all: Für diese und nächste Woche, ist es das letzte Update, da ich in den Urlaub fahre. Ende Februar kommen dann die neuen Kapitel, und ich hoffe, ich kann euch mit diesem Wartezeit versüßen.

9. Kapitel

Es war ein kalter Winterabend. Die Nacht war klar und wolkenlos. Sterne funkelten am Himmel und der Mondschein warf ein fahles Licht auf das Schloss.

Im Gemeinschaftsraum der Gryffindors herrschte Hochbetrieb. Die Erstklässler jagten sich gegenseitig quer durch den Raum, während die Mehrheit der ZAG- und UTZ-Schüler über ihren Büchern gebeugt saßen.

In einer Ecke standen Harry und Ginny. Beide mit einem Stück Kreide bewaffnet, zeichneten sie Quidditchspielzüge auf eine kleine Tafel und diskutierten über die Taktik des nächsten Spiels.

Neville hatte es sich am Kamin gemütlich gemacht. In seinen Händen hielt er die Zeitschrift „Mein Garten", die ihn anscheinend bis aufs Äußerste fesselte. Ihm gegenüber saß Ron, einen dicken Wälzer über die Grundlagen der Zaubertrankbrauerei auf den Knien. Mit jeder Seite die er fahrig umblätterte wurde sein Gesichtsausdruck verzweifelter.

Bei all dem Lärm war ein konzentriertes arbeiten für Hermine nicht möglich. So stand sie auf, nahm ihre Bücher, kletterte durch das Portraitloch und ging in die Bibliothek, in der er es herrlich ruhig war. Niemand außer ihr schien anwesend zu sein. Sie ließ ihre Unterlagen auf den erstbesten Tisch fallen, bereitete die Bücher und Pergamentrollen vor sich aus und versank wieder in ihren Studien.

Plötzlich jedoch beschlich sie das Gefühl nicht mehr alleine zu sein. Ein leichtes Kribbeln war in ihrem Nacken zu spüren, so, als starrte jemand sie an und beobachtete jede ihrer Bewegungen. Angespannt lauschte sie und ließ ihren Blick über die Regale wandern. Fast hoffte sie, jemanden zu sehen, um ihre Ahnung zu bestätigen. Doch alles war still, keine sich nähernden Schritte, niemand, der sie ansprach. Nur das Kribbeln in ihrem Nacken, das blieb. „Einbildung ist auch eine Bildung", dachte sich Hermine und wandte sich achselzuckend wieder ihren Unterlagen zu, ohne jedoch das Gefühl abschütteln zu können, beobachtet zu werden.

„Selbst als Schulsprecherin sollten Sie um diese Uhrzeit nicht mehr draußen rum schleichen Miß Granger", ertönte eine wohlbekannte Stimme ganz dicht an ihrem Ohr.

Hermine sprang erschrocken auf, stieß einen kleinen Schrei aus, das Buch, was sie in ihren Händen hielt, glitt ihr aus der Hand und fiel auf den Boden. Mit schreckgeweiteteten Augen drehte sie sich um; es war Snape, der keinen Meter von ihr entfernt stand und sich so leise genähert hatte, dass der Eindruck entstand, er sei direkt aus dem Nichts aufgetaucht.

Beide bückten sich gleichzeitig nach dem Buch und stießen dabei fast mit den Köpfen zusammen. Ihre Gesichter waren nur eine handbreit voneinander entfernt, beiden erstarrten in der Bewegung, ihre Blicke fanden sich wie von einem Magneten angezogen. Hermine versank in seine ausdrucksstarken dunklen Augen, und sie hatte das Gefühl ihre Umgebung würde sich in Luft auflösen. Nichts schien eine Rolle zu spielen, alles in ihr konzentrierte sich auf diesen Augenblick.

Snape konnte den leichten Vanilleduft wahrnehmen, den ihre Haare verströmten und brennende Hitze breitete sich in ihm aus. Ruckartig zog er den Kopf weg, nahm wieder eine gerade Haltung an und schritt auf das Regal mit Zaubertrankliteratur zu.

Lautlos ließ sich Hermine wieder auf ihren Platz sinken, erschüttert von dieser kurzen Episode, die ihr doch wie eine Ewigkeit vorgekommen war und sie bis ins Innerste aufwühlte.

Suchend strich Snapes Zeigefinger über die Buchrücken, ohne dabei fündig zu werden. Unwillkürlich blickte er zu Hermine, die genau das Buch in den Händen hielt was er benötigte. Mit grimmiger Miene schritt Snape auf sie zu. „Miss Granger, geben Sie mir das Buch", sagte er und streckte die Hand aus.

Hermine reichte es ihm, ohne ihn dabei anzusehen. In Gedanken war sie immer noch bei dem eben Geschehenen.

Dieses Lehrbuch war eigentlich nicht für Schüler geeignet. Es behandelte Tränke die weit über den angeforderten Lehrplan hinausgingen. Hermine hatte aus purem Wissensdurst darin gelesen, da sie gerade mal die Hälfte des Inhalts verstand, war sie dazu übergegangen eine Frageliste zu erstellen, die nun vor ihr lag. Snape um Hilfe oder Erklärungen zu bitten, traute sie sich allerdings nicht, obwohl niemand dafür geeigneter gewesen wäre.

Er blätterte kurz, fand die Stelle die er suchte und überflog sie mit gerunzelter Stirn. Hermine war sich seiner Präsenz nur zu deutlich bewusst und fühlte sich eigenartig elektrisiert.

Gerade als sich Snape abwenden wollte rutschte es ihr, wieder besseren Wissens, hinaus: „Professor Snape, ich hätte ein paar Fragen, wenn Sie erlauben?"

Im ersten Moment dachte sie, er würde einfach Richtung Ausgang weiter gehen und so tun, als hätte er sie nicht gehört, doch zu ihrem Erstaunen drehte er sich um und blickte sie mit seinen schwarzen Augen, die sich zu Schlitzen verengt hatten, forschend an. Snape umrundete den Tisch, zog sich einen Stuhl heran, setzte sich ihr gegenüber, legte seine Fingerspitzen aneinander, so dass seine Hände ein Zelt bildeten.

„Ich rate Ihnen, mir nicht mit Fragen die Zeit zu stehlen, die jeder Erstklässler beantworten könnte", sagte Snape und sah sie über seine Hände hinweg leicht genervt an.

Ohne ihm zu antworten zog sich Hermine ihre lange Frageliste heran. Eine Antwort hätte ihn vielleicht verärgert und er wäre wieder gegangen, abgesehen davon war ihr auch keine passende eingefallen.

„Wie viele verschiedene Wirkungsweisen hat Kakaopulver?", fragte sie ihn, die karamellfarbenen Augen funkelten wissbegierig und die Feder in ihrer Hand wartete nur darauf Notizen zu schreiben.

Knapp und stickpunktartig antwortete Snape. Die Feder flog förmlich über das Pergament und im Eifer war Hermines Zungenspitze zwischen ihren Lippen gerutscht. Wie Gewehrkugeln schoss Hermine eine Frage nach der anderen ab und gewissenhaft notierte sie sich alle Antworten von Snape.

Ihre Fragen waren klar durchdacht und zeugten von ihrem hohen Verständnis der Zaubertrankbrauerei. Snape war beeindruckt. Selten hatte ein so junger Schüler soviel Fingerspitzengefühl und Talent gezeigt wie sie, dümmliche Fragen hatte er zwar nicht erwartet, doch ein wenig herausfordern wollte er sie mit seiner vorherigen Stichelei schon. Fast war er enttäuscht gewesen, als sie ihm nicht geantwortet hatte, einem kleinen Wortgefecht war er nie abgeneigt. Vor allem wenn sein Gesprächspartner über den gleichen messerscharfen Verstand verfügte wie er, was bei Granger zweifelsfrei der Fall war.

Während er diese Gedanken hegte, kratzte Hermines Feder weiter auf dem Pergament und spontan musste er schmunzeln. Durch ihre Fragen kam er sich selbst wie ein Schüler vor, der gerade eine mündliche Prüfung absolvierte. Seine Lippen verzogen sich zu einem kleinen, fast kaum erkennbaren Lächeln.

Die Atmosphäre zwischen ihnen war nun wesentlich locker als noch vor einer halben Stunde und jeder begann sich in der Gegenwart des anderen zu entspannen. Beinahe konnte man den Eindruck gewinnen, dass beide diese ungeplante Zusammenkunft genossen.

Der Respekt, den Hermine Snape entgegenbrachte, war deutlich in ihren Augen zu sehen, was Severus durchaus mit Wohlwollen registrierte.

Ebenso spürte Hermine wie geduldig er auf all ihre Fragen antwortete und sie nicht einfach mit hingeworfenen, lustlosen Antworten abspeiste.

Gerade schrieb sie ihren letzten Satz nieder, hob den Kopf und blinzelte ungläubig. Vor ihr saß Snape, sein Blick entrückt und geistesabwesend auf einen Punkt über ihrer Schulter fixiert, ein Lächeln auf den Lippen. Ungläubig schüttelte Hermine den Kopf. Snape und lachen?! Das schien nicht zusammen zu passen, doch es stand ihm ausgesprochen gut. In diesem Moment wand sich sein Blick wieder ihr zu und schlagartig verschloss sich sein Gesicht. Das warme Schimmern in den Augen erlosch und zurück blieb eine kalte lodernde, schwarze Glut.

„Genug jetzt und verschwinden Sie nun in Ihren Turm", zischte er leise, erhob sich von seinem Platz, ging auf die Tür der Bibliothek zu und hielt sie ihr galant auf.

Verwirrt über das plötzliche Ende packte Hermine widerstandslos ihre Sachen zusammen und schritt an ihm vorbei. Er folgte ihr, schlug die Tür so heftig zu, dass Hermine befürchtete die Regale würden wie Dominosteine der Reihe nach umfallen. Doch nichts dergleichen geschah.

„Was hat ihn jetzt schon wieder so auf die Palme gebracht?", fragte sich Hermine verwundert. Erstens war sie noch nicht fertig mit ihren Fragen und zweitens war sie sich sicher nichts getan zu haben um seinen Zorn auf sich zu ziehen. Seine Wut war überdeutlich zu spüren. In der Eingangshalle trennten sich ihre Wege. Er ging Richtung Kerker, sie Richtung Treppe. Mitten im Schritt blieb Hermine stehen und sah ihm nach. Langsam wandelte sich ihre Verärgerung in Wut über diese ungerechte Behandlung um.

„Wie kommt er eigentlich dazu mich abzukanzeln, als wäre ich eine dumme Göre", dachte sie sich, und ihre Wut wuchs mit jeder Sekunde an.

Auf dem Absatz kehrtmachend flog sie schon beinahe die Treppe hinunter.

„So lasse ich mich nicht behandeln! Nicht nachdem ich ihm soviel Vertrauen bewiesen habe!"

Sie würde ihn zur Rede stellen, jetzt sofort. Konsequenzen fürchtete sie in diesem Moment nicht, sie rauchte vor Zorn.

Gerade war Snape in seinem Büro angekommen, die Tür war im Begriff zu zuschnappen als sie mit Wucht aufgestoßen wurde und an die Wand knallte.

Vor ihm stand Granger, die Augen zornfunkelnd und wütende Blitze schossen aus ihnen hervor. Mutig baute sie sich vor ihm auf, die Hände zu Fäusten geballt und in die Hüften gestemmt, was ihr eine frappierende Ähnlichkeit mit Rons Mutter verlieh. Sofort legte sie auch schon los: „Professor Snape, Sie behandeln mich wie ein dummes kleines Mädchen, das nur Luft im Oberstübchen hat! Ich bin mir keiner Schuld bewusst, Sie in irgendeiner Weise verärgert oder sonst was zu haben! Ihre schlechte Laune können Sie woanders ablassen, aber nicht bei mir! Das habe ich außerdem nicht verdient, zu keiner Zeit habe ich Sie schlecht behandelt und genau dasselbe erwarte ich von Ihnen. Sie wollen Respekt? Dann müssen Sie auch anderen Respekt zollen und nicht auf ihnen herumtrampeln nur weil es Ihnen gerade passt oder es ach so einfach ist! Ich bin ein erwachsener Mensch, mit dem man ruhig und vernünftig sprechen kann, der auch vollständige Sätze versteht. Wenn ich also irgendwas getan habe um Sie zu verärgern, springen Sie nicht einfach auf, und schmeißen mich aus der Bibliothek ohne eine Erklärung!" Ihr Gesicht war mittlerweile rot angelaufen. Schwer atmend stand sie da und wurde sich plötzlich dessen bewusst, was sie gerade getan hatte.

Snape stand gelassen in seinem Büro und hielt es für das Beste sie erst mal austoben zu lassen. Einerseits war er wütend über ihren anmaßenden Auftritt, andererseits fand er es belustigend mit anzusehen, wie sie sich ereiferte. Bei jedem anderem Schüler hätte er sofort nach dem ersten Wort eine Strafarbeit verhängt, doch Granger war nicht irgendeine Schülerin. Sie war die intelligenteste, begabteste und sie hatte ihm wirklich viel Vertrauen bewiesen. Damit hatte sie einen Stein bei ihm in Brett, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst war. Er hielt es für besser, sie das auch nicht wissen zu lassen.

Sein Rücken straffte sich, die Arme vor der Brust verschränkt richtete er einen sehr bedrohlichen Blick auf sie. Er strahlte eine gefährliche Ruhe aus. Die Lippen waren zu einem Strich zusammengepresst, die Augenbrauen leicht zusammengezogen und die Augen funkelten teuflisch schwarz.

„Da Sie nun endlich mit Ihrem Monolog fertig sind, Miß Granger, gebe ich Ihnen einen Rat. Ich bin der Lehrer und Sie der Schüler. Ergo sitze ich am längeren Hebel. Wollen Sie es wirklich drauf ankommen lassen? Gerade jetzt, vor den Prüfungen?"

„Das würden Sie doch nicht tun, oder?", fragte ihn Hermine entsetzt.

„Wollen Sie es auf einen Versuch ankommen lassen?", erwiderte Snape unheilverkündet und musste sich erneut das Lachen verkneifen.

Natürlich würde er so etwas nie tun, aber er wollte Granger zappeln sehen und ein bisschen Strafe für ihr ungebührliches Verhalten musste schon sein. Er wusste, an diesem Punkt konnte er sie treffen.

Hermine wurde aschfahl. Panik überfiel sie. „Oh Gott warum hab ich nur mein Temperament nicht zügeln können", dachte sie verzweifelt und ihre Augen füllten sich mit Tränen der Enttäuschung und vor allem Wut auf sich selbst, so leichtfertig gewesen zu sein. Möglicherweise hatte sie sich mit diesen paar gedankenlos dahergesagten Sätzen ihre ganze Zukunft verbaut.

Snape sah das verräterische Glitzern in ihren Augen und sofort bereute er seine Äußerung. Zum Weinen wollte er sie nicht bringen.

„Beherrschen Sie sich", fuhr er sie an und Unsicherheit überfiel ihn.

Was konnte er sagen um seinen Worten die Schärfe zu nehmen?

„Sie sollten eigentlich wissen, Miss Granger, dass ich das nicht tun würde. Aber Ihre Reaktion zeigt mir, wie viel Sie mir eigentlich immer noch zu trauen", sagte er leise und Enttäuschung schwang in seiner Stimme mit.

Ein großer Steinbrocken fiel Hermine vom Herzen und sie schalt sich selbst eine Närrin, weil sie sofort darauf eingestiegen war. Bei dem Thema UTZ-Prüfung setzte manchmal ihr Verstand aus und sie hätte wissen müssen, das Snape ihr niemals die Zukunft verbauen würde. Schuldbewusst starrte sie auf ihre Fußspitzen.

„Es tut mir leid. Ich weiß, dass Sie das nie tun würden. Doch im ersten Moment hat mich die Panik gepackt. Die Prüfungen sind mir sehr wichtig", erklärte Hermine leise, ohne ihn anzusehen.

„Das weiß ich", sagte er ruhig.

Zögerlich hob sie den Blick und Erleichterung machte sich in ihr breit. Snapes Gesicht hatte den bedrohlichen Ausdruck verloren, und er nickte leicht mit dem Kopf, als Zeichen, dass er die Entschuldigung annahm.

„Aber in Zukunft ersparen Sie mir solche Ausbrüche", sagte er. „Sonst könnte ich es mir doch anderes überlegen." kam es in typischer Snapemanier hinterher.

Ungewollt grinste Hermine. Natürlich musste er das jetzt sagen. Wie schon zuvor in der Bibliothek hielt Snape die Tür auf. Aufrecht ging sie an ihm vorbei.

„Sehen Sie eigentlich immer so aus Miss Granger, wenn Sie wütend sind?", raunte er mit seiner tiefen Samtstimme.

Wie vom Donner gerührt blieb Hermine stehen und sah ihn an. Seine Augen strahlten Belustigung aus. „Er macht sich tatsächlich noch lustig über mich", doch bevor sie zu einer Antwort ansetzen konnte, schlug er die Tür vor ihrer Nase zu. Abgekämpft ging sie die Treppen hoch in den Turm. Ihre Wut war komplett verraucht und hatte wieder dem eigenartigen Gefühl Platz gemacht, dass sie in Snapes Gegenwart überfiel und sie nicht einzuordnen wusste. Immer wieder rief sie sich das Bild seiner Augen in ihr Gedächtnis und ein süßer, nicht enden wollender Schmerz durchfuhr sie. In dieser Nacht fand sie so gut wie keinen Schlaf.

Im Kerker schüttelte Snape immer noch ungläubig den Kopf über Hermines Auftritt. Courage hatte sie, das musste man ihr lassen, aber das wusste er schon lange. Hätte sich das ein anderer Schüler herausgenommen, könnte dieser seinen Kopf in den Händen durch Hogwarts spazieren tragen.

So viele Jahre war er nun schon Hermines Lehrer doch er kannte sie eigentlich nicht. Ihren Lerneifer hatte er schon in der ersten Stunde bemerkt, doch ihre Leidenschaft und Temperament waren ihm bisher verborgen geblieben.

Heute, als sie ihn wutentbrannt angeschrieen hatte, nahm er sie das erste Mal als junge, hübsche, intelligente, mutige und unerschrockene junge Frau wahr, von der er fast gar nichts wusste, und dennoch eine Verbundenheit zu ihr verspürte. Ihr Blick in der Bibliothek war ihm unter die Haut gegangen und sie brachte ihn doch tatsächlich zum Schmunzeln. Ungläubig schüttelte er den Kopf. Nur Albus hatte es bisher geschafft seine menschlichere Seite zutage zu fördern und es beunruhigte ihn, dass Hermine Granger wohl ebenfalls in der Lage war bei ihm die richtigen Knöpfe zu drücken. Auch wenn diese Momente nicht von langer Dauer waren.

Das Tagebuch lag auf seinem Schreibtisch. Es war wieder Zeit Hermines Gedanken- und Gefühlswelt besser kennen zu lernen und einen weiteren dunklen Teil seiner Vergangenheit niederzuschreiben.

TBC