So, hier das 6te Kapitel, hoffe es gefällt euch.
Diesmal ist meine ansage hier schon vorbei.
„lalelu" jemand sagt was.
wir singen jemand denkt.
[und sind froh meine Kommentare
Kapitel 6: Lex Geständnis
Schweigend gingen Blaise und Lex nebeneinander in Richtung des Treffpunktes. Draco und Harry folgten ihnen. Kurze Zeit darauf trafen sie auf drei Gryffindors. Neville Longbottom, Fred Weasley und seinem Zwillingsbruder George Weasley. Als sie sich den dreien näherten, bemerkten sie, wie traurig die drei aussahen.
Sofort trat der Slytherinprinz ein Stück vor, während die anderen drei Harry unbeabsichtigt verdeckten und spottete sofort los:
„Was ist denn mit euch los?
Nicht, dass es mich in irgendeiner Weise interessieren würde,
aber ihr zieht doch sonst nicht solche Trauermienen. Ist denn euer
heiß geliebtes Dumbidörchen gestorben, oder was?"
Mutig
trat Neville einen Schritt nach vorne und antwortete auch sofort":
Nein, der lebt noch. Aber jemand anderes ist Tod. Ich bezweifle, dass
ich das recht dazu habe es ausgerechnet dir zu sagen, aber ich denke,
es ist nun egal, ob du es jetzt erfährst oder später. Man
hat uns gesagt, dass Harry Potter Tod ist. Zufrieden? Ist es nicht
das was du schon immer wolltest?"
„Ich verstehe nicht warum ihr trauert. Es hat euch doch eh nie interessiert, ob es ihm gut geht oder nicht. Wie er sich fühlt, was ihm so alles durch den Kopf geht, seit sein Pate tot ist. Und ob er überhaupt euer Held sein will! Ich verabscheue euch! Nicht, weil ihr Muggelfreundlich seid, oder so. Nein, ich verachte euch, weil ihr nur auf euren eigenen Vorteil aus seid, indem ihr mit Harry Potter befreundet seid. Ihr wolltet von seiner Berühmtheit immer etwas abhaben. Ihr seid intolerant und verachtet jeden, der nicht in euer Schema von der guten, heilen Welt passt und (war so jemand, der) andauernd über die Grenzen eures Systems hinaus ist. Beispiel; viertes Schuljahr, Trimagisches Turnier. Oder im zweiten Schuljahr, als jeder glaubte, er wäre Slytherins Erbe. Man sagt zwar, dass wir Slytherins so wären, aber das stimmt nicht. Denn in Wahrheit seid ihr das!!!"
„Du irrst dich da ganz
gewaltig, Malfoy. Wir haben Harry gemocht, und zwar so wie er war. Es
ist uns egal gewesen, ob er nun der Held der Zauberwelt war oder
nicht. Gut, okay, wir haben ihn auch (schon) irgendwie bewundert,
immerhin ist es sonst noch keinem gelungen, Voldemort so oft zu
entkommen. Aber das ist doch jetzt egal. Er hat immer so viel für
uns getan und er war immer ein toller Freund für uns. Aber was
versteht so eine falsche Schlange, wie du, schon von Freundschaft.",
Schrie Fred anstelle von Neville.
Beide, George sowie Neville,
nickten heftig mit dem Kopf.
Nun drängte sich Harry nach
vorne und musterte seine (EX-)Freunde nacheinander mit seinen
Smaragdaugen, bevor er antwortete: „Wie ihr seht, lebe ich noch!
Und ich glaube auch nicht, das ich so bald den Löffel abgebe."
„Woher sollen wir wissen, ob du nicht jemand anderes bist und Vielsafttrank geschluckt hast?", Kam es aus allen drei Mündern gleichzeitig.
„Ganz einfach." Harry ging
langsam und mit einer hochgezogenen Augenbraue auf Fred zu und
flüsterte: „1000 Galleonen, Preisgeld, Trimagisches Turnier,
für euren Scherz-Artikelladen. Reicht das?"
Er ging
rückwärts zu den anderen zurück und beobachtete Fred,
George und Neville gelassen.
1.. 2.. 3.. 4.. 5.. 6.. 7.. 8..
9.. Zehn ganze Sekunden vergingen, ehe die Weasleyzwillinge auf
Harrys Worte reagierten.
„ER ist ES!!! Er ist unser Harry!!! Nur
er kann das wissen!!! Auf iiihhhhhhhnnnnnnnnnnn!!!!", Schrieen die
beiden und Knuddelten den Goldjungen kräftig durch.
Draco
fand das im Gegensatz zu den anderen Anwesenden weniger amüsant.
Immerhin war (/ist) das SEIN Harry. Eifersüchtig beobachtete er
das Schauspiel. Harry derweil befreite sich lachend von den
Zwillingen und rief:
„Ja ich lebe noch. Außerdem freue ich
mich, das ihr es so ernst mit mir meint."
„Aber Harry, was ich
noch wissen will, wo warst du eigentlich die ganze Nacht? Ich Hab mir
richtige Sorgen gemacht, als du nicht wie verabredet in unserem
Bungalow gekommen bist. Ich habe dich eine Weile gesucht, aber nicht
gefunden. Deswegen bin ich dann wieder zurückgegangen. Ich habe
erst eben gerade erfahren, das du tot bist... äh, warst, äh,
ich meine wärest? Ach man, du weißt doch was ich meine,
oder?"
„Ja, Neville. Was da (jetzt)
passiert ist, erzähle ich euch lieber ein anderes Mal. Wenn wir
uns jetzt hier fest quatschen, dann kommen wir zu spät. Wer weiß
eigentlich noch alles davon?"
„Nur wir, und Ron, Hermine, Dean
und Colin. Sie meinten, dass sie heute Morgen deine Leiche am Strand
gefunden hätten, an der Stelle, wo wir uns gleich treffen
wollen."
„Hm verstehe. Gut. Dann wollen wir die doch mal
ordentlich schocken, nicht war? Ach ja, ich habe mich mit Draco
angefreundet, nachdem er sich bei mir entschuldigt hatte. Und mit
seinem Zwillings Bruder Lex und Blaise Zabini ebenfalls. Ich hoffe,
dass ihr euch irgendwie arrangieren könnt. So, dann lasst uns
jetzt gehen.", meinte Harry letztendlich.
Gesagt, getan.
Alle sieben gingen gemeinsam los.
Nach kurzem Mustern und Zögern, diskutierten Lex und Neville
über die unterschiedlichsten Kräuter und Pflanzen der
Zauberwelt. Die sommersprossigen Zwillinge schnappten sich Blaise und
lachten und scherzten mit ihm um die Wette. Nur Draco und Harry
liefen wieder einmal still hinter den anderen her, denn so eine
ausgelassene und super schöne Stimmung herrschte nun auch wieder
nicht, da zwischen den beiden Streithähnen immer noch eine
gewisse Spannung herrschte. Immer wieder schaute Lex zu Blaise, doch
der ignorierte den anderen vollkommen.
„So Leute. Ich setzte
mich mal darüber ins Cafe. Also, bis später und viel Spaß
euch allen. Bye!" erklärte Lex, während er sich in
besagte Richtung aufmachte.
So nach und nach konnte man
erkennen, das Harry sich unwohl fühlte. Kein Wunder, immerhin
war das der Ort, wo er ins Wasser verschleppt wurde und beinah
ertrunken wäre.
Draco, der direkt neben Harry lief, legte
einen Arm um seine Hüfte und flüsterte ihm ins Ohr: „Keine
Sorge. Niemand wir dir noch was antun! Ich und Blaise passen auf dich
auf. Versprochen!" Obwohl seine Stimme beruhigend war, sein
Gesichtsausdruck aber blieb ausdruckslos wie immer.
Harry hatte ihn etwas erstaunt angesehen, zuckte dann aber nur mit den Schultern und tat es ihm gleich. Völlig ungewöhnlich, wo man doch so daran gewöhnt war, dass man jede nur erdenkliche Emotion in seinem Gesicht ablesen konnte.
Ron konnte es nicht glauben. Da stand doch tatsächlich Harry Potter neben Draco Malfoy.
Er hatte doch selbst dafür
gesorgt, dass dieser idiotische Potter ertrank! Was hatte das zu
bedeuten? War er gerettet worden?
Ich glaube es nicht. Diese
verdammten Schlangen müssen ihn doch aus dem Wasser gefischt und
gerettet haben! Oder der Kerl ist nicht wirklich Potter, sondern nur
jemand, der von einem Vielsafttrank getrunken hatte. Eine andere
Möglichkeit war, dass schwarze Magie mit im Spiel sein musste.
Am besten, ich lasse mir nichts anmerken und mache vorsichtig die
anderen darauf aufmerksam.
Alle bekamen Angst, als sie merkten, mit welch kaltem Blick sie von Malfoy und seinem Freund Blaise Zabini gemustert wurden.
„So. Ich hoffe, dass alle anwesend sind. Oder fehlt noch jemand? ... ... Niemand? Sehr gut! Wie sie alle wissen, werden wir in die nahe liegende Stadt fahren und sie besichtigen. Zunächst werden wir eineinhalb Stunden fahren. Ja, schauen sie nicht so entsetzt, Mr. Weasley. Sobald wir dort angekommen sind, werden wir eine Stadtführung von drei Stunden machen. Diese wird in der Stadtmitte enden. Von dort aus könnt ihr dann die restliche Zeit bis 20 Uhr machen, was ihr wollt. Nur seid pünktlich wieder am Treffpunkt, sonst könnt ihr laufen! Also, dann, bitte einsteigen.", erklärte Professor McGonagall den Schülern befehlend.
Alle Schüler leisteten dem folge und suchten sich im Bus einen Platz.
Wie die Professorin für Verwandlung schon angekündigt hatte, dauerte die Fahrt fast zwei Stunden. Eine lange Zeit für die Schüler, zumal niemand, bis auf ein paar Ausnahmen, richtige Lust auf die Stadtführung hatte.
Aber auch diese Folter hatte irgendwann ein Ende.
Unsere Helden setzten sich als erstes in ein Cafe und tankten ordentlich Energie. Vor allem Harry, da Draco und Blaise ihn zum Shoppen mitnehmen wollten.
Die drei marschierten in jedes
Klamottengeschäft. Es war witzig, aber auch extrem anstrengend,
wie Harry fand. Doch schlussendlich hatte er die Nase voll. Drei
Stunden am Stück war zu viel des Guten. Deswegen beschloss er,
die beiden um eine Pause zu bitten.
„Draco, Blaise? Können
wir uns nochmals in ein Cafe setzten? Ich sterbe sonst! Ich habe
Hunger und Durst. ... ... Hallo? Blaise? Dray? Schön, dann eben
nicht!"
Beleidigt
schnappte sich Harry seine zwanzig Tüten und Taschen und ging
alleine in ein Cafe.
Die anderen beiden diskutierten immer noch,
in welches Geschäft sie mit Harry als nächstes gehen
wollten.
Als Harry das Cafe betrat, hörte er sogleich wie
sein Name gerufen wurde. Als er sich umsah, entdeckte er Lex.
„Huch,
was machst du denn hier?", fragte er auch sogleich, als er sich
setzte.
„Na ja, mir war langweilig und da hab ich mich einfach
in den nächst besten Bus gesetzt und bin dann irgendwann
ausgestiegen. Ich wusste aber nicht, dass ihr auch hier seid. Wie
klein die Welt doch ist, oder? Wo hast du denn die anderen
gelassen?"
„Ach weißt du, wir waren jetzt ungefähr
drei Stunden Shoppen und so langsam hab ich die Schnauze voll. Als
ich deinen Bruder und Blaise darauf ansprechen wollte, ob wir uns
nicht mal irgendwohin setzten können, wurde ich ignoriert.
Irgendwann bin ich dann einfach gegangen. Aber ich glaube, das die
jeden Moment hier aufkreuzen werden."
„Hm, verstehe."
„Sag
mal… Was ist denn eigentlich mir dir und Blaise? Ihr habt euch
gestritten, nicht? War es sehr schlimm?"
„Ja, wir haben uns
gestritten. Weißt du, das ist eine recht heikle Sache. Ich
liebe ihn. Aber er mich nicht."
„Sicher? Vielleicht lieb...
..."
„Nein! Er hat es mir bereits gesagt. Aber das ist egal.
Ich liebe Blaise nun mal und daran wird nichts und niemand etwas
ändern können. Für mich gibt es nur ihn und sonst
keinen."
„Hey, Harry. Warum bist du einfach abgehauen? Oh!
Hallo, Brüderchen. Was machst du denn hier?"
„Bin in den
Bus eingestiegen und hier ausgestiegen, weil mir langweilig
war."
„Aso.
Und, Harry?"
"Ich
habe versucht dir und Blaise zu sagen, dass ich Hunger und keine Lust
mehr zu Shoppen habe. Aber da ihr mich ignoriert habt, bin ich
einfach gegangen."
Noch eine Weile unterhielten sich die vier,
bzw. der Gryffindore mit den blonden Zwillingen. Blaise dachte wieder
einmal an Lex und an die Worte, die er zu Harry gesagt hatte.
"Ich liebe Blaise nun mal und daran wird nichts und niemand etwas ändern können. Für mich gibt es nur ihn und sonst keinen." Ja, das hat er gesagt. Aber ich glaube ihm trotzdem nicht. Immerhin hat er doch jede Woche eine Neue oder einen Neuen. Aber mir kann's ja auch egal sein! Genau. Scheißegal!
Ruckartig stand er auf und meinte
nur: „Ich gehe etwas spazieren. Mir ist die Luft hier etwas zu
stickig."
Was genau er damit meinte, war klar. Er wollte jetzt
nicht in unmittelbarer Nähe von Lex sein.
Besagte Person sah
Blaise traurig und verletzt hinterher.
Eine Stunde später:
Lex lief eine ganze Weile allein durch die Straßen. Er hatte Harry und Draco allein losziehen lassen, da er sich das Geturtel der beiden nicht länger zu muten wollte. Hier und da sah er in die Schaufenster, fand aber nichts Interessantes.
Nach
einer Zeit bemerkte er die Person vor einem Schaufenster stehen, die
er so sehr liebte. Ohne, das man ihn sah, belegte er sich mit ein
paar Zaubersprüchen. Dadurch konnte ihn jetzt niemand mehr sehen
und hören.
Er schlich sich an Blaise heran um zu sehen, was
der andere beobachtete.
Der Größere merkte, wie der andere seufzte und etwas vor sich hinflüsterte: „Schade, die Kette ist wunderschön. Aber leider zu teuer." Er drehte sich um und ging weiter.
Lex
dagegen stand noch eine Weile da und besah sich die Kette, die seinem
Schwarm so gut gefiel. Sie war wirklich teuer.
4000 Galeonen. [Hab
jetzt keinen Schimmer wie viel € das sind, sagen wir aber mal so
was wie 1000 € oder so. Wenn jemand weiß, wie viel das
umgerechnet ist, dann kann er mir ja Bescheid geben. Ich weiß,
der Preis ist etwas übertrieben. Aber es soll schon darstellen,
dass Lex nichts zu teuer für seinen Schatz ist und dass die
Malfoys viel Geld haben.
Kurz entschlossen ging er in das Geschäft und kaufte die Kette. Danach machte er sich auf die suche nach dem Schwarzhaarigen, dessen Haare oft einen leicht lilanen Schimmer hatten.
Es dauerte lange, bis er ihn fand. Der
Kleinere saß auf einer Bank in einem kleinen Park und
beobachtete die Enten im Wasser. Er bemerkte zwar, dass sich jemand
neben ihn setzte und das dieser jemand Lex war, aber das ignorierte
er wieder einmal gekonnt.
„Ich möchte gerne einen kleinen
Moment mit dir reden, Blaise. Geht das?"
„Nein. Ich habe dir
doch gesagt, du sollst mich in Ruhe lassen!"
„Ja ich weiß.
Aber es ist wichtig! Bitte!"
„Okay, aber fass dich kurz."
Lex
stand auf, kniete sich vor Blaise hin, räusperte sich kurz und
begann dann zu reden.
„Blaise, ich liebe dich! Daran wird sich
nie etwas ändern. Ich bin ein Malfoy und ich werde bis zum
bitteren Ende um dich kämpfen! Das müsstest du wissen, denn
wenn ein Malfoy einmal etwas als seinen Besitz beansprucht, dann gibt
er es so schnell nicht mehr her! Und deshalb werde ich dich nicht
aufgeben! Ich hoffe, dass du mir irgendwann glauben wirst, dass es
mir ernst mit dir ist! Das ist für dich.", sprach er und erhob
sich. Kurz musterte er nochmals Blaise, dann ging er.
Verdutzt schaute dieser den Blonden hinterher, bevor er auf das Kästchen in seiner Hand blickte. Zuerst las er sich den Zettel durch.
Ich
sehe dich jeden Tag,
Sehe wie du mit Freunden sprichst,
Sehe
wie du lachst,
Und mich auf einmal ignorierst,
Und ich weiß,
ich wird niemals dein sein, denn du hasst mich jetzt
Es macht
mich traurig,
Macht mich unglücklich,
Zerreist mir das
Herz,
Ich träum´ von dir, möcht' bei dir sein
In
deinen Augen versinken.
Ich kenn´ dich schon sehr
lange,
Ich weiß vieles von dir
Und doch will ich noch
mehr von dir wissen.
Ich hoffe, dass du dich mir irgendwann ganz
öffnest.
Denn mein Herz gehört nur dir.
Geh mir
endlich aus meinen Kopf,
Geh, damit ich nicht immer an dich denken
muss,
Denn du bringst mich noch ums Leben,
Aber ich kann machen
was ich will,
Ich werd´ dich immer in meinem Gedächtnis
haben.
Ich weis genau was ich für dich fühle,
Es
ist Liebe.
Was fühlst du für mich?
Ich möcht'
es endlich wissen,
Doch keiner kann es mir sagen.
[Von mir.
Hab ich selbst geschrieben. Statt einem Songtext, gibt es ein
Gedicht. Ich weiß allerdings nicht so genau, ob es zu Lex
Gefühlswelt passt. Aber teilweise schon, oder?
Es ist aber
nicht Original. Ich musste es an manchen Stellen etwas ändern.
Aber das Original steht ganz am Ende. Hoffe es gefällt
euch.
So hier ist das Original.
Ich sehe dich
jeden Tag,
Sehe wie du mit Freunden sprichst,
Sehe wie du
lachst,
Und mich nicht siehst,
Und ich weiß, ich werd
niemals dein Mädchen sein.
Es macht mich traurig,
Macht
mich unglücklich,
Zerreist mir das Herz,
Ich träum´
von dir, möcht bei dir sein
In deinen Augen versinken.
Ich
kenn´ dich nicht, weiß nicht wie du bist,
Ich weis nur
deinen Namen,
Ich möcht´ dich kennen lernen, möcht´
wissen wie du bist,
Und ich hoffe, du bist so wie ich es mir
wünsche,
Denn mein Herz gehört nur dir.
Geh mir
endlich aus meinen Kopf,
Geh, damit ich nicht immer an dich denken
muss,
Denn du bringst mich um den Verstand,
Aber ich kann
machen was ich will,
Ich werd´ dich immer in meinem
Gedächtnis haben.
Ich weiß nicht was ich für
dich fühle,
Ist es Liebe oder Schwärmerei?
Ich weiß
es nicht,
Ich möcht´ es endlich wissen,
Doch keiner
kann es mir sagen.
Tbc.
So das war's, Ich hoffe,
es ist mir gelungen.
Sry, dass Harry und Draco hier zu kurz
kamen.
Beim nächsten Mal treffen die beiden auf sehr nette´
Personen.
Bye
