Die Ländereien von Hogwarts boten viele Orte an denen man für den schnellen, ungehemmten Sex verschwinden konnte. Einer der Belibtesten unter den Schülerpaaren des Internats war zweiffellos der Verbotene Wald. Auch wenn dort viele Tiere und Kreaturen herumkreuchten- und fleuchten, wie so oft reichte es zu wissen wo die Stellen waren an denen man relativ ungestört sein Werk verrichten konnte.

Auch Mary und Pete gehörten zu denjenigen, die es in den heißen Sommermonaten in den kühleren Wald verschlug. Es war ohnehin die reinste Folter der Schulleitung von ihnen zu verlangen bei diesen Temperaturen in ihren dicken Schuluniformen herumzulaufen.

An diesem Tag hatte sie ihre letzten Stunden bei Hagrid, dem Wildhüter, weshalb ein Abstecher durch den Wald kaum auffallen würde. Mary und Pete gingen über einen schmalen Trampelpfad zu den Klippen am See. Dort wuchsen gigantische Buchen in den Himmel, deren mächtige Wurzeln wie ein natürlicher Schutzwall wirkten.

Es war ein ruhiger Ort mit einer wunderschönen Aussicht und durch die Bäume und Steinformationen vor den meisten, unerwünschten Blicken geschützt.

Peter konnte es gar nicht erwarten seine Robe und die restlichen Klamotten loszuwerden. Er schwitzte wie verrückt, auch ohne dass er einen Akt mit Mary hatte. Sie zogen sich aus.

„Wenn du mich willst, dann hol mich!", sagte Mary herausfordernd und schlug ihm auf die nackte Pobacke. Lachend rannte sie davon und sprang von dem kleinen Vorsprung vor ihnen ins kühle Nass. Pete sprang ihr ohne zu zögern nach.

Das Wasser erfrischte ihre Sinne ungemein, obwohl es - wie so ziemlich alles, was Spaß machte - strengstens verboten war hier zu baden. Ihnen war das egal.

Sie jagten sich im Wasser, tauchten nach unten und schwammen zu einer Felskante, die aus dem etwas flacheren Wasser am Ufer herauslugte. Mary hielt sich daran fest.

„Jetzt hab ich dich!", sagte Peter.

Er drückte sie sanft gegen den Felsen und küsste ihren Nacken. Es war ein wunderbarer Ort, um Sex zu haben. So natürlich wie ihr Akt selbst war er.

Pete spürte wie Mary ihren Hintern gegen seinen Unterleib presste. Er konnte in dem Wasser problemlos stehen, weshalb es ihm keine Mühen bereitete mit seinen Händen erregt ihre Tailie zu erkunden. Sie rieb sich fordernd an ihm und klammerte sich an den Felsen.

Ihre Lust war auch an diesem Ort zügellos und dafür liebte er sie umso mehr.

Seine Lippen liebkosteten ihren nassen Rücken. Seine Gier nach ihr wurde größer und so zog er unter Wasser ihre Beine auseinander. Erregt umfasste er ihren Unterleib und drang von hinten in sie ein. Voller Lust waren seine folgenden Bewegungen. Er schloss die Augen und stöhnte. Marys Körper hüpfte im Wasser auf und ab. Sie atmete heftig, seufzte, bewegte sich schneller zu seinen Stößen.

Pete legte von seinem Verlangen überwältigt seine Stirn an ihre Schulter, sein Atem raste und der Griff um ihre Tailie wurde härter. Schließlich verkrampfte er sich auf dem Höhepunkt seiner Lust. Augenblicklich lockterten sich seine Hände und er zog seinen schlaffen Penis aus ihr.

Mary drehte sich um, sah ihn voller weiterer Begierde an. Sie umarmte ihn, küsste ihn leidenschaftlich. Peter erwiderte ihren Kuss und hob sie hoch.

„Noch eine Runde?", fragte er. „Aber ich fürchte das dauert noch etwas."

Sie lachte ihn an, umklammerte ihn, liebkostere seinen Hals.

„Kommst du mit?", fragte Pete und kletterte aus dem Wasser. Er half ihr heraus und sie liefen nach oben zu ihren Sachen.

Inder warmen Sonne trockneten sie ihre Haut und regenerierten sich langsam wieder. Peter holte eine Schachtel Zigaretten aus der Tasche seiner Robe und zündete sich eine an.

Das war ihr Ort. Hier miteinander Sex zu haben war anders als sich irgendwo in der Schule in einer Besenkammer zu verstecken, sich schnell gegenseitig zu lieben und dabei noch aufpassen zu müssen, dass man nicht zu laut stöhnte. Hier hingegen waren sie wild und frei.

Sie saßen nackt da, an eine der alten Buchen gelehnt und sahen über den See.

Mary liebkostere seine Schulter. Ihr Mund fuhr hinab zu seinen Brustwarzen. Sie knabberte zärtlich an ihnen. Pete schloss genießend die Augen und zog an seiner Zigarette.

„Runde zwei?", fragte er.

„Wenn du es willst.", antwortete Mary und küsste seinen Bauch.

Mary nahm ihm seine Zigarette aus der Hand und zog selbst daran. Sie setzte sich auf seinen Schoß. Peter besah ihre Brüste und seine Finger glitten automatisch über ihre wieder einmal erhärteten Warzen. Sie nahm seine Hände und massierte mit ihnen ihre Brüste. Die Lust, die er vorher nicht befriedigen konnte machte sich bei ihr nun wieder bemerkbar, nur um vieles stärker. Mary begann auf ihm zu reiten. Voller Verlangen rieb sie sich an ihm.

Pete nahm sein Glied und führte es in sie, auch wenn er noch lange nicht wieder auf dem Damm war. Er wollte sie einfach glücklich sehen, wollte sehen wie sie voller Extase auf ihm ritt. Konzentriert stieg er in ihre Bewegungen ein, strich mit seinen Händen verlangend über ihren Hintern und ihre Schenkel.

Pete nahm ihr die Zigarette aus dem Mund und warf sie ihm hohen Bogen ins Wasser. Anschließend küsste er sie. Mit seinen Lippen liebkostete er ihren Hals und Mary schlang ihre Arme um seine Schultern, presste ihn an sich heran. Sie begann zu stöhnen, immer heftiger bis sich ihre Bewegungen verkrampften. Mary vergrub ihr Gesicht in seiner Schulter und er streichelte sie sanft über den Rücken.

Er musste lachen und sie setzte mit ein. Sie bekamen beide einen regelrechten Lachanfall in ihrem emotionalen Glück.

Es erfüllte sie immer wieder mit großer Freude, wenn sie sich gegenseitig befriedigt hatten, auch wenn das manchmal nicht so reibungslos klappte und mehrere Anläufe brauchte.