und weiter geht es mit Samanthas Abenteuern in Hogwarts und Snapes Armen..., viel Vergnügen wünscht euch eure Severina
Spiel ohne Grenzen
Der Unterricht von Prof. Mc Gonagall beeindruckte mich sehr und so war ich ein oft und gern gesehener Gast in ihren Stunden.
Mit Erstaunen verfolgte ich, wie man aus Tieren Pokale zaubern konnte, oder das aus einem Schultisch eine wild flitzende Sau wurde.
Doch heute konnte ich mich weder konzentrieren, noch mich an den lustigen Schlammassel der Schüler erfreuen.
Meine Gedanken tauchten immer wieder hinab in die Kerker, wo zur selben Zeit der Zaubertrankunterricht lief.
Eigentlich hatte Prof. Snape verlangt, dass ich einmal am Tag seinem Unterricht beiwohne, jedoch nach den gestrigen Vorkommnissen verspürte ich nicht die geringste Lust, diesem Menschen heute irgendwie zu begegnen.
Während der Mahlzeiten hatte ich mich unauffällig unter die Schüler gemischt, darauf bedacht immer in der Nähe des großen Portals zu bleiben.
Ich hatte in der letzten Nacht kaum ein Auge zu bekommen, da sich die Gefühle in meinem Innersten einen erbitterten Kampf lieferten.
Wut und Abscheu drängten an die Oberfläche, doch da war auch ein winzig kleines Gefühl, das man kaum wahrnahm.
Es hieß nicht Verlangen oder Gier, das Stillen der erotischen Bedürfnisse oder das Spiel mit dem Feuer.
Nein, es hatte einen anderen Namen, einen, den ich kaum glauben konnte.
Ich heiße Zuneigung, flüsterte das Gefühl und brachte mich völlig durcheinander.
Ich sollte Zuneigung für diesen grantigen unmöglichen Menschen empfinden, der sich alles nahm was er begehrte und es hinterher wieder fallenließ?
Energisch schüttelte ich innerlich den Kopf.
Niemals!
Ein dumpfes Geräusch ließ mich aufsehen und erstaunt sah ich auf die Kaffeetasse vor meiner Nase.
Ich sah mich im Klassenzimmer um und stellte erstaunt fest, dass die Schüler bereits gegangen waren.
„Der Traumunterricht findet eigentlich im Turmzimmer bei Prof. Trelawney statt", meinte Prof. Mc Gonagall trocken und nahm einen tiefen Schluck aus ihrer Tasse.
„Es tut mir leid, Professor. Ich war heute nicht sehr aufmerksam", murmelte ich beschämt.
„Na ja, bei meinen Schülern hätte ich es nicht durchgehen lassen. Aber sie sehen etwas mitgenommen aus und da dachte ich, ein starker Kaffee wäre genau das Richtige", ihre Stimme klang besorgt.
„Wie bekommt Ihnen denn die Kerkerluft, Mrs. Freeman?"
Die Frage sollte wohl eher beiläufig klingen, doch sie konnte sich nicht gut verstellen und so erkannte ich die Neugier in ihrer Frage.
„Es geht eigentlich", antwortet ich kurz angebunden.
„Nicht besonders freundlich, unsere Fledermaus, oder?", meinte sie leicht gehässig. „Aber lassen Sie sich nichts gefallen."
Ich musste schmunzeln.
„Sie können Prof. Snape nicht besonders gut leiden, hab ich Recht?"
Mc Gonagall nippte erneut an ihrer Tasse und zögerte die Antwort hinaus.
„Sympathie empfinde ich nicht für ihn, aber wir respektieren uns gegenseitig", erklärte sie mir.
„Aha, Prof. Snape und Respekt. Etwas völlig neues", grinste ich.
Da legte sich ein schmales Lächeln auf dieses sonst so ernste Gesicht.
„Sie haben ja Recht, Respekt kann man es auch nicht nennen. Wir gehen uns so gut es geht aus dem Weg, genau wie alle anderen. Snape ist nun mal nicht sehr beliebt, aber ein Könner auf seinem Gebiet."
„Eigentlich hätte ich vorhin in seinem Unterricht sitzen sollen, einmal täglich Pflichtprogramm. Das gibt wieder Ärger", ich lachte laut, doch Minerva sah mich beunruhigt an.
„Und wie das Ärger gibt, Mrs. Freeman", zischte eine kalte Stimme durch den Raum.
Mit wäre vor Schreck beinahe der Kaffeebecher aus der Hand gefallen.
„Oh, Prof. Snape. Auch eine Tasse Kaffee?", säuselte ich so freundlich wie möglich.
„Eine Erklärung für Ihr heutiges Fernbleiben wäre mir im Moment lieber!", fuhr er mich an, verpackt in ein, für seine Verhältnisse freundliches Lächeln.
„Meine Zeitplanung ging heute etwas durcheinander und da war für Zaubertränke kein Platz mehr. Und da ich ja sonst jeden Tag..."
„Soviel ich weiß, lautete meine Anordnung jeden Tag und das bedeutet auch jeden Tag, heute eingeschlossen. Ich sehe Sie dafür heute Abend 9.OOUhr in meinem Büro!", zischelte er zwischen seinen Zähnen hervor und ich spürte, dass ich einen Fehler gemacht hatte.
„Severus!", entrüstete sich Mc Gonagall. „Sie ist unser Gast und nicht eine Ihrer Schülerinnen. Etwas mehr Freundlichkeit wäre doch angebracht."
Snape brummelte irgend etwas, das wie 9.OOUhr klang und dann rauschte er mit wehendem Umhang davon.
„Seine Abgänge hat er drauf", meinte Prof. Mc Gonagall trocken und ich lachte, bis mir die Tränen kamen.
Auf dem Weg zu meinem Zimmer kam unerwartet Prof. Dumbledore, der Schulleiter, aus einem Klassenraum und lächelte mich an.
„Mrs. Freeman, wie geht's?"
„Ganz gut, denke ich", meinte ich locker scherzend. „Alle sind nett und freundlich und ich darf überall ein- und ausgehen"
„Gibt es irgendwelche Probleme, kommen Sie mit Jemandem nicht so aus, oder mögen Sie einen Unterricht nicht?" Seine Frage klang interessiert, fast ein wenig aufhorchend.
„Nun ja..", stotterte ich.
Dumbledore schaute mich durchdringend an und ich ahnte, welche Antwort er erwartete.
„Ich komme mit Prof. Sprout nicht so gut aus, weil ich ihren Unterricht nicht mehr besuche."
Leichte Röte zog über mein Gesicht, als der Schulleiter seinen Blick tief in meinen senkte.
„Mmmm, was ist denn vorgefallen?", fragte er.
„Die ersten Stunden waren ja noch ganz lustig und interessant. Mit manchem kam ich nicht so klar, aber ich versuchte mein Bestes. Als mir jedoch zum ersten Mal eine fleischfressende Pflanze auf die Schulter klopfte und mich liebevoll umarmte, um zu prüfen ob Muggel Speisekarten tauglich wären, versagten mir die Nerven. Doch Prof. Sprout hatte dafür kein Verständnis. Sind doch solche lieben und harmlosen Pflanzen. Pah.."
Meine Stimme wurde immer schriller, als mich die Erinnerung übermannte und ein Schütteln überfiel mich.
Dumbledore schmunzelte leicht und ich wusste nicht so recht, wollte er sich über mich lustig machen oder fand der die Geschichte einfach nett.
„Und wie stehts im Kerker?", überfiel er mich mit der nächsten Frage,
„Ja...jaja, alles in Ordnung", versicherte ich überhastet.
Mit seinen gütigen Augen musterte er mich eindringlich, meinte aber schließlich nur:
„Wenn es Probleme gibt, kommen Sie zu mir, Samantha."
„Ja, das mache ich. So ich muss aber jetzt leider weiter", und schon stürmte ich davon.
Ich fragte mich leicht irritiert, ob Dumbledore irgend etwas ahnte.
Punkt 9.OOUhr am Abend stand ich mit klopfendem Herzen vor Snapes Bürotür und überlegte, ob ich anklopfen sollte oder doch wieder gehen, als auch schon mit Schwung die Tür von innen geöffnet wurde.
„Sie sind spät, Mrs. Freeman!", fuhr Snape mich als Begrüßung an.
„Danke der Nachfrage, mir geht es gut. Und außerdem ist es genau 9.00Uhr, also nicht zu spät", flötete ich betont höflich.
„Hier bestimme ich ob zu spät oder nicht!", raunzte Snape mich an.
„Und jetzt rein!"
Ich schloss die Tür schwungvoll und dementsprechend ziemlich laut, stürmte in die Mitte des Büros und drehte mich zu Snape um.
„Und? Wie weiter?", meinte ich aufsässig.
Mich mit den Augen fixierend kam Snape langsam auf mich zu und mein gerade noch großer Berg Mut schmolz zusammen wie Eis in der Sonne.
„Wieder einen vorlauten Tag, Samantha? Ich dachte, die Lektion über Respekt und Gehorsam gestern hat dich etwas gelehrt!"
Die Süffisanz und Arroganz in seiner Stimme machten mir etwas Angst.
„Was soll das? Wieder eines deiner Spielchen, Severus Snape?", meinte ich spitz, begab mich aber aus Sicherheitsgründen hinter seinen Schreibtisch.
Sein Lachen dröhnte durch das Kerkergewölbe und wurde von den Wänden zurückgeworfen.
Blitzschnell zog er seinen Zauberstab aus dem Umhang und mit einem Satz nach vorn peitschte er den Stab durch die Luft.
Völlig entgeistert blickte ich dem Schreibtisch hinterher, der wie von unsichtbaren Fäden gezogen an die Bürotür knallte.
Ich versuchte einen anderen Schutz zu finden, doch Snape sprang mir mit gezücktem Zauberstab in den Weg.
„Wohin denn, mein Täubchen?", meinte er ölig.
Mein Blick hätte ihn erdolchen müssen, doch leider war ich ja der Magie nicht mächtig.
So ließ ich mich auf seinen großen Ledersessel fallen und schlug aufreizend die Beine übereinander.
Der Rock, den ich trug, betonte meine Kurven und ich sah schadenfroh, wie Snape schluckte.
„Könnten wir nun zum Grund meines Hierseins kommen, Professor?", unterbrach ich seine Betrachtungen.
Mit ein paar Sätzen stand er vor dem Sessel, stützte sich mit beiden Händen auf den Armlehnen ab und brachte sein Gesicht dicht vor meines.
„Du hast es aber eilig, Samantha. Brennt es so?", meinte er schleimig und schon spürte ich seine Lippen auf meiner Nasenspitze.
„Severus, bitte. Können wir uns nicht mal wie zwei vernünftige Menschen unterhalten?", maulte ich und schob ihn von mir.
„Also gut, du möchtest wissen warum du hier bist? Dann hör gut zu. Ich habe an dieser Schule einen Ruf zu verteidigen und verbiete mir, dass irgendwelche Späße auf meine Rechnung gemacht werden. Ich verlange Respekt und das meine Anordnungen befolgt werden."
Böse funkelten mich seine schwarzen Augen an.
„Bekomme ich jetzt eine Strafe?", säuselte ich übertrieben angstvoll.
„Ja, und du wirst dir dabei wünschen lieber deinen Mund gehalten zu haben", meinte Snape gehässig.
„Mehr als einmal hatte ich dich gewarnt, du sollst dir überlegen auf was du dich einlässt. Sei auf der Hut, oder du wirst noch bei mir um Gnade winseln", seine Worte klirrten wie Eis und mir schien es ratsam, lieber den Rest der Zeit zu schweigen.
Nachdem Prof. Snape eine Weile vergeblich auf einen Kommentar meinerseits gewartet hatte, meinte er schließlich lapidar:
„Hier, diese Bücher gehören in mein Wohnzimmer. Pack ein paar zusammen und bringe sie mit."
Damit griff sich Snape selbst einen Stapel und öffnete die Tür.
Hastig schnappte ich mir auch einige Exemplare und eilte ihm hinterher, da mir völlig fremd war wo Snapes Räumlichkeiten sich befanden.
Nach der dritten Tour ließ ich mich erschöpft auf den Sessel vor seinem Fenster fallen und streckte meine Füße aus.
Seine Räume lagen ebenfalls unten in den Kerkern, doch zeigte ein Blick aus dem Fenster, dass es davor steil nach unten ging, direkt auf die Klippen des Sees.
Die Bücher wurden immer mehr und schwerer. Große Lexika und Nachschlagewerke ließ mich dieser Sadist schleppen und trieb mich immer wieder an.
Das Zuschlagen der Tür riss mich aus meinen Gedanken.
„Oh - man hat es sich bereits bequem gemacht?", meinte Snape launig und wuchtete den nächsten Stapel Bücher in sein großes Regal.
Da passierte es. Ein riesiges Tintenglas begann bedrohlich zu kippen und ehe ich mich in Sicherheit gebracht hatte, erwischte es mich frontal.
Wie ein begossener Pudel stand ich da, über und über mit Tinte beschmiert und begann zu lachen.
Ungläubig und fassungslos stierte Snape mich an und dachte sicherlich, ich hätte jetzt völlig den Verstand verloren.
„Samantha?", fragte er mich leise.
Mit einem gemurmelten Reinigungszauber stand ich Sekunden später wie aus dem Ei gepellt wieder vor ihm, doch ich lachte noch immer.
Es war wie ein Krampf, ein Lachkrampf, der sich nicht lösen wollte.
„Ohrfeige oder kaltes Wasser?", sinnierte Snape vor sich hin.
„Ich entscheide mich für das Wasser", und ehe er reagieren konnte, schlug seine Badezimmertür zu und es ertönte die Verriegelung.
Wenig später rauschte die Dusche und ich genoss das wohlig warme Wasser auf meiner staubigen durchschwitzten Haut.
Hemmungslos bediente ich mich an Shampoo und Duschbad und störte mich auch keinen Deut daran, dass es eigentlich für Männer gedacht war.
Als ich nach fast einer halben Stunde das Badezimmer in seinem Bademantel verließ, klappte ihm fast die Kinnlade herunter.
Mein nasses Haar hing mir wirr im Gesicht und gab mir ein etwas rebellisches Aussehen.
Snape griff mich an meine Taille und murmelte:
„Du bist ein ganz durchtriebenes Biest."
Er deutete auf sein Sofa und meinte:
„Dort steht ein Glas Wein, wenn du dich stärken möchtest."
Dann verschwand auch er im Badezimmer, aus dem es kurz darauf rauschte.
Es dauerte nur einen Augenblick, als Snape wieder zum Vorschein kam und mir mit seiner Erscheinung einen kurzen Moment Atemlosigkeit bescherte.
Nur ein locker um die Hüften geschwungenes Badetuch bedeckte seine Blöße und ließ meine Blicke verwirrt umherschweifen.
Mit zitternden Händen ergriff ich mein Glas und leerte es in einem Zug.
Snape tat es mir gleich, zog mich dann nach oben und packte mich kraftvoll unter den Armen und Kniegelenken. Danach trug er mich in sein Schlafzimmer, wo er mich mitten aufs Bett warf.
Mir waren noch gut die Vorkommnisse im Zaubertrank -Klassenzimmer in Erinnerung. Obwohl ich nichts davon bereute, wollte ich mich nicht ständig wie Snapes Sklavin fühlen müssen.
Eigentlich bin ich eine willensstarke und selbstbewusste Frau und bestimmte selber über mein Leben.
Und so rebellierte ich.
„Ich will jetzt gehen, Severus!", rief ich laut und versuchte , auf er anderen Seite aus dem Bett zu kommen.
„Zu spät!", meinte er spöttisch und schon knallte die Tür ins Schloss.
Mit wenigen Handgriffen entledigte er mich des Bademantels und auch sein Badetuch fand irgendwo im Zimmer einen neuen Platz.
Mit einem Fingerschnipsen erloschen, bis auf eine, alle Kerzen im Raum und tauchten das Geschehen in diffuse Dunkelheit.
„Vertraue mir, Samantha", flüsterte Severus und küsste mich flüchtig.
Wie aus dem Nichts hielt er plötzlich ein Tuch in den Händen und verband mir damit die Augen.
Meine Arme wurden sanft nach oben gezogen und am Kopfende mit weichen Seilen befestigt.
„Was tust du mit mir?", murmelte ich und spürte meine Abwehr schwinden, die einem prickelnden Gefühl der Erregung Platz machte.
Hilflos wand ich mich hin und her, nicht in der Lage, mich seinen tastenden Händen zu entziehen.
Sie streichelten und massierten mich, packten meine Brüste, während sein Mund daran saugte und suchten zielstrebig meine Lustperle.
Ich spürte ihn, wie er zwischen meinen Schenkeln kniete und mich weiter mit den Händen am ganzen Körper verwöhnte.
Ich stöhnte und schob ihm mein Becken entgegen.
Erschrocken zuckte ich zusammen, als ich plötzlich seine Zunge an meiner Klitoris fühlte.
Mit kräftigem Zungenschlag brachte er mich bis kurz vor die Besinnungslosigkeit, ehe er sie in meiner Grotte versenkte.
Ich schrie kurz auf, als schon der erste Orgasmus meinen Körper überrollte.
Und weiter strichen seine Hände über meinen erregten Leib, tasteten sich bis zur Fußsohle, um dort eine gezielte Massage anzuwenden, die mich laut stöhnen ließ.
Dann lag ich plötzlich allein da, hilflos in meiner Erregung, blind und gefesselt und bekam langsam Panik.
„Severus?", flüsterte ich leise. „Wo bist du?"
Doch da griffen schon zwei Hände beherzt zu und ich quieckte laut auf.
Die Hände waren eiskalt, doch das hatte auch etwas erotisches.
Nicht mehr so zart und sanft, kneteten und massierten die Finger meine Brüste und fuhren wild und verlangend über den Körper, bis hin zu meiner Grotte.
Ohne Vorwarnung stießen gleich mehrere Finger in mein Lustzentrum und sein tiefes Stöhnen erklang.
Ich bäumte mich auf, wurde aber sofort heruntergedrückt und statt der Finger drang ein starkes Glied in mich ein, um mich mit wilden Stößen auszufüllen.
„Nicht so wild, du tust mir weh", stöhnte ich wimmernd, doch die Stöße wurden immer heftiger, immer wilder.
Er zog sich aus mir zurück, packte meine Hüften und drehte mich mit einem harten Ruck auf den Bauch, sodass ich glaubte mir brachen die Handgelenke in den Fesseln.
Ich fühlte mich unter den Bauch gepackt und mein Hinterteil wurde hochgehoben.
Nun drang er von hinten kraftvoll in mich ein und setzte seine wilden Stöße fort.
Plötzlich spürte ich etwas, das ich für den Moment nicht glauben konnte. Doch dann war ich wie gelähmt vor Entsetzen – ich spürte ein weiteres Paar Hände auf meiner Haut.
Meine Fesseln wurden etwas gelockert und ein anderer Körper schob sich unter meinen Oberkörper.
„Hey, was läuft hier denn jetzt?", fragte ich leicht panisch und versuchte mich aufzubäumen.
Doch die Hände auf meinem Rücken pressten mich hart in die Matratze zurück, während mein Gesicht wie in Schraubzwingen gehalten wurde.
Wer war hinter mir und brachte mich mit seinen wilden Stößen fast an den Rand des Wahnsinns?
Und wem gehörten die anderen Hände, die nun sanft meine Wangen streichelten und meinen Kopf in eine bestimmte Richtung dirigierten?
Wer zum Teufel mischte hier noch mit?
Fortsetzung folgt!
Na? Neugierig geworden? Lasst es mich doch bitte mal wissen, keine falsche Scheu, vielleicht wäre ja jetzt mal ein guter Zeitpunkt für ein klitzekleines Review ;-)
