Kapitel 10 Der Kampf und seine Folgen
Hallo, hier ist endlich das lang ersehnte 10. Kapitel. Ich hoffe das es euch
genauso gefällt, wie alle anderen Kapitel.
Und bitte lest doch mal was ich am ende geschrieben habe, könnte interessant
sein.
Es tut mir leid, das ihr immer so lange warten müsst, aber ich kann es, so gern
ich auch möchte, nicht ändern. Hab euch aber ganz dolle lieb und freue mich
immer über JEDES Kommi.
Shady
severus
silbernewolfsfrau
Abendstern
NiFuu
schattengirl
MoniMahoni
Kathiebell01
Siriablack
InaBau
Korksie
Maja
nicki
Arzu
Feaneth
Draco1990
BloodyDevil
Darkfire
Werdandi
Valentina
ACHTUNG: Es ist noch nicht beta-gelesen.
Kapitel 10 Der Kampf und seine Folgen
Harry hatte beschämt den Kopf gesenkt, Blaise versuchte einen Blick auf die
Briefe zu bekommen und Lex fragte sich, was denn nun auf den Pergament Blättern
stand, das selbst Severus Snape seine eiskalte Maske fallen ließ. Draco dagegen
trommelte ungeduldig mit seinen Fingernägeln auf die Lehne seines Stuhls.
„Ich hätte nie gedacht dass Albus so grausam sein kann. Nicht zu Harry oder
sonst irgendwem. Ich glaub es einfach nicht." Murmelte die Hexe ungläubig.
Draco hatte es nun endgültig satt. Er riss den Lehrern die Briefe aus den
Händen und begann nun selbst zu lesen. Die anderen beiden Jungen linsten
jeweils über eine seiner Schultern.
Professor,
ich bitte sie inständig, holen Sie mich hier weg,,
ich halte es nicht mehr lange aus.
Die Dursleys haben mich jetzt schon mehr als ein mal
Bewusstlos geschlagen.
Wenn es sein muss gehe ich auch ins Hauptquartier oder
sonst wo hin, aber bitte holen Sie mich hier weg, sonst überleb
Ich dass nicht.
Gez., Harry Potter
Potter,
hör auf mich zu Nerven, ich habe keine Zeit für irgendwelche
Scherze und Kindereien. Ich habe mit deinen Verwandten
Briefkontakt, erst gestern schrieben sie, dass sie mit dir in irgendeinem
Muggelrestaurant essen waren.
Also hör auf zu lügen und belästige mich nicht weiter.
Und selbst wenn sie dich schlagen, hier und da ein paar Schläge haben
noch nie jemandem geschadet. Es wird dich im Kampf gegen Voldemort
nur stärker machen.
Du möchtest doch nicht das er noch mehr Menschen tötet, oder?
Denn je mehr Zeit du mit sinnlosen Lügen verplemperst, tötet er noch mehr
Menschen. Also lerne lieber für die Schule, damit du ihn besiegen kannst.
Danach kannst du ja immer noch Lügen erzähle, vorausgesetzt du überlebst es
ebenfalls.
Dumbledore
So und so ähnlich waren auch die anderen Briefe. Harry bat weiterhin um Hilfe,
aber Dumbledore schrieb immer wieder, dass er sich nicht so anstellen solle. Man
konnte heraus lesen. Das Dumbledore ihm die Schuldgefühle machen wollte. Und
wenn sich die Professoren den Jungen so ansahen, dann merkte man das es auch
klappte. Er saß dort eingeschüchtert und mit gesenktem Kopf.
„Dumbledore wird von allem nichts erfahren. Harry du bleibst bei den
Slytherins im Zimmer. Ich möchte, nein ich bestehe darauf, das du nicht mehr
allein irgendwo hin gehst. Du lässt dich von jemandem begleiten, egal wohin.
Haben wir uns verstanden. Ich will nicht, das dir irgendetwas passiert. Nicht
weil du Harry Potter bist, sondern weil ich dich kenne und ich dich mag."
Erklärte Minerva.
Harry nickte verstehend.
„Wir machen das gerne. Harry bleibt bei uns und wir lassen ihn nicht allein.
Hatten wir sowieso nicht vor, ihn allein zu lassen, mein ich." Meinte Blaise
und lächelte Harry an. Die beiden Brüder nickten zustimmend.
„Gut dann würde ich sagen sie gehen jetzt in ihre Betten. Wir müssen dann
nur noch ein Bett in eines ihrer Zimmer stellen. Bei wem soll er schlafen?"
„Ich würde vorschlagen, Harry kommt zu mir und mein Bruder könnte doch bei
Blaise bleiben." Schlug Draco vor. Harry lächelte leicht, Blaise und Lex
schauten den blonden entsetzt an.
„Einverstanden. Dann gehen Sie endlich und schlafen. Morgen haben Sie wieder
frei." Mit diesen Worten stand der Zaubertränke-Liebhaber auf und scheuchte
die Jungen hinaus.
Als diese draußen waren, schloss er die Tür und mit einem schwarzmagischen
Zauber verschloss er die Tür. Seufzend drehte er sich zu seiner Kollegin um.
Diese schaute immer noch entsetzt auf die Briefe.
„Ich hätte nie gedacht das er so ist. Severus, wie konnte ich mich nur so in
ihm täuschen? Ich verstehe es nicht."
„Weißt du Minerva. Ich kenne ihn. Und ich wusste, das er ein falsches Spiel
mit allen spielt. Immerhin tötete er viele Menschen, die ich liebte. Alles
Schwarzmagier. Er verabscheut alle Schwarzmagier und Schwarzmagische Wesen. Auch
mit Lupin spielt er dieses Spiel. Nicht er war es, der mir den Auftrag gab, ihm
den Wolfsbanntrank zu geben. Ich tat es wegen jemand anderem, der mich darum
bat. Wenn es nach Albus ging, dann wäre Lupin ohne diesen Trank zur Heulenden
Hütte gebracht werden und er wolle ihn dann mit ketten magische fest halten. Du
weißt, das der Wolf in Lupin das nicht lange mitgemacht hätte. Er wäre
wahnsinnig geworden." [Ich weiß nicht ob das wirklich so ist, ich bezweifle
es. Es ist alles von mir erfunden Endete Severus ernst.
Erschocken sah Minerva ihn an.
„Ich werde Albus nichts mehr erzählen. Aber wer gab dir den Auftrag, Remus
den Trank zu geben?"
„Sagen wir, ein guter Freund. Jemand der nicht so ist, wie alle glauben. Er
ist ein sehr guter Freund von mir. In diesem Punkt, solltest du mir
vertrauen."
„Ich verstehe. Also gut. Ich werde dir soweit vertrauen. Aber sei dir sicher,
das ich nicht zulassen werde, das Harry oder einem der anderen Schüler etwas
passiert." Erwiderte die Professorin. Dann stand sie auf und nachdem Severus
die Banne von der Tür genommen hatte, ging sie hinaus. Der Schwarzhaarige Mann
folgte ihr langsam.
Die vier Jugendlichen gingen langsam hinaus und in Richtung von Harrys Bungalow.
Alle schwiegen und hingen ihren Gedanken nach. Nämlich der Briefwechsel
zwischen Harry und Dumbledore.
„Harry ..." fing Draco an, schwieg aber dann.
„Ist okay. Du brauchst nichts zu sagen. Ich habe es überwunden. Und es ist
mir egal. Dumbledore wird es noch bereuen, so wie er mich und alle anderen
behandelt hat. Es ist okay." Beruhigte Harry seinen Freund.
„Na sieh mal eine an. Frettchen (Draco), der Irre (Blaise), ein Verräter
(Harry) und noch ein dreckiger Malfoy (Lex). Was macht ihr denn um die Uhrzeit
noch hier? Ihr solltet besser verschwinden, sonst könnte einem von euch noch
was passieren. Und das wollen wir doch nicht, oder?" rief Ronald Weasley.
Dieser kam mit Hermine Granger, sowie 2 Gryffindore-Siebtklässlern den vier
Freunden entgegen.
„Soll das eine Drohung sein, Wiesel? Dann war sie aber ganz schön lasch. Du
solltest noch ein wenig üben, wenn du willst, das deine Drohungen auch beachtet
werden sollen." spottete Draco.
„Ich denke das es nichts nützt. Er wird nie richtig Drohen könne. Oder
denkst du wirklich, das ein Wiesel wie er überhaupt noch etwas lernen kann? Ich
denke nicht." Bemerkte Blaise.
„Hast ja recht. Wiesel ist viel zu dumm." Gab Lex ihm recht.
„Ach ja, wenn er wirklich so dumm wäre wie ihr sagt, warum ist er dann im
selben Jahrgang wie ihr?" giftete Hermine.
„Ganz einfach, Granger. Weil du ihm immer geholfen hast. Und weil er bis jetzt
immer mehr Glück als Verstand hatte. Ich bin mir sicher, der alte Sack, den
alle als unseren Schulleiter kennen, irgendwas gedreht hat, damit Wiesel weiter
kommt." Konterte Draco.
„Du… du.. das wirst du mir büßen, so einen Mist muss ich mir von dir, du
verlogene kleine Schlampe nicht anhören. (ACHTUNG: Ich kenne mich mit Flüchen
nicht aus. Ich werde einfach irgendwelche Buchstaben zusammenstellen.)
Duvertio." Schrie Ron.
Und schon sauste der Fluch auf Draco zu. Dieser hob nur Slytherin-like eine
Augenbraue nach oben, schwang seinen Zauberstab und schon prallte der Fluch von
einem Schutzschild ab.
„Merke dir eins, mit so einem schwachen Fluch hast du gegen mich oder anderen
Slytherins keine Chance. Außerdem ist er sehr Einfalls los. Ich bitte dich,
jemanden mit dem Duvertio zu verfluchen ist echt lahm. Es bringt doch nichts
wenn man für 24 Stunden nicht mehr Sprechen kann. Denn das bewirkt er, falls du
es nicht weißt. Mich wunderst sowieso, das du es geschafft hast diesen Fluch zu
sprechen, immerhin ist er nur was für Fortgeschrittene Zauberer und du bist
nur ein kleines unbedeutendes Baby. Ich zeige dir mal, wie man jemanden richtig
verflucht." Erklärte Draco.
Und schon schoss er einen Fluch. Wiesel schrie leise auf und ging in die knie.
Der fluch sorgte dafür, das der verfluchte etwa 5 Minuten lang das Gefühl hat,
als würde ihn ständig etwas stechen.
Und nun fingen auch die anderen an und zückten ihren Zauberstab. Zwischen
beiden Gruppen entstand ein erbitterter Kampf. Flüche flogen durch die Gegend.
Mal trafen sie ihr Ziel, mal daneben. Immer mehr Schüler kamen hinzu und machte
bei dem kleinen Krieg mit.
„Hört sofort auf oder ihr werdet es alle bitter bereuen. Septius
mogentavos." Brüllte ein mehr als nur aufgebrachter Severus Snape. Mit
Beendigung des Zauberspruchs, erstarrte jeder Schüler.
„Was fällt euch eigentlich ein, mitten in der Nacht hier herum zu fluchen.
Jeder von ihnen geht in sein Bungalow und bleibt dort, bis ich euch erlaube dort
wieder heraus zu kommen. Wenn ich auch nur einen von ihnen unerlaubt draußen
herumlaufen sehe, wird er sofort nach Hogwarts geschickt und darf sich dort auf
Nachsitzen freuen. Die verletzten bleiben hier, damit ich mich um sie kümmern
kann."
Zum wieder holten male, schwang der Professor seinen Zauberstab und die
Schüler wurden aus ihrer starre erlöst. Nur zwei Schüler meldeten sich wegen
einer kleinen Verletzung, die anderen Schüler verschwanden sofort. Severus
heilte die kleinen wunden und schickte diese dann ebenfalls fort.
Harry, Draco und Blaise gingen langsam auf ihren Lehrer zu.
„Seid ihr denn verrückt geworden oder warum habt ihr gegen diese Idioten
gekämpft. Draco, Lex und Blaise, ihr hättet sie locker töten können, mit
euren Kräften. Wo ist Lex überhaupt." Schrie er.
Verwirrt sahen sie sich um. Blaise war der erste, der ihn fand. Er schrie leise
auf und rannte auf eine Person zu, die regungslos am Boden lag.
Es war niemand anderes als Lex. Nun rannten auch Harry, Draco und Severus zu
Blaise und Lex. Mit einem Schwenker von Severus Zauberstab erhob sich der
Körper von Lex in die Luft und sie machten sich auf den Weg zu ihrem Bungalow.
Nachdem der ältere Mann seinen Patensohn in Blaise´s Bett legte, untersuchte
er ihn und gab ihm einige Heiltränke, die er mit einem Accio zu sich
beförderte.
„So, nun kann ich nichts mehr für ihn tun. Ich denke das er bis zum Abend
durchschlafen wird. Ich komme dann noch mal vorbei.
Blaise und Draco hatten sich je einen Stuhl an eine Seite des Bettes gestellt
und setzten sich nun auf diese. Harry kniete neben Draco auf dem Boden.
„Wenn ich herausbekomme, der ihm das angetan hat, wird er es bitter bereuen.
Niemand verletzt ungestraft meinen Bruder." Draco knirschte während er die
sagte mit den Zähnen.
Blaise dagegen nahm ein Hand von Lex und war bemüht, seine Tränen zurück zu
halten. Doch dies war nicht so leicht. Langsam traten die Tränen aus seinen
Augen und er konnte sich ein schluchzen nicht mehr verkneifen. Er beugte sich
mit dem Oberkörper nach vorne und lag nun mit seinem Kopf auf dem Bett, Lex
Hand immer noch in seiner.
Draco und Harry sahen sich und schauten dann wieder zu ihrem Freund. So nach und
nach übermahnte der Schlaf die drei Freunde.
Tbc.
Ich weiß ich bin gemein, aber das nächste Kapi wird nicht lange auf sich
warten lassen, ist schon fast fertig.
So da ja so viele wissen wollen wer denn nun Harry die ganzen Kleider geschenkt
hat, der sollte auf jeden Fall weiter lesen. Ich habe hier und da einige Namen
gehört, deswegen dachte ich mir folgendes. Ich nenne euch ein paar Namen und
ihr könnt mir ja dann schreiben wer es eurer Meinung nach ist. Derjenige oder
Diejenigen, die den richtigen Namen nennt / nennen, dem widme ich die nächsten beiden Kapis und er darf mir ein weiteres Pairing nennen. Ausgeschlossene Personen sind Harry, Draco Lex und Blaise
Ihr dürft aber nur einen Namen nennen. Ich gebe den Gewinner / die Gewinner
dann beim nächsten Kapitel an.
Folgende Namen stehen zur Auswahl.
Voldemort / Tom Vorlost Riddle
Lucius und Narcissa Malfoy
Severus Snape
So, bin gespannt, ob es jemand errät.
byebye
