zwar kommen die Reviews sehr dürftig (eigentlich schade), aber ich mache trotzdem weiter, hier nun die Auflösung der "Showvorstellung" ggg
wünsche allen meinen lieben (Schwarz-) lesern viel Vergnügen
LG Severina
Spiel ohne Grenzen
Kapitel 8
Entmutigt blickte ich Snape an.
Er würde mir doch mit seinem Zauberstab nichts antun wollen?
Angst packte mich, vermischt mit der Wut der Hilflosigkeit.
Doch auch ein Lachen drängte sich an die Oberfläche, geboren aus der Absurdität der Situation.
Nie hätte ich mir vorstellen können, einmal in meinem Leben mit einem Zauberstab bedroht zu werden.
Noch immer presste ich meine Hände vor Brust und Schambereich und warf einen ängstlichen Blick auf Snape du den Zauberstab in seiner Hand.
„Ich sagte weitermachen !", knurrte der Professor mich an.
„Bitte", versuchte ich es wispernd noch einmal, doch die schwarzen Augen kannten keine Gnade.
Erbarmungslos durchbohrten sie mich, sodass ich mich bereits schon jetzt völlig nackt fühlte.
„Geduld ist nicht gerade eine meiner Stärken, aber ich gebe dir eine letzte Chance, Samantha. DIE FETZEN RUNTER ODER ICH HELFE NACH!", drohte er mit eisiger Stimme.
Mit zitternden Händen löste ich in Zeitlupe den Verschluss meines BHs und warf diesen Snape aufsässig vor die Füße.
Abwartend schaute ich zu ihm, doch kein Muskel in seinem Gesicht zuckte.
Jedoch schlug er nun leicht gereizt mit dem Zauberstab in seine freie Hand .
Das klatschende Geräusch begann zu nerven.
„NAAAA?", zischte er befehlend und deutete auf meinen Slip.
Verächtlich schnaubend trennte ich mich notgedrungen auch von meinem letzten Kleidungsstück und schleuderte es Snape mitten ins Gesicht.
Doch geschickt fing er das Teil auf, steckte es mit einem hämischen Grinsen in seinen Umhang und kam langsam, Schritt für Schritt, auf mich zu.
„Na also, geht doch", meinte er schmalzig.
Jeder Zentimeter den Snape sich mir näherte, ließ mein Herz einen Takt schneller schlagen.
Bald schon spürte ich ein wildes Pochen in meiner Halsbeuge und meine Kehle wurde trocken.
„Severus, was soll das?", krächzte ich heiser.
Verächtlich grinsend ergriff er mein Kinn und spie mir die Worte entgegen.
„Eine Lektion in Sachen Gehorsam, meine Beste. Du zeigst auf diesem Gebiet noch ziemliche Defizite."
Und er packte mich hart an den Schultern, schleuderte mich herum und ich knallte haltlos mit dem Oberkörper auf das vor mir stehende Lehrerpult.
Ein Rascheln hinter mir ließ mich vor Panik fast erstarren.
Meine erste Reaktion hieß – Flucht.
Doch schon spürte ich eine kräftige Hand, welche mich erbarmungslos auf die Tischplatte presste.
Seine andere Hand wanderte bereits zielstrebig zwischen meine Schenkel, die ich versuchte fest zusammenzupressen.
Jedoch vereitelte sein Knie, das er in diesem Moment wirkungsvoll zwischen meine Knie zwängte, mein Vorhaben und so hatte seine Hand ungehindert Zugang.
„Wo waren wir stehengeblieben?", meinte er ölig und stieß einen Finger völlig unvorbereitet in meine Grotte.
Ich schrie auf, doch schon folgte der Nächste.
An meinem Hinterteil spürte ich plötzlich nackte Haut und – seine hammerharte Erregung.
Das Rascheln hatte mich vorhin nicht getrogen.
Snape war nackt!
Einen Moment musste ich diesen Umstand verarbeiten, doch er schien mir nicht ohne einen gewissen Reiz.
Diese Vorstellung – Snape und ich nackt im Zaubertrankklassenzimmer, auf seinem Lehrerpult, fast in sklavischer Abhängigkeit – brachte mein Blut zum Kochen und ich fühlte die Erregung in mir wachsen.
Nur kurz spürte ich das Fehlen seiner Finger in meiner Grotte, als er auch schon mit einem harten Stoß sein Glied bis zum Anschlag in mich hineinpresste.
Seine Hand zwischen meinen Schulterblättern verhinderte mein Aufbäumen und so blieb mir nur ein kehliges Aufstöhnen.
Voller Gier streckte ich Snape mein Hinterteil entgegen und nur völlig im Unterbewusstsein stellte ich mir kurz die Frage, wie er das nun wieder geschafft hatte.
Ich war willenlos, genau wie er mich haben wollte, genau das Gegenteil von dem, was ich eigentlich wollte.
Meine Brüste schrammten bei jedem harten Stoß über die Pultplatte und begannen zu schmerzen, da hielt Snape mitten in seiner Bewegung inne und zog sich aus mir zurück.
Ohne ein weiteres Wort drehte er mich zu sich, nahm mein Gesicht in seine Hände und küsste mich so, dass mir hören und sehen verging.
Sein Stuhl polterte laut an den Rand des Schreibpultes und mitten im Kuss dirigierte er uns beide in Richtung des Sitzmöbels.
Snape ließ sich fallen, dabei meinen Kopf nicht aus seinem Griff und dem Kuss lösend und spreizte mit einem Fuß meine Beine.
Um nicht das Gleichgewicht zu verlieren musste ich mich mit beiden Händen auf seinen Schultern abstützen und senkte mich langsam auf seinen Schoß.
Sein verlangendes erregtes Glied traf genau ins Ziel und noch im Hinsetzen begann ich meine aufreizenden Bewegungen.
Ich packte Snapes Handgelenke, löste den Kuss und begann einen wilden Ritt auf ihm.
Sein Stöhnen hätte sicherlich halb Hogwarts auf den Plan gerufen, wenn nicht vorsorglich ein Schallschutzzauber auf den Raum gelegt worden wäre.
In einem Wechsel von schnellen und extrem langsamen Auf- und Abbewegungen brachte ich den Professor bis an den Rand seiner Beherrschung, drückte seine Handgelenke fest auf die Pultplatte hinter dem Stuhl.
Er war mir völlig ausgeliefert und ich genoss dieses Gefühl der Überlegenheit.
Doch leider war es nur von kurzer Dauer.
Kraftvoll stemmte sich Snape nach oben, schob mich energisch von seinem Schoß und ehe ich es recht begriff, saß ich bereits auf dem Lehrerpult.
Mit triumphierendem Blick zog er mein Hinterteil bis an die Tischkante, um gleich darauf mit kräftigen Stößen in mich einzudringen.
Ergeben ließ ich mich nach hinten auf meine Ellenbogen sinken, als mir der nahende Orgasmus die Luft zum Atmen nahm.
Ekstatisch schrie ich meine Erregung und ihre Erlösung hinaus und war nur froh, dass niemand es hören konnte.
Da vermisste ich Snapes Höhepunkt und sein Stöhnen und öffnete meine Augen.
Keine Sekunde zu spät, denn schon knallte ich in die Mitte des Schreibpultes.
Snape kam wie ein Tiger auf allen Vieren auf mich zu.
Wann war er nur so schnell auf den Tisch geklettert?
Besitzergreifend packte er meine Beine, warf sie sich über die Schultern und drang so tief in mich ein, dass ich schon glaubte, er wollte mich an die Tischplatte nageln.
Seine Stöße kamen hart und schnell und trieben mich in Sekunden an den Rand des nächsten Orgasmus.
„Sev...ich kann nicht mehr", stöhnte ich atemlos.
„Lass dich fallen", zischte er und nach einigen weiteren Stößen durchschlug sein stöhnender Aufschrei fast die Schallschutzmauer.
Da endlich löste sich auch mein Höhepunkt in tausenden kleinen Sternchen vor meinen Augen auf, fühlte ich meine Beine fallen und ertrank in einem bis zur Besinnungslosigkeit reichenden Kuss.
Nach einer kleinen Ewigkeit entließen mich seine Lippen in meine Atemlosigkeit, während Snape sich gemächlich wieder bekleidete.
Ich sprang vom Tisch herunter, sammelte beschämt meine Kleidung zusammen, wobei mein Slip mit einem süffisanten Grinsen Snapes verschollen blieb, und schlüpfte rasch in meine Sachen.
Mit den Händen ordnete ich schnell etwas mein Haar und wandte mich dann an Snape.
„Das war es eigentlich nicht, was ich wollte", meinte ich etwas belegt.
Sein Grinsen wurde, soweit es überhaupt ging, noch eine Spur breiter.
„Zugegeben, ich hatte dir wenig Spielraum für eigene Entscheidungen gelassen. Aber glaube mir, es war genau das, was ich wollte!", meinte er gehässig.
Dann öffnete sich mit einem leisen Klicken die Kerkertür und eine Handbewegung komplimentierte mich hinaus auf den Gang.
Fortsetzung folgt!
...und freche Frage, wie wars?
