Hallo, vielleicht habt ihr es schon mitgekriegt, dass Fanfiction-net diese Review-Reply-Viecher erstellt hat. Jedenfalls bedeutet das, dass ich in den Kapiteln auf keinen Review mehr antworten kann.
Wenn ihr also anonym reviewt, kann ich euch nicht antworten, ist neuerdings verboten und ich will wirklich nicht, dass meine FF gesperrt wird. Ich kann euch demnach nur antworten, wenn ihr "unterschriebene" Reviews abgebt. Tut mir Leid.
Also danke an euch anonymen Reviewer, die anderen bekommen eine Mail oder so, ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, wie das eigentlich funktionieren soll. Aber ich werde es ja gleich sehen.
Viel Spaß!


Kapitel 10

Einheitsbrei", sagte Emma, als sie vor dem Portrait des gutaussehenden Zauberers standen.

„Aber natürlich, Ladies", erwiderte er gönnerhaft.

„Danke, Schnösel", brummelte Baddock.

„Fühlst du dich übergangen, Malcolm?" gluckste Jessica.

Baddock kam nicht dazu, zu antworten, denn der Zauberer im Portrait ergriff mit weit ausholender Geste das Wort. „Nennt mich nicht Schnösel, verehrte Ladies, nennt mich Adonis!" Er zwinkerte Baddock zu.

Jessica brach in Kichern aus. „Malcolm, der Kerl denkt, du bist eine Lady", brachte sie hervor. „Du solltest dir echt einmal die Haare schneiden."

„Er ist schwul", kicherte Natalie.

Adonis lief puterrot an. „Oh. Oh, beim Barte des Merlin, Verzeihung! Nichts liegt mir ferner, als... Nun, Ihr versteht, als meine Zuneigung... sie Männern gegenüber... Was ich meine, ist, nun... Ich bin nicht so, Ihr wisst schon, ich meine..."

Emma lachte. „Wie süß", sage sie. „Niedliches Gestammel."

Baddock stapfte hoch erhobenen Hauptes durch das Loch, das durch das Portrait freigegeben worden war. Jessica folgte ihm kichernd.

Emma linste Natalie durchtrieben zu. „Du wirst sehen, aus den beiden wird noch was", wisperte sie, bevor sie durch das Loch stieg.

Natalie runzelte die Stirn. Sie schüttelte langsam den Kopf und trat in den Gemeinschaftsraum ein.

Das Erste, was sie sah, waren rote Haare. Und zwar gleich die doppelte Menge.

Zwischen einer strahlenden Ginny und Tonks saß jemand, der aussah wie eine größere, männliche Ausgabe von ihr. Um die drei herum saßen Padma, Neville, Nadine Telkens und sämtliche Mitglieder der Cs. Rose und Eleanor hatten es irgendwie geschafft, vor ihnen Natalie und den anderen in den Gemeinschaftsraum zu gelangen.

Zabini und Morag waren nirgendwo zu sehen.

Ginny sah sich um, als sie das Schließen des Portraits hörte.

„Hey, Natalie und ihr!" schrie sie ausgelassen. „Darf ich euch den neuen Lehrer für Pflege Magischer Geschöpfe vorstellen – Charlie Weasley!"

Natalie kam näher. Ginnys Bruder grinste ihr zu.

„Hallo", sagte er und prostete ihr mit einer Flasche Butterbier zu.

Dennis sah Natalie und kniff die Augen zusammen. Hastig wandte er sich Charlie zu. „Bringen Sie auch Drachen für Pflege Magischer Geschöpfe mit?" fragte er.

Ginny winkte Baddock, Jessica und Emma zu. „Hey, setzt euch doch!" lud sie die etwas verloren Herumstehenden ein.

Jessica setzte sich dankbar auf ein Sofa in der Nähe. Emma und Baddock ließ sich vorsichtig neben ihr nieder. Doch Natalie quetschte sich zu Tonks auf die Couch, auf der auch Ginny und ihr Bruder saßen. Mit Genugtuung fing sie den zornigen Blick von Dennis auf.

„Butterbier?" bot Charlie ihr an.

Natalie nickte strahlend. Charlie streckte eine kräftige Hand aus und schnappte sich eine Flasche vom Tisch, die er Natalie in die Hand drückte.

„Nein, Drachen darf ich nicht mitbringen", sagte er dann bedauernd zu Dennis. „Viel zu gefährlich. Aber keine Sorge, mein Fach wird trotzdem spannend."

Natalie vergaß ihr Butterbier und sah Charlie bewundernd an. Er war zwar nicht sehr groß, aber seine Arme, die unter seinem dunklen T-Shirt hervorsahen, waren muskulös und braungebrannt, sein Gesicht offen und seine Augen lebendig.

„Sally-Anne ist wieder okay", erzählte Tonks fröhlich. „Man hat ihre Hand fast vollständig retten können. Ein Finger fehlt halb, aber das ist weniger Schaden, als wir gedacht hatten. Sie ist noch sehr schwach und muss einige Wochen in St.Mungo bleiben. Remus ist noch bei ihr, hat den Lehrern aber eine Nachricht gesendet." Tonks´ Augen glitzerten. „Und da hat dieser nette junge Mann großzügigerweise sein mitgebrachtes Butterbier gespendet." Sie tippte Charlie an. „He, du hast doch sicher auch Feuerwhisky dabei, was?"

Er lachte. „Nicht für Minderjährige, Tonks!" sagte er. „Ist doch kaum einer erwachsen hier, oder?"

Padmas Hand schnellte nach oben. „Doch, ich!" machte sie auf sich aufmerksam. „Her damit!"

Charlie schüttelte grinsend den Kopf. „Nichts da. Ein schlechtes Beispiel für die anderen!" Er zog gespielt streng die Augen hoch. „Du hast eine Vorbildsfunktion!"

Ginny quietschte auf, so dass alle zusammenfuhren und sie anstarrten.

„Hey, wie wär´s, wenn wir heute Abend eine Party veranstalten? Aaach, kommt schon, Sally-Anne ist gerettet, und dazu haben wir einen hervorragenden neuen Lehrer. Na, was sagst du, Tonks? Heute ausnahmsweise nicht um zwölf in die Schlafsäle?" fragte sie eifrig.

„Das ist doch nur ein Vorwand, Feuerwhisky in die Finger zu gekommen, Gin", stellte Charlie belustigt fest.

„Och, Charlie!" bettelte Ginny und machte große Augen. „Ich weiß doch ganz genau, dass du Feuerwhisky dabei hast. Die jüngeren Schüler gehen ins Bett und wir feiern. Komm schon, du bist der beste Bruder, den ich gerade auf Hogwarts habe!"

Tonks stieß Charlie an. „Na los, sag schon ja!" grinste sie. „Remus kommt heute Nacht zwar noch nicht wieder, aber ich verspreche hoch und heilig, dass ich keinen Tropfen anrühren werde und die ganze Zeit aufpassen werde, dass niemand etwas anstellt."

Charlie sah nicht sehr überzeugt aus. Erst als auch Neville versprach, auf die „Kleinen" acht zu geben, ließ er sich breitschlagen.

„Schön", grummelte er, doch seine Augen blitzten amüsiert. Er stand vom Sofa auf und nickte. „Ich hol den Feuerwhisky. Aber die Jüngeren werden ihn mir nicht anrühren!"

Er verschwand.

Tonks versuchte, ein entschlossenes Gesicht zu machen, was angesichts ihres breiten Grinsens nicht sehr überzeugend ausfiel. „Charlie hat Recht, ich würde sagen, nur die Schüler ab der fünften Klasse dürfen Feuerwhisky, der Rest trinkt ausschließlich Butterbier, okay?"

Lautstarker Protest der Viertklässler und Rose erhob sich. „Dann dürfen ja nur... nur Ginny, Colin, Michael, Padma... und Jack was trinken!" schrie Dennis empört. „Und Zabini, McDougal und Dingsda."

Jessica schnaubte. „Schön, dass du so gut zählen kannst, Creevey, aber die Namen kannst du dir noch nicht so toll merken", sagte sie. „Ist eigentlich besser so, dass ihr Kinder keinen Feuerwhiskey anrühren dürft. Könnt ihr ja eh nicht mit umgehen."

„Hey!" rief Emma beleidigt. „Malcolm, Natalie und ich können das sehr wohl!"

Jessica grinste schief und ließ durchblicken, dass sie mit Kinder eigentlich eher die Cs meinte.

Natalie hielt es für schlauer, zu verschweigen, dass sie noch nie Feuerwhisky getrunken hatte. Trotzdem war sie wütend über das Verbot.

Tonks lächelte breit. „Schön!" rief sie. „Schön. Wenn ihr euren lächerlichen Streit beilegt und euch nicht mehr mit Flüchen bewerft, dürfen auch die Viertklässler trinken. Aber die Jüngeren auf keinen Fall."

Nadine Telkens zuckte die Schultern. Sie war klug genug, um zu wissen, dass ihr zwölfjähriger Körper noch keine hochprozentigen Getränke vertrug.

In den Gesichtern der Viertklässler stand pures Entsetzen. Sie starrten sich schweigend und verächtlich an. Schließlich fasste Emma sich ein Herz und stand auf. „Ich mag euch dadurch zwar wirklich nicht lieber", sagte sie ehrlich, „Aber um des Feuerwhiskys Willen verzichte ich auf die Scharmützel mit euch."

Die Angesprochenen schwiegen eisern, bis Michael aufstand. „Okay." Er ergriff Emmas ausgestreckte Hand und schüttelte sie.

Langsam und unsicher erhoben sich auch die anderen und schüttelten sich mit wütend funkelnden Augen die Hände. Als die Reihe an Natalie und Dennis war, strahlte Natalie ihren ehemaligen Freund hinterlistig an. Er kniff die Lippen zusammen.

„Wunderbar!" sagte Tonks mit schadenfrohem Grinsen. „Aber wenn ich Rose Zeller, David Sloper oder Nadine Telkens beim Trinken erwische, können sie sich auf eine deftige Strafe gefasst machen."

Vom Eingang kam leises Gemurmel, dann traten Zabini, Morag und Charlie ein.

„Sie haben mir das Passwort gesagt, ich habe es mit schlauerweise nicht gemerkt", erklärte Charlie, neben sich einige Flaschen schwebend. Sie leuchteten orange und die Flüssigkeit schien sich gegen die Innenwände der Flaschen zu werfen.

Charlie ließ die Flaschen auf den Tisch fallen und betrachtete verwundert die zwei Gruppen, die sich feindselig gegenüber standen.

„Massenversöhnung?" deutete er das seltsame Szenario sofort richtig.

Die Anwesenden nickten. Morag und Zabini warfen ihren Freunden überraschte Blicke zu.

Tonks griff sofort ein. „Entweder Feuerwhisky oder Weiterstreiten. Sie haben gerade auf offene Feindschaft verzichtet, damit sie Feuerwhisky bekommen. Also, wie entscheidet ihr euch?"

Morag lachte. „Das ist ein Scherz, oder?" fragte sie ungläubig und drehte sich zu Emma um. Die schüttelte betreten den Kopf.

Zabini verzog das Gesicht und schüttelte den Cs der Reihe nach die Hände. Dann wandte er sich Charlie und Tonks zu. „Sonst noch jemand?" fragte er gelassen. „Muss ich vielleicht noch deine Schwester ausführen, bis man mir erlaubt, auch ein Schlückchen zu trinken?"

Charlie hob die Augenbrauen, während Ginny ihre zusammenzog.

„Nein, musst du nicht", fauchte sie.

Zabini zuckte die Schultern. Morag, die gerade mit einem Ausdruck höchsten Ekels alle Hände geschüttelt hatte, stellte sich neben ihn.

„Also, rückst du das Zeug jetzt raus?"

„Moment. Charlie, die Schüler dürfen erst ab der vierten Klasse Feuerwhisky haben, verstanden?"

Charlie schnippte mit seinem Zauberstab und zog einen leuchtenden Kreis um die Flaschen. Dann nickte er. „Bedient euch."

Vorsichtig nahm Natalie eine Flasche in die Hand. Als sie gerade unauffällig das Etikett untersuchte – Odgens Alter Feuerwhisky/ garantiert feurig – zog Emma sie am Ärmel zu einer Sitzecke etwas ab von den anderen.

Morag, Zabini, Baddock und Jessica setzten sich zu ihnen und öffneten ihre Flaschen. Auch Emma setzte den Whisky unbekümmert an die Lippen. Natalie öffnete ihr Getränk hastig und sah unsicher auf die scheinbar brodelnde Flüssigkeit.

„Na, was ist?" fragte Emma munter. Ihre Stimme war ein wenig kratzig. „Hast du noch nie getrunken? Das schmeckt wirklich genial!"

Natalie zuckte zusammen und verschüttete ein wenig Whisky, der auf ihrer Hose zu dampfen begann. „Doch, klar!" beeilte sie sich zu sagen. Übereilt setzte sie den Whisky an, roch das leicht rauchige Aroma – dann stürzte sie einen kräftigen Schluck herunter. Es schmeckte abscheulich und brannte in der Kehle wie echtes Feuer. Sie unterdrückte mühsam einen aufkommenden Hustenanfall und schluckte schnell mehr herunter.

„Nicht so schlingen", grinste Emma und trank einen Schluck.

Morag und Zabini schienen beide geübte Trinker zu sein – genau wie Jessica. Baddock sah nicht sehr glücklich aus, schien aber trotzdem nicht solche Probleme zu haben wie Natalie. Erst nach den nächsten paar Schlucken ging es Natalie besser. Sie spürte, wie ihr der Alkohol schnell zu Kopfe stieg. Vielleicht hätte sie besser doch nur Butterbier trinken sollen.

„Guckt mich nicht so an", sagte sie kichernd.

Die anderen sahen sie verwirrt an. „Wir haben dich nicht angeguckt", meinte Emma.

Natalie zuckte die Schultern und sah sich nach Charlie um.

„Er sieht toll aus", sagte sie mit unsicherer Stimme.

„Wer?" fragte Zabini. „Ich?"

„Wieso du?" wollte Natalie bass erstaunt wissen.

„Du hast mich angeguckt", erklärte Zabini.

Natalie kicherte. „Nee, nicht du", grinste sie und nahm einen tiefen Schluck. „Chaaaaaarlie."

Emma sah sie besorgt an. „Trink nicht so viel, wenn du es nicht gewöhnt bist", riet sie.

Natalie nahm wie zum Beweis, dass sie ihr Leben lang nichts anderes getan hatte, als Feuerwhisky zu trinken, einen weiteren Schluck. „Doch."

Emma zuckte die Schultern. „Deine Sache."

Sie wandte sich dem Gespräch von Baddock und Jessica zu.

Natalie hörte nicht zu, sondern beobachtete Dennis, der gerade Rose auf seinen Schoß gezogen hatte. Natalie giggelte. Dennis war kleiner und schmächtiger als Rose und schien unter ihr zusammen zu brechen. Rose warf Baddock immer wieder kurze Blicke zu, aber er hatte nur Augen zu Jessica.

„Hey, Mally, Zelly guckt die dich ganze Zeit an", sagte Natalie mühsam.

Malcolm drehte sich in dem Moment nach Rose um, als das Mädchen auch ihm einen schmelzenden Blick zuwarf. Als er sie abweisend anstarrte, lief sie rot an. Malcolm wandte sich wieder Jessica zu.

„Mally?" fing Natalie wieder an. „Warum heißt du eigentlich Mally?" Sie lachte. „Mally, Mally, Mally", sang sie.

Malcolm seufzte. "Natalie, stell die Flasche ab. Du bist betrunken", sagte er.

Natalie schmollte. „Bin ich NICHT!" stellte sie fest.

„Doch, bist du", stimmte auch Morag zu.

„Bist du doch selber!" wies Natalie die Anschuldigung entsetzt von sich.

Morag rollte die Augen. „Hör auf zu trinken."

Natalie stand wankend auf. „Ihr seid fies!" sagte sie beleidigt. „Ich geh zu den anderen."

Kopfschüttelnd sahen Emma und Jessica ihr nach, wie sie, die Flasche an den Lippen, durch den Raum torkelte.

Natalie ließ sich neben Rose und Dennis auf die Couch fallen. „Zelly, Denny kracht gleich zusammen", kicherte sie ehrlich. „Du bist zu schwer. Wie ein Brocken, ein Felsbrocken, so ein Mauerstein, der ganze Astronomieturm", faselte sie vor sich hin.

Rose lief knallrot an. „So was muss ich mir von einer besoffenen Slyth nicht sagen lassen!"

Natalie lachte aus unerfindlichen Gründen. „Was willst du denn tun, dagegen? Du wärst doch sooo gerne selber eine Slyth, würdest doch viel lieber bei Mally auf dem Schoß sitzen."

Sie lehnte sich triumphierend zurück.

Rose zog ihre Lippen zu einem Schmollmund zusammen, den Dennis hingerissen betrachtete. „Geh zurück zu den Slyths und sauf mit denen!" befahl sie Natalie. „Wir mögen dich nicht!"

Natalie seufzte. „Die mögen mich auch nicht", erklärte sie ernsthaft. Sie sah sich um und entdeckte Jack, der die Szene vor sich peinlich berührt beobachtete. „Magst du mich, Jackie?"

Jack zuckte die Schultern. „Wenn du nicht auf einmal die böse Slyth spielen würdest, doch."

Natalie riss überrascht den Mund auf, stand auf und ging schwankend auf Jack zu. Sie setzte sich neben ihn und lehnte sich an seine Schulter. „Wusste ich es doch, du magst mich", sagte sie zufrieden.

Jack wusste ganz offensichtlich nicht, was er tun sollte. Unschlüssig legte er seinen Arm und Natalies Schulter.

„Was soll das denn?" fragte Dennis gereizt.

„Na ja, besser, als wenn sie uns mit ihren Freunden Flüche auf den Hals hetzt", entschuldigte Jack sich.

Natalie nickte aufrichtig. „Ist besser, ist besser, ist ja viel, viel besser", summte sie.

Eleanor starrte Natalie vom anderen Sofa böse an.

„Magst du auch Colin?" wollte sie wissen.

Natalie gähnte. „Jaaah."

„Liebst du ihn?" fragte Eleanor süßlich.

„Jaaah", meinte Natalie, die Frage gar nicht beachtend.

Eleanor beugte sich zu Colin und strahlte ihn an. „Aber er passt besser zu mir." Sie gab ihm einen langen Kuss und warf danach einen verstohlenen Blick zu Zabini. Aber weder der noch Natalie hatten sich im Geringsten um Eleanor gekümmert. Anders Colin. Er sah aus wie weggetreten, kippte sich den Rest seines Feuerwhiskys hinein und zog Eleanor wieder zu sich.

Natalie grinste Jack an. „Warum machen die das?" fragte sie.

Jack aber schien anderes im Sinn zu haben, als Natalie aufzuklären. „Hör mal, warum bist du immer mit den Slytherins zusammen?" fragte er. „Die sind kein guter Umgang."

Natalie gähnte wieder, diesmal herzhafter. „Nadine Telkens zeigt mit den Weg nach Hogsmeade", murmelte sie.

Dennis spitzte die Ohren. Doch vorerst sagte Natalie nichts mehr. Sie schnaufte einmal und sank dann an Jacks Seite zusammen. Wenig später waren von ihr nur noch gelegentliche Schnarcher zu hören.


A/N: So, fertig. Kurz, aber ich mag die betrunkene Natalie, weil sie die anderen endlich mal nicht mehr anzickt. +lach+ Man wird ja sehen, was noch werden wird ;) Reviews sind wie immer erwünscht!