Spiel ohne Grenzen

Kapitel 6

In diesem Moment waren alle meine Zweifel und Bedenken ausgeschaltet und es zählte nur dieser unvergleichliche Mann und mein Begehren.

Ich ließ mich völlig in diesen Kuss fallen und wühlte verlangend in seinem Haar.

Seine Arme umfingen mich wie Schraubstöcke und die Hände gruben sich fest in mein Hinterteil.

Mir schien es fast als würde seine Erregung, sein hartes Glied, noch weiter wachsen und so griff eine Hand von mir suchend an die Stelle seiner Hose und strich abtastend darüber.

Snape atmete sein Stöhnen in meinen Mund, was mich veranlasste, fester zuzugreifen, während meine andere Hand nun ekstatisch über seinen Rücken fuhr und schließlich an einer Pobacke ihren Halt fand.

Ich spürte eine seltsame Bewegung Snapes und registrierte eine lange Verhärtung, welche sich bewegte.

Erst langsam erkannten meine gereizten Sinne seinen Zauberstab und erschrocken stieß ich den Mann von mir.

Doch meine Reaktion kam eine Winzigkeit zu spät, denn im selben Augenblick stand ich vor ihm wie ich einst zur Welt kam – nackt und hilflos.

Etwas peinlich berührt spürte ich Snapes abtastende Blicke, die wohl keinen Zentimeter von mir ausließen.

Kurz blieben seine Augen in meinem Blick hängen, um mich bis in mein Innerstes zu durchbohren und mir eine Gänsehaut zu bescheren, die alles Bisherige in den Schatten stellte.

Doch schon wanderte sein Blick weiter und fuhr über meine Schultern hinab zu den Brüsten, verweilten einen Augenblick und tasteten sich langsam zurück zu der Stelle zwischen meinen Schenkeln, in der sich ein explosives Feuerwerk zusammenbraute.

Allmählich wuchs aus meiner Peinlichkeit Wut, mit welches Unverfrorenheit mich dieser Mann musterte, als wäre er Metzger und ich ein Stück abgehangenes Fleisch.

Meine Lippen öffneten sich zu einer harschen Erwiderung, da kam er mir zuvor. Und seine Worte verschlugen mit den Atem.

Sein Blick suchte den Meinen, als er flüsterte:

„Da wäre selbst Rubens erblasst. Diese Rundungen, diese Weichheit.

Samantha, du bist begehrenswert."

Mir begannen die Knie zu zittern, als er sich mit der Behändigkeit eines Raubtieres in Bewegung setzte und nach drei Schritten besitzergreifend zufasste.

Wie ein Sog packte mich das Verlangen und ich schob ihm meinen Körper eindringlich entgegen.

Wie eine Ertrinkende suchten meine Lippen seinen Mund und saugten Kraft und Vertrauen aus ihm.

Wie wild fuhren unsere Lippen über den Körper des Anderen, schrien unsere Leiber nach Vereinigung und ich fürchtete, mein Stöhnen würde Hagrid in seiner Hütte aus dem Schlaf reißen.

Allmählich spürte ich Snapes Drängen in eine gewisse Richtung, wobei er mit einem Arm meine Hüfte umfangen hielt und mich damit dirigierte und mit der anderen Hand meinen Kopf an seine Lippen presste, um mir jede Möglichkeit einer Frage oder eines Protestes zu nehmen.

Plötzlich stoppte etwas meine vorsichtig tastenden Schritte und schon fühlte ich mich fallen.

Die Weichheit der Matratze dämpfte meinen Aufprall angenehm, doch gleichzeitig nahm mir Snapes Gewicht die Luft.

Ich keuchte leise auf, woraufhin er sich leicht etwas zur Seite rollte, ohne meinen Körper ganz zu verlassen.

Das Bett war sein Ziel, dort hatte er mich nun erfolgreich hinein manövriert, doch ich wäre liebend gerne wieder geflüchtet.

Mich verließ meine Courage, machte einer ängstlichen Erwartung Platz und seine Worte kamen mir in den Sinn.

Warum sollte ich mich ihm mit Leib und Seele verschreiben, nur weil ich mir ein Abenteuer mit ihm gönnte?

Wollte er mir Angst machen, um dann hinterher darüber zu lachen?

Das würde ihm ähnlich sehen.

Ein sanftes Streicheln lockte mich aus meinen Gedanken und zauberte sekundenschnell das alte Begehren zurück in meinen Körper.

Meine Bedenken verflogen wie Dunstwolken im Wind und brachten heißes Verlangen an die Oberfläche, ließen mich beben und vor leidenschaftlicher Erwartung zittern.

Ich suchte seinen Augenkontakt und fand heiß lodernde schwarze Schlünde, in denen die Leidenschaft und das Verlangen brannten.

Bedenkenlos stürzte ich in diesen flammenden Strudel, tastete nach seinem Gesicht und zog ihn zu mir herab.

Mit einer unbändigen Wildheit trafen unsere Lippen aufeinander und lösten eine wahre Explosion der Gefühle aus.

Entschlossen nahm Snape meine Handgelenke, riss meine Arme nach oben und presste sie hart in die Matratze.

Wilde Entschlossenheit lag auf seinem Gesicht, als er siegessicher auf mich herab sah.

Mit einem Schwung saß er rittlings auf meinem Unterleib, die Hände fest um meine Handgelenke gespannt und ließ mich mit eindeutigen Bewegungen sein zu allem bereites Glied spüren.

Eine Welle der Erregung raste durch meinen Körper und schickte Stromstöße zu meiner Lustperle, die sich anfühlte als würde sie jeden Moment platzen.

Feuchtigkeit machte sich zwischen meinen Schenkeln breit und mein klares Denken wurde lahmgelegt.

Noch immer trug der Professor seine Kleidung und der robuste Stoff seiner Hose rieb aufregend über meinen Schamhügel.

Mein Körper bäumte sich auf und reckte sich Snape entgegen, doch er verlagerte sein Gewicht plötzlich auf seine Knie und löste den Körperkontakt zu mir.

Diabolisch blickte er mir in die Augen.

„Nicht so hastig, meine Liebe. In deinem Traum ging es auch nicht so schnell."

Sein süffisantes Lächeln traf mich und mir platze die Frage heraus:

„Zum Teufel, von was für einem Traum redest du dauernd?"

Snapes Grinsen wurde noch breiter.

„Heute Nachmittag, dein inspirierender und elektrisierender Traum im Sessel."

„Ja, aber... wie konntest du...?", stotterte ich aufgeregt.

Langsam senkte Snape seinen Mund zu meinem und murmelte:

„Frag nicht so viel. Ich war in deinen Gedanken. Das reicht fürs Erste"

Und energisch verschloss er mir mit einem heißen Kuss die Lippen.

Noch immer kniete er etwas über mir und so nutzte ich die Gunst des Augenblickes, stieß mich kraftvoll seitlich von der Matratze ab, nutzte ein Bein um es sanft in seiner Körpermitte zu platzieren und schaffte es mit einem Schwung, Snape auf den Rücken zu drehen und mich auf ihn zu legen.

Vor Überraschung ließ er meine Handgelenke aus seiner Umklammerung und schaute mich ungläubig an.

„Revolte?", knurrte er.

Ich schüttelte nur den Kopf und schickte meine Hände auf Wanderschaft.

„Es ist unfair. Ich sitze hier nackt und bloß und du bist noch völlig bekleidet", beschwerte ich mich.

Vorsichtig tasteten sich meine Hände in Richtung Hosenknöpfe und begannen den Ersten zu öffnen.

Als Zwischenspiel strich eine Hand immer wieder zärtlich über die zuckende Erhebung unter dem Stoff und ich lächelte bei jedem Stöhnen, das gepresst aus Snapes Brust drang.

Endlich war der zweite Knopf geschafft und zügig ging es an den Reißverschluss, der in Null – Komma – Nichts unter meinen geschickten Händen geöffnet wurde.

Erschrocken zuckte ich leicht zusammen, als mir Snapes hochgradig erregtes Glied entgegen sprang.

Er trug keine Unterhose!

Hinterhältig grinste Severus mich an und hauchte:

„Mein Kampfanzug!"

Ich nickte verstehend und grinste unverschämt zurück, ehe ich kraftvoll zugriff.

Snape bäumte sich auf und stöhnte zwischen den Zähnen hervor:

„Du Biest, das wirst du mir büßen!"

Geschmeidig glitt ich nach unten, seine Errektion mit der Hand fest weiter knetend, ehe ich mich ohne Vorwarnung herunter beugte und sein Glied in meinem Mund verschwinden ließ.

Snapes Hände gruben sich in meine Haare und hielten meinen Kopf in dieser Position.

Meine Zunge begann zu tänzeln, strich sanft über seine Eichel, den Schaft entlang, wobei meine Zähne zärtlich an ihm knabberten und eine Hand vorsichtig seine Hoden kneteten und streichelten.

Schon spürte ich das sachte Pulsieren im Innersten seines Penis und ahnte den kurz bevorstehenden Orgasmus.

Noch nicht, Freundchen, dachte ich sadistisch und grinste innerlich.

Ich nahm nun beide Hände, fuhr an den Seiten in seine Hose und versuchte, sie herunter zu streifen. Erfolglos!

Dabei entließ ich sein Glied aus meinem Mund. Ich wollte ihn nicht zum Äußersten bringen.

Energischer Protest traf mich.

„Mach weiter!", verlangte er herrisch und presste meinen Kopf in die Richtung seiner Erregung.

„Zieh dich aus!", verlangte ich meinerseits.

Endlich hatte ich meinen Kopf aus seiner Umklammerung gelöst und blickte Snape triumphierend an.

Erstaunlicherweise hob er gehorsam seinen Unterleib und ich strich ihm gierig die Hose herunter, riss sie von seinen Beinen, wobei ich Snape fast vom Bett zerrte.

Nun stand ich vor dem Bett, beobachtete ihn dabei, wie er sein Hemd von den Schultern gleiten ließ und es achtlos in eine Ecke warf.

Mein Blick folgte einen Moment dem Kleidungsstück, einen Moment der Unachtsamkeit, denn schon spürte ich zwei harte Griffe an meinen Armen und flog förmlich mit Schwung in die Mitte des Bettes.

Beim nächsten Atemzug lag Severus Snape schon auf mir.

„So, meine Liebe, das Spiel geht weiter. Aber nun nach meinen Regeln!"

Seine Stimme war nicht mehr als ein Hauch an meinem Ohr, aber sie hatte einen leicht gefährlichen Unterton.

Ich spürte wie Snape sich an einer Seite von mir heruntergleiten ließ und einen Arm von mir unter sich begrub.

Den anderen Arm hielt er eisern fest.

Mit seiner freien Hand begann er nun aufreizend langsam meine Schultern zu streicheln, ehe er mit kreisenden Fingerbewegungen eine Spur bis zu meinen Brüsten zog. Meine Brustwarzen waren hart vor Erregung und standen empor wie kleine Kanonenrohre.

Snape knetete sanft, dann immer kraftvoller mein weiches Fleisch, schließlich griffen seine Lippen nach einem Nippel und saugten sich fest.

Dieses saugende Gefühl schoss mir sofort bis in meine heiße Grotte und ließ meine Beine unkontrolliert zucken.

Ich wand mich hin und her, versuchte mich seinem Unterleib und seinem Glied zu nähern, doch das wusste Snape zu vereiteln.

Gekonnt schlang er ein Bein um meine Unterschenkel und presste sie damit fest zusammen. Sein Knie lag hart auf einem Oberschenkel von mir und drückte schmerzhaft ins Fleisch, sobald ich versuchte mich ihm entgegen zu drehen.

Ein leises tiefes Lachen erscholl.

„Unangenehme Situation, so hilflos, oder?", spottete er süffisant.

Seine Hand wanderte weiter über meinen Bauch, fuhr spielerisch um den Bauchnabel herum, um gleich darauf fest in das Fleisch meiner Hüfte zu greifen.

Ich schrie auf, doch schon knetete Snape voller Hingabe mein Hinterteil und weidete sich am Stöhnen, das gepresst zwischen meinen Lippen hervorkam.

Sanft wie Seide fuhren seine Finger an der Außenseite meines Oberschenkels entlang, während seine Zunge nun in der kleinen Mulde meines Bauchnabels einen Reigen tanzte, dessen Schrittfolge immer weiter in Richtung meines Venushügels führte.

„Hör auf!", stöhnte ich leise.

„Wirklich?", hauchte er mit heiserer Stimme.

„Nein, du Idiot. Mach weiter! Aber komm endlich zur Sache!", fauchend spie ich ihm meine Worte entgegen.

Er sollte mich endlich nehmen – wild, hart und hemmungslos.

Böse grollten seine Worte an meinem Ohr, als er seinen Kopf in meine Halsbeuge senkte.

„Wünsch es dir nicht. Lass den Dingen ihren Lauf und halt dich an meine Regeln!"

„Verdammt, machst du hier Sado-Maso? Das ist schon Quälerei, was du mit mir veranstaltest", grummelte ich und wand mich in einem erneuten Versuch seinem Unterleib entgegen.

Schmerzhaft traf sein Knie auf meinen Oberschenkelknochen.

„Ich – bestimme – hier – wo – es – lang – geht !" ranzte Snape mich an.

Sein Blick machte mir etwas Angst, trotzdem motzte ich zurück.

„Dann geh doch mal etwas schneller"

Hart verschlossen seine Lippen meinen Mund und ich spürte, wie Prof. Snape den Klammergriff seines Beines löste, jedoch nur um sein Knie bestimmend zwischen meine Schenkel zu pressen.

Allzubereit öffnete ich mich, als er auch schon seinen gesamten Körper auf mich rollte, beide Handgelenke hart packte und nun völlig zwischen meinen erwartungsvoll zitternden Beinen lag.

Heftig spielte seine Zunge in meinem Mund mit der meinen, umschlang sie fest und nahm mir damit fast die Luft zum Atmen.

Sein eisenhartes Glied rieb schmerzhaft auf meinem Schamhügel und ich versuchte mit geschickten Bewegungen, seine Erregung zum Eingang meiner heißen zuckenden Grotte zu führen.

„Du gibst wohl nie auf!", blaffte er.

„Selten", meinte ich aufsässig.

„Na gut, meine Liebe. Spielen wir ein anderes Spiel!"

Er bäumte sich auf, drückte dabei meine Handgelenke tief in die Matratze und mit einem einzigen harten Stoß füllte er mich völlig aus.

Mein Stöhnen glich einem Schrei, vor Schmerz und Überraschung.

Ehe ich zur Besinnung kommen konnte, folgten weitere Stöße in schneller Folge und trieben mich in einen bunten Strudel kleiner zuckender Blitze.

Mein Unterleib zog sich rhythmisch zusammen und die Muskeln schlossen sich um Snapes Glied, als wollten sie es einfangen.

Unfähig ein Wort über die Lippen zu bringen, konnte ich nur keuchen und stöhnen und erregte Severus scheinbar damit nur noch mehr.

Eine gewaltige Welle zog durch meinen Körper und ließ mich unkontrolliert zittern.

Mit spitzen Schreien schleuderte ich meinen Orgasmus heraus, der mich mit einer Intensität und Wucht überrollte, dass ich glaubte ohnmächtig zu werden.

Noch immer stieß Severus wild und zügellos tief in mich hinein und ich schrie mein Verlangen in einem zweiten ekstatischen Höhepunkt hinaus.

Da endlich spürte ich ihn seine warme Flüssigkeit in mich ergießen und sein Höhepunkt wurde begleitet von einem tiefen grollenden Stöhnen.

Erschöpft brach er auf mir zusammen.

Fortsetzung folgt!