Disclaimer: Alle bekannten Orte und Personen gehören Tolkien und sind von mir nur geliehen.

Diesmal war ich etwas schneller mit dem Kapitel, hab ja auch etwas mehr Zeit. Aber bevor ich so viel labere, vielen Dank an meine Beta Narawain und Danke an Tinuvièl für das liebe Kommi! Und jetzt, viel Spaß beim Lesen.


Kapitel 14

Die Sonne stand schon hoch am Himmel, als Silawen das nächste Mal erwachte. Sie öffnete die Augen und sah sich in der Hütte um, doch konnte niemanden entdecken. Langsam erhob sich die Elbin aus ihrer liegenden Position, setzte sich an die Kante und stellte die Füße auf den Boden. Als sie versuchte aufzustehen, wurde sie jedoch von Schwindel übermannt und sie entschied sich dafür, erst mal eine Weile sitzen zu bleiben. Dann sah sie einen Becher Wasser, der zusammen mit einem Krug neben ihr auf einem Stuhl stand, nahm ihn in die Hand und trank einige Schlucke. Silawen schloss genießend die Augen, als das kühle Wasser den schalen Geschmack in ihrem Mund wegspülte.

„Wie ich sehe, seid Ihr endlich aufgewacht", hörte die Elbin eine fremde Stimme sprechen. Erschrocken öffnete sie die Augen und sah sich einem braunhaarigem Menschen gegenüber, der gerade zur Tür der Hütte hereingekommen war. Lächelnd trat er auf Silawen zu. „Ich bin froh, dass es Euch wieder besser geht, Ihr wart schon einige Tage bewusstlos und ich habe befürchtet, dass Ihr nicht so schnell wieder erwachen würdet."

„Einige Tage?" Die blonde Elbin hätte ihre Stimme kaum wieder erkannt, so rau und kratzig klang sie. Schnell trank sie noch ein paar Schluck Wasser, bevor sie wieder zum Reden ansetzte. „Wer seid Ihr und wie bin ich überhaupt hierher gekommen?"

„Das werde ich Euch später erzählen, doch erst einmal müsst Ihr euch noch etwas ausruhen. Vorher solltet Ihr jedoch noch etwas zu Euch nehmen. Ich weiß zwar, dass ihr Elben länger ohne Nahrung auskommen könnt als Menschen, dennoch ist es nicht gut einige Tage lang nichts zu essen."

Der Braunhaarige ging zum Feuer, nahm eine Schüssel und füllte sie mit einer nahrhaften Fleischbrühe, die in einem Kessel über dem Feuer köchelte. Diese gab er Silawen und drückte ihr einige Momente später noch einen hölzernen Löffel und ein Stück weiches Brot in die Hand. Silawen lächelte ihn dankend an, bevor sie anfing zu essen. Der Fremde war unterdessen damit beschäftigt einen Hasen zu häuten, den er kurz zuvor gefangen hatte. Kaum war Silawen mit ihrer Mahlzeit fertig, überfiel sie schon wieder eine bleierne Müdigkeit und es fiel ihr schwer, die Augen offen zu halten. Der Dunkelhaarige schien dies zu bemerken und nahm ihr die Schüssel wieder aus den Händen.

„Schlaft jetzt, es wird Euch gut tun", hörte die blonde Elbin ihn noch sagen, bevor sie sich zurück auf das Bett legte, ihre Augen zufielen und ihre Welt wieder in Dunkelheit versank.


Auf einer Straße durch einen Wald, waren gerade Legolas und Thalion unterwegs. Ein Stück hinter den beiden ritt ihre Begleitung, die sie sicher zum Düsterwald bringen sollte. Die Blätter an den Bäumen raschelten im Wind und die Vögel sangen ihre Lieder. Auch die Blumen am Wegesrand hatten ihre Blüten geöffnet, reckten ihre Hälse zur Sonne und verströmten einen lieblichen Duft. Jedoch schien Thalion die friedliche Umgebung kaum wahrzunehmen und starrte nur gedankenversunken auf die festgetretene Erde des Weges vor ihm.

„Bereust du es jetzt doch mitgekommen zu sein?", fragte Legolas, als er das Schweigen zwischen ihnen nicht länger aushielt.

„Nein, wenn sie wiederkommt, dann wird sie mich schon finden. Ob ich mich in Bruchtal, Düsterwald oder irgendwo anders befinde, spielt dabei keine Rolle. Außerdem hätte ich es nicht ertragen, noch länger ohne sie dort zu sein."

Legolas sah seinen Freund an, und es viel ihm schwer diesen nicht einfach festzuhalten und zu verlangen, dass er ihm alles, was ihn bedrückte, erzählte. Doch der Blonde wusste, dass er das, so gern er es auch tun würde, nicht machen könnte. Thalion würde es ihm früher oder später schon erzählen. Und dann verheimlichte er ihm auch noch etwas, das wusste er einfach! Sie kannten sich schon seit sie Kinder waren und sie hatten bis jetzt noch nie wichtige Dinge voreinander geheim gehalten. Es musste mit Dúriel zusammenhängen, doch was es genau war, wusste er nicht.

„Jetzt dauert es nicht mehr lange, dann sind wir endlich wieder daheim, bald werden wir die Grenze des Düsterwaldes schon sehen können", begann der Prinz das Gespräch von neuem.

„Ja, und dann wirst du von deinem Vater wieder so sehr beansprucht, dass du kaum mehr Zeit für dich selbst hast", sagte Thalion und lächelte leicht.

Legolas war froh seinen Freund von seinen schlechten Gedanken fortgeholt zu haben. „Erinnere mich bloß nicht daran! Wenn ich nicht mit irgendwelchen Staatsgeschäften zu tun habe, versucht er mich davon zu überzeugen endlich zu heiraten. Wenigstens wurde ich jetzt eine Weile davon verschont!" Der blonde Prinz schlug sich theatralisch die Hand vor die Augen. „Ich Armer werde bald wieder gezwungen sein mit jeder unverheirateten Elbin des Königreiches auf den Festen zu tanzen."

Thalion begann nun zu grinsen. „Vergiss bloß nicht die armen Füße deiner Tanzpartnerinnen zu erwähnen... Ich erinnere mich nur noch zu gut daran, wie du mich einmal dazu überredet hast mit dir zu üben, weil du Angst hattest, dich abends vor allen zu blamieren. Meine Füße tun mir jetzt noch weh!"

„Jetzt übertreib nicht, so schlecht war ich doch gar nicht."

„Nein, du warst noch schlimmer!" Jetzt fing der Tawarwaith an laut zu lachen, und nach kurzer Zeit fiel auch Legolas mit ein.

„Du warst allerdings auch nicht gerade der beste Tänzer."

„Stimmt, und ich bin froh, dass uns damals niemand gesehen hat! Wir müssen sehr komisch ausgesehen haben."

Die beiden und ihre Begleitung ritten noch weiter bis zur Dämmerung und schlugen dann in der Nähe eines kleinen Flusses ihr Lager auf. Schon nach kurzer Zeit saßen die sieben Elben um das Lagerfeuer herum und unterhielten sich leise, während in einem Topf ihr Abendessen vor sich hin köchelte. Nachdem die Sonne komplett untergegangen war, konnte man am Himmel unendlich viele Sterne sehen und Thalion legte sich auf den Rücken, um sie zu betrachten. Er hatte den Kopf auf die Arme gelegt und lächelte leicht.

„Wo auch immer du sein magst, Silawen, es ist beruhigend zu wissen, dass du die selben Sterne auf dich herableuchten siehst wie ich", flüsterte der blonde Elb leise. Dabei hatte er jedoch nicht bemerkt, dass Legolas nicht weit von ihm entfernt war und alles gehört hatte.

‚Silawen? Dieser Name kommt mir so bekannt vor... Genau, Glorfindel hatte nach ihr gefragt, kurz bevor Dúriel verschwunden ist. Aber ich habe diesen Namen auch vorher schon einmal gehört. Konnte es sein, dass Dúriel diese Silawen ist und sie deshalb so überstürzt aufgebrochen war? Wenn ja, dann war es das, worüber Thalion sich ausschweigt', überlegte der Düsterwaldprinz, als er sich zum Schlafen hinlegte. Doch er wollte seinen blonden Freund nicht danach fragen, er würde es ihm schon sagen, wenn er es für richtig hielt. Und vermutlich würde es Legolas heute auch nicht mehr einfallen, wo er den Namen Silawen vorher schon einmal gehört hatte. Er konnte sich darüber auch noch am nächsten Tag Gedanken machen und jetzt schlafen.


Am nächsten Morgen erwachte Silawen gerade, als der Fremde die Hütte wieder betrat und die schwere Holztür zufallen ließ. Er kam zu ihr und gab ihr einen Becher mit Wasser in die Hand, den sie dankend annahm und daraus sogleich einige Schlucke trank.

„Ich hoffe, ich habe Euch nicht gerade geweckt", sagte er, als sie den Becher abstellte.

Die blonde Elbin schüttelte leicht den Kopf. „Nein, das habt Ihr nicht, ich war schon am Aufwachen. Könntet Ihr mir jetzt vielleicht erzählen, wie ich hierher gekommen bin? Das letzte, an das ich mich erinnere, ist, dass ich während eines Unwetters unterwegs war... Und ist meine Stute bei euch? Ich hoffe, ihr ist nichts passiert!"

„Ich denke, Ihr seid jetzt ausgeruht genug, um so lange wach zu bleiben. Eure Stute befindet sich hier bei mir und es geht ihr gut, ein wirklich schönes Tier. Wollt Ihr, bevor ich euch alles erzähle, vielleicht noch etwas essen?"

„Ja, das wäre nett."

Der Fremde nickte und gab Silawen Brot, etwas Käse und Obst, dass sie essen konnte, während er ihr von dem erzählte, was passiert war. Sie nahm sich zuerst einen Apfel, biss hinein und genoss die Süße der Frucht. Dann sah sie zu dem Braunhaarigen und warf ihm einen erwartungsvollen Blick zu.

„Ich bin Brior, Sohn des Hraban, und ein Waldläufer. Ihr habt Glück gehabt, dass ich in der Gegend war, denn eigentlich wollte ich schon vor einer Weile nach Süden in Richtung Isengard aufbrechen. Doch meine Abreise hatte sich verzögert. Auf jeden Fall war ich nach dem Sturm unterwegs auf der Jagd, als ich Eure Stute sah. Ich ging zu ihr und konnte Euch auf dem Boden liegen sehen. Vermutlich seid Ihr vom Rücken Eures Pferdes gefallen, denn Ihr hattet eine Kopfverletzung, die stark geblutet hat. Ich habe Euch versorgt, so gut ich es dort konnte und habe euch dann hierher gebracht. Ihr ward einige Tage bewusstlos, hattet auch leichtes Fieber und ich war besorgt, dass Ihr nicht aufwachen würdet. Doch nun geht es euch ja glücklicherweise besser."

„Es freut mich, Euch kennen zu lernen Brior, und vielen Dank für Eure Hilfe. Mein Name ist Dúriel."

„Gibt es jemanden, den ich benachrichtigen sollte, weil Ihr hier seid? Es wäre besser, wenn Ihr noch hier bleiben und Euch noch ein paar Tage ausruhen würdet. Ich könnte eine Botschaft schicken, damit sich niemand um Euch sorgen muss."

„Nein, ich reise alleine und es gibt niemanden, den man benachrichtigen könnte", sagte Silawen bedrückt und sah auf ihre Finger, die mit dem Saum der Decke spielten. „Und ich möchte Euch auch keine Umstände bereiten, ich kann schon bald wieder aufbrechen und weiterreisen. Ihr hattet ja erwähnt, dass ihr nach Süden aufbrechen wolltet, davon will ich Euch nicht abhalten."

„Das ist kein Problem, ich kann meinen Aufbruch auch verschieben. Und denkt Ihr nicht, dass es unvernünftig von euch ist, alleine zu reisen? Wenn ich nicht gekommen wäre, wäre euch vielleicht noch schlimmeres passiert."

„Ich komme gut alleine klar! Und wenn ihr aufbrecht, reist Ihr dann nicht auch alleine? Ich denke nicht, dass das weniger gefährlich ist, als wenn ich dies tue." Silawen war leicht aufgebracht, doch sie unterdrückte dieses Gefühl, damit Brior es nicht bemerken würde.

„Aber ihr seid eine Frau und eine Frau sollte nicht ohne Begleitung unterwegs sein. Außerdem verstehe ich mich in der Waffenkunst!"

„Denkt Ihr etwa, meine Waffen sind nur Verzierung? Ich bin in jeder sehr gut ausgebildet worden und habe schon gegen Orks gekämpft, als eure Großeltern noch nicht einmal geboren waren. Und denkt Ihr, ich wäre schwächer als Ihr, nur weil ich eine Frau bin? Auch wenn ich noch geschwächt bin, bezweifle ich, dass ich einen Kampf gegen euch verlieren würde! Ich habe euch Jahrhunderte an Erfahrung und Übung voraus. Denkt nicht, dass ich auf andere angewiesen bin, nur weil ich eine Frau bin!" Die blonde Elbin sah den Waldläufer mit vor unterdrückter Wut blitzenden Augen an.

„Verzeiht mir!", sagte Brior und hob versöhnlich die Hände. „Ich wollte euch nicht beleidigen. Doch ihr seht noch recht jung aus und es ist sehr ungewöhnlich, dass eine Frau die Handhabung der Waffen erlernt."

Silawen beruhigte sich wieder. Es war nicht ungewöhnlich, dass Menschen Frauen nur als schwache Wesen ansahen und auch bei den Elben erlernten nicht alle Frauen den Umgang mit dem Schwert oder dem Bogen, dennoch ärgerte sie diese Überzeugung immer wieder. „Vielleicht bei den Menschen, doch bei uns werden alle Kinder dazu ermutigt zu lernen, was sie wollen, sei es der Umgang mit dem Schwert oder Näharbeiten. Seht in mir also bitte nicht ein hilfloses Geschöpf, nur weil ich in euren Augen jung aussehe und eine Frau bin. Ich mag auch in den Augen meines eigenen Volkes noch jung sein, doch habe ich schon viele Jahrhunderte gelebt und ziehe schon sehr lange alleine durch Mittelerde."

„Ich werde versuchen daran zu denken."

„Danke, und entschuldigt bitte, dass ich Euch so angefahren habe. Das hätte ich nicht tun sollen, auch wenn ich aufgebracht war."

Brior lächelte Silawen an. „Und ich hätte Euch nicht einfach etwas unterstellen dürfen. Ich denke, damit sind wir quitt."


In Bruchtal dachte im Moment niemand an Silawen oder den Aufbruch von Thalion und Legolas, sondern alle Gedanken drehten sich um die bevorstehende Hochzeit von Edrahil und Anarya. Arwen hatte sich schnell wieder beruhigt, nachdem sie Edrahil lautstark ihre Meinung im Speisesaal gesagt hatte, was alle Anwesenden sehr amüsiert hatte, und half Anarya nun voller Begeisterung bei den Hochzeitsvorbereitungen.

Die Hochzeit sollte erst im nächsten Jahr in Lothlorien stattfinden, damit genügend Zeit für alle Vorbereitungen blieb. Glorfindel freute sich für seinen Ziehsohn und Neffen und hoffte, dass er mit Anarya genauso glücklich werden würde, wie er es mit Lirulin gewesen war. Doch er bezweifelte es nicht, da er die verliebten Blicke, genau wie alle anderen, deutlich sehen konnte. Edrahil und seine Verlobte verbrachten viel Zeit in den Gärten von Bruchtal und genossen einfach den Frieden und die Ruhe, die sie hatten.

Auch an diesem Morgen spazierten die Verliebten durch den morgendlichen Garten und erfreuten sich an den ersten Blüten, die sich der Sonne entgegen öffneten, und den Pflanzen die noch wegen dem Tau feucht glitzerten. Hand in Hand gingen sie zu einer marmornen Bank, die leicht versteckt zwischen einigen Rosenbüschen stand. Edrahil setzte sich, zog Anarya auf seinen Schoß und hauchte ihr einen sanften Kuss auf die Lippen.

„Was hast du mit Arwen gestern noch besprochen, mein Liebling?", flüsterte der dunkelhaarige seiner Verlobten ins Ohr.

„Wir haben über das Kleid geredet, das ich bei unserer Hochzeit tragen werde. Glaub mir, Edrahil, es wird wundervoll aussehen!", antwortete sie mit einem verliebten Blick.

„Erzählst du mir mehr?"

„Nein, das wirst du schon früh genug erfahren."

„Bitte, sonst muss ich es aus dir herauskitzeln", sagte Edrahil und fuhr mit seinen Fingerspitzen leicht über ihre Seite.

„Gnade, ich ergebe mich ja!", rief Anarya lachend. „Arwen hat vorgeschlagen meine Haare hochzustecken und Niphredil hinein zu flechten. Sie haben ja dieselbe Farbe wie das Kleid und sie müssten gut zu den Stickereien passen. Aber mehr will ich dir noch nicht verraten, es soll doch eine Überraschung werden."

„Na gut, aber ich werde trotzdem versuchen vorher noch einen Blick auf dich darin zu erhaschen."

„Hmm, dann muss ich dich wohl davon irgendwie ablenken", sagte sie lächelnd.

„Und wie willst du das machen?" fragte er und sah sie verführerisch an.

„Einfach so...", antwortete die Blonde, zog Edrahil näher an sich und küsste ihn leidenschaftlich. Der dunkelhaarige Elb schlang seine Arme um ihre Hüfte und hielt sie bei sich, während er den Kuss stürmisch erwiderte. Schließlich lösten sie sich und sahen sich verliebt in die Augen.

„Entschuldigt ihr beiden, ich möchte nicht stören, doch Glorfindel wollte dich sprechen, Edrahil", sagte Arwen, die leicht rot im Gesicht bei ihnen stand. Anarya und Edrahil fuhren bei ihren Worten erschrocken auseinander.

„Oh, ähm, dann werde ich wohl am Besten jetzt gleich gehen", sagte der Dunkelhaarige, küsste seine Verlobte noch einmal sanft und stand dann auf. „Wartest du hier auf mich? Ich bin sicher, dass es nicht lange dauern wird."

„Natürlich, ich werde mich in der Zwischenzeit mit Arwen unterhalten, wenn sie Zeit hat." Anarya sah die Dunkelhaarige an, die daraufhin kurz nickte. „Siehst du, du kannst mich eine Weile alleine lassen, ich laufe dir schon nicht weg."

Nachdem Edrahil gegangen war, setzte sich Arwen neben die Blonde auf die Bank und schaukelte leicht mit den Beinen. „Hat er schon versucht dir alle Details zu entlocken?"

„Ja, aber ich habe ihn dann doch ablenken können."

„Ablenken... Ja, genau. Das konnte ich sehen. Du scheinst ihn ja im Moment sehr oft ablenken zu müssen..." Nun war es an Anarya leicht rot zu werden.

Ende Kapitel 14


Bekomme ich ein paar Kommis von euch? Das motiviert immer so schön...