Der Panther

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
so müd geworden,daß er nichts mehr hält.
Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,
der sich im allerkleinsten Kreise dreht,
ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,
in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille
sich lautlos auf -. Dann geht ein Bild hinein,
geht durch der Glieder angespannte Stille -
und hört im Herzen auf zu sein.

Rainer Maria Rilke

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Kapitel 7

Eine halbe Stunde saß Hermine auf ihrem Bett und versuchte zu begreifen, was geschehen war. Hatte sie auf der Wiese Snape den Todesser gesehen? War das sein eigentliches Ich gewesen? Hermine lief zum wiederholten Mal ein kalter Schauer den Rücken hinunter. Aber wie paßte das zusammen mit dem Mann der ihr in der Nacht von seiner Frau erzählt hatte? Und hatte sie das richtig in ihrem Kopf zusammengesetzt? Hatte man aus dem Gespräch zwischen dem Schulleiter und dem Zaubertrankmeister heraushören können, daß Snape einen Sohn hatte?

In diese Gedanken vertieft, stand sie irgendwann endlich doch wieder auf und ging zum Fenster hinüber. Die Wiese war jetzt leer, von einigen Zweitklässlern abgesehen, die dort mit einem Ball irgendein Spiel spielten. Es sah so friedlich aus. Aber sie konnte von hier aus die Stelle sehen, auf der Snape vorhin gestanden hatte, als er ihr soviel Angst eingejagt hatte, wie in all den Jahren in seinem Unterricht nicht - nur durch einen Blick und ein einzelnes Wort...

Sie umfaßte sich selbst, ähnlich wie er es in der Nacht getan hatte und versuchte dieses extreme Unwohlsein von sich fernzuhalten. Es gelang ihr nicht. Ihr war kalt, obwohl sie spürte, daß der Raum warm war.

Warum entschied offenbar der Schulleiter darüber, wann Snape seinen Sohn sehen durfte? Was hatte das mit einem Schwur und einer Vereinbarung zu tun? Und von welcher Familie war die Rede? Ging es um die Familie seiner Frau? Oder um eine Pflegefamilie?

Endlos viele Fragen taten sich auf und sobald sie eine neue gefunden hatte, kamen durch diese eine Frage sofort weitere auf. Ein Faß ohne Boden, wenn sie nicht weitere Informationen bekommen könnte.

Aber wollte sie das wirklich? Was ging es sie an, in welcher Beziehung Snape zu Dumbledore stand? Was gingen sie die Familienverhältnisse ihres Zaubertranklehrers an? Sie würde nur noch wenige Monate an dieser Schule sein und danach würde man sich vermutlich nie wieder begegnen, sofern man nicht im Orden aufeinandertraf. Warum also ließ sie das Gehörte und Gesehene nicht los?

Sie zögerte mit der Antwort, aber letztendlich konnte sie sie nicht verleugnen - sie mochte ihn... und das nicht erst seit der vergangenen Nacht, sondern auch vorher schon. Sein verachtender Sarkasmus ihr gegenüber war im Laufe des letzten Jahres milder geworden und er war dazu übergegangen, ihre Arbeit einfach nicht mehr zu kommentieren, anstatt sie herunterzumachen - und mehr hatte sie nie gewollt. Sie brauchte von ihm kein Lob - es reichte, wenn er sie in Ruhe lernen ließ. Darüber war auch ihre Angst vor ihm weniger geworden, bis sie einem neutralen Status gewichen war. Und irgendwann hatte sie einen Weg gefunden, ihm ihre Fragen zu stellen, ohne daß er sich gleich belästigt fühlte, indem sie ihm am Ende einiger Stunden ein einzelnes Blatt mit Fragen gab, auf dem sie in kurzer Form die Dinge niedergeschrieben hatte, die ihr noch unklar waren oder die sie gerne genauer gewußt hätte. In der Regel nannte er ihr entweder sofort oder in der darauffolgenden Stunde den einen oder anderen Buchtitel oder beantwortete die Frage ebenso knapp und präzise wie sie die Frage gestellt hatte. Eine in Hermines Augen hervorragende Arbeitsbasis.

Hinzu kam, daß Hermine Lehrer vorzog, die sich nicht bei den Schülern anbiederten wie Trelawney es oft tat, sondern ihre Klasse durch Autorität im Griff hatten. Seit er sie selbst nicht mehr im Zentrum seiner Angriffe hatte und sie gelernt hatte, die Attacken gegen ihre Mitschüler nicht mehr so wichtig zu nehmen, war der Zaubertrankunterricht an die oberste Stelle ihrer Favoriten getreten und hatte sogar McGonagalls Unterricht den Rang abgelaufen.

Aber dieser Mann vorhin auf der Wiese... das hatte nichts mit ihrem Lehrer zu tun gehabt... Hermine seufzte laut auf, als sie sofort wieder eine Gänsehaut überlief.

Vielleicht hatte sie sich den Charakter des Zaubertrankmeisters in ihrem Lerneifer schöngeredet? Er war ein Todesser - er hatte selbst gesagt, daß der Schulleiter ihm nur unter bestimmten Bedingungen vertraute und - das kam Hermine jetzt erst wieder in den Sinn - er hatte nie den Posten des Professors für Verteidigung gegen die dunklen Künste bekommen... warum nicht? An seinen eindeutig vorhandenen Fähigkeiten konnte es jedenfalls nicht liegen.

Sie gab einen genervten Ton von sich. Sie drehte sich mit ihren Gedanken im Kreis. Es konnte ihr doch egal sein, warum sie mehr wissen wollte! Sie wollte mehr wissen - punkt! Das hatte ihr bisher auch immer gereicht um mit Nachforschungen zu beginnen.

Hermine entschied, daß sie herausfinden wollte, was wegen und mit Professor Snape geschah und ihre dumme Angst würde sie davon nicht abhalten.

Ihr Blick ging noch einmal zu der Stelle am Waldrand zurück...

...oder doch?

Nein! Sie straffte sich einmal und griff dann nach ihren bereitliegenden Unterlagen für den Unterricht. Sie würde ja gleich sehen, ob sein Blick noch immer so düster war oder ob sie sich nur etwas eingebildet hatte.

Allerdings war da dieser erschrockene Blick von Dumbledore gewesen....

Egal! Der Schulleiter würde Snape nicht auf sie loslassen, wenn er eine Gefahr darstellte.

Gleich in der ersten Stunde hatten sie Zaubertrankunterricht und Hermine machte sich auf, hinab zu den Kerkern.

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Auf halber Strecke wurde sie von einem Vertrauensschüler abgefangen, der sie informierte, daß Professor Snape heute nicht unterrichten würde und daß sie stattdessen in den Gewächshäusern bei Madame Sprout erwartet wurde.

Sie wandte sich in den Gang, der sie zum Ersatzunterricht bringen würde, aber dann hielt sie inne. Sie überlegte keine Minute, bevor sie sich umwandte und den Weg in Richtung des Zaubertrankklassenzimmers wieder aufnahm.

Je näher sie dem Klassenraum kam, umso höher schlug ihr das Herz im Hals. Ihre innere Stimme sagte laut und deutlich, daß sie unterlassen solle was sie tat – aber ihr Bauch flüsterte ihr unentwegt zu, daß jemand ihre Hilfe brauchte – das Snape ihre Hilfe brauchte? Ausgerechnet ihre?

Während sie mit den letzten Schritten vor dem Klassenzimmer langsamer wurde, kam die Erinnerung an die Nacht wieder auf. An das Bild des Mannes, der sich von ihr abwandte, damit sie seinen, unterdrückten zwar, aber eindeutig vorhandenen emotionalen Ausbruch nicht sehen konnte, an das Bild des Mannes, der sich dann in den Schatten der Kapelle regelrecht versteckt gehalten hatte. Sie hatte feuchte Hände, als sie den Griff der Türe berührte und diese öffnete.

Der Raum schien leer.

Aber gerade als sie wieder gehen wollte, hörte sie die Stimme des Schulleiters in Snapes Büro hinter dem Klassenzimmer durch die offene Verbindungstür.

"Der Junge gewöhnt sich langsam an die Familie und er ist jetzt in einem Alter in dem das Vergessen noch leicht fällt, Severus. Wenn Sie ihn aber immer wieder treffen, dann wird er innerlich zerrissen sein zwischen Ihnen und seinen Pflegeeltern. Sie können ihm keine Familie sein auch wenn Sie wünschen, daß es anders wäre – auch wenn ICH wünsche, daß es anders wäre. Wollen Sie wirklich, daß er immer wieder darauf gestoßen wird, daß die Familie in der er aufwächst, nicht seine ist? "

Hermine schlich sich in den Raum hinein und schloß leise die Türe hinter sich.

"Sie sind also der Meinung, Nathaniel solle mich vergessen, ist das so?" Snapes Stimme klang seltsam, obwohl er ruhig sprach und Hermine wünschte sich plötzlich wieder in ihr Zimmer zurück.

Dumbledore gab einen Seufzer von sich.

"Severus, was ist Ihnen denn wichtiger? Das Sie ihn regelmäßig treffen, oder das es ihm gut geht?"

"Das ist kein Zustand für immer! Und es geht ihm gut, wenn er bei mir ist. Wenn der dunkle Lord besiegt ist, kann ich gehen, dann kann ich seine Familie sein, dann werde ich seine Familie sein!" wurde die Stimme des Zaubertrankmeisters lauter und erregter.

"Wir wissen aber nicht, wie lange es noch dauert! Voldemort lebt, trotz Ihrer Arbeit und wir haben nicht den Hauch einer Ahnung, ob es noch ein Jahr dauert oder zwanzig. Und ich werde..." und jetzt wurde plötzlich die Stimme des Schulleiters auf eine für ihn erstaunlich düstere Art warnend "... den Eid nicht als erfüllt betrachten, solange Voldemort nicht besiegt ist, auf die eine oder andere Weise. Und ich werde den Zauber so lange nicht von Ihnen nehmen bis das geschehen ist."

Hermine hatte das beängstigende Gefühl, daß die Luft um sie herum zu vibrieren begann, als Snape weitersprach.

"Natürlich werden Sie das nicht tun." Er lachte hämisch "Wenn Rebecca gewußt hätte, was Sie vorhaben, hätte sie mich nie gebeten, den Eid auf Nathaniel zu erneuern. Wenn Sie mir den Jungen endgültig wegnehmen, wenn Sie Ihren Fluch nicht für weitere Treffen von mir nehmen, werde ich einen Weg finden, es selbst zu tun. Sie halten mich an einer Kandarre, die Ihnen jeder andere schon aus der Hand gerissen hätte, Albus. Vergessen Sie nicht, wer ich bin!"

"Wer Sie waren, Severus, wer sie waren... und nein – das vergesse ich nicht und das ist auch der Grund weshalb ich alles so belassen werde, wie es ist. Ihr Einsatz ist mehr als lobenswert und ich sehe, wie sehr Sie sich in all der Zeit bemühen, ich weiß auch, daß ich Ihnen im Grunde genommen auch ohne all dies vertrauen kann, aber was heute auf der Wiese geschehen ist, hat deutlich gezeigt, daß ich letztendlich doch nach wie vor auf Sie achtgeben muß. Sehen Sie sich an – es ist lange her, aber Sie haben es auch jetzt in diesem Moment nicht unter Kontrolle. Was würden Sie jetzt, in diesem Moment, mit mir tun, wenn Sie es könnten, Severus, wenn ich nicht durch den Zauber gegen Sie gewappnet wäre? Ich kann das Risiko nicht eingehen und das wußte auch Rebecca. Das Ziel ist wichtiger als Sie und so hart es ist, das Ziel ist auch wichtiger als Ihre Wünsche als Vater. Mir gefällt das ebensowenig wie Ihnen, aber Sie lassen mir keine andere Wahl. Sie sind unendlich wichtig für uns und es ist daher notwendig, daß Sie sich in dem gesteckten Rahmen weiter frei bewegen können, aber ich muß auf Sie achtgeben, werter Freund. Das ist mir heute wieder einmal besonders klar geworden."

"Sie können nicht immer überall sein, Albus.", knurrte Snape bösartig.

"Ist das eine Drohung, Severus? Wenn ja, ist das sicher der falsche Weg um von mir zu bekommen, was Sie wollen." Dumbldedores Stimme war nun ebenfalls bedrohlich und eine ganze Weile sagte keiner von ihnen etwas, bis Snape ein leises und irgendwie besiegt klingendes: "Nein... natürlich nicht..." sprach. Das Vibrieren der Luft verschwand.

"Gut."

"Albus..."

"Ja, Severus?"

"Ich möchte mich wenigstens verabschieden... bitte..."

Wieder Schweigen..., dann Dumbledores Stimme in versöhnlichem Ton: "Ich werde es arrangieren. Heute abend an der üblichen Stelle."

Einen Moment später hörte Hermine Schritte und sie versteckte sich gerade noch rechtzeitig um nicht vom Schulleiter bemerkt zu werden, der in großen Schritten durch den Schulraum hindurchging und das Zimmer verließ.

Als die Türe sich hinter ihm geschlossen hatte, war es für einen Moment totenstill und Hermine überlegte verzweifelt, was sie jetzt tun sollte. Hierbleiben? Den Klassenraum verlassen? Zu ihm gehen?

Sie sah, wie das Licht in Snapes Büro bis auf leichten Kerzenschein ausging und fragte sich, ob er jetzt ebenfalls herauskommen würde.

Sie erschrak sich in ihren Überlegungen fast zu Tode, als Snape urplötzlich einen gellenden, verzweifelten und wütenden Schrei von sich gab und unmittelbar darauf irgendetwas Großes in tausend Stücke zerschellte.

Jetzt in dieses Zimmer hineinzugehen schien so intelligent wie der Besuch eines Käfigs mit hungrigen Löwen...

Aber Hermine konnte nicht anders...

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Er saß in seinem halbdunklen Büro an seinem Schreibtisch, die Stirn vor sich, auf die verschränkten Arme auf den Tisch gelegt. Vor der Wand neben der Tür lagen zahllose Scherben, die wohl einmal ein großes Vorratsgefäß gewesen waren. Zwischen den Scherben lagen getrocknete Blätterkrümel – der Inhalt des Gefäßes.

Er bemerkte sie nicht. Erst als sie praktisch schon neben ihm stand wurde er sich offenbar ihrer Gegenwart bewußt, hob seinen Kopf mit einem wütenden Ruck und fragte zischend "Was denn noch?" – aber sein Blick zeigte sofort, daß er Albus erwartet hatte – nicht sie... ganz sicher nicht sie...

Da es im Labor fast dunkel war stand sie im Gegenlicht des Klassenzimmers. Vermutlich sah er im ersten Moment nur ihre Silouette – nur dadurch war sein erstes, völlig verstört und ungläubig klingendes Wort zu erklären – und Hermine spürte im gleichen Moment wieder das Vibrieren in der Luft um sie herum – aber diesmal löste es nicht Angst, sondern ein ganz und gar unglaubliches Wohlbefinden aus...

"Rebecca?!!"

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McAbe: Jaaaaa! Die erste, die es konkret ausfomuliert "das Böse bricht hervor" – yeoh! Er ist kein liebenswürdiger, braver Lehrer – sondern ein Ex-Todesser! (also definitiv jemand, den ich nicht bis zur Weißglut reizen würde –ggg-) Und ja... ist es nicht ein Zufall, daß Hermine so ein bißchen aussieht, wie seine Frau.....? –schmunzel-

SweetChrisi: Anatevka gibt es wirklich. In der deutschen Version heißt es genau so: "Anatevka" und in der englischen Version "Fiddler on the Roof". Ein paar Welthits wie "Wenn ich einmal reich wär" (If I were a rich man..) und andere sind aus diesem Musical das auch verfilmt worden ist. Ich habe mich mit dem Zitat ein winziges bißchen vertan – es heißt "What do we LEAVE" und nicht "what do we lose" – aber da das inhaltlich trotzdem stimmt – auch für den Song – , weil es ja darum geht, daß sie ihr Dorf verlieren, weil sie es verlassenmüssen, lasse ich es so stehen. Kann ja auch sein, daß Snape sich mit dem einen Wort vertan hat –gggg-

Mrs. N. Snape: Und hier geht es schon weiter – viel Spa

Sveni: -bösegrins- ich will doch, daß ihr zum nächsten Kapitel wiederkommt –ggg-

CallistaEvans: Auch dir Dank für die ausführlichen Worte. Du hast es auf den Punkt getroffen – er würde mehr nicht zulassen, weil er sich gedemütigt fühlen würde. Schlimm genug daß sie es mitbekommt – aber jetzt deutliches Mitleid abkriegen??? Merlin bewahre!!! Der zukünftige Umgang wird dadurch natürlich verändert –ggg- Ich beeile mich, um den Rezi-Vorsprung wieder aufzunehmen –ggg- aber ich fürchte dafür wird meine Zeit nicht reichen....
Von den Drider wird es natürlich auch noch mehr geben – die Gefahr ist ja längst nicht gebannt... und Snape und Hermine haben auch noch einiges vor sich... Ich freue mich, daß die Wandlung in der Story unerwartet kam – ich bin einfach der Meinung, daß die Gefährlichkeit von Snape bei all den freundlichen Gefühlen die ich ihm entgegenbringe, normalerweise etwas zu unerwähnt bleibt. Er WAR ein Todesser – daran beißt die Maus keinen Faden ab. Und das heißt mit großer Wahrscheinlichkeit unverzeihliche Flüche zum Frühstück, Marodieren zum Mittagessen und dunkle Rituale vor dem Schlafengehen – ok – so krass nicht – aber doch immerhin....diesen Aspekt möchte ich einfach mal mit aufgreifen – auch wenn ich denke, daß JKR ihren Dumbledore ohne Bedingungen Snape
vertrauen läßt (und ich bin ja sooo gespannt auf ihren Grund...)

Nici1807: Na? Wie siehst du die Chancen für ein "Happy End" jetzt? –hüste- hab ich schonmal erwähnt, daß ich Geschichten nicht mag, an deren Ende ich mich schlechter fühle als vorher? Ich bin sozusagen Gründungsmitglied der Vereinigung zum Erhalt des Happy-Ends –ggg- ich könnte unseren Zaubertrankmeister NIE irgendwo in Trauer zurücklassen...

Amruniel: Ich möchte aaauch mal von Snape Tee gekocht bekommen....

Angel-of-Mystic: Ich wundere mich immer noch, daß der verwitwete Snape neu sein soll –staun- ich liebe es, daß dir die zarten Momente an der Story gefallen – danke dafür. Natürlich unterhalten Hermine und Severus sich auch in den weiteren Kapiteln – und was Albus gegen Sev in der Hand hat – dürfte langsam klar sein, oder?

Pe: Einen Teil hast du in diesem Kapitel erfahren... mehr später ;O)

Mina Harker Wilhelmina Murray: Glaub mir – meine Geschichten gehen mir genauso nahe, wie euch –lach- ich hänge total in den Seilen, wenn es Snape oder Hermine in meinen Geschichten schlecht geht und ich sitze auf Wolke 7 wenn es ihnen gut geht. Ich hoffe es wurde klar, daß Albus sein Versprechen nicht einfach nur so brechen will, sondern dafür Gründe anführt (ich finde allerdings auch, daß er da zu weit geht!!!)

Sevena: HEY jemand, der meine Bücher kaufen wird, wenn ich endlich eins fertig hab –lach- bin echt mal gespannt, ob ich mit meinem Nicht-Potter-Roman irgendwann mal fertig werde –ggg-Ranko: oookeeey - dankeschön

Taro Misaki: Ich bedanke mich vieltausendmal für die ausführliche Review zu EaR und bin immer wieder begeistert, wenn Leser, wie du jetzt auch, meine Lieblingsdialoge oder –sätze rauspicken und mir sagen, daß sie die besonders mochten "kein guter Tag in einer Reihe von nicht guten Tagen..." :O) –freu- Es war gar keine "Absicht" in Bezug auf dich, daß Snapes Frau jetzt ausgerechnet Rebecca hieß –lach- es ist nur einer meiner favorisierten Namen überhaupt. Wenn meine Tochter nicht den Namen Sarah Yasmeena bekomme hätte, hieße sie jetzt Rebecca Yasmeena. Das war ein Kopf-an-Kopf-Rennen –lach- Mit deine Theorien hast du ja ziemlich recht gehabt –applaus- und ja – die "scharfes-Essen"-Kiste ist wohl irgendwie wirklich aus den Erinnerungen als Mutter entsprungen.-lach-

Birgit123: Hoffe, ich hab dich nicht zu lange vom Schlaf abgehalten –ggg- Ich finde, daß viel zu selten klar wird, daß Snape ein bedrohlicher Mann ist, der über Kräfte verfügt, die ihn gefährlich machen... das kann dann schonmal gruselig sein – vor

Greeneyedsnake: Dich knuddel ich hier einfach nur mal virtuell und zeige dann in die Runde lächelnd auf dich: Darf ich vorstellen, meine Damen und Herren: Meine Beta für "Der Sessel meines Vaters" – ihres Zeichens erste und einzige zugelassene SatiaEntreri-Beta, die durch diese Story definitiv von meiner Seite aus im Moment nix zu tun hat -aber ich sehe deine Mails zu dieser Story sozusagen als Freifahrtschein, hier noch ein bisken dranzubleiben ­–ggg-

Amruniel: Daß du zu Tränen gerührt warst, ist wohl das größte, was man sich als Schreiber erhoffen kann... ich liebe auch die kleinen Gesten mehr als die Großen

Yavanna Unyarima: Klar weiß Hermine bescheid – und die Kinderfrage ist jetzt auch gelüftet ;O) Oh ja – klar wird er es bereuen, daß er Hermien so viel erzählt hat – sonst wäre er doch nicht unser Zaubertrankmeister, oder?

Werinaya: Ich danke für das Lob!

Isaldaria: Danke schön – wie du siehst, geht es flott weiter