ich danke den (leider wenigen) Reviewern für ihre aufmunternden Worte und natürlich aber auch ganz doll den fleißigen (Schwarz-)lesern,
ein ganz besonderes Dankeschön geht heute an meine Superbetaleserin und "Pingeltante" Chrissi Chaos, die mich vor so mancher "Schreibdummheit" bewahrt hatte ;)
nun aber hinein ins Vergnügen: lest, schmunzelt, holt euch Appetitt oder was auch immer - aber immerhin viel Spaß
eure Severina
Spiel ohne Grenzen
Ich versuchte es zu ignorieren, dass ich wehrlos und blind der Willkür und dem Treiben zweier Männer ausgeliefert war, von dem ich bei dem Einen noch nicht einmal seine Identität kannte und bei dem Anderen hoffte, es wäre auch wirklich Snape.
Die Bewegungen hinter mir gingen in ein gemäßigteres Tempo über, der Druck, den eine Hand auf meine Schulterblätter ausübte, lockerte sich und nun begannen beide Hände mich sanft zu streicheln.
Von den Schultern abwärts, seitlich über die Taille, bis hinunter zu den Rundungen meines Hinterteils fuhren diese weichen, jetzt warmen Hände über meine erregte Haut und ließen mich zittern vor Verlangen.
Die anderen, etwas rauhen Hände, strichen noch immer sanft über meine Wangen und Lippen und hielten mich fest in eine Richtung gedrängt.
Schnell war mir klar in welche Richtung es gehen sollte und ich versuchte es wenigstens, mich aus diesem Griff zu winden.
Doch ich hatte keine Möglichkeit auszuweichen und so blieb mir keine andere Wahl, als das meinem Gesicht so nahe Glied vorsichtig in meinen Mund aufzunehmen.
Langsam begann ich zu knabbern und mit meiner Zunge eine feuchte Spur am Schaft entlang zu ziehen. Sanft leckte ich über die Eichel und spürte das Zucken tief im Inneren des gewaltigen Gliedes.
Mein Saugen entlockte ihm ein tiefes Stöhnen und ich glaubte, daran Snape zu erkennen.
Doch wer war der Andere, der sich nun mit einem gewaltigen Orgasmus in mich entleerte?
Noch immer füllte er mich aus und begann nun, meine Brüste zu kneten.
Seine Berührungen waren nicht so sanft und zärtlich, wie die von Severus am Anfang, als nur er und ich im Bett lagen.
Oder gab es da bereits einen heimlichen Beobachter?
Irgendwie hatte die Situation etwas Aufregendes und Erotisches, spürte ich das allzu bekannte Prickeln durch meine Adern schießen.
Hauptsache, ich bekam zum Schluss nicht einen Schock.
Wenn es nun vielleicht Filch war, mit dem Severus ja irgendwie freundschaftlich verbunden war.
Ein plötzlicher Ekel überkam mich und ich hätte mich fast übergeben.
Dieser Zustand ließ mich kurz zubeißen und ein spitzer Schrei ertönte.
Der arme Mann, dessen Glied sich noch in meinem Mund befand, zog sich eiligst zurück.
Ein Fluchen war zu hören und dessen Worte waren sicher nicht geeignet um wiedergegeben zu werden.
Flüstern war zu vernehmen und ich war mir ziemlich sicher, dass nicht die Stimme von Filch darunter war.
Erleichtert murmelte ich: „Es tut mir leid."
„Noch mal und ich bring dich um!", knurrte die altbekannte Stimme Snapes und ich musste doch innerlich lachen, dass er es war, den es getroffen hatte.
Meine Empfindungen hatten irgendwie Ähnlichkeit mit Schadenfreude, obwohl es ja nicht mit Absicht geschehen war.
Erneut wurde ich auf den Rücken gedreht und spürte, wie sich zwei nackte Körper, jeweils rechts und links, neben mich legten.
Noch immer lagen meine Arme in Fesseln und war ich durch das Tuch vor den Augen blind wie ein Maulwurf.
Vier Hände begannen mich an meinen erogensten Zonen zu streicheln, sodass meine Erregungskurve steil anstieg.
Meine Beine wurden, von jedem eines, auseinander gespreizt und die Finger spielten einen wilden Reigen an meinen Schenkeln bis hinauf zu meiner Grotte.
An jeder Brust begann es zu saugen und zu kneten und mir blieb nur, meine heiße Leidenschaft und Erregung heraus zu schreien.
Ich fühlte Finger an meiner Klitoris reiben, andere drangen in meine feuchte Spalte ein und Einer drückte fest an meinen Anusmuskel.
Zitternd, wie in der größten Kälte, wand ich mich hin und her und schrie kurz auf, als ein Finger plötzlich den festen Rand des Anus durchdrang und in ihm versank.
Meine Empfindungen waren unbeschreiblich und rissen mich an den Rand einer Ohnmacht.
Ich spürte, wie sich die Finger in meiner Grotte und in meinem Anus durch das dünne Häutchen hindurch fast berührten und ich explodierte in einem heftigen Orgasmus.
Zuckend ertrug ich noch nicht mal die kleinste Berührung. Alles in mir stand unter Strom.
Es war Himmel und Hölle zugleich und ich schwor mir, den Bastarden die Augen auszukratzen, sobald ich wieder dazu in der Lage war.
Bewegungen, die ich nicht deuten konnte, ließen mich aufmerksam werden.
Dann fühlte ich zwei Hände an meiner Brust, zwei Hände strichen über meine Schenkel und dann erstarrte ich plötzlich – unfähig klar zu denken und es zu begreifen.
Es war einfach unmöglich – nein – einfach undenkbar.
Zwei weitere Hände fuhren begehrlich über meinen Bauch.
„Schluss jetzt!", schrie ich entsetzt. „Nicht mit Dreien!"
Mein Körper wand sich in Panik und Abwehr, soweit dies möglich war.
Ein leises Lachen war die Antwort.
„Beruhige dich, das war eine magische Illusion", kicherte Snape.
„Du verdammter Höllenhund!", heulte ich auf.
Meine Erleichterung war nicht zu überhören.
Meine Schultern wurden angenehm kräftig massiert, während ich bemerkte, wie sich jemand an meiner unteren Region zu schaffen machte.
Meine Beine wurden sanft, aber bestimmt auseinander gedrückt und mit festen Händen gehalten.
Ein Kopf drängte sich dazwischen und ehe ich nachgedacht hatte, warum, glitt eine feuchte warme Zunge an meiner Klitoris entlang.
Diese zarte Reibung, gepaart mit der Schultermassage, ließen mich wohlig aufseufzen.
Da wurde die Schultermassage beendet und jemand schwang sich rittlings auf meinen Oberkörper.
Das Glied schlug mir sacht auf die Nase und entlockte mir ein Kichern.
Doch gleich wurde mir zielstrebig der Luststängel zwischen die Lippen gepresst und ich begann mit meinem intensiven Liebesspiel.
Wer immer es war, sein Stöhnen war markerschütternd und trieb mich immer weiter an. Ich knabberte, leckte, saugte und gab mein Bestes.
Der Orgasmus ließ nicht lange auf sich warten, doch das Liebesspiel war noch nicht zu Ende.
Die Zunge an meiner Klitoris war mittlerweile in meine Spalte eingedrungen und versuchte gemeinsam mit einem vorwitzigen Finger, meine Erregung hoch zu peitschen.
Meine Schultern waren bereits erlöst und so bekamen meine Lippen Besuch von einem verlangenden Mund. Dieser Zungenkuss war von einer Intensität, dass ich glaubte die Zunge in meiner Grotte würde einen elektrischen Schlag bekommen.
Und ich war mir hundertprozentig sicher, dass es nicht Snape war, der das Zungenspiel so brillant beherrschte.
Wieder ließ man mich allein und ich vernahm lediglich das Flüstern als Zeichen der Anwesenheit der Anderen.
Eine Tür schlug zu und ich lauschte leicht ängstlich.
War ich nun doch alleine? Allein mit den Fesseln, allein im Dunkeln, allein mit meiner Erregung.
Ich begann zu zittern und zerrte an den Fesseln.
Da spürte ich, wie die Matratze durch ein Knie eingedrückt wurde.
Jemand kam langsam auf mich zu gekrochen.
Heißer Atem streifte meine Halsbeuge, als sich der Körper fest auf mich senkte und sich sein hartes Glied schmerzhaft an meiner Scham rieb.
„Severus?", flüsterte ich in einem Anflug von Panik.
„Endlich gehörst du ganz allein mir", zischte eine mir unbekannte Stimme und hinterließ mit ihrer Kälte eine Spur der Angst und ein Gefühl des Ausgeliefertseins auf meiner Haut.
„Bitte, ich will nicht mehr. Macht mich los", schluchzte ich und zerrte an meine Fesseln.
Doch mir schien es, als würden die feinen Seile bei jeder Bewegung, bei jedem Ziehen, weiter in meine Handgelenke schneiden.
„Wo ist Severus?", brüllte ich den Anderen an und erntete damit nur ein spöttisches Lachen.
„Er hat mir das Feld überlassen", kam es schmalzig.
„Wenigstens eine Pause?", fragte ich hoffnungsvoll.
„NEIN!"
„Bitte"
Statt einer Antwort pressten sich zwei harte Lippen auf meinen Mund und schnitt man mir so das Wort ab.
Dem ersten Impuls folgend wollte ich meine Lippen fest zusammen pressen, doch war ich nicht schnell genug.
So drang seine Zunge in meinen Mund und verstand es virtuos, mich erneut in den Strudel der Begierde zu ziehen.
Unsere Bewegungen schienen harmonisch aufeinander abgestimmt, behutsam, ja fast schon andächtig drang er immer wieder in mich ein und ich konnte es kaum glauben, dass ich noch vor wenigen Augenblicken Angst und Panik verspürte.
Diese Sanftheit überraschte mich gewaltig und als ich auch noch fühlte, wie meine Fesseln fielen und meine Handgelenke sanft gepackt wurden, stieg meine Neugierde auf sein wahres Ich ins Unermessliche.
Seine Lippen suchten immer wieder die meinen, sein Zungenkuss nahm mir den Atem und war wilder als seine Bewegungen in mir.
Als er meine Lippen kurz erlöste, konnte ich es nicht mehr ertragen und flüsterte:
„Wer bist du?"
Doch seine Antwort blieb aus.
„Schschsch", beruhigte er mich und ich gab mich weiter den Gefühlen des nahenden Orgasmus hin.
Wie in kleinen Wellen kroch die Erregung durch meinen Körper, ließ meinen Atem schneller werden und meine Glieder unkontrolliert zittern.
Seine Stöße wurden nun etwas heftiger und wilder, während mein Körper sie aufnahm und erwiderte.
Ein unbeschreibliches Gefühl der Zusammengehörigkeit erfasste mich, als wir gemeinsam den Höhepunkt erreichten und unseren Orgasmus
heraus schrien.
Schwer atmend blieb er auf mir liegen und nur im Unterbewusstsein hörte ich die Tür, welche sich öffnete und wieder schloss.
Ein Räuspern war zu vernehmen, woraufhin sich der Mann von mir erhob und das Bett verließ.
Erneut war ein Flüstern zu hören, was in ein leises Lachen überging.
Würde sich jetzt alles aufklären, würde ich jetzt endlich erfahren wer der geheimnisvolle Fremde war?
Ohne weitere Überlegungen griff ich zu dem Tuch um meine Augen und riss es mir herunter.
Völlig überrascht schaute ich von einem zum anderen und ein fragender Ausdruck legte sich auf mein Gesicht.
Wer was das?
Fortsetzung folgt!
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