Dieses Kapitel widme ich allen meinen Kommi Schreibern.

Tausend dank für eure komis, hoffe ich bekomme noch weiter von euch und ihr habt noch viel spaß.

Vielen Dank für die Lieben Kommis.

So dann gilt noch wie immer

„lalelu" jemand sagt was

wir singen jemand denkt

[und sind froh meine Kommentare

Kapitel 5: Der Streit

„AAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH"

Halte ein erschrockener Schrei durch eines der Bungalows, in dem die Hogwarts Schüler untergebracht waren.

Harry schreckte aus dem Schlaf hoch und schaute sich verwirrt um.

„Ich glaub das kam aus dem Nebenzimmer" nuschelte der noch recht verschlafene Draco.

Beide standen auf und gingen ins andere Zimmer.

Kurz nachdem der größere der beiden die Tür geöffnet hatte, brach er in schallendes Gelächter aus. Harry, der jetzt ebenfalls den Grund sah, warum sein Freund lachen musste, schmunzelte.

„Komm Draco, gehen wir ins Wohnzimmer. Das geht uns nichts an." Mit diesen Worten verschwand er in besagtes Zimmer und Draco folgte ihm noch immer lachend. Das ist aber auch echt komisch. Super. Jetzt hab ich wenigsten etwas, womit ich meinen Bruder und Blaise aufziehen kann. dachte sich der Slytherin.

Einige Minuten vorher:

So langsam aber sicher wurde er wach. Allerdings verspürte er nicht den Drang, sich jetzt sich aufzurichten und aus dem gemütlichem Bett aufzustehen und erst recht nicht diese Wärmequelle zu verlassen.

Moment mal, Wärmequelle?

Einen Moment zögerte er noch, dann bewegte er seine Hand und tastete die Wärmequelle´ ab.

Das ist doch ein Körper, oder?

Vorsichtig öffnete er seine Augen, schloss sie aber sofort wieder, aufgrund der Sonnenstrahlen, die durch das Fenster direkt auf ihn fielen. Er seufzte kurz auf, bevor er einen weiteren Versuch startete und seine Augen erneut öffnete.

Sein Blick fiel auf einen gut gebauten Oberkörper, sofern er dies beurteilen konnte, dann blickte er etwas unsicher nach oben. Erschrocken keuchte er auf. Kurz blinzelte er, bevor keine 3 Sekunden später ein Schrei durch das Zimmer hallte und er ein Stück nach hinten rutschte. Nicht dabei beachtend, dass er am Bettrand lag. Demzufolge, fiel er rücklings nach unten. Er streckte die Arme aus um sich an etwas festzuhalten. Seine Hand bekam nur ein Ärmel des T-Shirts zu fassen, das die Person die neben ihm lag, anhatte.

Schneller als er gucken konnte, lagen er und die andere Person schon auf dem Boden.

Was zum Henker ist denn jetzt los?

Dachte sich Lex und schaute nun auf dem unter ihm liegendem Körper.

Blaise mehr brachte sein Gehirn nicht zu Stande.

Eine weile beobachtete er Blaise noch, bevor er ganz langsam seinen Kopf nach unten senkte. Kurz bevor seine Lippen die des anderen berührten, zögerte er noch einen Moment. Doch dann überwand er noch die letzten paar cm und er küsste ihn.

Es war, als würde ein brennendes Feuer in seinem Körper wüten, doch kein enttäuschtes oder gar schmerzhaftes, sondern ein mehr als nur erregendes Feuer.

In diesem Moment wurde Lex wieder einmal bewusst, wie sehr er den anderen begehrte.

Blaise dagegen sah es ganz anders. Entsetzt schubste er Lex von sich und schrie ihn an.

„Was soll der Scheiß, Lex? Bist du bescheuert oder was? Ich hab echt nix gegen Homosexuelle, das müsstest du ja eigentlich wissen, oder?

Aber ich habe dir und deinem Bruder auch gesagt, das ich ES nicht bin. Ich bin ganz sicher nicht schwul. Und lieben tue ich dich auch nicht, also Schlag dir das aus deinem Kopf.

Auch habe ich keine große Lust darauf das du mit mir spielst. Es ist mir vollkommen egal wie oft du anderen schon das Herz gebrochen hast, aber sei dir sicher, das ich nichts mit deinen Kranken spielen zu tun haben will. Kapiert? Lass mich in Zukunft ja in Ruhe. Scheiße noch mal, wir waren so gute Freunde. Musstest du das jetzt kaputt machen!"

Damit verschwand er endgültig aus dem Zimmer und ließ einen ziemlich geschockten Lex zurück.

Verwirrt und immer noch wütend stapfte er ins Bad um sich zu duschen. Er schmiss seine Klamotten in die nächst beste Ecke und stellte sich schließlich in die Duschkabine.

Lex währenddessen saß immer noch geschockt im Zimmer auf dem Boden. Er war verdammt wütend auf sich.

Verflucht, ich Idiot. Hätte ich mich bloß nicht darauf eingelassen mit ihm in einem Bett zu schlafen. Sondern hätte die Couch genommen.

Na ja, jetzt hab ich den Salat.

Verflucht, jetzt hasst er mich. Verdammt.

Immer noch gedanklich fluchend stand er auf und ging zu Draco und Harry ins Wohnzimmer.

Yeah, ooooh...
We started as friends
But something happened inside me
Now I'm reading into everything
But there's no sign you hear the lightning, baby

You don't ever notice me turning on my charm
Or wonder why I'm always where you are

I've made it obvious
Done everything but sing it
(I've crushed on you so long, but on and on you get me wrong)
I'm not so good with words
And since you never notice
The way that we belong
I'll say it in a love song

I've heard you talk about
(Heard you talk about)
How you want someone just like me (just like me)
But everytime I ask you out
(Time I ask you out)
We never move pass friendly, no no

And you don't ever notice how I stare when we're alone
Or wonder why I keep you on the phone

I've made it obvious
Done everything but sing it
(I've crushed on you so long but on and on you get me wrong)
I'm not so good with words
And since you never notice
The way that we belong
I'll say it in a love song
Yeah...

You are my very first thought in the morning
And my last at nightfall
You are the love that came without warning
I need you, I want you to know

I've made it obvious
So finally I'll sing it
(I've crushed on you so long)
I'm not so good with words
And since you never notice
The way that we belong
I'll say it in a love song

And sing it until the day you're holding me
I've wanted you so long but on and on you get me wrong
I more then adore you but since you never seem to see

But you never seem to see
I'll say it in this love song

[Obvious – Westlife; Tournaround

Yeah, oooh...
Wir fingen als Freunde an
Aber etwas passierte in mir
Jetzt versuche ich alle Zeichen zu lesen

Aber da sind keine Hinweise dass du das Gewitter hörst, Baby

Du bemerkst nie, wie ich meinen Charme einschalte
Oder wunderst dich, wieso ich überall bin wo du bist

Ich habe es deutlich gemacht
Habe alles getan, außer es zu singen
(Ich bin schon so lange in dich verliebt, aber du verstehst mich immer wieder falsch)
Ich bin nicht so gut mit Worten
Und weil du nie bemerkst
Wie wir gehören
Werde ich es in einem Liebeslied sagen

Ich habe dich sagen gehört
(Sagen gehört)
Dass du jemanden genau wie mich willst (genau wie mich)
Aber jedes Mal, wenn ich mit dir ausgehe
(Wenn ich mit dir ausgehe)
Werden wir nie mehr als Freunde, nein nein

Und du bemerkst nie, wie ich dich anstarre, wenn wir alleine sind
Oder fragst dich, wieso ich dich solange am Telefon halte

Ich habe es deutlich gemacht
Habe alles getan, außer es zu singen
(Ich bin schon so lange in dich verliebt, aber du verstehst mich immer wieder falsch)
Ich bin nicht so gut mit Worten
Und weil du nie bemerkst
Wie wir gehören
Werde ich es in einem Liebeslied sagen
Yeah

Du bist mein aller erster Gedanke am Morgen

Und mein letzter am Abend

Du bist die Liebe die ohne Warnung kam

Ich brauche dich, ich möchte dass du das weißt

Ich habe es deutlich gemacht
Habe alles getan, außer es zu singen
(Ich bin schon so lange in dich verliebt, aber du verstehst mich immer wieder falsch)
Ich bin nicht so gut mit Worten
Und weil du nie bemerkst
Wie wir gehören
Werde ich es in einem Liebeslied sagen

Und dieses singen, bis zu dem Tag, an dem du mich festhältst
Ich wollte dich schon so lange aber immer wieder verstehst du mich falsch
Ich tue mehr als dich nur zu bewundern, aber weil du es nie zu sehen scheinst

Weil du es nie zu sehen scheinst
Werde ich es in diesem Liebeslied sagen

[Obvious (dt.) – Westlife; Tournaround

(A. d. A.: Bei diesem Lied passt zwar nicht alles, aber so ziemlich die meisten Zeilen.).

Die beiden Jungen, die nicht unterschiedlicher sein könnten, saßen derweil auf der 2er Couch und unterhielten sich. Jeder mit einem Teller in der Hand.

Sie hatten mitbekommen, wie Blaise den blonden Jungen angebrüllt hatte.

Kopfschüttelnd seufzte Draco. Na das kann ja heiter werden. dachte er sich nur und schaute dann zu dem Jungen der neben ihm saß.

Dieser sah ihn auch ganz schön verdutzt an.

„Huch, was war den da los?" Kam es auch schon von ihm.

„Du hast es doch gehört. Lex muss wohl Blaise geküsst haben, der ist aber nicht schwul. Außerdem ist er in ein Mädchen verknallt."

„Ach so, komisch. Irgendwie Hab ich gedacht, Blaise wäre auch schwul."

„Wie bist du denn darauf gekommen?"

„Hmmm, muss wohl daran liegen, das ihr beide, also du und Lex auf Jungen steht. Na ja, da dachte ich halt, er wäre es auch. Abgesehen davon, kam es mir so vor, als würde zwischen ihm und Lex etwas laufen.

Aber mal was anderes. Was meinte Blaise mit, ich zitiere: Auch habe ich keine große Lust darauf das du mit mir spielst. Es ist mir vollkommen egal wie oft du anderen schon das Herz gebrochen hast, aber sei dir sicher, das ich nichts mit deinen Kranken spielen zu tun haben will. Kapiert?Oder so ähnlich war es doch, oder?"

„Tja, das ist so ne Sachen. Weißt du, mein Bruder war bisher nie der beziehungs- Typ. Er ist/war halt immer nur auf Sex aus. Lex hat mit vielen geschlafen. Ob nun Mann oder Frau ist im Endeffekt egal. Na ja, später halt nur Männer. Aber er hat jedes Mal, bevor er mit jemandem schlief gesagt, das es für ihn keine Bedeutung hat. Außer Sexuelle Lust.

Ich denke, einige der Leute haben Lex geliebt, aber trotzdem mit ihm geschlafen. Na ja, da kann man jetzt nichts machen. Es ist so ziemlich das erste mal, das sich Lex in jemanden verliebt hat.

Da Blaise allerdings weiß, dass mein Bruder oft mit anderen schläft, denkt er wahrscheinlich, das Blaise nur einer von vielen für ihn ist. Ist er zwar nicht aber nichts desto Trotz."

„Das hat die Freundschaft der beiden jetzt gehörig durcheinander gebracht, nicht war? Glaubst dass das wieder was wird?" Fragte Harry Draco.

Aber bevor er eine Antwort bekam, hörten sie, wie die Tür aufging und ein ziemlich geknickter Lex zu ihnen kam. Er setzte sich und murmelte nur ein „N´morgen".

Zum wiederholten male sahen sich der Goldjunge Gryffindors und der Eisprinz Slytherins an. Synchron erwiderten sie Lex Gruß mit einem

„Guten Morgen"

Kurze Zeit später trat der schwarzhaarige Slytherin aus dem Bad und setzte sich, nachdem er sich eine Kleinigkeit zu essen geholt hatte, ebenfalls zu den anderen. Mit dem unterschied, das er Lex komplett ignorierte.

So nach und nach gingen auch die anderen ins Bad um sich fertig zu machen. Draco lieh Harry ein paar seiner Klamotten, die ihm ausgezeichnet standen.

Als alle fertig waren, gingen sie endlich los.

Tbc.

So das war's dann mal wieder.

Es geht aber bald weiter, Hab nämlich jetzt wieder etwas ruhe und nicht so viel Stress.

Und Sorry dass das Kapitel recht kurz ist.

Bye.

Und denkt bitte dran, mir ein Kommi zu hinterlassen.

Lieb euch.

bye