Tja, hier ist nun mein zweites Kapitel!

So nun viel Spaß mit dem neuen Kapitel

Nix mir, alles JKR

" " sprechen

denken

Der Morgen danach

Am nächsten Morgen wurde Hermine durch die ersten Sonnenstrahlen geweckt, die durch das große magische Fenster in Severus Schlafzimmer fielen. Zuerst wusste sie nicht so recht, wo sie sich befand. Doch die Erinnerungen vom letzten Abend überkamen sie auf einmal mit einem Schlag.

Sie hatte es tatsächlich getan. Sie hatte Severus ihre Liebe gestanden und zu ihrer Überraschung, war er nicht einmal wütend darüber gewesen. Nein, noch viel mehr als das. Er hatte ihr sogar seine Liebe zu ihr gestanden.

Als sie ihn so beobachtete, während er schlief, konnte sie sich ein lächeln nicht verkneifen. Seine ach so grausamen Züge, die er immer während des Unterrichts zu Schau trug, waren mit einem Mal verschwunden. Zurück blieb nur ein vollkommen entspanntes Gesicht, welches ein leichtes Lächeln zeichnete.

Hermine konnte einfach nicht die Augen von ihm abwenden. Sie konnte nun nicht mehr widerstehen. Sie richtete sich ein kleines Stückchen auf und bedeckte seine Lippen mit einem genießerischen Kuss.

Severus schien es zu gefallen, einmal auf so eine Art geweckt zu werden. Mit einem leisen Stöhnen, öffnete er seine Lippen und bot ihrer forschenden Zunge einlass.

Ihre Küsse wurden immer Leidenschaftlicher und Hermine spürte seine wachsende Erregung an ihrem Bauch ruhen.

„Guten Morgen mein Engel" sprach Severus mit einer Stimme, dass ihr das Atmen schwer wurde. „Gut geschlafen?"

„Mhh.." war das einzige, was Hermine im Moment zu sagen fähig war. Viel mehr war sie im Moment an ganz anderen Dingen interessiert, als an Konversation zu halten. Mit einem verführerischen Blick, drückte sie Severus bedachte seinen tollen Körper mit leichten Küssen.

„Mhh Hermine. Gehe ich recht in der Annahme... dass der gestrige Abend nach einer Wiederholung verlangt" keuchte Snape unter ihren Liebkosungen hervor.

Hermine bestätigte seine Frage mit einem Kuss, dass Severus hören und sehen verging. Ihre Küsse wanderten nun zu seinem Hals, weiter zu seinem starken Oberkörper. Sie konnte einfach nicht widerstehen und saugte gemächlich an seinem Nippel. Severus konnte nichts anderes tun, als in diesem Moment die Augen zu schließen und ein lautes Stöhnen von sich zu geben.

Hermine schien es zu gefallen und so widmete sie sich auch seinem anderen Nippel. Immer tiefer wanderten ihre Küsse, das Severus unter ihr fast zu verbrennen schien.

Sein heißer Schaft ruhte auf seinem Bauch und wartete ungeduldig von Hermine in Besitz genommen zu werden. Keine Sekunde später spürte er ihre warme Zunge. Sie leckte einmal über den ganzen Schaft und siehe da, sein Teil konnte sogar noch an Umfang zulegen. Hermine nahm sein heißes Gerät in ihre zarte Hand und legte mit einem Ruck seine wunderschöne geschwungene Eichel frei.

Severus stöhnen wurde unter ihren Bewegungen immer lauter was Hermine als Zustimmung für ihr Tun ansah.

Das nächste was Severus spürte, waren ihre zarten Lippen die nun gemächlich an seinem Schaft lutschten. Mit einem Blick auf ihn gerichtet begann Hermine ihn nun richtig zu verwöhnen. Snape musste der Versuchung widerstehen, tief in ihren Mund hineinzustoßen.

„Gott, Hermine... du treibst mich noch in den Wahnsinn" keuchte Snape mit Begierde zwischen seinen Stöhnern hervor.

Mit einem Ruck zog er sie an sich und bedeckte ihren Mund mit erregten Küssen. Hermine lies es sich gefallen.

Snape positionierte sie direkt unter sich und mit einem Ruck versenkte er sich ein zweites Mal in ihrer feuchten, himmlischen Enge.

Nun war es an Hermine mit dem Stöhnen zu beginnen. Es war ein so tolles Gefühl, das ihr beinahe Schwindelig wurde.

„Leg deine Beine um meine Hüften" forderte Severus sie auf. „Dann kann ich mich noch tiefer in deinem wunderbarem, engen Loch vergraben". Hermine tat wie ihr geheißen und legte ihre Beine um Severus Hüften.

Er hatte recht. Seine Stößen waren viel kraftvoller und tiefer und Hermine spürte wie sich ihr Orgasmus aufzubauen schien.

„Severus...mhh... ich kann nicht mehr... bitte...mach etwas... es..oh... tut so gut" stöhnte Hermine unter ihm hevor.

Severus intensivierte seinen Rhythmus und spürte seinen eigenen Orgasmus herannahen.

Mit einem erstickten Schrei kam Hermine unter ihm und Severus folgte ihr in diesen wunderbaren Rausch der Gefühle.

Nachdem ihre Leidenschaft ein wenig abgeklungen war erhob sich Severus von ihr und säuberte sie mit einem Schwung seines Zauberstabes.

Hermine sah ihm tief in die Augen und spürte eine vollkommene Zufriedenheit in ihrem Inneren.

Gewiss, sie war vor dieser Nacht noch Jungfrau gewesen. Aber sie hätte sich nie im Traum ausmalen können, das Sex so befriedigend und schön sein konnte. Alle ihre Freundinnen im Schlafsaal hatten ihre Jungfräulichkeit schon in der fünften Klasse verloren. Doch Hermine wollte es sich immer für eine ganz besondere Person aufheben. Denn Mann, den sie am meisten liebte und an den sie ihr Herz verloren hatte.

Nun, wenn man ihr damals gesagt hätte, dass Severus Snape dieser Mann sein würde, hätte sie diese Person schnurstracks ins St. Mungo einliefern lassen. Doch schon seit einiger Zeit sahen diese Dinge anders aus.

# Flashback #

Es geschah an einem warmen Mai Samstag. Harry und Ron hatten Hermine überredet, mit ihnen hinunter zum See zu gehen. Hermine wollte eigentlich noch ein wenig über Unsichtbarkeitszauber in der Bibliothek nachschlagen, gab sich jedoch nach kurzer Zeit unter den flehentlichen Blicken von Harry und Ron geschlagen.

„Ach komm schon Mine. Lernen kannst du später immer noch und außerdem ist es viel zu schönes Wetter als in der staubigen alten Bibliothek herum zu sitzen. Bitte, bitte, bitte. Eine runde Schwimmen hat noch niemanden geschadet" sagte Harry zu ihr und Ron stimmte ihm mit heftigen Kopfnicken zu. „Und außerdem haben wir gesehn, dass der olle Snape auch am See ist. Das wird bestimmt ein Spaß mal wieder so richtig zur Weißglut zu bringen" erwiderte der Rotschopf mit einem noch breiteren Grinsen als bisher.

Hermine konnte nur den Kopf schütteln, gab sich aber geschlagen, da die zwei sie sowieso den ganzen Tag nicht mehr in Ruhe lassen würden, wenn sie jetzt nicht mit ihnen schwimmen ginge.

„Na fein, ich komme mit eine Runde schwimmen" sagte sie und ging in den Mädchenschlafsaal um ihren Bikini zu hohlen.

Keine zehn Minuten später tollten alle drei Freunde vergnügt im Wasser herum. Dass sie dabei von ihrem Zaubertranklehrer beobachtet wurden, bemerkten sie gar nicht. Severus saß nur ein Stück von ihnen entfernt und genoss die warmen Sonnenstrahlen auf seiner Haut.

Mhh...endlich einmal kann ich mich von diesen nervigen Bälgern erholen. Der Tag war ja auch wirklich schrecklich gewesen. Elias Mc Tobey hatte es doch tatsächlich geschafft seinen dritten Kessel zum schmelzen zu bringen. Wenn es so weitergeht, habe ich noch einen zweiten Neville Longbottom in der Klasse dachte Severus bei sich und seufzte. Wenn doch nur alle nur ansatzweise den Grips von Miss Granger hätten, wäre es ganz sicher eine Freude für jeden Tränkemeister, unterrichten zu dürfen gestand Severus sich ein und beobachtete weiterhin Hermine und ihre Freunde gerade ausgelassen im Wasser herum tollten und ab und zu untertauchten.

Snape versank immer weiter in seinen Gedanken über Hermine und nahm nicht mehr so wirklich wahr, was drüben im Wasser eigentlich geschah.

„HERMINE...HHERMINEEE" durchbrachen plötzlich panische Schreie die Luft und riss Severus aus seinen Gedanken. Mit hochgezogener Augenbraue spähte er zu den Verursacher der Schreie hinüber. Harry und Ron standen im Wasser und suchten fieberhaft die Oberfläche nach Hermine ab. Doch sie war nirgends zu sehen. In diesem Augenblick erblickte Harry den Professor und rief in Panik nach diesem.

„Professor Snape, bitte helfen Sie uns... Hermine...Sie ist... sie ist nicht mehr aufgetaucht."

Noch ehe Harry ein Wort sagen konnte, war auch schon Snape an ihm vorbei gerannt und ins Wasser gesprungen. An der Stelle wo er Hermine vermutete tauchte er ab. Immer wieder musste er Aufgrund des Luftmangels auftauchen und schließlich fand er sie auch. Eine Venmosula Tentakula, eine gefährliche Wasserpflanze, hatte sich um Hermines Knöchel geschlungen und sie in die Tiefe gezogen. Snape befreite Hermines Knöchel und zog sie an die Wasseroberfläche. Schnell brachte er die bewusstlose Hermine ans Ufer und legte sie auf dem Boden ab.

Keiner konnte genau sagen, wie lange sie schon unter Wasser gewesen war, doch anscheinend war es viel zu lange gewesen, denn Hermines Lippen waren schon ganz blau und sie atmete auch nicht mehr.

Snape begann sofort mit der Reanimation. Immer wieder beugte er sich über sie und beatmete sie. Beatmen, dann wieder weiter mit der Herzmassage, dann wieder beatmen.

Harry und Ron standen neben Professor Snape und konnten nicht glauben, dass Hermine vielleicht tot sein könnte.

„Nun kommen Sie schon, Miss Granger. Wache Sie auf. Ich bitte sie" hörte man Snapes leises Flehen, während er Hermine weiterhin reanimierte.

Dann endlich rührte sich Hermine und spukte einen großen Schwall Wasser aus. Sichtlich verwirrt starrte sie nur in ein paar nachtschwarzer Augen die sie besorgt musterten und trotz ihrer Erschöpftheit, stahl sich ein kleines Lächeln auf ihr Gesicht.

„Geht es wieder, Miss Granger" hörte sie Snape fragen, der ob ihres Erwachens doch sichtlich erleichtert schien.

„Ja, danke Professor... es... geht schon wieder... ich danke Ihnen" sagte Hermine und das letzte was sie wahr nahm, bevor sie vor lauter Erschöpfung und Schock das Bewusstsein verlor, waren zwei starke Arme die sie hochhoben und sanft in den Krankenflügel trugen.

An diesen Tag hatte nicht nur Hermine ihr Herz verloren, nein, auch ihr besagter Lebensretter Severus Snape spürte, dass sich etwas in ihm verändert hatte.

# Flashback ende #

Das alles hatte sich vor nicht mehr als 8 Wochen zugetragen und Hermines Gefühlswelt völlig aus dem Konzept gebracht. Doch nun war sie glücklich, wie seit Wochen nicht mehr zuvor.

Sie hatte ihm ihre Liebe gestanden und er hatte sie nicht zurückgewiesen. Nein, er hatte es akzeptiert und ihre Gefühle erwidert.

„Hermine, woran denkst du". Es waren Severus Worte die sie aus den Gedanken rissen.

„Mhh?... An nichts.. nur ...erinnerst du dich an den Tag, an dem ich beinahe ertrunken wäre?" „Ja, als ob es Gestern gewesen wäre" seufzte Snape und zog sie wieder zu sich in seine Arme. "Wieso?"

„Nun, mir ist nur jetzt klar geworden, wie lange ich eigentlich schon in dich verliebt bin" sagte sie und sah in er sah er in ihre wunderschönen Augen.

„Ist das wirklich wahr? ...Hermine, mir geht es genau wie dir. Jedoch wusste ich nicht, ob du auch diese Gefühle spürst wie ich.. Ich bin schließlich dein Lehrer und wenn Albus herausfindet, was wir heute Nacht getan haben, was ich heute Nacht getan habe, dann wird er mir sicher die Hölle heiß machen. Doch ich bereue nichts von allem. Ich bin sogar glücklich, dass du so fühlst wie ich. Und ich muss dich hiermit auch um Verzeihung bitten, für all die schrecklichen Dinge die ich dir immer während des Unterrichts angetan habe. Vielleicht wollte ich nur nicht wahr haben, dass es doch noch intelligente Schüler gibt wie dich. Ich weiß es rechtfertigt meine Gemeinheiten nicht, doch ich hoffe du kannst mir verzeihen" sagte Snape und blickte ihr nun leicht geknickt in die Augen.

Doch anstatt ihm eine Antwort zu geben, küsse sie ihn leidenschaftlich.

„So schwer mir das jetzt fällt, Severus, doch ich muss jetzt leider gehen. Harry und Ron wollten mit mir heute nach Hogsmead gehen und ich habe es ihnen versprochen mitzugehen. Doch glaub mir, ich würde viel lieber hier bei dir bleiben, aber ich denke, dass sie dann nur noch misstrauisch werden."flüsterte Hermine und Snape entlies sie nur widerwillig aus seinen Griff.

„Du hast ja recht, Hermine. Ich liebe dich" hauchte Severus ihr ins Ohr worauf hin Hermine nur das gleiche erwiderte.

„Ich dich auch, Severus. Ich dich auch" sprach Hermine glücklich, zog sich nun ihre Schuluniform über und nach einem letzten Kuss für Severus, verlies sie seine Gemächer und machte sich auf den Rückweg in ihren Turm.

So lala. Ich hoffe es hat euch gefallen , denn wenn ja wisst ihr ja was ihr zu tun habt auf eine kleines Review-Knöpfchen schielen tu