Titel: Ein wildes Herz entflammt!
Kapitel: Fluch und Segen

Autor: Honeycat
Anzahl: 2/?
Genre: Darkfic, Romance?;
Pairing: Zuko/Katara

Disclaimer: Die Story ist von mir selbst zusammengedichtet, die Charas gehören jedoch…ähm, ich glaub Nickelodeon oder so, sie werden auf alle Fälle manche mehr manche weniger heil zurückgegeben.

Warnung: Sexueller Übergriff, Dark;

Katara war nun vollkommen erschöpft, nach dem Treffen mit dem Feuerlord. Die Wachen brachten sie zurück in ihre Zelle und ketteten sie grob an die Wand. Sie war die Behandlung schon gewohnt, schließlich hatte sie diese die letzten Tage schon ‚genossen'.

Die schweren Eisenketten schlossen sich um ihre Handgelenke, gerade so hoch, dass sie noch sitzen konnte.

Verwundert bemerkte sie, wie einer der beiden Wachmänner die Tür von innen abriegelte, während der andere sie hämisch begutachtete. Katara fühlte sich mehr als unwohl unter seinen Blicken.

„Um dich ist's wirklich schade Mädel, wenn du nicht einer der Erzfeinde der Feuernation wärst, dann könnten wir wahrscheinlich noch öfter unseren Spaß haben, aber so…"

Katara registrierte entsetzt, wie er ihre Beine grob auseinanderdrückte, während die andere Wache sich gegenüber auf die Pritsche niedergelassen hatte und sie interessiert begutachtete. Sie schrie auf, versuchte ihren Peiniger zu treten, doch ihre Kraftreserven waren so erschöpft, dass der Andere einfach fester zupackte, um sie festzuhalten.

Grinsend schob er ihren Rock hoch und spreizte ihre Beine noch weiter. Katara schrie und ihre liefen die Tränen über die Wangen.

Die zweite Wache hatte mittlerweile seine Hose geöffnet und begann nun langsam mit seiner Hand über sein Glied zu fahren.

Katara schloss angeekelt die Augen, als sie spürte, wie ihre Beine losgelassen wurden, vorsichtig öffnete sie die Augen und sah, wie ihr Peiniger ihr Oberteil einfach zerriss und sich bei dem Anblick ihrer Brüste die Lippen leckte.

Panisch versuchte sie erneut sich loszureißen, jedoch ohne Erfolg. Sie hörte wie der Mann auf der Pritsche anfing zu keuchen.

Gerade als die Wache über ihr, erneut ihre Beine auseinanderdrücken wollte, flog die Tür auf.

Der Feuerlord persönlich stand dort.

Sofort ließ die eine Wache ihre Beine los und salutierte, während der Andere sich ebenfalls so schnell wie möglich präsentabel zeigte. Der Feuerlord sah auf die Wasserbändigerin, die ihre Beine dicht an ihren Körper presste und welche nun apathisch ins Leere starrte, während ihr immer noch Tränen über das Gesicht kullerten.

Der Lord ergriff das Wort. „Ich hoffe, sie ist unversehrt, ihr Nichtsnutze!" Die Wachen zuckten unter den wütenden Worten zusammen. Katara, bemerkte, dass der Lord ihnen ein Zeichen gab, sie loszumachen. Als sie einfach zusammensackte, packte der Lord ihr Handgelenk und zog sie hoch. Grob fasste er unter ihr Kinn und betrachtete eingehend ihr Gesicht.

Katara war das alles nicht ganz geheuer, dennoch ließ sie es einfach geschehen, schließlich würde sie sowieso bald tot sein. Mit einem Ruck, entfernte der Feuerlord, den kläglichen Rest ihrer Kleidung. Katara versuchte ihre Blöße irgendwie mit ihrer freien Hand zu verdecken, doch diese wurde nun ebenfalls hochgezogen.

Sie wandte ihren Blick beschämt ab, als er sie musterte. Schließlich kam sie zu dem Schluss, dass der Lord dasselbe wollte, wie die Wachen, nur dass er wählerischer war.

Umso überraschter, war sie, als er sie einfach fallen ließ und jemanden zu sich winkte. Katara hatte die junge Frau im Hintergrund vorhin gar nicht bemerkt. Sie kam so schnell wie möglich zu ihr gestolpert und warf eine Decke über ihre Schultern, während eine Wache Handschellen an ihren Gelenken befestigte.

Ein junger Mann trat nun ebenfalls ins Licht und hob sie hoch. Vollkommen verwirrt, fand sie sich wenige Minuten später in einem riesigen Zimmer wieder.

Sie bemerkte, dass die Sonne, die durch eine Wand aus Glas auf einer Seite des Zimmers fiel sie stark blendete. Man legte sie auf das Bett, doch gerade als sie etwas sagen wollte, verschwand der Lord und auch der junge Mann, der sie auf das Zimmer gebracht hatte, nur das Mädchen blieb zurück.

„Was geht hier vor?" Das Mädchen drehte sich erschrocken zu ihr. „Verzeiht, ich darf euch keine Fragen beantworten."

„Aber…", doch die junge Frau, war schnell in ein Nebenzimmer verschwunden. Schließlich rief Katara ihr hinterher. „Darf ich wenigstens wissen wie ihr heißt und wer ihr seid?"

Sie hörte, wie Wasser plätscherte und begann schon nachzudenken, ob sie fliehen konnte, als das Mädchen zurückkehrte.

„Mein Name ist Miranda, Herrin, ich werde eure Zofe sein." Katara sah sie verwirrt an, vor kurzem saß sie noch in einer stinkenden Zelle an die Wand gekettet und nun hatte sie eine eigene Zofe? Irgendetwas war hier oberfaul. Vielleicht war sie ohne es zu merken gestorben und das hier war der Himmel oder so was in der Art. Katara war selbst nicht ganz von dieser Theorie überzeugt.

Erstaunt bemerkte sie, wie Miranda eine Schachtel hervorholte, dann einen Schlüssel und zu guter letzt einige Kleider.

„Herrin dürfte ich bitte ihre Hände haben?" Verwirrt hielt Katara ihr diese hin und beobachtet, wie sie die Schachtel öffnete, die sie neben Katara gestellt hatte.

Miranda war ein hübsches Mädchen. Sie trug einfache Kleidung, hatte einen schlanken, beinahe dünnen Körper, ihre roten Haare waren zu einem straffen Knoten gebunden und sie hatte blasse Haut.

Kataras Augen wurden groß, als sie den Inhalt der Kiste sah. Es waren zwei breite, silberne Armreifen. Verziert mit den Zeichen ihres Stammes. An den Rändern beider Reifen, waren kleine Saphire eingelassen. Katara wollte gar nicht wissen, wie viele kleine Vermögen in diesen Dingern steckten.

Miranda öffnete Blitzschnell ihre Handschellen und legte ihr stattdessen die Reifen an. Katara spürte, wie statt den beiden groben, schweren Eisen sich nun breite, allerdings hauchdünne Reifen an ihren Handgelenken befanden.

Miranda schien ihre Gedanken zu lesen, denn sie begann zu sprechen. „Herrin, diese Reifen werden eure Kräfte ebenso wie die Handschellen es getan haben unterdrücken sie sind, trotzdem sie so dünn sind, unzerstörbar. Der Meister hat sie extra für euch anfertigen lassen, er hoffte, dass sie euch gefallen."

Katara versuchte ihre Stimme wieder zu finden. „Der Feuerlord hat sie für mich anfertigen lassen?"

Plötzlich kicherte Miranda. „Nicht doch, ich meinte Prinz Zuko. Er hat extra jemandem zu eurem Stamm geschickt, um nach euren Schutzsymbolen zu fragen, Herrin."

Katara blieb beinahe die Spucke weg. Zuko hatte diese Reifen für sie…… das machte einfach keinen Sinn. Doch ehe sie noch näher darauf eingehen konnte, wurde sie von Miranda ins Bad geschleift und fand sich in einem Miniswimmingpool wieder. Zentimeterdicker Schaum lag auf der Wasseroberfläche und das Wasser selbst war himmlisch warm.

Katara lehnte sich entspannt zurück. Sie wusste zwar noch immer nicht, was das hier alles sollte, doch es war ihr auch im Moment egal, denn sie fühlte sich einfach nur entspannt. Miranda zeigte ihr noch wo Handtücher waren und verließ dann das Zimmer, nachdem sie Katara noch Kleidung hingelegt hatte, die sie anziehen sollte, wenn sie fertig war.

Der Wasserbändigerin, war das egal, sie war einfach nur froh endlich wieder sauber zu sein. Der Duft den das Bad verströmte, ließ sie die Gedanken an das, das im Kerker passiert war vertreiben.

Sie schwamm ein paar Mal hin und her, taucht unter und wusch sich allen Dreck vom Leib, ehe sie sich schließlich schweren Herzens aus dem Wasser hievte.

Sie trocknete sich ab und betrachtete sich in einem wandhohen Spiegel. Ihre Figur war in den letzten paar Jahren zu der einer Frau geworden. Deutliche Rundungen bewiesen dies.

Ihre Haare waren nun länger und gingen ihr bis zu ihrem Po. Alles in allem fand sie sich eigentlich gar nicht so unattraktiv.

Sie bemerkte, einige blaue Stellen an ihrem Innenschenkel und ihr lief ein Schauer über den Rücken, als sie an das Geschehene zurückdachte. Als hätte Miranda es gewusst, erschien sie in diesem Moment, um Katara beim Ankleiden behilflich zu sein.

Wenige Minuten später wusste Katara diese Hilfe mehr als zu schätzen. Denn nun trug sie ein Korsett, welches ihr beinahe den Atem nahm, einem engen Slip, hauchdünnen Strümpfen, ein hellblaues, Kleid mit seidenen Ärmeln, welches ihre Figur umschmeichelte und mit zahlreichen kleinen Perlen bestickt war und ein paar hohe Stöckelschuhe, in welchen sie sich kaum fortbewegen konnte, ohne gleich umzukippen.

„Gibt es nicht Kleidung bei euch, die ein wenig leichter anzuziehen ist?", Katara seufzte auf, sie fühlte sich unwohl in ihrer Haut.

Doch noch unwohler fühlte sie sich, als sie an das, das noch folgen würde dachte. Denn was auch immer es war, es konnte nichts gutes sein.

tbc

Sodale, ich hoffe das Kapitel hat euch zugesagt -gg-, ich freu mich wie immer über Lob und Kritik.