Tut mir leid, dass es soooooo lange gedauert hat mit dem Update. Ich hatte zwar die Geschichte schon längst da... aber ich bin einfach nicht dazu gekommen es hochzuladen. Ich hoffe ihr könnt mir noch einmal verzeihen.
Aber nun lasse ich euch ohne weitere große Worte auf das Kapitel los. Und noch einmal Sorry dass ich dieses nicht auf alle Reviewer reagiert habe... die Zeit... die Zeit... Sie ist nicht gerade auf meiner Seite.
Kapitel 20
Severus lächelte zurück. „Gut… dann werde ich dich jetzt zu Bett bringen, ja?" Hermine nickte leicht. Ja, sie war müde und der Tag war anstrengend gewesen. Erst das Schwimmen, dann das viele Lachen über Albus Karten. Alles in allem war es ein schöner Tag gewesen, wenn man den Vormittag nicht dazu zählte.
Zusammen gingen sie ins Schlafzimmer. Hermine schlüpfte schnell in ihren Schlafanzug und kroch unter die Bettdecke. Mit großen Augen sah sie zu Severus auf, der sich zu ihr an die Bettkannte gesetzt hatte. „Und du…? Kommst du nicht auch ins Bett?" Severus lächelte sie müde an und schüttelte den Kopf. „Mein Platz ist doch auf der Couch…" – „Sei kein Narr! Das Bett ist groß genug für uns zwei. Da würde vermutlich eine ganze Quidditchmannschaft Platz drin haben." Er blickte sie amüsiert an. „Ja, vermutlich." – „Also dann stell dich nicht so an. Bitte Severus… lass mich hier nicht alleine. Ich möchte nicht alleine sein…" Sie sah ihn flehend an.
„Nervensäge…", lächelte er sie an und stand auf. „Ich muß noch kurz ein Pergament schreiben und eine Eule an Dumbledore schicken. Er sollte über das hier informiert sein. Ich meine, dass du hier bist und was passiert ist. Dann komm ich, versprochen." – „Muss das mit Dumbledore sein?" Fragte Hermine entgeistert. Es widerstrebte ihr, dass noch mehr Menschen davon erfahren würden. Aber irgendwo wusste Hermine längst, dass Dumbledore vermutlich mehr wusste, als er sich hatte anmerken lassen. Natürlich würde er nicht über den Hauptgrund Bescheid wissen, nein, das glaubte sie nicht. Und spätestens wenn er wieder ins Schloss kam, hätte Hermine ihm so oder so erklären müssen, was los war und warum sie die Ferien über hier gewesen war.
„Ja, das muss sein. Sonst habe ich das halbe Ministerium vor meiner Tür stehen und mir wird zur Last gelegt, ich habe dich einfach so entführt und in meine dunklen Kerker gesteckt!" Daran hatte sie noch gar nicht gedacht. Schließlich hatte er ihren Vater zusammen geschlagen und sie einfach mitgenommen. „In Ordnung…", flüsterte sie traurig gestimmt. Er beugte sich zu ihr herunter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. „Schlaf jetzt…", flüsterte er leise. „Ich versuch es…", hauchte Hermine zurück.
Severus verschwand aus dem Schlafzimmer und setzte sich an seinen Schreibtisch. Gerade mal zwei Sätze hatte er in seinen Brief an Dumbledore geschrieben, als es an der Tür klopfte. Genervt ließ er die Feder sinken. Hatte man denn nicht einmal in den Ferien seine Ruhe? Immerhin hatte er doch eigentlich schon genug um die Ohren. Nicht das er Hermine als eine Last ansah oder ähnliches. Nein, im Grunde war sie momentan der einzig positive Punkt, den er hier im Schloss hatte. Auch wenn er im Unterricht alles andere als nett zu ihr gewesen war. Doch anders hatte er für sich keine Möglichkeit gesehen, seine Gefühle zu unterdrücken, ohne dass er womöglich etwas Verhängnisvolles getan hätte.
Er schloss das Tintenfaß und ging zur Türe. Einen Spalt weit öffnete er sie und sah hinaus. „Argus was willst du von mir? Weißt du wie spät es ist?" schnarrte er den Hausmeister an. Argus sah ihn ihm wohl so etwas wie einen Freund, da sie sich des öfteren über die Foltermethoden an Schülern unterhalten hatten, dennoch war dies kein Grund, zu so später Stunde noch zu stören.
„Tut mir Leid Severus. Da ist jemand der dich sprechen will. Er hat das halbe Schloss zusammengebrüllt, bis ich ihn endlich rein gelassen habe." – „Wer ist es…", fragte Severus gereizt.
Seine Antwort bekam er schneller als ihm lieb war. Die Türe wurde grob aufgetreten und eine Faust landete mitten in seinem Gesicht. Sofort taumelte er zurück und griff sich an die Nase, aus der warmes Blut floss. Verwirrt blickte er hoch, doch der nächste Schlag traf ihn im Gesicht. Er war völlig überrumpelt.
„Wo ist sie, wo hast du sie versteckt, du elender Bastard!" Severus war einige Schritte nach hinten gesprungen, um sich ein klares Bild zu machen von dem, was hier gerade vor sich ging. Die Stimme hatte er sofort erkannt. Sie gehörte zweifelslos dem Mann, den er nach Voldemort und Potter am meisten hasste. Mr. Granger… Hermines Vater. Severus griff in seinen Umhang, um den Zauberstab zu ziehen. „Wag es ja nicht, dieses verfluchte Ding zu ziehen. Kämpf wie ein Mann oder bis du zu feige dazu? Kannst du nicht kämpfen oder was? Elender Feigling… sich hinter diesem Scheiß zu verstecken!"
Severus ließ seine Arme sinken. „Ich bin kein Feigling…", knurrte er zwischen den Zähnen hervor, sein Körper war bis auf die letzte Faser angespannt. „Ach… hab ich einen wunden Punkt erwischt? Feigling!" Severus stürmte auf den Mann zu und schlug ihm die Fäuste in den Magen. „Laß deine dreckige Finger von Hermine. Du verdammter Kinderschänder. Glaubst du allen Ernstes, ich würde dir sagen, wo sie ist?" Er traf den ungebetenen Gast erneut mit einem Fausthieb in die Magengrube.
Filch war einige Schritte zurückgegangen, hinaus aus den Privaträumen des Zauberers und stand wieder auf dem Flur. Vermutlich hätte er zwischen den beiden Männern eh keine Chance gehabt, die wie die tollwütigen Gockel aufeinander losgingen.
„Das ist meine Tochter, du hast überhaupt nichts zu bestimmen!" Mr. Granger holte aus und traf Severus mit der Faust im Magen und mit dem Knie zwischen den Beinen. Severus sackte zusammen. „Was willst du überhaupt von der Schlampe? Ich hoffe, du hast es nicht gewagt sie anzufassen!" Granger lachte auf. „Oh… sie kann den Hals nicht voll bekommen… ich reiche ihr wohl nicht mehr. Dennoch, Finger Weg von ihr!" Granger spuckte ihm auf den Kopf, während Severus mit vielen bunten Sternen, vor dem inneren Auge, zu Boden ging. Doch die ‚Worte, welche an sein Ohr drangen hatten ihn schneller wieder zu vollem Bewusstsein kommen lassen, als Granger wohl lieb war. Severus streckte den Fuß aus und riss Granger zu Boden. Er sprang hoch und ließ sich sofort wieder auf den fremden Körper fallen, ehe seine Fäuste auf das Gesicht herunter prasselten und ihm einen Schlag nach dem anderen verpassten.
„Diese Schlampe, wie Sie ihre Tochter wohl nennen…", zischte Severus wütend während er mittlerweile das Schlagen eingestellt und die Hände seines Gegners auf dem Rücken festgedrückt hatte. „Ist ein wunderbarer Mensch und vermutlich weiter davon entfernt eine Schlampe zu sein, als sie davon ins Gefängnis zu wandern!" was willst du damit sagen? Funken sprühten aus den schwarzen Augen des Tränkelehrers. „Und ich würde es nicht wagen meine Hand an ein unschuldiges Mädchen zulegen… Ich würde es nicht einmal wagen, die Würde eines Menschen auf so grausame Weise zu verletzten…"
Granger lachte auf und spuckte seinen, mit Blut gespickten Speichel, erneut Severus ins Gesicht. Sofort holte Severus aus und schlug Granger die Faust auf die Nase. Doch Granger war schnell, hatte die frisch gewonnene Freiheit dazu genutzt, Severus ebenfalls zu treffen, worauf dieser reflexartig seine andere Hand zurückzog, um sich zu befreien. Granger holte aus und trat Severus mit dem Fuß in die Seite.
„Sie wissen doch gar nicht, was Würde ist… Diese kleine Hure hat jegliche Würde in unserer Familie zerstört, als sie geboren wurde!" – Severus riss sich zusammen und stand erneut auf. „Wenn sie ihnen so ein Dorn im Auge ist, warum haben Sie sie nicht einfach abgetrieben, bevor sie auf der Welt war?" Das hatte sich Severus in den letzten Stunden öfters gefragt. Wenn die Grangers ihre Tochter so verachteten, warum hatten sie dann nicht diesen Weg gewählt oder sie wenigstens zur Adoption frei gegeben… oder irgendwas dergleichen!
„Das war unser erster Gedanke, doch all die Freundinnen meiner Frau erwarteten Nachwuchs, da wollte Helena mithalten. Außerdem war sie eine billige Arbeitskraft und meinen Spaß hab ich noch dazu bekommen!" Grangers weiße Zähne kamen durch sein überhebliches Grinsen zum Vorschein.
Severus stürmte auf ihn zu. „Du arrogantes Schwein… du verdammter Dreckskerl…", sprudelte es aus Severus Mund heraus. Er packte Granger am Kragen und schlug ihm die Handkante in den Nacken. Granger sank in sich zusammen, wie ein nasser Sack. Ein spitzer Schrei kaum durch die leicht geöffnete Schlafzimmertür. Severus stöhnte auf. Er hätte die Türe verriegeln sollen. Hermine hätte das nicht sehen dürfen. Wie viel hatte sie überhaupt gesehen? Er sah ihr Gesicht, das von ihren Händen fast verdeckt war und in dem die Augen entsetzt aufgerissen waren.
„Severus… was hast du getan?" Keuchte sie hinter vorgehaltener Hand hervor, als sie aus dem Raum trat. „Er ist nicht tot… er ist nur bewußtlos!" Antwortete Severus matt. Er fühlte sich in diesem Moment wie der letzte Vollidiot. „Wie lange stehst du da schon?" – „Lang genug…", antwortete Hermine leise, als sie auf ihren Vater zu trat, neben ihm auf die Knie ging und ihn lange musterte. Das Gesicht, welches sie so lange in ihren Alpträumen verfolgt hatte. Würde es jetzt endlich vorbei sein? „Was hast du jetzt vor?" Ihre Angst war kaum zu verbergen.
„Ich werde dafür sorgen, dass er nach Askaban kommt…" Hermine schloss die Augen und schluckte schwer. „Severus… er ist mein Vater, er ist ein Muggel. Du kannst ihn nicht nach Askaban schicken lassen!" Severus Augen wurden noch eine Spur dunkler. „Und ob ich das kann. Er wäre nicht der erste Muggel, der dort landet! Unser Minister arbeitet eng mit dem Premierminister der Muggel zusammen. Wir werden das hier nach unserem Recht verhandeln." Severus zog seinen Zauberstab und fesselte Granger mit einem Zauberspruch. „Und zudem ist er nicht dein Vater. Er ist lediglich dein biologischer Erzeuger und nicht mehr." Severus schloss für einen Augenblick die Augen, um das Gleichgewicht wieder zu erlangen, welches ihm gerade zu schaffen machte.
„Du blutest…", stellte Hermine erschrocken fest. Severus wischte sich automatisch über die Oberlippe, um das Blut wegzuwischen, welches aus seiner Nase lief. „Das ist nichts…", versuchte er abzuwinken. „Argus… komm her…", zischte Severus zur Türe. Filch kam hinter der Türe vor und wirkte ein wenig wie eine Katze mit eingezogenem Schwanz. „Bring diesen Dreck hier aus meinen Räumen und sorge dafür, dass er auch wirklich nach Askaban kommt!" Mit wenigen Schritten war er an seinem Schreibtisch, zog ein neues Pergament hervor und schrieb es eilig voll, ehe er es der Eule, die eigentlich für Dumbledore gedacht war, an den Fuß steckte und sie zum Ministerium schickte.
Er sprang auf, zog den Zauberstab und beförderte Granger auf ein schwebendes Brett, damit Filch ihn leichter abtransportieren konnte. „Das Ministerium ist informiert. Bring ihn nach draußen zum Apparierpunkt. Dort werden sie ihn abholen." Filch nickte und verschwand recht schnell.
Severus sackte erschöpft auf seiner Couch zusammen. Hermine war in der Zwischenzeit aus dem Raum gegangen und kam kurze Zeit später mit einer Phiole, einer Schüssel mit Wasser und einem Tuch zurück. Schweigsam ließ sie sich neben ihm nieder, fasste an sein Kinn und drehte seinen Kopf zu ihr. „Danke…", flüsterte sie, während sie anfing das Blut aus seinem Gesicht zu entfernen. „Danke wofür?" Antwortete er ihr flüsternd. „Danke dafür, was du da gesagt hast… und dass du dich so für mich eingesetzt hast." Sie griff zur Phiole und schob sie ihm hin. „Trink das, das ist…", doch er unterbrach sie. „Hermine, ich weiß wofür das ist…" Er nahm ihr die Phiole aus der Hand und kippte sie hinunter. Er erschauerte leicht, als er die Phiole zurück stellte. Es schmeckte einfach widerlich.
Hermine schenkte ihm ein Lächeln, bevor sie ihre Arbeit erneut aufnahm und ihn vom restlichen Blut befreite. „Jetzt hast du ne blaue Nase…" murmelte sie leicht vor sich hin. Er musste auflachen. „Na super… jetzt hab ich nicht nur ne Riesennase im Gesicht, sondern noch eine die blau leuchtet…" Hermine sah verwirrt zu ihm auf. Noch nie hatte sie gesehen oder gehört, dass er Witze über seinen eigenen Körper machte. „Ich mag die Nase, auch wenn sie blau ist… erinnert mich irgendwie an die Schlümpfe", grinste sie ihn an. „An was?" Er sah sie fragend an, doch Hermine antwortete ihm nicht.
Stattdessen stellte sie die Wasserschüssel auf dem kleinen Tisch vor ihr ab und lehnte sich an Severus. „Gibt es noch ein paar Verletzungen, von denen ich wissen sollte oder die ich behandeln könnte?" Er schüttelte leicht den Kopf und legte seinen Arm um sie. „Nein, ich glaube nicht. Es sei denn, es interessiert dich, dass ich nach dem Tritt deines Vaters vermutlich keinen Nachwuchs mehr zeugen kann. Nicht, dass ich das je vorgehabt hätte…" Hermine schloss die Augen und kuschelte sich in seine Umarmung. „Nicht mal mit mir?" Fragte sie leise. „Ich weiß es nicht Hermine… und wenn ich ehrlich bin, finde ich es auch im Moment doch ein wenig zu früh, überhaupt davon zu reden. Meinst du nicht?" – „Mhhh… vermutlich…"
Er strich ihr über die langen Haare. Nach und nach merkte er, wie die Schmerzen in seinem Körper nachließen. Der Zaubertrank den Hermine ihm gebracht hatte, zeigte seine Wirkung. „Du Severus…", fing sie leise an. Als er nicht antwortete sprach sie weiter. „Hattest du schon mal Sex mit einer Frau?" Severus lachte auf. „Hermine… du fragst Sachen! Unglaublich. Wenn du jetzt noch fragst, ob geschwollene Eier die Größe eines Tennisballs haben, lass ich dich in St. Mungos einweisen."
Severus musste an das Gespräch zurückdenken, welches er von 3 1. Klässlerinnen aufgegabelt hatte, in welchem sie sich über das männliche Geschlecht und dessen Größer unterhalten hatte. Eines der Mädchen war felsenfestüberzeugt, dass die männlichen Hoden die Größe eines Tennisballes hätten. Eine 6. Klässlerin war hinzugekommen und klärte die Mädchen lachend auf, dass dies nicht mal annähernd der Fall war, worauf ein Mädchen doch allen Ernstes Fragte „Auch nicht einmal, wenn die Eier geschwollen sind?" Severus hatte sich noch Stundenlang darüber amüsiert.
„Glaubst du denn allen Ernstes, daß ein 39 Jähriger Mann noch nie Sex mit einer Frau hatte, wenn er nicht gerade auf Männer steht? Was ich im Übrigen nicht tue…" Hermine spürte wie sie feuerrot wurde. „Du siehst süß aus, wenn du dich schämst…", fügte er lachend hinzu. „Bin nicht süß…", schmollte sie leicht.
„Na komm…", forderte er sie auf. „Lass uns schlafen gehen. Ich werde Albus morgen früh eine Eule schicken. Wird wohl doch ein etwas längerer Brief an ihn werden. Ich hoffe nur, dass er deswegen seinen Urlaub nicht abbricht." Er griff nach Hermines Hand und zog sie mit hoch, als er aufstand. Zusammen gingen sie ins Schlafzimmer.
Severus griff sich einen Schlafanzug aus dem Schrank und schlüpfte in diesen hinein. Hermine war derweil längst unter die Bettdecke gekrochen und musterte ihn genau. Als er sich zu ihr umdrehte, wurde sie erneut rot. „Erwischt…", schmunzelte er. „Du kleine Spannerin!" Er holte seinen Zauberstab aus dem Umhang hervor, den er über einen Stuhl gelegt hatte und kam zum Bett, wo er ihn unter das Kopfkissen legte. „Damit ich ihn immer griffbereit habe…", erklärte er, als er Hermines fragenden Blick sah. Den Schutzzauber für ungebetene Gäste, hatte er kurz nachdem er noch ein Glas Wasser aus der Küche geholt hatte, erneuert.
Vorsichtig kletterte er ins Bett, jedoch sehr darauf bedacht, auf seiner Seite des Bettes zu bleiben. Etwas unsicher lag Hermine auf ihrer Seite und musterte ihn im Dunkeln. Schließlich gab sie sich einen Ruck und rutschte zu ihm hinüber, wo sie sich fest an seine Brust kuschelte. „Ich fühle mich in deiner Umarmung sicher…", flüsterte sie leise. „Ich denke, da kann ich am besten schlafen. Ich hätte nie gedacht, dass ich nur ansatzweise einen Menschen so nahe an mich heranlassen kann, wie ich es bei dir tue. Aber ich bin positiv überrascht davon. Ich denke, tief in meinem Unterbewusstsein, weiß ich, dass mir nichts passiert und dass wir vielleicht irgendwo füreinander gemacht sind." Sie griff nach seinem Arm, als dieser sich um ihre Seite legte. „Das freut mich…", hauchte er ihr ins Ohr. „Und nun schlaf gut Hermine und vor allem… träum was Süßes!"
Mit dir in meinen Armen auf jeden Fall!
„Du auch Severus…du auch…" Hermine schloss die Augen und es dauerte nicht lange, bis der Schlaf sie übermannt hatte. Severus hingegen lag noch eine ganze Weile wach und beobachteten den schlafenden Körper in seinen Armen. Sie sah so friedlich aus, wenn sie schlief. So unbeschwert. Irgendwann, zur späten Nachtstunde, fielen auch ihm endlich die Augen zu.
--------- ------------- -----------------
Im nächsten Kapitel gibt es einen kleinen Zeitsprung von 4 Wochen. Albus kommt zurück und ist alles andere als Begeistert von der Beziehung zwischen Hermine und Severus.
