Titel: Ein Leben wie die Zukunft

Titel: Ein Leben wie die Zukunft

Autor: Momixis

Zeit: spielt nach „Halbblutprinz"

Kapitel: 4

Teil: 4/9

Paare: Es kommen viele der typischen Paare vor, aber Hauptpersonen werden Harry und Draco sein… (später auch als Paar)

Warnungen: Slash, Charadeath, lange Geschichte, unterschiedlich lange Kapitel….

Inhalt: Harry ist im 7. Schuljahr und will nach Dumbledores Tod nur noch den Krieg beenden, aber was wird er dafür opfern und wird er mit den Verlusten leben können? Wird er die Kraft und das Wissen dazu haben erfolgreich zu sein? Und welche Rolle werden Snape und Malfoy einnehmen?

MIR GEHÖRT NICHTS UND ICH VERDIENE DAMIT AUCH KEIN GELD!

Danke an die Reviewer!!

Teil IV

Altes Hogwarts

Kapitel 4

Eingeladener Morgen

Auch am nächsten Morgen spielte Cosmo erfolgreich Wecker. „Ich habe Dir wohl den falschen Namen gegeben…" grummelte Harry verschlafen, als er in das Badezimmer schlurfte. Er spülte die Kontaktlinsen aus und setzte sie sich gleich wieder richtig ein. Schnell verwandelte er sich wieder in Adrian Jericle und hörte die Bemerkung des Spiegels nicht mehr: „Welch seltsame Narbe Du doch hast Junge!"

Als Harry den Schlafsaal betrat war Sanuel schon fertig angezogen und sah ihm abwartend entgegen. „Und hast Du gut geschlafen, Adrian?"

Harry grummelte nur zustimmend und wurde auch sofort von einer überschwänglichen Guten-Morgen-Umarmung von Lin unterbrochen. Aber auch Sanuel musste sich dies gefallen lassen und seufzte etwas, das sich wie „Mädchen" anhörte. Es war aber wohl nicht böse gemeint, denn man konnte deutlich erkennen, dass er seine Cousine abgöttisch liebte. Sie erinnerten Harry immer wieder an Fred und George. Zwei Lausbuben … und zwei super tolle Freunde…

Sanuel fand es sehr erstaunlich, dass Lin den neuen Schüler sofort in ihr Herz geschlossen hatte. Normalerweise dauerte es sehr lange, bis man Lins volles Vertrauen und Zuneigung erhalten konnte. Aber Adrian konnte sich schon jetzt als ein guter Freund von Lin zählen. Dabei hatte Sanuel das Gefühl rein gar nichts von diesem Jungen zu wissen.

Aus dem festen Duo war ein Trio geworden und gemeinsam liefen sie so die Treppen empor zur Großen Halle. Kaum hatten sie die Halle betreten, als Sanuel aufstöhnte.

„Oh Gott. Salina kommt auf uns zu."

Harry blickte erstaunt zu ihm und dann zum Ravenclawtisch. Aber Sal stand schon fast direkt vor ihm und er blinzelte etwas überrascht. Sie trug ihre Hogwartsuniform, aber ihre Schultasche war schwarz mit pinkfarbenden Runen verziert. Harry konnte sogar einige davon bestimmen, aber erst einmal begrüßte Harry das Ravenclaw-Mädchen mit einem warmen Lächeln. Sofort quetschte sie sich zwischen Sanuel und Harry. Sie küsste ihn auf die Wange und glitt neben ihm zum Slytherintisch hinüber.

„Guten Morgen, Adrian!" flötete sie und schmiegt sich näher an ihn.

„Was möchtest Du, Sal?" fragte Harry argwöhnisch, als sie noch immer nichts Genaueres sagte. Ihre pinkfarbene Haarspange hielt ihre Mähne gut im Griff, aber trotzdem musste Harry sich ein paar Haare aus dem Mund ziehen.

Sie waren schon fast am Tisch angekommen, als Sal endlich sprach. Dabei spielte sie unauffällig mit ihren großen Ohrringen. Harry konnte nur von Glück reden, dass Sal eine Ravenclaw war, denn die Farbe Pink hätte sich bestialisch mit dem Gryffindorrot gebissen.

„Duuu, Adrian?" sie klimperte liebreizend mit ihren langen Wimpern, „würdest Du mit mir zum Halloweenball gehen?" noch immer strahlte sie ihn mit großen, lieben Augen an und grinste wie ein Honigkuchenpferd.

Aber Harry war einfach nur total überrumpelt.

Er starrte sie an: „Bitte was?"

„Na, an Halloween gibt es einen Festball und ich würde gerne mit Dir dahin gehen." Sie schien sich nicht wirklich an Harrys totaler Überraschung zu stören. Sie strahlte ihn noch immer an. Aber er schwieg und blickte sie aus großen Augen an. Er hatte noch nicht einmal gewusst, dass es einen Halloweenball geben wird und seit wann wurden die Kerle von den Mädchen angesprochen?!

Zum Glück unterbrach Lin diese erstarrte Situation. So bekam Harry einige Sekunden, um seine Gedanken zu sortieren.

„Ach Sal, Du willst doch nur mit dem süßesten Jungen der Schule hingehen, um Lovegood eifersüchtig zu machen, oder?"

Lin grinste Sal schelmisch an und Sal streckte ihr die Zunge raus. Lin lachte auf und setzte sich zu Sanuel an den Tisch.

Die Aussage von Lin hatte Harry dann doch fast noch mehr aus der Bahn geworfen. Tief durchatmen und Gedanken ordnen. Harry schüttelte den Kopf und machte das einzige Vernünftige. Er schnappte sich Sals Arm und zog sie sanft, aber bestimmt aus der großen Halle. Seinen knurrenden Magen und die fremden Blicke ignorierte er.

In einer stillen Ecke eines Ganges blieb er stehen und sah Sal fragend an. Er war zwar nicht mehr der 15-jährige Schüler der sich lieber mit einem Drachen auseinandersetzte, als mit einem Mädchen über eine Verabredung zu sprechen, aber es behagte ihm noch immer nicht. Er hatte beides einfach schon zu lange hinter sich. (Auch wenn der Drache ihm vielleicht doch lieber war.) Aber wenigstens hatte er nicht wirklich das Gefühl, dass Sal ihm irgendwelche romantischen Gefühle entgegenbrachte und mit einer Freundin konnte er locker über solche Einladungen reden. So wie er auch mit Hermione schon immer über solche Probleme reden konnte.

„Warum willst Du mit mir zum Halloweenball?" Harrys Blick war eindringlich.

Das Mädchen hatte den Anstand etwas rosa um die Nase zu werden, als sie ihn lieb anlächelte und antwortete: „Naja, Lin hat ja nicht sooo unrecht, aber ich dachte, dass Du Dich vielleicht freuen würdest, wenn Du eine Partnerin für den Ball hast und…"

„Zwei Monate vorher? Du spinnst." Sal sah ihm an, dass er ihr nicht glaubte. „Und was meine liebe Salina Clear hat Mr. Lovegood damit zu tun?"

Jetzt färbten sich ihre Wangen eindeutig rosa und mit einem Schlag wusste Harry wer Sal war bzw. sein wird: Luna Lovegoods Mutter.

Von dieser Einsicht total überrumpelt schloss er kurz die Augen. Dann fand er wieder festen Boden unter den Füßen und grinste Sal herausfordernd an. Sie konnte mit dieser Stimmungsschwankung nichts anfangen und lächelte nun etwas unsicher zurück.

oooooooooo

Harry schaffte es gerade noch pünktlich zum Unterricht zu erscheinen, aber er bekam natürlich von McGonagall einen bösen Blick. Ihre Laune schien sich auch nicht zu bessern, als Sanuel den neuen Zauber vom Vortag als dritter schaffte. Draco hatte es kurz nach Harry geschafft. Harry dachte währenddessen eher an andere Dinge.

Nach einer gewöhnlichen Stunde Kräuterkunde stürzte Harry in die Küche. Sein Magen hatte während des Unterrichts so laut geknurrt, dass selbst der schaurige Gesang der ‚Melanchotis Tränen', zierlichen Glockenblumenähnlichen Pflanzen, übertönt wurde.

Er verließ die Küche und blickte kurz auf seinen Stundenplan. Überrascht blieb er stehen und las noch mal genau, welches Fach er jetzt hatte: Muggelkunde!? Seit wann hatte er denn Muggelkunde belegt? Alte Runen war ja schon neu genug, aber Muggelkunde musste nun wirklich nicht sein.

Er beschloss mit Slughorn zu reden, aber erstmal würde er zu der Stunde gehen müssen, auch wenn er jetzt schon 5 Minuten Verspätung hatte. Mit einem Apfel in der Hand riss Harry die Tür auf und murmelte eine kurze Entschuldigung. Schnell nahm er auf dem letzten freien Sitz im kleinen Klassenraum platz. Er saß direkt neben Draco an einem Zweiertisch.

Lin und Sanuel saßen weiter vorne und blickten ihn kurz entschuldigend an. Mit einem Blick konnte Harry feststellen, dass nur Slytherins anwesend waren. Insgesamt waren es sechs Schüler und zwei Schülerinnen. Harry blickte kurz zur Lehrerin und verschluckte sich herzhaft an seinem Apfel.

„So, da wir jetzt endlich vollzählig sind…", dabei lächelte Professorin Gryzabel Camiz ihren jungen Freund aufmunternd an. Draco währenddessen klopfte ihm kräftig auf den Rücken und langsam bekam Harry auch wieder Luft. Sein Blick hing noch immer an Gryzabel.

„Ich begrüße Euch alle ganz herzlich zu der 5. Runde des geheimen Muggelkunde Unterrichts."

„Geheim?" fragte Harry leise und erhielt eine grummelnde Antwort von Draco.

„Dumbledore ist der Meinung, dass alle Slytherins Muggelkunde erhalten sollten und so hat er es außerhalb der Wahlpflichtfächer angesiedelt. Nur die Slytherins wissen davon und so bleibt es auch."

Harry grinste breit und flüsterte: „Du hattest fast 5 Jahre Muggelkunde und hast trotzdem keine Ahnung von der Muggelwelt?"

„6 Jahre Pot…Jericle", schnarrte Draco. Man konnte ihm deutlich ansehen, dass dieses Gespräch nicht nach seinem Geschmack war. Aber Harry sah gar nicht ein, irgendeine Art von Rücksicht auf Draco walten zu lassen.

„Wen hattet ihr als Lehrer?"

„Geht dich gar nichts an, Jericle!" zischte Draco. Harry blickte zu Gryzabel, um ihre Unterhaltung nicht zu offensichtlich zu machen. Dabei konnte er leider auch nicht sehen, dass Draco etwas rosa um die Nase wurde.

„Angst Draco?"

„Promeneb…" nuschelte Draco sehr undeutlich nach einer kurzen gespannten Pause. Harry sah ihn wieder von der Seite an.

„Bitte wer?" Das Gebrumme von Draco hatte rein gar keine Aussagekraft für ihn. Dracos Wangen wurden noch einen Tick dunkler und er holte tief Luft.

„Professor Snape"

Was darauf passierte verstand Draco zwar nicht, hatte es aber befürchtet. Harrys Grinsen verschwand und wurde von einem heftigen Lachanfall abgelöst. Zwar versuchte er es mit seinem Arm zu ersticken, aber es war zu spät. Die Aufmerksamkeit der ganzen Klasse lag bei ihnen.

Draco war diese Art des Interesses unangenehm und er versuchte Harry mit einem scharfen: „Reiß Dich zusammen, Jericle!" zu Ruhe zu bekommen.

Dieser Versuch schlug allerdings fehl. Erst als Gryzabel einen Beruhigungszauber auf Harry anwandte, kam wieder etwas Ruhe in die Klasse. Unterdrücktes Glucksen war aber immer noch zu vernehmen.

„So meine Herren, könnten Sie uns jetzt vielleicht erklären, was Sie in eine so ausgelassene Fröhlichkeit getrieben hat? Ich denke die Mehrheit der Anwesenden würde gerne mitlachen", Gryzabel sah die beiden Jungen streng an.

Sie wussten genau, dass sie eine Antwort geben mussten, nur welche? Die Wahrheit würde nichts bringen. Keiner würde es verstehen.

„Es tut mir leid Professor, aber… ähm…"

„Was Jericle sagen will …"

„Also… öhm…"

„Versuchen sie keine Ausrede zu erfinden. Strafarbeit für Sie beide. Holen Sie sie nach der Stunde bei mir ab."

Draco wusste nicht, auf wen er saurer sein sollte, auf Harry oder auf Gryzabel? Harry war nur erleichtert, dass sie nicht schon wieder einen großen Skandal verursacht hatten.

„Wie kann man nur Snape Muggelkunde unterrichten lassen?" Kopfschüttelnd konzentrierte Harry sich auf den Unterricht.

Schon fixierte Gryzabel ihn, aber eine Frage kam von Lin. „Lieber Adrian. Erkläre mir doch bitte, die Funktionsweise einer Battergay." Ein leises Stöhnen ging durch den Raum, aber Harry blinzelte nur überrascht.

„Bitte was?"

„Du sollst ihr erklären, wie die Battergien funktionieren", schnarrte Draco leise.

„Wozu?"

„Weil diese zwei Pole etwas mit Alekzität zu tun haben und dies nicht unbedingt ein einfaches und logisches Gebiet ist", zischte es jetzt von der Seite. Harry wusste nicht genau warum Draco es ihm so genau erklärte, aber er musste grinsen, bei dem Gedanken, dass Draco Malfoy keine wirkliche Ahnung von Elektrizität hatte. Er wusste schon, dass viele Zauberer es noch nicht einmal für nötig empfanden sich darüber aufzuklären. Dabei konnte Elektrizität auch für Zauberer eine wirkliche Erleichterung sein.

Zumal gekochter Kaffee sehr viel besser schmeckte, als gezauberter. (Wenigstens das hatte auch Draco schon eingesehen!)

Harry seufzte und sah dann Gryzabel fragend an. Sie schien aber auf seine Antwort zu warten und so versuchte er die Funktionsweise und Einsatzgebiete von Batterien zu erklären. Er musste allerdings schnell feststellen, dass das Grundwissen über Strom und Elektrizität ungenügend vorhanden war. Es war daher gar nicht so einfach die Batterie zu erklären, auch wenn er Tafel und Abbildungen verwendete, aber dies sollte nicht sein Problem sein, wenn die anderen nicht mitkamen. Er wusste immerhin wovon er sprach.

Nach einigen ausführenden Minuten fragte Harry, ob noch Fragen vorhanden wären, aber niemand traute sich zuzugeben, dass die Muggelwelt viel zu kompliziert für sie war. Daher setzte Harry sich wieder hin und lehnte sich entspannt zurück.

Es blieb einen Moment still, bis Sanuel im zuzischte, dass er jetzt jemanden eine Frage stellen musste. Jetzt verstand Harry auch das Prinzip des Unterrichts. Er lächelte Draco von der Seite charmant an. Zu charmant für Dracos Geschmack.

„Lieber Dorian…" Draco wurde etwas blass und seine Augen verengten sich. Er war auf alles vorbereitet. Harry würde ihn schon nicht ins offene Messer laufen lassen, dafür war dieser Junge einfach viel zu sehr Gryffindor. Oder? Aber er war auch noch immer sein Erzfeind.

Und er war in Slytherin.

„Welche Fortbewegungsmöglichkeiten benutzen die Muggel…" Draco atmete erleichtert auf.

„… und welche werden aber auch gerne von Zauberern verwendet und welche Gründe gibt es dafür?"

Okay, diese Frage war besser, als „Was ist das Intermett?" oder „Wie funktioniert ein Kühlregal?", aber trotzdem war es nicht ganz so einfach, wie Draco zu Anfang gedacht hatte.

Es war eine Frage, die ganz klar eine Brücke zwischen der Muggelwelt und der Zaubererwelt schlagen sollte und Draco musste diese Brücke betreten, um nicht als Loser vor der Klasse und vor Gryzabel zu stehen. Und genau dies wollte Harry erreichen, dessen war Draco sich ganz sicher.

Harry ging es nicht um Wissen über Muggelkram, sondern darüber, dass Muggel auch nur Menschen sind und der Unterschied zu den Zauberern relativ minimal war. Jedenfalls soweit es um den einzelnen Menschen ging. Die Welten waren verschieden und doch konnte man in beiden leben. Gleichzeitig.

Diese Art der Fragen bewirkte, dass er nach nur wenigen Stunden Muggelkunde ein gefürchteter Fragesteller wurde. Die Fragen die er beantworten musste, wurden parallel dazu immer fieser und spezifischer. Jeder versuchte ihm eins reinzuwürgen, nur leider kannte Harry sich in der Muggelwelt einfach zu gut aus und die Hausaufgaben fielen ihm leicht. Es kam nur sehr selten vor, dass er eine Frage nicht beantworten konnte und jedes Mal konnte es der Fragesteller auch nicht. Damit war die Frage ungültig und das hämische Lachen galt daher nicht Harry.

Die Strafarbeit von Gryzabel stellte sich als eine eher symbolische Strafe heraus. Sie mussten einen Aufsatz über die Herstellung von Kaffee in der Muggelwelt schreiben. Kein großes Problem für die beiden, die sich in den Ferien mit den Tücken von Gryzabels Kaffeemaschine sehr intensiv auseinander gesetzt hatten.

Die ersten Sätze schrieb Harry in der Mittagspause, während Draco sich mit einigen Sechstklässlern unterhielt. Harry wusste nicht genau, was er davon halten sollte, aber sagen konnte er nichts dagegen, also schrieb er schnell weiter an seiner Strafarbeit. Die einzige Strafe dabei war die Zeitverschwendung und die Nerverei, denn die anderen Fünfklässler gaben ihre mehr oder meist weniger hilfreichen Ratschläge und versuchten Harry so zu helfen. Sanuel allerdings half nicht, er meinte dazu nur, dass Harry anscheinend auch ohne ihre Hilfe gut zurecht kam. Lin musste ihm mit einem kurzen Blick auf das fast volle Pergament zustimmen.

Harry fühlte sich gut, bis er auf seinen Stundenplan blickte und aufstöhnen musste. Was hatte ihn nur geritten, als er Wahrsagen belegte. Er verdrehte genervt die Augen.

„So schlimm ist Wahrsagen gar nicht", sagte Lin, als sie Harrys angeekeltes Gesicht sah. Sie erntete einen Rippenstoß von Sanuel und musste leise kichern. „Oh ja, Wahrsagen ist ja sooo toll…"

Harry hatte mit keiner anderen Antwort gerechnet, denn Sanuel hatte wirklich gewisse Ähnlichkeiten mit Hermine und diese hätte vermutlich auch nichts für Wahrsagen erübrigen können, selbst wenn es von einer echt qualifizierten Person unterrichtet worden wäre. Es war halt etwas sehr mystisches und geheimnisvolles.

Der Streit zwischen Sanuel und Lin war wieder einmal total unnötig und oberflächlich. In spätestens drei Minuten würden sie sich wieder lachend in den Armen liegen und Harry gemeinsam zum Unterricht zerren. Wie Recht er doch behalten sollte, nur das sie noch eine halbe Stunde bis zum Unterricht hatten und er in Richtung der Bibliothek gezogen wurde.

TBC.

Harry im Muggelkundeunterricht… ob das gut gehen kann? Können Lin und Sanuel ihn beschützen oder werden sie ihn verraten? Welches werden Dumbledores nächste Schritte sein?

Manchmal frage ich mich, wie die Zauberer ohne Internet auskommen…. Ich würde jedenfalls gnadenlos eingehen Bis bald… knuddel