Disclaimer:

Mein kurzer Ausflug in die Zaubererwelt wurde durch Lucius rüde beendet. Ha, dafür wirst du mir büßen! Ich werde furchtbare Dinge über dich schreiben. Du wirst mit hunderten Muggeln eine Party in Haus Malfoy feiern... du wirst deine plötzliche Liebe zu kleinen Welpen und rosa Plüschherzen entdecken...

Mist, gehört ja noch immer JKR. Kannst du sie mir nicht leihen, Joanne? Für ein kleines bisschen Rache?


Schatten der Wahl

26. Asche zu Asche

Es war ein eigenartiger Morgen. Die Große Halle schien mit einer unsichtbaren Spannung zu vibrieren. Immer wieder wurden Blicke zum Lehrertisch geworfen. Alle warteten auf eine Erklärung von Dumbledore, aber er war nicht da. McGonagall und Pomfrey fehlten ebenfalls. Snape saß in der Mitte des Tisches und warf denjenigen böse Blicke zu, die flüsterten und zu ihm hoch sahen. Er wirkte, als wäre er bereit, jeden zu verhexen, der es wagte ihn anzusprechen. Überflüssig zu sagen, dass es niemand versuchte. Ron, Ginny und Hermione diskutierten in gedämpften Tonfall. Tigris fragte sich, ob sie mehr wussten, als die anderen. Ron und Ginny hatten Verwandte im Orden, vielleicht hatte jemand ihnen etwas gesagt. Draco sah immer wieder zur Decke hoch. Es kam Tigris seltsam vor, bis er begriff, dass er nach Eulen Ausschau hielt. Vielleicht würde der Daily Prophet ihre Fragen beantworten. Bisher waren die wildesten Gerüchte im Umlauf. Jemand hatte behauptet, das Magieministerium wäre angegriffen worden, und Fudge sei tot.

„Soviel Glück haben wir nicht.", bemerkte Blaise sarkastisch.

Andere vermuteten, es habe einen großen Unfall in Muggelgebiet gegeben, und das Ministerium brauche alle zur Verfügung stehenden Zauberer, um das Ganze zu verbergen. Aber niemand wusste wirklich etwas. Tigris vermutete, dass es etwas mit dem Dunklen Lord zu tun hatte. Es machte ihn ein wenig unruhig, dass er zum ersten Mal in seinem Leben nur raten konnte. Es war das erste Mal, dass Tigris wirklich bedauerte, dass seine Narbe verschwunden war. Normalerweise hätten die Gefühle des Dunklen Lords ihm einen Hinweis darauf gegeben, was geschehen war, und welche Seite gewonnen hatte. War er glücklich oder außer sich vor Wut? Tigris hatte es gehasst, wenn diese Gefühle ihn überwältigten, aber jetzt machte es ihn nervös, nichts zu wissen. Er ertappte sich dabei, wie sein Blick zwischen dem Gryffindortisch und den Fenstern hin und her wanderte. Es reizte ihn, dass Ron vielleicht etwas wusste, was er nicht wusste. Hatte Tigris nicht ein Recht, es zu wissen? Nein, das hatte er nicht, sagte eine kleine vernünftige Stimme in seinem Inneren. Tigris war nicht länger der Retter der Zaubererwelt. Er war nur ein Junge wie alle anderen auch. Tigris biss die Zähne zusammen und sah auf seinen Teller hinunter. Ihm wurde klar, dass er noch nichts gegessen hatte. Er stocherte nur in seinem Essen herum.

„Endlich!", rief Draco.

Das Flattern von Eulenflügeln erfüllte die Halle. Eine braune Posteule landete vor ihnen und Draco riss ungeduldig die Zeitung aus ihren Klauen. Er entfaltete sie und erstarrte. Dann grinste er, aber auf eine seltsame Art. Eine Mischung aus Triumph und etwas, das Tigris nicht ganz zuordnen konnte.

„Das ist es also."

„Was?", rief Pansy ungeduldig, ihre Abneigung gegen Draco kurzzeitig vergessend. Blaise und Theodore, die auch eine Kopie erhalten hatten, waren eigenartig still. Tigris blickte über Dracos Schulter, um mitzulesen. Der Titel bestätigte seinen Verdacht und ließ gleichzeitig ein kaltes Gefühl zurück.

Erneuter Anschlag von Sie-wissen-schon-wem

Todesser greifen Britanniens Zauberergefängnis an

Gestern Nacht erfolgte ein unvorhergesehener Angriff auf Europas bisher sicherstes Zauberergefängnis, Askaban. Die Auroren, die die Festung bewachten wurden überrascht, als gegen sechs Uhr abends plötzlich Dementoren und Riesen vor der Festung auftauchten, angeführt von mehreren Todessern. Ihnen blieb nicht genug Zeit, das Ministerium zu alarmieren, bevor ihre Gegner zum Angriff übergingen. Es ist immer noch unklar, wie es Sie- wissen- schon- wems Gefolgsleuten gelang, der Festung so nahe zu kommen, ohne bemerkt zu werden. Sie tauchten anscheinend aus dem Nichts auf, obwohl es nicht möglich sein sollte, nach Askaban zu apparieren. Die Schirmzauber wurden von den Dementoren durchbrochen, die sich auf die Verteidiger stürzten und etliche von ihnen küssten, bevor sie fähig waren, einen Patronus herbeizurufen. Die Todesser überließen ihnen den Kampf, und brachen in die Festung ein, während die Auroren beschäftigt waren, die Dementoren abzuwehren.

In der Zwischenzeit attackierten die Riesen die Südseite der Festung, bis die äußeren Mauern zusammenbrachen. Die Todesser töteten die zurückgebliebenen Wachen und befreiten die Gefangenen, unter ihnen elf Todesser, die erst im Juni inhaftiert worden waren. Danach zogen sie sich zurück, aber die Dementoren und Riesen griffen weiter an. Zu diesem Zeitpunkt war es einem der Auroren gelungen, einen Notfallportschlüssel zu aktivieren und dem Ministerium Bescheid zu geben. Er konnte dem zuständigen Ministeriumsbeamten noch einen Bericht geben, bevor er seinen Verletzungen erlag. Unterstützung wurde sofort ausgesandt. Die eintreffenden Auroren kamen gerade noch rechtzeitig um die Nordseite Askabans durch eine magische Explosion zusammenbrechen zu sehen. Es gelang ihnen schnell, die Riesen in die Flucht zu schlagen, doch die Dementoren erwiesen sich als hartnäckige Gegner. Sie konnten schließlich mit Hilfe von Albus Dumbledore, Schulleiter von Hogwarts, und einigen seiner Lehrer vertrieben werden.

Dumbledore war von Cornelius Fudge alarmiert worden, kurz nachdem der Minister von dem Angriff erfahren hatte. Die genaue Ursache der Explosion bleibt unklar. 26 Auroren starben im Verlauf des Kampfes, 18 davon waren in Askaban stationiert. Drei Riesen wurden getötet, der Rest floh. Warum die Unaussprechlichen des Ministeriums unfähig waren, einen derartigen Angriff vorherzusehen, bleibt ein Rätsel. Cornelius Fudge stand bis zum Redaktionsschluss nicht für ein Interview zur Verfügung. Kingsley Shacklebolt, leitender Auror, sagte, Zitat: „Dies ist ein schwarzer Tag für Britannien. Ein schwarzer Tag." Er entschuldigte sich daraufhin, um nach den Verwundeten zu sehen. Zwei der dreizehn verwundeten Auroren schweben noch immer in Lebensgefahr. Poppy Pomfrey, Medohexe von Hogwarts, wies eine Auskunft zurück mit den Worten: „Suchen Sie sich jemand anders, Sie sehen doch, wir haben zu arbeiten." Die Heiler von St. Mungos kümmern sich seit gestern rund um die Uhr um die Verletzten, aber für viele von ihnen kam jede Hilfe zu spät. Große Teile von Askaban wurden zerstört, einige der ursprünglichen Schutzzauber unwiderruflich beschädigt.

Dies ist in der Tat ein schwarzer Tag, nicht nur für Britannien, sondern für die gesamte Zaubererwelt. Es scheint, dass Sie-wissen-schon-wer schließlich die trügerische Stille gebrochen hat, die die letzten zwei Monate herrschte. Einige mögen sagen, dies ist nur ein einzelner Angriff. Für andere ist es der Beginn eines neuen Krieges gegen die dunklen Mächte, die unsere Welt bedrohen.

Tigris lehnte sich zurück, ein eisiges Gefühl in seinen Adern. Etliche am Slytherintisch sahen ausgesprochen zufrieden aus, Draco unter ihnen. Tigris konnte nicht vorgeben, sich darüber zu freuen. Sechsundzwanzig Tote. Es waren Auroren gewesen, Zauberer. Getötet von diesen abartigen Kreaturen. Tigris schauderte. Für was? Um ein knappes Dutzend Leute zu befreien. Um ein Zeichen zu setzen? Welche Vergeudung. Er sah zu Theodore und Blaise, die ebenfalls ernst aussahen. Das Flüstern von zuvor war einer fassungslosen Stille gewichen, durchbrochen von dem Schluchzen eines Mädchens am Ravenclaw Tisch. Ihre Nachbarinnen versuchten, sie zu trösten. Als sie sich nicht beruhigte, standen sie auf und begleiteten sie hinaus. Tigris fragte sich, wer sich um sie kümmern würde, nun wo Pomfrey nicht da war. Er erhielt die Antwort, als Firenze aufstand und ihnen folgte. Seine Hufe hallten unnatürlich laut in der Stille. Tigris erinnerte sich, dass Zentauren für ihre Heilkunst bekannt waren. Auf dem Tisch, wo das Mädchen gesessen hatte, erkannte er einen Brief mit dem Siegel des Ministeriums. Einer ihrer Verwandten musste unter den Auroren gewesen sein. Tigris versuchte, sich an ihren Namen zu erinnern, aber es gelang ihm nicht.

Als Tigris sich umsah, sah er, dass noch mindestens zwei andere den gleichen Brief in der Hand hielten. Einer von ihnen war ein Gryffindor, Malcolm Blide, ein Drittklässler. Tigris erinnerte sich daran, dass seine Mutter Aurorin war. Gewesen war, korrigierte er sich selbst. Malcolm starrte nur vor sich hin und reagierte nicht auf die Worte seiner Freunde, die versuchten, mit ihm zu reden. Tigris wandte sich hastig ab. Er sah auf seinen Teller und der Gedanke an Essen rief plötzlich Übelkeit in ihm hervor. War sein Vater dort gewesen? Hatte er diese Dementoren angeführt? Höchstwahrscheinlich. Tigris sah zu Draco, der noch immer lächelte, und es drängte ihn, ihm das Lächeln aus dem Gesicht zu schlagen. Er traf auf Blaises Blick. Sie musterte ihn forschend. Tigris versuchte zu lächeln, aber konnte es nicht. Sie sah zum Lehrertisch und dann zurück zu ihm. Tigris folgte ihrem Blick und sah Snape, der die Schüler mit einem düsteren Ausdruck betrachtete. Er schien auch nicht sehr glücklich über das Geschehene. Das beruhigte Tigris auf eine merkwürdige Weise. Er sah zu Blaise zurück, die traurig lächelte. Da wusste er, dass sie verstand, was er fühlte.

Tigris lehnte sich zurück und schloss die Augen. Einen Moment lang wünschte er, der Dunkle Lord wäre vor fünfzehn Jahren gestorben. Er wünschte sich, sein Vater hätte ihn nie gefunden und diese böse Kreatur hätte sich weiter auf ihn konzentriert, anstelle seine Gefolgsleute loszuschicken, um Unschuldige zu töten. Aber vielleicht machte es keinen Unterschied. Vielleicht wäre es ohnehin passiert, ob Harry Potter nun lebte oder nicht. Tigris dachte an seine Eltern, tanzend auf blauem Samtteppich, und das Gefühl der Übelkeit nahm zu. ‚Wir erwarten Gäste', hatte sein Vater gesagt. Tigris fragte sich, ob er gefeiert hatte, mit den anderen Todessern... oder vielleicht nur mit den Lestranges. Hatten sie Champagner getrunken, während in St. Mungos diese Auroren unter den Händen der Heiler starben? Tigris ballte die Faust unter dem Tisch, wissend, dass er keinen seiner Gedanken laut aussprechen konnte. Er stand ruckartig auf.

„Ich gehe etwas spazieren."

„Ich komme mit dir.", sagte Blaise.

Draco musterte ihn ein wenig verwundert, aber sagte nichts. Tigris war froh, dass sein Bruder bisher keine seiner üblichen Bemerkungen von sich gegeben hatte. Er hätte es in diesem Moment nicht ertragen können. Blaise und er gingen. Als sie die Große Halle verließen, ertönten Fußtritte hinter ihnen, und Theodore schloss zu ihnen auf. Sie sagten nichts, sondern gingen nur schweigend in Richtung See. Es regnete nicht, aber es war kalt und Nebel lag über dem Wasser. Tigris schlang die Arme um sich. Blaise sprach ein paar Wärmezauber. Tigris lächelte ihr dankbar zu, aber es kümmerte ihn nicht wirklich.

„Das ist eine schlechte Sache.", sagte Blaise schließlich. „Es wird nun schmutziger werden."

„Eine solche Vergeudung.", sagte Tigris heiser, obwohl er etwas ganz anderes hatte sagen wollen. Es klang so unbeteiligt. Gleichgültig.

„Das ist es.", flüsterte Blaise, auf den See hinaus starrend. Eine Weile standen sie nur da, am Wasser. Ihr Atem formte Wolken in der kühlen Morgenluft.

„Lasst uns wieder hinein gehen.", meinte Theodore schließlich.

Sie nickten schweigend und folgten ihm, obwohl das dumpfe Gefühl in Tigris' Innerem noch immer nicht abgeklungen war. Tigris wusste nicht einmal, warum es ihn so kümmerte. Er hatte diese Menschen nie getroffen. Sie waren in einem Kampf gestorben. Nur einem Kampf in einem Krieg, der schon seit Jahren tobte und noch weiter toben würde. Das Geräusch von Klaviermusik geisterte durch Tigris' Gedanken und er fröstelte trotz Blaises Wärmezauber. Wenn er rennen könnte, um diesem Leben zu entkommen, würde er es tun. Er würde rennen, bis er wieder etwas Warmes fühlen konnte, etwas Stabiles... jenseits vom Lächeln seines Bruders und toten Auroren und Klaviermusik in seinen Gedanken. Im Moment war es Tigris, als würde ihm nie wieder warm werden.

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„Aufgrund der neusten Ereignisse habe ich entschieden, ein paar Veränderungen einzuführen.", sagte Dumbledore.

Es war zwei Tage nach dem Anschlag und die Dinge fanden langsam wieder zur Normalität zurück. Es hatte eine Trauerfeier gegeben, an der auch die Slytherin teilnahmen, wenn auch widerstrebend. Etliche von ihnen machten es offensichtlich, dass sie alles andere als traurig waren, und die Gryffindors waren außer sich. Ron hatte bereits versucht, Draco zu verhexen, aber Gregory war in den Weg getreten. McGonagall hatte Ron zwanzig Punkte dafür abgezogen, nur um ihm später fünfzehn zu geben, als er Hermione mit ihren Büchern half. Offensichtlich hatte ihre Unparteilichkeit auch unter den Ereignissen gelitten. Tigris ertappte sich dabei, dass er wünschte, Rons Hex hätte Draco getroffen. Er wusste inzwischen, dass Draco sich nicht wirklich darüber freute, dass all diese Leute gestorben waren, aber er war sehr gut darin, so zu tun als ob. Es machte Tigris krank.

„Zum einen möchte ich die Eröffnung eines Klubs bekannt geben, der einigen von euch vielleicht schon bekannt ist. Dies wurde von einigen Vertrauensschülern vorgeschlagen, und ich stimme ihnen darin zu, dass es in diesen Zeiten wichtiger ist denn je, gewappnet zu sein. Die Verteidigungs- Vereinigung wird von Hermione Granger und Ron Weasley geleitet werden, zwei unserer besten Schüler in Verteidigung gegen die Dunklen Künste."

Es ertönte Klatschen von verschiedenen Tischen, nur am Slytherintisch blieb es still. Die meisten, die klatschten, waren ehemalige Mitglieder der DA.

„Ich möchte noch einmal betonen, dass dieser Klub Mitgliedern ALLER Häuser offen steht.", sagte Dumbledore. Tigris hatte das Gefühl, er sah dabei in seine Richtung. Draco schnaubte verächtlich.

„Als wenn das Wiesel jemals einen Slytherin akzeptieren würde... Wenn ein Slytherin so tief sinken würde, sich von ihm und dem Schlammblut unterrichten zu lassen, heißt das."

Pansy und Millicent kicherten leise. Dumbledore räusperte sich.

„Das erste Treffen findet Mittwochnachmittag um acht in Professor Hatkees Klassenraum statt. Des Weiteren hat Firenze sich bereit erklärt, einen Zusatzkurs in Heilkunde anzubieten. In diesem Kurs wird es eine normale Note geben und er wird in eurem Zeugnis am Ende des Jahres erscheinen. Er findet freitags von acht bis zehn im unteren Klassenraum für Wahrsagen statt, aber kann je nach Anspruch verlegt werden. Interessierte melden sich bitte zur jeweils ersten Stunde."

Dieses Mal machte Draco keine spöttischen Bemerkungen. Im Gegenteil, er sah recht nachdenklich aus.

„Denkst du darüber nach, an diesem Kurs teilzunehmen?", fragte Tigris erstaunt.

Draco zuckte mit den Schultern. „Vielleicht? Er könnte nützlich sein."

„Er wird von einem Zentaur unterrichtet.", meinte Pansy mit Abscheu.

„Na ja... ich denke darüber nach."

„Zentauren sind bekannt für ihre Heilkunst.", meinte Richard. „Es könnte faszinierend sein, ihm zuzuhören. Ich würde selbst teilnehmen, aber ich habe schon zu viele Kurse."

„Vielleicht sehe ich es mir einfach einmal an, und entscheide dann.", überlegte Draco. „Vielleicht ist der Kurs ja auch voller Gryffindorks und ich werde hinausgeworfen, bevor ich auch nur einen Fuß in den Raum setze."

Sie lachten, und einen kurzen Moment lang war die Spannung verschwunden, die die letzten Tage zwischen ihnen geherrscht hatte.


Vielen Dank für eure Reviews an: Samantha Potter, YanisTamiem, Stupor-mg, Kissymouse, blub, Truemmerlotte, Deedochan, Lara-Lynx, Condor, Little Nadeshiko, Detlef, Kylyen

Lara- Lynx: Ja, ich würde dir sagen, wenn du richtig liegst, aber bisher liegst du leider falsch. Es hat nichts mit Mai zu tun. Die Lösungen werden im Verlauf der Geschichte herauskommen. Weißt du übrigens, dass heute der 16. 08. 2753 ist? Andererseits, es ist auch der 20. 10. 1425...