na - alles klar? ggg, hier geht es weiter mit Samantha und ihren erotischen Abenteuern, hat es euch bis jetzt gefallen? dann freut euch auf mehr...

Spiel ohne Grenzen

Kapitel 7

„Mrs. Freeman! Sie träumen schon wieder. So kann ich nicht arbeiten!", fuhr er mich zum wiederholten Mal scharf von der Seite an.

Immer wieder aufs Neue drifteten meine Gedanken ab und machten es mir unmöglich Prof. Snapes Ausführungen zu folgen.

Seit einigen Tagen hatte ich die zweifelhafte Ehre, an seinem Unterricht teilzunehmen und sozusagen die Drecksarbeit zu erledigen.

Dass ich nur ein Muggel war ließ mich der gute Mann bei jeder Gelegenheit spüren und so fühlte ich mich an manchen Tagen noch deprimierter als seine Schüler.

Doch allein seine Nähe schaffte es, dass ich mich wirklich benahm wie ein tolpatschiger und hormongesteuerter Teenager.

Meine Hände begannen zu zittern, in den Ohren schienen die Niagara – Fälle zu rauschen und mein Magen lag schon seit Tagen im Hungerstreik.

Manchmal packte mich einfach die kalte Wut und ich schwor mir, ihm bei passender Gelegenheit meine Meinung zu sagen, doch ein Blick seiner schwarzen Augen genügte, um mich verstummen zu lassen ehe ich richtig begonnen hatte.

Seit meiner ersten Nacht in Hogwarts, in der ich glaubte den Sternen nie näher gewesen zu sein, tat Prof. Snape so als würden wir uns nur flüchtig kennen.

Ich erinnerte mich zurück

Am Morgen danach wachte ich allein in meinem Bett auf und überlegte einen kurzen Moment, ob nicht alles doch wieder ein Traum gewesen sein könnte.

Ich ließ mich zurück in die Kissen fallen und wühlte mein Gesicht tief in die Federn.

Da war er – sein Geruch, eindeutig. Also kein Traum!

Und ich gewahrte die kleinen Kratzer und Flecken, die wohl im Eifer des Gefechtes entstanden sein mussten.

Ein Grinsen überzog mein Gesicht.

Wie würde er mir heute begegnen, wie reagieren und was würde er sagen?

Die schmerzhafte Ernüchterung kam in der Großen Halle, wo ich froh gelaunt mein Frühstück einnehmen wollte.

Schon von weitem erkannte ich Prof. Snape am Tisch für das Lehrerkollegium sitzen und mürrisch seinen Kaffee, oder was immer es war, trinken.

Sein Blick fiel auf mich und schon wollte ich ihm fröhlich zuwinken, als seine Augen eine stumme, aber eindeutige Warnung sendeten und meine Bewegung erstarren ließen.

Am Tisch angekommen murmelte ich ein leises „Guten Morgen", setzte mich und begann die Köstlichkeiten zu mustern.

Doch trotz aller Leckereien schien mein Magen wie zugeschnürt und zitterten die Hände so stark, dass ich nicht einmal meine Kaffeetasse, ohne Aufsehen zu erregen, an den Mund führen konnte.

Ein scharrendes Geräusch ließ mich aufschrecken. Snape hatte ziemlich geräuschvoll seinen Stuhl nach hinten gestoßen und schaute mich aufsässig abwartend an.

Ich erwiderte diesen Blick ohne jegliche Reaktion, suchte nach irgendeinem Erinnern, einem freundlichen Zug in diesem Gesicht – jedoch erfolglos.

Eisige Starre überzog seine Züge, als er zischte:

„Sie folgen mir in meinen Unterricht. Ich dachte Sie sind so wissbegierig."

Ich spürte Tränen in mir aufsteigen.

Warum eigentlich, schimpfte ich mit mir selbst.

Ich hatte ein Abenteuer gewollt und ich hatte eines bekommen.

Was wollte ich mehr?

Ja, was...?

„Bei Merlin, jetzt habe ich aber lange genug Geduld gezeigt!", brüllte Snape neben mir.

Verwirrt blickte ich hoch, war ich doch schon wieder in meinen Gedanken gefangen gewesen.

Doch dieses Mal galt der Anranzer nicht mir, sondern einem Schüler, der es geschafft hatte seinen Kessel so zu manipulieren, dass er vor den Augen seines Lehrers einfach in sich zusammenschmolz.

„Warum muss ausgerechnet ich mich mit solchen hirnlosen Nichtskönnern abplagen? Davidson, Polter, Sie bringen diesen Trottel zum Krankenflügel. Alle anderen machen weiter!", zischte er in einer eisigen Tonart und mir rann eine Gänsehaut über den Rücken.

Wie konnte man mit wissbegierigen Kindern so umgehen?

„Das war taktlos, Professor, und ungerecht. Es sind Kinder und die wollen von Ihnen lernen. Wenn sie schon alles wissen und können würden, bräuchten sie nicht hier zu sitzen und sich runtermachen zu lassen!", brauste ich auf.

In Zeitlupe wandte sich Snape zu mir herum, starrte mich fast ungläubig an, seine Augenbrauen zogen in schwindelerregende Höhen und seine Augen verengten sich zu schmalen Schlitzen, als er mich im Flüsterton niedermachte, dass mir Hören und Sehen verging.

„Sie wagen es sich, meine Autorität in Frage zu stellen und wollen mir in meine Unterrichtsmethoden reinreden? Wie können Sie sich anmaßen ein Urteil abgeben zu wollen von Dingen, deren Verständnis für Sie so weit entfernt ist wie der Mond. Ihr Nichtmagischen", er spie mir dieses Wort regelrecht entgegen, „könnt weder die Gefahren einschätzen, die solch eine Unaufmerksamkeit birgt, noch besitzt ihr die Möglichkeiten, Schäden abzuwenden oder zu beheben. Ich verbiete mir in Zukunft jegliche Kommentare oder Zurechtweisungen Ihrerseits, oder Sie werden mich kennenlernen!"

Das Eis in seiner Stimme war fast körperlich zu spüren und jedes Wort war hart wie ein Schlag.

Obwohl er weder seine Stimme erhoben hatte, noch seine Lautstärke zunahm, traf mich jede einzelne Silbe.

Von den Schülern schien niemand den Zwischenfall bemerkt zu haben, denn alle saßen stumm über ihre Lehrbücher gebeugt und schrieben.

Das einzige Geräusch war das Kratzen der Federn auf dem Pergament.

Noch immer sprachlos, schaute ich Prof. Snape an und schüttelte stumm den Kopf.

„Wollen Sie mir noch irgend etwas mitteilen, Mrs. Freeman?", fragte er mit gefährlichem Unterton.

„Nein! Sie waren ja deutlich genug!", blaffte ich schärfer als beabsichtigt.

„Vorsicht!", zischelte er kaum vernehmlich und zwischen seinen Augen bildete sich eine steile Falte.

„Ich möchte gehen", konterte ich genauso leise.

„Das steht Ihnen jederzeit offen, Mrs. Freeman. Jedoch werden Sie dann auch Hogwarts verlassen."

Sein durchdringender Blick traf mich und hinterließ ein ungutes Gefühl.

Ich öffnete den Mund, ließ ihn aber eingeschnappt wieder zufallen.

Was sich dieser Mensch nur einbildete. In mir kochte es, doch wie gesagt, ...ein Blick aus den schwarzen Augen...

Also brav an den Kessel gestellt, die Zutaten akkurat in gleich große Teile zerschnitten, zerquetscht, zermahlen...mir wurde übel.

Ein anderer, herber Geruch stieg mir in die Nase und ich ahnte mehr als ich es spürte, dass Snape dicht hinter mir stand.

„Sein Sie ein bisschen sanfter mit den Zutaten", raunte er mir ins Ohr und mir entglitt das Messer.

„Platsch!", landete es mitten im Kessel in der halbfertigen Brühe aus allerlei Ekligkeiten.

„Na wunderbar, jetzt ist der Trank auch noch hinüber!", fauchte Snape hinter mir und mit einem zornigen Zauberstabschlenker leerte er den Kessel.

„Schluss für heute, den Rest bis morgen auf drei Rollen Pergament!", zischte er in die Klasse und erntete dafür ein lautes Stöhnen.

„Vier!", setzte er hart hinzu und augenblicklich erstarb jeder Ton im Raum.

Alles hastete zum Ausgang, ehe es sich der Professor noch einmal überlegte und sie die ganze Nacht arbeiten ließ.

„Sie verstehen es Sympathie zu erringen, Professor. War das jetzt wieder nötig? Die Kids brauchen auch Freiräume und Zeit für Erholung.", regte sich mein Gerechtigkeitssinn.

„Meine Hausaufgaben sind Erholung, Mrs. Freeman. Und ich will keine Sympathie, sondern Achtung, von mir aus auch Angst. Hauptsache diese Bälger erledigen ihre Arbeit und gehen mir nicht auf die Nerven."

Snape trat bei jedem Wort näher und musterte mich dabei mit halb geschlossenen Augen.

„Bälger?", rief ich entrüstet.

„Sie sind eine notorische Besserwisserin und mischen sich gerne überall ein, wie es scheint. Aber das werde ich Ihnen noch austreiben", hauchte er mir gehässig ins Gesicht.

„Wie Sie meinen. Und jetzt Guten Tag , Professor", und schon wollte ich mich an ihm vorbei in Richtung Tür schummeln, als mich zwei kräftige Hände schmerzhaft an den Schultern packten.

„Ich sage Ihnen wann Sie gehen dürfen, Samantha", meinte er mit öliger Stimme und ließ mich nichts Gutes ahnen.

Mit geübtem Griff zog er seinen Zauberstab und augenblicklich standen mir sämtliche Haare zu Berge.

Doch zu meiner momentanen Erleichterung schloss er damit lediglich die Tür, obwohl er sie sicherheitshalber auch gleich noch versiegelte.

Mir brach der Schweiß aus und in Gedanken sah ich mich schon wie wahnsinnig an die Tür hämmern, um Hilfe schreien und Snape wüst beschimpfen.

„Sehr aufschlussreich, wirklich. Aber der Schallschutzzauber ist sicher und Sie werden sich nur verletzen. Und letzteres würde ich zu Ihrer eigenen Sicherheit erst gar nicht versuchen."

Wie ein Raubtier seine Beute, so musterte Prof. Snape mich von oben bis unten.

Seine Finger gruben sich wie Krallen in mein Fleisch.

„Sie sind schmal geworden. Schmeckt Ihnen Hogwarts Küche nicht mehr?", säuselte er grinsend. „Ich erinnere mich noch an ganz andere Zeiten."

„Ach, Sie besitzen wohl ein Gedächtnis?", meinte ich patzig.

„Sieh an, die junge Dame hat Probleme damit, wenn man sie nicht beachtet", schmunzelte Snape.

„Allerdings, denn Ihre Tour war einfach nur fies. Sich nehmen was einem gefällt und hinterher fallen lassen. War es wenigstens amüsant?", blaffte ich ihn ungehalten an.

In seinen Augen brannte ein wildes Feuer, der Griff seiner Hände verstärkte sich ins Unerträgliche und seine Nähe nahm mir die Luft zum Atmen.

„Ich hatte dich gewarnt, Samantha. Nun ist es zu spät", flüsterte er.

Diese Stimme jagte Blitze durch meinen Körper und diese sammelten sich an einer ganz bestimmten Stelle.

Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich.

Und schon spürte ich wie seine Hände auf Wanderschaft gingen.

Sie wühlten in meinem Haar und umfassten mit festem Druck mein Gesicht.

Ehe ich mich versah lagen seine Lippen auf meinem Mund und forderte seine Zunge Einlass.

Auf diesen Kuss war ich nicht gefasst und meine Knie begannen zu zittern.

Verdammt...das war es eigentlich nicht was ich wollte.

Ich wollte meinem Unmut, meinem Ärger Luft machen, wollte ihm ins Gesicht schreien dass ich mich nicht so behandeln ließ.

Er konnte sich doch nicht einfach nehmen was er wollte und mich dann fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, ignorieren wie einen Lufthauch.

Oh doch, er konnte, und wie er konnte.

Seine Lippen wanderten bereits zu meiner Halsbeuge und verursachten dort eine Gänsehaut, die sich in atemberaubender Geschwindigkeit über den ganzen Körper ausbreitete.

Eine Hand presste mich fest an seinen Oberkörper, während seine andere ohne zu zögern unter meinem Umhang verschwand und sich dort zielsicher einen Weg zu meinem Lustzentrum suchte.

Kaum glitt seine Hand in meine Hose, dessen Bund schmerzhaft in mein Fleisch schnitt, als er auch schon meine Lustperle erreichte und sie wenig gefühlvoll massierte.

Die zwiespältigsten Empfindungen rasten durch meinen Körper – Schmerz und Erregung.

Mit meinen Händen versuchte ich mich zur Wehr zu setzen und drückte ihn an seinen Schultern von mir weg.

Doch ein aussichtsloses Unterfangen, denn in diesem Moment drang er mit einem Finger in meine Grotte ein und ließ mich unkontrolliert beben.

Seine Lippen hingen an meinem Ohrläppchen und seine Zähne knabberten hingebungsvoll daran. Es war eine meiner empfindlichsten Stellen und meine Erregungskurve schnellte augenblicklich in die Höhe.

„Bitte, Severus, das kannst du nicht tun, nicht hier!", flüsterte ich heiß vor Erregung.

„Doch ich kann!", brummte er zurück.

Und wie zur Bestätigung seiner Worte zwang er mich in die Knie und ließ sich mit mir fallen.

Einen Atemzug später lag ich bereits am Boden und spürte den Mann neben mir, der nun, ohne sein Unterfangen zu unterbrechen, weiter mit seinem Finger in mich eindrang.

Ich fühlte meine Muskeln zucken, die sich um seinen Finger krampften und stöhnte im nahenden Orgasmus meine Erregung hinaus.

„Noch nicht", flüsterte Snape heiser und unterbrach sein erotisierendes Spiel, indem er seine Hand aus meiner Hose zog.

„Severus!", stöhnte ich und zog ihn zu mir herunter. Meine Lippen suchten die seinen und meine Hände wühlten verlangend in seinem langen schwarzen Haar.

Doch Snape entzog sich meinen Berührungen und kniete sich vor mich.

„Zieh dich aus!", verlangte er mit kalter Stimme und musterte mich höhnisch.

„Spinnst du!", blaffte ich ihn an. „Ich werde jetzt gehen. Such dir jemand anderen für deine Spielchen!", und schon rollte ich mich zur Seite, um mich aus seiner Reichweite zu bringen.

Am Tischrand suchte ich Halt, da meine Knie trotz allem noch verdächtig zitterten.

Kaum stand ich aufrecht, presste Snape mich hart an den Tisch und wieder einmal staunte ich über die Wendigkeit dieses Mannes.

„Du wirst tun, was ich von dir verlange!", zischte er gefährlich und hinterließ ein ungutes Gefühl der Angst in meiner Magengrube.

„Und wenn nicht?", versuchte ich mich großspurig.

„Du hast meine Warnung in den Wind geschlagen und dich mit mir eingelassen. Nun trage die Konsequenzen. UND JETZT ZIEH DICH AUS!"

Mit zitternden Händen begann ich die Knöpfe meines Umhanges zu öffnen und warf ihn achtlos zu Boden.

Zu allem Unglück trug ich heute nicht meine Bluse, an deren Knöpfen ich mich hätte ein kleines Weilchen festhalten können.

Der Pullover war schnell über den Kopf gestreift und die kalte Kerkerluft strich über meine nackte Haut. Der BH bedeckte notdürftig meine Blöße.

Sein aufmerksamer, fast schon aufdringlicher Blick folgte jeder meiner Bewegungen.

Das Herunterstreifen der Hose gab mir auch keinen Aufschub und so stand ich Augenblicke später in meiner tiefroten Unterwäsche vor dem Mann.

Bittend schaute ich in seine Augen, doch das Einzige was ich erkannte war Verlangen, fast schon Gier. Kein Anzeichen von Mitleid oder vielleicht der Hinweis auf einen Scherz seinerseits.

„Das reicht, Severus", murmelte ich, die Antwort jedoch bereits ahnend.

„Mach weiter!"

Aufmüpfig schüttelte ich den Kopf und bedeckte mich mit meinen Händen.

„Die Show ist zu Ende, Professor!", meinte ich dreist.

Mit aufreizender Langsamkeit zog Snape seinen Zauberstab aus dem Umhang und richtete ihn genau auf mich. Sein Blick war voller Hohn, mit einer Spur Süffisanz und gewürzt mit einem Hauch Kälte.

„Die Show beginnt jetzt erst, liebe Samantha!"