Marlia: Hallo, hmm, da musst du was überlesen haben. Neville ist erstens kein Zaubertranklehrer sondern Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste ;). Und zweitens ist er genauso wie Sally-Anne Perks und Blaise Zabini eine Art Aushilfslehrer. Ja, sie sind alle drei in der Siebten, aber ich finde, wir könnten es Neville zutrauen, selbst mal zu unterrichten. Hogwarts hat nu mal zu wenig Lehrer. Ich hoffe, ich habe deine Verwirrung klären können (hört sich ja toll an... „Verwirrung klären...")
Alle anderen: Ich weiß, ihr habt keinen Review geschrieben... aber es haben 66 Leute die Fanfic angeklickt und nur fünf Leute reviewen? Och kommt, seid mal nett. Ich geb mich solche Mühe. Sonst schreib wenigstens, ich soll endlich aufhören, die Welt mit meinen FFs zu nerven! Ok?
Kapitel 4
Natalie wachte abrupt auf, als sie einen schrillen Schrei hörte. Sie schlug übermüdet die Augen auf und erkannte Eleanor, die kreischend durch den Schlafsaal rannte.
Natalie blinzelte. Zuerst verstand sie nicht, warum Eleanor so einen Aufstand machte, dann entdeckte sie Reste einer grünlichen Creme auf ihrem Gesicht. Der Rest der Haut war flammend rot.
„So kann ich nicht nach unten gehen!" schrie Eleanor entsetzt. „Auf der Packung stand, die Creme macht eine reine, weiche Haut! Wieso ging das schief? So kann ich mich nirgendwo sehen lassen!"
Natalie starrte ihre Klassenkameradin an. Emma kam aus dem Bad, ein Auge eindrucksvoll geschminkt, das andere klein und verschlafen.
Sie blieb geschockt stehen, als sie einen Blick auf Eleanors Gesicht warf.
„Wie... wie hast du das denn gemacht? Bist du verrückt? Was für eine Creme war das?" fragte sie, als sie ihre Sprache wiedergefunden hatte.
„Vitarias Luxuscreme!" schniefte Eleanor.
„Aber die ist perfekt! Gib mal die Packung!" forderte Emma.
Eleanor überreichte ihr mit zitternden Händen die Schachtel.
Emma las die Aufschrift. „Scheint aber richtig zu sein." Dann wurde ihre Augen groß. „Wie blöd bist du denn? Hier steht: Für stark von Pickeln geplagte Haut, außergewöhnliche Wirkung bei Eiterfurunkeln. Schält betroffene Haut ab. Die wäre etwas für Eloise Midgeon gewesen! Kein Wunder, dass du so knallrot bist. Deine obere Hautschicht hat sich aufgelöst! Oh, Merlin. Warum kaufst du dir so etwas?"
Eleanor schluchzte. „Ich dachte, das ist dann noch besser, weil ich doch so gute Haut habe", sagte sie mir dünnem Stimmchen.
Emma fluchte. „Oh, Hilfe! Wenn du so tolle Haut hast, warum benutzt du überhaupt Cremes?"
Eleanor rieb sich über die verweinten Augen. „Was soll ich denn jetzt machen?" frage sie kläglich.
„Tu eine beruhigende Paste drauf. Eine für stark angegriffene Haut", fauchte sie und ging zurück in den Waschraum.
Verhalten grinsend streckte Natalie sich im Bett. Dann sprang sie auf und folgte Emma in den Waschraum. Eleanor saß schniefend auf ihrem Bett und rieb sich vorsichtig eine schreiend pinke Creme auf die gerötete Haut.
Emma stand vor dem großen Spiegel und schminkte sich hochkonzentriert.
„Morgen", meinte sie undeutlich, zu beschäftigt, einen geraden Lidstrich zu ziehen.
„Morgen", antwortete Natalie überrascht.
Sie ging zu den Duschen. Als sie in ein Handtuch gewickelt wieder hinauskam, war Emma verschwunden. Auch im Schlafsaal war sie nicht mehr. Dafür starrte Eleanor hoffnungsvoll in ihren Handspiegel, als wünschte sie sich ein sofortiges befriedigendes Ergebnis der pinken Paste.
Natalie zog ihre Kleidung vom Vortag an: Eine einfache Jeans und ein weißes T-Shirt, dazu warf sie ihren Umhang über.
Dann kehrte sie in das Bad zurück, um sich die Zähne zu putzen und die Haare wie immer zusammen zu binden.
Als sie das erledigt hatte, sah sie nachdenklich in den Spiegel. Emma war hübscher als sie, aber sah sie selbst nicht besser aus als Eleanor? Ihre braunen Augen konnten zwar nicht mit Eleanors Kornblumenaugen mithalten, doch Eleanors Haare waren platt und von einem langweiligen Blond, während ihre eigenen schulterlangen Haare ein bisschen lockig und von einem leuchtenden Kastanienbraun waren. Ihre Nase war klein und kurz, ihre Lippen ein wenig zu schmal. Natalie sah an sich herab. Emma war zierlich und klein, sie ging so elegant, dass es schien, als würde sie den Boden nicht einmal berühren. Dafür war sie selbst schlank und groß, sie überragte Dennis, der doch ein paar Monate älter war als sie, um einige Zentimeter.
Natalie lächelte sich an, dann ließ sie ihre Mundwinkel wieder fallen. Eigentlich konnte sie mit sich zufrieden sein. Sie drehte sich von ihrem Spiegelbild weg und wollte das Bad verlassen.
„Lass deine Haare doch mal offen", sagte plötzlich jemand.
Natalie zuckte zusammen. Sie warf einen zögernden Blick auf den Spiegel.
„Du bist einer dieser sprechenden Sorte?" seufzte sie.
„Korrekt. Wie gesagt, lass sie offen."
Natalie überlegte, dann zuckte sie die Schultern. „Okay."
Sie löste das Haarband und schüttelte den Kopf. Die Locken umspielten ihr Gesicht.
‚Eigentlich gar nicht schlecht', dachte Natalie.
„Eigentlich gar nicht schlecht, was?" sagte der Spiegel, als hätte er ihre Gedanken gelesen.
Natalie grinste. „Stimmt. Bis später."
Gut gelaunt verließ sie das Bad. Eleanor saß immer noch auf ihrem Bett und versuchte, die gerötete Haut mit Make-up zu überdecken. Rose Zeller und Nadine Telkens wankten schlaftrunken auf das Bad zu.
„Morgen, Natalie", murmelten sie und Rose gähnte.
„Morgen" grinste Natalie.
Sie trällerte leise den neuen Hit der Amoupuer vor sich hin.
„... wünschte ich, du wärst noch bei mir
denn, glaub mir, ich wär gern bei dir."
Im Gemeinschaftsraum war niemand von den Schülern, nur Tonks kam gerade aus ihrem Zimmer.
„Hallo", grüßte sie fröhlich. „Ich kenne deinen Namen leider nicht. Du bist mit Ginny befreundet, oder?"
Natalie nickte. „Stimmt. Ich bin Natalie McDonald."
„Okay, hallo, Natalie", grinste Tonks. Sie fingerte an ihren Haaren herum, die nicht wie am Tag vorher lila waren, sondern von einem hellen, sanften Blau. Wie ein Wasserfall fielen die Haare bis zu Tonks´ Hüfte hinab. „Na, was sagst du? Sieht das aus?"
Natalie betrachtete die neue Haarpracht. „Äh", sagte sie.
„Steht mir nicht so, dieses Zurückhaltende, was?" fragte Tonks munter. „Alles klar."
Sie schien sich zu konzentrieren, dann wuchsen die blauen Haare zurück und färbten sich. Bald waren ihre Haare pechschwarz und standen in Stacheln von ihrem Kopf ab. Tonks klappte einen kleinen Spiegel auf und begutachtete sich. Sekunden später waren ihre Augen strahlendblau und mit überlangen Wimpern gekränzt.
„Und?" forderte die Natalie auf, etwas Positives zu sagen.
„Oh. Ja, sieht gut aus", meinte Natalie schief grinsend. „Ja, wirklich nicht schlecht."
„Super." Tonks ging zum Portraitloch. „Kommst du?"
„Ja, klar", eilte Natalie ihr hinterher.
Pfeifend marschierte Tonks den Gang entlang.
Natalie sah sie fragend von der Seite an. „Sind Sie ein Metamorphmagus?" wagte sie dann zu fragen.
„Yep. Und siez mich bloß nicht. Sonst komm ich mir viel zu alt vor", antwortete Tonks.
„Muss ziemlich praktisch sein. Ich meine, die Sache mit dem Metamorphmagus. Ich würde gerne dauernd mein Aussehen ändern", sagte Natalie.
„Ja, logo. Bei der Aurorenprüfung sehr nützlich. Aber es ist doch ziemlich nervig, dich deinen Bekannten dauernd neu vorzustellen, weil du gerade um dreißig Zentimeter geschrumpft bist und blonde Haare hast", grinste Tonks. „Deshalb ändere ich eigentlich nur meine Haarfarbe und meine Frisur. Manchmal auch meine Augenfarbe. Aber mehr ist unpraktisch. Fehlt gerade noch, dass Remus mich fragt, wer ich eigentlich bin."
Sie lachte und Natalie stimmte mit ein. „Ist Mr Lupin dein Mann?" fragte sie dann und hoffte, dass Tonks das nicht als Eingriff in ihre Privatsphäre sah.
„Nö", antwortete Tonks unbekümmert. „Mein Freund. Endlich. Zum Heiraten bin ich wirklich nicht zu haben. Er übrigens auch nicht. Da war die Hochzeit von Ginnys großem Bruder Bill schon schlimm genug. Er hat Fleur Delacour geheiratet, an die erinnerst du dich doch bestimmt? Na ja, für mich ist das Gerede von ewiger Treue und reiner Liebe zu viel. Man kann auch treu sein und lieben, ohne verheiratet zu sein."
„Da hast du Recht"; meinte Natalie nachdenklich.
Die beiden erreichten die Große Halle.
„Na dann, ich muss nach vorne zu den Lehrern. Bis bald", verabschiedet die quirlige Hexe sich.
„Bis bald."
Natalie setzte sich zu Dennis und Jessica. Die beiden waren ziemlich müde und sagten nicht viel. Auch Natalie verbrachte die Zeit damit, sich möglichst viel von dem köstlichen Essen von Hogwarts einzuverleiben.
Während dem Frühstück wurden die Stundenpläne herumgereicht. Natalie schnappte sich den der vierten Klasse.
„Hey, Jessica, hier steht, die vierten und fünften Klassen haben gemeinsam Unterricht. Ein Glück. Sonst wäre ich mit den ganzen Slytherins und Eleanor allein in eine Klasse gekommen. Und mit Dennis hier ist heute ja nicht viel anzufangen."
Dennis murmelte etwas und schloss die Augen.
„Und, was haben wir heute?" fragte Jessica und wachte langsam auf.
„Hm, mal sehen. Also, Doppelstunde Pflege Magischer Geschöpfe und Doppelstunde Zaubertränke heute Vormittag. Nach dem Mittagessen haben wir Doppelstunde Verwandlung und dann noch eine Doppelstunde Wahrsagen."
Jessica vergrub ihr Gesicht in den Händen. „Hilfe", stöhnte sie. „Ich kann Doppelstunden nicht ab."
„Zaubertränke", seufzte Natalie und sah den Stundenplan an, als sei er an allem schuld. „Bitte nicht."
„Cool", war Dennis´ erstickte Stimme zu hören. Er hob den Kopf, den er in seinen Armen vergraben hatte. „Zaubertränke ist gut. Auf Wahrsagen könnte ich verzichten."
Das Essen verlief leise, die meisten Schüler schienen todmüde und erledigt. Kaum jemand hatte besonders gut geschlafen. Einige fragten sich wohl doch, ob sie nicht lieber zuhause geblieben wären. Trotzdem beschwerte sich niemand.
Als das Essen von den Tischen verschwand, standen die Schüler langsam auf.
„Schulsachen holen?" murmelte Dennis fragend.
Jessica stand wankend auf. „Ja", stimmte sie zu und rieb sich die Augen.
Natalie ging mit den beiden zum Gemeinschaftsraum zurück. Dennis erlebte einen kurzzeitigen Wachzustand, als er Eleanor sah. Das unglückliche Mädchen hatte ihre rote Haut
erfolgreich überschminkt, dafür sah man die dicke Make-up-Schicht schon von weitem. Dazu hatte sie wohl nicht ganz ihre Hautfarbe erwischt, sondern einen brauneren Ton – vermutlich hatte sie ihr Make-up von der dunkleren Emma ausgeliehen.
Dennis brach in unkontrolliertes Kichern aus, das erst abebbte, als er die Treppe zu seinem Schlafsaal erreichte.
Natalie suchte rasch die Schulbücher für den Tag zusammen und stopfte sie mit Pergament und Schreibfedern in ihre alte Schultasche. Zusammen mit Jessica und Dennis machte sie sich dann auf den Weg zu den Ländereien.
Sally-Anne Perks wartete schon am Portal.
„Hi", begrüßte sie die drei. „Kommen die anderen bald mal?"
Dennis´ Erwachen war nur von kurzer Dauer gewesen. Er zuckte nur die Schultern.
„Kommen bestimmt bald", meinte Natalie etwas hilfreicher.
Sally-Anne runzelte die Stirn und tappte ungeduldig mit dem Fuß auf.
Emma, Eleanor und Baddock kamen auf das Grüppchen zu.
„Na endlich", raunzte Sally-Anne. „Da fehlt aber noch einer, oder?"
Jessica nickte. „Jack."
Dennis kicherte, als er Eleanor sah. Das Mädchen sah ihn wütend an.
Sally-Anne sah Dennis genervt an. „Also, wo ist Jack?"
In dem Moment kam Jack angelaufen. „Tut mir Leid, ich musste noch meine Bücher suchen", entschuldigte er sich bei der Aushilfslehrerin.
„Okay. Dann sind alle sieben da?" erkundigte Sally-Anne sich.
Die Schüler sahen sich um und nickten. „In Ordnung. Also, wir gehen heute noch nicht nach draußen. Morgen habt ihr noch eine Doppelstunde bei mir, da sind wir auf den Ländereien. Da habe ich eine kleine Überraschung für euch. Na ja, man sollte eher sagen, eine große." Sally-Anne lächelte geheimnisvoll. „Heute ist erst einmal Theorie. Einführung in mein Fach. Alles klar? Folgt mir."
Sie setzte sich in Bewegung. Die Schüler gingen ihr hinterher. „Überraschung? Merlin, hoffentlich fängt sie nicht an wie Hagrid. Ich sage nur: Die Kröter", flüsterte Natalie Jack, Jessica und Dennis zu.
Jack grinste, während Dennis immer wieder Blicke auf Eleanors bemaltes Gesicht warf und dauernd in erneute Kicherkrämpfe ausbrach.
Die kleine Klasse machte schließlich vor einem Klassenraum halt.
Sally-Anne schloss den Raum mit einem kurzen Alohomora auf.
Im Zimmer marschierte sie nach vorne an die Tafel, während die Schüler unschlüssig in den Bankreihen Platz nahmen. Natalie setzte sich neben Dennis. Unglücklicherweise saß Eleanor schräg vor dem Pult der beiden. Dennis konnte kaum den Blick von ihrem unnatürlichen Gesicht abwenden und grinste vor sich hin.
„Ruhe", sagte Sally-Anne resolut.
Die Klasse schwieg erstaunlich schnell, nur Dennis´ unterdrücktes Glucksen war zu hören.
„Wie gesagt, heute nur Theorie und einige Informationen. Also: Die vierte Klasse wird sich sehr anstrengen müssen, denn wir arbeiten ungefähr auf dem Niveau der Fünften. Trotzdem habe ich mich bemüht, einige große Themen herauszusuchen und nicht mehrere kleine. Unser erstes Projekt ist noch ein Geheimnis. Ihr werdet diese Kreatur wohl schon kennen, aber es wird euch bestimmt nicht gelingen, es zu erraten. Heute nehmen wir das erste Kapitel in eurem Buch durch. Es geht darum, das ihr normale Tiere auf Anhieb von magischen unterscheiden könnt. Also, schlagt Magische Geschöpfe in Wald und Flur/ Monströse Monster auf. Das Inhaltsverzeichnis ist unnötig, Seite drei."
Die Schüler schlugen rasch ihre Bücher auf.
„Okay. Dinns, lies den ersten Absatz vor."
Jessica begann zu lesen. Dennis versuchte, sich auf den Text zu konzentrieren, sah aber doch wieder zu Eleanor und kicherte leise. Natalie musste grinsen.
„Hey, Creevey, Mund halten!" sagte Sally-Anne erbost. "Lies du weiter."
Verwirrt suchte Dennis die Textstelle und fand sie endlich.
„Ah, da. Das Erkennen von Magischen Geschöpfen wird erschwert, da diese sich geschickt tarnen. So kann ein Schreckensgaul von Muggeln leicht mit einem normalen Pferd verwechselt werden, denn durch seine Fähigkeit, durch bestimmte Porenausscheidungen sein üblicherweise struppiges, bärenartiges Fell zu glätten, sieht er diesen ähnlich. Deshalb hält der Schreckensgaul in Gesellschaft von Muggeln das Maul wohlweislich verschlossen, damit seine auffälligen Eckhauer nicht sichtbar sind.
Ein weiteres Beispiel ist der Worpelschimpanse. Diese Spezies hat ein ausgeprägtes Erinnerungsvermögen. Fügt ein Worpelschimpanse einem anderen Schaden zu, merkt der Geschädigte sich das Gesicht für immer. Aus diesem Grund sucht der Täter Schlamm und farbhaltige Pasten, um sich zu tarnen." Dennis kicherte. „Ähm... eh... um sich zu tarnen. So wird es weder von Freund- ähm... weder von Freund noch Feind erkannt. Ob dies jedoch sonderlich schön aussieht, ist infrage zu stellen." Er lachte jetzt, machte sich nicht mehr die vergebliche Mühe, sein Kichern zu unterdrücken. Erst nach einem strafenden Blick von Sally-Anne fing er sich. „Also... Vom Worpelschimpansen haben andere Magischen Geschöpfe diese Eigenart abgeschaut. Manchen Arten dient eine solche Verkleidung als Abschreckung, andere also, eh... andere versuchen, damit die Aufmerksamkeit von Angehörigen ihrer Art auf sich zu ziehen. Dies versuchen auch die ... die Eleanor!" Dennis brach ab und kicherte. Aus Natalies Lächeln wurde ein Lachen. Jack grinste breit und Jessica gluckste vergnügt.
Eleanors Mund stand weit offen, ihre Lippen zitterten. Dennis sah sie an und lachte noch lauter.
Eleanor sprang von ihrem Sitz auf und rannte hinaus.
„Hey, warte, Branstone!" schrie Sally-Anne, doch Eleanor war schon fort gestürmt.
„Idiot!" fauchte sie Dennis an, der immer noch lautstark kicherte. „Was sollte das?"
Dennis schüttelte den Kopf und war unfähig, etwas zu sagen.
„Dobbs? Du bist mit Branstone befreundet? Sag ihr, ich möchte sie nach dem Unterricht heute Nachmittag sehen. Creevey, du wirst dich entschuldigen. Jack, hör auf zu grinsen und lies du weiter!"
A/N: Reviews? Bitte+liebguck+
