Hallo, bin wieder da

Es tut mir unheimlich leid, dass es so lange gedauert hat. Aber ich hatte (wieder einmal) voll viel Stress auf der Arbeit und bin deshalb nicht dazu gekommen das Ganze abzutippen, was ich so in mein kleines Heftchen schreibe.

Hoffe ihr verzeiht mir.

indieeckestellundschäm

Also.

Ich widme dieses Kapitel meinem Arbeitskollegen Herrn Kreuter.

Dafür, dass er ‚meine Gedanken gelesen hatte' und mich einmal in der Mittagspause zum Essen eingeladen hatte. Und das auch noch an einem Tag, an dem ich nichts Essbares mit hatte und nicht wusste, wo ich was zu futtern herbekommen sollte.

Vielen Lieben Dank, Herr Kreuter.

So meine lieben Leser.

Ich hoffe euch gefällt das Kapitel.

Wie immer:

„lalelu" jemand sagt was.

wir singen jemand denkt.

[und sind froh meine Kommentare

Kapitel 4: Vertrau mir

„Komm, setzten wir uns etwas auf den Felsen dort hinten, ja?", fragte Harry den Größeren.

Der nickte nur und zog ihn in besagte Richtung. Dort setzten sie sich dann hin und ließen ihre Füße im Wasser baumeln.

Eine Weile saßen beide schweigend nebeneinander, bis Draco als erstes die Stille unterbrach, indem er Harry fragte, ob er Musik hören wolle.

„Musik hören? Wie denn?"

„Ganz einfach. Hiermit!" Draco grinste Harry frech an und zog dann einen, für Harry nicht ganz unbekannten, MP3-Player aus seiner Tasche.

„Ich hab's in meiner Tasche gefunden, aber frag lieber nicht, wie das hinein kam.", erklärte er Harry.

„Ach so."

Er nahm den ihm dargebotenen Stöpsel des Kopfhörers und kuschelte sich dann an Draco.

Etwas überrascht schloss dieser seine Arme um den zierlichen Körper, wobei in diesem Moment auch schon das erste Lied anfing zu spielen. Leise sang Draco mit, da er den Song kannte.

Your life's hard enough
And you're not strong enough
To be bleeding from your heart
The strain has got to much
I feel your losing touch
You let your inner beauty slide

And if I'm gone tomorrow
Would you feel my sorrow?
Don't you know that I'll be there?
Till the bitter end
Won't you be my baby coz

Chorus
I won't let you down [I only want to be a part of you
No I won't let you down [I'll do everything you want me to
I'll never let you down [Each day Im falling more in love with you
You don't know my mind
But your all the other time

Must have been a fight
To Keep your dreams alive
When you're as far into his wounds
And if he's gone tomorrow
I won't feel no sorrow
Don't you know I'll bring you
Woah a better ending
To your helpless love because

Chorus
I won't let you down [I only want to be a part of you
No I won't let you down [I'll do everything you want me to
I'll never let you down [Each day I'm falling more in love with you
You don't know my mind
But your all the other time

You don't know my mind
But it don't make no difference
Running all the time
Oh I'll never let you down
No I'll never let you down
And if he's gone tomorrow
I won't feel no sorrow
Don't you know I'll bring you
Woah a better ending
To your helpless love because

Chorus
I won't let you down [I only want to be a part of you
No I won't let you down [I'll do everything you want me to
I'll never let you down [Each day I'm falling more in love with you
I'll never let you down

[ Won´t let you down -- Westlife; auf der maxi cd von Hey Whatever

Dein Leben ist schwer genug
Und du bist nicht stark genug
Um vom Herzen zu bluten
Das Seil hat zu viel
Ich bemerke wie ich dich verliere
Du lässt deine innere Schönheit entgleiten

Und wenn ich morgen ginge
Würdest du meinen Kummer fühlen?
Weißt du nicht, dass ich da sein werde?
Bis zum bitteren Ende
Willst du nicht mein Baby sein, denn

Refrain
Ich werde dich nicht fallen lassen (Ich will nur ein Teil von dir sein)
Nein ich werde dich nicht fallen lassen (Ich werde alles tun was du von mir willst)
Ich werde dich nie fallen lassen (Jeden Tag verliebe ich mich mehr in dich)
Du kennst nicht meine Gedanken
Aber da bist du die ganze Zeit

Es muss ein Kampf gewesen sein
Deine Träume leben zu lassen
Wenn du genauso tief in seinen Wunden bist
Und wenn er morgen gegangen ist
Werde ich keinen Kummer fühlen
Weißt du nicht, dass ich dir
Ein besseres Ende bringe
Für deine hilflose Liebe denn

Refrain
Ich werde dich nicht fallen lassen (Ich will nur ein Teil von dir sein)
Nein ich werde dich nicht fallen lassen (Ich werde alles tun was du von mir willst)
Ich werde dich nie fallen lassen (Jeden Tag verliebe ich mich mehr in dich)
Du kennst nicht meine Gedanken
Aber da bist du die ganze Zeit

Du kennst nicht meine Gedanken
Aber das macht keinen Unterschied
Ich renne die ganze Zeit
Ich werde dich nie fallen lassen
Nein ich werde dich nie fallen lassen
Und wenn er morgen gegangen ist
Werde ich keinen Kummer spüren
Weißt du nicht, dass ich dir
Ein besseres Ende bringe
Für deine hilflose Liebe denn

Refrain
Ich werde dich nicht fallen lassen (Ich will nur ein Teil von dir sein)
Nein ich werde dich nicht fallen lassen (Ich werde alles tun was du von mir willst)
Ich werde dich nie fallen lassen (Jeden Tag verliebe ich mich mehr in dich)
Du kennst nicht meine Gedanken
Aber da bist du die ganze Zeit

[ Won´t let you down (deutsch) - Westlife; auf der maxi cd von Hey Whatever

„Draco."

„Hm?"

„Kann ich dich mal was fragen?"

„Klar. Wieso nicht?"

„Singst du gerne?" Jetzt guckte Harry Draco fragend in die Augen.

„Ja schon, wieso fragst du?"

„Soll ich wirklich ehrlich sein?" Ein Kopfnicken seitens Dracos ermutigte Harry weiterzureden.

„Na ja, du solltest Gesangsunterricht nehmen. Du kannst nämlich nicht so gut singen. Um die Wahrheit zu sagen: du singst miserabel!"

Als Harry sich bewusst wurde, dass er das jetzt wirklich gesagt hatte, verkrampfte er sich und flehte Draco an:

„Bitte nicht böse sein. Schlag mich nicht. Bitte, bitte, bitte."

Wie ein Mantra wiederholte er das letzte, eine Wort immer wieder.

Er hatte Angst, dass Draco nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte.

Draco schaute ihn erst verdutzt an, dann besann er sich und versuchte den völlig aufgelösten Jungen zu beruhigen.

„Harry, hey, Harry, schau mich an. Es ist doch alles in Ordnung. Hey. Ich weiß doch selbst, dass ich nicht singen kann. Es ist in Ordnung, dass du mir das gesagt hast.

Schau mich an, ja?"

Jetzt sah Harry doch hoch und blickte verwundert in ein lächelndes Gesicht.

„Du brauchst doch keine Angst davor zu haben, mir deine Meinung zu sagen. Früher hast du das doch auch getan."

Es waren beruhigende Worte, die Draco sprach, befand Harry.

„Früher.", begann Harry zu reden und sprach das Wort verächtlich aus. „Da waren wir ja auch noch Schulfeinde und kleine Kinder. Da waren solche Beleidigungen doch ganz normal."

Harry schloss nun seine Augen und lehnte seine Stirn gegen Dracos Brust. Er schloss die Augen uns sog genießerisch den Duft Dracos ein. (Komischer Satz, oder?)

„Ich will weder dich, noch Blaise, noch deinen Bruder als Freunde verlieren. So langsam aber sicher fange ich an, euch richtig zu mögen und auch zu vertrauen. Ich meine, ich fühle mich bei euch richtig wohl, auch jetzt.

Wenn ich Hermine und Ron in irgendeiner Weise kritisiert habe oder so, dann sind sie immer total ausgetickt und haben mich angebrüllt und waren richtig beleidigt. Manchmal haben sie mich tagelang ignoriert."

„Ich bin aber weder das Schlammblut, noch das Wiesel. Im Gegensatz zu denen vertrage ich Kritik. Aber auch nur, wenn sie angebracht ist. Wenn man mich kritisiert, obwohl es überhaupt keinen Grund dafür gibt, dann werde ich auch etwas ungemütlich. Das ist völlig normal."

Draco dachte über Harrys Worte von eben nochmals nach und stockte.

Moment, was meinte er als er sagte...

„Harry? Was meintest du, als du sagtest, das du uns nicht als Freunde verlieren willst?"

„Genau so, wie ich es gesagt habe. Ich hab mich entschlossen dein Freundschaftsangebot nicht noch ein zweites Mal abzulehnen. Deshalb sind wir jetzt Freunde. Blaise hatte mir ja nie wirklich was getan und dein Bruder auch nicht. Na ja, du solltest aber eins wissen. Es wird lange dauern, bis ich dir und den anderen ganz vertraue… Wenn es denn jemals soweit kommen sollte. Ich wurde einfach viel zu oft verletzt, um das jetzt einfach so entscheiden zu können."

Während Harry dies sagte, hob er seinen Kopf und schaute wieder in Dracos Augen.

Hmmm... Ich hätte nie gedacht, dass seine Augen so schön sind. Und... sie sind nicht so kalt, wie sonst immer. Sie sind irgendwie so schön 'warm'. Aber kann es nicht auch sein, dass das nur gespielt ist, so wie die ständige Kälte und/oder Emotionslosigkeit, die man bei ihm so gewohnt ist??

Ach, Mensch, das ist echt verwirrend. Ich denke am besten ein anderes mal darüber nach.

In Gedanken war Harry gerade dabei sich die Haare zu raufen.

Der Malfoyerbe war der Erste, der die eintretende Stille unterbrach. „Was hältst du davon, wenn wir so langsam aber sicher wieder zurückschlendern??? Blaise und Lex machen sich bestimmt schon Sorgen um uns."

„Okay, gehen wir."

Widerwillig stand Harry auf und gab seinem Freund die Hand, um ihm hoch zu helfen. Dann gingen beide los.

Nach einigen Minuten, blieb Draco stehen und zog Harry ein weiteres Mal in seine Arme. Beide schauten nun Richtung Meer und der kleinere Junge lehnte nun mit seinem Rücken gegen Dracos Brust. Etwas verwirrt schaute er nach hinten, nur um dann nach einem: „Schau nach vorne." von Draco wieder in besagte Richtung zu sehen. Nur wenige Sekunden später konnten die beiden einen kleinen, roten Streifen am Horizont entdecken.

Der Junge mit den smaragdgrünen Augen strahlte nun, da er jetzt verstand, was der andere ihm zeigen wollte. Er lehnte sich noch ein Stück weiter nach hinten und seufzte glücklich.

Huch dachte sich der blonde, junge Mann, als er dies merkte. Er lächelte zufrieden, schließlich zeugte diese Geste doch davon, dass der andere ihm etwas vertraute.

Es war wunderschön mit anzusehen, wie ein neuer Tag begann. Doch leider mussten die beiden dann auch weiter.

„Wenn wir jetzt nicht losgehen, dann bleiben wir bestimmt noch eine ganze Weile hier, und vor lauter Sorge um uns, stellt mein Bruder garantiert noch eine Suchtruppe zusammen."

„Okay. Was ist, worauf wartest du??", rief Harry und sprintete los, nachdem er sich aus der Umarmung löste.

Kopfschüttelnd lief der andere dem lachenden Jungen hinterher.

Zur selben Zeit bei Blaise und Lex

„Wo bleiben die beiden bloß? Es kann doch nicht sein, das die immer noch nicht hier sind. Die sind jetzt schon seit 3 oder 4 Stunden unterwegs. Die Sonne geht schon auf und mein Bruder meinte, es würde nicht lange dauern und er und Harry wären gleich wieder da. Wer es glaubt!!! Ich hoffe nur die sind Wiesel und Schlammblut und dem Rest der Idioten nicht über den Weg gelaufen. Zwar können beide ganz gut auf sich selbst aufpassen, aber wenn ich daran denke, was sie mit Harry gemacht haben… Überleg doch mal, Blaise. Wenn Draco richtig wütend ist, dann kann man für nichts mehr garantieren, und schon gar nicht, wenn es um Harry geht… Da kennt er echt kein Pardon!!! Ich geh die beiden-"

„Jetzt beruhige dich doch mal. Den beiden geht es garantiert gut.", versuchte Blaise, nicht zum ersten Mal, den ersten Sohn von Lucius Malfoy zu beruhigen.

Und wie auf Kommando kamen in diesem Moment die 'vermissten' Jungen durch die Tür.

Lex stürmte auf beide zu und legte jedem von ihnen einen Arm um. Dabei platzierte er seine Stirn auf der Schulter seines Bruders.

„Verdammt, bin ich froh, dass ihr wieder da seid. Ich hab mir richtige Sorgen um euch gemacht."

„Schon gut, Brüderchen. Uns geht es gut. Tut mir leid, dass es so lange gedauert hat. Aber wir haben geredet, Musik gehört und uns den Sonnenaufgang angesehen. Entschuldige bitte."

Jetzt sah Draco einen Zwilling unschuldig (kann der das denn? an. Schließlich löste er sich von den beiden und zog sie stattdessen in die kleine Kochnische.

„Man, hab ich einen Hunger. Haben wir noch irgendwas da, außer Äpfel?", fragte er Blaise.

„Freu dich. Wir haben noch so einiges da. Doch jetzt mache ich uns erst mal ein paar gekochte Eier. Außerdem haben wir noch Toast und reichliches an Belag da.", antwortete Blaise seinem besten Freund grinsend und fing an, das Frühstück vorzubereiten.

(Erinnerung es ist immer noch kurz nach Sonnenaufgang, sagen wir einfach mal 6.00 Uhr. Oh man, ich komme selbst mit der Zeit voll durcheinander. Einfach nicht beachten.)

Er war recht schnell fertig damit und stellte zusammen mit Harry alles auf den Tisch. Während die drei Älteren sofort zugriffen, saß Harry still daneben.

Lex war der Erste der bemerkte, dass der Gryffindor nichts aß.

„Harry, hast du keinen Hunger?", fragte er dann auch gleich.

„Nein.", war die schlichte Antwort.

„Aber du musst etwas essen. Du bist total dünn und blass und siehst aus, als hättest du das letzte Mal etwas vor 5 Wochen gegessen. Entweder du isst jetzt freiwillig etwas, ein Ei oder ein Toast, dass ist egal, oder ich muss dich dazu zwingen. Aber das würde ich äußerst ungern machen."

„Also gut. Überredet. Ich esse ein Toast."

„Geht doch." Zufrieden widmete sich Lex wieder seinem Essen, beobachtete Harry aber aus den Augenwinkeln mit Adleraugen, ob er denn auch wirklich seinen Toast aß.

Nach kurzer Zeit waren sie fertig. Selbst Harry hatte sein Marmeladentoast runter bekommen.

Nun entschlossen sie sich, dass sie noch eine Weile ins Bett gehen würden, um noch etwas Schlaf zu bekommen. Immerhin hatten sie noch einiges vor sich, schließlich hatten sie am heutigen Tag, einige Projekte zu machen.

Nachdem sie alles von Tisch geräumt hatten, ging Draco zu seiner Zimmertür.

Bevor er gänzlich dahinter verschwand, drehte er sich nochmals um und rief: „Hey, Harry, was ist mit dir? Bist du nicht müde?"

„Etwas, aber ich möchte nicht schlafen. Ich hatte in letzter Zeit genug Alpträume, für den Rest meines Lebens. Wenn ich schlafe, dann nur für drei oder vier Stunden pro Tag. Hin und wieder auch mal fünf. Aber meistens habe ich dann Alpträume."

Geschockt starrten die anderen ihn an, bis sich schließlich wieder Draco zu Wort meldete.

„Hast du schon mal daran gedacht, einen Traumlosschlaftrank zu nehmen?"

„Ja, hab ich. Aber wenn ich den nehme, dann bekomme ich Fieber und mir ist den ganzen Tag schlecht. Dann kann ich das Badezimmer als zweites zu Hause ansehen, da ich nur noch am kotzen bin. Abgesehen davon, ist meine Stimme weg und darauf habe ich überhaupt keine Lust. Aber das Ganze mit den Alpträumen ist nicht so schlimm. Ich hab mich dran gewöhnt."

Er lächelte, so als ob es das Natürlichste der Welt wäre, jede Nacht von Alpträumen geplagt zu werden und nichts dagegen unternehmen zu können.

Ich hoffe nur, das sie mir das glauben und nicht merken, wie sehr das Ganze an mir nagt. dachte er sich.

„Harry. Du solltest dich trotzdem noch mal hinlegen. Wir schlafen dann einfach in einem Bett. Meins ist ja groß genug. Keine Sorge. Ich bekomme schon mit, wenn du schlecht träumst. Also?" Auffordernd sah Draco Harry an und verschwand dann doch in seinem Zimmer, ließ die Tür aber nur angelehnt. Harry wünschte den anderen beiden eine gute Nacht und ging dann zögernd zu Draco.

Der blonde Junge lag schon im Bett, die Augen geschlossen. Allerdings bekam er mit, wie Harry leise das Zimmer betrat und die Tür schloss. Er öffnete seine Augen und schaute zur Tür. Leicht musste er grinsen, denn Harry stand jetzt vor dem Bett, traute sich aber nicht, sich hinzulegen.

Draco schlug die Decke etwas zur Seite und zog den Kleineren aufs Bett. Harry lag jetzt mit dem Rücken zu Draco gewand am Rande der Matratze. Eben Genannter musste lächeln und verdrehte die Augen.

Es ist aber auch zu süß, wie schüchtern Harry doch ist.

Noch bevor er zu Ende dachte, streckte er seinen Arm aus und zog Harry nun etwas zu sich in die Bettmitte. Erschrocken öffnete der als schüchtern betitelte Junge die Augen. Als er realisierte, was eben passierte, schloss er die Augen und hielt die Hand fest, die eindeutig zu Draco gehörte.

So schliefen die beiden ein.

Zur selben Zeit in der Küche

„Lex, du solltest dich auch hinlegen und schlafen. Sonst pennst unterwegs noch ein. Du kannst ja hier bei uns schlafen. Auf der Couch oder bei mir im Bett, das ist nicht nur groß genug für fünf Personen, sondern auch eindeutig bequemer."

„Okay."

Lex stand auf und zog denn verdutzten Blaise hinter sich her.

Komisch. Ich hab mit etwas mehr Widerstand gerechnet, aber okay. dachte sich der Kleinere der beiden. (A. d. A.: Blaise ist ca. fünf cm kleiner.)

Beide zogen sich bis auf die Boxershorts aus. Blaise gab Lex noch ein T-Shirt zum Schlafen. Kurze Zeit später lagen beide im Bett und schliefen.

Tbc

So Leute. Das war es für heute. Man, oh, man. Das sind ungefähr sieben Seiten. So lange ist echt kein Kapitel bei mir.

Ich hoffe doch, dass es euch gefallen hat, auch wenn es nicht besonders spannend war.

Bye