Disclaimer: Weder die Figuren, noch die darauf
basierende Handlung meiner Fanfiction, gehören mir. Die Rechte
an Harry Potter liegen ganz alleine bei Joanne K. Rowling. Ich
verdiene hiermit kein Geld.
A/N: Soll ich ehrlich sein? Oh
Gott, dieses Kapitel war für mich ein einziger Graus xD. Etwas
Witziges zu schreiben mache ich unheimlich gerne (auch wenn dabei
nicht oft Witziges zustande kommt), dann allerdings noch Lemon... xD.
Einfach nur schrecklich - mehr kann ich gar nicht sagen...
Eure
ganzen Reviews machen einen jedoch total happy :D. Ein großer
Charlie-Lebkuchen und einmal fest knuddeln geht an Gifty,
I-Marrychan-I, Jean nin asar ahi smabell,
Lightmoon-angel, LunaNigra, Minnnie,
Mondschatten, Puma Padfoot, RockPoet, Samy
Deamon, Shailiha, Step P. S. Angel, Sweet-Teeni,
toujours-pur, Weltherrscherchen und Yvie!
Ich
denke, dass wird nun das vorletzte Kapitel sein. Im Letzten bekommt
natürlich noch einmal Ron seinen Auftritt, wie genau, habe ich
schon geplant :hihi:. Ich kann sogar versprechen, dass ihr auf das
letzte nicht mehr so lange warten müsst, wie auf die anderen,
weil es schon abgetippt ist. Also liegt es eigentlich ganz an euch
;).
Liebe Grüße, eure Tanya D
Kapitel 04
Häng die Jungfrau an den Nagel!
Charlie schien dies als Antwort zu genügen, denn auf einmal spürte sie seine Hände unter ihren Beinen, merkte, wie er sie schwunghaft in die Luft erhob und Hermione sich auf seinen Armen wiederfand. Keine drei Sekunden später nahm sie auch schon sein Bett unter sich wahr und merkte, wie Charlie sich auf sie setzte.
Nun konnte Mission „Häng die Jungfrau an den Nagel" also beginnen.
Auf einmal schien sich die Welt um Hermione zu drehen. Obwohl sie rein optisch eine klare Sicht vor Augen hatte, überkam sie ein plötzliches Schwindelgefühl und ein wahnsinniges Prickeln auf ihrer Haut, als Charlies große Hände langsam über ihren Körper wanderten und damit beschäftigt waren, das Mieder ihres Bunnykostüms zu öffnen.
Es war allerdings nicht alleine das schöne Prickeln welches sie so benebelte, sondern auch pure Panik. Wusste er, dass sie unter diesem Ding nackt war? Was für ein dummer Gedanke, davon ging er wahrscheinlich aus. Allerdings hatte Hermione es gar nicht bedacht, dass er sie nackt sehen würde...
Ihr Hintern war rund und knackig, darauf war sie immer ganz stolz gewesen, und auch ihr Bach flach, die Hüften nicht zu groß, doch eine Taille vorhanden. Konnte sie aber auch stolz auf ihre fast nicht vorhandene Oberweite sein? Wohl eher nicht.
Seltsamerweise schien die Panik Hermione allerdings auch zu erregen. Wie zuvor entglitt ihr ein weiteres Stöhnen, als seine Lippen langsam an ihrem Hals hinabwanderten und sanft daran saugten, während er mit seinem Hintern vorsichtig nach hinten rutschte, sodass er nun sein Gewicht auf ihren Oberschenkeln verlagert hatte und das Bunnykostüm schließlich ganz ihrem Körper entledigte und sie nun nackt vor ihm lag.
Das wilde aufgeregte, ja fast schon panische, Pochen ihres Herzens schlug wie wild gegen ihre Brust, während Hermione auf eine Bemerkung von Charlie, über ihre kleinen Brüste, wartete. Statt dem aber spürte sie schließlich, wie auf einmal seine Zunge über einen ihrer Nippel leckte und wilde, angenehme Kreise darum zog.
Oh mein Gott, plötzlich war Hermione klar, sie wollte Charlie Weasley spüren. Und nicht nur seine Haut, seine Lippen, seine Zunge oder den wohlgeformten Hintern auf ihren Schenkeln, sondern ihn... und zwar in sich.
Abermals war ein weiteres Stöhnen nicht zurückzuhalten und wie auf Kommando machte sich Charlie schließlich daran ihre zweite Brust ebenfalls zu verwöhnen, ehe er sich dann von ihnen löste und ihr in die Augen sah.
Noch niemals zuvor war Hermione in den Genuss dieses Blickes gekommen. Verlangend, voller Begehren und wilder, ungestümer Entschlossenheit.
„Du träumst doch sicher davon, Kleines, oder?", wisperte
er mit rauer, tiefer Stimme.
Gerne hätte Hermione sich
dagegen gewährt es zuzugeben, jedoch war der Fleisch schwächer.
„Ja", flüsterte sie ihm heiser zurück.
„Wer
macht's dir?"
Gute Frage, doch im Augenblick musste Hermione ehrlich zugeben,
dass ihr ganz und gar nicht nach Smalltalk war. Hier lag sie, breit,
willig – wieso dann Worte verschwenden?
Bei näherer
Überlegung kam allerdings plötzlich die Erkenntnis, dass es
nicht wirklich Ron gewesen war, der sie jede Nacht in ihren heißen
Träumen um den Verstand gevögelt hatte. Erst Recht war es
auch nicht Harry gewesen, oder irgendein anderer Junge, den sie
kannte.
Es war ein Mann. Ein Mann mit großen Händen, breiten Schultern, tiefer Stimme. Ein Mann, der verstand was er hier tat. Ein Mann wie Charlie.
Trotz all dieser Vorzüge, gab es jedoch einen Grund, der alle anderen sprichwörtlich den Wind aus den Segeln nahm. Sie träumte deswegen von ihm, weil er verboten war. Jeder brachte mit ihr Erwartungen in Verbindung, jeder wollte sie überall oben sehen und jeder glaubt zu wissen, dass sie nie etwas Unvernünftiges tun würde. Sich von Charlie lieben zu lassen, war allerdings das Unvernünftigste was es gab. Auch wenn letztendlich niemand von ihrem Abenteuer erfahren würde (- und ihr trotzdem der bitterböse Gedanken, was wohl Ron dazu sagen würde, wenn er es erfahren würde, durch den Kopf schoss -); sie hatten es getan. Das alleine zählte.
„Du", keuchte Hermione. Langsam schlang sie ihren Arm um
seinen Nacken und zog ihn zu sich herab, um ihre Lippen auf seine zu
pressen.
„Was tue ich mir dir?", fragte Charlie weiter,
nachdem sich ihre Lippen lösten. Seine Finger wanderten langsam
zwischen ihren Brüsten, hinab über ihren Bauch, entlang und
glitten sanft zwischen ihre Beine. Erst als er vorsichtig mit den
Fingerspitzen ihren Kitzler rieb und ein angenehmer zuckender Schauer
über ihren Körper fuhr, bemerkte Hermione auch, wie feucht
sie bereits war.
„Etwa das?" Charlie drang zärtlich, und trotzdem so tief er konnte, in sie hinein.
Ein stöhnendes Wimmern entfuhr Hermione, während sich seine Finger schnell auf und ab bewegten. Es war etwas vollkommen anderes, wenn ihre Finger in sie eindrangen, alleine schon Charlie aber wirkte wie die Erfüllung auf Erden. So fest Hermione konnte, schlang sie ihre Beine um seinen Rücken und versuchte ihn an sich zu pressen; als würde ihr das Halt geben, wenn der Stau jeden Augenblick brechen und sie fallen würde.
Bevor es den Fluten jedoch gelang Hermione mitzureißen, entzog Charlie ihr plötzlich seine Finger auch schon wieder. Empört keuchte sie auf, doch das neckische Grinsen in seinem Gesicht zeigte, wie wenig ihm das Leid tat.
„Vielleicht aber auch... das", wisperte er schließlich.
Langsam glitt er dann mit dem Gesicht zu ihr herab und auf einmal spürte Hermione, wie seine feuchte, heiße Zunge über ihren Kitzler strich, angenehme Kreise darum zog und in sie eindrang. Hermione hatte gemerkt, dass Charlie ein wahnsinnig guter Küsser war, doch die Art und Weise wie er sie nun mit der Zunge in ihrer Spalte küsste, war phänomenal. Vergessen war der Finger, der zuvor in sie eingedrungen war, genauso wie auch die kleine Welle, die sie überkommen wollte. Auf einmal schien ein großer Tsunami sie mit sich zu reißen, während Charlie sie wie benebelt um den Verstand leckte.
Und schließlich riss der Orgasmus Hermione mit sich. Vollkommen überwältig stöhnte sie auf, drückte mit ihren Händen so gut sie konnte, Charlies Kopf an sich und grub ihre Finger in sein rotes Haar. Es dauerte nur wenige Sekunden, die schneller vorbei waren, als Hermione lieb war, allerdings hatte sie danach das Gefühl, dass sie vor lauter überwältigender Lust gestorben wäre, hätte der Orgasmus länger gedauert.
Eine Augenblicke lag Hermione schließlich einfach nur so da. Spürte, wie sich ihr Brustkorb vollkommen außer Atem hob und senkte, und wie ihr Herz voller Aufregung dagegen schlug. Währenddessen fühlte sie auch die ganze Zeit Charlies verlangen Blick auf sich, genauso wie die Erregung, die sich in der Zwischenzeit gebildet hatte und sich nun gegen ihre Schenkel drückte.
Sie war bereit, Charlie konnte kommen – und er war es schon längst. Vorsichtig nickte Hermione ihm entgegen – als sein Blick fragend wurde – richtete sich langsam unter ihm auf und machte sich daran seine Jeans zu öffnen und diese, als auch seine schwarze Short von ihm zustreifen. Als Hermione sein Glied aus seinem Gefängnis befreite, bekam sie es jedoch wieder langsam mit der Panik zutun. Nie im Leben hätte sie sich ihn so... groß vorgestellt.
Auf einmal drang der Gedanke an die bevorstehenden Schmerzen wieder in ihr Bewusstsein, doch wusste sie auch, dass es jetzt einfach kein Zurück mehr geben konnte. Charlie küsste sie zärtlich, als er ihre Unsicherheit bemerkte. Entschlossen nickte Hermione ihm dann entgegen, Charlie drückte sie zurück ins Bett und drang schließlich langsam in sie ein.
Erst machte sich ein seltsames Gefühl in ihr breit und dann auf einmal durchfuhr Hermione ein betäubender Schmerz. Voller Unbehagen schrie sie auf und schloss rasch ihre Augen, bei dem Versuch die Qual zu stoppen. Sie hatte gewusst, dass es wehtun würde, aber dies ging über ihre Vorstellungskraft.
Für einen Moment hielt Charlie inne und sah besorgt zu ihr herab. „Der Schmerz ist gleich vorbei", murmelte er.
Schließlich spürte sie, wie er weiter in sie eindrang, während Hermione sich weiter unter Schmerzen wand. Sie biss sich auf die Unterlippe, um einen erneuten Schrei zu unterdrücken und hielt immer noch ihre Augen fest geschlossen. Plötzlich schien er so weit so möglich gekommen zu sein, hörte auf zu pressen und begann sich stattdessen in einem langsamen und gleichmäßigen Tempo auf und ab zu bewegen. Der betäubende Schmerz hatte inzwischen nachgelassen und Hermione fand sogar langsam den Mut, ihren Körper an seinen anzupassen. Auf einmal begann es sogar sich gut anzufühlen. Schnell bemerkte sie auch, dass es half, wenn sie sich seinen Bewegungen anglich und plötzlich kam die Erkenntnis, dass es sich wirklich gut anfühlte.
Als der Schmerz dann kaum mehr wahrnehmbar war, verwandelte sich langsam das Gefühl in ihrem Inneren von gut zu großartig und tatsächlich brachte Hermione auch ein „Schneller" über die Lippen.
Charlie war ihr Wunsch Befehl. Er steigerte sein Tempo in ihr, entlockte Hermione sogar auf einmal verlangendes Stöhnen. Sehr zu ihrer Überraschung trafen Charlies Stoße sogar ganz ihren Geschmack. Schnell und hart stieß er zu, während sie seine Fingernägel in seinem Rücken vergrub und so hoffte, ihn noch enger an sich pressen zu können.
Unter Stoß für Stoß gaben beide ein lustvolles Quietschen von sich und genossen ihre Zweisamkeit in vollen Zügen, als würde es keinen Morgen mehr geben. Ihre Hüften schlug gegeneinander, Hermiones Brustkorb hob und senkte sich bei dem Versuch, verzweifelt nach Luft zu schnappen und ein auf einmal fühlte Hermione, wie sie unter einem lauten Schrei explodierte.
Das intensivste Gefühl, das sie jemals gespürte hatte, machte sich in ihr breit. Ihr Verstand und all ihre Sinne schienen lahm gelegt, und nur noch sein pochendes Glied in ihr war zu spüren, als auch das Hämmern ihres Herzens in ihren Ohren. Charlie hatte ebenfalls der Orgasmus übermannt, er hatte an Tempo verloren und war langsam über ihr zusammen gesackt.
Es war vorbei. Sie hatte die Zeit als triste Jungfrau hinter sich gelassen und mit diesem Abenteuer eine neue Ära ihres Lebens eingeläutet.
Langsam glitt ein schwaches Lächeln über Hermiones Lippen.
TBC
