Disclaimer: Noch immer gehört alles JKR!
Schatten der Wahl
3. Konfrontation
Poch, poch. Harry war so verblüfft, das er beinahe sein Buch fallen ließ. Es waren jetzt beinah drei Tage. Das Klopfen wiederholte sich.
„Herein!", antwortete Harry zögernd. Die Tür öffnete sich und Harry sprang auf, sobald er sah, wer eintrat.
„Malfoy! Ich wusste es! Was wollen Sie?"
„Nun, nun...", entgegnete der ältere Malfoy amüsiert. „Dich zum Abendessen einladen, offen gestanden."
Harry wich einen Schritt zurück. „Was für ein Spiel spielen Sie? Warum sind Sie nicht in Askaban, wo Sie hingehören?"
Das amüsierte Lächeln verblasste ein wenig. „Dir ist niemals Höflichkeit beigebracht worden, nicht wahr, Junge? Nun, vielleicht kein Wunder bei diesen ‚Verwandten' von dir..."
„Sie sind ein Todesser! Sie haben mich entführt, in diesen Raum gesperrt, und Sie erwarten Höflichkeit?"
„Was gefällt dir an diesem Raum nicht? Was immer es ist, ich bin sicher, die Hauselfen können es ändern."
„Er ist verschlossen! Er ist nicht dort, wo ich gern sein würde!", zischte Harry.
„Oh, das ist dann leider unvermeidbar." Lucius Malfoy grinste flüchtig. „Ich habe dir etwas zum Lesen mitgebracht."
Malfoy warf zwei Zeitungen auf den Tisch.
„Und dies hier." Von seiner Hand baumelte eine silberne Halskette.
„Wenn du dich entscheidest, das zu tragen, kannst du diesen Raum verlassen und uns beim Abendessen Gesellschaft leisten."
„Was ist das?", fragte Harry misstrauisch.
„Eine verzauberte Halskette. Sie sorgt dafür, dass du dieses Gebäude nicht verlässt."
Harry verschränkte die Arme über der Brust. „Nein."
Mr. Malfoy zog eine Braue hoch. „Du bleibst lieber in diesem Raum eingesperrt? Bitte. Denk darüber nach."
Er legte die Kette neben die Zeitungen. „Falls du dich anders entscheiden solltest, Abendessen ist um sechs. Frag einfach eine der Hauselfen, wo der Speisesaal ist. Sie kommen, wenn du mit den Fingern schnippst."
Er stoppte in der Tür. „Noch etwas: Ich habe einen Zauberstab, du nicht. Dieses Gebäude ist gründlich abgeschirmt, das heißt ich kann hier jeden Zauber sprechen, den ich will, selbst wenn es einer der Unverzeihlichen ist."
„Soll das eine Drohung sein?", fauchte Harry.
„Ich vergeude meine Zeit nicht mit Drohungen. Es ist etwas, um darüber nachzudenken. Tust du das, hin und wieder?"
Damit verließ der Mann den Raum und schloss die Tür hinter sich. Harry packte den nächstliegenden Gegenstand und warf ihn gegen die Tür. Es stellte sich als eine Kerze heraus, die nicht halb so schön zerbrach, wie er es gewünscht hätte. Er hätte schwören können, er hörte Malfoy draußen lachen. Harry fluchte und starrte auf die Zeitungen, die der Mann zurückgelassen hatte.
Abendessen... hatte Malfoy uns gesagt? Uns... die Malfoys? War er im Herrenhaus der Malfoys? Es wurde immer verwirrender. Nun, Harry würde sicher nicht mit ihnen essen. Als er diesen Mann zuletzt gesehen hatte, war kurz darauf sein Pate gestorben. Sirius... Harry schüttelte den Kopf um den Gedanken zu vertreiben. Es war seine Schuld, dass Sirius gestorben war. Harry versuchte einfach, nicht darüber nachzudenken. Warum hatte Malfoy ihm die Zeitungen dagelassen?
Harry nahm die obere auf und erstarrte, als er das Titelblatt sah. Es war die neuste Ausgabe des Daily Prophet. Die obere Hälfte des Titelblatts wurde von einem Foto eingenommen, das ihn innerlich gefrieren ließ. Es zeigte die Harry wohlbekannte Häuserreihe von Privet Drive. Doch an der Stelle des vertrauten Reihenhauses befand sich nun ein schwarzer, qualmender Schutthaufen. Figuren in Aurorroben bewegten sich zwischen eingestürzten Dachbalken und Resten der Hauswände. Über allem hing grün und hässlich das dunkle Mal. Harry spürte, wie seine Knie weich wurden und ließ sich auf den Boden sinken. Es war etwas anderes, darüber nachzudenken und es bildlich vor sich zu sehen. Er starrte eine Weile auf das Foto, dann wanderten seine Augen zu dem Artikel darunter.
Der Junge der Lebte von Todessern ermordet
Skandalöse
Vertuschungsaktion des Ministeriums
Dem Daily Prophet
gelang es, einen nie dagewesenen Skandal aufzudecken. Cornelius
Fudge, Leiter des Ministeriums für Zauberei, versuchte
offensichtlich, eine schreckliche Katastrophe vor der Zaubererwelt
geheim zu halten. Wie dieses Foto, aufgenommen vor drei Tagen in
Little Whinging, Privet Drive, beweist, fand in der Nacht vom 15. auf
den 16. Juli ein Todesserangriff auf das Haus statt, wo Harry Potter,
Der-Junge-der- Überlebte, mit seinen Verwandten wohnte. Er
verbrachte dort die Ferien bei den Muggeln Vernon, Petunia und Dudley
Dursley. Wie weitere Nachforschungen ergaben, gab es keine
Überlebenden. Das Haus brannte bis auf die Grundmauern nieder.
Das Ministerium gab keine Erklärung dazu ab, warum Harry Potter,
der erst vor wenigen Monaten einen Todesserangriff auf das
Ministerium vereitelte und überlebte, nicht unter besonderen
Schutz gestellt wurde. „Dies lässt in der Tat Fragen an der
Regierungsfähigkeit unseres derzeitigen Ministers aufkommen.",
erklärte Lucius Malfoy, derzeitiger unabhängiger Berater
des Ministeriums. „Dies ist nur eine von vielen Fehlentscheidungen,
die Minister Fudge trotz der wiederholten Einwände besorgter
Bürger, wie auch meiner selbst, getroffen hat. Es ist ein
Beispiel seiner fehlgeleiteten Politik, wie sie schon seit längerer
Zeit von etlichen beklagt wird." Mr.
Malfoy wurde erst vor kurzem selbst Opfer dieser mangelnden
Urteilsfähigkeit (siehe dazu Seite 6). „Uns wurde verboten,
über die Ereignisse zu sprechen.", offenbarte ein Beteiligter,
der anonym bleiben möchte. „Angestellte des Ministeriums
wurden mit Verlust ihrer Dienststellen und der Löschung ihres
Gedächtnisses bedroht. Aber ich kann dennoch nicht schweigen.
Die Zaubererwelt hat ein Recht zu erfahren, was tatsächlich
passiert ist." Beschreibungen zufolge
wurden die Auroren durch Zusammenbrechen der Sicherheitszauber um
Privet Drive Nummer 4 alarmiert. Bei ihrem Eintreffen stand das Haus
bereits in Flammen. Zauber hinderten sie daran, den zum Teil noch
lebenden Bewohnern zu helfen, bis das Feuer nicht mehr einzudämmen
war. Unser Reporter war in der Lage, mit einigen der Auroren zu
sprechen, welche alle ihre tiefe Erschütterung ausdrückten...
Harry war nicht in der Lage weiter zu lesen. Die Zeitung rutschte ihm aus der Hand und er zitterte. Alles traf ihn plötzlich mit voller Wucht. Seine letzten lebenden Verwandten waren tot. Alles was er noch von seinen Eltern, von Sirius besessen hatte war zerstört... Sirius Spiegel, der Unsichtbarkeitsmantel seines Vaters, die Karte der Marauder, der Besen den er von Sirius geschenkt bekommen hatte, sein Fotoalbum mit den Bildern seiner Eltern... alles war in diesem Haus gewesen... seine Schulsachen, alle Geschenke von Hermione, Ron und den Weasleys, alles was ihm jemals etwas bedeutet hatte, sein ganzes Leben... und sie, seine Freunde, hielten ihn für tot... er könnte es ebenso gut sein. Harry stieß einen Schrei der Verzweiflung aus, dann brach er weinend zusammen.
Harry wusste nicht mehr, wie lange er geweint hatte. Er fühlte sich dumpf und leer. Irgendwann hatte er die Energie gefunden, auf die zweite Zeitung zu sehen. Es war eine ältere Ausgabe des Daily Prophet, die über Lucius Malfoys Entlassung aus Askaban berichtete. Offenbar hatten mehrere der gefangenen Todesser unter Veritaserum ausgesagt, dass Malfoy unter dem Imperiusfluch gestanden habe. Harry hatte keine Idee, wie der hinterlistige Mann dies hingebogen hatte, aber offenbar hatte es funktioniert. Er fühlte sich davon verhöhnt. Vor weniger als zwei Monaten hatte der Mann versucht Harry umzubringen, mitten im Ministerium selbst, und das Ministerium ließ ihn frei. Nur, damit er Harry entführte und die Dursleys umbrachte. Malfoy schien mit allem davonzukommen. Harry starrte dumpf auf das Foto vor ihm und konnte sich nicht dazu aufraffen, aufzustehen. Stattdessen fuhr er immer wieder mit dem Finger über das hässliche Bild des dunklen Mals. Er fühlte nichts, nichts außer einer alles umfassenden Leere.
Er musste irgendwann eingeschlafen sein, denn er erwachte auf dem Boden. Draußen dämmerte es gerade. Harry erhob sich steif und sah noch eine Weile auf die Zeitungen hinab, dann ging er ins Bad. Er ließ das Wasser auf sich hinunterprasseln, ohne die Zeit zu beachten. Es hatte etwas beruhigendes, es war als fiele ein Teil der Verzweiflung von ihm ab. Harry stellte fest, das er nicht mehr wirklich fähig war zu weinen. Er konnte nicht wirklich Mitgefühl für die Dursleys empfinden... er hatte sie nie als Familie gesehen... alles, was er empfand war Verlust. Er hatte alles verloren, was er je besessen hatte, und das ließ eine merkwürdige Leere zurück. Es war nicht wie der Schmerz, den er bei Sirius' Tod empfunden hatte. Damals war er traurig und wütend gewesen und voller Schuldgefühle. Der Gedanke schmerzte noch immer. Nun fühlte er sich nur wie betäubt. Harry kleidete sich an und aß mechanisch sein Frühstück, dann griff er nach einem Buch. Es war fast eine Routine. Aber er merkte nach einiger Zeit, dass er sich nicht auf das Buch konzentrieren konnte. Stattdessen drifteten seine Gedanken ab und er starrte ins Nichts.
Irgendwann bemerkte Harry, dass er immer wieder auf die Halskette sah. Es war eine schwere Silberkette mit einem silbernen Anhänger. Der Anhänger bestand aus zwei Schlangen, welche sich um ein Schwert wanden. Das Schwert bestand aus Diamanten, die Augen der Schlangen aus Saphiren. Es war offenbar ein sehr teueres Schmuckstück. Harry fiel ein, dass er das Bild mit den zwei Schlangen bereits einmal gesehen hatte. Schließlich kam ihm die Brosche ins Gedächtnis, die er bei seiner Ankunft bemerkt und für einen Portschlüssel gehalten hatte. Harry hatte sie vergessen. Nun fiel ihm auf, dass sie verschwunden war. Er fuhr mit dem Finger über die Kette und spürte ein feines Kribbeln von der Magie, die darin enthalten war. Er nahm den Anhänger in die Hand und betrachtete ihn lange. Harry hatte keine Ahnung, was Malfoy wollte. Er hatte keine Garantie dafür, das diese Kette tatsächlich bewirkte, was der Mann gesagt hatte. Vielleicht war sie mit einem heimtückischen Fluch belegt. Doch dann, warum die Umstände? Malfoy hatte recht, Harry war ihm ausgeliefert. Was auch immer er mit ihm vorhatte, Harry konnte ihm nichts entgegensetzen. Es machte keinen Unterschied. Vielleicht würde ihn diese Kette etwas näher an ein paar Antworten bringen. Harry versuchte weiter zu lesen, aber kam immer wieder zu dem Gedanken zurück. Mittag ging vorbei und es wurde langsam wieder Abend.
Plötzlich, aus einem spontanen Entschluss, nahm er die Kette und legte sie um. Harry spürte ein leichtes Schwindelgefühl, als die Magie durch ihn hindurch lief. Er blinzelte und wartete, dass es abklang. Danach fühlte sich nichts anders an. Er sah auf die Uhr. Es war tatsächlich bald sechs. Er stand zögernd auf und strich seine Robe glatt. Er war nicht sicher, ob er bereit war, den Tatsachen ins Auge zu sehen und den Malfoys gegenüber zu treten. Aber dann, würde er jemals dafür bereit sein? Harry trat zur Tür und versuchte, sie zu öffnen. Zu seiner Überraschung öffnete sie sich ohne Widerstand. Er trat in einen breiten, holzvertäfelten Flur. Rechts und links gingen mehrere Türen ab. Dazwischen hingen überlebensgroße Porträts von Zauberern und Hexen in altertümlichen Gewändern. Die meisten von ihnen hatten die blonden Haare und grauen Augen der Malfoys. Einige von ihnen betrachteten ihn und flüsterten miteinander. Harry atmete tief durch, dann schnippte er mit den Fingern. Er fühlte sich merkwürdig dabei, wie einer von diesen hochnäsigen Snobs in deren Haus er sich befand. Fast sofort erschien eine Hauselfe vor ihm und starrte ihn mit großen Augen an.
„Was kann Dilly für Sie tun, Sir?"
„Ähm... kannst du mir bitte zeigen, wo der Speisesaal ist?", fragte Harry zögernd.
Die Elfe lächelte breit. „Natürlich, Sir. Folgen Sie Dilly bitte, Sir."
Sie verbeugte sich tief und wackelte dann auf ihren kurzen Beinen den Gang hinunter, der am Ende eine Biegung machte. Harry folgte ihr eine breite Treppe hinunter in eine große, leere Halle. Sie zeigte auf eine hohe, zweiflüglige Tür, die von zwei Ritterrüstungen flankiert wurde.
„Der Speisesaal, Sir. Ist das alles, Sir?"
„Ja, danke, Dilly."
Die Elfe strahlte noch mehr. „Oh, Dilly ist hocherfreut, helfen zu können. Wann immer der Herr Dilly braucht, Sir."
Sie verbeugte sich wieder und verschwand. Harry seufzte und starrte auf die Tür. Plötzlich wollte er am liebsten wieder umkehren. Er hörte ein Flüstern und bemerkte, dass die Porträts in der Halle ihn beobachteten. Er straffte sich. Er konnte sich nicht die ganze Zeit in diesem Raum verkriechen. Er wollte herausfinden, warum er hier war. Harry riss sich zusammen und öffnete die Tür. Sie führte in einen großen, langen Raum, wieder mit etlichen Porträts an den Wänden. In der Mitte des Raumes befand sich ein langer Tisch aus Ebenholz mit etlichen leeren Sitzen zu beiden Seiten. Der Raum war erleuchtet durch zwei riesige Kronleuchter mit magischem Feuer, die darüber hingen. Harry schloss die Tür hinter sich und sie schloss sich mit einem lauten, hallenden Geräusch. Die drei Personen am Tisch sahen auf. Ihre Blicke sandten ein Stechen in seine Magengegend. Der Tisch war für vier Personen gedeckt. Mr. Malfoy und seine Frau saßen am Kopfende, Draco links an der Seite seiner Mutter. Der Platz neben Lucius Malfoy war frei. Langsam ging Harry auf diesen Platz zu. Mrs. Malfoy lächelte flüchtig und aß weiter. Draco starrte ihn an, als wäre er ein Geist. Mr. Malfoy lächelte ihn an. Je näher Harry auf ihn zukam, desto langsamer wurde er. Er hatte das Gefühl, er würde gegen eine zähe Flüssigkeit ankämpfen. Plötzlich sprang Draco auf. Sein Stuhl rutschte mit einem Poltern nach hinten, das in der Stille unnatürlich laut wirkte.
„Was tut ER hier?", fauchte Harrys liebster Schulfeind ohne den Blick von ihm zu lösen. „Ich hatte geglaubt, er sei tot!"
„Setz dich, Junge.", sagte Lucius Malfoy ruhig.
Draco fuhr zu ihm herum. „Aber Vater, das ist..."
„Ich sagte, setz dich!", wiederholte Mr. Malfoy schärfer.
Draco erstarrte, dann gehorchte er langsam. Es war offensichtlich, dass er Harry am liebsten verhext hätte. Stattdessen betrachtete er ihn nur mit einem hasserfüllten Blick. Harry begegnete dem Blick kalt.
„Ich sehe, du hast dich entschieden, meine Einladung anzunehmen. Bitte, nimm Platz."
Mr. Malfoy deutete mit einer einladenden Geste auf den Stuhl neben sich. Langsam, mit einer steifen Bewegung, zog Harry den Stuhl zurück und setzte sich.
„Lasst mich einige Regeln festlegen. Ich dulde keine Streitigkeiten an diesem Tisch. Unser Gast wird mit Höflichkeit und Respekt behandelt. Ist das klar?"
Mr. Malfoy betrachtete seinen Sohn. Draco sah ihn an, dann auf seinen Teller.
„Ja, Vater."
„Gut."
Harry sah, dass sich Dracos Finger um das Besteck verkrampft hatten.
„Guten Appetit.", sagte Mr. Malfoy.
Harry erwiderte nichts, aber das schien auch nicht erwartet zu sein. Er betrachtete Draco und seine Mutter, aber keiner von beiden sah von seinem Teller auf. Während Narcissa hin und wieder zu lächeln schien, kämpfte Draco offensichtlich gegen seine Wut an. Essen erschien auf Harrys Teller und er begann langsam zu essen, ohne wirklich hungrig zu sein. Keiner sagte etwas. Es war beinahe unheimlich. Schließlich klatschte Mr. Malfoy in die Hände.
„Ich denke, es ist Zeit, ein paar Fragen zu beantworten."
Draco sah auf. Sein Gesicht war eine Maske aus mühsam unterdrücktem Zorn. Mrs. Malfoy lächelte und erhob sich elegant. Mr. Malfoy stand ebenfalls auf.
„Wir sollten in mein Studierzimmer gehen."
Draco stand abrupt auf und Harry folgte seinem Beispiel. Sie folgten den beiden Erwachsenen, ohne sich auch nur anzusehen.
A/N: Danke für euer Review an Kissymouse, ScateZ, YanisTamiem, Padfoot's Mate! Alle Fragen werden beantwortet, aber bei einigen müsst ihr auf die Antwort noch etwas warten...
