A/N: So, das ist das Ende... Ich hoffe ich bekomme hier ein paar Reviews.
knuddel
GLG Luna
asap: Danke schön... Ja, ich weiß, es geht etwas sehr schnell, aber ich hatte nur den ersten Brief geschrieben und dieses Kapitel hier, und dann hab ich den Briefwechsel runtergeschrieben... Wenn ich ehrlich bin, hatte ich auch nicht so wirklich Lust, ganz explizit auf die Jahre einzugehen. betreten bin Ich hoffe das gefällt dir wieder mehr... Danke für das Kompliment... knuddel Luna Ach, dass das mit dem Review letztes Mal nicht ging, lag wahrscheinlich daran, dass ich erst vor Kurzem geschnallt habe, dass man anonyme Reviews freischalten muss... Danke nochmal Luna
Das Ende
Sie beobachtete lächelnd Draco wie er mit halb geschlossenen Augen an ihrer Brust trank. Seine kleine zarte Hand krallte sich an ihrem Haar fest. Seine großen grauen Augen blickten fasziniert auf die blonde Strähne. Sie liebte ihn. Sie war vernarrt in ihn. Sie brauchte ihn. Ohne ihn- sie wusste nicht, wie sie die Tage in diesem riesigen kalten Haus überlebt hätte, Tage allein, Tage allein mit ihm.
Das Tappen einer Eule riss sie aus den Gedanken. Überrascht blickte sie auf. Wer konnte denn zu dieser Uhrzeit noch etwas von ihr wollen? Sie wechselte Draco auf die andere Seite und er trank schläfrig weiter. Es war schon spät. Lily, vielleicht war es Lily. Sie hatte geschrieben, dass sie nicht genau wisse, wann sie wieder schreiben könne, vielleicht war es Lily.
Mit einem Schwenker ihres Zauberstabes öffnete sie das Fenster und die Eule flatterte herein und ließ einen Tagespropheten auf den Tisch fallen und flatterte wieder hinaus.
Was war los? Weshalb kam jetzt zu dieser Uhrzeit ein Prophet? Und weshalb musste sie nichts bezahlen? Verwirrt schlug sie die Titelseite auf und zuckte zusammen. Draco begann zu schreien und sie versuchte abwesend ihn zu beruhigen.
DER-DESSEN-NAME-NICHT-GENANNT-WERDEN-DARF VERNICHTET
POTTERS TOT --- SOHN ÜBERLEBT DEN TODESFLUCH
Aus noch unbekannten Gründen schaffte es Er-Dessen-Name-Nicht-Genannt-Werden-Darf heute Nachmittag in das mit dem Fidelius-Zauber belegten Haus der Potters einzudringen.
Seine Absichten sind nicht bekannt. Er tötete zuerst James Potter, den Auror, der es schon mehrmals schaffte dem Unnennbaren zu entkommen, wir brichteten, und seine Frau Lily Potter, bis zu ihrer Schwangerschaft ebenfalls als Auror tätig. Danach richtete er den Todesfluch auf en gerade einjährigen Sohn Harry. Doch merkwürdiger Weise prallte der Fluch von dem Jungen-der überlebt-ab und traf den dunklen Lord selbst. Der Unnennbare verschwand.
Harry Potter wir danken dir.
Rita KimmkornZitternd stand sie auf und machte sich auf den Weg zu Dracos Zimmer. Er hatte sich beruhigt undwar schon auf ihrem Arm eingeschlafen.
Sie hatte ihren Sohn gerade zugedeckt und ihm einen letzten Kuss auf die Stirn gedrückt, als sie die kalte Stimme ihres Ehemanns hinter sich hörte. „Komm ins Schlafzimmer. Sofort!"
Sie schluckte hart und drehte sich um. Seine kalten grauen Augen waren schmal und hasserfüllt.
Er war nicht sehr erfreut über die Nachricht, dass sein Herr gefallen war. Zitternd folgte sie ihm.
Kaum war die Tür hinter ihr zugefallen, packte er sie, warf sie auf das riesige Bett und zog sie beide mit einem Wink seines Zauberstabes aus. Panisch blickte sie ihn an, als er sich über sie legte. „Lucius, beruhige dich, bitte!" Sie fühlte sich wieder um Jahre zurück versetzt, nur war es diesmal noch schlimmer. Es würde nicht schön werden, egal was sie tat. Er wollte ihr wehtun.
Ihr Kopf fiel kraftlos zur Seite, ihre Augen blickte leer an die Wand. Sie bekam nicht mehr mit was er mit ihrem Körper anstellte.
Ihre Gedanken schweiften ab.
Lily war tot. Sie war allein. Was sollte sie tun? Ihre einzige Freundin, die einzige, der sie vertrauen konnte war tot. Die, die ihr gesagt hatte sie sollte stark sein, kämpfen. Wie sollte sie ohne sie kämpfen. Sie hatte verloren. Alles. Noch hatte sie Draco, aber wie lange noch? Bis Lucius der Meinung sein würde, Draco müsse lernen ein Malfoy zu sein. Dann hatte sie ihn auch verloren.
Sie blinzelte und bemerkte, dass Lucius nicht mehr da war. Zitternd am ganzen Körper stand sie auf, zog sich etwas über, sie wusste nicht was, und eilte aus dem Raum zu Draco.
Als sie sich über seine Wiege beugte, blickten ihr seine warmen grauen Augen entgegen. Sie schluchzte auf. Lucius' Augen. Und auch wieder nicht. Doch irgendwann würden es Lucius' Augen sein. Schluchzend hob sie ihren Sohn, Lucius' Sohn aus der Wiege und legte sich mit ihm in sein Bett. Das Bett. Viel zu groß für ein Kind. Wie verloren würde er darin sein. Ein Bett, groß genug für drei Erwachsene. Und sie weinte, weinte um Lily, um Draco, weinte bis sie erschöpft einschlief- neben ihrem Sohn- in einem viel zu großen Bett.
A/N: So, das war's. Bitte, bitte schreibt einen Review. Ich will eure Meinung wissen.
Ich bin froh, dass ich es endlich geschafft habe, die kleine Story zu beenden.
Sie hängt mir wirklich am Herzen, irgendwie, deshalb, bitte, bitte reviewt!
LG Luna
