Kapitel 10 There's No Place That Far
(Harry)
Ich gab Hagrid die Schuld dafür, wie die Dinge in den vergangen paar Tagen gelaufen waren. Dank ihm, war es mir nicht möglich an etwas anderes zu denken, als Hermine. Selbst wenn ich versuchte mich auf etwas anderes zu konzentrieren, erinnerte mich irgendwo, irgendetwas an sie.
Selbst Quidditch war keine Ablenkung. Meine Gedanken an Hermine kamen mir beim Fliegen in den Weg, was gelinde gesagt entsetzlich war. Es half auch nicht, dass Malfoy es liebte mich bei jeder Gelegenheit darauf aufmerksam zu machen. Er hätte während unseres Trainings auf der Tribüne platz genommen und rief Buhrufe und Beleidigungen herüber, wann immer er konnte.
Wann immer ich in ihr mehr als meine Freundin sah, musste ich mich in meinem Kopf damit auseinander setzten. Die kalte, harte Wahrheit war, dass ich nicht viel Erfahrung oder Erfolg hatte wenn Herzensachen kompliziert wurden. Man konnte definitiv sagen, wenn es um Liebe und Mädchen ging, war ich so ahnungslos, wie Carbbe und Goyle. Das ganze Fiasko mit Cho Chang letztes Jahr bestätigte das sehr.
Cho hatte geglaubt, dass zwischen mir und Hermine mehr war. Aber es war nicht nur Hermine, die diese potenzielle Beziehung zum scheitern gebracht hatte. Cho musste noch über Cedric hinwegkommen. Außerdem, sagte ich mir selbst, dass Cho und ich außer Qudditch nicht viel gemeinsam hatten. Ich wusste jetzt, dass das was ich für sie gefühlt hatte einfach nur Vernarrtheit gewesen war.
Ich konnte mich noch daran erinnern, wie Hermine Chos Handeln und Worte für mich letztes Jahr übersetzt hatte. Ich erinnerte mich, wie Ron sie damit geneckt hatte, sie solle ein Buch über all dieses Zeug schreiben. Es wäre nett eine Art Buch zu haben, in dem man nachschlagen könnte und eine Antwort hierauf finden würde. Aber so einfach war es nicht.
Warum musste mir das alles passieren? Warum konnte die Dinge nicht dieselben bleiben? Die Dinge waren so viel einfacher gewesen, als wir 11 Jahre alt waren. Wir hätten uns keine Sorgen über solche Dinge gemacht, wenn wir noch 11 Jahre alt wären.
Um die Dinge noch schlimmer zu
machen, seitdem Ron mir seine Gefühle gegenüber Hermine
gestanden hatte, fragte er mich bei allem um meine Meinung über
sie. Er wollte, dass ich ihm half ihre Anschrift herauszufinden. Ich
log und sagte, dass ich sie nicht kannte und keine Ahnung hätte,
wie wir sie herausfinden könnten. Auch betonte ich, dass jeden
Brief den wir ihr schicken würden wahrscheinlich ihre Eltern
aufbringen würde, die offensichtlich ihre Tochter vollkommen von
der Zauberwelt abschotten wollten. Missmutig stimmte er mir zu.
Auch
wiederholte er Dinge, die mit ihr geschehen waren und dir mir
ziemlich unschuldig vor kamen. Dachte ich, dass sie ihn auf diese Art
mochte? Dachte ich, dass sie glaubte er wäre niedlich?
Zum zweiten mal, seit wir Freude geworden waren, fing ich an Ron zu meiden. Ich hatte Angst, dass wenn ich ihm weiter wieder und wieder über Hermine und seine Gefühle zuhörte, würde ich ihn schlagen und das würde die Dinge noch mehr komplizieren, als ich es im Moment brauchte.
Also gab ich Hagrid die Schuld daran, wie die Dinge sich entwickelten. Er hatte diesen Gedankengang in mir ausgelöst und ich schaffte es nicht ihn abzuschütteln. Wenn ich ehrlich war, wusste ich, dass es nicht Hagrids Schuld war. Was er gesagt hatte machte Sinn, obwohl ich widerstrebte es vor mir selber zuzugeben. Wenn ich sie wirklich nur als meine Freundin sehen würde, wäre ich nicht so aufgebracht, als ich herausfand, dass Ron Hermine mochte. Wenn ich sie wirklich nur als meine Freundin sehen würde, würde ich Ron alles gute dabei wünschen, Hermine nachzulaufen. Das hatte ich nicht getan. Ich wusste wirklich nicht, ob ich das tun könnte. Ich war ratlos.
Was ich jedoch hatte, war eine Idee. Nach dem Unterricht am Freitag, machte ich mich rasch auf den Weg zum Klassenzimmer für Verteidigung gegen die dunklen Künste. Ich betete, dass Professor Lupin da sein würde und er nicht zu beschäftigt war, um sich mit mir zu unterhalten.
Lupin saß wirklich an seinem Schreibtisch im Klassenzimmer, offenbar schrieb er etwas auf ein Stück Pergament. Ich räusperte mich, als ich ins Klassenzimmer lief. Lupin sah von seinem Brief auf und lächelte mich freundlich an.
„Komm herein, Harry", sagte er freundlich. „Nimm Platz."
Ich nahm an dem Tisch direkt vor ihm platz. Ich starrte ihn nur an und zappelte auf meinem Stuhl herum.
"Nun, was führt dich an einem Freitagnachmittag hier her?", fragte er mich erwartungsvoll.
Ich biss mir auf die Unterlippe.
„Geht's dir gut?", fragte er mich.
"Ja", sagte ich und nickte. „Nun, eigentlich nicht."
"Ich befürchte ich verstehe nicht", sagte er. „Ist etwas mit deiner Narbe? Sie tut nicht wieder weh, oder?"
Ich schüttelte meinen Kopf.
"Sirius? Ich weiß, ich hab nicht mit dir darüber geredet, aber wenn du je mit jemanden darüber reden willst, will ich das du weißt, dass ich für dich da bin", sagte er.
"Ich weiß", sagte ich. „Es ist nicht wegen Sirius".
"In Ordnung, was dann", sagte Lupin und lehnte sich über den Schreibtisch nach vorne. Er stütze sein Kinn auf seine Faust.
"Nun, ich habe mich sozusagen gefragt, ob sie vielleicht", begann ich „ob sie die Möglichkeit haben eine Flohnetzwerkverbindung zu bekommen?"
Er blickte einen Augenblick verwirrt drein, so als ob er nicht erwartet hätte, dass das alles war, was ich fragen wollte. „Nun, in der Tat, habe ich eine Verbindung. Der Kamin in meinem Büro ist an das Netzwerk angeschlossen."
Ich lächelte. "Ich brauche sozusagen eine Verbindung."
„Ich verstehe", sagte er. „Wofür genau? Du weißt genauso gut wie ich Harry, dass Schülern nicht gestattet ist das Gelände zu verlassen, außer während der Hogsmead Wochenenden und in dem Fall eines Notfalls in der Familie."
„Sie machen wohl Witze", sagte ich. „Sie stehen hier als ein Grundüngsmitglied der Rumtreiber und halten mir einen Vortrag über Regeln?"
Er kicherte. "Ich hab dir keinen Vortrag gehalten, Harry. Ich hab nur die Regel dargelegt. Als ein Lehrer, muss ich zumindest dem äußeren Schein nach die Regeln respektieren, selbst wenn ich ihnen selber nicht folge."
"Also, Harry", fuhr er fort. „Das ist gleichbedeutend wie einen Zahn zu ziehen, wenn man versucht eine direkte Antwort von dir zu bekommen. Weshalb brauchst du eine Verbindung? Wen willst du sehen? Wo willst du hin?"
"Nun, ich muss jemanden besuchen", sagte ich und mied seinen Blick. „Es ist eine Art Notfall."
„Bist du sicher, dass es nichts mit deiner Narbe zu tun hat?", fragte er mich und wieder trat ein ernster Ausdruck auf sein Gesicht.
„Sicher", sagte ich entnervt. „Okay! Wenn sie es wissen müssen, ich muss sofort Hermine sehen."
Zu meiner Überraschung und es muss gesagt werden zu meiner Verärgerung, trat der gleiche wissende Ausdruck auf Lupins Gesicht, den Hagrid einige Tage zu vor getragen hatte.
"Warum schauen sie so?", fragte ich.
Er begann zu lachen. „Es tut mir leid, Kumpel", sagte er zwischen dem Kichern. „Es ist nur, wenn Sirius, Merlin segne ihn, noch leben würde, würde er mir 100 Gallonen schulden."
"Wovon reden sie?", fragte ich. „Wofür?"
"Nun, er und ich haben sozusagen eine Wette abgeschlossen, auf einen gewissen grünäugigen Zauberer und seine beste Freundin", sagte Lupin und lachte erneut. „Ich habe ihm gesagt, dass es nur eine Frage der Zeit sei bis du erkennst, was direkt vor dir ist. Sirius glaubte, es würde etwas länger dauern, da du eine Menge von deinem Dad hast."
„Wissen sie was", begann ich. „Es ist toll, dass bei all dem ärger den wir über die Jahre hatten, sie und Sirius die Zeit gefunden haben Wetten über mein Liebesleben abzuschließen."
„Beruhige dich, Harry", sagte Lupin. „Es war nur ein bisschen Spaß zwischen Freunden."
„Nun, ich bin froh, dass es so amüsant für sie war", sagte ich hitzig. „Werden sie mir jetzt helfen, oder nicht?"
„Harry, es würde mich freuen,
dir zu helfen, aber du weißt doch nicht mal, wo sie ist, oder?"
Ich blickte auf den Boden hinunter. „Tatsächlich, weiß
ich genau, wo sie ist. Ich hab sie vor wenigen Tagen zuvor gesehen."
„Wie?", fragte er.
„Ich hatte einen Freund, der eine Verbindung hergestellt hat", sagte ich. „Ich kann nicht mehr darüber sagen, weil ich diese Person nicht in Schwierigkeiten bringen will."
„Tonks", sagte Lupin. „Wette ich, sie ist hoffnungslos romantisch."
Ich hatte keine Zeit herauszufinden, woher er wusste, dass sie es war, also fuhr ich fort.
„Sehen sie Professor, ich weiß ich frage viel und ich würde nicht fragen, wenn es nicht wichtig wäre, aber ich muss sie sehen. Ich muss wissen, ob sie in Ordnung ist. Doch das ist nicht alles. Vor wenigen Tagen hat mir Ron erzählt, dass er Hermine mag und das verwirrt mich. Hagrid sagte, das wäre, weil ich vielleicht...nun, er sagte dass ich ebenfalls Gefühle für Hermine hätte, und ich deshalb so reagieren würde. Sehen sie, ich weiß ich schweife ab, aber ich muss herausfinden, ob er recht hat. Ich muss sie sehen. Bitte helfen sie mir."
Lupin stand von seinem Schreibtisch auf und lief zur Eingangstür des Klassenzimmers. Er blickte in den Gang hinaus, bevor er die Tür schloss. Er drehte sich um, um mich anzusehen mit einem Zwinkern in den Augen.
„Nun, worauf wartest du, Harry?", sagte er und lief in Richtung seines Büros. Ich saß da und starrte ihm einige Sekunden lang nach. „Ich glaube, Miss Granger wartet."
(Hermione)
Endlich war Freitag. Gott sei dank! Es schien ein Licht am Ende des Tunnels zu geben. Meine Eltern hatten für kommenden Montag einen Termin mit meiner Berufsberaterin, Ms. Reynolds, vorgesehen. Sie waren nicht begeistert von dieser Nachricht, doch Ms. Reynolds hatte darauf bestanden und gaben sie nach, sich mit ihr zu treffen. Wie mein Vater mich erinnerte, bedeutete das nicht, dass er seine Meinung über die Situation ändern würde.
Ich blickte auf meine Uhr. Es war kurz nach 18.30 Uhr. Meine Eltern würden heute Abend ausgehen um ihren 19. Hochzeitstag zu feiern. Offenbar hatte mein Vater eine Reservierung im feinsten Restaurant in der Gegend gebucht und sie hatten Karten für ein Spiel. Trotz meiner Wut auf sie hatte ich ihnen alles gute zum Hochzeitstag gewünscht und ihnen gesagt, dass ich hoffe dass sie einen schönen Abend haben würden.
Ich kampierte direkt vor dem Fernseher im Wohnzimmer. Als ich hörte, das meine Mutter herunterkam, setzte ich mich auf der Couch auf. Sie sah hübsch aus. Sie trug hübsche schwarze Hosen, die ihre Figur betonten und sie hatte ihr Haar hochgesteckt.
"Wow, Mom", flüsterte ich. „Du siehst wunderschön aus."
„Danke, Süße", sagte sie. „Bist du sicher, dass es in Ordnung ist, wenn du alleine bist?"
Ich nickte. „Ich werde wahrscheinlich einen Film ansehen oder so was."
„Du könntest Kit rüberholen", sagte sie.
„Nein, kann ich nicht", sagte ich. „Sie besucht dieses Wochenende ihre Großeltern."
„Oh", sagte meine Mom. „Nun, das ist schlecht. Bist du sicher, dass es in Ordnung ist?"
„Mom, ich bin keine sechs Jahre mehr alt", sagte ich mit einem Lachen. „Ich denke ich bin in Ordnung hier."
„Ihr gehst gut,
Karen", sagte mein Dad und kam die Treppen herunter.
„Wow!"
Er bemerkte gerade meine Mutter und grinste sie breit an. Auch er sah gut aus. Er war in einen schönen schwarzen Anzug gekleidet.
„Ebenfalls, Wow", sagte sie grinsend.
„Hermine", sagte mein Dad. „Du hast meine Handynummer, wenn du mich brauchst."
Ich nickte.
„Habt eine schöne Zeit", sagte ich. „Macht euch keine Sorgen um mich. Ich bin in Ordnung."
„Okay", sagte meine Mutter, nahm die Hand meines Dads und sie liefen zur Tür. „Warum bestellst du dir nicht eine Pizza oder so? Ich hab etwas Geld neben dem Telefon gelassen."
Ich nickte. „Habt jetzt Spaß, Kinder.
Tut nichts, was ich nicht tun würde."
Ich beobachtete, wie
sie die Tür hinter sich schlossen.
Da es jetzt Oktober
war, wurde es während der Abende kühler. Die war eine
ziemlich nette Abwechslung nach dem heißen feuchten Sommer, den
wir gehabt hatten. Ich machte ein Feuer im Kamin und fühlte mich
behaglich, als ich mich auf die Couch kuschelte und meinen Film
ansah. Kit hatte ihn mir ausgeliehen. Sie sagte es wäre einer
ihrer Lieblingsfilme. Es war der Film „Grease". Es war ein
Musical und ich genoss ihn still, als ich das Gefühl nicht
abschütteln konnte, dass jemand mich beobachtete.
Ich sah
mich im Zimmer um und sah zweimal hin, als ich ihn den Kamin blickte
und Harrys Gesicht in den Flammen aufblitzte.
„Harry?", fragte ich leise.
"Hermine", sagte er. "Ist die Luft rein?"
„Ja", sagte ich stand von der Couch auf und stellte mich vor den Kamin. Ich konnte kaum mein Aufregung in Schach halten, als ich ihn sah.
„Wart einen Moment", sagte er. „Trete jetzt zurück."
Ich tat, wie mir gesagt wurde und spürte wie mein Herz raste, als ich darauf wartete, das er rüber kam. Einige Minuten später erschien er.
Selbst bedeckt mit Ruß und Asche, sah er noch bezaubernd aus.
"Ich sag dir", sagte er und staubte sich ab. „Egal, wie oft man das macht, man gewöhnt sich nie daran."
Ich schlang meine Arme um ihn. Er lachte und umarmte mich.
„Was machst du hier?", fragte ich ihn und hielt ihn immer noch fest.
„Lupin hat mir geholfen", sagte er, als wir uns schließlich los ließen. „Wo sind deine Mum und dein Dad?"
„Es ist ihr Hochzeitstag heute", sagte ich. „Sie sind zum Essen und zu einem Spiel ausgegangen. Sie werden Stunden nicht daheim sein."
Er strahlte mich an, ein Zwinkern in den Augen.
„Harry", sagte ich behutsam. „Bist du sicher, dass das in Ordnung ist? Ich meine es ist doch nichts los, oder? Nichts ist passiert?"
„Nein", sagte er, nahm seinen Zauberstab aus der Tasche und führte einen Reinigungs Zauber auf dem Boden und an seiner Kleidung aus.
„Nun, warum nimmst du so eine Gelegenheit wie diese wahr?", fragte ich.
„Ich wollte dich sehen", sagte er mit einem ernsten Ausdruck auf dem Gesicht. Ich fühlte mich, als wenn ich mich in Butter verwandeln würde, wenn ich ihn nur ansah. Zum erstenmal merkte ich, dass er meine Hand genommen hatte.
„Wieviel Zeit hast du?", fragte ich lächelnd.
„Lupin sagte ich könnte vier Stunden haben", sagte er.
„Nun, was willst du machen?", fragte ich.
„Wie wäre es, wenn wir rausgehen?", sagte er. „Du kannst mir Atlanta zeigen."
Ich war nie als jemand bekannt gewesen, der spontan oder sorglos war, doch im Moment kümmerte es mich nicht.
„Okay", sagte ich, ein Lächeln umspielte meine Lippen. "Lass mich nur kurz hochgehen und mich umziehen."
Ich ließ seine Hand los und legte meine Hand auf mein Haar. Ich trug noch die gleiche Jeans und den roten Pulle, den ich diesen Morgen in der Schule angehabt hatte.
"Das musst du nicht machen, Hermine", sagte er. „Du siehst perfekt aus."
Ich konnte nicht anders, als zu erröten als er mich anlächelte.
"Zieh einfach Schuhe an und lass uns gehen", sagte er.
Ich nickte und erwiderte sein Lächeln. Ich zog rasch meine Turnschuhe an und lächelte Harry nervös an.
„Ich…ähm…sollte wahrscheinlich meinen Eltern eine Nachricht hinterlassen, nur für den Fall", sagte ich.
„Du sagst ihnen nicht die Wahrheit", sagte er besorgt.
„Natürlich nicht", sagte ich und griff nach dem Notizblock neben dem Telefon. Ich nahm einen Kuli und schrieb eine rasche Nachricht für meine Eltern.
Mum & Dad:
Ich hoffe ihr hattet eine gute Zeit bei dem Spiel und im Restaurant. Ein Freund von mir aus der Schule ist unerwartet aufgetaucht und wir sind etwas essen gegangen. Ich bin bald zurück!
In Liebe
Hermine
Nachdem ich fertig war, zeigte ich Harry die Nachricht. Er lächelte.
„Und ich hab nicht gelogen", sagte ich stolz. „Du bist ein Freund von mir aus der Schule und gewiss bist du unerwartet aufgetaucht und wir gehen zum Essen aus."
„Ich glaube wir haben einen schlechten Einfluss auf dich, Hermine", sagte er lachend als er mich zur Tür raus führte.
