10. 13 Uhr EST-Zeit, Samstag

Garten von Katherine Scullys Haus

Bill schoss ihnen die ganze Zeit fragende Blicke zu. Er konnte einfach nicht verstehen, wie sich Charles auf Anhieb mit FOX verstand. Das war doch nicht wirklich normal, oder? Schweigend biss er wieder von seinem Donut ab und nahm einen Schluck Kaffee, bevor er die Flasche für den kleinen Matthew anhob und sie seinem Sohn gab, der auf seinem Schoß saß.

„Dana hat schon immer eine Menge über sie erzählt. Ich find´s klasse, dass ich sie jetzt endlich mal persönlich kennen lerne!", sagte Charles und schnappte sich einen weiteren Donut aus dem Körbchen, während er Mulder noch immer von der Seite musterte. Er hatte sich diesen FOX MULDER irgendwie anders vorgestellt, wenn er ehrlich sein sollte. Es entsprach so gar nicht dem, was ihm sein Bruder Bill über ihn erst vorhin erzählt hatte. Dana traf ihn mit ihrer Beschreibung viel besser.

Mulder grinste schräg hinüber zu Scully, die lächelnd und irgendwie entschuldigend mit den Achseln zuckte. „Hat sie das?"

Charles grinste dann ebenfalls zu seiner Schwester hinüber und trank wieder einen Schluck Kaffee. „Oh ja, und um ehrlich zu sein, am Anfang konnte ich sie mir wirklich nur schwer vorstellen. Herausragende Persönlichkeit mit einer sehr markanten Nase."

Etwas verwirrt sah Mulder zu Scully und fasste sich im selben Moment an seine wirklich ausgeprägte Nase.

Scully lächelte ihn sanft an und nahm dann ebenfalls einen Schluck aus ihrer Kaffeetasse.

„Naja, jetzt ist es auf jedenfall tausend Mal einfacher sie sich vorzustellen. Außerdem finde ich das mit der Nase gar nicht so schlimm, wie sie das immer gesagt hat.", erwiderte Charles und wollte gerade wieder von seinem Donut abbeißen, als Annabelle an seinen Seite kam und ihren Vater verzweifelt versuchte zu einem Spiel zu bewegen.

Mulder konnte einfach nicht anders und lächelte die ganze Zeit. Charles war wirklich so vollkommen anders als sein Bruder Bill. Wahrscheinlich hatte er mit Bill nur von Anfang an ein etwas gestörtes Verhältnis.

„Also, eine Frage hätte ich da noch ...", wandte plötzlich Katherine Scully ein, die am Kopf des Tisches saß und ihre ganze Familie an ihrem 85. Geburtstag um sich versammelt hatte. Sie strahlte wie ein Honigkuchenpferd und war so stolz auf ihre Familie. Immerhin war sie sogar schon Urgroßmutter.

Jeder sah sie erwartungsvoll an.

„ ... wo zum Teufel bleiben meine Geschenke?"

Jeder grinste sie an und dann standen plötzlich die ersten auf und machten sich auf den Weg in Richtung Haus, als Mulder plötzlich einfiel, dass ja auch er ein Geschenk für seine nette Gastgeberin dabei hatte. Und dann plötzlich fiel ihm noch etwas ein.

Die Blumen – im Auto – ohne Wasser.

Urplötzlich sprintete Mulder an ihr vorbei und verschwand in Richtung Haus. Scully sah ihm leicht irritiert hinter her, so wie es jeder andere auch tat.

Katherine Scully, sah ihre Enkelin fragend an und drehte sich in ihrem Stuhl so, dass sie alles überblicken konnte. „Sind ihm vielleicht die Donuts nicht bekommen?", neckte sie kichernd.

Dana zuckte mit den Achseln und folgte Mulder dann durch den weißen Garten. Es war ganz sicher keine Schwierigkeit ihn einzuholen, denn immerhin wollte er ja ihre Großmutter schlagen und nicht sie.

„Mulder?", rief sie. Auf dem letzten Stück, das um das Haus herum führte hatte sie ihn tatsächlich aus den Augen verloren. „Hey, wo stecken sie?"

„Hier!"

Kam diese klägliche Stimme tatsächlich von dem Mulder, den sie kannte? Langsam drehte sie sich um und erblickte Mulder, der in der offenen Autotür auf dem Fahrersitz ihres Wagens saß und in seinen Händen die erbärmlichen Reste des einst so prachtvollen Blumenstraußes hielt, den sie vor nicht einmal 24 Stunden in Savannah gekauft hatten.

Vorsichtig zupfte er an einer der schlaffen Blüten und hob dann seinen Kopf.

Er sah aus wie ein kleiner, enttäuschter Junge und sofort kam sie näher.

„Sie sind vertrocknet."

Gott, er war ja so hilflos und er tat ihr so leid. Scully kniete sich hinunter und lächelte ihn sanft an. „Mulder ..."

„Was soll ich denn jetzt ihrer Großmutter schenken? Sie wird enttäuscht von mir sein, dass ich ihr nichts schenke!"

Scully schüttelte ihren Kopf und legte ihm langsam ihre schlanke Hand auf seinen Oberschenkel, so dass er seinen Kopf hob und in ihr Gesicht sah. Dieser unglaubliche Hundeblick brachte sie beinahe um den Verstand. „Meine Granny wird auf keinen Fall von ihnen enttäuscht sein, Mulder. Sie könnten doch sowieso niemanden enttäuschen." Scully lächelte und streichelte sanft über sein Bein. „Naja, zumindest würden sie das niemals absichtlich tun.", fügte sie hinzu und zauberte ein leichtes Lächeln auf sein Gesicht.

Was würde ich bloß ohne sie tun, Scully?, dachte er und lächelte. Sie hockte vor ihm und machte ihm Mut. Was wollte er mehr? Intensiv sah er in ihre ozeanblauen Augen, die sein ganzes Gesicht besorgt musterten. Würde sie nur eine Spur des Zweifelns in seinem Gesicht erkennen, würde sie sofort wieder mit ihrem Mulder-Selbstwertgefühl-Aufbauprogramm fortfahren. Mulder seufzte bewusst und schon lief das Programm an. Vorsichtig legte Scully ihre Hand auf seine und drückte sie. „Aber ... ich wollte ihr doch so gerne etwas schenken, ich meine ... erst komme ich unangemeldet mit hierher und dann ..."

„Mulder, ich bitte sie.", sagte sie streng und doch freundlich. „In den Augen meiner Großmutter kann ich sehen, dass sie sie am liebsten adoptieren würde! Einzig und alleine der Gedanke zählt, und da denkt meine Granny nicht viel anders als ich. Und wenn es ihnen wirklich so viel bedeutet, dann schenken wir eben mein Geschenk zusammen." Scully sah, wie seine Augen ein wenig aufblitzten. „Und jetzt kommen sie endlich. Je länger wir beide zusammen weg bleiben, desto mehr Gedanken wird sich meine Granny über unser Fehlen machen." Jetzt lachte er wieder und sein ganzes Gesicht begann zu strahlen. Scully strahlte mit.

Sie hatte es mal wieder geschafft. Lächelnd stand er auf und zog sie dabei mit seiner Hand hoch. Lachend warfen sie die Blumen in die Büsche und dann gingen sie beide händchenhaltend auf das Haus zu, um das Geschenk zu holen. Beide waren glücklich auf ihre ganz eigene Weise.

Wieder bahnten sie sich den Weg durch das Baumlabyrinth, wobei Mulder versuchte auf der Karte zu unterschreiben, die Scully dem Geschenk beigelegt hatte.

„Jetzt unterschreiben sie endlich! Wir sind doch gleich da!", forderte ihn Scully auf, doch Mulder hatte sichtlich Probleme damit im Laufen eine einigermaßen akzeptable Unterschrift unter die Karte zu setzen.

„Aber was schreibe ich denn? Fox Mulder? Oder Fox? Oder ..."

„Fox."

Mulder sah sie unsicher an.

Und Scully begann zu seufzen. „Fox Mulder ist zu formell, Mulder ist vollkommener Blödsinn ...", Mulder sah sie ein wenig verletzt an doch sie lächelte versöhnlich, „ ... Fox ist doch toll. Außerdem nennt sie sie doch auch Fox."

Mulder nickte und versuchte dann wieder zu unterschreiben. Er wollte es auf jedenfall so perfekt wie möglich machen. Das war er der alten Dame schuldig. „Verdammt Scully, ich ... ich kann das nicht. Nicht im Laufen."

Margaret Scully, die nicht so schnell wie die anderen war, kam durch eine andere Reihe der Bäume auf die Lichtung zu. Die Sonne schien ihr ins Gesicht, wie sie so mit dem Geschenk für ihre Schwiegermutter unterm Arm durch den Garten spazierte. Sie war mehr als nur glücklich und zufrieden hier mit ihrer Familie zu sein und ...

„Verdammt, Scully, ich ... ich kann das nicht. Nicht im Laufen."

Maggie Scully hielt an und war für eine Sekunde ruhig. Sie war sich sicher etwas gehört zu haben. Und zwar Fox Mulders Stimme. Kopfschüttelnd wollte sie weitergehen, als sie Danas Stimme hörte.

„Ich bitte sie, Mulder. Das meinen sie nicht ernst? Oder?"

Scully ging neben ihm her und musterte ihn. Er versuchte noch immer seine Unterschrift unter die Karte zu setzten. Anscheinend ohne Erfolg.

„Ich will es doch auch richtig machen, verstehen sie. Wenn ich mir jetzt keine Mühe gebe, dann sind sie hinter her wieder sauer.", protestierte Mulder.

Scully grinste ihn an und lenkte dann ein. So würde das wirklich nichts werden. Und bevor Mulder irgendwelche unleserlichen Hieroglyphen unter die Karte setzte, entschied sie sich dafür stehen zu bleiben. „Na gut, weil sie´s nicht im Laufen können, machen wir´s halt im Stehen!", sagte sie und lächelte ihn an.

„ ... machen wir´s halt im Stehen!"

Maggie Scully ließ vor Schreck das Geschenk fallen und schlug ihre Hände vors Gesicht. Gott, sie hatte wirklich alles gehört. Was ging da vor? Das war doch wohl ein Scherz. War das ein Scherz? Oh Gott, was wenn nicht? Dana hatte ihr doch selber gesagt, dass nichts zwischen ihr und Fox wäre. Und sie hatte ihrer Tochter geglaubt. Maggie schluckte. Wie gelähmt stand sie da.

Kaum waren sie stehen geblieben setzte Mulder auch schon seine Unterschrift unter die Karte und steckte sie dann wieder feinsäuberlich in den crèmefarbenen Umschlag, auf dem in Scully filigraner Handschrift Granny stand. Er lächelte und reichte ihr dann den Umschlag. „Fertig! Zufrieden?"

Scully nickte. „Oh ja! Können wir dann gehen?"

Mulder nickte und dann gingen beide auf die Lichtung zu.

10. 48 Uhr EST-Zeit, Samstag

Garten der Pfirsichplantage, Lincoln Landing

Mulder und Scully trafen ungefähr zur selben Zeit auf der Lichtung ein, wie die kreideweiße Maggie Scully, die ihrer Tochter einen bösen Blick schenkte. Irritiert sah Scully von Mulder, der mit den Achseln zuckte, zu ihrer Mum. Ihre Mutter ging neben ihr auf den Tisch zu und musterte beide von oben bis unten, als Katherine Scullys Stimme sie unterbrach.

„Na, ihr beiden Hübschen? Wo wart ihr denn so lange?" Schelmisch grinste Katherine und Mulder und seine Partnerin grinsten mit.

Maggie wurde noch weißer.

„Wenn ihr beiden mehr Zeit für euch haben wollt, dann könnt ihr das ruhig sagen, okay?" Vor Katherine Scully stand ein riesiger Berg mit Geschenken.

„Ich bitte dich, Granny!", mahnte Scully ihre Granny und kam dann mit Mulder näher, bevor sie ihrer Großmutter einen dicken Kuss auf die Wange drückte und das Geschenk auf den Berg legte. „Alles, alles liebe zum Geburtstag, Granny! Das Geschenk ist von Mulder und mir."

Katherine schloß glücklich die Augen und drückte ihre Enkelin ganz fest. „Danke, mein Schatz!"

Mulder lächelte freundlich und kam dann ebenfalls näher. Höflich reichte er Mrs. Scully seine Hand. „Alles Gute auch von mir, Mrs. ... Katherine!", sagte er lächelnd und war wirklich froh mitgekommen zu sein. Was hätte er auch bei dieser Hitze an einem Wochenende in Washington alleine machen sollen? Er liebte es hier.

Katherine erhob sich und schloß ihn ebenfalls mit einer heftigen Umarmung in die Arme.

Mulder blickte ein wenig hilflos drein, was Scully zum lachen brachte, als ihre Granny ihn an ihn drückte.

„Ich hoffe, dass ich sie an meinem nächsten Geburtstag auch noch hier rumgeistern sehe, Fox!", sagte Katherine und schenkte Fox ein großherziges Lächeln.

Mulder nickte und lächelte ebenfalls. „Es wäre mir eine große Ehre!"

„Das will ich hoffen!", sagte sie und ließ von Mulder ab, um sich ihren Geschenken zu widmen.

Scully strahlte Mulder glücklich, der ihr strahlendes Lächeln sofort erwiderte. Sie war wirklich froh, dass er hier war.

Misstrauisch beäugte Maggie Scully alles, was sich zwischen ihrer Tochter und Fox abspielte. Bei der nächsten Gelegenheit würde sie Dana auf diesen Zwischenfall im Garten ansprechen.

10. 20 Uhr EST-Zeit, Samstag

Garten der Pfirsichplantage von Katherine Scully

Katherine Scully hatte sich schon fast durch den ganzen Berg der Geschenke gewühlt. Und über jedes Geschenk, das sie aus seiner Verpackung holte, schien sie sich mehr zu freuen.

Annabelle, Patrick und sogar der kleine Matthew spielten mit dem übrig gebliebenen Geschenkpapier, während sich die Erwachsenen um den heutigen Mittelpunkt ihrer Familie scharrten und sie vergnügt beim Auspacken beobachteten. Megan schoss Fotos.

Charles, der neben Mulder und seinem Schwesterchen stand, lehnte sich lachend zu Mulder hinüber, als seine Granny gerade dabei war ein paar Taucherflossen auszupacken, bei deren Anblick sie in schallendes Gelächter verfiel. „Hey, Fox!", rief Charles, um Mulders Aufmerksamkeit zu erlangen.

Mulder, der mit Scullys Füßen auf seinen Knien, auf einem der weißen Korbstühle saß und sich ebenfalls beim Anblick der Taucherflossen kaum halten konnte, wendete sich dem rothaarigen Navy-Offizier zu. „Ja?"

„Was schenkt ihr Granny?"

Mulder wollte gerade antworten, als ihm einfiel, dass er ja noch gar nicht wusste, was sie Katherine Scully nun schenken würden. Nachdem seine Blumen aus dem Rennen waren, hatte er wirklich keine Idee, was Scully für ihre Großmutter besorgt hatte. „Tja, ehrlich gesagt, keine Ahnung. Dana hat´s besorgt. Ich denke, es wird irgendetwas sehr passendes sein."

Charles grinste. „Oh, da bin ich mir bei Dana ganz sicher!"

Katherine Scully kam nun zum letzten Geschenk und dabei handelte es sich natürlich um das von Mulder und Scully. Katherine grinste zu den beiden hinüber und riss dann die Verpackung auf. Zum Vorschein kam ein großes, gebundenes Buch über ---------- die Künste des Kamasutra.

Mulder fielen beinahe die Augen aus dem Kopf.

„Oh, Dana, ... Fox, das ist ja fantastisch! Danke! Vielen Dank! Das ist genau da, was ich schon seit Jahren gesucht habe! Danke, ihr beiden!"

Mulder lächelte etwas gequält und drehte sich dann zu Scully um, die ihn unverschämt angrinste. „Kamasutra?"

Sie nickte. „Wenn sie sich das doch nun mal wünscht?" Und wieder grinste sie.

„Oh, ich könnte euch alle küssen! Danke!", sagte Katherine und sah auf den riesigen Haufen von ausgepackten Geschenken. „Und jetzt helft mir das ganze Zeug ins Haus zu schleppen und das Haus für die Party heute Abend fertig zu machen!"

Alle standen auf und machten sich daran den Frühstückstisch abzuräumen und auch die noch verbliebenen Geschenkpapierfetzen einzusammeln.

Annabelle und Patrick hatten sich Umhänge und Kronen aus dem glänzenden Papier gebastelt und rannten schreiend durch den Garten.

Auch Mulder und Scully machten sich auf den Weg zum Haus, als Maggie Scully plötzlich neben ihre Tochter trat und versuchte die richtigen Worte für das zu finden, was sie ihre Tochter fragen wollte. Sie wollte gerade beginnen, als Katherine von irgendwo zu ihnen herüber rief: „Fox, Dana, wollt ihr euch nicht die Kinder ins Auto laden und mit ihnen in die Stadt fahren? Ihr jungen Leute könnt doch hier eh nichts machen, und die Kinder würden uns bei den Vorbereitungen nur stören. Was haltet ihr davon?"

Scully sah Mulder fragend an. Sie würde dieser Sache nur zustimmen, wenn er das auch machen würde. „Mulder?"

Mulder zuckte mit den Achseln. Er wollte nicht, dass es so aussah, als würde er sich vor der Pflicht die Party vorzubereiten drücken zu wollen. „Naja, ich weiß nicht."

„Ach kommt schon.", versuchte es Katherine Scully noch einmal.

Dann nickte Mulder. „Na gut, aber nur wenn das auch okay ist!"

„Natürlich, mein Junge!"

Und dann gingen sie zusammen zum Haus.

Mulder stellte einige der Sachen vom Frühstück auf den Küchentisch und wollte gerade wieder gehen, um sich für den heutigen Vor – bzw. Nachmittag zu rüsten, als Katherine Scully aus dem Keller in die Küche trat.

„Halt, halt, mein guter Junge!"

Mulder grinste. Anscheinend fielen Katherine Scully immer wieder neue und sehr originelle Namen für ihn ein. „Ja?"

„Danke für das Buch!", sagte sie noch einmal und zwinkerte ihm zu. „Ich verstehe nur nicht, warum sie und Dana es nicht selber behalten haben!?"

Und schon wieder war sie dabei Amor zu spielen. Mulder schüttelte lächelnd den Kopf. „Aber wir brauchen es doch gar nicht."

„Aha, darf ich also annehmen, dass ihr es vielleicht schon alles ausprobier ..."

Mulder zog wieder die Augenbrauen in die Höhe, doch Gott sei dank kam Scully in diesem Moment in den Raum, um ihm Bescheid zu sagen, dass sie fertig waren.

„Kommen sie endlich?", fragte sie und ließ ihre Sonnenbrille von ihrem Haar auf die Nase gleiten.

Mulder nickte und verabschiedete sich dann mit einem Winken von Scullys Granny, die den beiden mit einem Funkeln in den Augen nachblickte.