Disclaimer: Ich muss hier leider zugeben, dass die Personen und Orte aus dem Herrn der Ringe nicht mir gehöre und ich hiermit auch kein Geld verdiene.

So, dass hat ja mal wieder ne Weile gedauert... Ich weis, sorry, ich hätte schon früher upgedated aber ich hatte total viel Stress in der Uni (und hab ihn auch jetzt eigentlich noch) und bin froh, dass ich überhaupt schon fertig bin. Ich werde versuchen wieder früher weiter zu schreiben aber wenn ich wieder so viel lernen muss wird das nichts. Ich hoffe ihr könnt mir alle verzeihen für die Abstände zwischen den Kapiteln...

Okay, bevor ich mit der Story anfange, nochmal vielen Dank an Narwain, die meine Kapitel immer so super betat. Ohne sie würde hier alles in Rechtschreibfehlern ertrinken... Und nun, viel Spaß mit dem Kapitel!


Kapitel 13

Die Dämmerung war bereits hereingebrochen, als Elladan, Elrohir und die anderen Bruchtal erreichten. Sie ritten bis in den Hof, stiegen dort von den Pferden ab und brachten diese in den Stall. Legolas und Thalion verabschiedeten sich von den anderen und zogen sich auf ihre Zimmer zurück, während die Zwillinge zu ihrem Vater gingen, um ihm von den Ergebnissen der Suche zu berichten. Nachdem auch der Rest der Gruppe sich entfernt hatte, stand Edrahil immer noch bei seinem Pferd und strich ihm durch die dunkle Mähne.

‚Was soll ich nur machen?', dachte er kopfschüttelnd und ging dann ins Innere Bruchtals. ‚Und wieso muss sie nur so verdammt stur sein? Ich verstehe sie einfach nicht… Manchmal will ich einfach zu Glorfindel gehen und ihm alles sagen, doch ich habe es ihr damals versprochen! Aber vielleicht sollte ich doch einmal mit ihm darüber reden.'

Der Dunkelhaarige ging durch die langen Flure Bruchtals, bis er vor der Tür zu Glorfindels Räumen stand. Er starrte einige Augenblicke gedankenversunken auf das reichverzierte helle Holz, bevor er die Hand hob und anklopfte. Dann hörte er wie sich Schritte näherten und die Tür wurde von Glorfindel geöffnet.

„Edrahil! Ihr seid schon wieder zurück? Und habt ihr sie gefunden? Aber komm erst einmal herein und setz dich, du siehst erschöpft aus", sagte der Blonde und hielt die Tür auf. Edrahil trat ein und ließ sich in einen Sessel fallen. Er wartete bis sich Glorfindel ihm gegenüber hingesetzt hatte, bevor er anfing zu sprechen.

„Wir sind ihr nachgeritten, doch dann mussten wir vor dem Sturm Zuflucht suchen. Die Spuren, die sie hinterlassen hatte, waren damit auch verschwunden. Allerdings haben wir in der Höhle, in der wir einen Unterschlupf gefunden hatten, Thalion angetroffen. Er hatte sie in der Nacht zuvor aufgespürt, doch sie hat sich geweigert wieder zurück zu kommen. Danach haben wir uns wieder zurück auf den Weg nach Bruchtal gemacht."

Der blonde Elb hatte dem aufmerksam zugehört und goss ihnen beiden ein Glas Wein ein, das Edrahil dankend annahm. Dann fiel Glorfindel das Gespräch mit Celeborn am Vortag wieder ein.

„Während deiner Abwesenheit ist Celeborn mit einer Gruppe aus Lothlorien hier angekommen. Hast du davon vielleicht etwas gewusst?", fragte der Blonde und sah Edrahil dabei eindringlich an.

„Lord Celeborn? Oh ja, er wollte auch nach Bruchtal kommen, doch ich dachte, er würde erst in einigen Wochen hierher aufbrechen, sonst wäre ich mit ihm gekommen", antwortete der Dunkelhaarige, „Wieso fragst du?"

„Nun, ich habe kurz mit ihm gesprochen. Vielleicht kennst du ja auch noch einige seiner Begleiter, Haldir ist unter ihnen und auch seine Schwester Anarya…"

„Anarya ist hier?"

„Du kennst sie also! Celeborn war ganz erstaunt, dass ich sie nicht kenne… Hast du mir vielleicht etwas zu sagen?"

Edrahil biss sich nervös auf die Unterlippe und sah zu Boden. „Ähm, ich habe vielleicht vergessen etwas zu erwähnen, weswegen ich überhaupt hierher gekommen bin… Es ist so viel dazwischen gekommen. Ich… Also Anarya und ich kennen uns schon seit Jahren und jetzt habe ich sie vor einigen Wochen gefragt, ob sie mich heiraten will. Und sie hat zugestimmt!" Der dunkelhaarige Elb sah auf und seine Augen schienen vor Freude zu strahlen.

„Wir werden im nächsten Frühling die Zeremonie abhalten. Ich wollte es nicht nur durch einen Brief mitteilen, deswegen bin ich gekommen. Und du sagst sie ist hier? Weißt du in welchem Zimmer sie sich befindet?" Vor lauter Freude, dass sich Anarya in Bruchtal befand, hatte Edrahil vollkommen vergessen, dass er mit Glorfindel eigentlich noch über Silawen reden wollte.

„Beruhige dich erst einmal und erzähle mir etwas von Anarya. Du wirst sie schon früh genug sehen. Und meine herzlichsten Glückwünsche zu eurer bevorstehenden Heirat!"

„Sie ist einfach wunderbar!", sagte Edrahil strahlend, und setzte sich wieder in den Sessel, von dem er nur Momente vorher aufgesprungen war. „Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll zu erzählen…"

„Du könntest bei dem Zeitpunkt anfangen, an dem ihr euch kennen gelernt habt", antwortete Glorfindel schmunzelnd.


In einem anderen Teil von Bruchtal lag Anarya auf ihrem Bett und starrte an die Decke, während sie an ihrem fliederfarbenen Kleid herumzupfte. Sie sah ab und zu aus dem Fenster oder blickte zu ihrem Bruder, fiel aber immer wieder darauf zurück der Decke ihre Aufmerksamkeit zu widmen. Nachdem sie die Verziehrungen zu Genüge angesehen hatte, drehte sie sich wieder zu Haldir, der in einem Sessel neben ihrem Bett saß und sich in ein Buch vertieft hatte. Er blätterte gerade eine Seite um, als seine Schwester sich aufsetzte und ihn erwartend anschaute.

„Wie lange glaubst du wird Edrahil noch wegsein?", fragte sie.

„Ich habe dir schon einige Male gesagt, dass ich es nicht weiß. Und du solltest froh sein, dass du mitreisen durftest, sonst hättest du ihn noch viel länger nicht sehen können", antwortete Haldir ohne von seinem Buch aufzusehen.

„Ich habe es satt nur hier herumzuliegen und darauf zu warten, dass er zurückkommt", sagte Anarya und ließ sich wieder zurückfallen.

„Was willst du denn tun? Draußen herumstehen und warten?"

„Nein! Ach, ich weiß nicht. Ich glaube, ich gehe etwas herum, vielleicht höre ich ja ein paar Neuigkeiten. Hoffentlich ist ihm nichts passiert! Gestern hat es ja furchtbar gestürmt. Und leg bitte dieses Buch endlich weg, wenn ich mit dir spreche! Musst du das immer tun? Ich fühle mich dabei ignoriert."

Der blonde Elb schloss sein Buch, jedoch nicht ohne sich vorher die Seitenzahl zu merken. „Ihm geht es sicher gut. Und er war ja auch nicht alleine unterwegs. Mach dir keine Sorgen, Anarya. Und vielleicht lenkt es dich wirklich etwas ab, wenn du ein wenig spazieren gehst."

Die Blonde nickte, setzte sich auf und ging dann zur Tür. Dort drehte sie sich noch einmal zu ihrem Bruder um. „Ich werde nicht lange wegbleiben", sagte sie noch und dann war sie verschwunden.

Haldir sah ihr nach und schüttelte leicht den Kopf. „Wie konnte sie nur alle dazu überreden, mitkommen zu dürfen. Und jetzt darf ich auch noch auf sie aufpassen. Was tut man nicht alles für seine kleinen Geschwister…" Dann widmete er sich wieder seinem Buch und wartete auf Anaryas Rückkehr.

Anarya streifte unterdessen durch Bruchtal, sah jedoch niemanden, den sie kannte. Schließlich kam sie zu einem kleinen Garten, setzte sich auf eine Steinbank, die mit eingravierten Blättern und Blüten verziert war, und sah sich um. Die Kelche der meisten Blüten waren auf Grund der Dunkelheit bereits geschlossen, doch einige kleinere weiße Blumen schienen im letzten verbliebenen Sonnenlicht rot und orange zu strahlen.

Erst als sie anfing leicht zu frieren, da es recht kalt geworden war, nachdem die Sonne untergegangen war und bereits die Sterne am Himmel standen, bemerkte Anarya wie lange sie bereits in dem kleinen Garten war. Sie stand rasch auf und wollte zurück zu ihrem Zimmer gehen, als sie bemerkte, dass sie nicht mehr wusste, wie sie gehen musste. Sie sah sich einige Momente um, um zu sehen ob ihr vielleicht etwas bekannt vorkam, als ihr eine dunkelhaarige Elbin in einem langen hellgrünen Kleid entgegenkam.

„Entschuldigt bitte, könntet ihr mir vielleicht sagen wie ich zum Gästeflügel komme? Ich habe mich leider verlaufen", fragte Anarya die Dunkelhaarige.

„Natürlich, aber ich kann euch auch gleich hinführen, das ist einfach als sich den Weg zu merken. Mein Name ist übrigens Arwen, dürfte ich nach eurem fragen?"

„Vielen Dank! Mein Name ist Anarya. Es freut mich eure Bekanntschaft zu machen, Arwen", sagte die blonde Elbin lächelnd.

„Sagt bitte du, sonst fühle ich mich noch so alt… Was macht ihr eigentlich hier in Bruchtal?"

„Ich bin mit Lord Celeborn hierher gekommen, aber die Reise hatte auch persönliche Gründe. Ich wollte meinen Verlobten überraschen, doch er ist leider gerade nicht hier. Und du kannst mich ruhig auch duzen."

„Gerne. Und vielleicht ist er ja mittlerweile eingetroffen, du wirst es ja nachher beim Essen sehen."

„Ja, ich hoffe nur, dass es Edrahil gut geht…"

Arwen blieb abrupt stehen. „Willst du damit sagen, dass Edrahil dein Verlobter ist? Der Neffe von Glorfindel?"

„Ja, kennst du ihn etwa?"

„Natürlich kenne ich ihn! Und wenn ich ihm finde, wird er was erleben! Das er seine Verlobung einfach geheim gehalten hat! Und er ist übrigens schon hier, ich habe eben meine Brüder getroffen und sie waren mit ihm unterwegs. Wenn du willst können wir auch nach ihm suchen, solange du nicht vorher in den Gästeflügel willst." Die Dunkelhaarige sah Anarya fragend an.

„Ich will ihn natürlich am liebsten gleich sehen! Nur weiß ich leider nicht, wo ich ihn hier finden könnte."

„Hmm, ich hab ein paar Ideen, komm einfach mit, Anarya." Arwen nahm die blonde Elbin an der Hand und zog sie mit sich.

Die beiden Elbinnen liefen quer durch Bruchtal, doch konnten sie Edrahil nicht sofort finden. Er war nicht auf seinem Zimmer, noch in den Gärten oder in einem der Aufenthaltsräume. Auch hatte niemand dem sie begegnet waren den Dunkelhaarigen gesehen, jedenfalls nicht, seit er in Bruchtal angekommen war. Da kam Arwen die Idee Glorfindel zu fragen, ob er ihn gesehen hatte.


Thalion war in seinem Zimmer und suchte seine Habseligkeiten zusammen. Während sie nach Silawen gesucht hatten, war eine Botschaft für Legolas eingetroffen, in der sein Vater ihn dazu aufforderte nach Düsterwald zurückzukehren. Sie hatten beschlossen am nächsten Morgen aufzubrechen, da sie die Rückkehr schon lange genug herausgezögert hatten. Er räumte gerade eine Schublade des Schreibtisches aus und verstaute die Briefe und einige Unterlagen in einer Wasserdichten Mappe als Legolas das Zimmer betrat. Der Prinz stand einige Momente da, während Thalion schweigend einige seiner Kleider in der Tasche verstaute.

„Willst du darüber reden, mein Freund?"

„Was meinst du?"

„Ich sehe doch, dass dich etwas bedrückt und es ist nicht nur, dass Dúriel gegangen ist. Versuch bitte nicht mich anzulügen, ich kenne dich gut genug, um das zu erkennen."

Der Tawarwaith drehte sich zu Legolas und ließ sich dann in einen Stuhl fallen und stützte den Kopf in die Hände. „Irgendwie hat es etwas Endgültiges wenn ich jetzt hier fortgehe. Ich weiß zwar, dass sie nicht mehr hier ist, aber trotzdem habe ich das Gefühl, sie würde jeden Moment um die Ecke kommen. Ich habe Angst sie nie wieder zu sehen, Legolas!"

„Willst du vielleicht später nachkommen und noch eine Weile hier bleiben?", fragte Legolas und holte sich einen weiteren Stuhl, um sich neben Thalion zu setzten. Er konnte ahnen, wie schwer dies alles für seinen Freund war.

„Nein, ich komme mit. Es ist im Moment nur so schwer. Si... Sie wird sicher eines Tages meinen Weg wieder kreuzen."

Legolas sah seinen Freund einige Zeit stumm an, bevor er wieder anfing zu sprechen. „Du verheimlichst mir doch noch etwas. Du kannst es mir ruhig erzählen."

Thalion schüttelte den Kopf und fuhr sich mit den Fingern durch seine langen Haare. „Ich kann es dir nicht erzählen, bitte frag mich nicht mehr danach. Es liegt nicht an mir dies zu offenbaren. Aber ich denke, dass du es eines Tages wissen wirst."

„Wie du willst, aber solltest du trotzdem reden wollen ich bin immer für dich da, das weißt du."

„Ja, ich weiß. Komm, wir müssen weiter packen, wenn wir morgen früh los wollen."

Legolas nickte, er wusste, dass sein Freund nicht länger darüber sprechen wollte. Dann verabschiedete sich von Thalion und kehrte in sein Zimmer zurück, um alles für die Reise vorzubereiten. Sie wollten bereits kurz nach Sonnenaufgang aufbrechen, um einen möglichst großen Teil der Strecke bereits am ersten Tag der Reise hinter sich zu bringen. Der Tawarwaith packte zu Ende und ließ sich dann aufs Bett fallen. Er sah aus dem Fenster und starrte in den Nachthimmel, als ob er irgendwo in der Ferne ein Zeichen von der blonden Elbin entdecken würde.

„Ich hoffe nur, dass es nicht zu lange dauert, bis wir uns wieder sehen, Silawen."


Nachdem die beiden noch einmal quer durch Bruchtal gelaufen waren, gelangten Arwen und Anarya zur Tür, die zu Glorfindels Gemächern führte. Arwen klopfte energisch an die helle Tür und wollte gerade noch einmal mit der Faust dagegen schlagen, als sie geöffnet wurde. Hätte sie nicht ein so schnelles Reaktionsvermögen gehabt, hätte die dunkelhaarige Elbin Glorfindel getroffen.

„Glorfindel! Hast du Edrahil gesehen? Ich habe etwas mit ihm zu bereden. Oh, und Anarya hier sucht ihn auch. Wir sind schon überall gewesen, aber wir konnten ihn nicht finden!"

Der Blonde lächelte Arwen an. „Bis vor wenigen Minuten war er noch bei mir, aber dann ist er gegangen. Ich kann euch beiden leider nicht weiterhelfen. Aber möchtest du mir nicht sagen, wieso du so aufgebracht bist, Arwen?" Er vermutete bereits, wieso die dunkelhaarige Elbin mit Edrahil reden wollte, man musste nur sehen in welcher Begleitung sie zu ihm gekommen war. „Und meinen herzlichen Glückwunsch zur Verlobung, Anarya."

„Du wusstest es?", rief Arwen empört aus. „Wieso hast du es mir nicht gesagt? Ihr seid alle so gemein!"

„Ich habe es auch eben erst erfahren Arwen." Versuchte er die Dunkelhaarige zu beruhigen. „Und du solltest bedenken was alles passiert ist, er hatte doch gar keine Gelegenheit alles zu erzählen."

„Ja das stimmt... Aber trotzdem hätte er was sagen können!"

„Das hätte er. Aber möchtet ihr beide nicht vielleicht hereinkommen, ich denke nicht, dass es das Beste ist alles hier auf dem Gang zu besprechen. Oder ihr könnt versuchen ihn noch vor dem Essen zu finden, aber ich denke nicht, dass das eine so gute Idee ist, da es bald anfangen wird. So hätte ich auch die Gelegenheit Anarya kennen zu lernen, was denkst du, Arwen?"

Anarya, die bis jetzt dem Gespräch still gefolgt war, meldete sich nun zu Wort. „Ich denke, das ist eine gute Idee. Ich habe von Edrahil bereits viel von Euch gehört, Glorfindel, und es würde mich freuen Euch kennen zu lernen."

„Wir sind bald eine Familie, Anarya, da können wir solche Förmlichkeiten unterlassen. Und ich hoffe, er hat nichts allzu schlechtes über mich erzählt."

„Nein, das hat er nicht. Aber er hat mir viel von seiner Kindheit hier in Bruchtal erzählt und wie er mit seiner Schwester immer Unsinn angestellt hat." Bei der Erwähnung von Silawen huschte ein Schatten über Glorfindels Gesicht. „Habe ich etwas Falsches gesagt? Das wollte ich nicht!"

„Es ist alles in Ordnung, er hat dir sicher nicht erzählt, was mit Silawen passiert ist."

Anarya schüttelte leicht den Kopf. „Nur, dass er sie schon lange nicht mehr gesehen hat, und dass er sich wünscht, sie wäre bei unserer Hochzeit anwesend."

„Frag ihn am besten noch einmal... Aber nun kommt erstmal beide rein. Ich denke, wir haben uns viel zu erzählen."

Damit traten die drei Elben in Glorfindels Gemächer ein und setzten sich. Glorfindel begann damit einige Geschichten aus Edrahils Kindheit zu berichten und bei einigen von ihnen dementierte Arwen lautstark ihre Beteiligung. Anarya musste dadurch nur lachen. Und auch die blonde Elbin erzählte einiges, vor allem wie sie und Edrahil sich kennen gelernt hatten und was sie in den letzten Jahren alles erlebt hatten. Arwen hörte dem gespannt zu, genau wie Glorfindel, auch wenn dieser einige der Ereignisse schon von Edrahil geschildert bekommen hatte.

Dann war es Zeit um zum Essen zu gehen und die drei machten sich auf den Weg zum Speisesaal. Arwen konnte es kaum noch erwarten, Edrahil endlich zu konfrontieren und auch Anarya freute sich ihn wieder zu sehen, wenn auch aus ganz anderen Gründen.

Ende Kapitel 13


Alinor: Vielen Dank für dein Kommi!

Und, was sagt ihr? lauter böse Blicke sieht Hey, keine Panik, Silawen kommt im nächsten Kapitel wieder vor, versprochen. Sie hat hier nur nicht so gut reingepasst. Also dann, bis bald. Ach ja, ich würde mich ganz doll über Reviews freuen...