- Talisa/darkneomo, vielleicht schreckt manch das H/Hr Pairing ab, diese Story zu lesen. Aber auch egal, es kommt mir nicht auf die Menge der Reviews an. Ich freu mich einfach, wenn es Leute gibt, den diese FF genauso gut gefällt wie mir. Und es macht richtig Spaß Amynolles FFs übersetzten zu dürfen und dem einen oder anderen eine Freude damit zu machen, dass diese FF ins deutsche übersetzt wurde. :-) Frohe Weihnachten!

- Tolotos, freut mich sehr, dass dir diese FF gefällt und das, obwohl du kein H/Hr Fans bist. (zwinker) Ich hoffe du hast weiterhin Spaß beim lesen.

So jetzt kriegt ihr Kapitel 3! Viel Spaß beim lesen.


Kapitel 3 A Thousand Miles

Es war heiß. Anders konnte man es nicht beschreiben. Ich sollte wirklich reingehen und unter der Klimaanlage sitzen, aber ich wolle nicht reingehen. Wenn ich rein ging, würde Mum mir beim auspacken helfen. Das wollte ich nicht, weil es für mich bedeutete, dass ich das alles irgendwie akzeptierte und das tat ich nicht. Ich wartete immer noch darauf, aus diesem Alptraum zu erwachen, oder dass meine Mutter mir erzählte, dass das alles nur ein Scherz sei und wir morgen nach London gehen würden.

Doch das passierte nicht. Wir waren jetzt seit beinah drei Wochen in Atlanta. Meine Eltern hatten sehr schnell ein Haus gefunden. Sie hatten mit zu treffen mit Maklern und Hausbesichtigungen geschleift. Meine Mutter hatte sich wirklich Hals über Kopf in das Haus verliebt, in das wir jetzt in dieser Schrottgemeinde einzogen. Versteht mich nicht falsch, es ist ein hübsches Hause. Es hat vier Schlafzimmer, zweieinhalb Badezimmer, ein nettes Wohnzimmer, eine große Küche und ein sagenhaftes Esszimmer. Im Garten hinter dem Haus gab es sogar einen Swimmingpool. Das Haus war großartig, es war nur nicht mein Zuhause. Sie konnten die selben Möbel in die Zimmer stellen und die gleichen Bilder aufhängen, es war dennoch nicht mein Zuhause.

Die neuentdeckte Abneigung zwischen meinen Eltern und mir, war für uns alle schwer zu ertragen. Ich war nie ein Problemkind für sie gewesen. Ich war immer die verantwortungsbewusste, gehorsame, kleine Hermine gewesen. Zum ersten mal, dass ich denken konnte, stimmte ich ihnen nicht zu und das strapazierte uns alle stark.

Um den Klang der Umzugsarbeiter und meiner Mutter zu entkommen, hatte ich auf einem der Verandastühle beim Pool platz genommen. Ich hatte mein Lieblingsbuch, Die Geschichte Hogwarst, in meinem Schoß. Ich wusste meine Mutter würde mich nicht zu lange alleine lassen. Ganz gewiss, innerhalb von Sekunden kam sie zum Pool rausgelaufen kommen und rief meinen Namen. Ich antwortete nicht. Stur saß ich schweigend hier und las mein Buch.

„Also, wie lang wird diese schweigende Drohung noch weiter gehen?", sagte meine Mutter.

„Ich mach dir keine schweigende Drohung", sagte ich und blätterte um.

„Wirklich? Ich würde schwören, dass das der erste Satz ist, denn du den ganzen Tag zu mir gesagt hast", sagte sie und nahm am Ende des Veranda Stuhl platz. Sie legte eine Hand auf mein Bein.

"Liebes", fuhr sie fort. „Du kannst anfangen, dein Zimmer auszupacken. Die Umzugsarbeiter haben gerade den letzten Karton abgeladen."

Ich saß weiter da und gab vor sehr an dem Buch interessiert zu sein.

„Ich wünschte, dein Vater würde bald nach hause kommen, damit wir all das Zeug auspacken können", sagte meine Mutter und wischte sich einen Schweißtropfen von der Stirn.

"Wo ist Daddy hingegangen?", fragte ich.

„Er ist ein paar Geschäftshäuser in der Innenstadt Gegend auskundschaften gegangen", sagte meine Mutter. „Hermine es ist schrecklich heiß hier draußen, bist du sicher, dass du nicht reinkommen willst?"

„Nein", sagte ich. „Mir geht's gut."

Sie sah mich an, als ob sie noch etwas sagen wollte, aber dachte dass sie es besser sein ließ.

Ein lauter Krach und der Klang von zerbrechendem Glas erfüllte die Luft.

„Oh, nein!", rief meine Mutter. "Ich hoffe, das war nicht meine Kristallvase! Ich bin gleich zurück!"

Ich beobachtete, wie sie zurück ins Haus eilte um die Quelle des Krachs zu ermitteln. Konnte sie nicht sehen, wie unglücklich mich das alles machte? Was sollte ich noch tun?

„Ugggghhhhhh!", rief ich laut.

„Das klingt nicht sehr gut", sagte eine unbekannte Stimme hinter den Büschen.

„Was?", sagte ich überrascht.

Ein Mädchen, die in meinem Alter zu sein schien, kam hinter den Büschen hervor. Sie war hübsch und hatte ein warmes Lächeln. Sie war ca. 164 cm groß mit braunem schulterlangem Haar das völlig glatt war. Sie war athletisch gebaut und trug khakifarbene Shorts und ein rotes T-Shirt. Sie hatte keine Schuhe an.

„Du muss meine neue Nachbarin sein", sagte sie und trat näher.

„Ja", sagte ich. „Hermine Granger."

„Hi", sagte sie und streckte ihre Hand aus. „Ich bin Kit Reilly."

„Schön, dich kennen zu lernen", sagte ich und schüttelte ihre Hand.

"Wie alt bist du?", fragte sie und nahm auf dem Stuhl direkt neben mir platz.

„Ich werde im September 16", sagte ich. „Und du?"

"Ich werde in zwei Wochen 16", sagte sie. „Ich werde vermutlich meinen Führerschein in wenigen Tagen bekommen. Meine Mutter schleppt die ganze Sache dahin. Ich glaube sie macht sich Sorgen."

"Das dir etwas passiert?", fragte ich.

„Nein, gut ich glaube das ist ein Teil davon, aber wahrscheinlich ist sie ein bisschen mehr über ihren Cadillac besorgt", sagte Kit kichernd. „Also von woher kommst du? Du bist definitiv nicht aus der Gegend."

„Nein, bin ich nicht", sagte ich. „Wir sind eigentlich aus London hier her gezogen."

„Wow!", sagte Kit aufgeregt. „Ich wollte da immer mal hin. Was bringt dich nach Georgia, wenn es dir nicht ausmacht, dass ich frage?"

„Es macht mir nichts aus, dass du fragst", sagte ich. „Meine Mutter und mein Vater wollten hier her ziehen."

„Aber du nicht", sagte Kit.

„Nein, ist das offensichtlich?", fragte ich.

„Nur ein bisschen", sagte sie. „Du vermisst deine Freunde?"

Ich nickte. „Ja. Die Sache ist die, dass sie nicht mal wissen, dass ich fort bin, niemand tut das. So hab ich nie die Gelegenheit bekommen mit richtig zu verabschieden."

„Warum nicht?", fragte sie.

„Es ist kompliziert", sagte ich. „Aber um es kurz zu machen, sie mochten die Richtung nicht, die mein Leben einnahm und sie entschlossen sich etwas dagegen zu tun. Natürlich haben sie mich nicht gefragt."

„Der Horrortrip", sagte sie.

„Ja", sagte ich.

Wir schwiegen ein paar Sekunden danach, bis Kit mich fragte auf welche Schule ich gehen würde.

„Nun, ich sollte in der East High School anfangen, aber mein Vater hörte von dem Makler von einer privaten Schule namens Ramsey Prepartory Academy und er hat mich dort eingeschrieben."

„Oh, du armes Ding", sagte Kit. „Ramsey?"

„Ist sie so schlimm?", fragte ich.

"Nicht wenn du vorhast ein dritte Welt Land zu übernehmen oder versuchst ein bedeutende Firma zu übernehmen", sagte Kit grinsend. „Diese Schule ist so versnobt. Es ist ein Haufen von Leuten mit altem Geld oder sehr ausgewählt, wen sie reinlassen und wen nicht. Du weißt wovon ich rede?"

Ich nickte. „Wir hatten ein paar Leute wie diese an meiner alten Schule."

„Meine Eltern wollten auch, dass ich dort hingehe", sagte Kit. „Doch glücklicherweise, blickten sie auf meine Familie herab, da wir kein „altes" Geld haben. Meine Eltern haben vor einigen Jahren in der Lotterie gewonnen. Davor hatten wir nie so was wie das. Es dauert eine Weile sich daran zu gewöhnen. Ich geh auf die East High School. Es ist eine Schande, dass du nicht dort hin gehst."

"Nun, wenn ich meinen Willen hatte, würde ich nicht hier auf die Schule gehen. Ich würde zurück auf meine alte gehen", sagte ich traurig.

„Hast du einen Freund zurück gelassen?", fragte sie.

"Nein, nicht wirklich", sagte ich. „Ich hatte einen Jungen, dem ich geschrieben habe, aber er wohnte weit weg und es war nie wirklich mehr als eine Freundschaft. Da jemand, den ich auf diese Art mochte, aber ich denke nicht, dass er es je gemerkt hat."

"Jungs sind so", sagte Kit. „Zugegeben, ich hab nicht so viel Erfahrung, worüber Jungs sich sorgen, aber ich weiß genug um zu wissen dass sie ahnungslos sind, wie man nur sein kann, wenn es um Mädchen geht."

"Ja", sagte ich. „Nun, er hätte in letzter Zeit eine Menge Dinge im Kopf. Er hat gerade jemanden verloren, der ihm wirklich wichtig war, seinen Paten. Er hat dich Nachricht nicht sehr gut aufgenommen. Ich wünschte ich könnte ihn anrufen um sicher zu sein, dass er in Ordnung ist."

„Warum kannst du das nicht?", fragte Kit verwirrt.

„Es ist ein bisschen kompliziert", sagte ich. "Wo er jetzt ist, haben sie wirklich kein Telefon."
„Nun, was ist mit einem Brief?", fragte sie.

„Das ist auch kompliziert", sagte ich.

„Oh", sagte Kit. Glücklicherweise fragte sich nicht über das Korrospondenz Thema weiter. „Also, wie heißt dieser Kerl? Mr. Ahnungslos?"

Ich lachte: "Harry."

„Hast du ihn lange Zeit gekannt?", fragte sie. „Ich hoffe du denkst nicht, dass ich zu neugierig bin oder so."

"Nein, tu ich nicht", sagte ich wahrheitsgemäß. Ich mochte dieses Mädchen. „Du bist nicht neugierig. Ich kenne Harry, seit wir 11 Jahre alt sind. Wir haben uns im Zug auf dem Weg zur Schule getroffen. Zuerst habe ich nicht geglaubt, dass er oder Ron mich zu Beginn sehr mochten. Ich war ein bisschen eine alte besserwisserisch und alleswissend."

„Wer ist Ron?", fragte sie.

„Ron ist mein anderer bester Freund. Er und Harry sind zuerst Freunde geworden und dann haben sie mich gerettet vor einem...", meine Stimme erstarb. Ich konnte diesem Mädchen nicht gut erzählen, dass die zwei mich vor einem Bergtroll gerettet hatten, oder? Sie würde denken ich sein eine Verrückte oder so was.

„Nun, sie haben mich vor einer schwierigen Situation gerettet", sagte ich. „Seit dem das passiert war, waren wir Freunde. Wir haben eine Menge zusammen durchgemacht. Ich kann mich nicht daran erinnern, wie das Leben war, bevor sie ein Teil davon waren, weiß du?"

Kit nickte. „Also wann hat es angefangen, dass du diesen Harry magst?"

„Nun, ich weiß wirklich nicht wann es angefangen hat", sagte ich. „Alles was ich weiß, ist das ich mir die ganze Zeit Sorgen um ihn gemacht habe. Ich bekam dieses Gefühl in meinem Bauch, wann immer er da ist, eine Art von Schmetterlingen, weiß du? Es ist seltsam, da ich die am wenigsten Jungs-verrückte Person bin, die du je getroffen hast, aber bei ihm...ich himmelte ihn manchmal einfach an und ich fühle mich so, als ob ich nicht denken könnte. Es ist verrückt."

„Nein, ist es nicht", sagte sie. „Deine Augen fangen zu leuchten an, wenn du über ihn redest."

„Tun sie das?", fragte ich überrascht.

Sie nickte. „Und er hat keine Ahnung, was du fühlst?"

„Nicht soweit ich weiß", sagte ich. „Das ganze letzte Jahr, war er in dieses andere Mädchen verliebt. Es hat nicht wirklich zwischen den beiden funktioniert, teilweise auch wegen mir."

„Dir?", fragte sie. „Was hast du gemacht?"

„Sie glaubte, dass er und ich mehr als Freunde sind", sagte ich. „Nichts was Harry sagte um sie vom Gegenteil zu überzeugen hatte eine Wirkung. Ich kann nicht sagen, dass ich niedergeschlagen für ihn war, als es nicht funktionierte. Ich haben nie wirklich gedacht, dass sie die richtige für ihn ist."

„Nun, das klingt nicht so, als ob sie so ahnungslos war", sagte Kid.

„Nein", sagte ich. „Sie war nicht die Einzige. Eine Menge Leute haben uns danach gefragt. Dieser Junge, von dem ich dir erzählt habe, dass ich ihm schrieb, dachte es ebenfalls. Das ist einer der Grunde, weshalb es mit ihm nicht funktioniert hat. Er sagte, er könnte mir nicht weiterhin schreiben, wenn mein Herz sich so offensichtlich nach einem anderen sehne. Von da an, gestand ich mir selber ein, das etwas dran war. Das ich mehr, als nur seine Freundin sein wollte. Es erscheint jetzt ziemlich hoffnungslos und verzweifelt, oder?"

Sie legte eine Hand auf meine Schulter. „Das denke ich nicht. Nenn mich hoffnungslos romantisch, aber es ist bestimmt dazu zu passieren. Wenn zwei Leute dafür bestimmt sind zusammen zu sein, kann so eine kleine Sache wie ein ganzer Atlantischer Ozean oder ein paar missbilligende Eltern, sie nicht voneinander trennen. Ich sagen, hab Vertrauen, Schwester."
Ich lachte. „Danke, ich brauchte es, das zu hören."

„Kein Problem", sagte sie.

„KATHERINE MICHELLE REILLY!", rief eine Stimme hinter den Büschen. „SCHWING DEINEN ARSCH HIER RÜBER UND MACH DIESE UNORDNUNG SAUBER. WIRKLICH!"

Kit sah mich an und grinste schüchtern. "Uh-oh. Sie hat meinen vollständigen Namen benutzt. Ich bin definitiv in Schwierigkeiten."

„Was hast du gemacht?", fragte ich.

„Ich hab versucht Spaghetti zu kochen", sagte sie. "Ich glaub nicht, dass es sich als gut herausgestellt hat." Sie kicherte und sah wie sie vom Stuhl aufstand. „Nun, ich bin direkt da drüben, wenn du jemanden zum reden brauchst oder so. Es war nett dich zu treffen, Hermine."

"Danke", sagte ich und lächelte zurück. „Auch nett dich zu treffen, Kit."

Als die Hitze zu viel wurde, gab ich schließlich auf und ging hinein. Meine Mutter war damit beschäftigt, einige Bücher im Wohnzimmer auszupacken. Als ich herein kam, sagte sie mir sie hätte einen Krug Limonade gemacht und wäre auf ein Glas willkommen, wenn ich wollte. Ich dankte ihr und ging in die Küche, um mir ein Glas einzuschenken. Sie folgte mir in die Küche und setzte sich am Tisch neben mich.

„Wie ist sie?", fragte sie hoffnungsvoll. „Sie ist zuckerfrei."

„Ich weiß", sagte sich. „Sie ist sehr gut."

„Gut", sagte sie. „Ich hab gesehen, dass du draußen mit einem Mädchen gesprochen hast."

„Kit", sagte ich. „Sie wohnt nebenan."

"Siehst du, du hast bereits Freunde", sagte sie hoffnungsvoll.

„Ein Freund", sagte ich sarkastisch. „Nicht Freunde, aber eine Freundin. Außerdem hab ich einen Haufen Freunde daheim, von wo ihr mich weggezehrt habt."

„Liebes", sagte sie. „Das ist wirklich das Beste für dich. Deine Sicherheit ist unsere erste Priorität. Du magst es nicht mögen, wie wir damit umgegangen sind, aber ich hoffe, dass mit der Zeit..."

"Ich weiß, ich weiß", sagte. „Du hoffst, das ich mit der Zeit verstehen werde, warum ihr das getan habt, aber weißt du was? Ich glaub nicht, dass das sehr bald geschehen wird. Ich war wirklich glücklich und zufrieden, wo ich war. Ich hatte Freunde, die ich liebte, die mich jetzt mehr brauchen, als je zuvor. Ihr versteht das nicht, weil ihr nicht in der Welt lebt in der wir leben, aber das ist nicht die Zeit um das zu tun. Das war die falsche Zeit."

„Süße", sagte sie.

„Nein! Ich verstehen dass ihr mich hier habt und ich nichts dagegen tun kann, aber glaubt nicht eine Sekunde lang, dass ich mich je gut damit fühle oder mich je damit abfinden werde, weil das nicht passieren wird."

Ich stand vom Tisch auf und lief von meiner Mutter fort, die Treppen hinauf in mein Zimmer. Überall standen meine Schachteln. Tränen rollten mein Gesicht hinunter.

Ich mochte diese Person nicht, die ich geworden war. Noch mehr, ich mochte die Art nicht, wie ich meinen Eltern drohte, aber ich hatte keine Wahl. Sie hatte mir das angetan. Ich hasste es böse auf sie zu sein. Ein Teil von mir Verstand, warum sie das taten. Ich war alles, was sie hatten. Ich wusste, dass meine Mutter und mein Vater jahrelang versucht haben ein Kind zu bekommen und sie hatten die Hoffnung fast aufgegeben, als meine Mutter die Neuigkeit erfuhr, dass sie mit mir schwanger war. Die Schwangerschaft war schwierig und infolge dessen, war sie unfähig weitere Kinder zu empfangen.

Wenn mir etwas passierte, würden sie nur noch einander haben. Um die Wahrheit zu sagen, ich wollte nicht sterben. Niemand will das. Es war eine Chance die ich willens zu nehmen war. Der Kampf war in der Zauberwelt. Es war Zeit für uns alle zusammen zu halten und als eines zu kämpfen. Doch, hier wo ich war, tausend Meilen weit weg, war ich machtlos irgendeine Hilfe zu sein.

Ich musste etwas tun, aber was?