Titel: Ein Leben wie die Zukunft
Autor: Momixis
Zeit: spielt nach „Halbblutprinz"
Kapitel: 7
Teil: 3/9
Paare: Es kommen viele der typischen Paare vor, aber Hauptpersonen werden Harry und Draco sein… (später auch als Paar)
Warnungen: Slash, Charadeath, lange Geschichte, unterschiedlich lange Kapitel….
Inhalt: Harry ist im 7. Schuljahr und will nach Dumbledores Tod nur noch den Krieg beenden, aber was wird er dafür opfern und wird er mit den Verlusten leben können? Wird er die Kraft und das Wissen dazu haben erfolgreich zu sein? Und welche Rolle werden Snape und Malfoy einnehmen?
MIR GEHÖRT NICHTS UND ICH VERDIENE DAMIT AUCH KEIN GELD!
Danke an die Reviewer, besonders Reinadoreen und Cracy-Li möchte ich wieder einmal ein ganz großes Danke aussprechen. Ich freue mich immer, wenn ich wieder sehe, dass ihr etwas geschrieben habt. Vielen, vielen Dank für Eure Treue. knuddel
Teil III
Verlorene Zeit
Kapitel 7
Nächtliche Geheimnisse
Harry lies sich nach hinten auf sein Bett fallen. Sein Blick war starr auf die weiße Decke gerichtet. Draco stand im Türrahmen und war im Begriff zu gehen, als er Harrys Stimme hörte. Er hatte den Held der Zaubererwelt beobachtet. Wie er da lag, nur mit einer schwarzen Jeans bekleidet. Er hatte das Bedürfnis Harry Fragen zu stellen, Ihn zu verstehen und ihm zu folgen, aber es gehörte sich nun mal nicht für einen Malfoy. Und so schwieg er.
„Warum hast Du Dich eingemischt, Draco?"
Noch immer lag Harry auf dem Rücken und blickte ihn nicht an. Etwas überrascht stellte Draco fest, das Harry nicht aggressiv reagierte, seine Frage war sachlich und neutral. Eine völlige Ruhe strahlte der ehemalige Gryffindor aus und dies lies den Slytherin stocken. Es musste etwas Entscheidendes in der Zwischenzeit passiert sein, dass Harry wieder seine Ruhe und Gelassenheit zurück erhalten hatte.
Einen Augenblick stand Draco unentschlossen im Türrahmen. Er wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Es war ihm einfach herausgerutscht. Aber diesen Triumph würde er Harry nicht bieten. Er trat einen Schritt in den Raum hinein und verschloss leise die Tür hinter sich.
Eine merkwürdige Stimmung herrschte zwischen ihnen. In den letzten Tagen hatten sie so wenig Zeit wie möglich miteinander verbracht und nur das nötigste gesprochen. Aber jetzt schien der Moment gekommen zu sein, wo sie wichtige grundlegende Dinge besprechen mussten. Und keiner der Jungen war wirklich scharf darauf.
„Wieso hast du sie angelogen?" Draco stand jetzt mitten im Raum und Harry hatte sich langsam aufgesetzt.
„Warum?" Er zeigte keine Gefühle, wie damals beim Endkampf. Kalt und unnahbar wirkte er. Draco erschauderte. „Warum?" wiederholte Harry die Frage an sich selbst, oder war es vielleicht sogar doch an Draco gerichtet? Er stand auf und ging auf den etwas älteren Jungen zu, der ihn kalt und hochnäsig anblickte. Der wollte seine hochgewachsene Statur zur Geltung bringen, aber einschüchtern konnte er Harry damit nicht. Und eigentlich musste Draco zugeben, dass er Harry nie unterbuttern konnte, so sehr er es sich auch oft gewünscht hatte.
„Was glaubst Du, Draco, was passieren würde, wenn auch nur einer erfährt von wem und wodurch ich diese Narbe bekommen habe?" Die grünen Augen blitzten Draco herausfordernd an, aber Harry wandte sich schon wieder ab und trat zum Fenster. Er blickte stur in die Dunkelheit, während die Gedanken in ihren Köpfen wahre Kämpfe antraten.
Noch verstand Draco nicht, was Harry damit sagen wollte. Aber er war ein Malfoy und diese zeigten keine Unsicherheit. Seine Maske saß perfekt und kalt blickte er an Harry vorbei in die Nacht.
„Oh, bekomme ich jetzt die ganze traurige herzzerreißende Geschichte vom armen Waisenkind Harry Potter zu hören? Wie gemein und gefühllos seine Familie doch zu ihm war, wie eng der goldene Käfig war, wie sehr die Welt ihn gehasst hat…", höhnte Draco und sah dabei spöttisch zu Harry hinüber.
„Hör auf", Harrys Augen loderten kurz auf, aber Draco konnte das nicht sehen. „Sprich nicht von Dingen, wovon Du keine Ahnung hast, Malfoy!"
Mit wenigen Schritten stand Harry wieder vor dem anderen Jungen. Mit einem kalten Blick brachte er Draco zum Schweigen, als dieser gerade weiter lästern wollte. „Ein Wort über meine, Deine oder unsere Vergangenheit und ich werde dafür sorgen, dass Du nie geboren wirst."
„Ach, glaubst Du wirklich, dass Du dazu in der Lage bist, Potter? Der brave und liebe Gryffindor..." weiter kam Draco mit seinem Spott nicht.
„Im Gegensatz zu Dir, Malfoy, habe ich schon gemordet!" Die Kälte und Härte lies Draco wieder stocken. Ein kalter Schauer durchlief ihn und er fragte sich, seit wann Harry Potter ihn so schnell zum Schweigen bringen konnte. Er hasste diese kalte Seite an dem Gryffindor.
„Du willst MIR drohen?" mit zusammengekniffenen Augen sah er Harry scharf an.
Sie standen dicht voreinander und spürten den Atem des anderen in ihren Gesichtern. Keiner wich einen Schritt zurück. Draco begriff, dass es kein Streit war wie damals in der Schule. Hier ging es um ihr Leben und dies bedeutete, es war Ernst, Todernst.
„Oh nein, Malfoy! Ich würde mir doch nie erlauben Dir zu drohen. Wie kommst Du denn darauf? ….
… Ich verlange einen Geheimniszauber!"
Jetzt stolperte Draco doch einen Schritt nach hinten.
Ungläubig sah er Harry an. Die Maske war weg und nur totale Überraschung war in den Gesichtszügen zu erkennen. Diese Zauber waren nur freiwillig möglich, daher könnte Harry ihn nicht zwingen. Aber er spürte, dass dies kein Scherz war. Entsetzen macht sich in ihm breit und er wollte noch einen Schritt nach hinten weichen, als Harry wieder zum Fenster trat.
„Du behältst unsere Geschichte und unsere Erlebnisse für Dich und auch ich werde davon nichts erzählen können." Harry sprach leise, fast flüsternd und das Licht schien plötzlich nur noch halb so hell zu sein. Die schwarzen Haare hingen wieder widerspenstig ins Gesicht und mit einer fahrigen Bewegung strich Harry sie sich aus den Augen.
Seine Finger spielten mit einem schmalen silbernen Dolch und für Draco war es ein Rätsel, wo er ihn auf einmal herhatte. Seine Gedanken überschlugen sich, denn es gab nur wenige Zauberrubriken, wo ein Dolch eingesetzt wird, aber alle davon waren ohne Ausnahme schwarzmagischer Natur. Dies dürfte Draco eigentlich nicht überraschen, und doch tat es das. Mit großen Augen verfolgte er jede Bewegung des Schwarzhaarigen.
Plötzlich wandte Harry sich von der Dunkelheit der Nacht ab und schritt zu einer kleinen Kommode. Er öffnete die Schranktür und griff hinein. Mit vielen unterschiedlich großen aber weißen Kerzen bildete er ein Pentagramm auf dem Fußboden. Ein schwarzmagisches Ritual mit weißen Kerzen.
Draco überlegte, was er tun sollte. Er hatte das dringende Bedürfnis weg zu laufen und sich zu verstecken, aber irgendwie konnte er es nicht. Es war nicht einfach. Wie sollte er Harry Potter vertrauen? Wieso sollte er diesen Zauber eingehen? Er wollte frei bleiben in seiner Entscheidung und nicht durch einen Zauber eingeschränkt werden.
„Was glaubst Du…", durchbrach die dunkle Stimme des Gryffindors die Stille und die Gedanken „Was glaubst Du, passiert, wenn Voldemort erfährt, wer Du bist bzw. was Du warst. Du würdest sofort wieder in seinen Kreis aufgenommen werden, dann darfst Du wieder quälen und töten. Nebenbei wirst Du alles über mich erzählen müssen, ob Du willst oder nicht. Deine Eltern würden wieder ins Spiel gezogen werden und der Krieg beginnt von vorne … nur heftiger, blutiger und rücksichtsloser …Mit Dir als Frontkämpfer … Willst.Du.Das.Wirklich?"
Bei den letzten Worten hatte Harry Draco fest angesehen. Nicht herausfordernd oder überheblich, sondern ernst und nachdenklich. Es war kein Spaß. Es war kein Spiel oder eine Entscheidung, die nur sie betraf. Es ging hier nicht um einen Hauspokal oder das höhere Ansehen, sondern um ihr Leben und um das Leben ihrer Eltern. Ihrer Familien und ihrer Existenz.
Und endlich begriff auch Draco, wie riskant ihr Wissen war. Wie riskant ihr Leben in dieser Zeit sein konnte. Es würde nicht nur Harry in tödliche Gefahr bringen, sondern auch ihn selbst und alle die ihnen wichtig waren. Draco ließ den Kopf sinken und nickte leicht. Es würde Harry reichen, so hoffte er.
Harry wusste natürlich, dass dies eine schwere Entscheidung für den Malfoyerben war und doch gab es keine andere Möglichkeit, um ihr Wissen zu schützen. Ein Geheimniswahrer war zu gefährlich, denn dann müssten sie ihm vertrauen und die einzige Person, auf die sich Harry und Draco einigen könnten, würde Harry nicht weiter als nötig hineinziehen wollen: Gryzabel.
Draco trat nun zögernd und vorsichtig in den fünfeckigen Mittelpunkt, während Harry schweigend die Kerzen anzündete. Ohne Zauberstab musste er dies auf Muggelart machen und Draco beobachtete ihn skeptisch, wie er mit einem Feuerzeug von Kerze zu Kerze ging.
Draco stand nun in einem Stern aus weißen brennenden Kerzen und setzte sich langsam und äußerst vorsichtig in einen Schneidersitz nieder. Harry trat zu ihm, nachdem er das elektrische Licht ausgeschaltet hatte, und ließ den silbernen Dolch zwischen sich und Draco auf den Boden gleiten, während auch er seine Beine verschränkte. Ihre Knie berührten sich und beiden Jungen wurde plötzlich bewusst, was für ein skurriles Bild sie jetzt vermutlich für ihre ehemaligen Freunde und Klassenkameraden abgaben. Ein schiefes Grinsen von beiden Jungen verflüchtigte sich allerdings schnell wieder.
Der Raum wurde nur noch von den Kerzen erhellt und er wirkte schummrig und geheimnisvoll. Die dünnen Vorhänge wehten leicht, obwohl kein Fenster offen war und die Kerzen ruhig brannten.
Die Jungen legten nun ihre Hände auf ihre Knie. Die Handinnenfläche zeigte nach oben. Draco wusste was zu tun war, da fast alle magischen Rituale gleich oder sehr ähnlich waren. Normalerweise müssten jetzt die Zauberstäbe zwischen ihnen liegen, aber Draco zweifelte nicht daran, dass der Zauber auch ohne Zauberstäbe funktionieren würde. Das Zentrieren des magischen Potenzials war selbst für ihn nicht unmöglich. Er seufzte schwer auf und legte sein Schicksal in die Hände von Harry Potter. Den größten und verrücktesten Zauberer den er je kennen gelernt hatte. Aber dies würde seine Lippen nie verlassen.
Leise begann Harry Worte zu murmeln. Draco wusste, dass dies die Zauberformel war, aber er kannte sie nicht. Kurz blickte er zum Dolch, der wie ein Spiegel im Mittelpunkt des Pentagramms lag. Aber dann suchten Harrys grüne Augen Dracos und keiner konnte den Blick abwenden. Und sie durften es auch nicht.
Die Magie des Zaubers begann zu wirken. Ihre eigene ungezügelte Magie reichte aus, um diesem magischen Bund die benötigte Kraft zu geben.
Und auch wenn Draco den Zauber nicht kannte und die gemurmelten Worte Harrys noch nicht verstand, so vertraute er auf die ehrliche Seele des Gryffindors. In diesem Moment vertraute er Harry Potter sein Leben an. Und er hatte keine Chance sich darüber Gedanken zu machen, warum dies so war.
Das sanfte Licht der Kerzen stieg empor und hüllte sie ein. Kein äußerer Einfluss würde jetzt noch stören können. Das Licht bildete einen strahlenden Schutz um die beiden magischen Jungen.
Die Magie verteilte sich weiter im Raum und verschloss die Tür und auch die Fenster würden nicht mal durch einen Hurrikan zerstört werden können. Es gab kein Zurück und Draco wusste genau, dass sie jetzt etwa 10 Zentimeter über den Boden schwebten. Noch immer hielten ihre Augen den Blickkontakt fest.
Die gemurmelten Worte für die magische Konzentration waren gesprochen, jetzt würde der Zauberspruch den Sinn und das Ziel festlegen.
Und Harry sprach nun deutlicher und lauter. Draco stieg ein, sobald er die Worte verstand. Es war ihm, als ob er diesem Zauber schon einmal gehört hatte. Aber dies war jetzt egal. Beide Jungen mussten sich auf die Magie konzentrieren. Auf ihrer Haut prickelte es und Draco bekam eine Gänsehaut, aber auch Harry Nackenhaare stellten sich auf.
„…. Jn animo sanquinis… Defende et conserva…"(Im Geiste des Blutes…Beschütze und bewahre)
Nur leise waren diese Worte gesprochen, aber ihre Wirkung setzte sofort ein. Ein durchsichtiger Faden schien sich langsam zu materialisieren. Genau zwischen ihnen lag der Entstehungsort.
„… Jn animo ligae… tace cludeque…" (Im Geiste des Bundes… verschweige und verschließe…)
Immer länger wurde der Faden und nur durch das Licht der Kerzen nahm er Struktur und Brillanz auf. Er wurde breiter und kräftiger.
„… Scientia nostra temporis…"(Unser Wissen über die Zeit….)
Die Farbe veränderte sich und langsam bewegte sich das mittlerweile weiße Band schwebend in dem Mittelkreis des Pentagramms. Immer weiter wickelte es sich um die sitzenden Gestalten.
„… Scientia nostra futurae…"(Unser Wissen über die Zukunft…)
Das Band legte sich um ihre Körper und um ihren Geist und verlor ihre Farbe der Unschuld nun völlig. Immer dunkler und blauer wurde es, bis es in einem kräftigen Türkis endete.
„… Scientia nostra fractorum…"(Unser Wissen über die Ereignisse…)
Durch das Band drang kein funken Licht mehr und die Jungen schwebten so in der undurchdringlichen Dunkelheit des Zaubers. Noch immer starrten sie sich an.
Plötzlich spürte Draco, wie Harry nach seiner Hand griff. Leichte Angst ließ ihn zusammenzucken, als er die kühlen Finger spürte. Harrys Hand war sacht und Draco entspannte sich sofort wieder. Harry würde ihn nicht töten oder schlimm verletzen. Ein warmes Gefühl der Sicherheit durchzog jede Faser seines Körpers und dies gab ihm Kraft,…
„… Jn animo sanquinis nostrae… defende et conserva…"(Im Geiste unseres Blutes …beschütze und bewahre)
… um den scharfen Schnitt in seiner Handfläche ohne zischen hinzunehmen. Er spürte sein Blut über die Hand fließen und dann sacht hinabtropfen. Er spürte, wie ihm der Dolch gereicht wurde, damit er das gleiche bei Harry machen konnte.
Ohne zu zögern schnitt der Blonde in die schmale Hand vom Gryffindor. Kein Geräusch durchbrach die Stille.
„… Jn animo ligae nostrae… tace cludeque…" (Im Geiste unseres Bundes… verschweige und verschließe)
Draco wusste genau was jetzt kommen würde. Die Worte hallten noch immer in der Dunkelheit, die sie umfangen hielt. Noch immer war die Magie in diesem Raum zum greifen nah. Wieder murmelten sie die letzten Worte. Das Blut tropfte zwischen sie, denn die Magie verhinderte die sofortige Heilung.
„… Jn animo sanquinis nostrae… defende et conserva…"(Im Geiste unseres Blutes… beschütze und bewahre)
Draco griff nach Harrys Hand und ihre Wunden berührten sich. Ihr Blut vermischte sich … ihre Finger verschränkten sich …
„… Jn animo ligae nostrae… tace cludeque…" (Im Geiste unseres Bundes… verschweige und verschließe)
… und das Band verfärbte sich.
Es wurde wieder heller und klarer. Ein Leuchten entstand, welches fließend in das Licht der Kerzen überging. Ihre Hände erwärmten sich und brannten fast, aber sie hielten sie noch immer fest miteinander verflochten.
Vom Licht umgeben sprach Harry als erster das verbindliche Versprechen:
„Ich verpflichte mich zu Schweigen über unsere Vergangenheit, über die Zukunft unserer Familien, Freunde und der gesamten Zaubererwelt, über unsere Reise und unserer Herkunft. Niemand darf erfahren, was und wer wir in Wirklichkeit sind. Niemand darf erfahren, was wir wissen. Ich schweige, so wahr ich Harry James Potter heiße."
Das Band des Lichtes begann sich um sie zu drehen und als nun auch Draco dieses Versprechen gab, wurde es schneller und immer schneller. Erst als Dracos letzte Worte verklungen waren, blieb der Lichtwirbel stehen. Sie ließen ihre Hände los und leckten synchron über den Schnitt. In 12 Stunden würde nur noch eine zarte Narbe daran erinnern.
So eklig der Geschmack des Blutes auch war, so wichtig war dieser Schritt, denn nun flammte das Licht noch weiter auf. Heller und strahlender wurde es. Es brannte in den Augen und als sie die Augen schließen mussten, zerbrach es in viele Milliarden einzelner Lichtfunken. Langsam und sacht fiel der glänzende Staub auf die Jungen nieder und ließ die Kerzen erlöschen.
Der Zauber der Magie war vorbei.
Es war still.
Es war dunkel.
Nur noch der Mond erhellte das Zimmer sacht. Das Gewitter war vorbei und die Wolken hatten sich verzogen.
Draco sah sich einen Moment etwas irritiert um. Der magische Moment war vorüber. Er fühlte sich total ausgelaugt und eigentlich müsste auch Harry sich kaum noch auf den Beinen halten können. Aber gerade der stand jetzt auf und klopfte sich den feinen silbernen Staub von der Hose.
Auch Draco kämpfte sich hoch und stolperte, mit einem kurzen Nicken zu Harry, aus dem Zimmer. Er wollte nur noch in sein Bett. Beide Jungen ließen sich sofort auf ihre Betten fallen, ohne sich umzuziehen, und waren schon im Land der Träume, ehe sie das Kissen überhaupt berührt hatten. Der Schlaf hielt sie bis zum Morgen fest gefangen und ließ nicht einmal Träume zu.
Tbc.
Hey Leute,
ich weiß, dass diese Geschichte nicht nur von Reinadoreen und Crazy-Li gelesen wird, auch haben einige die Geschichte zu ihren Favoriten hinzugefügt und doch noch kein Review hinterlassen. Ich erwarte keine Romane von Euch, wenn es nach mir geht würde ein kurzes Danke reichen. Ihr könnt aber auch Fragen stellen oder mir Fehler (Rechtschreibung, Grammatik oder Logik) mitteilen. Ich bin wirklich für alles offen und würde mich freuen ein paar Reviews von bisher unbekanntn (aber auch von den bekannten Lesern) zuerhalten.
Ich würde mich wirklich sehr freuen, besonders da die zwei, die die Geschichte auch verfolgen und mir versprochen haben ein Review zu schreiben bisher es nicht getan haben, aber was will man auch von Männern erwarten?!
Okay, ich wünsche Euch trotzdem noch viel Spaß beim lesen und macht mir eine kleine Freue und geht durch das Prozedere mit dem Review... knuddel
Eure Momixis
