger wert als Dreck. Und als wäre das noch nicht mal alles, lässt du dich auch noch mit Slytherins, mit einem Malfoy und mit Todessern ein. Mit Mördern! Ich hätte ehrlich nie gedacht, das du einmal so tief sinken würdest. Ausgerechnet DU, der doch Voldemort besiegen muss, der-Junge-der-lebt! Tze. Dafür, dass du uns so verraten hast, musst du mit deinem Leben bezahlen. VERRÄTER!!!"
Mit diesem letzten Wort ließt er Harry los. Die anderen schwammen sofort wieder Richtung Strand. Harry dagegen ging sofort unter. Ich.. ich bin kein Verräter. Sie haben doch mich verraten, immerhin haben sie sich in den Ferien kein einziges Mal gemeldet und wollten mich in der Schule nur ausquetschen. Und als ich dann eben etwas lauter geworden bin, haben sie mich doch ignoriert. Ich hab es ihnen doch nur gleichgetan, nachdem sie einfach nicht mit sich reden ließen. Hier konnte er aber nicht mehr weiterdenken. Denn er bemerkte dass er keine Luft mehr bekam und ruderte einmal, dann zweimal und ein drittes Mal mit seinen Armen und kam dann schließlich an der Oberfläche an. Er holte tief Luft, doch sofort ging er wieder unter. Dies wiederholte er ein paar Mal.
Nach einiger Zeit war seine Kraft aufgebraucht und er ging wieder unter. Doch dieses Mal kam er nicht wieder an der Oberfläche an. Er stand Todesängste aus. Er bekam keine Luft mehr, die Angst schnürte ihm die restliche Luft in seinen Lungen ab. Instinktiv öffnete er seinen Mund, doch statt der erlösenden Luft, drang das mittlerweile eiskalte Salzwasser in seine Kehle. Mit einem heftigen Schub seiner Arme gelangte er ein letztes mal an die Oberfläche, spuckte das Wasser aus und atmete die Luft ein.
Jetzt ist es wohl für immer vorbei. Na ja, sehen wir das ganze doch mal von der positiven Seite. Ich sehe vielleicht Sirius wieder. Wie hatte er mal zu mir gesagt?
Harry, wenn es hier in diesem Leben keinen Platz mehr für mich gibt, und du mir nach Jahren einmal folgst, dann... ja dann sehen wir uns an einem Ort wieder an dem jeder einen Platz zum Leben hat. ´
Ja, das hat er gesagt und jetzt werde ich ihn an diesem Ort wiedersehen. [Es sollte halt einfach bedeuten, das wenn Sirius tot ist, dass seine Seele an einem anderem Ort ist, wo jede Seele hinkommt. Doch ich wünschte ich könnte Draco noch einmal sehen. Ein letztes mal. Draco
und mit dem Gedanken an den jungen Blonden mit den sturmgrauen Augen verlor er endgültig das Bewusstsein.
Catch
me as I fall
Say you're here and it's all over now
Speaking
to the atmosphere
No one's here and I fall into myself
This
truth drives me
Into madness
I know I can stop the pain
If
I will it all away
(If I will it all away)
Don't turn
away
(Don't give in to the pain)
Don't try to hide
(Though
they're screaming your name)
Don't close your eyes
(God knows
what lies behind them)
Don't turn out the light
(Never sleep
never die)
I'm frightened by what I see
But somehow I
know
That there's much more to come
Immobilized by my fear
And soon to be
Blinded by tears
I can stop the pain
If
I will it all away
Don't turn away
(Don't give in to the
pain)
Don't try to hide
(Though they're screaming your name)
Don't close your eyes
(God knows what lies behind them)
Don't turn out the light
(Never sleep never die)
Fallen
angels at my feet
Whispered voices at my ear
Death before my
eyes
Lying next to me I fear
She beckons me
Shall I give
in
Upon my end shall I begin
Forsaking all I've fallen for
I
rise to meet the end
Don't turn away
(Don't give in to
the pain)
Don't try to hide
(Though they're screaming your
name)
Don't close your eyes
(God knows what lies behind them)
Don't turn out the light
(Never sleep never die)
Whisper – Evanescence; Fallen
Fange
mich auf, wenn ich fallen sollte.
Sag', dass Du da bist und es
könnte sofort alles vorbei sein.
Sprich' in die
Atmosphäre.
Niemand ist da und ich falle in mich selbst.
Diese Wahrheit treibt mich in den Wahnsinn.
Ich weiß
ich kann den Qualen Einhalt gebieten, wenn ich es nur um jeden Preis
will.
Wenn ich es nur um jeden Preis will...
Wende Dich
nicht ab, ergebe Dich nicht den Qualen.
Versuche Dich nicht zu
verstecken,
obwohl sie Deinen Namen schreien.
Verschließe
Deine Augen nicht.
Gott weiß, was dahinter steckt.
Vertreibe das Licht nicht,
niemals schlafen, niemals
sterben...
Ich bin erschrocken, bei dem was ich sehe,
aber
irgendwie weiß ich, das da noch mehr kommen wird.
Gelähmt
von meiner Angst und bald von Tränen erblindet.
Ich weiß
ich kann den Qualen Einhalt gebieten, wenn ich es nur um jeden Preis
will.
Wenn ich es nur um jeden Preis will...
Wende Dich
nicht ab, ergebe Dich nicht den Qualen.
Versuche Dich nicht zu
verstecken,
obwohl sie Deinen Namen schreien.
Verschließe
Deine Augen nicht.
Gott weiß, was dahinter steckt.
Vertreibe das Licht nicht,
niemals schlafen, niemals
sterben...
Gefallene Engel zu meinen Füßen,
flüsternde Stimmen an meinem Ohr.
Tod vor meinen Augen,
ganz nahe bei mir, ich fürchte mich.
Sie signalisiert
mir, dass ich aufgeben werde.
An meinem Ende werde ich anfangen
alles aufzugeben was mich fallen ließ,
um mich zu
erheben und dem Ende gegenüber zu treten.
Wende Dich
nicht ab, ergebe Dich nicht den Qualen.
Versuche Dich nicht zu
verstecken,
obwohl sie Deinen Namen schreien.
Verschließe
Deine Augen nicht.
Gott weiß, was dahinter steckt.
Vertreibe das Licht nicht,
niemals schlafen, niemals
sterben...
[Whisper (deutsch) – Evanescence; Fallen
Währendessen bei Lex, Draco und Blaise in der Pizzeria
Die drei saßen in der Pizzeria. Die lag etwas abseits, von dem Platz an dem sie sich am Strand niedergelassen hatten. So konnten sie auch nicht mitbekommen, was bei/mit Harry passierte. „Sag mal Lex, was machst du eigentlich hier?" fragte Draco seinen Bruder. Lex, der sich gerade ein Stück seiner Salamipizza in den Mund schieben wollte, antwortete nur:
„Essen, Draco. Was sonst?!"
Der wiederum verdrehte nur die Augen.
„Ich meine was du HIER machst. Hier in Neuseeland. Solltest du nicht zu Hause in Malfoy Manor auf Terissa [wer von euch O.C. California guckt, der wird wissen wie es ausgesprochen werden soll. Das e wird nur ganz kurz betont, also Te-rissa aufpassen?" wiederholte Draco nochmals genauer seine Frage.
„Ja eigentlich schon, aber Tante Sunny ist krank geworden und so konnten sie und Onkel Pete doch nicht in den Urlaub fahren, so wie sie es geplant hatten und können so doch auf unsere kleine 5 Jährige Cousine aufpassen. So konnte ich eben doch kommen. Toll nicht?"
„Ja das ist es.", Sagte Blaise. Draco nickte nur. Sie unterhielten sich noch eine ganze weile und merkten gar nicht, wie es draußen immer dunkler wurde und das Licht in der Pizzeria anging. Als Draco aus dem Fenster schaute, schaute er verdutzt hinaus. Oder besser gesagt: er sah sich. Da es draußen dunkel war und innen Licht anwar, konnte er sich halt im Glas sehen, das ihn und die anderen wieder spiegelte.
„Hey ihr zwei, was haltet ihr davon, wenn wir so langsam aber sicher zurückgehen."
„Hm ja eine gute Idee."
Sie standen auf und gingen. Bezahlt hatten sie schon.
„Ruhe" zischte Blaise plötzlich und zog Lex und Draco etwas weiter die Hauswand entlang. Um die Ecke des kleinen Gebäudes hörten sie ein paar ziemlich bekannte Stimmen.
„Es war eine gute Idee von Dumbledore, das wir hierher kommen. Getarnt als Studienreise, um andere Zaubererkulturen kennen zulernen und das die Häuser, speziell Gryffindor und Slytherin sich besser verstehen. Dabei diente das ganze doch nur, um es einer ganz bestimmten Person heimzuzahlen." erklang es von einer ihnen sehr bekannten Stimme. Nur Lex konnte nicht wirklich was damit anfangen. „Ja da stimmt. Wenn wir es in Hogwarts am See gemacht hätten, hätte das garantiert nicht wie ein Unfall ausgesehen. Man wäre der Sache viel eher nachgegangen und hätten die Sache garantiert aufgedeckt. Tja und da wir dass hier machen konnten, wird alle Welt glauben er wäre durch einen Unfall ertrunken." Daraufhin erklang lautes schadenfrohes und gehässiges Gelächter.
Blaise hielt es schließlich nicht mehr aus. Er stürmte um die Ecke und und packte den nächst besten der dort stand am Kragen. Kurz besah er ihn sich dann zischte er mit eiskalter Stimme: „Weasley. Okay raus mit der Sprache was habt ihr mit Harry gemacht. Ich rate dir zu reden, sonst wirst du es bitter bereuen.
" Die Zwillinge waren doch sehr über den Ausraster ihres Freundes überrascht, da Blaise immer der ruhigste und auch der friedfertigste der dreien war.
„Weißt du Harry ist ein wenig Baden gegangen. Mehr weiß ich aber auch nicht.", grinste er hinterhältig. Blaise schleuderte ihn an die Wand und drehte sich Richtung Meer. Lex hatte genauso schnell reagiert und lief schon los. Er konnte recht gut sehen und sah einen kleinen Schatten über Wasser. Sie hatten großes Glück, den es war Vollmond und der Himmel war wolkenlos.
Draco folgte den beiden. Lex sprang sofort ins Wasser und schwamm zu der leblosen Person. Er hatte Recht behalten. Es war niemand anderes als Harry. Er packte ihn und schwamm dann mit ihm zurück an Land. Dort wurde er schon in Empfang genommen.
„Blaise lauf los und hol Onkel Sev!!! Er soll sämtliche Tränke und sonstiges holen. Harry atmet nicht mehr. Draco du musst mir helfen. Verdammt!!! Der Kerl atmet nicht mehr. Wir müssen ihn wiederbeleben." schrie Lex. Er hatte Harry mittlerweile auf den Rücken gebettet und hatte Harrys Kopf leicht in den Nacken gelegt. Draco fing mit der Herzmassage [nennt man das so? an.
„1... 2... 3... 4... 5... . „sagte Lex leise. Dann fing er mit der Mund-zu-Mund Beatmung an. Nichts passierte. Es nützte nichts. Nach einer Weile stand Lex auf und ging zu seinem Bruder.
„Lasse es, Draco. Wir können nichts mehr für ihn tun. Vielleicht ist es sogar besser für ihn. Immerhin hatte er kein schönes Leben." Lex liefen Tränen aus den Augen. Genauso erging es aber auch Blaise und Severus Snape, die gerade dazukamen. Obwohl er immer so gemein und fies zu dem Jungen war, trauerte auch er um ihn. Für Draco brach eine Welt zusammen.
Tbc.
Tja das war's.
Bin ich nicht fies genau hier aufzuhören?
Autsch bitte nicht schlagen.
Über Kommis freue ich mich immer.
Bye
