Kapitel 17

Tja leicht verspätet aber immerhin! mein Laptop ist wieder heile ;)!Viel Spaß mit dem letzten Kapitel^^!


Neji landete elegant auf dem Fenstersims von Hinatas Zimmer. Er trug sie immer noch in seinen Armen und sie schien es sich mittlerweile richtig bequem gemacht zu haben. Leise öffnete der junge Jonin das Fenster, huschte hinein und setzte Hinata auf ihre Bett ab. Neji ging in die Hocke, so dass er ihr besser in die Augen sehen konnte. Gerade wollte der schwarzhaarige ihr einen letzten gute Nacht Kuss geben, da sah sie ihn mit einem Hundeblick an.

„Mir ist kalt", sie wurde rot. Neji grinste schief. Er wusste worauf sie hinauswollte. „Und?" fragte er unschuldig. „Soll ich dir noch eine Decke hohlen?".

Sie haute ihn freundschaftlich. „Baka, dass meine ich nicht", lachte sie.

„Sondern?", fragte er nun und rückte ihr so nahe, dass sich ihre Nasenspitzen berührten. „Schlaf bitte bei mir", bat sie ihn. Neji lächelte daraufhin. „Gerne", antwortete er, ohne sie noch weiter zu ärgern. Er stand auf, schloss das Fenster und drehte sich zu ihr um. Hinata schaltete die Stehlampe aus. Es war nun dunkel im Zimmer und man hörte nur das prasselnde Geräusch des Regens.

Neji drehte seinen Rücken zu ihr. So viel Privatsphäre wollte er ihr dann doch gönnen und fing an seine Nassen Klamotten auszuziehen. Zu seinem größten Glück war seine Unterwäsche trocken geblieben, was bei dem Wetter wirklich ein Wunder war. Hinatas Yukata hingegen war komplett durchgeweicht. Neji hörte ihn auf die Erde Fallen, als sie ihn abstreifte. Er bleibt noch so lange umgedrehte stehen bis er hörte, wie Hinata ihren Kleiderschrank schloss. Sie hatte sich ein trockenes Nachthemd übergeworfen. Ihren Yukata warf sie, recht achtlos, in ihren Wäschekorb und zog dann ihre Decke beiseite, um drunter zu schlüpfen. Neji ließ sich neben ihr nieder und legte einen Arm um ihre Taille.

Er schmiegte sich an sie und roch an ihren nassen Haaren. Der starke Regen hatte ihren Duft nichts angetan. Neji schloss seine Augen und schmiegte sich an Hinata.

„Neji?", fragte Hinata leise. „Hm?", machte Neji nur, ohne die Augen zu öffnen. Hinata drehte sich zu ihm um.

„Ich hab ein wenig Angst", fing sie an, „vor dem, was jetzt kommt".

Neji zog eine Augenbraue hoch. „Ähh ich meine so Familientechnisch mit meinem Vater und so…nicht das was äh…du jetzt vielleicht dachtest". Sie lief wieder rot an. Neji grinste verführerisch. „Wer sagt denn, das ich was anders gedacht habe?"

Neji mochte es, wie Hinata, doch recht peinlich berührt, leise vor sich hinstammelte und langsam aber sicher die Farbe einer überreifen Kirsche annahm.

„Schon gut", erlöste Neji sie schließlich und krauelte ihr über den Kopf. „Ich mach mir auch so meine Gedanken", er kraulte sie weiter, „Jedoch freu ich mich auf die Zeit mit dir und wir müssen deinen Vater ja nicht gleich alles beichten", er machte eine kurze Pause, „zumal…so viel gib' s ja noch nicht zu beichten". Neji grinste wieder.

Hinata musste nun lächeln. „Wer weiß was noch kommt", sagte Hinata und wollte ihn küssen, da gab es draußen ein Donnergrollen und die junge Hyuga zuckte zusammen. „Oh wann wird dieses Wetter denn endlich mal besser?", fragte sie und kuschelte sich weiter an Neji.

Dieser gähnte nun herzhaft und zog die Decke weiter um die beiden. „Hmm ich mag es inzwischen, wenn ich ehrlich bin", er küsste sie auf die Stirn, „Schlafen?", fragte er schließlich. Hinata nickte und schloss ihre Augen.

Am nächsten Morgen wachte Neji als erstes auf. Er hatte geschlafen wie ein Stein und fühlte sich auch genauso. Der Abend gestern im Regen war ihm wohl nicht wirklich gute bekommen.

Seine Glieder fühlten sich furchtbar steif an.

Vorsichtig um Hinata nicht zu wecken löste er sich aus ihrer Umarmung und setzte sich aufrecht hin. Sofort hörte er wieder den Regen. Er stand auf und ging zum Fenster. Vorsichtig schob er den Vorhang beiseite. Konohas Straßen bestanden nur noch aus Schlamm. Überall sammelte sich das Wasser und es bildeten sich tiefe Pfützen.

Der junge Hyuga seufzte schwer.

Im Bett regte sich nun Hinata. Sie drehte sich unter ihrer Decke um und rollte sich zusammen. „Wie spät ist es", fragte sie. Neji sah auf ihren Wecker. „Viertel vor neun".

Sie stöhnte. „Wir haben das Frühstück verpasst, Vater wird begeistert sein".

°Jaa das wird er ganz bestimmt°, dachte sich Neji. Er ahnte schon wie Hiashi reagieren würde und er war nicht gerade scharf drauf. Soviel stand fest. Hinata schälte sich unter ihrer Decke hervor und Neji ging hinüber in sein Zimmer um sich umzuziehen.

°Heute werde ich bestimmt nicht trainieren°, die Nacht mit Hinata war viel zu schön gewesen. Außerdem würde ihn einen Tag ohne Training nicht umbringen. °Es wird meinen Körper zumindest mal ganz gut tun°, dachte Neji und sah sein Spiegelbild an. °Ja doch ich hab schon mal besser ausgesehen°.

Es klopfte an de Tür und Hinata lugte ins Zimmer. „Fertig?", fragte sie nach. „Klar", antwortete der schwarzhaarige und band seine Haare zurück. „Alles ok?", fragte er als er auf sie zutrat. Ihre Wangen waren leicht gerötet. „Ja, natürlich", sie sah ihn verdutzt an, „Wieso? Stimmt etwas nicht?"

„Du bist ganz rot im Gesicht", er hielt ihr die Hand auf die Stirn. „Du wirst dich doch nicht erkältet haben, hmm?"

Hinata wurde röter. „Oder liegt es an mir?"

Neji küsste sie. „Neji", sie kicherte" Nicht hier, wenn mein Vater uns erwischt". Der Angesprochene grummelte etwas und schloss die Tür hinter sich.

Zusammen gingen sie dann in die Küche, damit sie doch noch etwas in den Magen bekamen. Neji öffnete gerade die Tür und erstarrte sofort.

Hiashi Hyuga, Vater von Hinata und allgemein auch als Clanoberhaupt bekannt, saß mit einer Tasse Tee an dem relativ großen Küchentisch und sah Neji direkt in die Augen.

„Guten Morgen Neji, Hinata", sagte er ruhig und nahm einen Schluck von seinem Tee. „Wie schön, dass ich euch beide noch antreffe", er warf ihnen einen leicht tadelnden Blick zu, „Ich muss dringend mit euch beiden reden, setzt euch". Er wies auf die Stühle gegenüber.

Hinata trat nun durch die Tür und ging an Neji vorbei, sie war kreidebleich, als wenn sie sich auf dem Weg zum Schafott befand.

Neji schloss die Tür hinter sich und nahm neben Hinata platz. Es herrschte ein peinliches Schweigen. Hiashi schien nicht so recht zu wissen wie er anfangen sollte. „Nun wie soll ich es sagen", er legte die Hände auf den Tisch und faltete sie wie zum Gebet zusammen. „Es ist mir durch aus nicht entgangen, dass ihr euch in den letzten Wochen…nun ja", er gestikulierte mit seiner Hand in der Luft herum. „näher gekommen seid", schloss er dann und blickte Neji und Hinata nun abwechselnd an.

Neji schluckte schwer. Er hatte das ja kommen sehen, aber so schnell?

Er wollte gerade etwas erwidern, da spürte er wie Hinata nach seiner Hand griff. Er blickte kurz zu ihr. Sie sah ihrem Vater unverwand an, aber Neji merkte wie nervös sie war. Immerhin zerquetschte sie gerade seine Hand.

„Nun wie soll ich es sagen. Grundsätzlich ist mir schon einmal der Gedanke gekommen euch beide zu vermählen", er nahm eine weiteren Schluck Tee. „Mein Bruder wäre sicherlich auch sehr erfreut gewesen".

Hiashi sah Neji an und dieser wusste gerade nicht wirklich wie ihm geschah.

„Ich persönlich hätte gegen diese Hochzeit nichts einzuwenden…allerdings denke ich, dass ich mit meiner Meinung innerhalb der Familie ziemlich alleine dastehen werde". Hinata sah Neji an und er ahnte schon was kommen würde. „Neji ist, so gut er als Shinobi auch sein mag, immer noch ein Mitglied der Zweigfamilie", der junge Hyuga zog scharf Luft ein. Es war doch immer das Gleiche. „Ihr kennt die Regeln. Es ist den Mitgliedern der Häuser untereinander nicht erlaubt Beziehungen einzugehen", „Aber Va…Vater", Hinata sah ihren Vater flehend an.

„Hinata sei froh, dass bisher nur deine Schwester, deine Mutter und ich etwas von euch wissen. Ansonsten könnte das, insbesondere für Neji schwere, wenn nicht sogar tödliche Folgen haben".

Hinata sah auf ihre Knie und drückte Nejis Hand noch fester. „Nun ich werde sehen, was ich tun kann", Hiashi stand nun auf und Schritt zur Tür. "Allerdings wäre es in eurem eigenen Interesse, wenn ihr Aktionen, wie Gestern Abend vermeiden würdet", und mit diesen letzten Worten verschwand Hiashi hinter der Tür.

Hinata legte das Gesicht in die Hände. Stumm liefen ihr die Tränen über ihre geröteten Wangen. Neji wischte ihr mit seinem Daumen die Tränen weg. „Shh. Komm gehen wir wieder auf dein Zimmer". Sie nickte kurz mit dem Kopf und stand auf.

Dann plötzlich und ohne eine Vorwahnung, kippte Hinata seitlich weg. Neji schaffte es gerade noch sie zu greifen, bevor sie auf den Boden aufschlug. „Hinata!", sie machte keinerlei Anstalten aufzuwachen. Er fühlte erneut ihre Stirn. „Fieber, dass auch noch", vorsichtig hob Neji seine Cousine hoch und brachte sie auf ihr Zimmer.

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Es war schon dunkel, als sie wieder aufwachte. Neji lag neben ihr und strich ihr die Haare aus dem Gesicht. „Wie lange habe ich geschlafen?", fragte sie nach. „Den ganzen Tag. Du hast Fieber bekommen", sagte Neji und drückte sie wieder nach unten, als sie versuchte sich aufzurichten. „Oh mein Kopf", sie stöhnte. „Wie geht es jetzt weiter?", Neji zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung, aber erstmal wirst du wieder Gesund und dann sehen wir weiter", langsam fuhr er ihr durch die Haare. „Jag mir bitte nicht wieder so einen Schreck ein", sie lächelte ihn schwach an. „Ich hab mir Sorgen gemacht". Sie schmiegte sich an Neji. „Und mir tut der Kopf weh".

„Blieb liegen ich hohle noch etwas kaltes Wasser", sagte er und schritt davon.

Als er wieder zurückkam, schlief Hinata schon wieder. „Ach Mädchen", der schwarzhaarige legte ihr einen kühlen Lappen auf die Stirn und legte sich zu ihr hin. Sie stöhnte leise und öffnete ihre Augen. „Shh, schlaf weiter", sprach er leise. Es hatte ihn schon immer Sorgen gemacht, wenn Hinata krank war. Ihr Körper brauchte immer sehr lange, um sich zu erholen.

„Bleibst du wieder hier?", fragte sie mit müder Stimme. Er freute sich, dass sie ihn fragte. „Liebend gern", Neji kroch zu ihr unter die Decke. „Ich würde gerne immer neben dir einschlafen", sprach sie und schmiegte sich an ihm.

„Und ich neben dir aufwachen", schloss er und gab ihr einen Kuss.

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Einige Jahre später…

„Ihr hab echt Pech mit eurem Wetter", sagte Tenten, die neben Neji unter einem Regenschirm stand. Es goss schon seit den frühen Morgenstunden in Strömen. Dieser runzelte die Stirn. „Wieso?", fragte er und versuchte seine Krawatte zu Recht zu rücken. Was nicht wirklich gelingen wollte. „Ach komm mal her", sagte die Brünette schließlich. Sie reichte Neji ihren Schirm und band seine Krawatte neu. „Also wirklich! Anbu und kann sich nicht mal die Krawatte selber binden", sie machte die letzte Handbewegung.

„Nicht schön, aber selten", sagte sie und betrachtete ihr Werk. „Naja ihr Heiratet heute und es schüttet wie aus Eimern. Schau dich doch mal um", Neji drehte den Kopf nach hinten und sah wie Lee Eimer in dem kleinen Pavillon verteilte, wo es durchtropfte.

„Wie willst du eigentlich Hinata helfen, diesen komischen Clan zu leiten, wenn du nicht mal ne Krawatte ordentlich binden kannst?"

Neji verdrehte die Augen. „Darüber mache ich mir Gedanken, wenn's soweit ist", er rückte seinen Anzug zurecht. Er sah Naruto wild herumhüpfen, gefolgt von Sakura, die Regenschirme an die Gäste verteilten.

„So ganz nebenbei. Deine Schleife sitzt auch nicht gerade", er begutachtete die Rückenschleife ihres Kleides. „Das gehört so", verteidigte sie sich. „Die Schleifen an Hinatas Kleid sitzen aber, keine Bange", sie grinste allwissend.

Neji lächelte sie nett an. „Wie sieht es denn jetzt aus?", fragte er die Waffenmeisterin zum x-ten Mal. „Wirst du schon gleich sehen. Wieso konntet ihr die Hochzeit nicht einfach verschieben?", fragte Tenten nach, als Shinos Insekten das Wasser von einen der Partyzelte drückten und Akamaru durchweichten.

„Weil man eine Hochzeit, mit so knapp 150 Gästen, nicht von einen auf den anderen Tag absagen kann", Neji beobachtete, wie Kiba mit Shino meckerte.

„Die Braut kommt!", rief Lee nun aufgeregt und alle Gäste machten sich auf den Weg zu ihren, mit Regenschirmen, abgedeckten Stühlen.

Neji schritt, mit Tenten im Schlepptau auf seinen Platz im Pavillon. „Nervös?", fragte diese noch. „Ich gesteht es einfach mal: JA", er prüfte zum hundertsten -Mal, ob seine Krawatte richtig saß, bis ihn Tenten auf die Finger haute.

„Eine gute Sache hat das Wetter ja", sprach Tenten noch schnell, bevor Hinata kam, die jetzt noch hinter den Büschen stand und auf ihren Vater wartete. „Und was?", fragte er nervös nach. „Naja jetzt bekomme ich doch noch mein romantisches Foto unterm Regenschirm", sie grinste und zeigte ihm ihren alten Photoapparat.

Neji schüttelte den Kopf. „Gott, wie lange ist das her, dass du mir das gesagte hast?", lachte er. „Ohh einige Jahre, da kommt deine Angebetete", sie tippte ihn auf die Schulter und Neji drehte sich um.

Es wurde leiser und alle Gäste erhoben sich nun. Neji hielt den Atem an und man hörte nur noch das Prasseln des Regens. Hinata trug ein langes, weißes, mit Perlen besticktes Brautkleid, ihre inzwischen sehr langen Haare fielen ihren Rücken hinunter, sie trug ein dezentes Make-Up und ihre Finger umfassten feste den Brautstrauß. Ihr Gesicht hatte eine leichte rosa Färbung, was man selbst unter dem Schleier noch gut erkenne konnte.

An der Seite ihres Vaters schritt sie den Weg entlang und strahlte Neji entgegen. Stolz sah er wie sich ihr Bauch unter dem Kleid wölbte. „Jaa zum Glück haben wir das Kleid mit weiser Vorrausicht gewählt", seufzte Tenten. „Vierter Monat geht noch, aber Fünfter wäre noch auffallender geworden", sie sah Neji an. „Und was sagts du?"

„Wow, einfach nur Wow", er machte sich bereit seine Zukünftige entgegenzunehmen. So hatte er seine Angebetete noch nie gesehen. Neji hatte ja schon so seine Vermutungen über das Kleid seiner Verlobten gehabt, aber die wurden, bei ihrem Anblick, bei weitem übertroffen. Dieses Bild würde er nie vergessen. „Ach und was das Wetter angeht…", er sah Tenten an.

„Es stört mich nicht, denn unsere schönsten Momente hatte wir in strömenden Regen", er drehte sich um und nahm dann die Hand seiner Verlobten. Hiashi gab seine Tochter in Nejis Hände und diese schritten gemeinsam, unter einem Regenschirm, die letzten Schritte ihrer gemeinsamen Zukunft entgegen.


Note: Tja das wars dann jetzt^^" "Rain" ist hiermit jetzt offiziell hat mir wirklich Spaß gemacht drei Jahre an der Story rumzuwerkeln:)

Und...ich bin mit jetzt schon ziemlich sicher, dass es eine Fortsezung geben wird^^! Ich weiß nur noch nicht wann, denn ich schriebe dieses Schuljahr ja ABI und das ist ja bekanntlich immer recht stressig...ich merks auch jetzt schon :( hab vorgestern meinen Termin fürs schriftliche ZENTRALE Biologie Abi bekommen. Ohhh ich schwitze ja jetzt schon Blut und Wasser buhu.

Aber keine Bange ich werde mir Mühe geben, dass ich das erste Kapitel meiner Fortsetzung so um Weihnachten rum hochlade. Ich werds mir vornehmen aber mal lieber nichts versprechen...^^"


Zum Schluss noch ein, zwei Worte...Liebe Melian Luthien hab vielen Dank für deine zahlreichen Kommentare:)!Ich hoffe dir gefällt das Ende... oder soll ich lieber der Anfang sagen XD! Danke, dass du meiner Story so lange treu warst^^. Ich würd mich freuen, wenn wir uns in der Fortsetzung wiedersehen. Wie gesagt...so um Weihnachten rum^^!

Bis dann ihr Lieben

ich wünsch euch was!!!

Bye bye

MicaChan89