und noch einer geht ggg, hier nun das (vielleicht) vorletzte Kapitel der Spielermannschaften Snape : Samantha,
wie immer viel Spaß und... (na ihr wisst schon ;-))
Spiel ohne Grenzen
Erstaunt und fassungslos zugleich wanderte mein Blick zwischen beiden Männern hin und her.
Aus einem Reflex heraus wickelte ich mir die Bettdecke um meinen Körper, da ich mich plötzlich wie auf dem Präsentierteller fühlte.
Mein Blick blieb an Prof. Snape hängen.
„Severus, was sollte das? Und wer ist der Andere?", murmelte ich, während ich diesen „Anderen" noch einmal musterte.
Sein Äußeres entsprach kaum dem, was ich mir vorgestellt hatte, als ich ihn nur fühlte.
Er war zwar etwas hart in seinen Worten gewesen, aber im Körperlichen sanft, zärtlich, einfühlsam.
Doch hier vor mir stand ein Mann, dessen Körperhaltung bereits Arroganz und Stolz ausstrahlte.
Seine Augen ruhten voller Kälte auf mir und seine Lippen waren geprägt von einem zynischen und süffisanten Lächeln.
Sein langes Haar wurde am Hinterkopf von einem Band gehalten, was ihm etwas Aristokratisches verlieh.
Spröde wie scharfkantiges Glas klang seine Stimme, als er das Wort an mich richtete:
„Meine Identität spielt hier keine Rolle. Du hast genossen und nun hast du zu schweigen!"
Soviel Unverschämtheit war schon fast wieder lustig, aber ich beschränkte mich auf ein kurzes leises Auflachen, da mir dieser Mann einen Hauch Angst einjagte.
„Du hättest mich vielleicht mal fragen können, ob ich so etwas überhaupt mag", wandte ich mich leicht zornig an Severus.
„Ach ja?", meinte er spitz. „Und was wäre deine Antwort gewesen?"
„Natürlich nein !"
„Siehst du, meine Liebe. Genau aus diesem Grund habe ich es nicht für nötig befunden. Denn die Entscheidungen treffe ich, falls du es bereits vergessen hattest. Das ist mein Spiel und in dem gibt es keine Grenzen!", meinte Snape mit öligem Grinsen.
Seine Worte trafen mich hart und ich schluckte schwer.
In mir ballte sich der Zorn zu einem Ausbruch zusammen.
Was erlaubte sich eigentlich dieser Flegel??
Behandelte mich wie – ja – wie eine Sklavin – seine Sexsklavin.
War es das, was er meinte, als er sagte, ich wüsste nicht auf was ich mich einließ?
Nahm er sich das uneingeschränkte Recht über mich zu bestimmen, auch wenn das zum Teil zugegebenermaßen durchaus im Bereich des Angenehmen lag?
An diesen erotischen Spielen hatte ich im Grunde nichts auszusetzen, doch für mein Empfinden lag der Spielraum meiner eigenen Entscheidungen in ziemlich engem Rahmen.
Ich rappelte mich auf, wickelte die Decke fest um mich und sprang vom Bett.
Zu meinem Pech verhedderten sich meine Beine in dem viel zu langen Stoffteil und ich fiel diesen zwei „Höllenhunden" genau vor die Füße.
Kraftvoll packten mich zwei Händepaare und stellten mich wieder auf die Beine.
„Wir wissen doch dass du Temperament besitzt, aber spare es dir für andere Aktivitäten", meinte Snape süffisant.
Meine Hände ballten sich zu Fäusten, die unbedingt in sein Gesicht wollten.
Die Atemzüge aus meiner Brust glichen dem Pfeifen einer Dampflok und meine Augen warfen Blitze, die eine ganze Viehherde hätten töten können.
Doch ich wollte mich nicht gehen lassen, nicht vor dem „Fremden".
Und so beschränkte ich mich auf einen hochmütigen Blick und betonte jedes einzelne Wort:
„ICH - WERDE - JETZT - GEHEN !!"
Snape lächelte mich an, doch der dazugehörige Blick hatte etwas mörderisches.
„Das sehe ich nicht so!", zischte er eiskalt und krallte eine Hand in meinen Oberarm.
Ich wich nach hinten aus, um aus der Gefahrenzone zu kommen, doch vergaß ich dabei den „Fremden", der sich nun dicht an mich drängte.
Voll Panik spürte ich seine erneute Erregung und wollte schreien.
Dieses Spiel behagte mir nicht mehr.
Ich zog und zerrte an meinem Arm, den Snape noch immer in seinem Klammergriff hatte. Schmerzlich verzog ich das Gesicht.
„Severus, ich will nicht mehr", bettelte ich. „Lass mich für heute gehen."
Ein diabolisches Leuchten aus den schwarzen Augen traf mich und ich wusste, das bedeutete nichts Gutes.
Immer näher schob Severus seinen Körper an meinen heran und ich verstand – die Karten wurden neu gemischt – ein neues Spiel.
Der Griff um meinen Oberarm lockerte sich und der Schmerz ließ nach.
Doch noch während ich diesen Umstand versuchte zu erfassen, wurde meine Decke, die ich noch immer fest um meinen Körper hielt, mit einem einzigen harten Griff auseinandergerissen und zur Seite geschleudert.
Ich fühlte Hände von hinten nach meinen Brüsten greifen und sie fest kneten. Mein Körper war voller Gegenwehr.
Ich hatte genug für heute, wollte nur noch unter meine Dusche und die Berührungen dieser Hände herunter waschen.
Und so krallte ich mich an diesen Händen fest und versuchte sie von meinem Körper zu reißen, versuchte sogar zu beißen.
Ein lautes herrisches Lachen war die Antwort und meine Arme wurden nach hinten gezogen.
In diesem Moment brachte sich Snape ins Spiel und trat so dicht an mich heran, dass noch nicht einmal ein Blatt zwischen uns gepasst hätte.
„Diese Runde geht an mich", flüsterte er und küsste mich mit einer solchen Intensität, dass sich auf der Stelle das altbekannte Pochen in meinem Lustzentrum einstellte. Ich verfluchte meinen Körper, diesen Verräter.
Doch auch Snapes Körper zeigte eindeutige Zeichen, das er zu allem bereit wäre.
Seine Hände fuhren suchend über meine Schenkel und trafen kurz darauf mitten ins Ziel, ließen mich wohlig aufstöhnen und mich ihm bereitwillig entgegen biegen.
Die Hände an meiner Brust kneteten weiter und brachten mich in Rage. Unwillkürlich begann ich mich zu bewegen und ließ das erregte Glied, das an mein Hinterteil stieß, fest an meiner Haut reiben. Ein Stöhnen drang an mein Ohr und stachelte mich weiter an.
Fest umschlangen mich die Arme des Fremden, sodass ich nicht fallen konnte.
Gleich darauf verstand ich auch warum.
Snape griff ein Bein von mir im Kniegelenk und hob es hoch, drängte sich dicht an mich heran und schon stieß er tief und kräftig sein Glied in meine feuchte Spalte.
Aufjuchzend ließ ich mich an den Körper hinter mir fallen, der mit festem Griff dagegen stemmte.
Bei jedem Stoß von Severus rutschte das Glied an meinem Hinterteil etwas zwischen die Pobacken und erregte mich bis zum Wahnsinn.
Fast erreichte er meinen Anusmuskel und ich wusste nicht mehr, welche der beiden leidenschaftlichen Berührungen, welcher der beiden Männer mich mehr antörnten.
Severus Bewegungen wurden schneller, seine Stöße tiefer und ich spürte die bekannte Atemlosigkeit, fühlte die Welle die mich überrollen wollte, sah die Sterne vor meinen Augen und entlud meinen Orgasmus in einem einzigen langgezogenen Schrei.
Auch Severus sprengte die Ketten und ließ ein grollendes Stöhnen hören.
Langsam fiel mein Bein zur Erde, presste sich sein Körper in einem letzten Aufbäumen an mich und grub er seine Zähne hart in mein empfindliches Fleisch an der Schulter.
Hinter mir vernahm ich ebenfalls ein Stöhnen, doch zeigte mir das harte Etwas zwischen meinen Pobacken, das hier noch nicht alles zu spät war.
Snape zog sich aus mir zurück und verließ das Zimmer durch eine kleinere Tür, vermutlich zum Badezimmer.
Wieder war ich allein mit dem Fremden, den ich nun sehen konnte, aber immer noch nicht wusste, mit wem ich es zu tun hatte.
Ich wollte mich umwenden, doch das wurde geschickt vereitelt.
„Heb die Decke wieder auf!", verlangte er herrisch und hielt mich in der gegebenen Richtung.
In der Hoffnung meine Blöße wieder bedecken zu können, beugte ich mich herunter und griff nach einem Zipfel der Bettdecke.
Sekundenlang begriff ich nicht was da geschah.
Doch das Gefühl, das mich traf war durchaus angenehm.
Ein sanfter Finger rieb an meinem Anus und es fühlte sich an, als würde Öl an meinen Pobacken entlang laufen.
Dann griffen zwei Hände beherzt an meine Hüften und mit einem einzigen Stoß drang der Fremde in meinen Anus ein.
Ein spitzer Schrei entrang sich meiner Brust, der schnell in ein Wimmern und Schnurren überging.
Dieses unbekannte Gefühl überrollte mich, die Empfindungen schlugen über mir zusammen und in meinen Ohren rauschte und klingelte es.
Immer und immer wieder klatschten unsere Körper in einem festen Rhythmus zusammen und schon längst waren Decke und Snape vergessen.
Ich hatte nur Schwierigkeiten die Balance zu halten und meine Knie begannen zu zittern.
Wie aus dem Nichts erschien plötzlich Severus, setzte sich vor mir auf den Boden und ergriff meine Hände, legte sie auf seine Schultern und stützte mich so gegen die harten Stöße von hinten.
Ich schloss die Augen und gab mich völlig dem sich nahenden Orgasmus hin.
Eine Hand schob sich zwischen meine leicht gespreizten Beine und rieb sacht an meiner Klitoris.
Die Hände an meinen Hüften krallten sich zusammen und ein markerschütterndes Stöhnen verkündete den Höhepunkt des Fremden.
Seine letzten Stöße und die Hand zwischen meinen Schenkel trieben mich auf die höchste Welle der Erregung und ließen mich explodieren.
Vor meinen Augen tanzten goldene Sterne, die Luft aus meiner Lunge kam nur noch in einem pfeifenden Keuchen und erschöpft brach ich neben Severus Körper zusammen.
Behutsam zog er die noch immer am Boden liegende Decke über mich.
Welche Magie war das, die mich innerhalb weniger Sekunden vom Kampftiger in eine schnurrende Katze verwandelte?
Die mich Sachen machen ließ, die ich doch eigentlich nicht wollte?
Nur noch im Unterbewusstsein registrierte ich, wie der Fremde sich bekleidete, kurz mit Severus flüsterte und dann das Zimmer verließ.
Ein letztes Mal trafen sich unsere Augen und die Kälte in den Seinen ließ mich erschauern.
Fortsetzung folgt!!!
...und wie wars????
