Disclaimer: Ich habe keine Rechte an den Werken von Tolkien und verdiene hiermit auch kein Geld.

Ich habe im Moment grad mehr Zeit zum Schreiben als gewöhnlich, deswegen war das Kapitel so schnell fertig. Mal sehen, wie lange ich brauche um das nächste zu schreiben...

Ein herzliches Dankeschön an Narwain, die mir alle meine FFs betat. Mit ihr zusammen habe ich auch eine neue FF, 'Date my Dad', die auf der Serie 'Date my Mum' basiert, spielt allerdings in Mittelerde. Das erwähne ich hier nur mal so... Nicht das ich Werbung machen will, überhaupt nicht. Aber wenn ihr Zeit habt, könnt ihr ja mal vorbei schauen...

Und vielen Dank auch an Liderphin! °knuff° Danke für die lieben Kommis, hab mich total gefreut!

So, und nun viel Spaß beim Lesen...


Kapitel 15

Edrahil ging durch die vielen Gänge Bruchtals in Richtung von Glorfindels Gemächern, doch seine Gedanken kehrten immer wieder zu seiner Verlobten zurück. Obwohl sie sich erst vor wenigen Minuten voneinander getrennt hatten, vermisste er sie schon und konnte es gar nicht abwarten wieder mit ihr vereint zu sein. Wie er die Zeit zwischen seinem Aufbruch aus Lothlorien und ihrem Eintreffen in Bruchtal überstanden hatte, konnte er sich jetzt schon kaum mehr vorstellen. Und erst in einem Jahr würden sie verheiratet sein. Er hätte keine Einwände, wenn sie die Zeremonie schon morgen abhalten würden, er konnte es kaum erwarten. So abgelenkt bemerkte er nicht, wie sich eine Tür öffnete und Elladan aus einem Raum heraustrat. Sie stießen zusammen und Edrahil konnte sein Gleichgewicht nicht halten, doch reagierte der Sohn Elronds schnell genug und hielt ihn am Arm fest, bevor er zu Boden fiel.

„Vorsicht, sonst läufst du das nächste Mal noch gegen etwas mit mehr Widerstand und ich bezweifle, dass du bei deiner Hochzeit ein blaues Auge haben willst", sagte Elladan grinsend.

„Oh, ich hatte dich nicht bemerkt... Wo bist du den so plötzlich hergekommen?" Der Dunkelhaarige hatte sein Gleichgewicht wieder und sah leicht verwundert zu Elladan.

„Durch die Tür neben dir. Es stimmt, was man sagt, Liebe macht blind. Vor allem für seine Umgebung... Ich glaube wir sollten das Schwerttraining heute mal ausfallen lassen, sonst verletzt du dich noch."

„Du hast doch nur Angst. Ich könnte dich selbst mit einer Hand auf dem Rücken besiegen!", gab Edrahil lachend zurück.

„Das bezweifle ich stark, aber wir können es ja mal ausprobieren." Elladan sah seinen langjährigen Freund herausfordernd an.

„Ja, vielleicht, aber nicht jetzt. Arwen meinte, das Glorfindel mich noch sehen wollte und ich war gerade auf dem Weg zu ihm."

„Dann solltest du dich beeilen. Erestor ist heute Morgen eingetroffen und hat anscheinend etwas Wichtiges erfahren. Ada wollte sich deswegen nachher noch ihm, Glorfindel und Celeborn beraten und das dauert sicher einige Zeit."

„Wirklich? Das habe ich gar nicht mitbekommen", sagte Edrahil und überlegte was so wichtig sein könnte, dass sich die vier zusammen beraten würden. Gab es wichtige Nachrichten aus einer der anderen elbischen Siedlungen? Hatte es etwas mit den Menschen oder den anderen Völkern Mittelerdes zu tun? Oder hatte es irgendwo einen Orkangriff gegeben? Dann musste er an Silawen denken, die irgendwo ganz alleine unterwegs war, und hoffte, dass es seiner Ziehschwester gut ging.

Darauf grinste der Dunkelhaarige nur, der von Edrahils Gedankengängen nichts mitbekommen hatte. „Du warst ja auch mit anderen Dingen beschäftigt. Genau wie gestern und vorgestern und vorvorgestern und..."

„Ich hab es ja verstanden!" Edrahil lächelte und hielt Elladan den Mund zu. „Hörst du auf?"

Der Dunkelhaarige nickte leicht und sobald sein Freund die Hand weggenommen hatte fing er wieder an. „... und vorvorgestern... Hey, ich hör ja schon auf! Du brauchst nicht gleich gewalttätig zu werden!" Schmollend rieb sich Elladan seinen Arm, gegen den Edrahil leicht geschlagen hatte.

„Wenn du dein Gesicht so verziehst, erinnerst du mich ziemlich stark an Arwen... Aber sie kann es noch besser. Aber jetzt muss ich wirklich weiter, sonst verpasse ich Glorfindel noch. Wir sehen uns dann später bei unserem kleinen Duell. Und du wirst schon sehen wie ich dich besiegen werde!"

Daraufhin ging Edrahil weiter zu Glorfindels Gemächern und Elladan sah ihm grinsend hinterher. „Das werden wir ja sehen. Ich frage einfach, ob Anarya zuschauen will und das wird ihn sicher ablenken. Dann werde ich gewinnen!" Dann ging er weiter und blieb plötzlich abrupt stehen, als er noch einmal darüber nachdachte, was Edrahil gerade gesagt hatte. „Moment mal... Hat er gesagt ich würde ihn an Arwen erinnern?" Der Sohn Elronds drehte sich um und sah wie Edrahil gerade in einen Seitengang abbiegen wollte.

„Ich bin Arwen überhaupt nicht ähnlich! Kein bisschen!", rief Elladan und konnte seinen Freund noch in der Ferne lachen hören. Kopfschüttelnd sah er in die Richtung, in die er verschwunden war, und machte sich dann auf die Suche nach seinem Bruder. Vielleicht konnte er Elrohir dazu überreden, mit ihm noch etwas zu üben vor dem Trainingskampf mit Edrahil. Elladan wollte es ihm nicht leicht machen, vor allem nicht, nachdem er behauptet hatte, er wäre so wie Arwen.


Einige Wegstunden entfernt in Briors Hütte saßen Silawen und Brior an einem hölzernen Tisch und aßen gerade einige Früchte. Nachdem die blonde Elbin wieder erwacht war, hatte sie sich sehr schnell wieder erholt, doch Brior bestand darauf, dass sie noch einige Zeit bei ihm blieb, um sich zu erholen, bevor sie weiterzog.

„Wo führt Euch euer Weg eigentlich hin, Dúriel? Ihr habt noch gar nicht erzählt, wieso Ihr mitten durch den Wald geritten seid", fragte der braunhaarige Mensch und sah Silawen neugierig an.

„Ich... ich hatte mich verirrt und dachte, wenn ich auf dem Weg, auf dem ich war, bleibe, schon irgendwann wieder auf eine größere Straße kommen würde. Bei dem Sturm war es mir nicht möglich die Himmelsrichtungen zu erkennen. Und ich war auf dem Weg nach Lothlorien und von dort aus wollte ich dem Anduin in Richtung Gondor folgen. Es ist schon lange her, seit ich das letzte Mal dort war", sagte Silawen und schaute aus dem Fenster und spielte leicht nervös mit einer ihrer langen Haarsträhnen. Die blonde Elbin hoffte, dass Brior ich Glauben schenken und nicht noch weiter nachfragen würde. Außerdem überlegte sie noch, ob sie wirklich nach Lorien gehen sollte und nicht vielleicht zu einem Ort, an dem sie noch nie zuvor gewesen war. Ihr Aufbruch war so überstürzt gewesen, dass sie sich noch gar keine Gedanken über ihr Ziel gemacht hatte.

„Wenn Ihr wollt, können wir einen Teil des Weges gemeinsam bestreiten. Da wir in dieselbe Richtung unterwegs sind, ist dies vermutlich das Vernünftigste. Zu zweit ist man besser gegen Feinde gewappnet als alleine."

Die blonde Elbin lächelte Brior an. „Das ist eine gute Idee. Ich denke, ich werde das Gebirge umgehen, an Isengard vorbei und durch Rohan hindurch nach Lorien reisen. Dieser Weg ist zwar wesentlich länger, doch ich mag es nicht sonderlich, das Gebirge zu überqueren, auch wenn es zu dieser Jahreszeit kein Problem darstellt." Vielleicht würde sie doch nach Lothlorien gehen, wenn Brior sie begleiten würde, wäre es nun zu auffällig, wenn sie plötzlich doch einen ganz anderen Weg einschlagen würde.

Der Braunhaarige nickte. „Dann können wir ja aufbrechen, sobald es Euch wieder besser geht. Aber erst in einigen Tagen, ich denke nicht, dass es Euch jetzt schon gut genug geht, nachdem Ihr so lange bewusstlos wart. Er konnte nicht wirklich einschätzen, ob es der Elbin schon wieder so gut ging, wie sie behauptete, doch er wollte nicht riskieren, dass sie sich überschätzte und irgendwo in der Wildnis vor Erschöpfung zusammenbrach. Es wäre dann nur purer Zufall, wenn jemand vorbeikommen würde und ihr helfen könnte.

„Wenn Ihr meint. Ich habe es nicht eilig, also ist es egal, ob wir nun einige Tage früher oder später aufbrechen. Dennoch ist es nicht nötig, dass Ihr eure Pläne so sehr ändert, nur weil Ihr der Meinung seid, dass es mir noch nicht so gut geht. Ich fühle mich wunderbar und es würde kein Problem darstellen schon heute aufzubrechen."

„Nein, ich würde sagen, dass wir in drei Tagen in der Morgendämmerung aufbrechen, falls Ihr nichts dagegen einzuwenden habt."

Silawen schüttelte leicht den Kopf. „Ich habe nichts dagegen. Aber es tut mir leid, dass ich Eure Abreise so verzögert habe."

„Das ist schon in Ordnung, so habe ich wenigstens eine reizende Reisebegleitung", antwortete Brior lächelnd, nahm sich einen Apfel und biss genüsslich hinein. Er freute sich schon darauf, denn normalerweise war er nur alleine unterwegs, und auch wenn er die Ruhe dabei genoss, etwas Abwechslung konnte nicht schaden.


Auf dem Weg nach Eryn Lasgalen ritten Legolas, Thalion und ihre Begleitung gerade an einem kleinen See vorbei. Sie entschieden eine kurze Pause einzulegen, um die Pferde nicht zu überanstrengen, da sie am Morgen bereits bei Dämmerung aufgebrochen waren. Thalion führte sein Pferd zum Wasser, um es zu tränken und setzte sich danach neben den blonden Prinzen, der gerade auf die Oberfläche des Sees sah. Der Wind ließ das Wasser leicht kräuseln, dennoch konnte man die Wolken sehen, die sich darin spiegelten. Nach einiger Zeit nahm Thalion einen ledernen Schlauch gefüllt mit Wasser und trank einige Schlucke, bevor er ihn an Legolas weitergab, der ihn dankend anlächelte. Schließlich hatte der Tawarwaith genug von der Stille, die zwischen ihnen herrschte.

„Was ist mit dir los? Du bist seit gestern Abend so schweigsam." Thalion drehte sich fragend zu seinem Freund und strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr, die ihm vom Wind ins Gesicht geweht wurde.

Legolas zupfte gedankenversunken einige Grashalme aus und ließ sie dann wieder zu Boden fallen. „Ich denke nur über etwas nach."

„Darf ich fragen über was du nachdenkst? Vielleicht kann ich dir ja helfen."

„Nein, es ist nicht so wichtig", antwortete der Düsterwaldprinz. Er konnte Thalion nicht wissen lassen, dass er ihn am Abend zuvor gehört hatte, und dass es ihn nicht wieder losließ, darüber nachzudenken, wo er schon einmal etwas über ‚Silawen' gehört hatte.

„Wenn du meinst." Thalion sah Legolas leicht zweifelnd an. Für gewöhnlich war sein Freund nur so in seine Gedanken versunken, wenn es um etwas Wichtiges ging, doch er wollte ihn nicht dazu drängen, etwas zu erzählen. Denn dann würde er aus seinem Freund gar nichts herausbekommen, er konnte nur abwarten.

„Ich bin froh, dass wir das Gebirge schon hinter uns haben. Das Wetter war zwar gut, dennoch ist es nie wirklich ungefährlich", sagte der Tawarwaith und versuchte Legolas ein wenig abzulenken. Er war davon überzeugt, dass das, worüber er nachdachte, nichts Gutes war. Sorgte er sich etwa darüber, dass sein Vater versuchen würde, eine Heirat zu arrangieren? Thalion bezweifelte dies zwar, dennoch konnte man nie sicher sein, ob König Thranduil nicht doch irgendwelche Pläne in diese Richtung hatte.

„Da hast du vermutlich Recht. Dennoch können uns auch jetzt noch Gefahren drohen, man weiß nie, ob nicht irgendwelche wilden Tiere oder eine Gruppe Orks in der Nähe sind. Denk nur daran, was mit Dúriel passiert ist. Niemand hätte vermutet, dass sich Orks so nah bei Bruchtal aufhalten würden."

Der Blonde biss sich leicht auf die Unterlippe und blickte auf den See. Legolas bemerkte dies, und sah seinen Freund reuevoll an. „Es tut mir leid, ich hätte dies nicht sagen sollen. Nicht wenn niemand weiß, wie es ihr geht oder wo sie ist."

„Das ist schon in Ordnung, ich bin sicher, dass es ihr gut geht. Sie kann sich selbst verteidigen und wird sicherlich vorsichtig sein", antwortete Thalion und schenkte dem blonden Prinzen ein halbherziges Lächeln.

Legolas lächelte leicht und legte seinem Freund tröstend die Hand auf die Schulter. „Du hast sicher Recht, sie weiß sich zu verteidigen und ist auch nicht mehr so jung, um unnötige Risiken einzugehen. Und bald wird sie dich sicher so sehr vermissen, dass sie zurückkehren wird." ‚Und bis dahin habe ich auch herausgefunden, wer Silawen ist, und ob sie und Dúriel ein und dieselbe Person sind. Vielleicht weiß auch Ada etwas, ich kann ihn ja fragen, sobald wir zu Hause angekommen sind', fügte er in Gedanken noch hinzu.

Der blonde Tawarwaith nickte nur und erhob sich dann. „Wir sollten weiterreiten, sonst kommen wir nie an. Und du bist sicher schon genauso ungeduldig wie ich darauf, nicht mehr den ganzen Tag lang im Sattel zu sitzen." Dann ging er zu seinem Pferd zurück, befestigte den ledernen Schlauch wieder am Sattel und saß wieder auf.

Legolas ließ seinen Blick noch einmal über das Wasser gleiten und stand dann ebenfalls auf. Mit einer Handbewegung gab er den anderen Elben zu verstehen, dass sie wieder aufbrechen würden und ging dann ebenfalls zu seinem Pferd. Sie würden nun bald ankommen, es waren nur noch ein, höchstens zwei Tagesritte nach Eryn Lasgalen und er hoffte dann Antworten auf seine Fragen zu finden.


Unterdessen saßen Arwen und Anarya in den Gärten Bruchtals auf einer marmornen Bank, umgeben von Rosenbüschen, die in herrlichen Farben blühten. Einige Vögel zwitscherten in ihrer Nähe und Schmetterlinge flogen zu den Blüten, um an den süßen Nektar zu gelangen. Die beiden Elbinnen genossen den Sonnenschein und den blauen Himmel und planten weiter für die bevorstehende Hochzeit. Sie hatten so viele Ideen und änderten die Pläne immer wieder, wenn ihnen wieder etwas Besseres einfiel.

„Wenn deine Haare hochgesteckt sind, solltest du unbedingt einige Strähnen herausfallen lassen, sonst sieht es zu streng aus. Und vielleicht sollten wir Haarnadeln mit kleinen Diamanten verwenden, das würde in der Sonne so schön funkeln!", schlug Arwen begeistert vor.

„Glaubst du nicht, dass das etwas zuviel ist? Wir wollten doch schon Niphredil mit hineinstecken, aber der Vorschlag mit den Haarnadeln ist wirklich gut." Die blonde Elbin überlegte kurz und lächelte Arwen dann an. „Wieso probieren wir nicht einfach beides einzeln und zusammen vorher aus, dann wissen wir, was am besten aussieht. Schade das meine Mutter nicht hier ist, sie hätte sicher auch viele gute Ideen..."

Die dunkelhaarige Elbin lächelte Anarya strahlend an. „Wieso eigentlich nicht... Ich habe meine Großmutter schon so lange nicht mehr gesehen und da könnte ich doch eigentlich mit dir und Edrahil zusammen nach Lothlorien reisen, wenn ihr zurückkehrt. Ich bin mir sicher, dass ich Ada davon überzeugen kann, wenn ich ihm erzähle, dass ich Galadriel besuchen möchte und gleichzeitig helfen will, deine und Edrahils Hochzeit zu planen. Und dann können wir uns zusammen mit deiner Mutter Gedanken darüber machen, wie alles stattfinden soll. Außerdem könnten wir uns dann auch nach einem geeigneten Platz für die Zeremonie umsehen, wenn du dir nicht schon etwas überlegt hast."

„Dass ist eine wunderbare Idee! Ich hoffe, dass wir das so machen können. Dann kann ich dir auch alle meine Lieblingsplätze in Lorien einmal zeigen, es ist doch schon lange her, dass du das letzte Mal dort warst, oder?"

Arwen nickte. „Ja, und meine Besuche waren auch nie lang. Die meiste Zeit meines Lebens habe ich hier in Bruchtal verbracht. Und nachdem meine Mutter in den Westen gegangen ist, hat mein Vater nur noch mehr versucht mich hier zu behalten, damit ich in Sicherheit bin. Ich verstehe es, dass er sich Sorgen macht, aber ich bin schon alt genug, um wie meine Brüder auszureiten oder meine Großeltern für ein paar Tage zu besuchen, doch er erlaubt es so gut wie nie..."

„Er versucht sicher nur dich zu schützen", gab die Blonde zu bedenken.

„Das weiß ich doch, dennoch bin ich kein Kind mehr und er kann mich nicht ewig bei sich behalten. Ich bin alt genug, um meine eigenen Entscheidungen zu treffen, und wenn ich mit einer Begleitung ausreite, ist das doch sicher genug, oder?"

„Du verhältst dich zwar nicht immer sehr erwachsen", sagte Anarya und ignorierte Arwens Schmollen, „aber ich denke du hast Recht. Vermutlich wird er das auch irgendwann einsehen und ich bin mir sicher, dass du ihn überzeugen kannst mit nach Lothlorien zu kommen. Außerdem wird Lord Celeborn mit uns reiten und du kannst deinen Vater sicher davon überzeugen, dass dein Großvater dir genug Schutz bieten wird."

„Das hoffe ich, und wenn er dagegen ist, werde ich einfach Großvater fragen, ob er mir hilft Ada zu überreden, gegen uns beide wird er keine Chance haben!", sagte die dunkelhaarige Elbin und lächelte zufrieden. Sie ahnte noch nicht, dass sie Bruchtal bald für eine lange Zeit verlassen und weder ihren Vater noch ihre Brüder sehen würde.

Ende Kapitel 15


Würdet ihr mir sagen was ihr davon haltet? Jeder FF-Autor lebt von Reviews und ich brauche sie ganz dringend! °liebschau° Ich würde mich auch freuen wenn sich ein paar Schwarzleser mal melden würden... Wenn nicht, hab euch trotzdem lieb!