Disclaimer: Leider gehört Mittelerde zusammen mit all seinen Personen, Orten und Geschichten immer noch nicht mir. Aber irgendwann... Muhahaha! Ähm, war doch nur ein Scherz... Menno, niemand versteht mich... schnief

Ich möchte auch noch sagen, dass es mir wirklich Leid tut, dass ich erst jetzt wieder update. Ich hatte mir eigentlich vorgenommen schon viel früher wieder weiterzuschreiben, aber seit ich mit dem Studium angefangen habe, bleibt mir kaum noch Zeit für irgendwas... Und nachdem ich am Freitag meine zweite Prüfung hinter mich gebracht habe, und ich jetzt etwas Zeit hatte, habe ich mich gleich hingesetzt und das 12. Kapitel geschrieben.
Auch einen herzlichen Dank an Narwain, die trotz ihrer Schulaufgabe morgen die Zeit gefunden hat, das Kapitel zu betan. In einer Rekordzeit, wenn ich das anmerken darf! Ich hatte es ihr nämlich erst heute Mittag geschickt. Vielen vielen Dank Süße!

So, und jetzt zum langerwarteten Kapitel... Ich sollte mich für das nächste mal wirklich etwas mehr beeilen...


Kapitel 12

Der Wind strich durch den Wald und lies die Blätter der Bäume und Sträucher erzittern. Die Luft roch immer noch frisch, nach Regem, Erde und den nassen Pflanzen, und es zogen nur noch vereinzelt Wolken über den Himmel. Die Tiere waren aus ihren Verstecken zurückgekehrt und einige Vögel begrüßten die zurückgekehrte Sonne.

Schließlich wurden die Zweige einiger Sträucher zur Seite gedrückt und aus dem Dickicht und dem Schatten der Bäume trat eine Gestalt hervor, die sich neben Silawen hinkniete. Es war ein Mann, mit schulterlangem braunem Haar und blauen Augen, der in der Art der Waldläufer gekleidet war. Er trug ein Schwert an der Seite und Bogen und Köcher über den Schultern.

Nachdem der Fremde Silawens Kopfwunde begutachtet hatte, hob er sie sanft an und lehnte den Oberkörper der Elbin gegen den Stamm eines Baumes am Wegesrand. Dann zog er einen Wasserschlauch hervor, wusch die Wunde aus und legte Silawen einen provisorischen Verband an. Danach ging er auf Morgenlicht zu und beruhigte die Stute mit einigen sanft gesprochenen Worten, bevor er sie am Zügel nahm und sie zu Silawen führte. Der Fremde kniete sich neben die blonde Elbin, fasste sie am Rücken und unter den Kniekehlen und hob sie hoch, um sie auf den Sattel ihres Pferdes zu setzen. Dann schwang er sich selbst auf Morgenlichts Rücken und nahm die Zügel in eine Hand und hielt mit der anderen die bewusstlose Elbin vor sich fest. Nachdem er sicher war, dass sie während des Ritts nicht herunterfallen würde, machte er sich auf den Weg.

Sie ritten einige Zeit auf dem Pfad entlang, wobei der Braunhaarige darauf Acht gab, an schlammigen Stellen nicht zu schnell zu reiten und größeren Ästen auf dem Boden auszuweichen. Der Fremde bemerkte, dass der weiße Verband von Silawen sich langsam rot färbte und er versuchte etwas schneller voran zu kommen. Kopfwunden konnten sich fatal auswirken, und da es so stark blutete hatte sie schon viel Blut verloren. Er konnte nur hoffen, dass sie sich nicht auch noch etwas Schlimmeres als die Platzwunde zugezogen hatte, bei Kopfverletzungen konnte man nie wissen.

Schließlich stieg der Braunhaarige ab, wobei er aufpasste, dass Silawen nicht aus dem Sattel fiel, und führte die Stute vom Pfad ab, tief in den Wald hinein. Nach einiger Zeit erreichten sie eine kleine Lichtung auf der eine einfache Holzhütte stand. Als sie an der Hütte angekommen waren, hob er die Elbin von Morgenlichts Rücken, trug sie durch die Tür, die er mit einem Tritt aufgestoßen hatte und legte sie vorsichtig auf sein Bett. Dann ging er noch einmal hinaus, nachdem er einen Kessel mit Wasser über das Feuer gehängt hatte und kümmerte sich um Morgenlicht.

Als der Fremde wieder in die Hütte kam, nahm er einige getrocknete Kräuter und zerrieb sie, bevor er sie zu dem sich erhitzenden Wasser in den Kessel gab. Dann ging er zu Silawen und zog ihr die nassen und leicht schlammige Kleidung aus und deckte sie mit einer dicken Wolldecke zu. Danach holte er einige saubere Tücher, einen frischen Verband und den Kessel. Vorsichtig hob der Fremde Silawens Kopf an und entfernte den blutigen Verband und ließ ihn achtlos zu Boden fallen. Anschließend tauchte er ein Tuch in das heiße Wasser und betupfte damit die Wunde der Elbin. Als er das Blut großteils entfernt hatte, nahm er ein zweites Tuch und tauchte auch dieses ins Wasser. Dann wrang er es aus, faltete es zusammen und drückte es mit einer Hand vorsichtig gegen die Verletzung. Schlussendlich griff er nach dem frischen Verband und wickelte ihn um den Kopf der Elbin.

Nachdem er die Wunde so gut es ihm möglich war versorgt hatte, wusch er die blutigen Tücher aus und hängt sie an den Kamin. Danach verließ er die Hütte, wobei er sich noch einmal zu der blonden Elbin umwandte, bevor die Tür zufiel.


In einem anderen Teil des Waldes saßen Thalion, Legolas, Edrahil, Elronds Söhne und noch ein paar andere Elben an einem Lagerfeuer in der Höhle, in der Thalion Zuflucht gesucht hatte. Durch einen Zufall waren die anderen, die nach ihm und Silawen gesucht hatten, auf genau dieselbe Höhle gestoßen, als sie dem Wüten des Sturms entgehen wollten.

Und jetzt, nachdem der Sturm nachgelassen hatte und die Sonne wieder hervor gekommen war, waren sie bereit, zurück nach Bruchtal aufzubrechen. Thalion hatte ihnen, als sie angekommen waren, sein Gespräch mit Silawen mitgeteilt, wobei er jedoch ausgelassen hatte, was sie über ihre Vergangenheit berichtet hatte. Es war nicht an ihm, dies zu erzählen.

Die Elben führten die Pferde aus der Höhle hinaus und zurück auf den Weg, wo sie aufsaßen und losritten. Jedoch achteten sie darauf, nicht zu schnell zu reiten, da der Boden noch immer nass war und sie nicht wollten, dass eins der Pferde ausrutschte und sich verletzte. Als sie einige Zeit geritten waren, lenkte Legolas sein Pferd neben Thalions. Einige Zeit ritten sie schweigend nebeneinander, bevor sich Legolas an seinen Freund wandte.

„Wieso?"

„Was meinst du mit wieso, Legolas?"

„Wieso hast du sie ziehen lassen? Wieso bist du ihr erst nachgeritten, ohne an deine eigene Sicherheit zu denken, und lässt sie dann ohne weiteres alleine fortgehen? In Bruchtal hast du noch gesagt, du würdest sie auf jeden Fall wieder zurückholen. Ich verstehe dich nicht!" Die Worte sprudelten nur so aus dem Düsterwaldprinzen heraus.

Thalion blickte zu Boden und seufzte leise. „Ich weiß auch nicht genau wieso ich sie gehen habe lassen... Aber eines weiß ich sicher, eines Tages werden wir uns wieder sehen und ich werde auf sie warten. Auch wenn es eine Ewigkeit dauern wird, ich werde sie wieder sehen, sie hat es mir versprochen!"

Legolas legte ihm tröstend eine Hand auf die Schulter. „Ich verstehe, wie du dich jetzt fühlen musst..."

„Nein, das tust du nicht!", unterbrach Thalion den blonden Prinzen scharf. Doch dann blickte er Legolas entschuldigend an. „Verzeih, ich hätte dich nicht so anfahren sollen."

„Du bist aufgewühlt, da kann ich deine Reaktion gut nachvollziehen."

Thalion nickte. „Es ist nur, ich fühle mich so leer... unvollkommen. Als wäre ich zerbrochen und nur Si... nur sie kann mich wieder zusammenfügen. Ich bin am verzweifeln, mein Herz schmerzt bei dem Gedanken, dass sie nicht hier bei mir ist und ich vermisse sie so sehr. Und gleichzeitig bin ich wütend auf sie, weil sie fortgegangen ist. Aber noch wütender bin ich über mich, dass ich sie habe ziehen lassen, obwohl ich weiß, dass es sie nur unglücklich machen würde hier zu bleiben. Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll!" Mühevoll unterdrückte er die Tränen, doch er schaffte es nicht ganz und eine einzelne Träne lief ihm über die Wange.

Der Düsterwaldprinz sah seinen Freund mitfühlend an. „Vielleicht siehst du sie ja schon viel früher wieder als du denkst. Wer weiß, vielleicht macht sie sich schon heute wieder auf den Rückweg." Legolas versuchte Thalion mit diesen Worten aufzumuntern, doch es gelang ihm nicht, denn dieser lächelte nur gequält.

„Ja, vielleicht...", antwortete Thalion, doch er glaubte es nicht. Silawen hatte sich dafür zu sehr geweigert mit zurückzukommen, als dass sie so einfach ihre Meinung ändern würde. Das einzige, was er tun konnte, war warten, und das vielleicht für eine sehr lange Zeit. Immerhin lief sie jetzt schon seit so langer Zeit vor sich selbst davon.


Nachdem er bei Elrond gewesen war und sie sich eine Weile unterhalten hatten, war Glorfindel in seine Räume zurückgekehrt. Mit einem Glas Rotwein in der Hand saß er in einem gemütlichen Sessel und sah zu dem Portrait einer blonden Elbin, das an der Wand hing. Ihr langes goldblondes Haar war hochgesteckt, doch einige Strähnen fielen locker herunter und umspielten sanft ihr Gesicht. Ihre braunen Augen schienen ihn warm anzublicken und sie lächelte sanft auf ihn herab. Auf ihrem Arm hatte sie einen blonden Säugling, der unschuldig mit großen blauen Augen von der Leinwand blickte.

„Ich glaube, ich habe sie wieder gefunden, Lirulin, aber nun ist sie wieder fortgelaufen. Es ist mir so schwer gefallen deinen Tod zu verkraften, und dann ist unsere Tochter auch noch verschwunden... Es war beinahe zu viel für mich, doch ich wusste, dass ich für Silawen stark sein musste. Egal wo sie sich befindet, sie kann immer hierher zu mir zurückkehren und ich werde dann für sie da sein."

Traurig sah er zum lächelnden Bildnis seiner Frau. „Dein Tod hat sie damals auch sehr stark getroffen, sie war danach nicht mehr so unbeschwert wie du sie gekannt hast. In ihren Augen konnte man stets ihre Trauer lesen."

Eine Weile blieb er still und hing seinen Gedanken nach, bevor er wieder anfing zu sprechen. „Ich hätte ihr damals mehr helfen müssen, doch ich wusste nicht wie und ich war selbst noch so in meiner Verzweiflung gefangen. Und dann war sie fort... Ich bin ein furchtbarer Vater! Meine Tochter ist ein weiteres Mal weggelaufen und ich sitze hier einfach nur rum!"

Glorfindel warf das Glas gegen die Wand, das in tausend Teile zerbrach, während der Wein auf den Boden spritzte. Dann stütze er seinen Kopf in den Händen ab und schluchzte. „Ich kann dich schon beinahe hören, wie du mir vorwirfst alles so negativ zu sehen. Ich vermisse dich so sehr, mein Engel! Jeden Morgen wünsche ich mir, dass alles nur ein böser Traum war, und wenn ich mich umdrehe, würde ich dich neben mir liegen sehen, doch dann merke ich, dass ich ganz alleine bin..."

Er stand auf, ging auf das Portrait zu und strich ihr sanft über die Wange. Dann drehte er sich weg und sein Blick fiel auf einige Gegenstände, die auf einem kleinen Tisch lagen. Ein Stein, den Silawen ihm einmal mitgebracht hatte, da sie ihn für einen Schatz hielt, den Diebe im Fluss versenkt hatten, einige getrocknete Blumen, die Lirulin sich einmal ins Haar gesteckt hatte, Lirulins silberne Halskette, an der ein Anhänger aus Rosenquarz hing, eine von Edrahils alten Schleudern, ein paar wollene Handschuhe und andere Dinge.

Mit einem traurigen Blick fuhr er mit den Fingerspitzen über die getrockneten Blumen, bevor er einen der Handschuhe in die Hand nahm. Er war zu klein für ihn, hatte aber die richtige Größe für ein Kind. Er konnte sich noch so gut an den Tag erinnern, an dem er die Handschuhe für seine Tochter an einem Marktstand der Menschen erstanden hatte.

Flashback

Glorfindel saß auf seinem Pferd und vor ihm war Silawen. Sie war heute Morgen so aufgeregt gewesen, als sie erfahren hatte, dass sie zusammen mit ihrem Vater in eine Stadt der Menschen durfte. Sie hatte noch nie zuvor einen Menschen gesehen und nun durfte sie mit in eine ihrer Städte. Die junge Elbin wusste, dass die Menschen ihnen ähnlich waren, und dass sie eine sehr viel kürzere Lebensspanne hatten. Die meisten Menschen wurden nur etwa 70 Jahre alt!

Unruhig rutschte sie im Sattel herum, während sie sich fragte wie die Menschen so waren. Wenn sie nur so jung wurden, waren sie dann alle Kinder und nur so groß wie sie selber? Aber sie war ja schon beinahe 300 Jahre alt, waren sie dann noch kleiner als sie?

Immer wieder blickte Silawen sich um, um die ersten Anzeichen der Menschenstadt nicht zu verpassen.

Es wird noch eine Weile dauern, meine Kleine. Die Menschen wohnen nicht so nahe an Bruchtal", sagte ihr Glorfindel ins Ohr.

Wie lange denn noch? Wir reiten ja schon eine Ewigkeit!" Sie sah schmollend zu ihrem Vater, der anfing zu lachen.

Zwei Stunden nennst du eine Ewigkeit? Aber keine Sorge, wir haben schon über die Hälfte des Weges hinter uns gebracht."

Etwas mehr als eine Stunde später konnten sie die Stadt in der Ferne sehen. Sie war auf einem Berg gebaut worden und um sie herum war eine hohe Steinmauer. Eine Straße führte auf das Stadttor zu.

Ada, wieso sind die Menschen in ihrer Stadt eingesperrt? Haben sie etwas Böses getan?"

Nein, das haben sie nicht. Sie bauen diese Mauern um sich zu beschützen, da sie nicht, wie wir, Magie haben, die sie abschirmen kann."

Ach so."

Dann schwieg die junge Elbin, da sie viel zu sehr davon in Anspruch genommen wurde, sich umzusehen. Sie ritten in die Stadt hinein und Silawen beobachtete die Menschen. Sie waren nicht viel anders als die Elben, obwohl einige etwas seltsam aussahen, als ob sie krank wären. Ihre Haare verloren an Farbe und ihre Haut wurde schlaff. Aber ansonsten unterschieden sich die Menschen vom Aussehen her nur in den runden Ohren und in der Größe. Selbst die größten unter ihnen waren nicht so groß wie ihr Vater.

Ada, wieso sind so viele Menschen hier krank?"

Was meinst du, sie sind krank?"

Sie sehen komisch aus!"

Ach, meinst du das sie altern? Die Menschen hören nicht, wie wir, auf zu altern, sobald sie erwachsen sind, sondern das Altern geht bei ihnen weiter. Die Menschen, die du als krank bezeichnest, sind einfach nicht mehr so jung."

Aber wieso hören sie nicht auf? Das ist komisch..."

Sie unterscheiden sich ganz einfach von uns, Silawen."

Sie blieben noch eine Weile in der Stadt, und bevor sie wieder nach Bruchtal aufbrachen, ging Glorfindel mit Silawen auf einen Markt. Sie sah sich aufgeregt um, doch als sie merkte, dass sie viele der Sachen, die verkauft wurden schon kannte, wurde es ihr schnell langweilig. Und mit den Menschenkindern wollte sie nicht spielen, sie schauten sie alle so komisch an und zudem konnte sie sie auch nicht verstehen.

Nach einer Weile fiel ihr Blick auf einen Stand, an dem bunte Tücher, Stoffe und Kleidung aus Schafswolle verkauft wurde, die teilweise bunt eingefärbt war.

Ada, komm! Ich will da hin, bitte!", rief Silawen und zog Glorfindel mit sich zu dem Stand.

Dann sah sie sich kurz um, bis ihr Blick auf ein paar leuchtendblaue Handschuhe fiel. Sie drehte sich mit flehendem Blick und vorgeschobener Unterlippe zu ihrem Vater um. „Ada, kann ich die Handschuhe haben? Bitte!"

Natürlich, meine Kleine, aber probier sie vorher an, damit sie dir auch passen."

Flashback Ende

Noch einmal strich Glorfindel sanft über die blaue Wolle, bevor er den Handschuh wieder zurücklegte. Kurz nachdem Silawen verschwunden war, hatte er die Handschuhe zwischen den Sachen gefunden, die sie zurückgelassen hatte. Und seitdem lagen sie nun hier bei ihm, damit er immer etwas hatte, das ihn auch an sie erinnern würde.


Der Fremde, der einige Hasen am Gürtel hingen hatte, kehrt in die kleine Holzhütte zurück und sah, dass Silawen noch immer nicht erwacht war. Nachdem er seine Jagdbeute abgezogen und über dem Feuer befestigt hatte, ging er zu der bewusstlosen Elbin und sah sich den Verband an. Es war etwas Blut am Verband zu sehen, doch war dieses schon dunkel und getrocknet. Die Kräuter hatten also die Blutung gestoppt. Er war erleichtert und hoffte, dass sie nun bald aufwachen würde, da sie den Blutverlust ausgleichen musste.

Einige Zeit später, er hatte das Fleisch bereits vom Feuer genommen, damit es nicht anbrannte, fing Silawen an vor sich hinzumurmeln, doch der Fremde konnte sie nicht verstehen. Dann holte er einen Becher Wasser und versuchte ihn der Blonden langsam einzuflössen, doch sie schluckte das Wasser nicht und es lief ihr nur über das Gesicht. Doch wachte sie dadurch auch nicht auf.

Als der braunhaarige später am Tag die Hütte wieder verlassen hatte, schlug Silawen langsam die Augen auf. Sie versuchte aufzustehen, doch als sie von einem starken Schwindel ergriffen wurde, ließ sie sich wieder auf das Bett zurückfallen und starrte an die Decke. Der letzte Gedanke den sie hatte, bevor sie vom Schlaf übermannt wurde war: „Was ist mit mir passiert?"

Ende Kapitel 12


Lilyhime: Danke! Es freut mich, dass dir meine FF gefällt. Ich hoffe dieses Kapitel fandest du wieder genauso gut...

Liderphin: Ähm, Cliffhanger... Ich doch nicht, wie kommst du denn auf so was? °lach° Und ich versuche, egal wie traurig oder ernst der Inhalt eines Kapitels ist, immer etwas aufmunterndes darin zu haben. Ich will ja nicht, dass ihr anfangen müsst zu weinen...Danke, dass du mich nicht verlässt! °knuddel°

Und, wie fandet ihr es? Ich hoffe gut... °nervös is° Ach ja, ne Frage, ich habe mir überlegt, ob ich Silawen an Gedächtnisverlust leiden lassen soll... °miesgrins° Was haltet ihr eigentlich von diesem Gedanken?
Bis (hoffentlich) bald, ciao Kim