Disclaimer: Mir gehören die Rechte an „Oh, my Godess" nicht, sondern dem Autor und den Verlagen. Diese Geschichten dienen zudem keinen finanziellen Zweck, sondern dem eigenen Vergnügen und Spaß!

Vorwort: Geschafft! Das dritte Kapitel ist da! Ob es das Letzte ist, müsst ihr schon selber lesen, das habe ich hier mit Absicht offengelassen...nun um es gleich vorweg zu nehmen..Nein! Es wird noch ein Kapitel geben. Dieses ist leider etwas kurz geworden, aber ich hatte die Möglichkei, wieder mal etwas in s Netz zu stellen, oder noch zu warten, bis ich es fertiggeschrieben habe. Aber da ich mir gedacht habe, daß doch einige Leutchen wieder mal weiterlesen wollen, habe ich mich für die erste Möglichkeit entschieden. Aber ich denke das wird niemanden stören, hoffe ich mal. Auch danke an die lieben Leute die mir Reviews geschrieben haben...und ein großes Thanx an „Niemand"!! Er weiß warum...

Noch einiges an Infos: Demnächst kommt übrigens eine weitere OMG Story von mir ins Netz, ich hatte da eine Idee die mich einfach nicht losgelassen hat. Aber diese wird ein Oneshot und ist zum großen Tei fertig. Ich habe die neue Story genutzt um mich wieder „warmzuschreiben", ich habe doch länger Pause gemacht.

Dazu...Sorry. Aber mein Privatleben, war mehr als nur hektisch. Von einem Umzug bis zu einer Trennung war alles drinnen...aber jetzt sieht es langsam wieder besser aus...

Eines noch...bei „"reden die Charaktere und bei denken sie...

Und nun, viel Vergnügen beim Lesen!

Saraton

Es bleibt ja in der Familie

Kapitel 3

Alle blickten mit großen Augen auf die vor ihnen stehende Gestalt von Hild, Herrin der Hölle, die amüsiert lächelte. „M..Mutter?" brachte Urd überrascht hervor. Hilds Lächeln vertiefte sich „Hallo Urd!" meinte sie schließlich mit sanfter Stimme und trat einen Schritt vor, ein seltsames Glitzern in ihren Augen. Urd, die mühsam den Drang unterdrückte, sich einfach umzudrehen und davonzulaufen, stand abwartend da. Nicht sicher was sie jetzt erwartete, musterte sie ihre Mutter. „DU HAST MUTTER ZU MIR GESAGT! MEINE TOCHTER HAT ENDLICH MUTTER ZU MIR GESAGT!! ICH BIN JA SO GLÜCKLICH!!!" erklang es weithin hörbar im näheren Umkreis von mehreren Kilometern um den Tempel herum. Urd fand sich in der Umarmung aller Umarmungen wieder und versuchte vergebens von ihrer überglücklich wirkenden Mutter freizukommen. Mara, Megumi und Keichi, auf deren Stirnen sich große Schweißperlen gebildet hatten standen daneben und wußten nicht was sie tun sollten. „Ist das nicht schön? Urd und ihre Mutter vertragen sich wieder ..." stellte Belldandy lächelnd fest, was dazu führte das Keichi und Mara beide einen Schritt von dieser zurückwichen. Ja, obwohl Keichi Belldandy über alles liebte, doch manchmal war sie ihm selbst ein wenig unheimlich. Megumi, die dem ganzen Spektakel verständnislos zusah schüttelte den Kopf. Je länger der Tag heute dauerte, desto seltsamer wurde er. „LASS MICH LOS! ICH KRIEGE KEINE LUFT MEHR!" schrie Urd indessen verzweifelt. Megumi Morisato seufzte tief auf. Ja, definitiv. Sie fragte sich, ob es wohl noch seltsamer werden konnte.

Einige Zeit später saßen alle um Wohnzimmertisch herum und warteten gespannt auf die kommenden Ereignisse. Alle bis auf Megumi, die sich inzwischen fragte, ob es nicht vernünftiger gewesen wäre Heute zu Hause zu bleiben. Hild, die deutlich gut gelaunt war, lächelte amüsiert. Ja, es war definitiv eine gute Idee gewesen hierher zukommen. Ihr Blick fiel auf die verwirrt dreinsehende Morisato Schwester und das Lächeln der Magna Regentin wurde breiter. „Bevor ich zum Grund meines Besuches komme, meint Ihr nicht auch, das wir jemanden über einige..."BESONDERE" Umstände aufklären sollten?" fragte sie dann genüsslich.

Währendessen:

Peorth sah von ihrem Monitor auf und seufzte leise auf. Sie hatte nun schon seit einigen Wochen Monitordienst und um ehrlich zu sein, diese Arbeit LANGWEILTE Peorth fürchterlich. Es war einfach eintönig und nicht wirklich herausfordernd. Die junge Göttin lächelte leicht, als ihre Gedanken zu Belldandy, Keichi und den anderen im Tempel zurückschweiften. DAS war schon etwas gewesen, auch wenn die Sache anders ausgegangen war, als Sie sich vorgestellt hatte. #Ich frage mich, wie es ihnen wohl geht...# ging es ihr durch den Kopf #Ich bin mir sicher, das sie mitten im nächsten Schlamassel stecken...# Peorths Gedankengänge wurden abrupt unterbrochen, als eine Mitgöttin in ungewohnter Eile in den Raum stürmte. Etwas außer Atem blieb sie vor der Rosengöttin stehen und fasste langsam wieder Atem. Peorth sah diese fragend an."Ist etwas passiert?" „Äh, ich glaube schon..." kam es lakonisch.

„WAAAAAAASSSSSSSS?" ertönte es einige Zeit später laut durch die Hallen der Monitorabteilung der himmlischen Seite.

Indessen im Tempel:

Megumi Morisato ließ ihren Blick zwischen ihrem Bruder, Belldandy und den anderen schweifen. „Du machst dich lustig über mich!" fuhr sie dann Keichi an. Der seufzte unterdrückt auf. „Nein, tue ich nicht..." erwiderte er bestimmt „Auch wenn es schwer zu glauben ist..." Die jüngere Morisato sah mehr als nur ungläubig drein. „Du willst mir also alles Ernstes erzählen, das Belldandy und Urd Göttinen sind? Und das...Mara und..." Megumi blickte zu Hild „...auch Hild Dämoninen sind..." Hild lachte glockenhell auf. „Nicht irgendeine Dämonin..." meinte sie belustigt „Die Regentin der Hölle...aber du darfst mich Hild-Sama nennen..." Megumi hob eine Augenbraue „Ah ja..." erwiderte das dunkelhaarige Mädchen trocken „Keichi..." Sie wandte sich ihrem Bruder zu. „Ich finde das ganz und gar nicht komi..." Bevor Megumi den Satz noch beenden konnte materialisierte sich, wie aus dem Nichts eine dunkelhaarige junge Frau, die sehr wütend wirkte vor ihren Augen. Rosenblätter wirbelten herum und Energiefluktationen waren zu sehen. „KEICHI MORISATO!!!!" donnerte Peorth, Göttin erster Klasse unlimitiert den Unglücklichen an „WIE KONNTEST DU NUR?" Megumis Unterkirfer klappte herunter, während sie fassungslos auf die Szene vor ihr blickte. Urd atmete tief aus „Die hat uns noch gefehlt..." murmelte sie leise vor sich hin, was Mara mit einem Grinser quittierte. „Oh, Peorth ist auf einen Besuch vorbeigekommen..." stellte Belldandy lächelnd fest, was Urd,Mara und auch Hild dazu brachte die Göttin seltsam anzusehen. „ICH GLAUBE ES NICHT!!" tobte die Rosengöttin inzwischen weiter „WAR ICH NICHT GUT GENU...?" Peorth brach ihre Tirade ab, als ihr bewußt wurde, WER noch anwesend war. „Di...Die Magna Regentin der Hölle? Was macht..." Die Rosengöttin brach erneut ab und starrte Keichi entsetzt an „Sag nicht, das du auch mit IHR geschlafen hast!" brachte sie dann mühsam hervor. Fast alle Anwesenden erstarrten, bei diesen Worten und blickten zu Hild um zu sehen, wie sie reagieren würde. Diese legte kurz den Kopf schräg an und sah Peorth belustigt an. „Nein, hat er nicht...kleine Göttin, aber das kann man ja ändern..." stellte sie mit lasziver Stimme fest. Keichi erblasste bei diesen Worten „Ich muß zugeben, ein wenig...Neugierig auf seine ..."Leistungen" bin ich durchaus. Immerhin hat er meine kleine Urd-Chan sehr...glücklich gemacht..." Diese erötete bei den Worten ihrer Mutter heftigst „..und auch Mara und Belldandy waren sehr, SEHR glücklich..." Jetzt war es an den zweien zu eröten und auch Megumis Wangen nahmen die Färbung einer Tomate an. Hild trat langsam vor und musterte die Rosengöttin „...aber weißt du kleine Göttin, ich spüre Eifersucht im Raum...kann es sein, das DU auch Keichi-Kuns Attributen interessiert bist...hmh...?" Peorth schnappte nach diesen Worten nach Luft, doch bevor Sie etwas darauf erwidern konnte, fuhr Hild fort zu sprechen „Ja, definitiv...böse, kleine Göttin...wünscht Dir schlimme Dinge mit Keichi zu tun...und weißt Du was, wenn Du viel Glück hast, wird sich dein Wunsch sogar erfüllen..." hauchte Urds Mutter der dunkelhaarigen Göttin ins Ohr. Zufrieden stellte sie fest, wie diese erschauerte. Peorth wich einige Schritte zurückg und wußte nicht was sie sagen sollte. Aber so ging es den meisten Personen im Raum. Hild war amüsiert, wie schon lange nicht mehr. Sie beschloß noch etwas Öl ins Feuer zu gießen „Nun, wir könnten ja ALLE gemeinsam, seine Vorzüge...erforschen..." #Das KANN sie doch nicht ernst meinen...# ging es Keichi panisch durch den Kopf „Sund dabei könnten wir uns ja auch...MITEINANDER vertraut machen.."fuhr Hild mit lüsterner Stimme fort. Als dem älteren Morisato, die Implikationen durch den Kopf gingen, fühlte er zu seinem großen Entsetzen wie sich sein Blut an einer bestimmten Stelle im Körper zu zentrieren begann. Das blieb zu seinem Pech, keinem der Anwesenden Frauen verborgen, die alle ihre Blicke auf die überdeutliche Ausbuchtung in seiner Hose richteten. Hild, Mara und Urd hatten einen Ausdruck im Gesicht, der ihm irgendwie Angst machte, Peorths Gesichtsausdruck wechselte zwischen Scham zu Lust(?) und das sich die Rosengöttin über ihre Lippen leckte, machte die Situation AUCH nicht wirklich besser. Megumi sah aus, als ob sie jeden Moment in Ohnmacht fallen würde, es gab Dinge, die sie NIE bei ihrem Bruder hatte sehen wollen und Belldandy...diese hatte einen sehr konstarnierten Gesichtsausdruck. „Du redest von einer Orgie, Hild?" fragte sie mit gerunzelter Stirn. Die Magna Regentin der Hölle nickte nur lächelnd. # Sie meint es WIRKLICH ernst!# kam einem entsetzten Keichi die Erkenntnis „Das geht aber nicht, Hild!" sagte Belldandy mit einer Bestimmung, die Keichi innerlich aufatmen ließ „Ja, Belldandy wird das wieder in Ordnung bringen! Sie würde doch nie zulassen...# Die Göttin der Gegenwart sah Hild fest an „Die Räumlichkeiten sind nicht wirklich dafür geeignet! Wir müssten einige Räume umgestalten, damit wirklich das passende Ambiente dafür da ist!" fuhr Belldandy resolut fort „Man muß doch die Form waren..." Auf Keichi Morisatos Stirn erschien eine GROSSE Schweißperle und der junge Mann schluckte #Oder vielleicht irre ich mich auch...und sie macht alles nur noch schlimmer...# ging es dem Verzweifelten durch den Kopf, während er ungläubig Belldandy anstarrte.

Ende des dritten Teiles!

Wird fortgesetzt...versprochen!

Tut mir leid, das ich genau an dieser Stelle aufhöre, aber ehrlich gesagt es hat sich wirklich angeboten. Außerdem muß ich mir jetzt überlegen, wie ich das Schlamassel löse in dem der arme Keichi jetzt steckt...

Saraton