Disclaimer: Bis auf ein paar ausgewählte Personen gehören alle Personen und Orte Tolkien. Ich verdiene hiermit (leider) auch kein Geld...

Es tut mir leid, dass es so lange gedauert hat, bis das Kapitel endlich on ist. Es hatte mit einer kleinen Schwester und gelöschten Dateien zu tun, aber ich möchte die Schuld ja auf niemanden schieben...

Das Kapitel wurde freundlicherweise auch wieder von Narwain gebetat. Du bist echt super!

Und jetzt ohne viel Gerede... das neue Kapitel!


Kapitel 11

Nachdem er Silawen bereits lange Zeit schon nicht mehr sehen konnte, blickte Thalion immer noch zu den Bäumen, zwischen denen sie verschwunden war. Doch jetzt war dort außer den Stämmen, einigen Sträuchern und Pflanzen nichts mehr zu erkennen. Schließlich seufzte er, schüttelte leicht den Kopf und wandte schließlich den Blick ab. Es hatte keinen Sinn mehr weiter nur auf der Lichtung herumzustehen. Dann löschte er noch schnell die letzten Überreste des Lagerfeuers, indem er die Glut mit Erde erstickte, bevor er sein Pferd sattelte und aufsaß.

„Komm, wir sollten nach Bruchtal zurückkehren." Sanft strich er dem braunen Hengst durch die Mähne. „Vielleicht treffen wir auf dem Rückweg noch die anderen, sie sind sicher bereits aufgebrochen, um nach Silawen zu suchen."

Noch ein letztes Mal blickte er traurig über die Lichtung und erinnerte sich an die Stunden, die er mit Silawen dort verbracht hatte. Dann lächelte Thalion schmerzvoll und ritt los. Einige Zeit, nachdem er aufgebrochen war, fing es an leicht zu regnen.

Es schien, als würde der Himmel mit ihm über diesen Verlust trauern, denn der Regen verschlimmerte sich in kürzester Zeit immer mehr. Der kleine Waldweg, der nur aus festgetretener Erde bestand, weichte langsam auf und nach einiger Zeit war dank des Regens bald Schlamm daraus geworden. Der Wind blies dem Blonden die langen Haarsträhnen immer wieder ins Gesicht und seine Kleidung klebte mittlerweile am Körper. Auch seine Sicht wurde durch den starken Regen und den Wind, der kleinere Zweige und Blätter durch die Luft wirbelte, stark beeinträchtigt. Schließlich musste Thalion absitzen und den Hengst am Zügel führen, aus Angst, dass er auf dem schlammigen Pfad ausrutschen und sich verletzen würde.

Als der blonde Tawarwaith schließlich ein Donnern in der Ferne hören konnte, beschloss er, sich nach einem Unterschlupf umzusehen, in dem er das Unwetter ausharren konnte. Es war zu gefährlich unter diesen Umständen weiter durch den Wald zu gehen und zu Fuß würde er auch sehr lange brauchen, um nach Bruchtal zu kommen. Einige Zeit später führte der kleine Waldweg auf eine größere Straße, die jedoch genauso aufgeweicht war. Als er einige Zeit dort entlanggelaufen war, konnte er eine Höhle sehen, die hinter einigen Bäumen versteckt war. Erleichtert seufzte Thalion auf und führte den Hengst in die Höhle wo er ihn absattelte. Dann machte er sich daran, die Zweige und Äste, die auf dem Boden herumlagen, aufzusammeln und zu einem Lagerfeuer aufzuschichten. Einige Zeit später konnte er sich schließlich am wärmenden Feuer trocknen.


Glorfindel lächelte. Er hatte erwartet, dass der blonde Elb erst später im Jahr nach Bruchtal kommen würde, um seine Enkel zu besuchen. Zudem wunderte es ihn, dass dieser die weite Reise anscheinend auch noch alleine unternommen hatte.

„Wo hast du denn deine Leibwache gelassen, Celeborn? Ist sie dir abhanden gekommen? Oder bist du etwa alleine von Lothlorien hierher geritten?"

Celeborn, der inzwischen auf dem Hof angekommen war, saß von seiner weißen Stute ab, lachte und umarmte Glorfindel kurz. „Oh nein, ich bin nur voraus geritten, weil ich es nicht erwarten konnte meine drei Kleinen endlich wieder zu sehen. Manchmal kommt es mir so vor, als wäre es erst gestern gewesen, dass sie ihre ersten Schritte getan haben und jetzt sind sie schon so groß... Da will ich doch nicht noch länger warten, sonst erkenne ich sie irgendwann gar nicht mehr wieder. Die anderen, die mit mir gekommen sind, dürften auch bald eintreffen."

„Du hast Glück gehabt, es müsste gleich anfangen recht stark zu regnen. Vielleicht schaffen sie es auch noch hierher ohne zu nass zu werden", sagte Glorfindel und hielt seine Handfläche nach oben, auf der sogleich einige Regentropfen landeten. „Komm, wir bringen deine Stute in den Stall, sie sollte sich nach der weiten Reise erst einmal ausruhen. Dann können wir weiter auf deine Begleiter warten."

Nachdem sie das weiße Pferd versorgt hatten, stellten sich die beiden in den Eingang zum Stall, um vor dem Regen geschützt zu sein, während sie warteten. Dann blickten sie zu der Straße, auf der die anderen Reiter bald auftauchen würden. Nach einiger Zeit der Stille drehte sich Glorfindel schließlich zu dem anderen Blonden.

„Wer hat dich denn hierher begleitet? Zufällig jemand, den ich auch kenne?"

Der Angesprochene überlegte kurz. „Ich glaube, du kennst nur Haldir von meiner Wache. Und natürlich seine jüngere Schwester Anarya. Sie hat sich geweigert in Lorien zu bleiben, als sie gehört hat, dass ihr Bruder mit mir nach Bruchtal aufbrechen würde. Sie kann recht überzeugend sein, was mich ein wenig an Galadriel erinnert."

„Anarya? Der Name kommt mir nicht bekannt vor, ich glaube nicht, dass ich sie kenne."

Celeborn sah ihn mit einem undefinierbaren Gesichtsausdruck an. „Ist dein Neffe etwa noch nicht in Bruchtal eingetroffen? Edrahil ist doch schon einen Tag vor uns aufgebrochen."

„Ja natürlich ist er schon hier gewesen, gestern früh ist er hier eingetroffen. Allerdings befindet er sich momentan nicht hier, sondern ist mit einigen anderen losgeritten, um nach jemandem zu suchen. Aber was hat sie mit Edrahil zu tun?"

Celeborn fing an zu lächeln. „Das kann ich dir nicht sagen, da musst du schon auf ihn warten. Oh, da kommen die anderen ja, sie sind sehr nass geworden. Mittlerweile regnet es schon richtig stark."

Die restlichen Elben aus Celeborns Gruppe trafen vollkommen durchnässt in Bruchtal ein. Nachdem die Pferde alle abgesattelt und versorgt im Stall standen, führte Glorfindel die Neuankömmlinge in den Gästeflügel und stellte jedem von ihnen einen Raum zur Verfügung. Dabei beobachtete er immer wieder eine blonde Elbin, die sich mit Haldir unterhielt und diesem auch sehr ähnlich sah.

Das muss wohl seine Schwester Anarya sein. Aber ich weiß wirklich nicht, woher ich sie kennen soll...', dachte sich der blonde Berater Elronds.

Nachdem schließlich alle außer Celeborn in ihren Zimmern verschwunden waren, um aus der nassen Kleidung heraus zu kommen, drehte sich Glorfindel zu dem Blonden. „Ich werde Elrond aufsuchen, um ihn von deiner Ankunft zu unterrichten. Das bedeutet, du solltest dich darauf gefasst machen, dass Arwen bald bei dir auftauchen und nicht mehr aufhören wird zu reden", sagte Glorfindel mit einem Lächeln.

„Darauf freue ich mich schon, ich sehe die Kinder einfach zu selten. Obwohl die drei vermutlich nicht begeistert sind, wenn sie herausbekommen, dass ich sie Kinder nenne", sagte der Blonde mehr zu sich selbst. „Dann werde ich dich nicht noch länger aufhalten, Glorfindel." Celeborn nickte Glorfindel zu und ging auch in eins der Zimmer. Dieser machte sich nun auf, um zu sehen, wo sich der Herr Bruchtals aufhielt.


Silawen ritt durch den strömenden Regen und die Tränen, die ihr über die Wangen liefen, waren von den Regentropfen nicht zu unterscheiden. Je länger sie darüber nachdachte, desto sicherer war sie sich, dass sie einen Fehler gemacht hatte, als sie Thalion zurückließ. Aber jetzt einfach umdrehen konnte sie auch nicht, sie hatte sich dazu entschieden fort zu gehen und das würde sie auch tun.

Aber was, wenn Thalion doch Recht hatte und niemand ihr den Tod ihrer Mutter vorwerfen würde, auch wenn sie die Wahrheit wissen würden... Die blonde Elbin schüttelte den Kopf. Jetzt würde sie erst einmal nach Lothlorien gehen und dort konnte sie dann überlegen, was sie weiter tun wollte.

Dennoch vermisste sie alle schon jetzt, vor allem ihren Vater. Jahrelang wollte sie einfach zu ihm zurücklaufen und ihn in die Arme schließen, doch immer dann, wenn sie daran dachte, kamen die Schuldgefühle wieder hoch. Auch wenn sie nach Bruchtal zurückkehren würde, ihre Mutter würde sie dennoch nie wieder sehen. Und auch jetzt schmerzte dieser Gedanke noch so sehr...

Und Thalion, vielleicht könnte sie einfach zu ihm gehen, nachdem sie in Lorien war.

In ihre Gedanken versunken, bemerkte Silawen nicht, wie der Wind einen Ast, der sich in einem nahen Gebüsch verfangen hatte, losriss und vor ihrer Stute gegen einen Baumstamm trieb, wo er mit einem lauten Krachen aufschlug. Dadurch erschreckte sich Morgenlicht so sehr, dass sie stieg und dann losgaloppierte. Die blonde Elbin verlor dadurch den Halt auf dem Rücken ihres Pferdes, fiel aus dem Sattel und schlug mit dem Hinterkopf hart gegen eine Wurzel die aus dem Boden ragte. Sie hatte sofort das Bewusstsein verloren und blieb reglos auf dem schlammigen Boden liegen. Während der Sturm weiter um Silawen herum wütete, blieb sie liegen, und das Wasser verfärbte sich langsam rot.


Zur selben Zeit ritt eine Gruppe Elben durch das Unwetter und sahen sich nach einem möglichen Unterschlupf um, in dem sie ausharren konnten, bis sie das Schlimmste überstanden hatten. Alle waren bereits vollkommen durchnässt und ließen die Pferde auf der schlammigen Straße nur langsam laufen, um der Gefahr zu entgehen, dass dies ausrutschen würden.

Elladan war zusammen mit Edrahil an der Spitze der kleinen Gruppe, doch bis jetzt hatten sie noch nichts Geeignetes entdeckt. Der dunkelhaarige Sohn Elronds strich sich eine nasse Strähne aus dem Gesicht und schüttelte leicht den Kopf.

„Das hier hat alles gar keinen Sinn mehr. Wir werden sie nie finden, Dúriel hat schon zuviel Vorsprung und durch das Wetter werden wir auch keine Spuren mehr finden. Wir wissen ja noch nicht einmal genau wo sie überhaupt hin will, wir könnten schon seit Stunden in eine vollkommen falsche Richtung reiten. Verdammter Regen! Wenn das Gewitter vorbeigezogen ist, sollten wir wieder nach Bruchtal zurückkehren und auf Neuigkeiten von Thalion warten."

Edrahil blickte sich angestrengt um, um einen Unterschlupf zu finden. „Du hast vermutlich Recht. Hast du inzwischen etwas gefunden, wo wir vor dem Unwetter mehr geschützt wären?"

„Bis jetzt leider noch nicht." Elladan seufzte. „Ich kann es absolut nicht leiden im Regen zu reiten, vor allem in so starkem Regen! Es ist immer so nass und kalt, und man darf die aufgeweichten Wege nicht vergessen..."

„Bist du etwa noch nie trockenem Regen begegnet?" Edrahil fing an zu grinsen. „Du solltest öfter herumreisen."

Der Sohn Elronds sandte seinem Freund einen bösen Blick. „Mach bitte erst wieder dumme Witze, wenn ich nicht mehr so nass bin. Im Moment bin ich nicht in Stimmung dafür..." Dann drehte er sich um und suchte kurz nach seinem Bruder. „Elrohir, hast du schon was gefunden? Ich will endlich aus dem Regen heraus, so hat die Suche doch sowieso keinen Sinn mehr."

Der Angesprochene schüttelte kurz den Kopf. „Nein, leider nicht. Ich habe außer Regen, nassen Steinen, Regen, nassen Bäumen, Regen, Schlamm und nassen Pflanzen nichts gesehen. Oh, habe ich den Regen schon erwähnt? Der ist hier überall! Falls es dir zufällig entgangen sein sollte..."

Elladan strich sich wieder einige Haare aus dem Gesicht und murmelte schlecht gelaunt: „Müssen eigentlich alle versuchen witzig zu sein?"

Edrahil lachte und legte seinem Freund eine Hand auf die Schulter. „Du musst einfach versuchen in allem etwas Positives zu sehen. Ich finde, das lenkt etwas von unserer derzeitigen Situation ab. Und ich verstehe nicht, wieso du den Regen nicht magst, er besteht doch nur aus Wasser. Es könnte schlimmer sein, stell dir vor es würde Schlamm regnen! Dann wären wir nicht nur nass, sondern auch dreckig."

„Ha ha, wie lustig... Pass auf, sonst landest du gleich noch im Schlamm, und sieh es positiv, immerhin wirst du weich fallen", murmelte Elladan und sah Edrahil genervt an.

Sie ritten einige Zeit schweigend weiter und sie konnten immer öfter Blitze sehen und es donnern hören, doch bis jetzt waren sie noch nicht zu einem geeigneten Unterstand gekommen. Mittlerweile war der Weg auch zu sehr aufgeweicht, um weiter zu reiten und so stiegen alle ab und führten die Pferde weiter am Zügel. Schließlich konnte Elladan zwischen einigen Bäumen einen Lichtschein ausmachen, auf den sie dann zugingen.

Als sie schließlich erkennen konnten, woher das Licht kam, atmete Elladan erleichtert auf, sie gingen auf eine Höhle zu, die groß genug schien, dass alle mit den Pferden darin Platz haben würden.


In Bruchtal hatte Glorfindel inzwischen Elrond und Arwen, die gerade zusammen in Elronds Büro waren und einen Tee tranken, vom Eintreffen der Gäste aus Lothlorien erzählt. Arwen war daraufhin sofort aufgesprungen, hatte sich schnell von ihrem Vater und Glorfindel verabschiedet und war aus dem Raum gelaufen. Dann lief sie so schnell sie konnte durch die Gänge auf den Gästeflügel zu, und hielt schwer atmend vor Celeborns Tür an. Dann atmete sie einige Male tief durch, fuhr sich mit den Fingern durch die langen Haare und klopfte dann aufgeregt an die Zimmertür. Als sie sich öffnete und Celeborn im Türrahmen stand, fiel Arwen ihm auch sogleich um den Hals.

„Großvater! Ich habe dich so sehr vermisst, wir haben uns ja schon so lange nicht mehr gesehen!"

„Nicht so stürmisch, Arwen." Celeborn lächelte über den Enthusiasmus seiner Enkelin. „Du brauchst mich nicht gleich zu zerdrücken, ich werde dir schon nicht weglaufen."

Arwen wurde leicht rot und löste ihre Umarmung. „Ich muss dir so viel erzählen! Du kannst dir gar nicht vorstellen was alles passiert ist, seit wir uns das letzte Mal gesehen haben. Und meine Brüder... Die beiden waren wieder so gemein zu mir! Nie durfte ich irgendwo mitmachen, weil sie finden, ich wäre ja noch zu jung. Aber dafür habe ich mich an ihnen gerächt! Ich habe ihnen ganz viele Streiche gespielt und wurde nie erwischt, nun ja, fast nie... Und dann wollten die beiden mit Legolas und Thalion nach Düsterwald und haben Dúriel gefunden. Sie ist meine beste Freundin und behandelt mich nicht wie ein Kleinkind, obwohl sie sogar älter ist als die Zwillinge. Ich bin immerhin schon erwachsen. Aber dann ist sie weggelaufen und jetzt suchen die anderen nach ihr. Ich durfte wieder nicht mitkommen, was total gemein ist und..."

Schließlich wurde Arwen in ihrem Redefluss von Celeborn unterbrochen, der ihr einen Finger auf die Lippen legte. „Nun hol erstmal tief Luft, dann komm mit rein und wir setzten uns hin. Dann kannst du mir noch mal alles in Ruhe erzählen. Einverstanden?"

Die dunkelhaarige Elbin nickte begeistert, nahm Celeborn an der Hand und zog ihn mit sich ins Zimmer hinein.


Mitten im Wald, während des Gewitters, lag die blonde Elbin immer noch reglos am Boden. Silawens nasse Haare waren von Schlamm und Blut verfärbt und ihre Augen immer noch geschlossen. Ihre Stute Mondlicht war wieder zurückgekommen, nachdem sie sich beruhigt hatte und stand nun neben ihr. Langsam trat sie an Silawen heran und stupste sie leicht mit der Schnauze an und wieherte leise.

Während des gesamten Unwetters leistete die Stute der Bewusstlosen Gesellschaft, doch auch als der Regen langsam nachließ und die Sonne wieder zwischen den Wolken hervorkam erwachte sie nicht und ihre Augen blieben geschlossen. Auch die Versuche Morgenlichts die Elbin zu wecken blieben erfolglos.

Als der Regen aufgehört hatte und nur noch vereinzelt Wassertropfen von den Blättern der Pflanzen fielen, hob die Stute abrupt den Kopf. Ganz in der Nähe der beiden hatte etwas laut geknackt.

Ende Kapitel 11


Liderphin: Oh vielen Dank! Ich hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben, als ich deine Mail bekommen habe! Mag mich denn sonst niemand mehr? Und es erstaunt mich immer wieder wieviel du schreibst... Sorry, wenn ich hier jetzt nicht darauf eingehe, aber ich habe momentan keine Zeit dafür und wollte nur noch schnell das Kapitel onstellen. Ich hoffe du kannst mir verzeihen.

So und jetzt möchte ich euch noch alle etwas motivieren. Seht ihr die Cheerleader? Gut. Hört ihr was sie rufen? Richtig! Reviews! Bitte sagt mir eure Meinung zu dem Kapitel. Und Silawens Unfall... Ich möchte nur noch schnell anfügen, dass ich das nicht wollte, und meine Finger nicht so wollten wie ich. Nicht dass ich noch Morddrohungen bekomme...

Also dann, bis zum nächsten Kapitel! Das hoffentlich nicht so lange dauert...