Kapitel 18: Ein Kennen lernen mit Folgen II
Lilys Augen wanderten durch die große Halle. An den Wänden konnte sie verschieden Bilder sehen, doch diese passten alle in das Gesamtbild dieses Raumes.
Der Boden war mit einem roten Perserteppich bedeckt, welcher die Schritte auf dem künstlerisch gestalten Steinmosaik dämpfte. Überall befanden sich Pflanzen, die dem Raum ein freundliches Ambiente verliehen. Die großzügigen Fenster ließen wahrscheinlich, wenn die Sonne schien, den ganzen Raum in seinen strahlendschönen Farben erstrahlen.
Links und rechts von ihnen führte je eine Flügeltüre in einen andren Part des Hauses. Ihnen gegenüber befand sich der Aufgang zu den oberen Stockwerken. So eine kunstvoll verarbeitete Treppe hatte Lily noch nie gesehen.
Über ihren Köpfen hingen ein paar Kronleuchter, auf denen weiße Kerzen waren.
„Ich zeig dir dann dein Zimmer", meinte James zu ihr.
„Wie?", fragte Lily verwirrt. Sie war so fasziniert, dass sie gar nicht mehr mitbekam, dass Sirius und James sie weiterführten. Die beiden Marauder hingegen warfen sich einen wissenden Blick zu. Den meisten Menschen ging es so, wenn sie zum ersten Mal dieses Gebäude betraten.
Viele begannen dann auch zu rätseln, aus welchem Jahrhundert es sein konnte und sahen sich alles genau an, bis sie unterbrechen musste, um ihnen einen weiteren Teil des Hauses zu zeigen.
Der Großteil der Besucher bestand aus Auroren, guten Bekannten der Potters und eben der Verwandtschaft. Viele von den Besuchern kannte er nur vom Hörensagen, denn seine Eltern meinten, es wäre nicht gerade vorteilhaft, wenn jeder wüsste, wer er war. Sie meinten, dass er dann alleine durch die Tatsache, dass seine Eltern Auroren waren, Probleme mit Schwarzmagiern bekommen würde.
Es war nicht so, als dass seine Eltern ihm nicht vertrauen würden und nicht wüssten, wie er sich duelliert, aber sie wollten eben kein Risiko eingehen. James akzeptierte ihre Meinung und tat sein Bestes, dass er sich nicht durch irgendetwas verraten konnten. Alleine die Streiche, die er mit Sirius und den anderen Maraudern machte, ließ keinen auch nur die geringste Vermutung anstellen, dass seine Eltern Benjamin und Susan Potter waren.
Als sie den Treppenabsatz erreicht hatten, gingen sie nach Links. In diesem Gang befanden sich viele Portraits der Familie Potter, aber im Gang rechts von der Treppe aus, waren ebenfalls welche.
Lily versuchte soviel wie möglich aus ihrer nähren Umgebung aufzunehmen, um dann später auch wieder etwas zu finden, was sich allerdings als schwer herausstellen sollte. Irgendwie fühlte sich Lily bei diesen Gängen und vielen Türen, wie in Hogwarts, nur, dass in Hogwarts die einzige Farbe von den Gemälden stammte und die Umgebung nicht so trist machte. Hier bei James war vieles farbig, wie in einem richtigen zu Hause.
Sie seufzte und fragte sich wirklich, warum ihre Eltern nicht wollten, dass sie zu Weihnachten nach Hause vor. Ihre Neugier war schon so groß, dass sie darüber nachdachte, sie nicht doch zu besuchen, mit James an ihrer Seite. Eigentlich wollte sie ja einen Brief schreiben, als Antwort auf diese Nachricht, doch ihre Freunde hielten sie zurück und meinten, dass sie ihren Eltern nicht zeigen sollte, dass sie sich damit verletzt hatten.
Auch wenn Lily es abstritt, dass es ihr nicht nahe ging, konnte man alleine an ihren Augen erkennen, dass sie log. Sie versuchte stark zu sein, doch es gelang ihr nicht so wie sie wollte.
Bis jetzt war sie alle Weihnachten zu Hause bei ihren Eltern gewesen und hatte diese freien Tage von Hogwarts genossen, auch wenn sie an den ersten Ferientagen ihre Aufgaben erledigt hatte, die sie von den Professoren bekommen hatten.
Ihrer Meinung war es dann einfach nur leichter, wenn sie alles schon erledigt hatte, so kam sie später nicht mehr ins Strudeln und konnte ihre Ferien wirklich genießen.
Immer wieder schweiften ihre Gedanken aber zu ihren Eltern und dem Brief ab. Es war nicht ihre Art so einen Brief zu schreiben und schon gar nicht an ihrer eigene Tochter. So etwas hatte sie noch nie bekommen und sie war verwundert, dass es ausgerechnet jetzt passiert war. Irgendetwas stimmte da nicht und Lily wollte Forschungen anstellen, doch ihre Freunde hatten sie davon immer abgelenkt. Als James ihr dann auch noch gesagt hatte, dass sie Weihnachten bei ihm verbringen konnte, war sie überglücklich, aber an ihre Eltern hatte sie dennoch gedacht.
„Lily?", fragte James und sah sie ein wenig besorgt an. „Geht es dir gut?"
Sie nickte nur leicht. „Mir geht es gut … ich habe nur über etwas nachgedacht."
Kurz darauf blieben sie vor einer eichenen Türe stehen.
„Darf ich dir dein Zimmer vorstellen?", fragte James galant und öffnete mit einem Schwenker seines Zauberstabes die Türe.
Nicht nur, dass das Haus bisher so vornehm und edel war, nein, ihr Zimmer war der Wahnsinn. Nicht einmal in Hogwarts hatten sie so einen großen Raum und dort waren sie zu fünft.
„Du kannst ruhig hineingehen", meinte James.
Langsam setzte sie sich wieder in Bewegung und was ihr sofort ins Auge stach, war das große Himmelbett. Der ganze Raum war fast nur in schwarz und weiß gehalten, doch hin und wieder setzten farbliche Komponente ihren Touch.
Zwei große Fenster waren gegenüber der Türe angebracht und ließen auf eine schöne Aussicht vermuten.
Links von ihr befand sich noch ein weißes Sofa. Vor dem Sofa befand sich auf einem schwarzen Teppich ein eleganter Glastisch.
„Wow", war das Einzige was Lily im Moment hervor brach. Sie wandte sich dann wieder zu den Jungs um, die noch immer bei der Türe standen. Schließlich viel ihr auch noch eine Türe auf der anderen Seite. „Darf ich?", fragte sie unsicher.
„Sicher", antwortete James grinsend.
Ein wundervolles Bad war hinter dieser Türe. Ein Mintgrün und Weiß gehalten. Einfach atemberaubend und dies freistehende Badewanne. Lily hatte so etwas noch nie gesehen. Sie hatte noch nie so ein Haus gesehen, dass so edel eingerichtet war. James' Eltern mussten wirklich sehr reich sein, aber dieses Schloss war sicher schon alt, vielleicht gekauft oder ein Erbstück? Erbstück lag für sie näher, denn es hingen viele Gemälde, unter denen der Name Potter stand. Einige Namen kamen ihr auch bekannt vor, weil sie immer noch Geschichte der Zauberei belegt hatte.
Viele fanden diesen Gegenstand ja extrem langweilig, doch Lily konnte nicht verstehen, wie man Geschichte langweilig finden konnte. Zugegeben, der Professor war ein Geist und redete in einer Tonlage durch, so dass es schon mal gut passieren konnte, dass die Schüler einfach während des Unterrichts einschliefen, aber der Stoff war interessant … für Lily zumindest.
Sie konnte sich auch noch gut daran erinnern, dass James und Sirius immer irgendeinen Blödsinn gemacht haben und Binns es nicht gemerkt hatte. Immer wieder hatte sie über so viel Ignoranz und nicht mitbekommen eines Lehrers den Kopf geschüttelt. Binns war wirklich nicht normal, aber seine Professoren konnte man sich nicht aussuchen, denn es kam meistens nie was Besseres nach.
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Lily wunderte sich, warum James' Eltern noch nicht gekommen waren. Sie waren bereits seit ein paar Tagen hier bei ihm zu Hause und seine Eltern waren einfach nicht da. James hatte sie aber immer wieder zu ihr gesagt, dass seine Eltern eben beschäftigt waren und eben nie genau wussten, wann sie arbeiten mussten oder nicht. Ihre Dienstzeiten konnten sich schon ziemlich verschieben.
In diesen Tagen, die Vergangen waren, führten die Marauder Lily durch das Schloss und immer wieder staunte sie nicht schlecht, was sich alles hinter diesen Mauern befand.
Diese Weihnachtsferien hatten einmal früher angefangen als sonst. Sie wusste zwar auch nicht, was es mit ihren Professoren auf sich hatte, warum sie sie so früh schon wieder zurück schickten, doch ihnen machte es nichts aus, so konnten sie sich wenigstens mehr entspannen und erholen.
Es war der Abend vor dem vierundzwanzigsten Dezember, als ein Hauself in James' Zimmer kam, um ihnen allen zu sagen, dass Benjamin und Susan gerade eben gekommen waren. So wie James seine Eltern kannten, brauchten sie mal ein paar Stunden ihre Ruhe und die ließ er ihnen auch.
Am Morgen des heiligen Abends, gingen die drei gemütlich in die Küche hinunter, als sie aber die Küche betraten, waren James' Eltern bereits in ihr Frühstück vertieft. Benjamin las gerade den Tagespropheten und Susan las auch etwas, was man aber von der Türe aus nicht genau sagen konnte.
„Schönen Weihnachtsmorgen", frohlockte Sirius mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Bei diesen Worten hoben James' Eltern die Köpfe und schauten zu ihnen. Ihr Blick blieb dann an Lily hängen, die ein wenig unangenehm berührt da stand. Sie fühlte sich so, als würden seine Eltern sie scannen.
„Komm schon", sagte James zu ihr und zog sie mit zum Tisch. „Mum, Dad! Das ist Lily Evans", stellte er vor. „Lily, meine Eltern!"
„Sehr erfreut, Mam! Sir!", sagte sie und schüttelte von beiden die Hände. Sie wurde das Gefühl nicht los, dass ihr James' Vater bekannt vorkam, aber sie wusste nicht woher.
Dann viel es ihr plötzlich wie Schuppen von den Augen. „Ähm … also … ähm …. Sie … also … nicht zufällig Benjamin Potter oder?", fragte sie schüchtern.
„Hast du ihr denn nichts gesagt?" Fragend wandte sich Benjamin an seinen Sohn, welcher nur mit den Schultern zuckte. „Ja, der bin ich."
Wahrscheinlich hatte sie ziemlich verdutzt geschaut, denn Sirius neben ihr begann zu kichern. Irgendwie war ihr das Ganze extrem peinlich. Sie hatte jetzt erst James' Eltern kennen gelernt und sie stellte sich so blöd an, sie hätte sich grün und blau ärgern können. Doch egal wie Lily sich gerade fühlte, James' Eltern sahen sie einfach nur freundlich und verstehend an.
Alles was Lily über diese beiden Menschen im Tagespropheten stimmten kaum. Sie waren nicht gerade die strengen Auroren und verstanden auch Spaß. Im Tagespropheten werden sie als die härtesten, strengstens und gefühllosesten Auroren bezeichnet, aber in den paar Minuten, in denen Lily hier mit ihnen saß, hatten gereich, damit sie verstand, dass Benjamin und Susan Potter das komplette Gegenteil davon waren. Sie konnten ihr Privat- von ihrem Berufsleben wirklich gut trennen.
Auch wenn Lilys Eltern wollten, dass sie über Weihnachten nicht nach Hause kam, schrieb sie einen Brief.
„James?", fragte Lily.
„Hmm?"
„Kann ich mir deine Eule ausborgen, um meinen Eltern diesen Brief zu schicken?"
„Sicher, aber wir können ihn auch so vorbeibringen", schlug James vor.
„Wie meinst du das?"
„Dich nimmt es schwer mit, dass du Weihnachten nicht bei deinen Eltern verbringen kannst und dieser Brief, den du von ihnen erhalten hast. Du brauchst es erst gar nicht abzustreiten, man sieht es dir an, dass es dich verletzt. Also, willst du ihnen den Brief schicken? Oder willst du, dass wir ihnen einen Besuch abstatten?"
Lily überlegte einen Moment und ihr schien die zweite Möglichkeit, ihre Eltern zu besuchen, einerseits als die Beste, aber auch als die schlechteste Idee. Sie wollte ihre Eltern gerne sehen, aber sie hatte Angst, ihnen nach diesem Brief noch in die Augen zu sehen, sie wollte ihnen die Enttäuschung nicht zeigen, egal wie groß sie auch war.
Es war kurz vor dem Mittagessen, als James und Lily sich reisebereit machten.
„Ruhig Lily", sagte James zu ihr und legte einen Arm um sie.
Mit einem Portschlüssel kamen sie in einem Wald, nur ein paar Minuten von Lilys Elternhaus entfernt an. Aus den Augenwinkeln heraus, konnte James sehen, dass sie über das kommende Gespräch nachdachte. Er selbst verstand nicht, wieso Eltern ihre Kinder einfach ignorieren konnten. Bei Sirius war es ja etwas Anderes, da wusste er, wie ihn seine Eltern behandelt hatten.
Lily hingegen hatte immer von ihren Eltern geschwärmt. Sie hatten immer das perfekte Verhältnis zu einander und das es auf einmal, so plötzlich gebrochen sein sollte? Sie hatten ja nicht einmal ein großes Problem damit, dass ihre Tochter eine Hexe war. Im Gegenteil, sie nahmen es sogar noch ganz gut auf, was Lily erzählt hatte.
Bei vielen Muggelstämmigen war es meist so, dass die Eltern ihre Kinder dann komisch ansahen und vielleicht auch Angst hatten in irgendetwas verwandelt zu werden. Manche Eltern gaben dann ihren Kindern die Schuld, wenn etwas schief gelaufen war. Aber waren da wirklich die Kinder daran schuld?
Da sagt man, dass Kindern grausam sein konnten, doch wirklich grausam waren die Eltern. Immer hatten sie ihren Kindern geholfen wo es nur ging und dann hörte es plötzlich auf? Nicht einmal ein Grund, weshalb das Kind jetzt ignoriert wurde? Für viele war es einfach schwer zu verstehen und sie zogen sich zurück und waren eben die komischen Einzelgänger, die in Hogwarts immer an Orten zu finden waren, an denen sich sonst kaum jemand befand.
Diese Dinge wusste James von Remus, der Vertrauensschüler gewesen war und der sich um diese Schüler hatte kümmern müssen. James dachte, dass alles ein schlechter Scherz sei, doch nicht in jeder Familie lief es rosig her.
Sie standen vor einer massiven, grünen Holztür, auf der ein Kranz befestigt war. Aus dem Haus drang der Geruch von Kabeljau heraus. Diverse Saucen und Beilagen inbegriffen.
„Können wir nicht wieder gehen?", meinte Lily und sah James flehend an.
Er wusste, dass es ihr unangenehm war, aber es belastete sie auch. Immer wieder sagte er sich, dass es das Beste für Lily wäre, wenn sie sich mit ihren Eltern ausreden konnte.
Auf ihre Frage reagierte er nicht, er klopfte einfach an die Türe. Sie warteten auch nicht lange, als eine kleine, schmale Frau, mit feuerrotem Haar die Türe öffnete.
„Lily", sagte diese ganz überrascht und ihre Gesichtszüge entglitten ihr. „Was machst du denn hier? Ich dachte, dass du zu Weihnachten heuer lieber in Hogwarts bleiben willst? Aber schön dich zu sehen. Komm doch her und lass dich umarmen." Als sie James bemerkte meinte sie. „Entschuldigen Sie meine Unhöflichkeit … Gloria Evans mein Name."
„James Potter", stellte sich James vor.
„Ach kommt doch einfach rein. Ihr friert hier draußen sicher." Gloria führte sie durch einen kleinen Flur und in ein Esszimmer hinein, dass mit den köstlichsten Speisen gefüllt war. „Tom, sieh doch mal wer hier ist."
Lilys Vater war nur ein wenig größer wie ihre Mutter und hatte hellbraune Haare und grüne Augen, die voller Freude funkelten, als er seine Tochter sah. Sofort schloss er sie in eine Umarmung, was Lily ein wenig stutzen ließ.
„Du hättest uns ja ruhig sagen können, dass du zu Weihnachten nach Hause kommst. Moment, ich werde noch zwei weitere Gestecke hinlegen. Ihr Beide esst doch mit uns?", fragte Gloria übermütig.
„Ich bin bei James zu Hause", sagte Lily. „Er hat mich zu sich eingeladen, weil er nicht wollte, dass ich alleine in Hogwarts bleibe."
„Wieso alleine in Hogwarts?", fragte ihr Vater verwirrt. „Du hast uns doch einen Brief geschrieben, in dem du gesagt hast, dass du mit deinen Freunden Weihnachten auf Hogwarts verbringst. Wir waren zwar ein wenig enttäuscht, aber du bist ja alt genug um selbst zu entscheiden."
„So einen Brief habe ich nie geschrieben", rechtfertigte sie sich. „Ich habe von euch einen Brief gekommen, dass ich heuer in Hogwarts bleiben soll, weil ihr Weihnachten irgendetwas geplant habt oder so."
„Nein, so etwas habe ich nie geschrieben", meinte Tom. „Wie kommst du denn darauf?"
„Es ist deine Schrift und ich dachte mir, dass ihr mich nicht dabei haben wollt, weil ich eine Hexe bin und eben unnormal, wie Petunia immer so schön sagt."
„Wie kommst du denn auf diese Idee, dass wir dich an Weihnachten nicht zu Hause haben wollen? Natürlich wollen wir und du bist jeder Zeit bei uns Willkommen." Dann hielt Tom einen Moment inne. „Aber wenn du keinen Brief geschrieben hast und wir auch keinen, wer hat denn dann diese Briefe geschrieben?"
Lily schnaubte abfällig. „Ich kann mir schon denken wer es gewesen ist."
Tom sah sie neugierig an.
„Petunia."
„Du glaubst doch nicht wirklich …"
„Komm schon Dad", unterbrach Lily. „Mach deine Augen auf. Petunia und ich verstehen uns eben nicht so besonders und sie ist dazu in der Lage solche Briefe zu schrieben und uns gegeneinander auszuspielen. Da gehe ich jede Wette mit dir ein."
Tom wollte noch etwas erwidern, doch genau in diesem Moment läutete es an der Türe und Lily hörte eine piepsige Stimme, die das Haus betrat. Sofort verspannte sie sich. Ihre Schwester hatte gerade das Haus betreten. In ihrer Begleitung befand sich ein Mann, aber wer er war, dass konnte Lily nicht sagen.
