Disclaimer: Wie immer gehört keine Person und kein Ort mir...

Ein herzliches Dank an meine Beta! Und jetzt viel Spaß beim lesen. Ich hoffe das Kapitel gefällt euch!


Kapitel 5

Glorfindel sah auf die kleine Gruppe, die draußen trainierte. War das etwa Silawen dort draußen? Hatte er sie nach so vielen Jahren endlich wieder gefunden und das ausgerechnet hier in Bruchtal? Nachdem er so lange auf ihre Rückkehr gewartet hatte, konnte sie doch nicht etwa einfach dort stehen, oder doch?

Er warf Elrond einen entschuldigenden Blick zu, stand hastig auf und verließ eilig das Büro, die Fragen seines Freundes ignorierend. Alles was jetzt für ihn zählte, war nach draußen zu gelangen und sich zu versichern, ob sie es wirklich war. Doch was, wenn er sich irrte? Glorfindels Herz zog sich bei diesem Gedanken schmerzhaft zusammen. Er schüttelte leicht den Kopf, während er die Gänge entlang lief. Sie musste es einfach sein! Die blonde Elbin, die er gesehen hatte, sah Lirulin einfach zu ähnlich, als dass es ein Zufall hätte sein können.

Auch wenn Elrond dies nicht erkannt hatte, war er sich sicher, dass sie seine Tochter sein musste! Zwar hatte er sie nur für einen Moment gesehen, aber er konnte, nein, durfte sich einfach nicht irren. Vermutlich hatte sein dunkelhaariger Freund sie nicht erkannt, da er Lirulin und Silawen nur selten gesehen hatte. Lirulin war häufig in Lothlorien bei Verwandten zu Besuch gewesen und wenn sie in Bruchtal war, hatte sie die meiste Zeit mit ihm und ihrer gemeinsamen Tochter verbracht. Und Silawen, sie hatte nach ihrer eigenen Aussage besseres zu tun, als mit alten Männern zu reden. Ständig war sie in den Wäldern herumgestreift, hatte irgendwelchen Unfug angestellt oder hatte mit den Zwillingen gespielt.

Glorfindel lächelte, als er an diese Zeit zurückdachte. Doch wie sehr er sich auch wünschte, dass alles wieder wie früher werden würde, wusste er, dass dieser Traum für ihn in weite Ferne gerückt war.

Flashback

Es war ein perfekter Abend. Die Sonne war gerade am Untergehen und die Vogel sangen leise ihre Lieder. Glorfindel hatte einen Arm um die Schultern seiner Frau gelegt und lächelte sie an. Gerade als er sich zu ihr herunterbeugen und seine Lippen sanft auf die ihren legen wollte, flog die Tür auf und schlug mit einem lauten Krachen gegen die Wand. Im Türrahmen stand eine junge Elbin mit zerzausten goldblonden Locken, in denen einige Blätter und Zweige steckten, schlammigen Stiefeln und verdreckter, etwas zerrissener und vollkommen verdreckter Kleidung, die ihre Eltern unschuldig angrinste. Dann verstärkte sich ihr Grinsen noch mehr und sie begann vor Ungeduld beinahe auf und ab zu hüpfen.

Glorfindel und Lirulin konnten sich beim Anblick ihrer Tochter ein Grinsen nicht verkneifen.

Jetzt fragt mich doch endlich was passiert ist!", rief Silawen ungeduldig, „Sonst kann ich es euch doch nicht erzählen!"

Lirulin drehte sich zu ihrem Mann. „Was meinst du, Fin, kennen wir diesen kleinen Dreckspatz?"

Ich weiß nicht Lirulin, da muss ich erst einmal nachdenken..."

Nana, Ada, ich bin es doch, Silawen!", sagte die junge Elbin schmollend. „Ihr müsst mich doch erkennen."

Aber meine kleine Tochter würde nie so verdreckt nach Hause kommen, und sie hat auch keine Blätter in den Haaren", sagte Glorfindel gespielt ernst, während er seiner Tochter einige Zweige aus den Haaren entfernte. „Silawen ist außerdem doch heute gar nicht draußen gewesen, weil sie versprochen hatte zu lernen."

Die junge Elbin fing daraufhin nur noch mehr an zu schmollen. „Die Zweige sind nur da drin, weil ich mich zwischen einigen Büschen verstecken musste und der Dreck kam ganz von alleine auf meine Kleider, damit hatte ich ganz ehrlich nichts zu zun. Und gelernt hab ich vorher schon, jetzt kann ich nämlich schon ganz alleine meinen Namen schreiben." Dann schenkte sie ihrem Vater den besten Hündchenblick, zu dem sie fähig war.

Na gut meine Kleine, du hast uns überzeugt", sagte Lirulin mit einem leisen Lachen, das sie nicht mehr ganz unterdrücken konnte.

Ich würde jetzt unheimlich gerne wissen, wieso sich meine sonst so brave Tochter zwischen Büschen verstecken musste und ganz dreckig geworden ist. Da muss wirklich etwas Außergewöhnliches passiert sein!"

Glorfindel sah zu seiner Tochter und nur einige Momente später war sie zu ihm gelaufen und er hatte sie auf dem Arm. Dann begann sie aufgeregt von ihrem Tag zu erzählen. Lirulin sah den beiden eine Weile zu und fing dann an zu lachen. Als sie zwei fragende Blicke bemerkte, lachte sie nur noch mehr.

Ihr beiden solltet euch sehen. Bevor wir zu Abend essen, braucht ihr beiden noch dringend ein Bad."

Nun, bei meinem kleinen Dreckspatz hier kann ich das ja verstehen, aber wieso brauche ich ein Bad?"

Silawen sah ihren Vater mit einem breiten Grinsen im Gesicht an. „Na, weil ich dich ganz dreckig gemacht habe, Ada!", gab sie zur Antwort und hielt als Beweis eine Haarsträhne von Glorfindel in ihren schlammigen Fingern, die dadurch auch schmutzig wurde.

Daraufhin fing Lirulin nur noch mehr an zu lachen.

Flashback Ende

Als er schließlich, nach einer Ewigkeit wie ihm schien, endlich den Trainingsplatz erreichte, konnte er dort nur Legolas, die Zwillinge und Arwen sehen, die gerade ein Wettschießen veranstalteten.


Elrond konnte seinem Berater nur fragend hinterher sehen. Was war den eben passiert, dass er so plötzlich aus dem Raum gerannt war? Er schüttelte leicht den Kopf, das konnte er ihn ja auch später noch fragend.

Dann stand er auf und ging ans Fenster. Der dunkelhaarige Elb konnte noch sehen, wie zwei blonde Elben den Trainingsplatz verließen, während seine Kinder und der Düsterwaldprinz weiter trainierten. Hatte es Arwen also doch geschafft ihre Brüder dazu zu überreden sie mitmachen zu lassen. Seine Tochter konnte sehr überzeugend werden wenn, sie es wollte, das hatte sie von ihrer Mutter geerbt.

Nachdem die Vier einige Zeit auf die Zielscheiben geschossen hatten, kam Glorfindel auf den Platz gelaufen. Was wollte er nur dort? Hatte er etwa eben etwas gesehen, immerhin war er ja mit dem Blick zum Fenster gesessen. Nachdem sein Berater jedoch kurz mit seiner Tochter geredet hatte, schüttelte er nur den Kopf und verließ den Trainingsplatz wieder. Elrond beschloss daraufhin Glorfindel entgegenzugehen, um zu erfahren, was genau eben passiert war.

Der dunkelhaarige Elb verließ daraufhin sein Büro und begab sich in Richtung des Trainingsplatzes, doch er konnte seinen alten Freund nirgends finden. Nach einiger Zeit machte er sich schließlich auf zu dessen Zimmer.

Glorfindel stand auf seinem Balkon und starrte auf die Landschaft, die sich um Bruchtal erstreckte, deswegen bemerkte er zuerst nicht, dass sich jemand hinter ihm befand.

„Ganz in Gedanken versunken, alter Freund?" Der Angesprochene drehte sich erschrocken um und sah in das leicht besorgte Gesicht Elronds.

„Ja, ich dachte ich hätte jemanden gesehen..."

„Und deswegen bist du zu meinen Kindern und ihren Freunden gegangen?"

Glorfindel nickte als Antwort nur. Dann meinte er leise: „Was weißt du eigentlich über Dúriel? Ich meine, wo kommt sie her? Hat sie darüber jemals etwas gesagt?"

„Nein, das hat mich zwar verwundert, aber es ist ihre Entscheidung, wenn sie nicht darüber sprechen will." Elrond sah seinen Berater stirnrunzelnd an. „Kennst du sie etwa? War das der Grund, wieso du so plötzlich aus dem Zimmer gelaufen bist?"

„Ich dachte, ich hätte Silawen gesehen..." Glorfindel sprach so leise, dass Elrond ihn beinahe nicht verstanden hätte. „Als ich aus dem Fenster gesehen habe, dachte ich zuerst Lirulin zu sehen, aber dann... Sie muss es einfach sein, ich bin mir sicher, dass sie es ist! Aber warum hat sie dann nichts gesagt? Ich meine, will sie etwa nicht erkannt werden? Das kann sie mir nicht antun! Seit fast 900 Jahren versuche ich sie wieder zu finden, sie kann sich doch nicht ewig verstecken! Es ist doch alles schon so lange her..."

Er war immer lauter geworden, dennoch flüsterte er den letzten Satz nur noch. Elrond konnte verstehen, wie sehr ihm dies zu schaffen machen musste. Seit so langer Zeit hatte Glorfindel keine Nachricht von seiner Tochter erhalten, er wusste ja noch nicht einmal ob sie noch am Leben war. Und dann glaubte er sie ganz in seiner Nähe zu sehen. Wenn Elrond sich vorstellte, dass dies Arwen wäre, er glaubte nicht, noch immer so ruhig wie sein Berater zu reagieren. Er selbst hätte keine ruhige Minute mehr gehabt, bevor seine Tochter nicht wieder bei ihm wäre, aber wenn Silawen nicht gefunden werden wollte, konnte niemand etwas daran ändern.

„Du solltest morgen früh einfach zu Dúriel gehen und mit ihr sprechen, dann siehst du ja, ob sie Silawen ist."

„Da hast du vermutlich Recht. Aber was soll ich machen, wenn sie es nun nicht ist? Das könnte ich nicht aushalten..."

„Wir werden sie schon noch finden, das verspreche ich dir."

Glorfindel lächelte seinen Freund traurig an und drehte sich dann wieder um, um die Landschaft anzusehen und in Erinnerungen zu versinken. Elrond seufzte und verließ dann Glorfindels Zimmer. Das könnte noch einige Probleme hervorrufen.


Einige Zeit später klopfte Thalion an Legolas Tür, um ihm von seinem Spaziergang mit der blonden Elbin zu erzählen. Immer noch glücklich lächelnd sah er, wie ihm sein Freund die Tür öffnete und ihn hereinbat. Sie setzten sich auf den Balkon und schauten eine Weile in den Sonnenuntergang, bevor Legolas die Stille durchbrach.

„Nun erzähl schon. Ich sehe dir doch an, dass du es nicht für dich behalten kannst. Also, was ist passiert?"

Thalion drehte sich mit einem Lächeln auf den Lippen zu Legolas. „Es war wundervoll! Zuerst sind wir durch die Gärten gegangen und haben die Blüten bewundert."

„Ich denke, du hast deine ganze Aufmerksamkeit einer besonderen Blume gewidmet..."

„Soll ich es dir nun erzählen, oder nicht?"

Legolas schüttelte lachend den Kopf: „Als ob ich dich irgendwie davon abhalten könnte."

„Du hast ja Recht... Also, wir waren im Garten und haben uns schließlich an dem kleinen Bach auf eine Bank gesetzt und uns über alles Mögliche unterhalten. Es war so perfekt! Das leise Rauschen des Wassers, das leise Zwitschern der Vögel, der Wind, der ihre Haare sanft wehen ließ..."

Flashback

Die beiden Elben saßen nebeneinander auf der Bank und unterhielten sich leise miteinander. Dabei rutschte Thalion immer näher zu der blonden Elbin, bis er direkt neben ihr saß. Immer noch in die Unterhaltung vertieft, legte er sanft seine Hand auf die ihre und sie reagierte darauf mit einem sanften Lächeln.

Weißt du schon, wie lange du noch hier bleiben wirst? Ich hoffe doch, dass du deinen Aufenthalt nicht allzu schnell beendest, ich würde dich vermissen, Dúriel."

Die Angesprochene wurde daraufhin leicht rot. ‚So wunderschön!', dachte Thalion, ‚ich glaube nicht, dass ich sie jemals wieder gehen lassen will.'

Ich weiß noch nicht, wie lange ich noch bleiben kann... Es kann sein, dass ich schon bald gehen muss." Sie vermied, ihm dabei direkt in die Augen zu sehen.

Will sie etwa weg von hier? Nein, das kann ich nicht zulassen. Es würde mir das Herz brechen, wenn sie fortginge.'

Wieso musst du fortgehen? Willst du etwa nicht hier bleiben?"

Nein, das ist es nicht. Es... es ist kompliziert."

Ist es das? Nun, ich würde deine Gesellschaft wirklich vermissen."

Kann ich es wagen? Ich hoffe so sehr, dass sie mich nicht zurückweist...'

Thalion lächelte die blonde Elbin sanft an und strich ihr zärtlich über die Wange, bevor er sanft seine Lippen auf die ihren legte.

Flashback Ende

„Du kannst dir gar nicht vorstellen wie nervös ich war, Legolas! Die ganze Zeit dachte ich, sie würde mich vielleicht fortstoßen und weglaufen... Aber dass sie mich zurückküsst hätte ich nicht gedacht! Ich war noch nie so glücklich wie in diesem Moment!"

„Das kann man an deinem verträumten Gesichtsausdruck sehr gut sehen, Thalion." Legolas freute sich für seinen Freund, er hatte ihn noch nie so glücklich und entspannt gesehen wie hier in Bruchtal. Und das alles, seit er die blonde Elbin kennen gelernt hatte.

Nach einigem Überlegen sagte Legolas plötzlich: „Nachdem du mit Dúriel weggegangen bist, ist Glorfindel aufgetaucht und hat uns über Dúriel ausgefragt. Er schien sehr nervös und aufgeregt zu sein. Weißt du vielleicht, was das bedeutet?"

Der blonde Tawarwaith sah erstaunt aus. „Nein, ich wusste noch nicht einmal, dass sich die beiden kennen. Jedenfalls hat Dúriel nie etwas davon gesagt und ich glaube auch nicht, dass sie sich schon begegnet sind, seit sie in Bruchtal ist."

„Es war schon komisch, vor allem, weil er uns auch einmal gefragt hat, ob sie jemals den Namen Silawen erwähnt hätte. Auch schien er sehr enttäuscht zu sein, sie nicht bei uns anzutreffen." Der Düsterwaldprinz schüttelte leicht den Kopf. „Ich bin mir sicher, den Namen Silawen schon einmal gehört zu haben, aber mir fällt einfach nicht mehr ein, wo."

„Wieso fragst du morgen nicht einfach Glorfindel oder Elrond? Jedenfalls finde ich, dass es heute schon zu spät ist, um sich darüber Gedanken zu machen. Ich werde jetzt schlafen gehen. Gute Nacht." Damit erhob sich Thalion und ging zur Tür.

„Dir auch eine Gute Nacht, und träume von jemand ganz bestimmten!" Darauf schüttelte Thalion nur den Kopf und Legolas konnte sich ein Lachen nicht verkneifen.


Einige Gänge entfernt, verstaute die blonde Elbin gerade die letzten Habseligkeiten in ihrer Satteltasche und legte sich dann ins Bett. War es wirklich eine so gute Idee einfach wieder davon zu laufen? Aber wenn sie blieb, würde man sie früher oder später entdecken und das konnte sie nicht riskieren. Sie musste einfach weiter, auch wenn es dieses Mal besonders schwer war.

Und was war mit Thalion? Sie mochte ihn wirklich gern, war auch etwas verliebt in ihn, aber war das ein Grund dafür zu bleiben? Er musste doch sowieso schon bald wieder zurück nach Düsterwald, da konnte sie auch jetzt gehen, bevor er sie verlassen würde.

Und auch ihn hatte sie auf einem Balkon stehen sehen, doch sie hatte es nicht über sich gebracht hinzugehen. Sie wollte es, aber sie konnte es nicht. Wie sollte sie ihm jemals wieder in die Augen schauen nach all dem was geschehen war? Damals konnte sie es ihm nicht erzählen, sie hatte sich so schuldig gefühlt, und wenn sie nun einfach zu ihm ginge und ihm alles beichtete... Nein, sie war sich sicher, dass er sie dafür hassen würde. Es konnte nicht anders sein!

Ihr Herz schmerzte bei dem Gedanken, doch es war das Beste so. Morgen bei Sonnenaufgang würde sie gehen und nichts würde sie mehr davon abbringen!


Wie lange musste er jetzt noch reiten? Einige Stunden mit Sicherheit, doch das machte Edrahil nichts aus. Bald würde er in Bruchtal ankommen, seiner zweiten Heimat neben Lorien, in der er beinahe seine gesamte Kindheit verbracht hatte.

Er konnte sich noch gut an die Zeit damals erinnern, er hatte mit den Zwillingen viel Unsinn angestellt und seine Cousine, oder auch Pflegeschwester, hatte immer aufgepasst, dass ihnen nichts passiert. Dies war meist darin geendet, dass sie mitmachte und ihnen bei ihren ‚Plänen zur Verursachung von Chaos', wie sie es so passend genannt hatte, half. Oft war daraus resultiert, dass alle Vier vollkommen verdreckt heimgekommen waren, weil sie sich mal wieder im Wald ausgetobt hatten. Zum Leid von Celebrian und Lirulin, die sich um die Vier kümmern durften.

Seine Cousine war damals zwar schon viel älter gewesen als die anderen drei, doch sie hatte sich immer um sie gekümmert und sie auch in Schutz genommen, wenn die beiden erwachsenen Elbinnen mal wieder sauer auf die Vier waren.

Edrahil lächelte leicht. Ja, das waren noch schöne Zeiten gewesen, bevor... Nein, jetzt wollte er seine fröhliche Stimmung nicht verderben, indem er über die Vergangenheit trauerte. Bald schon wäre er wieder daheim und würde all die sehen, die er schon so lange vermisste.

Ende Kapitel 5


Tanja: Ich liebe es Cliffhanger zu schreiben... Muhaha! Ich bin so was von gemein... Ich hoffe ich hab dich mit dem Kapitel nicht zu lange warten lassen...

Liderphin: Okay, bin ich mal großzügig und verzeihe dir :) Ob sie es ist oder nicht... nun es werden nach und nach immer mehr Hinweise gegeben ob sie es nun ist... Aber das wirst du ja sehen.

Bekomme ich jetzt noch Kommis? Freu mich immer darüber...