Disclaimer: Dasselbe wie immer, die bekannten Orte und Personen gehören Tolkien...
Sorry an alle, die auf das Kapitel gewartet hatten... Ich hab es schon vor ner Weile von meiner Beta zurückbekommen, hab aber keine Zeit gehabt es on zu stellen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir. Die Woche war ziemlich stressig, und ich bin auch noch nicht dazu gekommen das 10. Kapitel anzufangen...
Und es ist niemandem aufgefallen... Meine Schwester hat es sofort gesehen! Im letzten Kapitel hat Silawen zum ersten Mal ihren Vater in Gedanken mit seinem Namen bezeichnet und nicht mit 'ihn'. War das so schwer? Anscheinend schon... Nun ja, wie auch immer, dann gibt es eben keine Waschmaschinen...
Und noch vielen Dank an meine Beta!
So, genug gelabert, viel Spaß beim Lesen, ich hoffe das Kapitel gefällt euch!
Kapitel 9
Nachdem Silawen Thalion ihren wahren Namen offenbart hatte, wusste sie zuerst nicht, wie sie fortfahren sollte. Deswegen blieb sie zuerst einige Zeit stumm und starrte still in die Flammen, bis der blonde Elb sie schließlich darum bat fortzufahren.
„Du hast ja bereits herausgefunden, dass mein Problem mit Glorfindel zu tun hat. Aber ich denke, es ist besser, wenn ich erst einmal ganz von vorne zu erzählen beginne. Also wie ich schon gesagt habe, ist mein Name Silawen. Ich wurde in Bruchtal geboren und bin dort auch aufgewachsen bis..." Sie stockte kurz und sah mit schmerzerfülltem Blick ins Feuer.
„Dazu komme ich besser später. Meine Kindheit war wundervoll, ich bin bei meinen Eltern aufgewachsen und mit meiner Mutter bin ich oft nach Lothlorien gereist, um dort Verwandte zu besuchen. Nachdem meine Tante und mein Onkel gestorben sind, ist auch mein jüngerer Cousin Edrahil zu uns nach Bruchtal gekommen. Er war der beste kleine Bruder, den man sich nur wünschen kann..." Die blonde Elbin wollte schon fortfahren, doch Thalion stoppte sie, indem er ihr sanft eine Hand auf den Arm legte.
„Verzeih mir, wenn ich dich unterbreche, aber wer sind deine Eltern?", fragte er und sah ihr dabei tief in die Augen.
Sie wich seinem Blick aus und setzte ihre Erzählung leise fort. „Mein Vater ist Glorfindel und meine Mutter ist... war Lirulin. Ich habe meine Mutter so sehr geliebt und sie zu verlieren... es hat so sehr wehgetan! Damals dachte ich, ich könnte ihren Tod niemals verkraften..."
Langsam stiegen Silawen Tränen in die Augen. Die blonde Elbin konnte das Gesicht ihrer Mutter immer noch so klar vor sich sehen, wenn sie die Augen schloss. Die langen, blonden und leicht gelockten Haare, die ihr den Rücken hinunterfielen. Die sanftmütigen braunen Augen, die ihr nie wirklich böse sein konnten, auch wenn sie wieder einmal etwas angestellt hatte oder mit dreckigen oder zerrissenen Kleidern heimkam. Ihr freundliches Lächeln, das ihre Tränen trocknete, wenn sie sich beim Spielen im Wald das Knie aufgeschlagen hatte...
Und dann traten ihr die Bilder vor Augen, wie sie sie zuletzt gesehen hatte. Sie lag in einer roten Pfütze, ihre Haare und ihr Kleid von Blut verklebt, das Gesicht und die Arme voller Schnittwunden, aus denen noch ihr Blut tropfte und das Schlimmste: Ihre Augen sahen so starr gerade aus und waren so leer... so tot... Mit einer kurzen Handbewegung strich sich Silawen die Tränen von den Wangen.
„Mit Elladan und Elrohir habe ich früher oft gespielt, zusammen mit Edrahil. Wir sind zusammen durch den Wald gestreift und haben Unsinn angestellt, und auch wenn ich auf die drei aufpassen sollte, habe ich immer mitgemacht. Manchmal haben wir uns auch zusammen an den Waffen geübt, wobei das eher immer Edrahil und ich waren. Die Zwillinge haben meist nur zugeschaut, sie waren damals noch zu jung.
Und Arwen... sie war so ein süßes Baby und auch ein unglaublich niedliches kleines Kind. Aber sag ihr bitte nicht, dass ich dir das verraten habe... Sie hat es damals geliebt von mir im Arm gehalten zu werden und etwas vorgesungen zu bekommen. Zu meinem Leidwesen gefiel es ihr auch immer mir Zöpfe zu flechten, oder meine Haare hochzustecken. Und wenn ich die Frisuren dann aufgelöst habe, war sie immer furchtbar beleidigt..." Die blonde Elbin musste bei dieser Erinnerung kurz lächeln.
„Aber die Zwillinge waren nicht einmal 450 Jahre und Arwen auch erst etwas älter als 120 Jahre als ich fort gegangen bin. Deswegen haben sie mich auch nicht erkannt, sie waren damals einfach noch zu jung... Und dass Elrond mich nicht erkannt hat, liegt vermutlich daran, dass er mich nicht so oft gesehen hat, er hatte immer so viel zu tun... Ich habe mich damals genauso weggeschlichen wie dieses Mal, doch damals konnte mich niemand aufspüren. Das lag vermutlich an dem Unwetter, das damals einige Tage wütete und alle Spuren verwischt hat. Damals war ich noch nicht sehr gut darin, es sie selbst verschwinden zu lassen."
Sie drehte sich zu Thalion und biss sich leicht auf die Unterlippe, doch sie war sich immer noch unsicher, ob sie es ihm wirklich erzählen konnte... Schließlich fuhr sie fort.
„Du hast sicher gehört, dass meine Mutter gestorben ist... Sie wurde getötet, kurz bevor ich weggelaufen bin... Und es war meine Schuld! Ich bin ganz allein daran Schuld, dass sie jetzt tot ist..."
Silawen schluchzte auf und vergrub ihr Gesicht in den Händen und zog ihre Knie fest an ihren Körper. Dutzende von Tränen liefen ihr über die Wangen und tropften schließlich zu Boden, wo sie wieder verschwanden, so als ob sie niemals da gewesen wären. Zuerst wusste Thalion nicht, wie er nun reagieren sollte, doch nur nach einem Augenblick des Zögerns legte er seine Arme um sie und zog die weinende Elbin an sich. Er hatte vom Tod Lirulins gehört, doch hatte er auch gehört, dass sie von Orks überfallen worden war. Wie konnte sich Silawen daran die Schuld geben? Das einzige was er nun tun konnte, war Silawen zu trösten und darauf zu warten, dass sie bereit dazu war weiterzuerzählen. Sanft strich er ihr über den Rücken und wartete darauf, dass ihre Tränen versiegten.
Die beiden saßen eine Weile beieinander und schließlich hatte sich die blonde Elbin soweit beruhigt, dass sie aufgehört hatte zu weinen. Ihre Augen waren immer noch gerötet und ihre Wangen schimmerten feucht, als sie Thalion dankbar für die Unterstützung anlächelte.
„Wie kannst du daran schuld sein, wenn Orks deine Mutter überfallen und getötet haben? Das macht doch gar keinen Sinn, Silawen", sagte er vorsichtig, nachdem sie wieder für einige Zeit nur in die Flammen geschaut hatte.
Silawen schüttelte traurig den Kopf. „Doch, das macht es. Wenn ich nicht wäre, wäre Lirulin heute noch am Leben..."
In Bruchtal befanden sich Elrond, Elladan, Elrohir, Arwen, Glorfindel und Edrahil im Kaminzimmer und warteten auf Legolas. Sie hatten bereits beschlossen am nächsten morgen bei Sonnenaufgang los zu reiten und die Gegend abzusuchen, auch wenn Edrahil der Meinung gewesen war, dass man sie besser gehen lassen sollte. Er hatte gesagt, sie würde selbst dann nicht zurückkehren, wenn sie sie finden sollten und versuchen würden, sie zur Rückkehr zu überreden. Legolas war nach der Besprechung los, um Thalion alles mitzuteilen, da dieser den ganzen Tag über nicht aufgetaucht war. Einige Zeit verging, bevor sich die Tür schließlich öffnete und der blonde Düsterwaldprinz den Raum betrat.
„Ich konnte Thalion nirgendwo finden. Und dass er seit heute morgen nicht hier aufgetaucht ist... Er wollte eigentlich gleich hinter mir herkommen", sagte er und setzte sich in den Sessel neben Arwen. „Zuerst dachte ich ja, er hätte sich in seinem Zimmer zurückgezogen oder wäre im Garten, da er damit unzufrieden war zu warten, aber wie es scheint ist er Dúriel bereits hinterher geritten. Es fehlten einige seiner Sachen und sein Pferd steht nicht mehr im Stall. Dass er einfach nur ausgeritten ist, bezweifle ich stark."
„Vielleicht ist es ja das Beste so", gab Arwen zu bedenken. „Ich vermute, dass er der einzige ist, der Dúriel zur Rückkehr überreden kann. Edrahil, du kennst sie ja anscheinend auch schon länger und hast versucht sie umzustimmen, doch es hat nichts gebracht. Und auch auf mich hat sie nicht gehört. Vielleicht sollten wir einfach darauf vertrauen, dass Thalion sie überzeugen kann."
Edrahil sah Arwen erstaunt an. „Wieso denkst du, dass dieser Thalion sie zurückbringen kann? Er kennt sie doch erst seit kurzem. Und wer ist er überhaupt? Ich kann mich nicht daran erinnern, ihm schon einmal begegnet zu sein." ‚Und wenn er wieder hier ist, werde ich mich einmal mit ihm unterhalten müssen...', setzte er noch in Gedanken hinzu.
„Oh, nenn es einfach weibliche Intuition, Edrahil", gab Arwen mit einem Lächeln zur Antwort.
„Thalion ist mein Berater und Freund aus Kindertagen. Er hat mich hierher nach Bruchtal begleitet, als mein Vater mich hergeschickt hat. Und ich kann mich Arwen nur anschließen, wenn sie meint, dass Thalion es vermutlich schaffen könnte, Dúriel zur Rückkehr zu bewegen", antwortete Legolas auf die Frage des Dunkelhaarigen.
„Seit ihr jetzt der Meinung, dass wir vielleicht unsere Pläne ändern sollten, und morgen doch nicht aufbrechen?", fragte Elrond die Anwesenden. „Aber vielleicht kann Thalion sie auch gar nicht finden. Arwen, du hattest ja bereits gesagt, dass sie sehr gut darin ist, ihre Spuren zu verwischen. Ich bin der Ansicht, dass wir, trotz allem, wie geplant weitermachen. Es gibt außerdem auch noch streunende Gruppen von Orks, die hier in der Gegend sein könnten. Und wenn die beiden alleine dort draußen sind... Ich denke es wäre besser gewesen, wenn er bis morgen früh gewartet hätte und nicht alleine aufgebrochen wäre. Es ist gefährlich alleine zu Reisen."
„Manchmal hört man eben nicht auf seinen Verstand, sondern auf sein Herz, Vater", sagte Arwen. „Und ich denke nicht, dass das immer eine schlechte Entscheidung sein muss, sondern manchmal ist es das Einzige, was man tun kann."
„Doch kann uns unser Herz auch dazu verleiten unnötige Risiken einzugehen oder überstürzt zu handeln", gab der Herr Bruchtals zur Antwort. „Ich denke, diese Besprechung können wir beenden. Morgen früh werden sich dann alle im Morgengrauen bei den Ställen treffen, die mitreiten wollen." Und bevor Arwen aus dem Raum laufen konnte, um ihre Sachen zusammenzupacken, fügte er noch einen letzten Satz hinzu: „Aber Arwen, du bleibst hier. Ich kann nicht verantworten, dass du losreitest, um Dúriel zu suchen."
„Ada! Das ist gemein, ich will auch mitkommen! Außerdem kann ich bereits mit dem Schwert und dem Bogen umgehen! Bitte, ich werde auch ganz brav sein und das tun was man mir sagt!" Sie sah ihrem Vater flehend in die Augen.
„Nein, du bist noch zu jung, Arwen. Und wenn du beabsichtigst zu tun, was man dir sagt, dann wirst du hier in Bruchtal bleiben", gab Elrond zur Antwort.
Arwens Augen verdunkelten sich. „Na schön, dann bleibe ich eben hier!", rief sie, drehte sich wütend um und lief aus dem Zimmer. Dabei ließ sie es sich nicht nehmen, die Tür zuzuwerfen.
„Ich denke, sie kann deine Entscheidung verstehen, es ist nur schwer für sie, es zu akzeptieren", sagte Glorfindel zu seinem langjährigen Freund.
Thalion strich der blonden Elbin weiterhin beruhigend über den Rücken. „Du hättest sicher nichts machen können, und Schuldgefühle helfen dir auch nicht. Erzähl mir doch einfach was damals passiert ist."
Silawen nickte kurz und begann damit zu erzählen. „Es war vor etwa 900 Jahren, als ich meine Mutter eines Morgens dazu überredete, mit mir auszureiten. Die Zeiten schienen damals sehr sicher zu sein und da wir uns nur in der Nähe von Bruchtal aufhalten wollten, hatten wir beide keine Waffen dabei, sondern nur jeweils einen kleinen Dolch. Wie konnten wir damals nur so unvorsichtig sein... Auf jeden Fall haben wir uns nach einiger Zeit getrennt, weil sie noch nach einigen Heilkräutern suchen und ich schon vor zu einer kleinen Quelle reiten wollte."
Die Augen der blonden Elbin füllten sich langsam wieder mit Tränen. „Nachdem ich einige Zeit auf sie gewartet hatte und sie immer noch nicht nachgekommen war, habe ich angefangen mir Sorgen zu machen. Dann habe ich ihre Schreie gehört... Manchmal wenn ich schlafe, kann ich sie immer noch schreien hören... Sie klang so verzweifelt..."
Silawens Stimme stockte kurz, doch sie fuhr schon nach einigen Momenten mit ihrer Erzählung fort. „Ich bin sofort losgerannt, so schnell ich konnte, und schließlich habe ich sie gesehen, auf der Lichtung, umringt von Orks..."
Flashback
Ihr Herz schlug so schnell gegen ihre Brust, dass es ihr vorkam, als ob es gleich zerspringen würde, doch es war Silawen egal. Sie lief so schnell sie konnte in die Richtung, aus der sie die Schreie gehört hatte und nahm die Zweige, die ihre Haut zerkratzten und ihre Kleidung einrissen, gar nicht wahr.
Sie kletterte gerade über einen umgefallenen Baumstamm, als sie einen weiteren Schrei hören konnte. Schneller, sie musste noch schneller zu ihr kommen! Wieso hatte sie es noch nicht geschafft, so weit war Lirulin doch gar nicht entfernt gewesen... Silawen versuchte noch schneller zu laufen, doch schließlich konnte sie nicht mehr. Sie musste sich an einem Stamm festhalten, weil ihr vor Anstrengung kurz schwarz vor Augen gewesen war und befürchtete sonst umzukippen. Ein paar mal atmete sie tief durch. Wenn sie doch nur ihre Stute hätte nehmen können, doch durch das dichte Unterholz hätte sie es nicht geschafft.
Nachdem sie genug Kraft gesammelt hatte, lief sie nach einigen Momenten der Erholung weiter. Als Silawen schließlich am Rande einer Lichtung ankam, hörte sie einen weiteren Schrei und sie konnte sie sehen. Dort lag Lirulin blutend am Boden und etwa ein Dutzend schwer bewaffneter Orks hatte sie umringt. Einer von ihnen hatte der Elbin gerade hart in die Rippen getreten.
Silawen gefror das Blut in den Adern und sie konnte sich nicht mehr bewegen. Ihre Hände zitterten stark und ihr Atem ging immer noch schwer vom Laufen.
Sie konnte nichts tun, nicht eingreifen, als der Anführer der Orks schließlich ihre Mutter an den Haaren packte und sie vom Boden hochriss. Starr stand sie da, als sie die Schreie vermischt mit dem grausigen Gelächter der Orks hörte. Sie konnte nur zusehen, wie sie Lirulin noch einige Male schlugen und der Anführer schließlich ein Schwert an ihren Hals anlegte. Auch konnte sie sich nicht wegdrehen, oder die Augen schließen und so sah Silawen, wie er mit einer kurzen Handbewegung dem Leben ihrer Mutter grausam ein Ende setzte. Dann ließ er ihre Haare los und der Körper fiel leblos zu Boden.
Als die Orks nach einiger Zeit verschwunden waren, erwachte Silawen aus ihrer Starre und rannte zu Lirulin. Sie ließ sich neben ihr auf die Knie fallen, strich ihr einige Haarsträhnen aus dem Gesicht und schloss die Augen ihrer Mutter, die sie leblos anblickten. Dann vergrub sie ihr Gesicht in den Händen.
„Nana! Nein, bitte nicht... das kann doch nur ein böser Traum sein..."
Flashback Ende
Silawen zitterte leicht und weitere Tränen liefen ihr über die Wangen. „Sie war noch am Leben, als ich dort ankam, ich hätte ihr noch helfen können! Doch was habe ich gemacht? Einfach nur hinter einigen Bäumen gestanden und zugesehen, wie sie sie getötet haben! Das ist alles meine Schuld, ganz allein meine Schuld!", flüsterte die blonde Elbin heiser.
„Wenn ich nur irgendwas getan hätte, dann hätten sie vielleicht von ihr abgelassen oder ich hätte die Orks angreifen können... Aber ich habe sie im Stich gelassen, damals, als sie mich am meisten gebraucht hat. Ich habe versagt, ich habe nur zugesehen, nur daneben gestanden und nichts getan... und wenn ich das meinem Vater erzähle, wird er mich hassen... das tust du jetzt sicher auch!"
„Ich hasse dich nicht, Silawen! Und du hättest auch nichts tun können, glaub mir!", sagte Thalion und umarmte die blonde Elbin noch fester. „Wie hättest du deiner Mutter helfen sollen? Du warst unbewaffnet, genau wie sie auch, und hättest gegen ein Dutzend Orks nichts ausrichten können. Ich bezweifle, dass du selbst bewaffnet gegen sie eine Chance gehabt hättest. Und dadurch, dass du vorher noch durch den Wald gerannt bist, warst du zudem noch erschöpft. Wenn du eingegriffen hättest, dann wärst du heute sicher nicht mehr am Leben und das hätte deine Mutter nicht gewollt. Denkst du nicht? Und glaub mir bitte, es war nicht deine Schuld, du hättest nichts tun können."
Silawen legte ihren Kopf auf seine Schulter und schon bald hatten ihre Tränen sein Hemd durchnässt. Als sie sich schließlich beruhigt hatte, sah Thalion, dass die blonde Elbin bereits eingeschlafen war. Er griff nach einer Decke, legte sie über sich beide und strich sanft durch Silawens Haare.
„Schlaf gut. Heute Nacht werde ich auf dich aufpassen."
Ende Kapitel 9
Tanja: Danke! Und, bisst du zufrieden? Jetzt weist du ja, was damit passiert ist. Und ob sie zurückkehrt... Nun, das wirst du ja noch sehen. Vielleicht bin ich ja fies und lass sie wieder weglaufen. Hehehe!
Liderphin: Danke für das Lob:) Jetzt fühl ich mich echt super... Und zutexten darfst du mich wenn du willst, da hab ich gar nichts dagegen! Findest du Cliffs etwa nicht gut? Aber du weist ja jetzt, was damals passiert ist. Ich hoffedas Kapitel hat dir auch wieder gefallen.
anu:Oh, so viel Lob... Das gefällt mir:)Ich liebees, andere auf die Folter zu spannen, aber es ging ja jetzt wieder einigermaßen schnell...
So, bekomme ich jetzt noch ein paar Reviews? Bitte! Das motiviert mich immer für das nächste Kapitel...
