Titel: Ein Leben wie die Zukunft
Autor: Momixis
Zeit: spielt nach „Halbblutprinz"
Kapitel: 1
Teil: 4/9
Paare: Es kommen viele der typischen Paare vor, aber Hauptpersonen werden Harry und Draco sein… (später auch als Paar)
Warnungen: Slash, Charadeath, lange Geschichte, unterschiedlich lange Kapitel….
Inhalt: Harry ist im 7. Schuljahr und will nach Dumbledores Tod nur noch den Krieg beenden, aber was wird er dafür opfern und wird er mit den Verlusten leben können? Wird er die Kraft und das Wissen dazu haben erfolgreich zu sein? Und welche Rolle werden Snape und Malfoy einnehmen?
MIR GEHÖRT NICHTS UND ICH VERDIENE DAMIT AUCH KEIN GELD!
Danke an die Reviewer!!
Großen Dank wieder an Reinadoreen. Du bist sooo fleißig mit den Reviews, dass ein einfaches Danke da wohl gar nicht ausreicht, daher fühl dich bitte mit dem Merlin 1. Klasse by Momixis ausgestattet. Ganz großen Dank !! knuddel
Auch Crazy-Li und Kiki danke ich sehr. Es macht immer wieder Spaß eure kommentare zu lesen. knuddel
Sunny, Draco wird Harry und uns wohl noch ein bisschen enttäuschen, aber ich kann garantieren, dass er nicht dumm ist….
Viola: Du freust Dich auf das nächste Kapitel und dann brauche ich ewig… ihr werdet also heute Abend oder morgen dann gleich das nächste bekommen… ich hoffe ich kann es damit wieder gut machen … treuherzig guck
Leonance: Vielen Dank für dein Review. Es ist das bisher längste (soweit ich das sehe). Du hast recht, Gryzabel wird noch eine Rolle spielen und zwischen Harry und Draco werden noch so einige Fetzen fliegen… mal sehen, was sie daraus machen werden… bis bald fest knuddel
Teil IV
Altes Hogwarts
Kapitel 1
Unfaire Wette
Die Tage bis zum ersten September vergingen ruhig. Harry verbrachte die meiste Zeit draußen und verkroch sich regelrecht in den Pergamentrollen und den Büchern. Es war faszinierend was Gryzabel alles über die Geografie Großbritanniens hatte. Nebenbei hielt er sich auf dem Laufenden der Zaubereigesellschaft und auch die Tageszeitung der Muggelwelt wurde von ihm sehr detailliert gelesen.
Aber umso mehr er die Zeitungen studierte, umso ruhiger und stiller wurde er. Es schien als ob er den Krieg sich sehr zu Herzen nahm und Gryzabel wusste nicht, was sie dagegen tun sollte.
Draco dagegen wurde etwas zappelig. Auch wenn er es konsequent versuchte zu verbergen, sah man ihm die Aufregung doch an. Er freute sich auf Hogwarts.
Harry hatte sich von dem schwarzen Hengst verabschiedet. Gryzabel hatte ihm verraten, dass das Pferd, welches eine Mischung aus einer Haflingerstute und einem Pegasushengst war, den Namen Rag hatte. Eine seltsame Züchtung, dachte sich Harry und er wurde das Gefühl nicht los, dass der Name mehr als nur drei Buchstaben war. Er hatte aber keine Zeit sich darüber irgendwelche genaueren Gedanken zu machen. Das Ende des Sommers stand an und Harry wusste, dass es jetzt wieder losging. Er hatte sich für diesen Weg entschieden und würde sein Bestes geben.
oooooooooo
Am ersten September standen die Jungen pünktlich um 10.45 Uhr auf dem Bahnsteig. Gryzabel hatte ihnen allerdings gerade noch rechtzeitig gesagt, dass sie nicht vom Bahngleis 9¾ fahren würden, sondern von 10¼. Aber anders sah dieser Teil des Bahnhofes auch nicht aus.
Ihre Umhänge schmiegten sich um die schmalen Gestalten und die Kapuze verdeckte ihre Gesichter. Beide strahlten jetzt eine kalte Ruhe aus und niemand traute sich diese zwei dunklen Gestalten anzusprechen. Beide waren nervös, aber versuchten es nicht an die Oberfläche treten zu lassen.
„Lass uns ein Abteil suchen", zischte Draco von der Seite und marschierte mit großen Schritten auf den roten Zug zu. Er trug seine Eule „Amadeus" in seinem Käfig in der linken Hand, damit er die rechte für den Notfall frei hatte.
Harry achtete nicht auf diese Theorie und nahm Cosmos Tragekorb in seine rechte Hand und folgte Draco in den Zug. Gryzabel hatte sie kurz nach der Ankunft im Bahnhof verabschiedet und beide kräftig umarmt. Zum Glück waren keine anderen Schüler anwesend gewesen, denn sonst hätten sie ihr kaltes Auftreten stark erwärmt. Warum Draco so viel Wert auf diese Art des Auftretens hatte, war offensichtlich, aber auch Harry hatte so seine Gründe, warum er auch brav Draco folgte.
Die Jungen fanden sogar ein leeres Abteil. Besser gesagt es wurde leer, als Draco die beiden Erstklässler kalt aufforderte sich einen anderen Ort zu suchen. Sie verschwanden sehr schnell und Harry grummelte unzufrieden.
„Geht doch", schnarrte Draco und setze sich ans Fenster. Harry ließ sich zögernd auf dem gegenüberliegenden Platz fallen. Er starrte aus dem Fenster nach draußen und sah nichts. Sein Blick war irgendwie entrückt. Er musste seine Präsenz im Hogwartszug erstmal verdauen. Nach ein paar Minuten kam er wieder zu sich und öffnete den Korb, um Cosmo herauszulassen. Die Katze schmiegte sich an seine Finger und sprang dann auf den freien Sitz neben ihm.
Harry holte sich ein Buch aus der Tasche und blätterte darin, während Draco schon in seine Lektüre über Zaubertränke vertieft war. 10 Minuten herrschte eine angenehme Stille, bis die Abteiltür schwungvoll aufgerissen wurde und eine schrille Mädchenstimme durch den gesamten Zug schrie: „HEY, kommt her. HIER ist noch ein fast leeres Abteil."
Es handelte sich in der Tat um ein Mädchen. Sie war wohl etwa 15 oder 16, hatte kurze blonde Haare mit rosafarbenen Strähnen. Ihre Tasche und ihr Gürtel waren pink, während alles andere schwarz war. Noch stand sie im Gang und blickte den Flur entlang, wo wohl ihre Freundinnen ihr entgegen kamen. Harry konnte das leise Gekicher und Gegacker hören.
„Oh Sal, nun schrei nicht so", kicherte ein braunhaariges Mädchen namens Mick. Sie hatte einen langen Zopf bis zum Po und ihre Stupsnase kräuselte sich, als sie die beiden unzufriedenen Jungen am Fenster sitzen sah. „Muss das denn sein…" fragte sie ziemlich keck und Sal lachte nur.
Drei Mädchen betraten das Abteil und Harry beobachtete sie kurz aus dem Augenwinkel. Er seufzte schwer. Oh man. Ade du ruhige Zugfahrt.
Cosmo schien auch nicht sehr erfreut zu sein, denn sie ließ die Mädchen nicht aus den Augen. Diese ließen sich einfach auf die freien Plätze fallen. „Sal hast Du denn wenigstens gefragt?" hörte Harry das dritte Mädchen im Bunde nach einen Blick auf die beiden genervten Jungen fragen.
„Hier stehen keine Taschen, daher sind diese Plätze frei. Sonst ist kein Platz mehr im Zug, also haben wir gar keine andere Wahl", antwortete Sal schnippisch und sah kurz zu Draco. Der spießte sie mit seinen Blicken auf und hatte vermutlich nur nichts gesagt, weil er von dieser Dreistigkeit total überrumpelt war.
Draco schnaubte und konzentrierte sich wieder auf irgendwelche Zutaten für die Giftmischung. Irgendwie war es seltsam für Harry. Er wusste doch, dass sie auf andere Schüler treffen würden und die beiden Erstklässler haben ihm nichts ausgemacht. Warum nervte es ihn so dermaßen an, wenn drei Mädels mit in ihrem Abteil saßen? Vielleicht war er es einfach nicht gewohnt?! Außer Hermione, Ginny und Luna hatte er eigentlich gar keinen Kontakt zu Mädchen gehabt.
Aber diese drei Mädchen quasselten sofort drauf los und erzählten sich ihre Erlebnisse aus den Ferien. Harry stöhnte und war froh ein Zauberer zu sein. Er vertiefte sich wieder in sein Buch und blendete nun alles andere um sich herum aus.
So bemerkten die Jungen auch nicht, dass sie nun Bestandteil der uneingeschränkten Aufmerksamkeit der drei jungen Damen geworden waren. Und als die vierte im Bunde das Zugabteil ihrer Freundinnen endlich gefunden hatte, gab es kein Halten mehr und die Jungen wurden sehr aufmerksam unter die Lupe genommen. Nur mit Mühe konnten die Freundinnen Sal davon abhalten die Koffer der Jungen zu öffnen und zu durchwühlen.
Vollkommen vertieft in sein Buch bemerkte Harry nicht, was bei den Mädchen abging. Er erschrak fürchterlich, als auf einmal eine von ihnen vor ihm stand und ihn leicht an der Schulter stupste.
„Ich hoffe Dir ist klar, dass solche Zauber nicht ganz legitim sind!" sagte das Mädchen direkt an Harry gerichtet. Nach einer Schrecksekunde sah er sie noch immer erstarrt an. Er spürte regelrecht wie sein Blut aus dem Gesicht wich.
Das Mädchen vor ihm hatte dunkelrote Haare und grüne katzenartige Augen. Es hätte nicht schlimmer kommen können, als dass er sofort Lily Evans über den Weg laufen musste.
Er war noch immer total erstarrt und konnte seinen Blick nicht von ihr nehmen. Sie grinste lieblich.
„Hey, so schlimm ist es nun auch wieder nicht solche Bücher zu lesen."
Erst jetzt begriff Harry, um was es hier ging. Das Buch welches er las, handelte über Defensiv und Offensiv Zauber in Duellen. Allerdings wurden da auch viele schwarzmagische Zauber behandelt und aufgeführt.
Da Harry noch immer kein Wort herausgebracht hatte, blickte Lily ihn jetzt skeptisch an.
„Also ich bin Lily Evans und Vertrauensschülerin des 6. Jahrgangs von Gryffindor. Ich vermute, dass Ihr beide neu seid, denn ich kann mich an Eure Gesichter nicht erinnern. Stimmt das?" Sie lächelte warm und ihre Augen strahlten ihn an.
Harry schluckte hart und holte dann tief Luft. Er schloss kurz die Augen. „Ja", presste er hervor und räusperte sich dann. Er blickte sie freundlich, aber auch verschlossen an.
„Wir sind neu und kommen ins fünfte Schuljahr. Also eins unter Dir. Ich heiße übrigens Adrian Jericle…"
„Oh man!" stöhnte Draco auf. „Du wirst sowieso nach Gryffindor kommen Adrian, dann könnt ihr soviel ihr wollt quatschen. Dann stört es mich nämlich nicht und Ihr nervt nur andere Gryffindors", schnarrte Draco kalt.
Harry warf ihm einen bösen Blick zu, aber Lily grinste nur: „Und Du bist wer?"
„Dorian Mosnay", zischte Draco leise. Er wollte nicht mit diesem Mädchen aus Gryffindor sprechen. Als sie sich zu ihm umdrehte und sich ihre Blicke kurz trafen, erstarrte er aber auch. Draco schluckte kurz, aber unauffällig. Sein Blick glitt zu Harry hinüber und dieser nickte kurz.
Evans war also die zukünftige Mutter von Harry Potter.
Aber bevor er irgendeine Gemeinheit sagen oder formulieren konnte, sprach Lily auch schon weiter: „Schön dich kennen zu lernen Dorian."
„Duuuhh Doooriiiiiaaaan", kam die kräftige Stimme von Sal zu ihnen hindurch. „Wieso bist Du Dir so sicher, dass Adrian zu einem Gryffindor wird? Und in welches Haus wirst Du kommen?"
Lily lachte hell auf und sah Draco aber auch fragend an: „Es ist schon seltsam, dass zwei neue Schüler so genau zu wissen scheinen, in welches Haus sie kommen werden. Niemand weiß dies vorher."
Draco missfiel es antworten zu müssen, aber Harrys Blick war die reinste Herausforderung. Er musste antworten.
„Adrian ist durch und durch Gryffindor. Edel, mutig und eigensinnig, verrückt, hochnäsig, eingebildet… – halt ein Gryffindor. Und ich werde nach Slytherin kommen." Draco war von seinen Worten sehr überzeugt und eigentlich konnte Harry nichts dagegen sagen, nur dass vieles eher auf Draco zutreffen würde als auf Harry.
Lily grinste ihn an.
Sal jauchzte: „Das werden wir ja sehen!"
Die anderen beiden Mädchen hatten nur still das Gespräch verfolgt und runzelten nun die Stirn. Harry hatte den Lärmschutz-Wall-Zauber schon zu Anfang ihres Gespräches herunter genommen, so dass auch alle sie verstehen konnten.
Sal sprang auf und trat zu Draco hinüber. Ihre Worte hatten ein kollektives Aufstöhnen der Mädchen zur Folge und Sal starrte sie kurz böse an.
„Wie sicher bist Du Dir, Dorian? Hast Du Lust auf eine Wette?" Sal saß jetzt fast auf Dracos Schoß, obwohl er sich mit dem Buch vor ihr zu schützen versuchte und sich tief in den Sitz drückte. Der Abstand wurde dadurch allerdings nicht wirklich größer.
„… oder bist Du zu feige?", schnurrte Sal und blickte Draco fies an. Er musste annehmen, wenn er sein Gesicht nicht verlieren wollte. Und verdammt noch mal, er war noch immer ein Malfoy.
„Nun hör auf mit dem Scheiß, Sal. Sie sind neu in Hogwarts und Du solltest sie nicht gleich mit Deinen verrückten Ideen überfallen", wies Lilys Stimme ihre Freundin zurecht. Es war eindeutig die Position der Vertrauensschülerin, die gerade aus Lily sprach.
Sal richtete sich etwas auf und blickte Lily mit um-verzeihung-heischenden Augen an: „Sorry Lil, aber er ist ja sowieso zu feige."
„Bin ich nicht!", zischte Draco aufgebracht und Harry grinste schief. „Ja, ich gehe diese blöde Wette ein. Wenn ich gewinne, was ganz sicher der Fall sein wird, dann wirst Du…"
„MOMENT!" Harry war aufgesprungen und gestikulierte wild mit seinen Armen. Das Abteil wirkte total überfüllt, weil fast alle ganz nahe am Fenster standen. „Ihr könnt nicht einfach über meine Einwahl wetten. Spinnt Ihr jetzt total?"
Das leise ‚Ja' von dem braunhaarigen Mädchen ging allerdings total unter.
„Jericle, was regst Du Dich auf? Es sind doch alles Gryffindors, da darfst Du nichts anderes erwarten. Oder hast Du etwa bessere Erfahrungen gemacht?" Dracos Grinsen war fies und hinterhältig. Er wusste genau, dass Harry darauf nichts antworten konnte.
Harry wollte ihm das Grinsen so gerne aus dem Gesicht schlagen, aber eine Prügelei an seinem ersten Tag hier, war wohl nicht unbedingt das klügste. Besonders nicht im Zusammenhang der Lüge, dass Draco sein Cousin war. Vielleicht hätte er diese Chance besser bei Gryzabel nutzen sollen, jetzt war es dafür leider zu spät.
„Okay…okay…" Lily hob ihre Hände, um die beiden Jungen zu beruhigen, dies funktionierte nur nicht wirklich, denn sie starrten sich noch immer hasserfüllt an. Die Spannung war regelrecht zum greifen.
„Also, erstmal ist diese Wette wirklich total…"
„Och Lil, halt Dir einfach die Ohren zu…" Sal schwang den Zauberstab und setzte sich direkt neben Draco. Sie schwang ihren Zauberstab und ein kurzes aufflackern von blauer Luft um sie herum machte deutlich, dass sich nun niemand mehr einmischen konnte. Die Wette würde eingegangen werden, sehr zum Missfallen von Harry und Lily.
„SAL" schrie Lily auf und starrte wütend zu ihrer Freundin. „SALINA!"
Harry ließ sich grummelnd in seinen Sitz fallen und die anderen beiden Mädchen kicherten leise.
„Manchmal frage ich mich, ob Sal nicht doch besser nach Slytherin gepasst hätte" stöhnte Lily auf und setzte sich neben Cosmo.
„So schlimm? Soll sie doch wetten und sich in das Unglück stürzen, aber warum muss ich im Zentrum dieser Wette stehen? Warum wetten sie über MEINE Hauseinwahl?" jammerte Harry und Lily lächelte ihn warm an.
Die anderen Beiden lächelten auch und schüttelten dann ihre Köpfe. Das schwarzhaarige Mädchen stellte sich dann auch erstmal vor. „Hi Adrian, ich bin Esmare Pein und dies ist Mick. Eigentlich heißt sie Micksonema Clar, aber selbst die Lehrer nennen sie nicht so. Sal und Lily kennst du ja schon. Allerdings sind nur Lily und ich in Gryffindor. Mick und Sal gehören nach Ravenclaw, warum weiß ich auch nicht so genau!" Sie lachte hell auf.
Harry nickte nur höflich.
Esmare sah kurz zu Sal und Draco, dann wieder zu Harry. „Wie hoch schätzt Du denn die Wahrscheinlichkeit ein, dass Du wirklich nach Gryffindor kommst?"
Sofort spürte Harry die Blicke der anderen Zwei noch deutlicher. Sie erwarteten voller Spannung seine Reaktion und Antwort.
Er senke schuldbewusst den Kopf und strich sich über die Augen. „Ich denke die Wahrscheinlichkeit ist doch sehr hoch…", murmelte Harry und es hörte sich so an, als ob er sich dafür entschuldigen wollen würde.
„Ach mach Dir nichts draus. Sal wettet sehr gern und hat bisher keine Probleme damit ihre Wettschulden einzulösen." Lily legte ihre Hand auf Harrys Arm und blickte ihn warm an.
„Aber sie hat noch nie mit Dr…ähm… Dorian Mosnay gewettet!"
Harry hatte etwas Angst um Sal. Was für eine fiese Aufgabe würde Draco ihr wohl aufdrücken? Er war ihr nun doch im Vorteil und das wurmte Harry doch sehr. Vielleicht sollte er den Hut überreden ihn doch nach Slytherin zu schicken? War es das wert?
Er war kurz vorm Verzweifeln und versuchte sich daher einfach abzulenken. Damit war er schon oft durchgekommen. So vertiefte er sich ohne ein weiteres Wort an seine Mitfahrer in sein Buch.
Die Mädchen wechselten einen skeptischen Blick und beschäftigten sich dann leise. Sie würden erst hinter verschlossenen Türen über diese merkwürdigen Jungen weiterreden. Denn ein wenig merkwürdig waren die zwei Jungen schon. Zwar freundlich, aber auf jeden Fall sehr seltsam.
Tbc.
Da ich mir ein bisschen viel Zeit genommen habe, werde ich es damit gut machen, dass ich heute Abend oder morgen früh schon das nächste Kapitel onstelle… Es kommt dann zur Einwahl… in welches Haus werden die beiden Jungen wohl kommen?!
